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<ep-patent-document id="EP94102760B1" file="EP94102760NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0615944" kind="B1" date-publ="19961002" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE..ES......ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0615944</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19961002</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94102760.9</B210><B220><date>19940224</date></B220><B240><B241><date>19940308</date></B241><B242><date>19951012</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4308606</B310><B320><date>19930318</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19961002</date><bnum>199640</bnum></B405><B430><date>19940921</date><bnum>199438</bnum></B430><B450><date>19961002</date><bnum>199640</bnum></B450><B451EP><date>19960229</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6B 65H  67/04   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren und Vorrichtung zur Faserbandtrennung an einer Strecke</B542><B541>en</B541><B542>Procedure and device for fibre web separation in a drawing frame</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé et dispositif pour la séparation de rubans de fibres sur un banc d'étirage</B542></B540><B560><B561><text>CH-A-   436 051</text></B561><B561><text>DE-A- 2 626 651</text></B561><B561><text>GB-A- 2 039 548</text></B561><B565EP><date>19940708</date></B565EP></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Göhler, Wolfgang</snm><adr><str>Jurastrasse 2</str><city>D-85101 Lenting</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Zehndbauer, Alfons</snm><adr><str>An der Wiege 9</str><city>D-85139 Wettstetten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG</snm><iid>00407603</iid><irf>93/918a</irf><adr><str>Friedrich-Ebert-Strasse 84</str><city>85055 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>19940921</date><bnum>199438</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Faserbandtrennung, die am Ausgang einer Strecke der Textilindustrie zur Trennung eines gelieferten Faserbandes installiert ist. Die Faserbandtrennung wird notwendig, wenn die Kanne den Füllungszustand erreicht hat und gegen eine leere Kanne gewechselt werden muß.</p>
<p id="p0002" num="0002">Nach dem Stand der Technik gilt als eine gesicherte Trennung des Faserbandes in Vorbereitung auf den Kannenwechsel, die Trennung des Faserbandes unterhalb des Drehtellers, d.h. die Trennung des Faserbandes zwischen Mündung des Drehtellers und Kannenablage. Diese Trennung hat jedoch den Nachteil, daß nach dem Trennen das restliche Bandendeaus der Mündung des Drehtellers hängt. Dabei besteht die Gefahr, daß das hängende Bandende nicht vollständig in eine zugeführte leere Kanne gelangt. Das kann zu Störungen der Bandablage führen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Lösung nach DE-OS 38 07 239 setzt die Trennvorrichtung in den Bereich zwischen Bandtrichter und Kalanderwalzen.<br/>
Die Lösung ging davon aus, daß die bisherige Trennung des Faserbandes lediglich durch kurzzeitige Abstandsvergrößerung zwischen Bandtrichter und Kalanderwalzenpaar erfolgte. Als bewegliches Mittel war der Bandtrichter eingesetzt. Nachteilig war, daß keine zweite Klemmung des Faserbandes vorlag. Diesen Nachteil beseitigt die DE-OS 38 07 239, indem das Faserband auf der Seite des Bandtrichters geklemmt wird und dann erst durch Abstandsveränderung infolge ortsveränderlicher Bewegung des Bandtrichters der Trennvorgang<!-- EPO <DP n="2"> --> erfolgt. Nach dem Abriß des Faserbandes wird der Abstand zwischen Bandtrichter und Kalanderwalzenpaar wieder auf die ursprüngliche Distanz verkleinert.<br/>
Die beschriebene Lösung hat den Nachteil, daß diese Klemmvorrichtung zusätzlich in die ortsveränderliche Bewegung des Bandtrichters einbezogen werden muß.<br/>
Die Lösung hat aber auch den Nachteil, daß der Abreißpunkt im Band oberhalb des Kalanderwalzenpaares variabel ist, und daß das Bandende nach bereits erfolgtem Stopp der Kalanderwalzen durch deren nachträgliche Drehung oder Öffnung (zusätzlicher Aufwand) für den Bandführungskanal freigegeben wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei der CH-A-436 051 wird eine separate Klemmvorrichtung zwischen zwei Abschnitten eines Bandführungskanals eingesetzt. Eine Trennung des Faserbandes erfolgt oberhalb dieser Klemmvorrichtung, die zwischen den beiden Kanälen der Bandführung angeordnet ist. Durch ein stationäres Kopfstück am Drehteller wird für das Bedienpersonal die Zugänglichkeit von Hand zwischen Bandführungskanal und Kalanderwalzenpaar verschlechtert. Die Lösung erfordert auch einen erhöhten konstruktiven Aufwand, denn es wird eine eigene, zusätzliche Klemmvorrichtung für Faserband und deren Halterung erforderlich.</p>
