[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur lebensnahen Darstellung von sprechenden
Personen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Derartige Vorrichtungen sind aus der US-A-3,053,144, der US-A-1,653,180 und der US-A-
3,973,840 bekannt. Bei diesen vorbekannten Vorrichtungen ist die Aufstellung am Einsatzort
nicht ohne Spezialkenntnisse möglich.
[0003] Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst
lebensechte Darstellungen von Personen, vorzugsweise bekannten, zur Zeit noch lebenden
Persönlichkeiten, anzugeben. Die dabei eingesetzten Vorrichtungen und Verfahren sollen
preisgünstiger zu erstellen und aufzubauen sein als animierte Puppen aus Freizeitparks
und sollen einen möglichst täuschend echten Eindruck für einen unvoreingenommenen
Betrachter bewirken. Dieser soll spontan den Eindruck haben, nicht einem Abbild der
Person, sondern der Person selbst gegenüber zu stehen. Die Erfindung bezweckt somit
eine möglichst täuschend mit der Wirklichkeit ähnliche Vorrichtung für die Darstellung
einer Person.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1.
[0005] Erfindungsgemäß wird somit eine lebensgroße, mit der darzustellenden Person möglichst
identische Puppe erstellt, beispielsweise von der Qualität einer Schaufensterpuppe.
Diese wird auch so gekleidet, wie die darzustellende Person üblicherweise gekleidet
ist. Die Puppe wird an einem bevorzugten Darstellungsort, beispielsweise im Eingang
eines Verkaufsbereiches, in einer Ausstellung, in einem Schaufenster oder dergleichen
aufgestellt und so gut beleuchtet, daß sie das Auge des Betrachters auf sich zieht.
Die Projektionsvorrichtung für Licht und Ton ist möglichst versteckt, für das Auge
des Betrachters nicht sichtbar angeordnet. Sie befindet sich im Fuß der Puppe, oder
sie ist unterhalb dieser angeordnet. Auch das Lichtbündel, das bei der Projektion
von außen auf das Gesicht der Puppe eingesetzt wird, wird über den Spiegel so geführt,
daß es möglichst - zumindest anfänglich - für einen unvoreingenommenen Betrachter
nicht ins Auge fällt.
[0006] Die Puppen nach der Erfindung benötigen keine sich mechanisch bewegenden Teile. Die
Projektion eines Filmes des sich bewegenden Gesichts erfolgt auf das in Ruhe befindliche
Gesicht der Puppe. Anders ausgedrückt bildet das Gesicht der Puppe den Projektionsschirm
für den Film, der von der Person während des Sprechens aufgenommen wurde. Unter Sprechen
wird in der vorliegenden Anmeldung dabei auch ein Singen, Pfeifen oder dergleichen,
also jede lautliche Äußerung eines Menschen, verstanden.
[0007] Das Gesicht der Puppe ist von sich aus lebensnah nachgebildet, die Puppe hat also
vorzugsweise selbst Augen und einen Mund, in einer geänderten Ausführung können diese
aber auch nur projiziert werden. Die Projektion des Films erfolgt nun dergestalt,
daß das Lichtbild exakt auf das vorhandene Gesicht paßt und die Änderungen im Gesicht
hervorruft, die beim Sprechen auftreten. Dabei werden Bewegungsfalten auf das Gesicht
projiziert, es findet eine Bewegung der Augen statt, die Lippen bewegen sich im Rhythmus
der Sprache.
[0008] Die Erfindung ist also insbesondere und vorzugsweise dazu geeignet, bekannte Persönlichkeiten,
die derzeit, zumindest zum Zeitpunkt der Aufnahme des Films, noch leben, täuschend
ähnlich wiederzugeben. Die Puppe wird der bekannten Persönlichkeit möglichst entsprechend
nachgebildet. Weiterhin wird von der bekannten Persönlichkeit mindestens ein Film
des Gesichts bei einem Sprechvorgang aufgenommen. Diese Aufnahme erfolgt vorzugsweise
auf gleicher Achse wie die spätere Wiedergabe. Gleichzeitig wird der Ton aufgezeichnet.
