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EP 0 616 077 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.1997 Patentblatt 1997/33 |
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Anmeldetag: 10.02.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E01B 27/13 |
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Maschine zum Verdichten der Schotterbettung eines Gleises
Tamping machine for the compaction of railway ballast
Machine de compactage de ballast pour voies ferrées
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
17.03.1993 AT 532/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.09.1994 Patentblatt 1994/38 |
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Patentinhaber: Franz Plasser
Bahnbaumaschinen-
Industriegesellschaft m.b.H. |
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1010 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Theurer, Josef
A-1010 Wien (AT)
- Praschl, Wilhelm
A-4020 Linz (AT)
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 470 537 US-A- 4 046 079
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FR-A- 2 321 568
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Verdichten der Schotterbettung eines Gleises
mit einem auf Schienenfahrwerken abgestützten Maschinenrahmen und einem höhenverstellbar
mit diesem verbundenen Stabilisationsaggregat, das durch Vibratoren in horizontal
sowie senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwingungen versetzbar und
über Spurkranzrollen gleisverfahrbar ist, deren senkrecht zur Maschinenlängsrichtung
verlaufender Abstand zueinander mittels eines Spreizantriebes veränderbar ist, wobei
als Spreizantrieb ein Zylinderrohr mit einer doppelt wirksamen Kolbenstange vorgesehen
ist, die mit einer Achse einer der Spurkranzrollen verbunden ist.
[0002] Durch die US 4 046 079 ist ein mit einer Stopfmaschine gekuppelter Gleisstabilisator
bekannt. Dieser ist zwischen seinen Schienenfahrwerken mit einem höhenverstellbaren
Stabilisationsaggregat ausgestattet. Dieses ist über Spurkranzrollen am Gleis verfahrbar
und mit Hilfe von seitlich verschwenkbaren Rollenzangen formschlüssig mit dem Gleis
in Eingriff bringbar. In Verbindung mit Vibratoren werden unter Einwirkung einer statischen
Auflast horizontale, senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwingungen
auf das Gleis übertragen. Dabei werden die genannten Spurkranzrollen des Stabilisationsaggregates
mit Hilfe von - als Zylinder-Kolben-Antrieb ausgebildeten - Spreizantrieben unter
Ausschaltung des Spurspiels an die Schienenkopfinnenflanken angepreßt.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Maschine
der eingangs beschriebenen Art, deren Stabilisationsaggregat auch in Weichen problemlos
einsetzbar ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der einleitend beschriebenen Maschine dadurch
gelöst, daß der als Mehrstellungszylinder ausgebildete Spreizantrieb zusätzlich zum
genannten, ersten Zylinderrohr ein in Achsrichtung hinter diesem angeordnetes, zweites
Zylinderrohr aufweist, wobei die diesen zugeordnete erste bzw. zweite Kolbenstange
jeweils mit einer angrenzenden Achse einer der bezüglich der Achsrichtung einander
gegenüberliegenden Spurkranzrollen gelenkig verbunden ist, und wobei ferner eine der
beiden mit dem Spreizantrieb verbundenen Achsen in Achsrichtung verschiebbar in einem
Lager eines Aggregatgehäuses gelagert ist, während die andere Achse starr im Lager
befestigt ist.
[0005] Mit einer derartigen Ausbildung des Spreizantriebes besteht die vorteilhafte Möglichkeit,
durch unterschiedliche Stellungen der Kolbenstangen zueinander die Spurweite der Spurkranzrollen
in Abhängigkeit von den Einsatzbedir gungen rasch und problemlos zu verändern. Es
sind nunmehr drei unterschiedliche Spurweiten wählbar, von denen die mittlere einen
ungehinderter Einsatz des Stabilisationsaggregates in Weichen unter Vermeidung einer
Entgleisungs- oder Falschfahrgefahr ermöglicht. Mit der kleinsten Spurweite wird das
Aufsetzen des Stabilisationsaggregates auf das Gleis für den Arbeitseinsatz wesentlich
vereinfacht. Die dritte, in der Spurweite nicht fixierte Stellung ist für den normalen
Arbeitseinsatz im Streckenbereich vorgesehen Gleichzeitig gewährleistet die starre
Befestigung der einen Achse im Gehäu selager die optimale und sichere Übertragung
der Vibrationen auf das zu stabilisierende Gleis bei möglichst geringem Verschleiß
des Aggregates.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Maschine ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher beschrieben.