<p id="p0005" num="0005">Beim Kannenwechsel an einer Strecke, ist es Aufgabe der Erfindung, mit geringerem Aufwand zur Faserbandtrennung die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden , und daß mit dem Trennen eine definierte Bandlänge zur Kanne erzielt wird.</p>
<p id="p0006" num="0006">In Vorbereitung auf den Kannenwechsel steht die zu befüllende Kanne unter dem Drehteller und der Drehteller ist stillgesetzt. Die Faserbandlieferung an der Strecke ist gestoppt.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Ein verfahrenswesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß in Vorbereitung auf den Kannenwechsel das Faserband im Bereich zwischen Kalanderwalzenpaar und Bandführungskanal getrennt wird.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine Trennung des Faserbandes in diesem Bereich bringt den Vorteil, daß das Faserband unabhängig von der Lage der stillgesetzten Drehtellermündung stets eine gleichbleibende Länge nach der Trennung hat. Nach Ausstoß aus der Mündung des Bandführungskanals hängt es in definierter Länge am Kannenrand herab.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Ein Merkmal sieht vor, daß die Trennung des Faserbandes zwischen Kalanderwalzenpaar und einer Klemmstelle des Bandführungskanals erfolgt. Dabei ist vorteilhaft, daß der getrennte Bandanfang im Bandführungskanal positioniert werden kann. Eine nachträgliche Einführung des Bandanfangs kann vermieden werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Trennung des Faserbandes erfolgt mit geringerem Aufwand, denn bisherige Arbeitsschritte nach dem Stand der Technik (ortsveränderliche Bewegung des Bandtrichters, nachträgliche Drehung der Kalanderwalzen) werden eingespart.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ein vorrichtungsgemäßes Merkmal ist, daß eine mechanische Trennvorrichtung zwischen Kalanderwalzenpaar und Bandführungskanal angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Ein anderes Merkmal der Vorrichtung ist, daß eine mechanische Trennvorrichtung ein ortsbewegliches Trennmittel hat, das quer zur Transportrichtung des Faserbandes geführt wird. Da dabei das Faserband auf dem Öffnungsrand des Bandführungskanals umgelegt wird und eine Klemmstelle bildet, kann auf die Klemmvorrichtung verzichtet werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei der Trennung des Faserbandes eine Klemmstelle am Bandführungskanal zu bilden, kann auch durch das Merkmal einer Anordnung eines schwenkbaren Wandungsabschnittes, einer Schwenkklappe, im Öffnungsbereich des Bandführungskanals realisiert werden. Durch die Drehung des Drehtellers muß die Schwenkklappe in Richtung der Querbewegung des Faserbandes positioniert werden. Die Querbewegung des Faserbandes wird durch ein ortsbewegliches Trennmittel ausgeführt. Das ortsbewegliche Trennmittel, beispielsweise ein Schwenkarm oder Zugarm mit Haken, führt das Faserband auf die Schwenkklappe. Beim Auftreffen des Faserbandes auf die Schwenkklappe schwenkt der untere Abschnitt der Schwenkklappe auf die innere Wandung des Bandführungskanals und bildet eine Klemmstelle. Nach Trennung des Faserbandes schwenkt die Schwenkklappe in ihre Ausgangsposition zurück und fördert dabei den herabhängenden Bandanfang in den Bandführungskanal. Vorteilhafterweise entfällt eine externe Vorrichtung zum Wiedereinführen des Bandanfanges in den Bandführungskanal.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Figuren erläutert. Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1:</dt><dd>Trennvorrichtung mit Bildung einer Klemmstelle am Bandführungskanal<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>Trennvorrichtung gemäß Fig. 1 nach der Trennung</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>Trennvorrichtung gemäß Fig. 1 nach der Trennung mit blasender Düse</dd>
<dt>Figur 4:</dt><dd>Trennvorrichtung und Bandführungskanal mit schwenkbarem Wandungsabschnitt</dd>
<dt>Figur 5:</dt><dd>schwenkbarer Wandungsabschnitt mit Klemmstelle</dd>
</dl></p>
