<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.1//EN" "ep-patent-document-v1-1.dtd">
<ep-patent-document id="EP94103169B1" file="EP94103169NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0616064" kind="B1" date-publ="19970827" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDE....FRGB..ITLI............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.2 (24 Jun 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0616064</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19970827</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94103169.2</B210><B220><date>19940303</date></B220><B240><B241><date>19950211</date></B241><B242><date>19970107</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4308275</B310><B320><date>19930316</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>4329920</B310><B320><date>19930904</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19970827</date><bnum>199735</bnum></B405><B430><date>19940921</date><bnum>199438</bnum></B430><B450><date>19970827</date><bnum>199735</bnum></B450><B451EP><date>19970107</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6D 04B   1/10   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens auf einer Flachstrickmaschine, Gestrick mit einem Fadensicherungsknoten und Verwendung einer Flachstrickmaschine zur Herstellung des Knotens</B542><B541>en</B541><B542>Method for making a thread securing knot on a flat bed knitting machine, knitting including a securing knot and use of a flat knitting machine for making the knot</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour la formation d'un noeud de sécurité des fils dans un métier à tricoter rectilinge, tricot comprenant un noeud de sécurité et utilisation d'un métier rectiligne pour son obtention</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 468 687</text></B561><B561><text>WO-A-92/05304</text></B561><B561><text>US-A- 3 057 177</text></B561><B565EP><date>19940705</date></B565EP></B560><B590><B598>6</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Loquet, Rüdiger</snm><adr><str>Ketelboetstraat 8</str><city>B-9250 Waasmunster</city><ctry>BE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kimmich, Ulrich</snm><adr><str>Haustrasse 27</str><city>D-72124 Pliezhausen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>H. Stoll GmbH &amp; Co.</snm><iid>00586640</iid><irf>P 7922 EP</irf><syn>Stoll GmbH &amp; Co., H.</syn><adr><str>Stollweg 1</str><city>D-72760 Reutlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Möbus, Rudolf, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00008552</iid><adr><str>Dipl.-Ing. Rudolf Möbus,
Dr.-Ing. Daniela Möbus,
Dipl.-Ing. Gerhard Schwan,
Hindenburgstrasse 65</str><city>72762 Reutlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>19940921</date><bnum>199438</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens auf einer Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegeneinander versetzbaren Nadelbetten und einem Schlitten mit Schloßteilen für Stricken, Fang und Maschenumhängen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei Gestricken, die bereichsweise mit unterschiedlichen Fäden oder Garnen hergestellt werden, insbesondere bei ausgeprägten Intarsiengestricken mit unterschiedlich farbigen und auch unmittelbar aneinanderstoßenden Intarsienbereichen, liegen auf einer Seite des Gestrickes die Anfänge und die Enden der verwendeten unterschiedlichen Fäden frei, siehe z.B. WO-A- 9 205 304. Diese Fadenenden werden anschließend von Hand mit einem Knoten versehen, um zu verhindern, daß die Fadenenden in das Gestrick nachgezogen werden und sich dort Laufmaschen bilden können. Dieses Handverknoten der Fäden ist zeitraubend.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist auch versucht worden, die Fadenenden auf der Flachstrickmaschine nach Art einer Abknüpfung so in das Gestrick einzuziehen, daß eine Laufmaschenbildung verhindert wird. Hierbei ergeben sich jedoch an den Fadeneintrittsstellen und<!-- EPO <DP n="2"> --> den Fadenaustrittsstellen durch Fadenzug sichtbare Unregelmäßigkeiten im Gestrickbild, die aus einer Lochbildung, einer Gestrickauswölbung oder aus einem ungeraden Verlauf von Maschenreihen und Maschenstäbchen bestehen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu einer auf der Flachstrickmaschine ausführbaren Fadensicherung zu schaffen, die einem Abknüpfen der Fäden von Hand gleichwertig ist und das Gestrickbild nicht negativ beeinflußt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die gestellte Aufgabe wird mit einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß mit den Verfahrensmerkmalen des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst, insbesondere in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen der Patentansprüche 2 oder 3.</p>
<p id="p0006" num="0006">Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich mindestens mit modernen Flachstrickmaschinen, die einen kurzen Schlittenhub und eine Schlittenumkehr an jeder Stelle der Nadelbetten erlauben, rationell durchführen. Dabei läßt sich der Zeitaufwand mit Flachstrickmaschinen, die mehrere Schloßsysteme aufweisen und die bei einem Schlittenhub das Durchführen mehrerer Verfahrensschritte erlauben, noch weiter verringern. Das Verfahren läßt sich aber auch mit Flachstrickmaschinen, die nur ein einziges kombiniertes Strick-, Fang- und Umhängesystem aufweisen, durchführen. Durch den Einsatz von Flachstrickmaschinen mit Niederhalteplatienen gemäß EP-A- 0 238 797 läßt sich die Knotenbildung in einzelnen Verfahrensschritten begünstigen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Vorteil des Verfahrens gemäß der Erfindung erschöpft sich aber nicht darin, daß ein Abknüpfen der Fadenenden von Hand entfällt, sondern liegt vor allem auch darin, daß einheitliche Knoten gebildet werden und durch die Knotenbildung das Gestrickbild nicht verändert wird. Die an einer Fadeneinlaufstelle und an der Fadenauslaufstelle eines Intarsiengestrickfeldes gebildeten Knoten liegen auf der Rückseite dicht am<!-- EPO <DP n="3"> --> Gestrick an. Es entsteht keine äußerlich sichtbare Maschenanhäufung oder gar eine Lochbildung im Gestrick. An den Übergangsstellen und Ecken der Intarsienfelder bleibt ein regelmäßiger geradliniger Verlauf der Maschenreihen und Maschenstäbchen gewahrt. Es bleiben scharfe Farbränder an den Abknüpfstellen erhalten und es erfolgt kein Fadenübertritt in ein benachbartes Gestrickfeld, durch welchen die Farbgrenzen an den Abknüpfstellen verwischt werden könnten.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nachfolgend werden mögliche Verfahrensabläufe zur Bildung eines Fadensicherungsknotens mit Hilfe einer Flachstrickmaschine anhand von Fadenlaufdarstellungen näher erläutert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Im einzelnen zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1 - 9</dt><dd>Fadenlaufdarstellungen einer ersten Art der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Fadeneinlaufstelle eines Intarsiengestrickfeldes;</dd>
<dt>Fig. 10 - 18</dt><dd>Fadenlaufdarstellungen einer ersten Art der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Fadenauslaufstelle eines Intarsiengestrickfeldes;</dd>
<dt>Fig. 19</dt><dd>eine rückseitige Ansicht einer mit einem Fadensicherungsknoten versehenen Gestrickstelle;</dd>
<dt>Fig. 20</dt><dd>einen Schnitt durch das Gestrick an einer Knotenstelle;</dd>
<dt>Fig. 21 - 28</dt><dd>Fadenlaufdarstellungen einer zweiten Art der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Fadenauslaufstelle eines Intarsiengestrickfeldes;<!-- EPO <DP n="4"> --></dd>
<dt>Fig. 29 - 36</dt><dd>Fadenlaufdarstellungen einer zweiten Art der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Fadeneinlaufstelle eines Intarsiengestrickfeldes;</dd>
<dt>Fig. 37</dt><dd>eine Draufsicht auf eine mit einem Fadensicherungsknoten versehene Gestrickstelle;</dd>
<dt>Fig. 38</dt><dd>einen schematischen Querschnitt durch den Endbereich der beiden Nadelbetten einer Flachstrickmaschine.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">In allen Figuren ist für jedes von drei einsetzbaren Schloßsystemen einer Flachstrickmaschine eine Doppelreihe von Punkten vorgegeben, welche in bekannter Weise die Nadeln von zwei miteinander zusammenwirkenden Nadelbetten symbolisieren. Die jeweils untere Punktreihe jeder Doppelreihe symbolisiert die Nadeln des vorderen Nadelbettes, die obere Punktreihe die Nadeln des hinteren Nadelbettes einer Flachstrickmaschine. Die obere Doppelreihe ist dem in überwiegendem Maße eingesetzten Schloßsystem S1, die mittlere Doppelreihe dem zweiten Schloßsystem S2 und die untere Doppelreihe einem dritten Schloßsystem S3 zugeordnet, wobei es sich jeweils um kombinierte Schloßsysteme handelt, mit welchen die Funktionen "Stricken", "Fang" und "Umhängen" ausgeführt werden können. In den einzelnen Figuren ist die obere, dem Schloßsystem S1 zugeordnete Doppelreihe von Punkten jeweils dem in der Schlittenhubrichtung voreilenden Schloßsystem und die untere Doppelreihe dem nacheilenden Schloßsystem zugedacht. Das Schloßsystem S1 ist also immer voreilend vor Schloßsystem S2 und S3. In jeder Figur ist linksseitig die jeweilige Schlittenlaufrichtung durch einen Pfeil 10 gekennzeichnet. Zur leichteren Orientierung sind in der Zeichnung einzelne Nadeln der unteren Punktreihe von Schloßsystemen, also des vorderen Nadelbettes, mit Buchstaben und Symbolen gekennzeichnet. Die mit einem Stern-Symbol<!-- EPO <DP n="5"> --> gekennzeichnete Nadel markiert den Anfang oder das Ende eines Intarsiengestrickfeldes.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Fig. 1 bis 9 zeigen von Schlittenhub zu Schlittenhub den Ablauf eines ersten Verfahrens der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Einlaufstelle eines Intarsienfadens.</p>
