[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein textiles Abstandsgewirke mit zwei außenliegenden
Gewirkebahnen und einer dazwischenliegenden Abstandsstruktur, bevorzugt für Polster-
und Verkleidungszwecke, mit einer besonders vorteilhaften Kombination von Rücksprungverhalten,
textilem Oberflächengriff und Formbarkeit.
[0002] Abstandsgewirke sind bekannt und bereits für die Unterpolsterung von Sitzmöbeln und
von Kleidungsstücken sowie als Unterlage für Krankenbetten eingesetzt worden. Aus
dem Deutschen Gebrauchsmuster G 90 16 062 ist ein textiles Abstandsgewirke bekannt,
das eine verbesserte Formstabilität und bleibende Rücksprungeigenschaften hat. Dieses
Ziel wird dort dadurch erreicht, daß die Abstandsstruktur aus bahnflächenverbindenden
Maschen aus monofilen elastischen Fäden besteht, die abwechselnd mit je einer Gewirkebahn
vermascht sind. Die Monofilamente, die die bahnflächenverbindenden Maschen bilden
und damit als Abstandhalterfäden fungieren, sollen bei einem Bahnabstand von ca. 7mm
eine Stärke von 0,08 bis 0,14 mm aufweisen.
Auch bei der aus der DE-C-28 51 348 bekannten doppelflächigen Kettenwirkware kam es
darauf an, eine für Bettunterlagen geeignete federnd weiche Fläche zu schaffen. Diese
Aufgabe wurde dort in der Weise gelöst, daß die Rückfederung der oberen Gewirkebahn
durch Abstandhalter-Bändchen aus in Streifen geteilter Kunststoffolie einer Dicke
von ca. 0,1 mm und einer Breite von 1-3 mm gebildet wird. Vorzugsweise sollen diese
Abstandhalter-Bändchen aus Polypropylen gefertigt werden.
[0003] Den bekannten Konstruktionen haften aber noch Mängel an, die einem Einsatz in vergrößertem
Umfang im Wege stehen. Einer der limitierenden Faktoren ist das Erfordernis, für die
Abstandhalter Folienbändchen oder Monofilamente einzusetzen. Diese Materialien werden
nicht in so großem Umfang gefertigt, wie textile Synthesefasern. Ihre Herstellung
und Weiterverarbeitung ist aufgrund der ihnen eigenen Steifheit technisch aufwendig
und damit auch teuer. Das Einwirken derartiger steifer fadenförmigen Materialien in
textile Gewirke bringt Probleme mit sich, die umso größer werden, je höher der Anteil
dieser Materialien an dem gesamten Textilerzeugnis ist.
Eine weitere Eigenschaft dieser bekannten Materialien, die bei verschiedenen Anwendungen
als gravierender Nachteil gilt, ist die Griffhärte der textilen Oberflächen, die als
kalt und ungemütlich empfunden wird und schließlich die verringerte Verformbarkeit,
die eine Anpassung der Doppelgewirke an dreidimensionale Strukturen erschwert und
damit deren Einsatz für Verkleidungszwecke einschränkt. Schließlich ist die Verwendung
von unterschiedlichen Grundstoffen für die Garne der Gewirkebahnen und für die Abstandsstruktur,
z.B. Polyamidgarne für die Gewirkebahn und Polypropylen-Abstandshalter, von erheblichem
Nachteil für die Entsorgung dieser Materialien.
[0004] Es wurde nun überraschend gefunden, daß man durch das im Folgenden beschriebene Abstandsgewirke
eine wesentliche Verbesserung der Verformbarkeit, der Haptik der textilen Oberfläche
und dabei gleichzeitig eine Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung und eine
Erleichterung der Entsorgung durch Recyclisierung erzielen kann.
[0005] Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein textiles Abstandsgewirke mit zwei außenliegenden
Gewirkebahnen und einer dazwischenliegenden Abstandsstruktur, welches dadurch gekennzeichnet
ist, daß es eine Rechts-Rechts-Wirkstruktur hat, daß die Fasermaterialien für die
Gewirkebahnen und für die Abstandsstruktur aus Polyester bestehen und daß es als Abstandshalterfäden
nebeneinander Monofile und texturierte Multifilamentgarne enthält.
[0006] Die Rechts-Rechts-Wirkstruktur beinhaltet auch deren Varianten, wie z.B. plattiert,
durchbrochen, gerippt, versetzt, Welle, Fang, Noppe oder Rechts-Rechts-Gekreuzt.