<p id="p0015" num="0015">Wie Figur 1 zeigt, wird das Faserband durch das Kalanderwalzenpaar 4 hindurchgefördert und in den Bandführungskanal 7 befördert. Der Bandführungskanal 7 ist ein Teil des Drehtellers 1, der während der Befüllung der Kanne rotiert. Der Drehteller 1 ist angeordnet innerhalb des Maschinentisches 5. Das Faserband wird letztlich in der Kanne 6 abgelegt, die sich unterhalb des Drehtellers 1 befindet.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Ein Merkmal ist, daß das Faserband im Bereich zwischen Kalanderwalzenpaar 4 und Bandführungskanal 7 ohne Klemmvorrichtung 3 mechanisch getrennt wird. Diese Situation wird dargestellt in Figur 4. Die Trennvorrichtung 2 trennt zwischen Kalanderwalzenpaar 4 und Bandführungskanal 7, wobei für den Trennvorgang eine Klemmstelle A am Öffnungsrand des Bandführungskanals 7 gebildet wird. Diese Klemmstelle A kann in jeder beliebigen Position des stillgesetzten Drehtellers 1 gebildet werden. Die Trennvorrichtung 2 kann beispielsweise ein Trennmittel haben, das aus einem Zugarm 22' mit Haken 22 besteht. Es könnte aber auch ein Schwenkarm Verwendung finden, der quer zum Faserband schwenkt. Der Haken 22 ist horizontal beweglich. Bei Bewegung aus seiner Ausgangslage erfaßt der Haken 22 das Faserband FB. Bei dieser Bewegung wird das Faserband FB ausgelenkt. Es wird auf dem Öffnungsrand des Bandführungskanals 7 umgelegt und bildet dort eine Klemmstelle A. Bei weiterer Bewegung des Hakens 22 bis in Position P1 wird das Faserband zwischen Kalanderwalzenpaar 4 und Bandführungskanal<!-- EPO <DP n="9"> --> 7 getrennt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Figur 2 zeigt den ausgelenkten Bandanfang neben dem Öffnungsrand des Bandführungskanals 7 nach der Trennung.</p>
<p id="p0018" num="0018">Figur 3 zeigt, daß der Haken 22 in die Ausgangsposition zurückgeführt wurde und die Düse 100 in diesem Zeitpunkt mit Luft bläst, so daß der Faserbandanfang im Bandführungskanal 7 positioniert ist. Wenn dies erreicht wird, wird das Blasen der Düse 100 wieder gestoppt. Die Düse 100 wird mit Luft über die Zuleitung 101 versorgt, wobei die Pneumatik und deren Steuerung nicht dargestellt wurden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Ein anderes Merkmal der Trennung des Faserbandes FB im Bereich zwischen Kalanderwalzenpaar 4 und Bandführungskanal 7 zeigt Figur 5 in Verbindung mit Figur 4. Mit einem Bandführungskanal 7 nach Figur 4 wird ebenfalls eine Klemmstelle für den Vorgang der Faserbandtrennung geschaffen. Figur 4 zeigt ohne Drehteller 1 den Öffnungsbereich des Bandführungskanals 7, in den das Faserband hineingefördert wird. Dieser Öffnungsbereich des Bandführungskanals 7 hat einen schwenkbaren Wandungsabschnitt, eine Schwenkklappe 102. Die Schwenkklappe 102 ist gelagert in den Lagern 103 und 104. Um die Lager 103, 104 ist die Schwenkklappe 102 schwenkbar. Die Schwenkklappe 102 bildet einen länglichen, beispielsweise rechteckförmigen Wandungsabschnitt, dessen eine Schmalseite mit dem Öffnungsrand abschließt. Die Lager 103, 104 sind etwas aus der Mittelachse M der Schwenkklappe 102 in Richtung Öffnung versetzt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Nach Figur 5 hat die Trennvorrichtung 2 beispielsweise als Trennmittel einen Zugarm 22' mit Haken 22. Der Haken 22 mit dem Zugarm<!-- EPO <DP n="10"> --> 22' befindet sich außerhalb der Transportrichtung des Faserbandes FB. Das Faserband FB ist gestoppt. Der Haken 22 wird quer zur Transportrichtung des Faserbandes FB bewegt. Der Haken 22 erfaßt das Faserband FB und lenkt es aus der Transportrichtung heraus. Der Drehteller 1 mit Bandführungskanal 7 und dessen Schwenkklappe 102 werden positioniert durch Steuerung des hier nicht dargestellten Antriebs, das bei der definierten Bewegung des Haken 22 dieser stets das Faserband FB auf die Schwenkklappe führt. Dabei wird durch das aufliegende Faserband FB die Schwenkklappe 102 gemäß Figur 5 geschwenkt, so daß der von der Öffnung des Bandführungskanals abgewandte, untere Teil der Schwenkklappe 102 das Faserband an der gegenüberliegenden, inneren Wandung des Bandführungskanal klemmt und eine Klemmstelle B bildet. Die weitere Bewegung des Hakens 22 trennt das Faserband FB zwischen Haken 22 und Klemmstelle B des Bandführungkanals 7. Nach der Trennung schwenkt die Schwenkklappe 102 infolge der Schwerpunktlage in die ursprüngliche Position nach Figur 4 zurück. Durch dieses Merkmal wird eine sehr sichere Klemmstelle am Bandführungskanal gebildet, ohne daß eine externe, zuführbare Klemmvorrichtung erforderlich wird. Vorteilhafterweise wird dabei der von dem Kalanderwalzenpaar 4 herabhängende und ausgelenkte Bandanfang in den Bandführungskanal zurückgeführt. Die Zurückführung erfolgt durch die Schwenkklappe 102. Der Bandanfang muß also nicht nachträglich in den Bandführungskanal eingeführt werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Faserbandtrennung an einer Strecke, wobei das Faserband durch ein Kalanderwalzenpaar (4) in einen Bandführungskanal (7) gefördert und in einer Kanne (6) abgelegt wird und beim Kannenwechsel die Faserbandlieferung an der Strecke gestoppt wird, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß das Faserband (FB) durch Umlegen auf den Öffnungsrand des Bandführungskanals (7), der dem Kalanderwalzenpaar unmittelbar gegenüber liegt, geklemmt wird und dann zwischen Kalanderwalzenpaar (4) und diesem Bandführungskanal (7) mechanisch getrennt wird.