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<ep-patent-document id="EP94103686B1" file="EP94103686NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0616840" kind="B1" date-publ="19961002" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE......GB....LI..NL........................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0616840</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19961002</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94103686.5</B210><B220><date>19940310</date></B220><B240><B241><date>19950328</date></B241><B242><date>19951129</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>9303761  U</B310><B320><date>19930315</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19961002</date><bnum>199640</bnum></B405><B430><date>19940928</date><bnum>199439</bnum></B430><B450><date>19961002</date><bnum>199640</bnum></B450><B451EP><date>19951129</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6B 01F   5/04   A</B511><B512> 6B 01F  15/00   B</B512><B512> 6F 26B  25/08   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Zwischenring für eine Rühr-,Misch- oder Trocknervorrichtung</B542><B541>en</B541><B542>Intermediate ring for a agitating-, mixing- or drying apparatus</B542><B541>fr</B541><B542>Anneau intermédiaire pour un appareil à agiter, mélanger où sécher</B542></B540><B560><B561><text>WO-A-92/04972</text></B561><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 9, no. 71 (C-272)(1794) 30. März 1985 &amp; JP-A-59 203 628 (HITACHI ZOSEN K.K.)</text></B562><B562><text>DATABASE WPI Week 8907, Derwent Publications Ltd., London, GB; AN 89-052607 &amp; SU-A-1 414 435 (KAZAN MOSC POWER IN)</text></B562><B565EP><date>19940526</date></B565EP></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Krause, Manfred</snm><adr><str>Kastanienweg 7</str><city>D-65835 Liederbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kroggel, Matthias, Dr. Dipl.-Chem.</snm><adr><str>Am Flachsland 15</str><city>D-65779 Kelkheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT</snm><iid>00200260</iid><adr><str>
</str><city>65926 Frankfurt am Main</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19940928</date><bnum>199439</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Zwischenring für eine Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung, in der ein granulatartiger Feststoff bearbeitet wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei der Herstellung von chemischen Produkten durch Umesterung bzw. Verseifung von Ausgangsstoffen entstehen beispielsweise mehr oder minder harte Gele, die granuliert werden und durch Waschprozesse von Laugen- und Salzrückstanden gereinigt werden müssen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Hierzu ist es üblich, die zu reinigenden Produkte aus der Produktionsvorrichtung herauszunehmen und für die Waschvorgänge Filternutschen oder Bandfilteranlagen einzusetzen. Da es sich bei den für die Waschprozesse verwendeten Lösungsmitteln im allgemeinen um brennbare, flüchtige und gesundheitsschädliche Lösungsmittel handelt, wie beispielsweise Methanol, müssen die für die Waschvorgänge eingesetzten Apparaturen gekapselt sein, um zu verhindern, daß Methanoldämpfe in die Umgebungsluft gelangen. Weiterhin dürfen derartige Apparaturen aus Sicherheitsgründen nur in explosionsgeschützten Räumen betrieben werden. Nach dem Waschprozeß müssen die Gelpartikel in eine Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung eingebracht werden, in der sie vom restlichen Lösungsmittelgehalt befreit werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, für die Waschprozesse von chemischen Produkten ohne gekapselte Geräte, wie<!-- EPO <DP n="2"> --> Filternutschen und Bandfilteranlagen, auszukommen und stattdessen schon vorhandene Rühr-, Misch oder Trocknervorrichtungen zu nutzen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß auf dem Umfang des Zwischenrings mehrere Rohrstutzen für die Zu- und Abfuhr eines Lösungsmittels angeordnet sind, daS jeder der Rohrstutzen mit einem Flansch ausgerüstet ist und daß der Zwischenring einen Befestigungsflansch in einer zu den Flanschen senkrechten Ebene aufweist, zum Einbau zwischen einem Austragventil und einem Bodenflansch der Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung.</p>
<p id="p0006" num="0006">In Ausgestaltung der Erfindung ist auf dem Umfang der Innenseite des Zwischenrings ein Ringkanal vorhanden, der mit den Rohrstutzen in Verbindung steht und ist die Höhe des Ringkanals größer als der Innendurchmesser eines Rohrstutzens. Der Ringkanal ist zweckmäßigerweise zum Zwischenringinnenraum hin offen, und die Höhe des Ringkanals ist kleiner als die Höhe des Zwischenringinnenraums.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Weiterbildung der Erfindung ergibt sich im übrigen aus den Merkmalen der Patentansprüche 4 bis 8.</p>