<p id="p0012" num="0012">Fig. 1 zeigt oben die letzte, mit allen Nadeln des vorderen Nadelbettes aus einem Faden 11, der nachfolgend Altfaden genannt wird, gestrickte Rechts/Links-Maschenreihe. Es kann sich hierbei um die letzte Maschenreihe eines Intarsien-Gestrickbereiches handeln, oder aber um die letzte Reihe eines Grundgestrickbereiches. Beim Schlittenhub gemäß Pfeil 10 von rechts nach links wird mit dem ersten Schloßsystem S1 eine Masche von der Nadel P des vorderen Nadelbettes auf die benachbarte Nadel 12 des hinteren Nadelbettes übertragen. Es ist die übernächste Nadel zu der mit einem Stern-Symbol gekennzeichneten Nadel des vorderen Nadelbettes, an welcher ein neuer Intarsien-Gestrickbereich beginnen soll. Beim gleichen Schlittenhub wird mit dem Schloßsystem S2 ein Intarsienfaden 13, nachfolgend Neufaden genannt, auf einigen Nadeln des hinteren Nadelbettes zu Henkeln verstrickt, zuletzt auf der Nadel 14, die der Nadel Z des vorderen Nadelbettes zugeordnet ist. Anschließend wird der Neufaden 13 von der vorher durch Umhängen einer Masche freigewordenen Nadel P des vorderen Nadelbettes zu einem Henkel verstrickt und nachfolgend der Schlitten in die andere Laufrichtung umgeschaltet. Vom Schloßsystem S1 wird gemäß Fig. 2 der Neufaden 13 von den Nadeln 15 und 16 zu Henkeln verstrickt. Durch einen Brückenabschnitt 18 des Neufadens 13 erfolgt dabei eine Überkreuzung der beiden Schenkel des auf der Nadel 14 gebildeten Henkels und damit ein Niederhalten dieses Henkels 19. Nach einem Nadelbettenversatz und einer Schlittenhubumkehr erfolgt gemäß Fig. 3 mittels des Schloßsystems S1 ein Umhängen des auf der Nadel 14 des hinteren Nadelbettes gebildeten und durch den Brückenabschnitt 18 des Neufadens 13 niedergehaltenen Henkels 19 auf die mit dem Stern-Symbol gekennzeichnete<!-- EPO <DP n="6"> --> Nadel des vorderen Nadelbettes. Die beiden Schenkel 19a und 19b des umgehängten Henkels 19 erstrecken sich jetzt über den Brückenabschnitt 18 des Neufadens 13 hinweg.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach der nächsten Schlittenumkehr wird gemäß Fig. 4 der auf der Nadel P des vorderen Nadelbettes gebildete Henkel mittels des Schloßsystemes S1 abgeworfen und dadurch ausreichend Fadenmaterial für den weiteren Knotungsvorgang erhalten. Nach der nächsten Schlittenhubumkehr wird gemäß Fig. 5 der Neufaden 13 mit einem weiteren Brückenabschnitt 20 bis zur Nadel P des vorderen Nadelbettes gezogen und dort zu einem Henkel verstrickt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Beim anschließenden Schlittenhub wird gemäß Fig. 6 der auf der Nadel 15 des hinteren Nadelbettes befindliche Henkel 21, dessen Schenkel durch den Brückenabschnitt 20 des Neufadens niedergehalten sind, auf die mit einem Stern-Symbol gekennzeichnete Nadel des vorderen Nadelbettes zu dem dort bereits befindlichen Henkel 19 umgehängt. Nach der nächsten Schlittenumkehr wird gemäß Fig. 7 im Knotenbildungsbereich nicht gearbeitet, nur nachkuliert, erst wieder nach der folgenden Schlittenumkehr, wo gemäß Fig. 8 mit dem Schloßsystem S1 der Neufaden 13 auf der Nadel 14 des hinteren Nadelbettes zu einem Henkel verstrickt und anschließend über die Schenkel des auf der Nadel 16 befindlichen Henkels gezogen wird. Mit dem nachfolgenden Schloßsystem S2 wird dann der auf der Nadel P des vorderen Nadelbettes befindliche Henkel abgeworfen, und vom nächstfolgenden Schloßsystem S3 wird die immer noch auf der Nadel 12 des hinteren Nadelbettes befindliche umgehängte Altmasche auf die Nadel P des vorderen Nadelbettes zurückgehängt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Nach dem nächsten Schlittenhub werden gemäß Fig. 9 mit dem System S1 die Henkel von den Nadeln 14 und 16 des hinteren Nadelbettes abgeworfen. Mit dem Schloßsystem S2 wird mit dem Neufaden auf den Nadeln des vorderen Nadelbettes eine Rechts/Links-Maschenreihe gebildet, beginnend mit einem Henkel 22 auf<!-- EPO <DP n="7"> --> der mit dem Symbol O gekennzeichneten Nadel. Mit dem Schloßsystem S3 wird sicherheitshalber die Nadel 16 nochmals in eine Abwerfstellung bewegt. Der Knoten ist fertiggestellt, und außerhalb des nachfolgend gebildeten Intarsien-Gestrickbereiches befindet sich kein Neufaden mehr.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Fig. 10 bis 18 zeigen den Ablauf eines ersten Verfahrens der Bildung eines Abschlußknotens mit dem Intarsienfaden nach der Fertigstellung eines Intarsien-Gestrickbereiches, wieder von Schlittenhub zu Schlittenhub. Zunächst wird bei einem Schlittenhub von links nach rechts mit dem Schloßsystem S1 und einem Neufaden 25 auf den Nadeln des vorderen Nadelbettes eine Rechts/Links-Maschenreihe hergestellt, beginnend mit einem Henkel 26 auf der mit einem Stern-Symbol gekennzeichneten Nadel des vorderen Nadelbettes, auf deren Höhe der vorher gestrickte Intarsiengestrickbereich endet. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 wird nochmals eine Rechts/Links-Maschenreihe des Intarsienstrickbereiches mit den Nadeln des vorderen Nadelbettes und mit dem Intarsienfaden 13 bis zu der mit einem Stern-Symbol gekennzeichneten Nadel gestrickt. Dann wird auf der benachbarten, mit dem Symbol O gekennzeichneten Nadel des vorderen Nadelbettes ein Henkel 27 mit dem Intarsienfaden 13 gebildet. Anschließend erfolgt eine Schlittenumkehr, und es wird gemäß Fig. 11 mit dem Schloßsystem S1 die auf der Nadel P im vorderen Nadelbett befindliche Masche auf die Nadel 12 des hinteren Nadelbettes umgehängt, und mit dem Schloßsystem S2 wird der Faden 13 von der Nadel mit dem Symbol O zur Nadel 14 des hinteren Nadelbettes gezogen, dort zu einem Henkel und anschließend auf der freigewordenen Nadel P des vorderen Nadelbettes ebenfalls zu einem Henkel abgestrickt. Nach einer erneuten Schlittenumkehr werden dann gemäß Fig. 12 mit dem Schloßsystem S1 analog der Fadenführung nach Fig. 2 Henkel auf den Nadeln 15 und 16 des hinteren Nadelbettes gestrickt, wobei der Faden 13 die Schenkel des auf der Nadel 14 gebildeten Henkels 29 mit einem Brückenabschnitt 28 niederhält. Nach der nächsten Schlittenumkehr und nach einem Nadelbettenversatz<!-- EPO <DP n="8"> --> wird gemäß Fig. 13 analog Fig. 3 der Henkel 29 auf die mit dem Stern-Symbol gekennzeichnete Nadel des vorderen Nadelbettes umgehängt, wobei die Schenkel des Henkels 29 den Brückenabschnitt 28 des Intarsienfadens 13 überkreuzen. Bei den nächsten beiden, aus den Fig. 14 und 15 ersichtlichen Schlittenhüben wird analog den Fig. 4 und 5 verfahren, also der auf der Nadel P befindliche Henkel abgeworfen und anschließend von der Nadel 16 aus erneut ein Henkel mit dieser Nadel P gestrickt, wobei eine weitere Fadenbrücke 30 gebildet wird. Die restliche Knotenbildung gemäß Fig. 16 erfolgt analog Fig. 6 durch Umhängen des auf der Nadel 15 befindlichen Henkels 31 auf die bereits mit dem Henkel 29 belegte Nadel mit dem Stern-Symbol.</p>
<p id="p0017" num="0017">Nach der nächsten Schlittenumkehr erfolgt gemäß Fig. 17 das Abwerfen des auf der Nadel P des vorderen Nadelbettes befindlichen Henkels, und nach der nächsten Schlittenumkehr wird gemäß Fig. 18 mit dem Schloßsystem S1 mit dem abzuknüpfenden Intarsienfaden 13 ein Henkel auf der Nadel 14 gebildet, der Faden anschließend über die Schenkel des auf der Nadel 16 noch befindlichen Henkels gezogen und auf einer im Abstand davon befindlichen Nadel des hinteren Nadelbettes erneut zu einem Henkel verstrickt. Mit dem Schloßsystem S2 wird die Nadel P des vorderen Nadelbettes sicherheitshalber nochmals in eine Abwerfstellung gebracht, und auch die Nadeln 14 und 16 des hinteren Nadelbettes werden in eine Fadenabwerfstellung gebracht. Mittels des Schloßsystemes S3 wird die eingangs auf die Nadel 12 des hinteren Nadelbettes umgehängte Masche wieder auf die Nadel P des vorderen Nadelbettes zurückgehängt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Es versteht sich, daß nach den dargestellten Strickverfahren nicht nur in Intarsiengestricken, sondern auch bei anderen Gestrickgebilden an gewünschten Stellen Fäden abgeknüpft werden können. Wie die Fig. 19 und 20 zeigen, ist an der Knotenstelle keine Lochbildung und auch keine Verzerrung der Maschenreihen und Maschenstäbchen zu erkennen. Außerdem liegt der gebildete Knoten dicht am Gestrick an.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Die Fig. 21 bis 28 zeigen von Schlittenhub zu Schlittenhub den Ablauf eines zweiten Verfahrens der Bildung eines Fadensicherungsknotens an der Auslaufstelle eines Intarsienfadens, also am Ende eines gebildeten Intarsiengestrickfeldes. Zur leichteren Orientierung sind in der Zeichnung eingesetzte Nadeln der unteren und der oberen Punktreihe von Schloßsystemen, also des ersten (vorderen) oder zweiten (hinteren) Nadelbettes, mit Bezugsziffern 112 - 118 oder 122 - 128 gekennzeichnet. Die mit einem Stern-Symbol gekennzeichnete Nadel markiert den Anfang oder das Ende eines Intarsiengestrickfeldes.</p>
<p id="p0020" num="0020">Zunächst wird gemäß Fig. 21 bei einem Schlittenhub von links nach rechts mit einem der Schloßsysteme, hier dem Schloßsystem S2, eine Rechts/Links-Maschenreihe mit dem anschließend auszulegenden und abzuknüpfenden Faden 120 auf dem ersten Nadelbett bis zu einem gewünschten Gestrickfeldende gestrickt. Der ausgeschwenkt dargestellte Fadenführer 111 steht am Ende des mit dem Faden 120 hergestellten Intarsiengestrickfeldes. Nach einer Schlittenhubumkehr werden gemäß Fig. 22 zunächst vor dem Gestrickfeldende befindliche Maschen aus dem zweiten Nadelbett in das erste Nadelbett umgehängt, was durch Pfeile 121 angedeutet ist. Außerdem wird eine vor dem gewünschten Gestrickfeldende innerhalb des Gestrickfeldes vorher gebildete Masche 130 auf die Nadel 123 des zweiten Nadelbettes umgehängt. Dies wird mittels des hier voreilenden Schloßsystemes S1 durchgeführt, während mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 mit dem abzuknüpfenden Faden 120 ein Henkel 131 auf der am Gestrickfeldende befindlichen Nadel 125 des zweiten Nadelbettes und anschließend ein Henkel 132 auf der durch das Umhängen der Masche 130 vorher freigewordenen Nadel 113 des ersten Nadelbettes gebildet werden. Anschließend wird nach einer Umkehr der Schlittenhubrichtung 10 und einem Versatz des zweiten Nadelbettes um eine Nadelteilung entgegen der umgekehrten Schlittenhubrichtung gemäß Fig. 23 mit dem voreilenden Schloßsystem S1 der abzuknüpfende Faden 120 auf dem zweiten Nadelbett zu jeweils einem Henkel 133, 134 auf den dem beim vorangegangenen<!-- EPO <DP n="10"> --> Verfahrensschritt auf der Nadel 125 gebildeten Henkel benachbarten Nadeln 124, 126 verarbeitet, wobei die Schenkel des auf der Nadel 125 befindlichen Henkels 131 von einer Fadenbrücke 135 überkreuzt werden. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 wird der auf der Nadel 125 des zweiten Nadelbettes befindliche Henkel 131, dessen Schenkel von der Fadenbrücke 135 überkreuzt sind, über die Fadenbrücke 135 hinweg auf die Nadel 114 des ersten Nadelbettes umgehängt.<br/>
Nach einer erneuten Schlittenhubumkehr und einem Rückversatz des zweiten Nadelbettes in der neuen Schlittenhubrichtung 10 erfolgt gemäß Fig. 24 ein Abwerfen eines neben dem auf die Nadel 114 umgehängten Henkels auf der Nadel 113 des ersten Nadelbettes befindlichen Henkels mittels des voreilenden Schloßsystems S1, während mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 im zweiten Nadelbett mit der Nadel 125 ein Henkel 136 und mit der Nadel 124, die bereits einen vorher gebildeten Henkel 133 trägt, eine Masche 139 gebildet wird, auf welche dann ein im ersten Nadelbett mit der Nadel 113 gefertigter Henkel 137 folgt.<br/>