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß durch Umlegen des Faserbandes auf den Öffnungsrand des Bandführungskanals (7) eine Klemmstelle (A) gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß der getrennte Bandanfang mittels Luft aus einer Düse (100) in den Bandführungskanal (7) geblasen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß durch<!-- EPO <DP n="13"> --> Querbewegung des Faserbandes gegen einen in Bewegungsrichtung positionierten, schwenkbaren Wandungsabschnitt des Bandführungskanals (7) eine Klemmstelle (B) gebildet wird.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Strecke mit einem Kalanderwalzenpaar (4) und einem danach angeordneten Bandführungskanal (7) und einer Vorrichtung zur Faserbandtrennung, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß eine mechanische Trennvorrichtung (2) zwischen Kalanderwalzenpaar (4) und dem unmittelbar gegenüberliegenden Öffnungsrand des Bandführungskanals (7) angeordnet ist und eine Einrichtung zum Klemmen des Faserbandes der obere Öffnungsrand dieses Bandführungskanals (7) ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Strecke, mit einem Kalanderwalzenpaar (4) und einem danach angeordneten Bandführungskanal (7) und einer Vorrichtung zur Faserbandtrennung, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 und 4, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß eine mechanische Trennvorrichtung (2) zwischen Kalanderwalzenpaar (4) und dem unmittelbar gegenüberliegenden Öffnungsrand des Bandführungskanals (7) angeordnet ist und eine Einrichtung zum Klemmen ein am oberen Öffnungsrand des Bandführungskanals (7) schwenkbarer Wandungsabschnitt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Strecke nach Anspruch 6, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß der schwenkbare Wandungsabschnitt eine Schwenkklappe (102) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Strecke nach Anspruch 7, <u>dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Lager (103, 104) der Schwenkklappe (102) außerhalb deren fiktiven Mittelachse (M) in Richtung Öffnungsrand des Bandführungskanals (7) angeordnet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method of sliver separation on a drawing frame, wherein the sliver is conveyed into a sliver-guiding duct (7) through a pair of calender rollers (4) and is deposited in a can (6) and the sliver delivery on the drawing frame is stopped while the cans are changed, <b>characterized in that</b> the sliver (<b>FB</b>) is clamped by folding onto the opening edge of the sliver-guiding duct (7) situated directly opposite the pair of calender rollers and is then separated mechanically between the pair of calender rollers (4) and the said sliver-guiding duct (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> a clamping point (<b>A</b>) is formed by folding the sliver onto the opening edge of the sliver-guiding duct (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A method according to one of Claims 1 or 2, <b>characterized in that</b> the separated leading end of the sliver is blown by means of air out of a nozzle (100) into the sliver-guiding duct (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> a clamping point (<b>B</b>) is formed by moving the sliver transversely towards a pivotable wall portion of the sliver-guiding duct (7) positioned in the direction of movement.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A drawing frame with a pair of calender rollers (4) and a sliver-guiding duct (7) arranged downstream thereof, and a sliver-separating device for performing the method according to one or more of Claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> a mechanical separating device (2) is arranged between the pair of calender rollers (4) and the directly opposite opening edge of the sliver-guiding duct (7), and the upper opening edge of the said sliver-guiding duct (7) is a device for clamping the sliver.