Puppe und Tonfilm können beliebig oft hergestellt werden. Eine Installation ist im
Vergleich zu einer mechanisch bewegten Puppe wesentlich preisgünstiger.
[0009] Derartige Puppen können in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden, beispielsweise
von Gestaltung von Messeständen, im Lehrmittelbereich, im Theater und Film. Beim Theater
können beispielsweise Veränderbarkeit von Makeup und Erscheinungsbild eines Künstlers
durch Transformation, d. h. Wechsel verschiedener Makeups erreicht werden.
[0010] Weiterhin ist die Erfindung günstig einsetzbar im medizinischen Bereich als Lehrmittel.
[0011] Ein weiterer bevorzugter Bereich für die Erfindung ist im Bereich von Freizeitparks
zu sehen, hier beispielsweise in Geisterbahnen.
[0012] Es können auch Phantasiefiguren als Puppe verwendet werden.
[0013] In vorzugsweiser Weiterbildung werden nicht nur Teilbereiche des Gesichts, beispielsweise
Mund oder Augen, sondern wird eine Vollprojektion auf das ganze Gesicht durchgeführt.
Dadurch treten Unterschiede zwischen Bildbereichen der Projektion und projektionsfreien
Zonen des Gesichts weniger deutlich hervor.
[0014] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist transportabel und variabel. Sie kann rasch am
jeweiligen Einsatzort aufgestellt werden, ohne dap hierfür Spezialkenntnisse notwendig
sind. Sie kann im Sinne eines Baukastens aus einzelnen Komponenten, beispielsweise
den optischen Komponenten, der Komponente Puppe usw. aufgebaut werden. Dabei ist es
vorteilhaft, bei den Puppen den Kopf austauschbar zu machen, um durch Aufsetzen unterschiedlicher
Köpfe auf einen Rumpf mit Gliedmaßen verschiedene Personen darstellen zu können.
[0015] Ein motorischer Antrieb der Glieder der Puppe oder des Körpers ist zunächst nicht
vorgesehen, in einer vorteilhaften Weiterbildung können aber die Körperteile motorisch
angetrieben sein, um auf diese Weise den Täuschungseffekt noch zu verbessern.
[0016] Die Projektion des Lichtsignals von außen auf das Gesicht der Puppe erfolgt mit einer
Tiefenschärfe, die ausreicht, um alle Bereiche des Gesichts scharf auf dem als Projektionsschirm
wirkenden Gesicht der Puppe abzubilden.
[0017] Bei der Projektion können Verzerrungen auftreten, beispielsweise durch den Umlenkspiegel.
Diese lassen sich dadurch ausgleichen, daß der Kamerastandort (bei der Aufnahme) weitgehend
dem Projektionsstandort bei der Wiedergabe bzw. dem Standort des letzten Umlenkspiegels
entspricht. In anderer Ausführung können aber auch gezielt im Film Vorverzerrungen,
beispielsweise elektronische Vorverzerrungen, eingebracht werden, durch die der Wölbung
der Projektionsfläche Rechnung getragen wird. Schließlich sind auch optische und mechanische
Verzerrungen durch Einsatz von Spezialobjektiven möglich.
[0018] Bei der Lichtprojektion von außen auf das Gesicht der Puppe ist das Gesicht der Puppe
entweder lichtundurchlässig oder zumindest bereichsweise transparent, vorzugsweise
milchig-transparent ausgebildet. Das zur Projektion verwendete Lichtbündel kommt vom
Spiegel her zumindest teilweise aus der selben Richtung, aus der ein Betrachter sich
üblicherweise bei der Erstbegegnung der Puppe nähert. Der Betrachter sieht aber nicht
unmittelbar die Projektionsvorrichtung, die im Fuß oder unterhalb der Puppe versteckt
ist. Hierzu hält vorzugsweise die Puppe den Spiegel in der Hand, über den die Projektion
auf das Gesicht gelenkt wird, oder es ist ein entsprechender Spiegel an irgendeiner
versteckten Stelle vorgesehen.