Gemäß Fig. 25 wird nach einer erneuten Schlittenhubumkehr und einem Versatz des zweiten Nadelbettes in der neuen Schlittenhubrichtung 10 mittels des voreilenden Schloßsystems S1 der früher auf der Nadel 126 des zweiten Nadelbettes gebildete Henkel 134 abgeworfen. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 wird die im zweiten Nadelbett auf der Nadel 124 zusammen mit einem Henkel 133 befindliche Masche 139 über die Schenkel des auf der Nadel 114 des ersten Nadelbettes befindlichen Henkels 131 hinweg auf die benachbarte Nadel 115 des ersten Nadelbettes umgehängt. Anschließend wird bei einer erneuten Schlittenhubumkehr gemäß Fig. 26 das zweite Nadelbett in der neuen Schlittenhubrichtung 10 zurückversetzt, und mit dem voreilenden Schloßsystem S1 wird eine Nachkulierung des auf der Nadel 113 des ersten Nadelbettes befindlichen Henkels 137 bewirkt, bevor er mittels des nacheilenden Schloßsystemes S2 abgeworfen wird. Gemäß Fig. 27 erfolgt nach der nächsten Schlittenhubumkehr die Bildung eines Henkels 138 auf einer außerhalb des<!-- EPO <DP n="11"> --> fertiggestellten Intarsiengestrickfeldes befindlichen Nadel 118 des ersten Nadelbettes mittels des voreilenden Schloßsystemes S1, und mittels des nacheilenden Schloßsystemes S2 wird die eingangs auf die Nadel 123 des zweiten Nadelbettes umgehängte Masche 130 wieder auf die Nadel 113 des vorderen Nadelbettes zurückgehängt. Schließlich wird nach der nächsten Schlittenhubkehr nach einem erneuten Versatz des zweiten Nadelbettes in eine Umhängeposition mittels des voreilenden Schloßsystems S1 der auf der Nadel 125 des zweiten Nadelbettes verbliebene Henkel 136 abgeworfen und der auf der Nadel 114 des ersten Nadelbettes befindliche Henkel 131 nachkuliert, während mittels des nacheilenden Schloßsystemes S2 nochmals eine Nachkulierung der im ersten Nadelbett befindlichen Henkel 131, 133 und Maschen 139 auf den Nadeln 114 und 115 erfolgt, wie Fig. 28 zeigt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Bei einer zweiten Art der Bildung des am Anfang * eines neuen Intarsiengestrickfeldes vorzusehenden Knotens zur Sicherung des neu eingebrachten Intarsienfadens, der als Neufaden 120 bezeichnet wird, werden zunächst gemäß Fig. 29 mit dem dort voreilenden System im Bereich der durch ein Stern-Symbol gekennzeichneten Anfangsstelle des Neufadenbereiches in einer den Altfadenbereich abschließenden, mit den Nadeln des ersten Nadelbettes aus dem Altfaden 119 gebildeten Rechts/Links-Maschenreihe aus dem zweiten Nadelbett einige Maschen in das erste Nadelbett umgehängt, was durch Pfeile 121 angedeutet ist. Außerdem wird mit dem voreilenden System von einer außerhalb der Intarsienfeldgrenze befindlichen Nadel 113 des vorderen Nadelbettes eine Masche 140 der Rechts/Links-Maschenreihe auf die korrespondierende Nadel 123 des zweiten Nadelbettes umgehängt, wie ebenfalls durch einen Pfeil angedeutet ist. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S3 werden aus dem abzusichernden Neufaden 120 Henkel mit der Nadel 118 und der durch das Umhängen freigewordenen Nadel 113 des ersten Nadelbettes und mit der auf der Intarsienfeldgrenze * befindlichen Nadel 125 des zweiten Nadelbettes gebildet. Bei dem dargestellten<!-- EPO <DP n="12"> --> Ausführungsbeispiel ist der mit der Nadel 125 des zweiten Nadelbettes gebildete Henkel 141 zwei Nadelteilungen von dem im ersten Nadelbett gebildeten Henkel 142 entfernt, der auf der durch Umhängen der Altfadenmasche 140 freigewordenen Nadel 113 gebildet wird. Nach einer Schlittenhubumkehr - die Schlittenhubrichtung ist wieder durch Pfeile 10 gekennzeichnet - werden gemäß Fig. 30 mit dem voreilenden Schloßsystem S1 mit dem Neufaden 120 vom zuletzt gebildeten Henkel 142 aus im zweiten Nadelbett Henkel 143 und 144 mit den Nadeln 124 und 126, also beiderseits des vorher mit der Nadel 125 gebildeten Henkels 141, gefertigt. Dabei bildet der Neufaden 120 zwischen den beiden neuen Henkeln 143 und 144 eine die Schenkel des Henkels 141 niederhaltende Fadenbrücke 145. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 wird gemäß Fig. 30 der an seinen Schenkeln durch die Fadenbrücke 145 gehaltene Henkel 141 über die Fadenbrücke 145 hinweg auf die Nadel 115 des ersten Nadelbettes umgehängt.<br/>
Nach einer erneuten Schlittenhubumkehr wird gemäß Fig. 31 mit dem voreilenden Schloßsystem S1 der früher auf der Nadel 113 des ersten Nadelbettes gebildete Henkel 142 abgeworfen. Mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 wird von dem früher gebildeten Henkel 144 ausgehend auf der durch das Umhängen des Henkels 141 freigewordenen Nadel 125 des zweiten Nadelbettes ein neuer Henkel 146 und anschließend auf der durch das Abwerfen des Henkels 142 freigewordenen Nadel 113 des ersten Nadelbettes ein neuer Henkel 147 gebildet. Dabei ergibt sich zwischen den beiden neuen Henkeln 146 und 147 eine Fadenbrücke 148, die sich über die Schenkel des Henkels 143 legt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Nach der nächsten Schlittenhubumkehr wird gemäß Fig. 32 mit dem voreilenden Schloßsystem S1 der an seinen Schenkeln durch die Fadenbrücke 148 gehaltene Henkel 143 von der Nadel 124 des zweiten Nadelbettes auf die korrespondierende Nadel 114 des ersten Nadelbettes umgehängt und somit neben den bereits früher umgehängten Henkel 141 gebracht. Dabei wird der Henkel 143 über die vorher gebildete Fadenbrücke 148 gelegt. Mit dem<!-- EPO <DP n="13"> --> nacheilenden Schloßsystem S2 wird eine Nachkulierung des von der Nadel 113 des ersten Nadelbettes gebildeten Henkels 147 bewirkt.<br/>
Nach der nächsten Schlittenhubumkehr wird mit dem Schloßsystem S1 der auf der Nadel 126 des zweiten Nadelbettes befindliche Henkel 144 abgeworfen, wie auch der zuletzt nachkulierte Henkel 147 von der Nadel 113 des vorderen Nadelbettes abgeworfen wird (Fig. 33).</p>
<p id="p0023" num="0023">Nach erneuter Schlittenhubumkehr wird gemäß Fig. 34 der den Neufaden 120 leitende Fadenführer 111 ausgeschwenkt, und nach der nächsten Schlittenhubumkehr werden mit dem voreilenden Schloßsystem S1 die anfangs umgehängte Altfadenmasche 140 in das erste Nadelbett zurückgehängt und mit dem nacheilenden Schloßsystem S2 der auf der Nadel 115 des ersten Nadelbettes befindliche Henkel 141 nachkuliert (Fig. 35). Nach der nächsten Schlittenhubumkehr wird gemäß Fig. 36 mit dem Schloßsystem S1 der Henkel 146 von der Nadel 125 des zweiten Nadelbettes abgeworfen und erfolgt nochmals eine Nachkulierung der beiden Henkel 141, 143 des Knotens, der nun fertiggestellt ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Fig. 37 zeigt eine Draufsicht auf den mit den Verfahrensschritten der Fig. 29 bis 36 hergestellten Knoten. Pfeile markieren den Fadenverlauf in dem Knoten, von welchem einzelne Henkel und Fadenbrücken bezeichnet sind, insbesondere die beiden nebeneinanderliegenden Henkel 141 und 143. Fig. 37 zeigt, wie sich der Knoten über die Breite von zwei Maschenstäbchen erstreckt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Fig. 38 zeigt einen Querschnitt durch die oberen Enden der beiden Nadelbetten, eines vorderen Nadelbettes 150 und eines hinteren Nadelbettes 151, einer Flachstrickmaschine, mit welcher die vorstehend beschriebenen Verfahren zur Knotenbildung durchgeführt werden können. Die beiden Nadelbetten 150, 151 bilden miteinander einen durchgehenden Spalt 152, oberhalb<!-- EPO <DP n="14"> --> welchem die Gestrickbildung und auch die Knotenbildung erfolgt und durch welchen hindurch ein gebildetes Gestrick in Richtung des eingetragenen Pfeiles 153 abgezogen wird. Beide Nadelbetten sind mit jeweils gleich ausgebildeten Niederhalteplatinen 154 bestückt, die sich zwischen den Nadeln der Nadelbetten befinden und durch welche der Spalt 152 durch Verschwenken der Platinen 154 zeitweilig verschließbar ist. Die Nadelbetten 150, 151 können entweder beide mit Zungennadeln oder beide mit Schiebernadeln besetzt sein. In das Nadelbett 150 ist eine Zungennadel 155, und in das Nadelbett 151 ist eine Schiebernadel 156 eingezeichnet. Bei der Zungennadel 154 wird in bekannter Weise der Nadelkopf zeitweilig mittels einer verschwenkbaren Zunge 157 verschlossen, während bei den Schiebernadeln 156 ein Schließen des Nadelkopfes mittels eines Schiebers 158 erfolgt.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der über die Nadelbetten hinweg verstellbare Schloßsystemträger, an welchem die Schloßsysteme S1 - S3 ausgebildet sind, ist aus Fig. 38 nicht ersichtlich. Es handelt sich hier um bekannte Flachstrickmaschinen, mit denen die beschriebenen Verfahren zur Knotenbildung durchgeführt werden können.</p>
</description><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens auf einer Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegeneinander versetzbaren Nadelbetten und einem Schlitten mit Schloßteilen für Stricken, Fang und Maschenumhängen, dadurch gekennzeichnet, daß der abzusichernde Anfang oder das abzusichernde Ende eines in einem Gestrickteil, insbesondere Intarsienfeldes, verwendeten Neufadens (13, 120) im Bereich des Gestrickfeldrandes mit Nadeln beider Nadelbetten zu Henkeln oder Maschen verarbeitet wird, wobei in aufeinanderfolgenden Schlittenhüben nach einem Überkreuzen beider Schenkel mindestens eines auf einem ersten Nadelbett gebildeten Henkels (19, 131) oder einer Masche dieser Henkel oder diese Masche über die Überkreuzungsfadenstrecke (18, 135) hinweg auf eine Nadel eines zweiten Nadelbettes umgehängt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den in das zweite Nadelbett umgehängten Henkel (19) oder die umgehängte Masche nachfolgend zusätzlich ein zweiter Henkel (21) oder eine zweite Masche über eine andere Überkreuzungsfadenstrecke(20) hinweg umgehängt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem eine Fadenstrecke überkreuzenden Umhängen des Henkels (131) oder der Masche in das zweite Nadelbett im ersten Nadelbett ein auf einer benachbarten Nadel gebildeter Henkel (133) oder eine Masche durch eine zusätzliche Masche (139) oder einen Henkel belegt wird und dieses Doppelgebilde anschließend auf eine benachbarte Nadel (115) des zweiten Nadelbettes wieder über eine Überkreuzungsfadenstrecke<!-- EPO <DP n="16"> --> hinweg umgehängt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens nach Anspruch 1 und 2 unter Einsatz mindestens eines Schloßsystemes, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
<claim-text>a1) Umhängen einer neben dem gewünschten Anfang eines Neufadenbereiches befindlichen Masche einer auf einem ersten Nadelbett gestrickten Rechts/Links-Maschenreihe eines Altfadenbereiches (Faden 11) auf eine Nadel (12) eines zweiten Nadelbettes und Verstricken eines Neufadens (13) auf mit Abstand voneinander befindlichen Nadeln des zweiten Nadelbettes, auf der in Schlittenhubrichtung (10) vor der umgehängten Altfadenmasche befindlichen Nadel (14) des zweiten Nadelbettes und auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes;</claim-text>
<claim-text>b1) nach Schlittenumkehr Verstricken des Neufadens (13) auf dem zweiten Nadelbett auf der zur umgehängten Altfadenmasche übernächsten und freien Nadel (15) des zweiten Nadelbettes unter Überkreuzung des in a1) zur freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes geführten Schenkels und des anderen Schenkels des auf der Nadel (14) gebildeten Henkels und Verstricken des Neufadens (13) auf mindestens einer weiteren anschließenden Nadel (16) des zweiten Nadelbettes;</claim-text>
<claim-text>c1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Umhängen des Neufadenhenkels (19) der vor der Nadel (14) mit der umgehängten Altfadenmasche befindlichen Nadel (12) des zweiten Nadelbettes auf die den Anfang des Neufaden-Gestrickbereiches bestimmende Nadel (*) des ersten Nadelbettes der hierzu entsprechend gegeneinander versetzten beiden Nadelbetten, unter Überkreuzung<!-- EPO <DP n="17"> --> (18) des in b1) von der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes zum zweiten Nadelbett gezogenen Neufadens (Fadenbrücke 18) durch beide Maschenschenkel (19a, 19b) des umgehängten Henkels (19);</claim-text>
<claim-text>d1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Abwerfen des auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes in a1) gebildeten Neufadenhenkels;</claim-text>
<claim-text>e1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Bilden eines neuen Neufadenhenkels auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzung (Fadenstrecke 20) aller vorher zwischen den beiden Nadelbetten gebildeten Neufadenbrücken;</claim-text>