<p id="p0008" num="0008">Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß durch den Einbau des Zwischenrings zwischen dem Austragventil und dem Bodenflansch eines Vakuumtrockners oder eines Rührgefäßes oder bzw. einer Trocknervorrichtung die granulatartigen Feststoffe in unmittelbarer Folge mit Lösungsmitteln gewaschen, getrocknet bzw. weiterverarbeitet werden können, ohne daß sie für den Waschvorgang aus der jeweiligen Vorrichtung<!-- EPO <DP n="3"> --> herausgenommen werden müssen. Zwischen den unterschiedlichen Bearbeitungsschritten verbleibt der Feststoff in der Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung, wobei Deckelflansche und Bodenventile dieser Vorrichtung geschlossen bleiben, so daß Arbeiten mit leicht flüchtigen, brennbaren und gesundheitsschädlichen Lösungsmitteln gefahrlos ausgeführt werden können. Die Lösungs- bzw. Extraktionsmittel werden dabei über den Zwischenring der Vorrichtung direkt zugeführt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die nachträgliche Ausrüstung von Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtungen, wie z.B. Konus-Misch-Trockner, Pfannentrockner, mit dem Zwischenring erfordert wenig Aufwand und erfolgt daher sehr kostengünstig. Der Einsatz der Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung für verschiedene Arbeitsvorgänge bzw. Grundoperationen führt sowohl zu geringen Investitionskosten als auch zu einem einfachen und schnellen Ablauf aufeinanderfolgender Bearbeitungsschritte.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Erfindung wird im folgenden anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Draufsicht auf einen Zwischenring gemäß der Neuerung und</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine gegenüber Figur 1 vergrößerte Schnittansicht des Zwischenrings entlang der gestrichelten Linie I-I'-I'' der Figur 1.</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Zwischenring 1, der zusammen mit einer Rühr- oder Trocknervorrichtung<!-- EPO <DP n="4"> --> eingesetzt wird. Bei dem Zwischenring 1 handelt es sich um einen zylindrischen Ring, auf dessen Umfang vier Rohrstutzen 2 für die Zu- und Abfuhr eines Lösungsmittels angeordnet sind. Der Zwischenring 1 kann auch mit weniger als vier Rohrstutzen ausgerüstet sein, da jeweils nur ein Rohrstutzen für die Zufuhr und ein Rohrstutzen für den Ablauf des Lösungsmittel vorgesehen sein können. Der Zwischenring 1 ist beispielsweise 55 mm dick und hat einen Außendurchmesser von 485 mm und einen Innendurchmesser von 305 mm und ist speziell für das Zusammenwirken mit einer bekannten Konus-Misch-Trocknervorrichtung ausgelegt. Jeder der Rohrstutzen 2 ist mit einem Flansch 3 ausgerüstet, die an entsprechende Flansche der Zu- und Abfuhrleitungen für das Lösungsmittel angeflanscht werden. Der Zwischenring 1 weist einen Befestigungsflansch 8 in einer zu den Flanschen 3 der Rohrstutzen 2 senkrechten Ebene auf. Ein Teilkreis, entlang dessen Umfang Schraubenbohrungen 9 angeordnet sind, ist gegenüber dem Flanschrand 10 des Befestigungsflansches 8 zurückgesetzt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Der Zwischenring 1 wird zwischen einem nicht gezeigten Austragventil und einem Bodenflansch der Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung eingebaut.</p>
<p id="p0013" num="0013">Figur 2 zeigt einen Schnitt durch den Zwischenring 1 entlang der gestrichelt eingezeichneten Linie I-I'-I'' in Fig. 1. Wie aus Figur 2 zu ersehen ist, befindet sich auf dem Umfang der Innenseite des Zwischenrings 1 ein zum Zwischenringinnenraum hin offener Ringkanal 7, der mit sämtlichen Rohrstutzen 2 in Verbindung steht. Die Höhe des Ringkanals 7 ist größer als der Innendurchmesser des einzelnen Rohrstutzens<!-- EPO <DP n="5"> --> 2. Ein Sieb 4 trennt den Ringkanal 7 von Zwischenringinnenraum 11. Die Höhe des Ringkanals 7 ist kleiner als die Höhe des Zwischenringinnenraums 11. Über den Ringkanal 7 gelangt Lösungs- bzw. Extraktionsmittel in den Ringinnenraum 11 hinein bzw. aus diesem heraus, was gleichbedeutend damit ist, daß Lösungsmittel in die Trocknervorrichtung gelangt, die gewissermaßen durch den Zwischenring vergrößert ist. Das Sieb 4 hält beim Abpumpen bzw. Absaugen des Lösungsmittels vorhandene Feststoffe in der Trocknervorrichtung zurück. Die Maschenweite des Siebes wird daher zweckmäßigerweise der Korngröße der zurückzuhaltenden Feststoffe angepaßt. Dadurch wird eine anschließende Vakuumtrocknung oder sonstige weitere Verfahrensmaßnahmen, denen der extrahierte Feststoff unterzogen werden soll, sichergestellt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das Sieb 4 besteht aus einem Feinsieb 5, das dem Ringinnenraum 11 zugewandt ist, und einem Grobsieb 6, das an den Ringkanal 7 angrenzt. Das Grobsieb 6 dient als Stützgewebe für das Feinsieb 5 und hat beispielsweise eine Maschenweite von 2 bis 3 mm. Die Maschenweite des Feinsiebs 5 ist, wie schon erwähnt, der Korngröße der zurückzuhaltenden Feststoffe angepaßt und beträgt beispielsweise 5 bis 8 µm.</p>