[0007] Ein bevorzugtes erfindungsgemäßes textiles Abstandsgewirke hat ein Flächengewicht
von 200 bis 2000 g/m², vorzugsweise von 200 bis 1400 g/m² und der senkrechte Abstand
seiner beiden Gewirkebahnen beträgt 2 bis 50 mm, vorzugsweise 2 bis 12 mm.
Weiterhin ist ein erfindungsgemäßes textiles Abstandsgewirke bevorzugt, in dem die
Gewirkebahnen eine Maschendichte entsprechens einer Maschinenteilung von E8 bis E28,
vorzugsweise von E16 bis E18.
[0008] Ausschlaggebend für die erheblich verbesserte Formbarkeit und die angenehmere Haptik,
aber auch für die insgesamt einfachere Erzeugung und Verbilligung des Materials ist
die Mitverwendung von texturierten Multifilamentfäden in der Abstandskonstruktion.
[0009] Eine besonders vorteilhafte Kombination von Rücksprungverhalten und textilem Oberflächengriff
und Formbarkeit ergibt sich wenn 30 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 40 bis 60 Gew.-%,
der Abstandshalterfäden Monofilamente, und dementsprechend 70 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise
60 bis 40 Gew.-%, der Abstandshalterfäden texturierte Multifilamentgarne sind.
[0010] Die Anordnung der Monofilamente und der texturierten Multifilamentgarne in der Abstandsstruktur
kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. Wesentlich ist, das die Monofilamente und
die texturierten Multifilamentgarne statistisch gleichmäßig gemischt und über die
Fläche des Abstandsgewirkes verteilt sind.
Eine zweckmäßige Anordnungsmöglichkeit besteht darin, daß in der Abstandsstruktur
die Monofilamente und die texturierten Garne nebeneinander in jeder Reihe eingebunden
sind.
Eine weitere zweckmäßige Anordnungsmöglichkeit besteht darin, daß in der Abstandsstruktur
die Monofilamente und die texturierten Garne alternierend aufeinander folgen.
Eine besondere Stabilisierung gegen seitliches Verschieben und Zusammenfallen der
beiden Gewirkebahnen ergibt sich, wenn die Abstandshalterfäden aus Monofilamenten
und texturierten Multifilamenten zwischen den in Längrichtung liegenden Maschenketten
wechseln.
Zweckmäßigerweise hat die Abstandskonstruktion eine Fadendichte von insgesamt 20 bis
100, vorzugsweise 30 bis 70 Abstandshalterfäden pro cm².
[0011] Die als Abstandshalterfäden eingesetzten Monofilamente haben zweckmäßigerweise einen
Titer von 20 bis 150 dtex, vorzugsweise von 50 bis 110 dtex, die als Abstandshalterfäden
eingesetzten texturierten Multiflamentgarne sind luft- oder falschdrahttexturiert
und haben zweckmäßigerweise einen Garntiter von 50 bis 350 dtex und einem Einzeltiter
von 1 bis 5 dtex.
[0012] Die Figuren 1 und 2 veranschaulichen schematisch und beispielhaft zwei Ausführungsformen
des erfindungsgemäßen Abstandsgewirkes.
Die Figur 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Abstanstandsgewirke
in schräger Aufsicht mit den beiden außenliegenden Gewirkebahnen (1) und (1'), den
auf diesen gepunktet eingezeichneten Richtungslinien (2) und (2'), die die Lage der
Maschenstäbchen andeuten, und den zwischen den Gewirkebahnen (1) und (1') hin und
her laufenden Abstandsfäden aus Monofilamenten (3) und texturierten Multifilamentgarnen
(4). In diesem Beispiel sind die Monofilamente und die texturierten Multifilamentgarne
nebeneinander in jeder Reihe eingebunden.
[0013] Die Figur 2 zeigt einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Abstanstandsgewirke
in schräger Aufsicht mit den beiden außenliegenden Gewirkebahnen (1) und (1'), den
auf diesen gepunktet eingezeichneten Richtungslinien (2) und (2'), die die Lage der
Maschenstäbchen andeuten, und den zwischen den Gewirkebahnen (1) und (1') hin und
her laufenden Abstandsfäden aus Monofilamenten (3) und texturierten Multifilamentgarnen
(4), sowie die zur Verdeutlichung voll gezeichneten Abstandshalterfäden (5), die sich
zwischen nebeneinander liegenden Maschenstäbchen erstrecken. In diesem Beispiel sind
die Monofilamente und die texturierten Multifilamentgarne in jeder Kettrichtung alternierend
in das Gewirke eingebunden und es erfolgt eine Querstabilisierung durch die das Maschenstäbchen
wechselnden Fäden (5).