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A drawing frame with a pair of calender rollers (4) and a sliver-guiding duct (7) arranged downstream thereof, and a sliver-separating device for performing the method according to one or more of Claims 1, 3 and 4, <b>characterized in that</b> a mechanical separating device (2) is arranged between the pair of calender rollers (4) and the directly opposite opening edge of the sliver-guiding duct (7), and a wall portion pivotable on the upper opening edge of the sliver-guiding duct (7) is a device for clamping.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A drawing frame according to Claim 6, <b>characterized in that</b> the pivotable wall portion<!-- EPO <DP n="17"> --> is a pivoting flap (102).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A drawing frame according to Claim 7, <b>characterized in that</b> the bearings (103, 104) of the pivoting flap (102) are arranged outside the imaginary median axis (<b>M</b>) thereof in the direction of opening edge of the sliver-guiding duct (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé pour la séparation de rubans de fibres sur un banc d'étirage où le ruban de fibres est transporté dans un canal de guidage du ruban (7), en passant par une paire de rouleaux de calandres (4), pour être déposé dans un pot (6) et où la livraison du ruban de fibres sur le banc d'étirage est arrêté pour le changement de pot, caractérisé en ce que le ruban de fibres (FB) est serré en l'appliquant contre le bord d'ouverture du canal de guidage du ruban (7) qui se trouve directement opposé à la paire des rouleaux de calandres pour être ensuite séparé de façon mécanique entre la paire des rouleaux de calandres (4) et ce canal de guidage du ruban (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que par suite de l'application du ruban de fibres contre le bord d'ouverture du canal de guidage du ruban (7), il est constitué un point de serrage (A).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le début du ruban séparé est soufflé dans le canal de guidage du ruban (7), au moyen d'air provenant d'une buse (100).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un point de serrage (B) est constitué par un mouvement transversal du ruban de fibres contre une section basculante de la paroi du canal de guidage du ruban (7) positionnée en direction du mouvement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Banc d'étirage comprenant une paire de rouleaux de calandres (4) et un canal de guidage du ruban (7) disposé après celle-ci et un dispositif pour la séparation de rubans de fibres, pour la mise en oeuvre du procédé selon une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un dispositif de séparation mécanique (2) est disposé entre la paire de rouleaux de calandres (4) et le bord de l'ouverture du canal de guidage du ruban (7) se trouvant directement en face et que le bord supérieur de ce canal de guidage du ruban (7) constitue une installation pour le serrage du ruban de fibres.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Banc d'étirage comprenant une paire de rouleaux de calandres (4) et un canal de guidage du ruban (7) disposé après celle-ci et un dispositif pour la séparation de rubans de fibres, pour la mise en oeuvre du procédé selon une ou plusieurs des revendications 1, 3 et 4, caractérisé en ce qu'un dispositif de séparation mécanique (2) est disposé entre la paire de rouleaux de calandres (4) et le bord de l'ouverture du canal de guidage du ruban (7) se trouvant directement en face et qu'une section basculante de la paroi prévue au bord supérieur de l'ouverture du canal de guidage du ruban (7) constitue une installation pour le serrage du ruban de fibres.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Banc d'étirage selon la revendication 6, caractérisé en ce que la section basculante de la paroi est un clapet basculant (102).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Banc d'étirage selon la revendication 7, caractérisé en ce que les paliers (103, 104) du clapet basculant (102) sont disposés au dehors de sa ligne médiane fictive (M), en direction du bord d'ouverture du canal de guidage du ruban (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="20"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="151" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="131" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
