(57) Umreifungsmittelwickel (11) mit einem Wickelkern (10) und darauf befindlichem Umreifungsmittel
(12) für Maschinen zum Umreifen von Packstücken, wobei dem Umreifungsmittel (12) zur
Markierung seines wickelkernnahen Anfangsabschnitts eine Reflektionsfläche (13) zur,
insbesondere fotoelektrischen, Abtastung zugeordnet ist, gekennzeichnet durch eine
Zuordnung der Reflektionsfläche (13) zum wickelnahen Anfangsabschnitt des Umreifungsmittels
derart, daß bei Freikommen der Reflektionsfläche durch das verbrauchte Umreifungsmittel
der noch auf dem Wickelkern befindliche Anfangsabschnitt eine Länge aufweist, die
für eine Packstück-Umreifung ausreicht. Die Umreifungsmittelende-Kennung wird erst
dann wirksam, wenn noch ein für eine weitere Umreifung hinreichend langer Umreifungsmittelabschnitt
vorhanden ist, und diesen an sich verfügbaren Abschnitt wird jedoch nicht mehr aufgebraucht.
Damit ist einerseits sichergestellt, daß eine Maschinenstörung etwa wegen eines für
eine Packstück-Umreifung nicht mehr hinreichenden Umreifungsmittelrestes ausgeschlossen
ist und zugleich andererseits, daß lediglich eine optimierte Minimallänge nicht mehr
verwertbaren Umreifungsmittelmaterials übrigbleibt.
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