[0014] Als Grundstoff für die Garne der beiden Gewirkebahnen und für die Monofilamente und
texturierten Garne der Abstandskonstruktion werden Polyester eingesetzt.
[0015] Als Polyestermaterial kommen im Prinzip alle zur Faserherstellung geeigneten bekannten
Typen in Betracht. Derartige Polyester bestehen überwiegend aus Bausteinen, die sich
von aromatischen Dicarbonsäuren und von aliphatischen Diolen ableiten. Gängige aromatische
Dicarbonsäurebausteine sind die zweiwertigen Reste von Benzoldicarbonsäuren, insbesondere
der Terephthalsäure und der Isophthalsäure; gängige Diole haben 2-4 C-Atome, wobei
das Ethylenglycol besonders geeignet ist. Vorzugsweise enthalten modifizierte Polyester
mindestens 85 mol% Ethylenterephthalat-Einheiten. Die restlichen 15 mol% bauen sich
dann aus Dicarbonsäureeinheiten und Glycoleinheiten auf, die als sogenannte Modifizierungsmittel
wirken und die es dem Fachmann gestatten, die physikalischen und chemischen Eigenschaften
der hergestellten Filamente gezielt zu beeinflussen. Beispiele für solche Dicarbonsäureeinheiten
sind Reste der Isophthalsäure oder von aliphatischen Dicarbonsäure wie z.B. Glutarsäure,
Adipinsäure, Sebazinsäure; Beispiele für modifizierend wirkende Diolreste sind solche
von längerkettigen Diolen, z.B. von Propandiol oder Butandiol, von Di- oder Tri-ethylenglycol
oder, sofern in geringer Menge vorhanden, von Polyglycol mit einem Molgewicht von
ca. 500 - 2000. Besonders bevorzugt sind Polyester, die mindesten 95 mol% Ethylenterephthalat-Einheiten
enthalten, insbesondere solche aus unmodifiziertem PET.
[0016] Die erfindungsgemäßen, aus derartigen Polyestern, insbesondere aus Polyethylenterephthalat,
hergestellten Abstandsgewirke sind nicht leicht zu entflammen.
Die flammhemmende Wirkung kann noch verstärkt werden durch den Einsatz von flammhemmend
modifizierten Polyestern. Derartige flammhemmend modifizierten Polyester sind bekannt.
Sie enthalten Zusätze von Halogenverbindungen, insbesondere Bromverbindungen, oder,
was besonders vorteilhaft ist, sie enthalten Phosphorverbindungen, die in die Polyesterkette
einkondensiert sind. Besonders bevorzugte, flammhemmende erfindungsgemäße Abstandsgewirke
enthalten Monofilamente und Garne aus Polyestern, die in der Kette Baugruppen der
Formel

worin R Alkylen oder Polymethylen mit 2 bis 6 C-Atomen oder Phenyl und R¹ Alkyl mit
1 bis 6 C-Atomen, Aryl oder Aralkyl bedeutet, einkondensiert enthalten.
Vorzugsweise bedeuten in der Formel I R Ethylen und R¹ Methyl, Ethyl, Phenyl, oder
o-, m- oder p-Methyl-phenyl, insbesondere Methyl.
[0017] Die in den erfindungsgemäßen Abstandsgewirken enthaltenen Polyester haben zweckmäßigerweise
ein Molekulargewicht entsprechend einer intrinsischen Viskosität (IV), gemessen in
einer Lösung von 1g Polymer in 100 ml Dichloressigsäure bei 25°C, von 0,5 bis 1,4.
[0018] Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung
des oben beschriebenen Abstandsgewirkes, bei dem auf den beiden Nadelbarren einer
Kettenwirkmaschine eine doppelbahnige Ketten-Wirkware hergestellt wird, bei der die
Abstandhalterfäden alternierend zwischen den beiden Gewirkebahnen hin und her geführt
und in jeder Bahn vermascht werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Legung
so steuert, daß in jeder der Bahnen eine Rechts-Rechts-Struktur gewirkt wird, und
wobei den Lochnadeln für die Abstandshalterfäden teils Monofilamente, teils texturierte
Multifilamentgarne zugeführt werden und daß alle verarbeiteten Fasermaterialien aus
Polyester bestehen.
Entsprechend der oben beschriebenen bevorzugten Zusammensetzung der Abstandsstruktur
ist es bevorzugt, wenn die Legung so erfolgt, daß 30 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 40
bis 60 Gew.-%, der Abstandshalterfäden Monofilamente, der Rest texturierte Multifilamentgarne
sind.
