| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 616 307 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.03.1994 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G08B 29/04 |
|
| (54) |
Intrusionsmelder
Intrusion detector
Détecteur d'intrusion
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE DE ES FR GB IT SE |
| (30) |
Priorität: |
19.03.1993 CH 847/93
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
21.09.1994 Patentblatt 1994/38 |
| (73) |
Patentinhaber: CERBERUS AG |
|
CH-8708 Männedorf (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Lange, René
CH-8634 Hombrechtikon (CH)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 353 343 FR-A- 2 681 134
|
FR-A- 2 567 331
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Intrusionsmelder mit einem von einem Gehäuse umschlossenen
Bewegungssensor und einer Auswerteschaltung, welche ein Signal abgibt, wenn sich das
Ausgangssignal des Bewegungssensors in einer vorbestimmten Weise ändert, wobei das
Gehäuse aus einem Deckel und einem Boden besteht, wovon der Deckel eine Verriegelungsvorrichtung
enthält, welche den Deckel mit dem Boden fest verbindet und im Gehäuseinnern eine
Lichtquelle vorhanden ist.
[0002] Solche Intrusionsmelder sind schon in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt erhältlich.
Sie dienen zur Erkennung von Bewegungen von eingedrungenen Objekten oder Personen
innerhalb eines bestimmten Raumes. Es handelt sich dabei hauptsächlich um zwei Arten
von Meldern, die sogenannten Passiv-lnfrarotmelder und die Ultraschallmelder. Es werden
auch Kombinationen dieser beiden Detektionsprinzipien verwendet. Die Melder sind Teil
eines Systems, welches neben den Meldern noch aus einer Signalempfangszentrale und
akustischen Warngeräten besteht, wobei die Melder über ein Leitungsnetz mit einer
Zentrale verbunden sind. Diese Intrusionsmelder bestehen im allgemeinen aus einem
zweiteiligen Gehäuse, welches einen Bewegungssensor, wie zum Beispiel einen Infrarotsensor
oder einen Ultraschallsensor, und eine Auswerteschaltung umschliesst. Das Gehäuse
weist ausserdem ein Eintrittsfenster auf, durch welches die Infrarotstrahlen bzw.
die Ultraschallwellen zum Sensor im Gehäuseinnern gelangen können. Das zweiteilige
Gehäuse besteht aus einem Boden- und einem Deckelteil, welche üblicherweise durch
eine Schraube an der Seite des Gehäuses oder durch einen Schnappverschluss miteinander
verbunden werden.
[0003] Eines der Hauptprobleme bei der Anwendung solcher Melder besteht darin, eine Sabotage
zu verhindern. Hierunter versteht man jeden Versuch, einen Melder oder seine Verbindung
mit der Zentrale durch direkte oder indirekte Eingriffe oder Manipulationen ausser
Betrieb zu setzen. Um eine solche Sabotage zu verhindern, weisen manche Melder zusätzlich
einen Schalter auf, welcher ein Signal auslöst, wenn der Deckelteil vom Bodenteil
getrennt wird. Dieses Signal wird durch die Auswerteschaltung zum Beispiel als Störung
an die Zentrale oder als akustisches Warnsignal wiedergegeben. Andere Melder, wie
der in der US-A-4,451,733 beschriebene, sind mit einem Deckelschalter ausgestattet.
Diese Schalter sind bezüglich der beiden Gehäuseteile so angeordnet, dass beim Abheben
des Deckelteils vom Bodenteil bis zu einer bestimmten Höhe der Schalter betätigt wird
und ein Signal an die Auswerteschaltung abgegeben wird. Diese Schalter dienen somit
dazu, ein unbefugtes Öffnen des Gehäuses und allenfalls das Sabotieren des Melders
zu erschweren.
[0004] Ein Nachteil solcher Schutzschalter besteht darin, dass es dennoch möglich ist, den
Melder zu sabotieren, ohne dass der Schalter betätigt wird. Dies kann durch teilweises
Lösen der Schrauben bzw. Abheben des Deckels erfolgen, so dass ein schmaler Luftspalt
zwischen den beiden Gehäuseteilen entsteht, ohne dass der Schalter anspricht. Durch
den schmalen Spalt können Substanzen, wie zum Beispiel Schaum oder Farbe, in das Melderinnere
eingeführt werden, so dass der Sensor oder das Eintrittsfenster des Melders verdeckt
und so der Melder unempfindlich gemacht wird.