<claim-text>f1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Übertragen eines Neufadenhenkels (21) des zweiten Nadelbettes auf die bereits mit einem Neufadenhenkel (19) belegte, den Anfang des Neufaden-Gestrickbereiches bestimmende Nadel (*) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzen der zuletzt zwischen den beiden Nadelbetten gebildeten Neufadenbrücke (20) durch die beiden Maschenschenkel des übertragenen Neufadenhenkels (21);</claim-text>
<claim-text>g1) nach der übernächsten Schlittenhubumkehr und nach Abwerfen der bei a1) umgehängten Altfadenmasche Verstricken des Neufadens (13) auf der in Schlittenhubrichtung nach der vorher die Altfadenmasche haltenden Nadel (12) befindlichen Nadel (14) und Führen des Neufadens (13) bis über die Schenkel des nächstfolgenden, im zweiten Nadelbett befindlichen Henkels (Nadel 16), Abwerfen des auf der Nadel (P) des ersten Nadelbettes befindlichen Neufadenhenkels und anschließendes Rückhängen der in a1) vom ersten in das zweite Nadelbett umgehängten Altmasche auf die von ihr in a1) freigegebene Nadel (P) des ersten<!-- EPO <DP n="18"> --> Nadelbettes;</claim-text>
<claim-text>h1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Abwerfen der auf dem zweiten Nadelbett befindlichen Neufadenhenkel (Nadeln 14, 16) und anschließendes Verstricken des Neufadens (13) auf den Nadeln des ersten Nadelbettes zu einer den Neufaden-Gestrickbereich beginnenden Rechts/Links-Maschenreihe.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens nach Anspruch 1 und 2 unter Einsatz mindestens eines Schloßsystemes, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
<claim-text>a2) Stricken einer Rechts/Links-Maschenreihe mit einem anschließend auszulegenden und abzuknüpfenden Faden 13 auf einem Nadelbett bis zu einem gewünschten Gestrickfeldende unter Bildung eines abschließenden Henkels (27) auf der über das Gestrickfeldende (*) in Schlittenhubrichtung hinaus folgenden Nadel (O);</claim-text>
<claim-text>b2) Umhängen einer vor dem gewünschten Gestrickfeldende (*) innerhalb des Gestrickfeldes in a2) gebildeten Masche auf eine Nadel (12) eines zweiten Nadelbettes und bei zu a2) entgegengesetztem Schlittenhub Bildung je einer Masche auf der in Schlittenhubrichtung (10) vor dem umgehängten Henkel befindlichen Nadel (14) des zweiten Nadelbettes und anschließend auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes;</claim-text>
<claim-text>c2) nach Schlittenhubumkehr Verstricken des abzuknüpfenden Fadens (13) auf dem zweiten Nadelbett auf der zu dem in b2) umgehängten Henkel übernächsten und freien Nadel (15) des zweiten Nadelbettes unter Überkreuzung (28) der beiden in b2) zwischen den beiden Nadelbetten gezogenen Fadenbrücken und Verstricken des Fadens (13) auf mindestens einer weiteren in<!-- EPO <DP n="19"> --> Schlittenhubrichtung (10) anschließenden Nadel (16) des zweiten Nadelbettes;</claim-text>
<claim-text>d2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Umhängen des in b2) im zweiten Nadelbett gebildeten Henkels (29) auf die das Ende eines Gestrickbereiches bildende Nadel (*) des ersten Nadelbettes der hierzu entsprechend gegeneinander versetzten beiden Nadelbetten unter Überkreuzung des in b2) vom zweiten Nadelbett zu der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes gezogenen Fadenbrücke (28) durch beide Maschenschenkel des umgehängten Henkels (29);</claim-text>
<claim-text>e2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Abwerfen des auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes in b2) gebildeten Henkels;</claim-text>
<claim-text>f2) nach erneuter Schlittenhubumkehr erneut Bildung eines Henkels auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzung (Fadenbrücke 30) aller vorher zwischen den beiden Nadelbetten gebildeten Fadenbrücken;</claim-text>
<claim-text>g2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Übertragen eines Henkels (31) des zweiten Nadelbettes auf die bereits mit einem Henkel (29) belegte, den Rand eines Gestrickbereiches bestimmende Nadel (*) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzen der zuletzt zwischen den beiden Nadelbetten gebildete Fadenbrücke (30) durch die beiden Maschenschenkel des übertragenen Henkels (31);</claim-text>
<claim-text>h2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Abwerfen des auf der freigewordenen Nadel (P) des ersten Nadelbettes gebildeten Henkels;<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text>
<claim-text>i2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Bilden eines Henkels auf einer im Gestrickrandbereich befindlichen freien Nadel (14) des zweiten Nadelbettes und anschließendes Führen des Fadens (13) über die Schenkel des in Schlittenhubrichtung nächstfolgenden Henkels (Nadel 16) des zweiten Nadelbettes und Bilden eines neuen Henkels auf mindestens einer nachfolgenden Nadel des zweiten Nadelbettes;</claim-text> Rückhängen der in b2) vom ersten in das zweite Nadelbett umgehängten Masche auf die in b2) von ihr freigegebene Nadel (P) des ersten Nadelbettes sowie Abwerfen der auf Nadeln (14, 15) des zweiten Nadelbettes befindlichen Henkel.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens nach Anspruch 1 und 3 unter Einsatz von mindestens zwei Schloßsystemen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
<claim-text>a1) mit einem voreilenden Schloßsystem Umhängen von vor dem gewünschten Anfang (*) eines Neufadenbereiches in einem zweiten Nadelbett befindlicher Maschen auf die Maschen einer vorher in einem ersten Nadelbett gebildeten Rechts/Links-Maschenreihe eines Altfadenbereiches und Umhängen einer neben dem gewünschten Anfang (*) eines Neufadenbereiches befindlichen Masche (140) der Rechts/Links-Maschenreihe auf eine Nadel (123) des zweiten Nadelbettes; mit einem nacheilenden Schloßsystem Einbinden eines Neufadens (120) durch Henkelbildung mindestens auf einer Nadel (125) des zweiten Nadelbettes, die sich in Schlittenhubrichtung (10) zwei Nadelteilungen vor der umgehängten Altfadenmasche (140) befindet, und im ersten Nadelbett mindestens auf der durch das Umhängen freigewordenen Nadel (113);<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text>
<claim-text>b1) nach Schlittenhubumkehr mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) Bilden von Henkeln (143, 144) auf Nadeln (124, 126) des zweiten Nadelbettes, die beiderseits der zwei Nadelteilungen entfernt von der umgehängten Altfadenmasche (140) befindlichen Nadel (125) liegen, unter Überkreuzung der Schenkel des in a1) auf dieser Nadel (125) bereits gebildeten Henkels (141) durch eine Fadenbrücke (145); mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Umhängen des in a1) im zweiten Nadelbett gebildeten Henkels (141) auf eine Nadel (115) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzung der zwischen den unmittelbar vorher gebildeten Henkeln (143, 144) verlaufenden Fadenbrücke (145);</claim-text>
<claim-text>c1) nach erneuter Schlittenhubumkehr mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) Abwerfen des in a1) auf einer Nadel (113) des ersten Nadelbettes gebildeten Henkels (142), und mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Bilden eines Henkels (146) auf der durch das Umhängen in b1) freigewordenen Nadel (125) des zweiten Nadelbettes und Bilden eines Henkels (147) auf der durch das vorherige Abwerfen freigewordenen Nadel (113) des ersten Nadelbettes unter Schaffung einer die Schenkel eines im zweiten Nadelbett gebildeten Henkels (143) überkreuzenden Fadenbrücke (148);</claim-text>
<claim-text>d1) nach erneuter Schlittenhubumkehr mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) Umhängen des im zweiten Nadelbett auf der in Schlittenhubrichtung (10) vor dem dort in c1) neugebildeten Henkel (146) befindlichen Henkels (143) auf die in Schlittenhubrichtung (10) nach der in c1) mit einem Henkel (147) belegten Nadel (113) befindliche Nadel (114) des ersten Nadelbettes unter Überkreuzung der zwischen den in c1) gebildeten Henkeln (146, 147) befindlichen Fadenbrücke (148); mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Nachkulieren des in<!-- EPO <DP n="22"> --> c1) gebildeten Henkels (147) im ersten Nadelbett;</claim-text>
<claim-text>e1) nach erneuter Schlittenhubumkehr mit einem der Schloßsysteme (S1) Abwerfen des in Schlittenhubrichtung (10) im zweiten Nadelbett ersten, in b1) gebildeten Henkels (144) und des in d1) im ersten Nadelbett nachkulierten Henkels (147);</claim-text>
<claim-text>f1) nach erneuter Schlittenhubumkehr Ausschwenken des den Neufaden (120) führenden Fadenführers (111);</claim-text>
<claim-text>g1) nach Schlittenhubumkehr mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) Rückhängen der in a1) umgehängten Altfadenmasche (140) in das erste Nadelbett; mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Nachkulieren des in b1) in das erste Nadelbett umgehängten Henkels (141);</claim-text>
<claim-text>h1) nach erneuter Schlittenhubumkehr mit einem der Schloßsysteme Abwerfen des in c1) im zweiten Nadelbett gebildeten Henkels (144) und Nachkulieren der im ersten Nadelbett befindlichen Henkel (141, 143).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren zur Bildung eines Fadensicherungsknotens nach Anspruch 1 und 3 unter Einsatz von mindestens zwei Schloßsystemen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
<claim-text>a2) Stricken einer Rechts/Links-Maschenreihe mit einem anschließend auszulegenden und abzuknüpfenden Faden (120) auf einem ersten Nadelbett mindestens bis zu einem gewünschten Gestrickfeldende (*);</claim-text>
<claim-text>b2) bei gegenüber a2) entgegengesetztem Schlittenhub zunächst Umhängen von vor dem Gestrickfeldübergang (*) befindlichen Maschen aus einem zweiten Nadelbett in das erste Nadelbett und Umhängen einer vor dem gewünschten<!-- EPO <DP n="23"> --> Gestrickfeldende innerhalb des Gestrickfeldes bei a2) gebildeten Masche (130) auf eine Nadel (123) des zweiten Nadelbettes mit dem voreilenden Schloßsystem, und mit dem nacheilenden Schloßsystem Bildung je eines Henkels (131, 132) auf der am Gestrickfeldende (*) befindlichen Nadel (125) des zweiten Nadelbettes und anschließend auf der durch das Umhängen einer Masche (130) freigewordenen Nadel (113) des ersten Nadelbettes mit dem abzuknüpfenden Faden (120);</claim-text>
<claim-text>c2) nach Versatz des zweiten Nadelbettes um eine Nadelteilung gegen die erneut umgekehrte Schlittenhubrichtung (10) Verstricken des abzuknüpfenden Fadens (120) mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) auf dem zweiten Nadelbett unter Bildung je eines Henkels (133, 134) auf den neben dem in b2) im zweiten Nadelbett gebildeten Henkel (131) benachbarten Nadeln (124, 126) unter Überkreuzung der beiden Schenkel dieses Henkels (131) durch eine Fadenbrücke (135); mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Umhängen des zuletzt genannten Henkels (131) auf das erste Nadelbett über die seine Schenkel überkreuzende Fadenbrücke (135) hinweg;</claim-text>
<claim-text>d2) nach erneuter Schlittenhubumkehr und nach Rückversatz des zweiten Nadelbettes in der neuen Schlittenhubrichtung (10) Abwerfen eines neben dem umgehängten Henkel (131) befindlichen Henkels (132) im ersten Nadelbett mittels des voreilenden Schloßsystemes (S1), und mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Bilden eines Henkels (136) und Bilden einer Masche (139) über einem älteren, in c2) gebildeten Henkel (133) im zweiten Nadelbett und anschließend Bilden eines Henkels (137) auf der dem umgehängten Henkel (131) benachbarten und durch den Henkelabwurf freigewordenen Nadel (113) des ersten Nadelbettes;<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text>