Je nach der angestrebten, oben beschriebenen Anordnung der Monofilamente und der texturierten
Multifilamentgarne in der Abstandsstruktur ist es ferner zweckmäßig, die Legung so
zu steuern, daß Abstandshalterfäden aus Monofilamenten und texturierten Multifilamenten
in Längrichtung nebeneinander liegende Reihen bilden, oder daß Abstandshalterfäden
aus Monofilamenten und texturierten Multifilamenten in Längrichtung gesehen, alternierend
aufeinander folgen.
[0019] Eine besondere Stabilisierung gegen seitliches Verschieben und Zusammenfallen der
beiden Gewirkebahnen ergibt sich, wenn man die Legung so steuert, daß Abstandshalterfäden
aus Monofilamenten und texturierten Multifilamenten zwischen den in Längrichtung liegenden
Maschenketten wechseln.
[0020] Wie oben bereits ausgeführt, hat das erfindungsgemäße Abstandsgewirke eine sehr günstge
Verformbarkeit, eine angenehme Haptik der textilen Oberfläche und ist problemlos durch
Recyclisierung zu entsorgen.
Es kann daher mit besonderem Vorteil zum Polstern und Verkleiden von Innenräumen,
wie z.B. Autoinnenauskleidungen oder, insbesondere wenn zur Herstellung der Multifilamentgarne
und Monofilamente ein flammhemmend modifizierter Polyester eingesetzt wird, von Flugzeugzellen,
Schnellzugabteilen oder Öffentlichen Einrichtungen eingesetzt werden.
1. Textiles Abstandsgewirke mit zwei außenliegenden Gewirkebahnen und einer dazwischenliegenden
Abstandsstruktur, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Rechts-Rechts-Wirkstruktur hat,
daß die Fasermaterialien für die Gewirkebahnen und für die Abstandsstruktur aus Polyester
bestehen und daß es als Abstandshalterfäden nebeneinander Monofile und texturierte
Multifilamentgarne enthält.
2. Textiles Abstandsgewirke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 30 bis 70 Gew.-%,
vorzugsweise 40 bis 60 Gew.-% der Abstandshalterfäden Monofilamente sind.
3. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Monofilamente einen Titer von 20 bis 150 dtex, vorzugsweise von 50 bis 110
dtex aufweisen.
4. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die texturierten Multiflamentgarne luft- oder falschdrahttexturiert sind und einen
Garntiter von 50 bis 350 dtex und einem Einzeltiter von 1 bis 5 dtex haben.
5. Textiles Abstandsgewirke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester
Polyethylenterephthalat ist.
6. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der senkrechte Abstand der Gewirkebahnen 2 bis 50 mm, vorzugsweise 2 bis 12 mm,
beträgt.
7. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sein Flächengewicht 200 bis 1400 g/m² beträgt.
8. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Abstandsstruktur die Monofilamente und die texturierten Garne nebeneinander
in jeder Reihe eingebunden sind.
9. Textiles Abstandsgewirke gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Abstandsstruktur die Monofilamente und die texturierten Garne alternierend
aufeinander folgen.
10. Verfahren zur Herstellung des Abstandsgewirkes des Anspruchs 1, wobei auf den beiden
Nadelbarren einer Kettenwirkmaschine eine doppelbahnige Ketten-Wirkware hergestellt
wird, bei der die Abstandhalterfäden alternierend zwischen den beiden Gewirkebahnen
hin und her geführt und in jeder Bahn vermascht werden, dadurch gekennzeichnet, daß
in jeder der Bahnen eine Rechts-Rechts-Struktur gewirkt wird, daß den Lochnadeln für
die Abstandshalterfäden teils Monofilamente, teils texturierte Multifilamentgarne
zugeführt werden und daß alle verarbeiteten Fasermaterialien aus Polyester bestehen.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Legung so erfolgt, daß
30 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 40 bis 60 Gew.-% der Abstandshalterfäden Monofilamente
sind.
12. Verfahren gemäß mindestens einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Legung so erfolgt, daß Abstandshalterfäden aus Monofilamenten und texturierten
Multifilamenten in Längrichtung nebeneinander liegende Reihen bilden.
13. Verfahren gemäß mindestens einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Legung so erfolgt, daß Abstandshalterfäden aus Monofilamenten und texturierten
Multifilamenten in Längrichtung gesehen alternierend aufeinander folgen.
14. Verfahren gemäß mindestens einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Legung so erfolgt, daß Abstandshalterfäden aus Monofilamenten und texturierten
Multifilamenten zwischen den in Längrichtung liegenden Maschenketten wechseln.
15. Verwendung des textilen Abstandsgewirkes des Anspruchs 1 zum Polstern und Verkleiden.