[0005] Eine Methode, eine Sabotage eines Passiv-lnfrarotmelders durch Abdeckung des Sensors
oder des Eintrittsfensters zu verhindern, ist in der EP-A-0 189 536 beschrieben. Hier
ist eine Strahlungsquelle am Gehäusedeckel befestigt, mit welcher die Durchlässigkeit
des Eintrittsfensters sowie des Strahlungspfads bis zum Sensor überwacht wird.
[0006] Ein wichtiger Bestandteil der Massnahmen, welche eine Sabotage verhindern können,
ist die korrekte Installierung der Melder. Es kommt wiederholt vor, dass ein Melder
nicht korrekt verschlossen wird und deshalb die Sabotageschutzvorrichtung nicht einwandfrei
funktioniert. Jedoch ist eine korrekte Verschliessung des Meldergehäuses abhängig
von der Sorgfalt des Installationspersonals. Diese kann an den gegenwärtig auf dem
Markt erhältlichen Meldern nur durch einen Test von der Zentrale aus oder visuell
aus der Nähe kontrolliert werden. Ein solcher visueller Test aus der Nähe kann jedoch
beschwerlich oder sogar unmöglich sein, wenn der Melder an einem schwer erreichbaren
oder erhöhten Ort montiert ist. Die Erfindung setzt sich die Aufgabe, die genannten
Nachteile der bekannten Intrusionsmelder zur Verhinderung der Sabotage zu verringern,
insbesondere die Kontrolle der korrekten Verschliessung der Melder zu erleichtern
und Sabotageversuche zu erschweren.
[0007] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Verriegelungsvorrichtung
eine bewegbare Öffnung aufweist, durch die bei korrekter Verriegelung von Deckel und
Boden die im Gehäuseinnern angebrachte Lichtquelle von aussen sichtbar ist.
[0008] Die in der Verriegelungsvorrichtung angebrachte Öffnung bewegt sich bei Betätigung
der Verriegelung relativ zu der unter dem Gehäusedeckel angeordneten Lichtquelle.
Werden der Gehäusedeckel und der Gehäuseboden durch Betätigung der Verriegelungsvorrichtung
miteinander fest verbunden, wird zugleich die Öffnung über die Lichtquelle gebracht.
Das von ihr ausgehende Licht gelangt durch die Öffnung nach aussen und ist auch aus
einer Distanz für das Auge sichtbar. Sind die beiden Gehäuseteile nicht miteinander
fest verbunden so befindet sich die Öffnung nicht über der Lichtquelle. In diesem
Fall ist von aussen kein Licht sichtbar.
[0009] Vorzugsweise besteht die Verriegelungsvorrichtung aus einem drehbaren Schraubverschluss.
Dadurch kann das Gehäuse beispielsweise durch eine 90°-Drehung des Schraubverschlusses
geschlossen werden und die Öffnung über die Lichtquelle bewegt werden. Anstelle eines
Drehverschlusses kann auch ein Schiebeverschluss eingesetzt werden, welcher ebenfalls
die Öffnung über die Lichtquelle bringt, sobald die beiden Gehäuseteile miteinander
fest verbunden sind.
[0010] Soll weiter verhindert werden, dass nach korrekter Verriegelung des Gehäuses durch
den Fachmann dieses durch Laien geöffnet wird, kann der Schraubverschluss mit einer
Sicherheitsschraube versehen werden, deren Lösung nur durch entsprechendes Spezialwerkzeug
möglich ist. Die Lichtquelle kann unmittelbar unter dem Gehäusedeckel angeordnet sein.
Sie kann jedoch in einer weiteren Ausführungsform auch senkrecht zum Gehäusedeckel
versenkt sein oder seitlich angeordnet sein. Um das Licht zur Öffnung zu führen, können
ein Lichtleiter oder optische Bauteile wie Spiegel, Prismen oder Linsen eingesetzt
werden.