<claim-text>e2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Abwerfen des in c2) auf dem zweiten Nadelbett gebildeten Henkels (134) mittels des voreilenden Schloßsystems (S1) und Versatz dieses Nadelbettes in Schlittenhubrichtung (10); mit dem nacheilenden Schloßsystem (S2) Umhängen der im zweiten Nadelbett befindlichen, in d2) gebildeten Masche (139) und dem Henkel (133) auf das erste Nadelbett über die Schenkel des früher umgehängten Henkels (131) hinweg;</claim-text>
<claim-text>f2) Rückversatz des zweiten Nadelbettes und nach erneuter Schlittenhubumkehr mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) Nachkulierung des in d2) im ersten Nadelbett gebildeten Henkels (137) und anschließendes Abwerfen dieses Henkels (137) mittels des nacheilenden Schloßsystems (S2);</claim-text>
<claim-text>g2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Bilden eines Henkels (138) auf einer außerhalb des gebildeten Gestrickfeldes befindlichen Nadel (118) des ersten Nadelbettes mit dem voreilenden Schloßsystem (S1) und Rückhängen der in b2) umgehängten Masche (130) mittels des nacheilenden Schloßsystems;</claim-text>
<claim-text>h2) nach erneuter Schlittenhubumkehr Versatz des zweiten Nadelbettes in Umhängeposition, Abwurf des auf dem zweiten Nadelbett verbliebenen Henkels (136) und Nachkulierung des im ersten Nadelbett befindlichen, in c2) umgehängten Henkels (131) mittels des voreilenden Schloßsystems (S1), und mittels des nacheilenden Schloßsystems (S2) Nachkulierung der im ersten Nadelbett befindlichen umgehängten Henkel/Masche (133/139) und des daneben befindlichen umgehängten Henkels (131).</claim-text><!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Gestrick mit Fadeneicherungsknoten, gebildet nach einem Verfahren der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadensicherungsknoten jeweils an einer Ecke eines Gestrickbereiches, insbesondere Intarsiengestrickbereiches, dicht gegen die Gestrickrückseite anliegend und deckungsgleich mit einer Gestrickmasche angeordnet ist, und daß das Gestrick an der Knotenstelle unverformt ist und von einem Intarsiengestrickbereich in einen angrenzenden Gestrickbereich und umgekehrt geradlinig verlaufende Maschenreihen und Maschenstäbchen aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Gestrick mit Fadensicherungsknoten, gebildet nach einem Verfahren der Ansprüche 1, 3, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Knoten auf zwei nebeneinanderliegende Maschen des Gestrickes verteilt ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verwendung einer Flachstrickmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und zur Herstellung von Gestricken mit Fadensicherungsknoten nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Flachstrickmaschine mindestens zwei Nadelbetten (150, 151) mit Zungen- oder Schiebernadeln (155, 156) aufweist, die mit Niederhalteplatinen (154) bestückt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method of forming a yarn-securing knot on a flat knitting machine with at least two needle beds which can be racked relative to one another and a carriage with cam parts for knitting, tucking and stitch transfer, characterised in that the beginning or the end of a new yarn (13, 120) used in a knitted blank, in particular an intarsia panel, to be secured is worked into loops or stitches in the region of the edge of the knitted panel with needles of both needle beds, wherein, in successive carriage strokes, after crossover of both shanks of at least one loop (19, 131) or stitch formed on a first needle bed, this loop or stitch is transferred over the crossover yarn section (18, 135) to a needle of a second needle bed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to claim 1, characterised in that, after the loop (19) or stitch transferred to the second needle bed, a second loop (21) or second stitch is additionally transferred over another crossover yarn section (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to claim 1, characterised in that, after the transfer of the loop (131) or stitch to the second needle bed crossing over a yarn section, a loop (133) or stitch formed on an adjacent needle in the first needle bed is provided with an additional stitch (139) or loop and this double formation is then transferred to an adjacent needle (115) of the second needle bed again over a crossover yarn section.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method of forming a yarn-securing knot according to claims 1 and 2 using at least one cam system, characterised by the following steps:
<claim-text>a1) transferring a stitch of a plain course of an old yarn region knitted on a first needle bed situated alongside the desired beginning of a new yarn region (yarn 11) to a needle (12) of a second needle bed and knitting a new yarn (13) on needles of the second needle bed situated at a distance from one another, on the needle (14) of the second needle bed situated upstream of the transferred old yarn stitch in the carriage stroke direction (10) and on the freed needle (P) of the first needle bed;<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text>
<claim-text>b1) after reversing of the carriage, knitting the new yarn (13) on the second needle bed on the free needle (15) of the second needle bed next but one to the transferred old yarn stitch, thereby crossing over the shank of the loop formed on the needle (14) guided to the freed needle (P) of the first needle bed in a1) and the other shank of said loop and knitting the new yarn (13) on at least one further adjacent needle (16) of the second needle bed;</claim-text>
<claim-text>c1) after renewed reversing of the carriage stroke, transferring the new yarn loop (19) of the needle (12) of the second needle bed situated upstream of the needle (14) with the transferred old yarn stitch to the needle (*) of the first needle bed of the two needle beds which can be racked relative to one another in a corresponding manner in this connection defining the beginning of the new yarn knitted region, thereby crossing over (18) the new yarn drawn from the freed needle (P) of the first needle bed to the second needle in b1) (yarn bridge 18) by the two stitch shanks (19a, 19b) of the transferred loop (19);</claim-text>
<claim-text>d1) after renewed reversing of the carriage stroke, pressing off the new yarn loop formed on the freed needle (P) of the first needle bed in a1);</claim-text>
<claim-text>e1) after renewed reversing of the carriage stroke, forming a new new yarn loop on the freed needle (P) of the first needle bed, thereby crossing over all of the new yarn bridges previously formed between the two needle beds (yarn section 20);</claim-text>
<claim-text>f1) after renewed reversing of the carriage stroke, transferring a new yarn loop (21) of the second needle bed to the needle (*) of the first needle bed defining the beginning of the new yarn knitted region and already provided with a new yarn loop (19), thereby crossing over the last new yarn bridge (20) formed between the two needle beds by the two stitch shanks of the transferred new yarn loop (21);</claim-text>
<claim-text>g1) after the next but one reversing of the carriage stroke and after pressing off the old yarn stitch transferred in a1), knitting the new yarn (13) on the needle (14) situated downstream of the needle (12) previously holding the old yarn<!-- EPO <DP n="28"> --> stitch in the carriage stroke direction and guiding the new yarn (13) over the shanks of the next loop situated in the second needle bed (needle 16), pressing off the new yarn loop situated on the needle (P) of the first needle bed and then transferring the old stitch transferred from the first to the second needle bed in a1) back to the needle (P) of the first needle bed freed thereby in a1), and</claim-text>
<claim-text>h1) after renewed reversing of the carriage stroke, pressing off the new yarn loop situated on the second needle bed (needles 14, 16) and then knitting the new yarn (13) on the needles of the first needle bed to form a plain course beginning the new yarn knitted region.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method of forming a yarn-securing knot according to claims 1 and 2 using at least one cam system, characterised by the following steps:
<claim-text>a2) knitting a plain course with a yarn 13 subsequently to be exposed and tied on a needle bed to a desired knitted panel end, thereby forming a loop (27) to be closed on the needle (O) following over the knitted panel end (*) in the carriage stroke direction;</claim-text>
<claim-text>b2) transferring a stitch formed upstream of the desired knitted panel end (*) within the knitted panel in a2) to a needle (12) of a second needle bed and, with a carriage stroke in the opposite direction to a2), forming respective stitches on the needle (14) of the second needle bed situated upstream of the transferred loop in the carriage stroke direction (10) and then on the freed needle (P) of the first needle bed;</claim-text>
<claim-text>c2) after reversing of the carriage stroke, knitting the yarn (13) to be tied on the second needle bed on the free needle (15) of the second needle bed next but one to the loop transferred in b2), thereby crossing over (28) the two yarn bridges drawn between the two needle beds in b2) and knitting the yarn (13) on at least one further subsequent needle (16) of the second needle bed in the carriage stroke direction (10).<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text>
<claim-text>d2) after renewed reversing of the carriage stroke, transferring the loop (29) formed in the second needle bed in b2) to the needle (*) of the first needle bed of the two needle beds which can be racked relative to one another in a corresponding manner in this connection forming the end of a knitted region, thereby crossing over the yarn bridge (28) drawn from the second needle bed to the freed needle (P) of the first needle bed in b2) by the two stitch shanks of the transferred loop (29);</claim-text>
<claim-text>e2) after renewed reversing of the carriage stroke, pressing off the loop formed on the freed needle (P) of the first needle bed in b2);</claim-text>
<claim-text>f2) after renewed reversing of the carriage stroke, once again forming a loop on the freed needle (P) of the first needle bed, thereby crossing over all of the yarn bridges previously formed between the two needle beds (yarn bridge 30);</claim-text>
<claim-text>g2) after renewed reversing of the carriage stroke, transferring a loop (31) of the second needle bed to the needle (*) ofthe first needle bed defining the edge of a knitted region and already provided with a loop (29), thereby crossing over the last yarn bridge (30) formed between the two needle beds by the two stitch shanks of the transferred loop (31);</claim-text>
<claim-text>h2) after renewed reversing of the carriage stroke, pressing off the loop formed on the freed needle (P) of the first needle bed;</claim-text>