[0019] Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Projektionsfläche des Gesichts
mit speziellen Effektkörpern zu versehen. Hierzu gehören aktiv leuchtende Pigmente,
beispielsweise Fluoreszenzfarbstoffe, die bei geeigneter Projektion sichtbares Licht
abgeben. Weiterhin durch Temperatur in ihrer Farbwirkung veränderbare Farbstoffe usw.
Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, die Oberfläche der Projektionsbereiche,
des Gesichts, mit einer polarisierenden Projektionsoberfläche zu versehen. Dadurch
wird zwar das polarisierte Projektorlicht reflektiert, störendes Fremdlicht wird jedoch
weitestgehend zurückgehalten.
[0020] Puppen, die nicht alle Merkmale des Erfindung darstellen, werden im folgenden beschrieben.
Die Beschreibung erfolgt unter Bezugnahme auf die Zeichnung und ist als nicht einschränkend
zu verstehen. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine seitliche Teildarstellung einer bekannten Puppe, teilweise schnittbildlich ausgeführt,
mit im Inneren angeordneter Projektionsvorrichtung und Merkmalen besonders Ausführungsarten
der Erfindung
- Fig. 2
- eine Seitenansicht entsprechend Fig. 1 einer ebenfalls bekannten Puppe mit außen angeordneter
Projektionsvorrichtung.
[0021] Von einer vollständigen, lebensnah darstellten, dreidimensionalen Puppe 20 ist in
Fig. 1 lediglich der Oberteil des Rumpfes 22 und der Kopf 24 gezeigt. Die Puppe ist
nach den Originalmaßen im Maßstab 1 : 1 einer allgemeiner bekannten Persönlichkeit,
beispielsweise aus dem Unterhaltungs- oder Sportbereich, gefertigt. Kopf 24 und Rumpf
22 sind innen hohl. Im Rumpf 22 ist eine Projektionsvorrichtung 26 für Ton und Bild
angeordnet. Ihr Tonausgang ist mit einem Lautsprecher 28 verbunden, der in der hier
gezeigten Darstellung sich im Brustbereich befindet und nach vorn abstrahlt. Er kann
auch im Kopf 24 angeordnet sein. Das Ausgangslicht der Projektionsvorrichtung 26 fällt
auf einen Spiegel, der sich im Bereich des Hinterkopfes befindet und so angeordnet
ist, daß das Ausgangslicht der Projektionsvorrichtung 26 von innen auf den dünnwandig
ausgebildeten Gesichtsbereich des Kopfes 24 fällt. Dort findet auch die Abbildung
statt. Der Gesichtsbereich des Kopfes 24 ist aus milchigem, transparentem Kunststoff
erstellt. Die Augen sind transparent außen aufgemalt, ebenso die Mundpartie und weitere
Einzelheiten des Gesichtes. Die Abbildung eines von der dargestellten Persönlichkeit
aufgenommenen Filmes erfolgt nun derart, daß die projizierten Gesichtsbereiche, insbesondere
Augen, Backen und Mund, mit den entsprechenden Gesichtsbereichen der Puppe 20 vollständig
übereinstimmen und durch die optische Projektion der Eindruck hervorgerufen wird,
als bewege sich das Gesicht der Puppe 20, also als könne der Kopf sprechen.
[0022] Die Puppe selbst ist so hergestellt, daß das Gesicht sich in einer Normalstellung
während des Sprechens befindet. Die Lippen sind leicht geöffnet, ebenso die Augen,
die Pupillen befinden sich in einer Normalstellung. Auslenkungen aus dieser Normalstellung
im Bereich der Lippen, der Faltenbildung im Bereich der Backen und der Augen werden
nun durch optische Projektion bewirkt. Hinzu kommt das synchrone Tonsignal, das über
den Lautsprecher 28 abgestrahlt wird. Es ist vorzugsweise von der Person selbst gesprochen,
kann aber auch von einem Synchronsprecher stammen.