[0011] Um eine Sabotage des Melders durch Öffnen des Melders und Verändern des Inneren des
Melders weiter zu erschweren, kann die Verriegelungsvorrichtung mit einem Schaltelement
verbunden werden, welches im Fall einer unrechtmässigen Öffnung der Verriegelung betätigt
wird und ein Störsignal an die Zentrale leitet. Zu diesem Zeitpunkt sind die Gehäuseteile
noch nicht voneinander getrennt, so dass kein Spalt zwischen ihnen besteht, durch
welchen das Innere des Melders verändert werden könnte. Somit wird die Störung schon
beim Versuch den Melder zu öffnen sowohl bei der Zentrale als auch durch die Lichtquelle
gemeldet, bevor eine Sabotage statffinden konnte.
[0012] Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figuren 1 bis 4 wiedergegebenen
Ausführungsbeispiele näher erläutert:
- Figur 1
- zeigt einen Längsschnitt durch einen Passiv-Infrarotmelder gemäss vorliegender Erfindung,
bei dem die Verriegelungsvorrichtung drehbar ist.
- Figur 2
- zeigt die Vorderansicht eines Passiv-lnfrarotmelders gemäss Figur 1.
- Figur 3
- zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Passiv-Infrarotmelders,
bei dem die Verriegelungsvorrichtung schiebbar ist.
- Figur 4
- zeigt einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführung eines Passiv-Infrarotmelders,
bei dem die Verriegelungsvorrichtung einen Lichtleiter enthält.
[0013] Das Gehäuse 1 des Intrusionsmelders besteht aus einem Deckel 2 und einem Boden 3.
Auf der Vorderseite des Deckels 2 befindet sich ein Schraubverschluss 4, welcher den
Deckel 2 mit dem Boden 3 verriegelt. Im Schraubverschluss 4 ist eine Öffnung 5 angeordnet,
welche sich mit dem Schraubverschluss bewegt, wenn dieser betätigt wird.
[0014] Der Schraubverschluss 4 wird mit einem Kreuzschlitzschraubendreher durch eine 90°-Drehung
in die "offene" bzw. "geschlossene" Position gebracht, wobei in der "offenen" Position
der Deckel nicht mit dem Boden verriegelt ist bzw. in der "geschlossenen" Position
der Deckel mit dem Boden verriegelt ist. Unter dem Deckel 2 ist eine Lichtquelle 6
auf einer Leiterplatte 7 so angeordnet, dass sie unter der Öffnung 5 im Schraubverschluss
4 liegt, wenn dieser in der "geschlossenen" Position ist. In dieser "geschlossenen"
Position gelangt das Licht von der Lichtquelle 6 durch die Öffnung 5 nach aussen.
Ist der Schraubverschluss 4 in der "offenen" Position, befindet sich die Öffnung 5
nicht über der Lichtquelle 6, sodass kein Licht nach aussen gelangt.
[0015] In einer anderen Ausführung, in Figur 3 dargestellt, ist ein Schiebeverschluss 8
vorgesehen. Der Schiebeverschluss 8 wird zum Beispiel mit einem Stift durch Schieben
in die "offene" bzw. "geschlossene" Position gebracht. Der Schiebeverschluss 8 enthält
ebenfalls eine Öffnung 5, welche sich mit dem Schiebeverschluss 8 bewegt, wenn dieser
betätigt wird. Eine Lichtquelle 6 ist unter dem Deckel 2 auf einer Leiterplatte 7
so angeordnet, dass sie unter der Öffnung 5 im Schiebeverschluss 8 liegt, wenn dieser
sich in der "geschlossenen" Position befindet.