<claim-text>i2) after renewed reversing of the carriage stroke, forming a loop on a free needle (14) of the second needle bed situated in the knitted edge region and then guiding the yarn (13) over the shanks of the next loop (needle 16) of the second needle bed in the carriage stroke direction and forming a new loop on at least one subsequent needle of the second needle bed, and</claim-text> transferring the stitch transferred from the first to the second needle bed in b2) back to the needle (P) of the first needle bed freed thereby in b2) and pressing off the loop situated on needles (14, 15) of the second needle bed.<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method of forming a yarn-securing knot according to claims 1 and 3 using at least two cam systems, characterised by the following steps:
<claim-text>a1) with a leading cam system, transferring stitches situated upstream of the desired beginning (*) of a new yarn region in a second needle bed to the stitches of a plain course of an old yarn region previously formed in a first needle bed and transferring a stitch (140) of the plain course situated alongside the desired beginning (*) of a new yarn region to a needle (123) of the second needle bed;<br/>
with a following cam system, working in a new yarn (120) by loop formation at least on one needle (125) of the second needle bed situated two needle pitches upstream of the transferred old yarn stitch (140) in the carriage stroke direction (10) and, in the first needle bed, at least on the needle (113) freed by the transfer;</claim-text>
<claim-text>b1) after reversing of the carriage stroke, with the leading cam system (S1), forming loops (143, 144) on needles (124, 126) of the second needle bed situated on either side of the needle (125) situated two needle pitches away from the transferred old yarn stitch (140), thereby crossing over the shanks of the loop (141) already formed on this needle (125) in al) by a yarn bridge (145);<br/>
with the following cam system (S2), transferring the loop (141) formed in the second needle bed in a1) to a needle (115) of the first needle bed, thereby crossing over the yarn bridge (145) extending between the loops (143, 144) formed immediately beforehand;</claim-text>
<claim-text>c1) after renewed reversing of the carriage stroke, with the leading cam system (S1), pressing off the loop (142) formed on a needle (113) of the first needle bed in a1) and, with the following cam system (S2), forming a loop (146) on the needle (125) of the second needle bed freed by the transfer in b1) and forming a loop (147) on the needle (113) of the first needle bed freed by the previous pressing off, thereby providing a yarn bridge (148) crossing over the shanks of a loop (143) formed in the second needle bed;<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text>
<claim-text>d1) after renewed reversing of the carriage stroke, with the leading cam system (S1), transferring the loop (143) situated in the second needle bed on the loop (146) newly formed upstream thereof in the carriage stroke direction (10) in c1) to the needle (114) of the first needle bed situated downstream of the needle (113) provided with a loop (147) in c1) in the carriage stroke direction (10), thereby crossing over the yarn bridge (148) situated between the loops (146, 147) formed in c1);<br/>
with the following cam system (S2), knitting the loop (147) formed in c1) in the first needle bed with delayed timing;</claim-text>
<claim-text>e1) after renewed reversing of the carriage stroke, with one of the cam systems (S1), pressing off the first loop (144) in the second needle bed in the carriage stroke direction (10) formed in b1) and the loop (147) knitted with delayed timing in the first needle bed in d1);</claim-text>
<claim-text>f1) after renewed reversing of the carriage stroke, swinging out the yarn guide (111) guiding the new yarn (120);</claim-text>
<claim-text>g1) after renewed reversing of the carriage stroke, with the leading cam system (S1), transferring the old yarn stitch (140) transferred in a1) back to the first needle bed;<br/>
with the following cam system (S2), knitting the loop (141) transferred to the first needle bed in b1) with delayed timing, and</claim-text>
<claim-text>h1) after renewed reversing of the carriage stroke, with one of the cam systems, pressing off the loop (144) formed in the second needle bed in c1) and knitting the loop (141, 143) situated in the first needle bed with delayed timing.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method of forming a yarn-securing knot according to claims 1 and 3 using at least two cam systems, characterised by the following steps:
<claim-text>a2) knitting a plain course with a yarn (120) subsequently to be exposed and tied on a first needle bed at least to a desired knitting panel end (*);<!-- EPO <DP n="32"> --></claim-text>
<claim-text>b2) with a carriage stroke in the opposite direction to a2), transferring stitches situated upstream of the knitted panel transition (*) from a second needle bed to the first needle bed and transferring a stitch (130) formed upstream of the desired knitted panel end within the knitted panel in a2) to a needle (123) of the second needle bed with the leading cam system and, with the following cam system, forming respective loops (131, 132) on the needle (125) of the second needle bed situated at the knitted panel end (*) and then on the needle (113) of the first needle bed with the yarn (120) to be tied freed by the transfer of a stitch (130);</claim-text>
<claim-text>c2) after racking the second needle bed by one needle pitch in the newly reversed carriage stroke direction (10), knitting the yarn (120) to be tied with the leading cam system (S1) on the second needle bed, thereby forming respective loops (133, 134) on the adjacent needles (124, 126) alongside the loop (131) formed in the second needle bed in b2), thereby crossing over the two shanks of this loop (131) by a yarn bridge (135);<br/>
with the following cam system (S2), transferring the last-mentioned loop (131) to the first needle bed over the yarn bridge (135) crossing over its shanks;</claim-text>
<claim-text>d2) after renewed reversing of the carriage stroke and after racking back the second needle bed in the new carriage stroke direction (10), pressing off a loop (132) situated alongside the transferred loop (131) in the first needle bed by means of the leading cam system (S1) and, with the following cam system (S2), forming a loop (136) and forming a stitch (139) above an earlier loop (133) in the second needle bed formed in c2) and then forming a loop (137) on the needle (113) of the first needle bed adjacent to the transferred loop (131) and freed by the pressing off of the loop;</claim-text>
<claim-text>e2) after renewed reversing of the carriage stroke, pressing off the loop (134) formed on the second needle bed in c2) by means of the leading cam system (S1) and racking this needle bed in the carriage stroke direction (10);<br/>
<!-- EPO <DP n="33"> -->with the following cam system (S2), transferring the stitch (139) situated in the second needle bed formed in d2) and the loop (139) to the first needle bed over the shanks of the previously transferred loop (131);</claim-text>
<claim-text>f2) racking back the second needle bed and, after renewed reversing of the carriage stroke, with the leading cam system (S1), knitting the loop (137) formed in the first needle bed in d2) with delayed timing and then pressing off this loop (137) by means of the following cam system (S2);</claim-text>
<claim-text>g2) after renewed reversing of the carriage stroke, forming a loop (138) on a needle (118) of the first needle bed situated outside the knitted panel formed with the leading cam system (S1) and transferring back the stitch (130) transferred in b2) by means of the following cam system;</claim-text>
<claim-text>h2) after renewed reversing of the carriage stroke, racking the second needle bed in the transfer position, pressing off the loop (136) remaining on the second needle bed and knitting the loop (131) situated in the first needle bed transferred in c2) with delayed timing by means of the leading cam system (S1) and, by means of the following cam system (S2), knitting the transferred loop/stitch (133/139) situated in the first needle bed and the transferred loop (131) situated alongside it with delayed timing.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Knitted article with yarn-securing knot formed according to a method of claims 1, 2, 4 or 5, characterised in that the yarn-securing knot is arranged at one corner of a knitted region, in particular an intarsia knitted region, bearing tightly against the rear of the knitted article and congruent with a knitted stitch, and that the knitted article is undistorted at the knot and has courses and wales extending in a linear manner from an intarsia knitted region into an adjacent knitted region and vice versa.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Knitted article with yarn-securing knot formed according to a method of claims 1, 3, 6 or 7, characterised in that the knot is distributed over two stitches of the knitted article situated alongside one another.<!-- EPO <DP n="34"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Use of a flat knitting machine for carrying out the method according to one of claims 1 to 7 and for manufacturing knitted articles with yarn-securing knots according to claim 8 or claim 9, the flat knitting machine having at least two needle beds (150, 151) with latch or slide needles (155, 156) provided with holding-down sinkers (154).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="35"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de formation d'un noeud de sécurité des fils sur un métier à tricoter rectiligne, comportant au moins deux fontures déplaçables l'une par rapport à l'autre, et un chariot comportant des parties de canal pour le tricotage, la formation de mailles chargées et l'exécution de réaccrochages de mailles, caractérisé en ce que l'amorce à assurer ou bien l'extrémité à assurer d'un nouveau fil (13, 120) utilisé dans une partie de tricot, en particulier une zone intarsia, est travaillée dans la zone du bord du champ de tricotage avec des aiguilles appartenant aux deux fontures, pour former des mailles flottées ou des mailles normales, où, dans les courses successives du chariot, après un croisement par le dessus des deux branches au moins d'une maille flottée (19, 131) ou d'une maille, constituée sur une première fonture, de cette maille flottée ou cette maille est réaccrochée sur la longueur de fil (18, 135) de croisement, sur une aiguille appartenant à une deuxième fonture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, sur la maille flottée (19), réaccrochée dans la deuxième fonture, ou bien la maille réaccrochée, est ensuite en plus réaccrochée une deuxième maille flottée (21), ou bien une deuxième maille, ceci étant fait sur une autre longueur de fil de croisement (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, après un réaccrochage, recouvrant en croisant une longueur de fil, de la maille flottée (131) ou bien de la maille, dans la deuxième fonture, dans la première fonture est garnie une maille flottée (133) constituée sur une aiguille voisine, ou bien une maille, au moyen d'une maille supplémentaire (139), ou bien d'une maille flottée et cette structure double est ensuite réaccrochée sur une aiguille (115) voisine, appartenant à la deuxième fonture, de nouveau sur la valeur d'une distance de fil de croisement.<!-- EPO <DP n="36"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé pour la formation d'un noeud de sécurité pour fil selon la revendication 1 ou 2, utilisant au moins un système à canal, caractérisé par les étapes de procédé ci-après :