[0023] Die Projektionsvorrichtung 26 ist in Videotechnik ausgeführt, ein Videoband (nicht
dargestellt) wird in ein optisches Bild umgesetzt und dieses mittels einer Beleuchtungsquelle
auf die Innenfläche des dünnwandigen Gesichts des Kopfes projiziert. Der Kopf 24 ist
in seinen sonstigen Bereichen nicht durchlässig, um zu vermeiden, daß Streulicht unerwünschte
Lichteffekte hervorruft. So kann beispielsweise auch der Bereich der Nase weniger
transparent, vorzugsweise nicht transparent ausgebildet sein, um hier unerwünschte
Lichteffekte zu vermeiden. Derartige, nicht transparente Gesichtsbereiche gehen fein
abgestuft in die transparenten Gesichtsbereiche über, so daß keine Lichtsprünge entstehen.
Das Ausgangsstrahlenbündel der Projektionsvorrichtung 26 ist dargestellt. Die Puppe
20 wird auch von außen angestrahlt. Die Außenbeleuchtung des Gesichts erfolgt dabei
so, daß die bekannte, von innen erfolgende Abbildung nicht als Lichtquelle wirkt.
[0024] Fig. 2 zeigt eine Projektion von außen auf das Gesicht einer Puppe 20. Hier laufen
im wesentlichen dieselben Vorgänge ab, wie sie für die erste Puppe beschrieben wurden.
In diesem Fall erfolgt jedoch die optische Projektion durch die Projektionsvorrichtung
26 auf die Außenfläche des Gesichts, wobei auch wiederum nur Teilbereiche ausgenutzt
werden. Die Außenfläche des Gesichts ist entsprechend als Projektionsschirm ausgeführt,
hat also für sichtbares Licht ein ausreichendes Reflexionsvermögen.
[0025] Bes der Puppe nach Fig. 2 erfolgt die Projektion von schräg unten. Um verzerrungsbedingte
Abweichungen zu vermeiden, kann im Lichtweg der Projektion, vorzugsweise am Ausgang
der Projektionsvorrichtung 26, eine verzerrende Optik angeordnet sein, die die aufnahme-
und projektionsbedingten Verzerrungen ausgleicht.
[0026] Die beiden bekannten Projektionsverfahren nach Fig. 1 und Fig. 2 können auch kombiniert
werden. Die Projektionsvorrichtung 26 kann mit einem Rechner verbunden sein, der Eingangsbefehle
durch ein Mikrofon, das an eine entsprechende Elektronikkarte angeschlossen ist, erhält.
Auf diese Weise ist eine Kommunikation in begrenztem Umfang mit der Puppe möglich.
[0027] In einer Weiterbildung können bei beiden Projektionsarten (innen und/oder außen)
Pigmente in den projizierten Bereichen des Gesichts angeordnet sein, die UV-Licht
in farbiges, sichtbares Licht umsetzen, derartige Pigmente mit Weißlichtausstrahlung
sind beispielsweise als sogenannte Weißmacher bekannt. Die optische Anregung erfolgt
dann durch UV-Licht, das den Vorteil hat, nicht für das menschliche Auge sichtbar
zu sein. Das UV-Licht regt die Pigmente an, in der ausgewählten Farbe, beispielsweise
rot für Lippen, zu strahlen, und zwar an den Stellen, die jeweils belichtet werden.
[0028] Die Puppe kann größer und/oder kleiner als das Original sein, ein 1:1 Verhältnis
wird allerdings angestrebt.
[0029] Unter Film wird jeder mögliche Aufzeichnungsträger für optische Informationen verstanden,
z. B. Videoband, photographischer Film.