[0008] Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maschine zum Verdichten der Schotterbettung eines
Gleises mit in horizontale Schwingungen versetzbaren Stabilisationsaggregaten,
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt durch die Maschine gemäß der Schnittlinie 11
in Fig. 1 mit einer Ansicht eines einen Spreizantrieb aufweisenden Stabilisationsaggregates,
Fig. 3, 4 und 5 jeweils eine schematische Darstellung des Spreizantriebes in verschiedenen
Kolbenstellungen, und
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Weiche.
[0009] Die in Fig. 1 ersichtliche und allgemein auch als Gleisstabilisator bezeichnete Maschine
1 zum Verdichten der Schotterbettung eines Gleises 2 besteht aus einem auf Schienenfahrwerken
3 abgestützten Maschinenrahmen 4, dem eine Energieeinheit 5 mit einem Fahrantrieb
6 sowie Fahrkabinen 7 zugeordnet sind. Zwischen den beiden endseitig angeordneten
Schienenfahrwerken 3 und unterhalb des Maschinenrahmens 4 sind zwei durch Antriebe
8 höhenverstellbare Stabilisationsaggregate 9 vorgesehen. Zur Kontrolle der Gleisabsenkung
dient ein Bezugsystem 10.
[0010] Wie in Fig. 2 ersichtlich, liegt das Stabilisationsaggregat 9 durch (insgesamt vier)
Spurkranzrollen 11 auf Schienen 12 des Gleises 2 auf. Jeweils zwei in Maschinenquerrichtung
einander gegenüberliegende Spurkranzrollen 11 sind mit einem hydraulischen Spreizantrieb
13 verbunden. In einem mit den Antrieben 8 verbundenen Aggregatgehäuse 14 sind zwei
als Exzenterantriebe ausgebildete Vibratoren 15 gelagert. Diese sind zur Erzeugung
von in Maschinenquerrichtung sowie parallel zu Rotationsachsen 16 der Spurkranzrollen
11 verlaufenden Schwingungen ausgebildet. Zwischen den beiden jeweils einer Schiene
12 zugeordneten Spurkranzrollen 11 ist eine sogenannte Rollzange 17 um eine in Maschinenlängsrichtung
verlaufende Achse 18 verschwenkbar am Aggregatgehäuse 14 gelagert. Diese Verschwenkung
erfolgt durch einen hydraulischen Antrieb 19. Am unteren Ende jeder Rollzange 17 ist
ein um eine Achse 20 rotierbarer Rollteller 21 vorgesehen.
[0011] Jeder Spreizantrieb 13 setzt sich unter Bildung einer gemeinsamen Baueinheit bzw.
eines sogenannten Mehrstellungszylinders aus zwei in Achsrichtung hintereinander angeordneten
Zylinderrohren 22,23 mit jeweils einer ersten bzw. einer zweiten Kolbenstange 24,25
zusammen. Jede der beiden Kolbenstangen 24,25 ist mit einer angrenzenden und an einer
Spurkranzrolle 11 befestigten Achse 26 gelenkig verbunden. Während die in Fig. 2 auf
der rechten Bildhälfte dargestellte Achse 26 in Richtung der Rotationsachse 16 verschiebbar
in einem Lager 27 gelagert ist, ist die auf der linken Bildhälfte ersichtliche Achse
26 starr mit dem Lager 27 verbunden.
[0012] Wie aus den Figuren 3 bis 5 hervorgeht ist die Hublänge der beiden Kolbenstangen
24,25 unterschiedlich lang ausgebildet. Die Hublänge der ersten Kolbenstange 24 beträgt
15 mm und die der zweiten Kolbenstange 45 mm. In Fig. 3 sind die Kolbenstangen 24,25
eingefahren, sodaß sich die kleinstmögliche Spurweite von 1420 mm für die Spurkranzrollen
11 ergibt. Diese Spurweite ist für das Aufsetzen des Stabilisationsaggregates 9 auf
die Schienen 12 (Eingleisen) vorgesehen.