<p id="p0015" num="0015">Von der Außenseite des Zwischenrings 1 führt eine Leitung 12 zu dem Ringkanal 7. Über diese Leitung 12 wird Gas, beispielsweise Stickstoff, Druckluft oder ein sonstiges Gas, dem Ringkanal zugeführt, um die<!-- EPO <DP n="6"> --> Siebmaschen bei Verstopfung durch Feststoffpartikal freiblasen zu können.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ein einmaliger Extraktions- bzw. Lösungsschritt in der Trocknervorrichtung entspricht thermodynamisch einer Trennstufe für den Feststoff. Durch Wiederholung der Extraktionsschritte können somit mehrere Trennstufen von dem Feststoff durchlaufen werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Eine praktische Anwendung findet der Zwischenring 1 beispielsweise bei der Herstellung von Polyvinylalkoholen, die durch alkalikatalysierte Umesterung bzw. Verseifung von Polyvinylacetaten in einer Methanollösung erfolgt. Die anfallenden Polyvinylalkohole haben die Form von mehr oder minder harten Gelen, die in geeigneten Mühlen, beispielsweise Kugelmühlen, granuliert werden. Die erhaltenen Gelpartikel müssen durch Waschvorgänge mit Methanol von in den Partikeln vorhandener Alkalilauge und von den beim Syntheseprozeß entstandenen Salzen befreit werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Der Wasch- und Trocknungsprozeß läßt sich in einer Trocknervorrichtung gut durchführen, wobei eine Kapselung dieser Trocknervorrichtung nicht erforderlich ist, da es sich bei der verwendeten Konus-Misch-Trocknervorrichtung um eine weitgehend geschlossene Apparatur handelt. In einem praktischen Ausführungsbeispiel werden 200 kg Polyvinylalkohol-Gelgranulat in Methanol über den Deckelflansch einer bekannten Konus-Misch-Trocknervorrichtung eingefüllt. Desweiteren werden über den Zwischenring 1 100 l Methanol in die Konus-Misch-Trocknervorrichtung eingebracht und das Polyvinylalkohol-Gelgranulat mit<!-- EPO <DP n="7"> --> Hilfe eines Rührarmes 15 Minuten lang gerührt. Anschließend wird das Lösungsmittel über den Zwischenring 1 unter Anlegen von Vakuum abgesaugt. Dieser Vorgang wird dreimal wiederholt und zuletzt das gewaschene Gelgranulat unter Vakuum bei einer Manteltemperatur der Trocknervorrichtung von 70 °C getrocknet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der Salzgehalt des gewaschenen und des ungewaschenen Gelgranulats bestimmt sich nach Veraschen bei 800 °C in Form von Na<sub>2</sub>O wie folgt: 
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<tgroup cols="2" colsep="1" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="78.75mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="78.75mm"/>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Gewaschenes Gelgranulat:</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">0,1 Gew.%</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Ungewaschenes Gelgranulat:</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">1,8 Gew.%.</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0020" num="0020">Wie diese Zahlenangaben erkennen lassen, wird der Salzgehalt durch den Waschvorgang erheblich in der gewünschten Weise reduziert.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Zwischenring für eine Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung, in der ein granulatartiger Feststoff bearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang des Zwischenrings (1) mehrere Rohrstutzen (2) für die Zu- und Abfuhr eines Lösungsmittels oder die Zufuhr eines druckbeaufschlagten, gasförmigen Mediums angeordnet sind, daß jeder der Rohrstutzen mit einem Flansch (3) ausgerüstet ist und mit dem Zwischenringinnenraum über eine Bohrung (12) in Verbindung steht und daß der Zwischenring (1) einen Befestigungsflansch (8) in einer zu den Flanschen (3) senkrechten Ebene aufweist, zum Einbau zwischen einem Austragventil und einem Bodenflansch der Rühr-, Misch- oder Trocknervorrichtung.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang der Innenseite des Zwischenrings (1) ein Ringkanal (7) vorhanden ist, der mit den Rohrstutzen (2) über die Bohrungen (12) in Verbindung steht und daß die Höhe des Ringkanals (7) größer als der Innendurchmesser eines Rohrstutzens (2) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkanal (7) zum Zwischenringinnenraum (11) hin offen ist und daß die Höhe des Ringkanals (7) kleiner als die Höhe des Zwischenringinnenraums (11) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sieb (4) den Ringkanal (7) von dem Zwischenringinnenraum (11) trennt.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (4) aus einem Feinsieb (5), das dem Zwischenringinnenraum (11) zugewandt ist, und einem Grobsieb (6), das dem Ringkanal (7) zugewandt ist, als Stützgewebe des Feinsiebs besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Grobsieb (6) eine Maschenweite von 2 bis 3 mm aufweist, während die Maschenweite des Feinsiebs (5) 5 bis 8 µm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Zwischenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den Umfang vertielt, nahe dem Flanschrand (10) des Befestigungsflansches (8) Schraubenbohrungen (9) angeordnet sind und daß der Zwischenring (1) zwischen einer Rühr-, Misch- oder Trocknereinrichtung und einem Austragsventil mit Hilfe von durch die Schraubenbohrungen (9) hindurchgeführten Schrauben verschraubt ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An intermediate ring for an agitating, mixing or drying apparatus in which a granular solid is processed, wherein a plurality of connection branches (2) are arranged on the periphery of the intermediate ring (1) for feeding and removing a solvent or for feeding a pressurized gaseous medium, wherein each of the connection branches is equipped with a flange (3) and is connected to the interior of the intermediate ring via a bore hole (12), and wherein the intermediate ring (1) has a mounting flange (8) in a plane perpendicular to the flanges (3), for installation between a discharge valve and a bottom flange of the agitating, mixing or drying apparatus.