1. Vorrichtung zur lebensnahen, dreidimensionalen Darstellung von sprechenden Personen,
mit einer lebensgroßen Puppe (20), die die Person wiedergibt und mit einer Projektionsvorrichtung
(26) für Licht und Ton, mit der ein Film des sich bewegenden Gesichts derselben Person
von außen auf zumindest Teilbereiche des Gesichts, zumindest Lippen und Augen, der
Puppe (20) projiziert wird und gleichzeitig synchron hierzu Tonsignale, die von der
Person aufgezeichnet wurden, wiedergegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Projektionsvorrichtung für Licht (26) im Fuß der Puppe (20) oder unterhalb der Puppe
(20) angeordnet ist und daß die Projektion von außen auf das Gesicht über einen Spiegel
erfolgt, der in Nähe der Puppe (20), vorzugsweise von ihrer Hand gehalten, angeordnet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Puppe ein Lautsprecher
(28) für die Wiedergabe der Tonsignale angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesicht der Puppe (20)
zumindest bereichsweise transparent, vorzugsweise milchig-transparent ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von außen erfolgende
Projektion von unten in einem steilen Winkel auf das Gesicht der Puppe (20) erfolgt
und Verzerrungen bei der Aufnahme und/oder Wiedergabe durch eine Vorsatzoptik ausgeglichen
werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Puppe (20) einen leicht
geöffneten Mund und in Normalstellung befindliche Augen aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektions vorrichtung
für Licht (26) in einer Basis der Puppe (20) angeordnet ist.
1. Device for a lifelike representation of speaking persons with a lifesized doll (20)
which is a replica of the person and with a projection device (26) for sound and light,
projecting a movie of the moving face of said person from the outside onto at least
particle areas of the face, at least lips and eyes, of the doll (20) and reproducing
audio signals at the same time and synchronously thereto, which audio signals are
from a recording of the person, characterized in that the projection device (26) for
sound and light is arranged in the foot of the doll (20) or under the doll (20) and
in that the projection is performed from outside onto the face via a mirror, which
is arranged near the doll (20), preferably which is held in the doll's hand.
2. Device according to claim 1, characterized in that a loudspeaker (28) for reproducing
the audio signals is arranged in the doll.
3. Device according to claim 1, characterized in that the face of the doll (20) is a
least transparent, preferably milky-transparent, in at least some areas.
4. Device according to claim 1, characterized in that the projection from the outside
is done from below in an acute angle onto the face of the doll (20) and in that distortions
during take and/or reproduction are compensated for by a supplementary optic.
5. Device according to claim 1, characterized in that the doll (20) has a slightly opened
mouth and regularly positioned eyes.
6. Device according to claim 1, characterized in that the projection device (26) for
light is arranged in a base of the doll (20).
1. Dispositif pour la représentation à trois dimensions, proche de la vie réelle, de
personnes parlantes, avec un mannequin (20) de grandeur naturelle qui est une réplique
de la personne et avec un dispositif de projection (26) pour lumière et son, par l'intermédiaire
duquel un film du visage en mouvement de la même personne est projeté de dehors au
moins sur des zones partielles du visage, au moins sur les lèvres et les yeux, du
mannequin (20) et, en même temps et synchroniquement à cela, des signaux audio qui
ont été enregistrés par la personne sont reproduits, caractérisé par le fait que le
dispositif de projection pour lumière (26) est disposé dans le pied du mannequin (20)
ou au-dessous du mannequin (20) et que la projection se fait de dehors sur le visage
par l'intermédiaire d'un miroir qui est disposé à proximité du mannequin (20), de
préférence, qui est tenu à la main de celui-ci.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'un haut-parleur (28)
destiné à reproduire les signaux audio est disposé dans le mannequin.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le visage du mannequin
(20) est réalisé, au moins dans quelques zones, de manière transparente, de préférence
transparente à laiteux.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la projection faite
de dehors se fait d'en bas à un angle aigu sur le visage du mannequin (20) et que
des distorsions lors de l'enregistrement et/ou la reproduction sont compensées par
le biais d'une optique additionnelle.
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le mannequin (20)
présente une bouche légèrement ouverte et des yeux se trouvant en position normale.
6. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le dispositif de
projection pour lumière (26) est disposé dans une base du mannequin (20).