[0013] In der Darstellung gemäß Fig. 4 ist die einen längeren Kolbenhub aufweisende zweite
Kolbenstange 25 eingefahren, während die gegenüberliegende erste Kolbenstange 24 ausgefahren
ist. Damit ergibt sich eine Normalspurweite von 1435 mm. Diese Stellung eignet sich,
wie noch zu Fig. 6 näher beschrieben wird, für den Arbeitseinsatz in Weichenabschnitten.
[0014] In Fig. 5 sind beide Kolbenstangen 24,25 ausgefahren, wobei sich das Spurmaß aus
der vorhandenen Gleisspurweite und der Elastizität der Schienenbefestigung ergibt.
Das heißt, daß die Spurkranzrollen 11 unabhängig von eventuellen Spurweitenfehlern
u. dgl. ständig an die innen gelegenen Kopfflanken der Schienen 12 angepreßt werden.
[0015] Vor Erreichen einer in Fig. 6 dargestellten Weiche 28 sind beide Rollzangen 17 jedes
Stabilisationsaggregates 9 nach unten verschwenkt, d. h. mit den Schienen 12 in Eingriff
gebracht. Unter der Annahme, daß die Maschine 1 in der durch den Pfeil 29 dargestellten
Richtung verfahren wird, erfolgt unmittelbar vor Erreichen einer Weichenzunge 30 bzw.
eines Außenstranges 31 eines Abzweiggleises 32 ein Hochschwenken der rechten Rollzangen
17 beider Stabilisationsaggregate 9. Gleichzeitig werden auch die Spreizantriebe 13
derart beaufschlagt, daß die Kolbenstangen 25 mit dem längeren Hub eingefahren werden
(siehe Position Fig. 4). Damit erfolgt über die nach wie vor vorhandene formschlüssige
Verbindung zwischen Stabilisationsaggregat 9 und linker Schiene 12 eine Übertragung
der horizontalen Schwingungen, während die rechten Spurkranzrollen 11 im normalüblichen
Spurspiel von der Innenkante der rechten Schiene 12 distanziert sind. Unmittelbar
nach der Weichenzunge 30 können die rechten Rollzangen 17 wiederum mit der rechten
Schiene 12 in Eingriff gebracht werden, gleichzeitig erfolgt auch wiederum ein Ausfahren
der linken, einen längeren Kolbenhub aufweisenden Kolbenstangen 25 (siehe Position
Fig. 5). Unmittelbar vor Erreichen des Herzstückes 33 wiederholt sich der soeben beschriebene
Vorgang für eine Weichendurcharbeitung, indem die rechten Rollzangen 17 hochgeschwenkt
und die Kolbenstangen 25 der Spreizantriebe 13 eingefahren werden.
1. Maschine zum Verdichten der Schotterbettung eines Gleises mit einem auf Schienenfahrwerken
(3) abgestützten Maschinenrahmen (4) und einem höhenverstellbar mit diesem verbundenen
Stabilisationsaggregat (9), das durch Vibratoren (15) in horizontal sowie senkrecht
zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwingungen versetzbar und über Spurkranzrollen
(11) gleisverfahrbar ist, deren senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufender
Abstand zueinander mittels eines Spreizantriebes (13) veränderbar ist, wobei als Spreizantrieb
ein Zylinderroohr (22) mit einer doppelt wirksamen Kolbenstange vorgesehen ist, die
mit einer Achse einer der Spurkranzrollen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der als Mehrstellungszylinder ausgebildete Spreizantrieb (13) zusätzlich zum genannten,
ersten Zylinderrohr (22) ein in Achsrichtung hinter diesem angeordnetes, zweites Zylinderrohr
(23) aufweist, wobei die diesen zugeordnete erste bzw. zweite Kolbenstange (24,25)
jeweils mit einer angrenzenden Achse (26) einer der bezüglich der Achsrichtung einander
gegenüberliegenden Spurkranzrollen (11) gelenkig verbunden ist, und wobei ferner eine
der beiden mit dem Spreizantrieb (13) verbundenen Achsen (26) in Achsrichtung verschiebbar
in einem Lager (27) eines Aggregatgehäuses (14) gelagert ist, während die andere Achse
(26) starr im Lager (27) befestigt ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinderrohre (22,23)
koaxial angeordnet und zu einer gemeinsamen Baueinheit miteinander verbunden sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hublänge der beiden
Kolbenstangen (24,25) unterschiedlich ausgebildet ist.