<claim-text>a1) réaccrochage d'une maille, se trouvant à côté de l'amorce souhaitée d'une zone de nouveau fil et appartenant à la rangée de mailles à droite/à gauche, ayant été tricotée sur une première fonture, venant d'une zone d'ancien fil (fil 11), sur une aiguille (12) appartenant à une deuxième fonture, et tricotage d'un nouveau fil (13) sur des aiguilles, se trouvant à distance l'une de l'autre et appartenant à la deuxième fonture, sur l'aiguille (14) se trouvant devant la maille d'ancien fil réaccrochée, dans la direction de course du chariot (10), l'aiguille (14) appartenant à la deuxième fonture, et sur l'aiguille (P) devenue libre de la première fonture;</claim-text>
<claim-text>b1) après inversion du sens de déplacement du chariot, tricotage du nouveau fil (13), sur la deuxième fonture, sur l'aiguille (15) qui est la deuxième dans la suite et qui est libre, vis-à-vis de la maille d'ancien fil réaccrochée, l'aiguille (15) appartenant à la deuxième fonture, avec croisement par le dessus, de la branche, guidée en al) vers l'aiguille (P) devenue libre de la première fonture et de l'autre branche de la maille flottée constituée sur l'aiguille (14) et tricotage du nouveau fil (13) sur au moins une autre aiguille (16) subséquente, appartenant à la deuxième fonture;</claim-text>
<claim-text>c1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, réaccrochage de la nouvelle maille flottée de fil (19), depuis l'aiguille (12) se trouvant devant l'aiguille (14) avec la maille d'ancien fil réaccrochée, l'aiguille (12)<!-- EPO <DP n="37"> --> appartenant à la deuxième fonture, sur l'aiguille (*) déterminant l'amorce de la zone de tricotage de nouveau fil et appartenant à la première fonture, des deux fontures qui sont à cette fin décalées de manière correspondante l'une par rapport à l'autre, avec croisement par le dessus (18) du nouveau fil ayant été tiré par l'aiguille (P) devenue libre et appartenant à la première fonture, par rapport à la deuxième fonture (pont de fil 18), au moyen des deux branches de mailles (19a, 19b) de la maille flottée (19) ayant été réaccrochée;</claim-text>
<claim-text>d1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection de la maille flottée de nouveau fil ayant été constituée en a1) sur l'aiguille (P) devenue libre de la nouvelle fonture;</claim-text>
<claim-text>e1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, constitution d'une nouvelle maille flottée en nouveau fil sur l'aiguille (P) devenue libre de la première fonture, avec croisement par le dessus (longueur de fil 20) de tous les ponts de nouveau fil ayant été constitués préalablement entre les deux fontures;</claim-text>
<claim-text>f1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, transmission d'une maille flottée en nouveau fil (21) de la deuxième fonture à l'aiguille (*), déjà garnie d'une maille flottée en nouveau fil (19) et déterminant l'amorce de la zone de tricotage en nouveau fil, l'aiguille (*) appartenant à la première fonture, avec croisement par le dessus du pont de nouveau fil (20) constitué en dernier lieu entre les deux fontures, par les deux branches de fil appartenant à la maille flottée en nouveau fil (21) ayant été transmise;<!-- EPO <DP n="38"> --></claim-text>
<claim-text>g1) après la deuxième inversion subséquente du sens de déplacement du chariot et après éjection de la maille en vieux fil réaccrochée en a1), tricotage du nouveau fil (13) sur l'aiguille (14) se trouvant, en observant dans la direction de course du chariot, après l'aiguille (12) maintenant préalablement la maille en ancien fil, et guidage du nouveau fil (13) jusqu'au-dessus des branches de la maille flottée (aiguille 16) se trouvant dans la deuxième fonture et qui vient à la suite, éjection de la maille flottée en nouveau fil se trouvant sur l'aiguille (P) de la première fonture et accrochage à l'envers subséquent de l'ancienne maille réaccrochée en a1), de la première dans la deuxième fonture, sur l'aiguille (P) étant libérée de l'ancienne maille en a1) et appartenant à la première fonture;</claim-text>
<claim-text>h1) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection de la maille flottée en nouveau fil (aiguilles 14, 16) se trouvant sur la deuxième fonture et tricotage subséquent du nouveau fil (13) sur les aiguilles de la première fonture pour donner une rangée de mailles à droite/à gauche commençant la zone de tricotage de nouveau fil.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé pour la formation d'un noeud de sécurité pour fil selon les revendications 1 et 2, utilisant au moins un système à canal, caractérisé par les étapes de procédé ci-après :
<claim-text>a2) tricotage d'une rangée de mailles à droite/à gauche avec un fil (13) à étaler subséquemment et à dénouer subséquemment, sur une première fonture, jusqu'à une extrémité souhaitée du champ de tricotage, en formant une maille flottée (27) de fermeture sur l'aiguille (O) qui suit, sur<!-- EPO <DP n="39"> --> l'extrémité (*) de champ de tricotage, dans la direction de la course du chariot;</claim-text>
<claim-text>b2) réaccrochage d'une maille, constituée par l'extrémité de champ de tricotage (*) souhaitée à l'intérieur du champ de tricotage, en a2), sur une aiguille (12) appartenant à une deuxième fonture et, lorsque la course du chariot change de sens en a2), formation respectivement d'une maille sur l'aiguille (14) se trouvant devant la maille flottée réaccrochée dans le sens de déplacement de chariot (10), l'aiguille (14) appartenant à la deuxième fonture, puis sur l'aiguille (P), devenue libre et appartenant à la première fonture;</claim-text>
<claim-text>c2) après inversion du sens de déplacement du chariot, tricotage du fil (13) à dénouer, sur la deuxième fonture, sur l'aiguille (15) qui est la deuxième subséquemment par rapport à la maille flottée réaccrochée en b2) et qui est libre, en appartenant à la deuxième fonture, avec croisement par le dessus (28) des deux ponts de fil étirés en b2) entre les deux fontures, et tricotage du fil (13) sur au moins une autre aiguille (16) appartenant à la deuxième fonture et subséquente dans la direction de course de chariot (10);</claim-text>
<claim-text>d2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, réaccrochage de la maille flottée (19) constituée en b2) dans la deuxième fonture, ce réaccrochage se faisant sur l'extrémité d'une aiguille (*), constituant la zone de tricotage et appartenant à la première fonture, des deux fontures décalées l'une par rapport à l'autre à cette fin de manière correspondante, en croisant par le dessus le pont de fil (28) extrait en b2) depuis la deuxième fonture à l'aiguille (P) devenue libre de la première fonture, par les deux branches de mailles de la maille flottée (29) réaccrochée;<!-- EPO <DP n="40"> --></claim-text>
<claim-text>e2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection de la maille flottée constituée sur l'aiguille (P), devenue libre, de la première fonture en b2);</claim-text>
<claim-text>f2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, nouvelle formation d'une maille flottée sur l'aiguille (P) devenue libre de la première fonture, avec croisement par le dessus (pont de fil 30) de tous les ponts de fil constitués au préalable entre les deux fontures;</claim-text>
<claim-text>g2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, transmission d'une maille flottée (32), de la deuxième fonture à l'aiguille (*) déjà garnie d'une maille flottée (29) et déterminant le bord d'une zone de tricotage et appartenant à la première fonture, avec croisement par le dessus du dernier pont de fil (30) constitué entre les deux fontures, par les deux branches de mailles de la maille flottée (31) transmise;</claim-text>
<claim-text>h2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection de la maille flottée constituée sur l'aiguille (P), devenue libre et appartenant à la première fonture;</claim-text>
<claim-text>i2) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, formation d'une maille flottée sur une aiguille (14) libre, se trouvant dans la zone de bordure du tricot et appartenant à la deuxième fonture, puis guidage subséquent du fil (13) sur les branches de la maille flottée venant ensuite dans la direction de déplacement du chariot (aiguille 16) de la deuxième fonture et formation d'une nouvelle maille flottée sur au moins une aiguille subséquente de la deuxième fonture;</claim-text> réaccrochage de la maille réaccrochée en b2), de la première à la deuxième fonture, sur l'aiguille (P)<!-- EPO <DP n="41"> --> qui a été libérée d'elle en b2) et qui appartient à la première fonture, ainsi qu'éjection de la maille flottée, se trouvant sur les aiguilles (14, 15) de la deuxième fonture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé pour la formation d'un noeud de sécurité pour fil selon la revendication 1 et 3, utilisant au moins deux systèmes à canal, caractérisé par les étapes de procédé ci-après :
<claim-text>a1) avec un système à canal se déplaçant en précurseur, réaccrochage de mailles se trouvant devant l'amorce (*) souhaitée d'une zone de nouveau fil dans une deuxième fonture, sur les mailles d'une rangée de mailles à droite/à gauche, constituée préalablement dans une première fonture et appartenant à une zone d'ancien fil, et réaccrochage d'une maille (140), se trouvant à côté de l'amorce (*) souhaitée d'une zone de nouveau fil, de la rangée de mailles à droite/à gauche, sur une aiguille (123) appartenant à la deuxième fonture; ligaturage, à l'aide d'un système à canal se déplaçant en position arrière, d'un nouveau fil (120) par formation d'une maille flottée au moins sur une aiguille (125), appartenant à la deuxième fonture et qui se trouve, dans la direction de déplacement de chariot (10), à deux graduations d'aiguille en avant de la maille en ancien fil (140) ayant été réaccrochée, et dans la première fonture au moins sur l'aiguille (113) libérée par le réaccrochage;</claim-text>
<claim-text>b1) après inversion du sens de déplacement du chariot, formation, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, de mailles flottées (143, 144) sur des aiguilles (124, 126) de la deuxième fonture, qui se trouvent, de part et d'autre de l'aiguille (125), situées à une distance de deux divisions d'aiguille vis-à-vis de la maille<!-- EPO <DP n="42"> --> en ancien fil (140) ayant été réaccrochée, avec croisement par le dessus des branches de la maille flottée (141) déjà constituée sur cette aiguille (25), au moyen d'un pont de fil (145); réaccrochage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière de la maille flottée (141) formée en a1) dans la deuxième fonture, sur une aiguille (115) de la première fonture avec croisement par le dessus du pont de fil (145) s'étendant entre les mailles flottées (143, 144) formées directement au préalable;</claim-text>