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 1, wherein a ring channel (7) is present on the periphery of the inside of the intermediate ring (1), which ring channel is connected via the bore holes (12) to the connection branches (2), and wherein the height of the ring channel (7) is greater than the inner diameter of a connection branch (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 1, wherein the ring channel (7) is open towards the interior (11) of the intermediate ring, and wherein the height of the ring channel (7) is less than the height of the interior (11) of the intermediate ring.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 3, wherein a screen (4) separates the ring channel (7) from the interior (11) of the intermediate ring.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 4, wherein the screen (4) comprises a fine screen (5), which<!-- EPO <DP n="11"> --> faces the interior (11) of the intermediate ring, and a coarse screen (6), which faces the ring channel (7) as support fabric of the fine screen.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 5, wherein the coarse screen (6) has a mesh width of 2 to 3 mm, whereas the mesh width of the fine screen (5) is 5 to 8 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The intermediate ring as claimed in claim 1, wherein bore holes (9) for bolts are arranged near the flange rim (10) of the mounting flange (8), distributed over the periphery, and wherein the intermediate ring (1) is bolted in place between an agitating, mixing or drying device and a discharge valve, using bolts passed through the bore holes (9) for bolts.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Anneau intermédiaire pour appareil d'agitation, mélange ou séchage, dans lequel on traite un solide de type granulaire, caractérisé en ce que, sur le pourtour de l'anneau intermédiaire (1) sont disposées plusieurs tubulures (2) pour l'introduction et l'évacuation d'un solvant, ou l'introduction d'un milieu sous forme gazeuse pressurisée, en ce que chacune des tubulures est pourvue d'un flasque (3) et est en relation avec l'espace intérieur de l'anneau intermédiaire via un perçage (12), et en ce que l'anneau intermédiaire (1) présente une bride de fixation (8) dans un plan perpendiculaire aux flasques (3), pour sa mise en place entre une vanne de sortie et un flasque de fond de l'appareil d'agitation, mélange ou séchage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un canal annulaire (7) est présent sur le pourtour de la face intérieure de l'anneau intermédiaire (1), ce canal étant en relation avec les tubulures (2) via les perçages (12), et en ce que la hauteur du canal annulaire (7) est supérieure au diamètre intérieur d'une tubulure (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le canal annulaire (7) est ouvert sur l'espace intérieur (11) de<!-- EPO <DP n="13"> --> l'anneau intermédiaire et en ce que la hauteur du canal annulaire (7) est inférieure à la hauteur de l'espace intérieur (11) de l'anneau intermédiaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'un tamis (4) sépare le canal annulaire (7) de l'espace intérieur (11) de l'anneau intermédiaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 4, caractérisé en ce que le tamis (4) est constitué d'un tamis fin (5), qui est dirigé vers l'espace intérieur (11) de l'anneau intermédiaire, et d'un tamis gros (6), qui est dirigé vers le canal (7) et qui joue le rôle de toile de support pour le tamis fin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 5, caractérisé en ce que le tamis gros (6) présente une taille de mailles de 2 à 3 mm, tandis que la taille des mailles du tamis fin (5) est de 5 à 8 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Anneau intermédiaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que des perçages pour vis (9) sont disposés près du bord (10) de la bride de fixation (8), répartis tout autour du périmètre, et en ce que l'anneau intermédiaire (1) est vissé entre un appareil d'agitation, mélange ou séchage, et une vanne de sortie à l'aide de vis introduites dans les perçages (9).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="215" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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