4. Maschine nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hublänge der ersten
Kolbenstange (24) 15 mm und der zweiten Kolbenstange (25) 45 mm beträgt.
1. A machine for consolidating the ballast bed of a track, comprising a machine frame
(4) supported on on-track undercarriages (3) and a stabilizer unit (9) which is connected
for vertical adjustment to the said machine frame and which, by means of vibrators
(15), may be set vibrating horizontally and perpendicularly to the longitudinal direction
of the machine, and which is designed for mobility on the track on flanged rollers
(11) whose distance apart, extending perpendicularly to the longitudinal direction
of the machine, is variable by means of a spreading mechanism (13), the spreading
mechanism being in the form of a cylindrical tube (22) having a double-action piston
rod which is connected to an axle of one of the flanged rollers, characterized in
that the spreading mechanism (13) which is designed as a multiple position cylinder
comprises, in addition to the said first cylindrical tube (22), a second cylindrical
tube (23) arranged following the said first cylindrical tube in the axial direction,
each of the first and second piston rods (24,25) associated therewith being connected
in an articulated manner to an adjoining axle (26) of one of the flanged rollers (11)
situated opposite one another with respect to the axial direction, and one of the
two axles (26) connected to the spreading mechanism (13) further being mounted for
displacement in the axial direction in a bearing (27) of an auxiliary housing (14)
while the other axle (26) is rigidly fixed in the bearing (27).
2. A machine according to claim 1, characterized in that the two cylindrical tubes (22,23)
are arranged coaxially and are joined together to form a common structural unit.
3. A machine according to claim 1 or 2, characterized in that the lengths of stroke of
the two piston rods (24,25) are designed to be different.
4. A machine according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the length of stroke
of the first piston rod (24) is 15 mm and that of the second piston rod (25) is 45
mm.
1. Machine pour compacter le lit de ballast d'une voie ferrée avec un châssis de machine
(4) prenant appui sur des trains de roulement sur rails (3) et un appareil de stabilisation
(9) relié de façon réglable en hauteur à celui-ci qui peut être entraîné en oscillations
s'étendant horizontalement ainsi que perpendiculairement à la direction longitudinale
de la machine par des vibrateurs (15) et qui est déplaçable sur la voie par des galets
à boudin (11), dont l'écart s'étendant perpendiculairement à la direction longitudinale
de la machine peut être modifié par une commande d'écartement (13), et comme commande
d'écartement étant prévu un tube cylindrique (22) avec une tige de piston à action
double qui est reliée à un essieu d'un des galets à boudin, caractérisée en ce que
la commande d'écartement (13) réalisée sous forme de cylindre à plusieurs positions
présente en plus du premier tube cylindrique précité (22) un deuxième tube cylindrique
(23) disposé dans la direction axiale derrière celui-ci, la première et, respectivement
deuxième tige de piston (24, 25) associée à ceux-ci étant reliée de manière articulée
respectivement à un essieu avoisinant (26) d'un des galets à boudin opposés l'un à
l'autre dans la direction axiale, et où en outre l'un des deux essieux (26) reliés
à la commande d'écartement (13) est logé de façon déplaçable dans la direction axiale
dans un palier (27) d'un boîtier d'appareil (14) tandis que l'autre essieu (26) est
fixé rigidement dans le palier (27).
2. Machine selon la revendication 1, caractérisée en ce que les tubes cylindriques (22,
23) sont disposés coaxialement et sont reliés l'un à l'autre en une unité constructive
commune.
3. Machine selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la longueur de course
des deux tiges de piston (24, 25) diffère.
4. Machine selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce que la longueur de course
de la première tige de piston (24) est de 15 mm et de la deuxième tige de piston (25)
de 45 mm.