<claim-text>c1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, de la maille flottée (142) constituée en a1) sur une aiguille (113) de la première fonture et formation, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, d'une maille flottée (146) sur l'aiguille (125), libérée par le réaccrochage effectué en b1), l'aiguille (125) appartenant à la deuxième fonture, et formation d'une maille flottée (147), sur l'aiguille (113) libérée par l'éjection antérieure et appartenant à la première fonture, avec création d'un pont de fil (148) croisant par le dessus les branches d'une maille flottée (143) constituée dans la deuxième fonture;</claim-text>
<claim-text>d1) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, réaccrochage, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, de la maille flottée (143) se trouvant, dans la direction de déplacement de chariot (10), devant la maille flottée (146) y ayant été nouvellement formée en c1), sur l'aiguille (114), qui se trouve, en observant dans la direction de déplacement du chariot (10), après l'aiguille (113) garnie en c1) d'une maille flottée (147), l'aiguille (114)<!-- EPO <DP n="43"> --> appartenant à la première fonture, avec croisement par le dessus du pont de fil (148) se trouvant entre les mailles flottées (146, 147) constituées en c1); re-cueillage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, de la maille flottée (147) constituée en c1), dans la première fonture;</claim-text>
<claim-text>e1) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection, à l'aide de l'un des systèmes à canal (S1), de la maille flottée (144), constituée en b1) dans la deuxième fonture et qui est la première dans la direction de déplacement de chariot (10) et de la maille flottée (147) ayant été re-cueillie en d1) dans la première fonture;</claim-text>
<claim-text>f1) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, écartement par pivotement du guide-fil (111) assurant le guidage du nouveau fil (120);</claim-text>
<claim-text>g1) après inversion du sens de déplacement du chariot, réaccrochage, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, de la maille d'ancien fil (140) réaccrochée en a1), dans la première fonture; re-cueillage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, de la maille flottée (141) ayant été réaccrochée en b1) dans la première fonture;</claim-text>
<claim-text>h1) après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection, à l'aide de l'un des systèmes à canal, de la maille flottée (144) constituée en c1) dans la deuxième fonture et re-cueillage des mailles flottées (141, 143) se trouvant dans la première fonture.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé pour la formation d'un noeud de sécurité pour fil selon les revendications 1 et 3, utilisant au moins<!-- EPO <DP n="44"> --> deux systèmes à canaux, caractérisé par les étapes de procédé ci-après :
<claim-text>a2) tricotage d'une rangée de mailles à droite/à gauche, avec un fil (120) à étaler ensuite et à dénouer ensuite, sur une première fonture, au moins jusqu'à une extrémité de champ de tricotage (*) souhaitée;</claim-text>
<claim-text>b2) dans le cas où le sens de déplacement du chariot est opposé à celui de a2), commencer par le réaccrochage de mailles se trouvant devant la transition de champ de tricotage (*), depuis une deuxième fonture dans la première fonture, et réaccrochage d'une maille (130) formée en a2) devant l'extrémité de champ de tricot souhaitée à l'intérieur du champ de tricot, sur une aiguille (123) appartenant à la deuxième fonture, à l'aide du système à canal se déplaçant en précurseur, et formation, à l'aide du système à canal se déplaçant à l'arrière, respectivement d'une maille flottée (131, 132) sur l'aiguille (125) se trouvant sur l'extrémité du champ à tricoter (*) de la deuxième fonture, puis sur l'aiguille (113), libérée par le réaccrochage d'une maille (130) et appartenant à la première fonture, avec le fil (120) à dénouer;</claim-text>
<claim-text>c2) après déplacement de la deuxième fonture, de la valeur d'une division d'aiguille, à l'encontre de la direction de déplacement de chariot (10) qui a été de nouveau inversée, tricotage du fil (120) à dénouer, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, sur la deuxième fonture avec formation respective d'une maille flottée (133, 134) sur les aiguilles (124, 126) placées au voisinage de la maille flottée (131) constituée en b2) dans la deuxième fonture, avec croisement par le dessus des deux branches de cette<!-- EPO <DP n="45"> --> maille flottée (131), au moyen d'un pont de fil (135); réaccrochage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, de la dernière maille flottée (131) citée, sur la première fonture, sur le pont de fil (135) croisant ses branches;</claim-text>
<claim-text>d2) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot et après rétraction de la deuxième fonture avec passage dans le nouveau sens de déplacement de chariot (10), éjection d'une maille flottée (132) se trouvant à côté de la maille flottée (131) réaccrochée, dans la première fonture, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, et formation, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, d'une maille flottée (136) et formation d'une maille (139) sur une ancienne maille flottée (133) constituée en c2) dans la deuxième fonture, puis formation d'une maille flottée (137) sur l'aiguille (113), voisine de la maille flottée (131) réaccrochée et ayant été libérée par l'éjection de la maille flottée et appartenant à la première fonture;</claim-text>
<claim-text>e2) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, éjection de la maille flottée (134) constituée en c2) sur la deuxième fonture, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, et décalage de cette fonture dans la direction de déplacement de chariot (10); réaccrochage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant à l'arrière, de la maille (139), formée en d2) et se trouvant dans la deuxième fonture, et déplacement de la maille flottée (133) sur la première fonture en passant sur les branches de la maille flottée (131) ayant été antérieurement réaccrochée;<!-- EPO <DP n="46"> --></claim-text>
<claim-text>f2) rétraction de la deuxième fonture et, après nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, re-cueillage, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, de la maille flottée (137) constituée en d2) dans la première fonture, puis éjection de cette maille flottée (137), à l'aide d'un système à canal (S2) se déplaçant en arrière;</claim-text>
<claim-text>g2) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, formation d'une maille flottée (138) sur une aiguille (118), se trouvant hors du champ de tricotage constitué et appartenant à la première fonture, à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, et désaccrochage de la maille (130) ayant été réaccrochée en b2), à l'aide du système à canal se déplaçant en arrière;</claim-text>
<claim-text>h2) après une nouvelle inversion du sens de déplacement du chariot, déplacement de la deuxième fonture dans la position de réaccrochage, éjection de la maille flottée (136) qui est restée sur la deuxième fonture, et re-cueillage de la maille flottée (131) se trouvant dans la première fonture et réaccrochée en c2), à l'aide du système à canal (S1) se déplaçant en précurseur, et re-cueillage, à l'aide du système à canal (S2) se déplaçant en arrière, de la maille flottée/maille (133/139), réaccrochée et se trouvant dans la première fonture, et de la maille flottée (131), ayant été réaccrochée et se trouvant à côté.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Tricot avec des noeuds de sécurité pour fil, constitué suivant un procédé selon les revendications 1, 2, 4 ou 5, caractérisé en ce que le noeud de sécurité pour fil est disposé respectivement sur un angle d'une zone de tricotage, en particulier d'une zone de tricotage intarsia,<!-- EPO <DP n="47"> --> tout près, en appui contre la face arrière du tricot et en coïncidence avec une maille de tricot, et en ce que le tricot reste non déformé sur l'emplacement du noeud et présente des rangées de mailles et des échelles de mailles s'étendant de façon rectiligne depuis une zone de tricotage intarsia dans une zone de tricotage limitrophe et inversement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Tricot avec des noeuds de sécurité pour fil, constitué suivant un procédé selon les revendications 1, 3, 6 ou 7, caractérisé en ce que le noeud est réalisé en étant réparti sur deux mailles situées l'une à côté de l'autre du tricot.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Utilisation d'un métier à tricoter rectiligne, pour la mise en oeuvre du procédé selon l'une des revendications 1 à 7 et pour la fabrication de tricots comportant des noeuds de sécurité pour fil selon la revendication 8 ou 9, le métier à tricoter rectiligne présentant au moins deux fontures (150, 151) équipées d'aiguilles à clapet ou à curseur (155, 156), équipéeso avec des platines dévêtisseuses (154).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="48"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="145" he="257" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="49"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="148" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="50"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="148" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="51"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="148" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="52"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="148" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="53"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="148" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="54"> -->
<figure id="f0007" num=""><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="160" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="55"> -->
<figure id="f0008" num=""><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="151" he="254" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="56"> -->
<figure id="f0009" num=""><img id="if0009" file="imgf0009.tif" wi="151" he="254" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="57"> -->
<figure id="f0010" num=""><img id="if0010" file="imgf0010.tif" wi="156" he="180" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="58"> -->
<figure id="f0011" num=""><img id="if0011" file="imgf0011.tif" wi="150" he="255" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="59"> -->
<figure id="f0012" num=""><img id="if0012" file="imgf0012.tif" wi="150" he="255" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="60"> -->
<figure id="f0013" num=""><img id="if0013" file="imgf0013.tif" wi="152" he="173" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="61"> -->
<figure id="f0014" num=""><img id="if0014" file="imgf0014.tif" wi="118" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="62"> -->
<figure id="f0015" num=""><img id="if0015" file="imgf0015.tif" wi="140" he="126" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