[0016] Sollte es aus Konstruktions- oder Platzgründen ungünstig sein, die Lichtquelle 6
unmittelbar unter dem Deckel 2 anzubringen, darf sie auch tiefer senkrecht oder auch
seitlich unter dem Deckel angeordnet sein, wie in Figur 4 dargestellt. Um das Licht
von der Lichtquelle 6 zur Öffnung 5 zu führen, ist ein Lichtleiter 9 im Schraubverschluss
4 so angeordnet, dass dieser in der Öffnung 5 endet. Zwecks Bündelung des Lichts,
welches aus dem Lichtleiter 9 durch die Öffnung 5 austritt, ist das Ende des Lichtleiters
9 linsenförmig oder kegelförmig ausgebildet. Die Bündelung bewirkt, dass das Licht
aus noch grösserer Distanz mit dem Auge noch sichtbar ist.
[0017] Im weiteren ist ein Schaltelement 10 derart angebracht, dass es ein Signal an die
Zentrale sendet, sobald der Schraubverschluss 4 in die "offene" Position gebracht
worden ist. In der Zentrale wird das Signal als Störung oder Alarm gemeldet. Somit
wird ein Versuch, das Gehäuse 1 zu öffnen, schon bei der Betätigung des Schraubverschlusses
4 eine Störungsmeldung oder einen Alarm auslösen, bevor der Deckel 2 entfernt oder
vom Boden 3 um eine Spaltweite abgehoben werden kann.
[0018] Mit dieser Erfindung können als Sicherheitsmassnahme die einzelnen Intrusionsmelder
auf die fachgerechte Verriegelung ihrer Gehäuse durch eine einfache visuelle Kontrolle
der aufgeleuchteten Öffnung an der Verriegelungsvorrichtung aus einer Entfernung geprüft
werden. Die Kontrolle kann ebenfalls von der Zentrale aus durch Prüfung des Zustandes
des Schaltelementes 10 durchgeführt werden.
[0019] Sollte während der Unscharfstellung der Anlage, zum Beispiel während des Tages, eine
Sabotage eines Intrusionsmelders durch Öffnen, Sabotieren und Wiederverschliessen
des Gehäuses erfolgt sein, kann diese entdeckt werden, indem die Zentrale mit einer
Memory-Funktion ausgestattet ist. Diese speichert das Störsignal, welches durch Betätigung
des Schaltelementes 10 ausgelöst wurde, und löst bei der Scharfstellung der Anlage
eine Störmeldung aus.
1. Intrusionsmelder mit einem von einem Gehäuse (1) umschlossenen Bewegungssensor und
einer Auswerteschaltung, welche ein Signal abgibt, wenn sich das Ausgangssignal des
Bewegungssensors in einer vorbestimmten Weise ändert, wobei das Gehäuse (1) aus einem
Deckel (2) und einem Boden (3) besteht, wovon der Deckel (2) eine Verriegelungsvorrichtung
(4) enthält, welche den Deckel (2) mit dem Boden (3) fest verbindet, und im Gehäuseinnern
eine Lichtquelle vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung
(4) eine bewegbare Öffnung (5) aufweist, durch die bei korrekter Verriegelung von
Deckel (2) und Boden (3) die im Gehäuseinnern angebrachte Lichtquelle (6) von aussen
sichtbar ist.
2. Intrusionsmelder gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung
(4) drehbar ist.
3. Intrusionsmelder gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung
aus einem Schieber (8) besteht.
4. Intrusionsmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verriegelungsvorrichtung (4) eine Sicherheitsschraube aufweist, welche sich
nur mittels eines entsprechenden Spezialwerkzeugs lösen lässt.
5. Intrusionsmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtquelle (6) unter dem Deckel (2) des Gehäuses (1) versenkt oder seitlich
bezüglich der Verriegelungsvorrichtung (4) verschoben angeordnet ist, und dass ein
Lichtleiter (9) das von der Lichtquelle (6) ausgehende Licht zur Öffnung (5) in der
Verriegelungsvorrichtung (4) leitet.
6. Intrusionsmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtquelle (6) versenkt oder von der Verriegelungsvorrichtung (4) seitlich
verschoben angeordnet ist und das von der Lichtquelle (6) ausgehende Licht durch Spiegel,
Linsen oder Prismen zur Öffnung (5) in der Verriegelungsvorrichtung (4) geleitet wird.
7. Intrusionsmelder gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Schaltelement (10) vorgesehen ist, welches bei Öffnung der Verriegelungsvorrichtung
ein Alarmsignal auslöst.
1. Intrusion detector having a movement sensor surrounded by a housing (1) and an evaluation
circuit which emits a signal if the output signal of the movement sensor changes in
a predetermined way, the housing (1) comprising a lid (2) and a base (3), of which
the lid (2) contains an interlocking device (4) which firmly joins the lid (2) to
the base (3), and a light source being present in the housing interior, characterized
in that the interlocking device (4) has a movable opening (5) through which the light
source (6) disposed in the housing interior is visible from the outside if lid (2)
and base (3) are correctly interlocked.
2. Intrusion detector according to Patent Claim 1, characterized in that the interlocking
device (4) is rotatable.
3. Intrusion detector according to Patent Claim 1, characterized in that the interlocking
device comprises a slider (8).
4. Intrusion detector according to one of Patent Claims 1 to 3, characterized in that
the interlocking device (4) has a security screw which can be undone only by means
of a matching special tool.
5. Intrusion detector according to one of Patent Claims 1 to 4, characterized in that
the light source (6) is disposed in a countersunk manner under the lid (2) of the
housing (1) or in a laterally displaced manner with respect to the interlocking device
(4), and in that a light guide (9) conducts the light originating from the light source
(6) to the opening (5) in the interlocking device (4).
6. Intrusion detector according to one of Patent Claims 1 to 4, characterized in that
the light source (6) is disposed in a countersunk manner or a laterally displaced
manner from the interlocking device (4) and the light originating from the light source
(6) is conducted by mirrors, lenses or prisms to the opening (5) in the interlocking
device (4).
7. Intrusion detector according to one of Patent Claims 1 to 6, characterized in that
a switching element (10) is provided which triggers an alarm signal if the interlocking
device is opened.
1. Dispositif pour signaler une intrusion, comportant un détecteur de mouvement entouré
d'un boîtier (1) et un circuit d'exploitation, qui fournit un signal si le signal
de sortie du détecteur de mouvement se modifie d'une manière prédéterminée, le boîtier
(1) étant constitué d'un couvercle (2) et d'un fond (3), le couvercle (2) comportant
un dispositif (4) de verrouillage qui relie solidement le couvercle (2) au fond (3),
et une source lumineuse étant présente à l'intérieur du boîtier, caractérisé en ce
que le dispositif (4) de verrouillage comporte une ouverture (5) mobile, par laquelle
la source (6) lumineuse montée à l'intérieur du boîtier est visible de l'extérieur
lorsque le verrouillage du couvercle (2) et du fond (3) est correct.
2. Dispositif pour signaler une intrusion suivant la revendication 1, caractérisé en
ce que le dispositif (4) de verrouillage est tournant.
3. Dispositif pour signaler une intrusion suivant la revendication 1, caractérisé en
ce que le dispositif de verrouillage est constitué d'un coulisseau (8).
4. Dispositif pour signaler une intrusion suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que le dispositif (4) de verrouillage comporte une vis de sûreté, qui ne peut
être vissée qu'au moyen d'un outil spécial adéquat.
5. Dispositif pour signaler une intrusion suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que la source (6) lumineuse est abaissée au-dessous du couvercle (2) du boîtier
(1) ou décalée latéralement par rapport au dispositif (4) de verrouillage et en ce
qu'un guide (9) d'ondes lumineuses guide la lumière partant de la source (6) lumineuse
à l'ouverture (5) ménagée dans le dispositif (4) de verrouillage.
6. Dispositif pour signaler une intrusion suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que la source (6) lumineuse est abaissée ou décalée latéralement du dispositif
(4) de verrouillage et en ce que la lumière partant de la source (6) lumineuse est
guidée par des miroirs, lentilles ou prismes à l'ouverture (5) ménagée dans le dispositif
(4) de verrouillage.
7. Dispositif pour signaler une intrusion suivant l'une des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce qu'il est prévu un élément (10) de connexion, qui déclenche un signal d'alerte
en cas d'ouverture du dispositif de verrouillage.

