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EP 0 618 408 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.1999 Patentblatt 1999/16 |
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Anmeldetag: 14.02.1994 |
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Verschliessbares Heizgerät mit einem Behandlungsraum mit Temperaturregelung für einen
festlegbaren Temperaturbereich
Lockable heating apparatus having a treating space with temperature control for a
fixable temperature range
Appareil de chauffage fermable ayant un espace de traitement avec réglage de température
pour une zone de température déterminable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
19.02.1993 DE 4305211
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.10.1994 Patentblatt 1994/40 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Has, Uwe, Dipl.-Ing.
D-84419 Schwindegg (DE)
- Beifuss, Wolfgang, Dipl.-Ing.
D-83339 Chieming (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein verschließbares Heizgerät mit einem Behandlungsraum
zum beispielsweise Sintern, Trocknen, Garen, wobei für festlegbare Temperaturbereiche
Regeleinrichtungen anwählbar sind, die mindestens eine im Behandlungsraum befindliche
thermische Heizeinrichtung, die kombinierbar mit Mikrowellenenergie ist, steuern.
[0002] Bisher sind übliche Steuerungen von Garungsvorgängen in Backherden bekannt geworden,
die eine Temperaturregelung für Gar-, Koch- und Bratvorgänge ermöglichen. Dabei wird
die Temperatur bzw. Abgaszusammensetzung sensorgesteuert erfaßt und der Steuerung
als Eingangsdatenbündel zugeführt. Die aus solchen Regelgrößen gewonnenen Steuersignale
werden in Koch-, Gar-, Bratautomatiken ausgewertet. Im allgemeinen sind entweder Garraumtemperaturen
oberhalb von 100° temperaturgeregelt oder es befindet sich zusätzlich oder ausschließlich
eine Niedrigtemperaturregelung im Steuerungsbereich für Herde.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Regeleinrichtung für ein verschließbares Heizgerät
mit einem Behandlungsraum zu entwickeln, wobei mehrere festlegbare Garraumtemperaturbereiche
unterhalb und oberhalb von 100°C regelbar um einen festlegbaren Mittelwert sein sollen.
[0004] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß eine Regeleinrichtung in Abhängigkeit
von der relativen Dielektrizitäts-Konstante εR des Behandlungsgutes eine Mikrowellen-Anfangsenergie
dosiert, daß die Regeleinrichtung ein zeitabhängiges Taktverhältnis für die thermische
Heizeinrichtung festlegt, daß die Regeleinrichtung in Abhängigkeit von der Behandlungsprozedur
und der Soll-Temperatur für die thermische Heizeinrichtung eine Heizzeitphase vorgibt,
und daß die Regeleinrichtung für eine behandlungsgutspezifische und temperatursensorangepaßte
Mindestzeit zwischen zwei Heizphasen die thermische Heizeinrichtung abschaltet.
[0005] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigt.
- Fig. 1
- Ein Blockschaltbild für die Regel- und Steuereinrichtung
- Fig. 2
- Regelkurven für die Betriebsart Heißluft und den Sollwert 60°C,
- Fig. 3
- Regelkurven für die Betriebsarten Ober- und Unterhitze, Sollwert 60°C.
[0007] Gemäß Figur 1 ist die erfindungsgemäße Regeleinrichtung, mit einer Steuereinheit
1, einem Eingabebus 2, einem Steuerbus 3, einem Ausgabebus 4, einem Betriebsartenwähler
11, einem Bitgenerator 12, einem Temperatur-Sollwertgeber 13, einer Gewichtseingabeeinheit
14, einem Temperatursensor 21, einem Feuchtesensor 22, einem Gassensor 23, einem Timer
31, einer Heizung 32, einem Mikrowellengenerator 33 und einer Drehtellereinheit 34
dargestellt.
[0008] Die Steuereinheit 1, die ein Mikroprozessor oder mindestens ein Teil davon sein kann,
wird über den Eingabebus 2 mit externen Sollwertdaten gespeist. Die Eingangsdaten
am Eingabebus 2 werden je nach Betätigung der Eingabestelle, beispielsweise Betriebsartgeber,
mit spezifischen Sollwerten belegt, die von der Steuereinheit 1 entsprechend gedeutet
werden. Der Eingabebus 2 ist zur Steuereinheit 1 hin gerichtet. Die über den Ausgabebus
von der Steuereinheit 1 addressierbaren und mit Daten speisbaren Einheiten, wie Timer
31, Heizung 32, Mikrowellengenerator 33, Drehtellerantrieb 34 und andere durch Ausgabebefehle
startfähige Einheiten werden von der Steuereinheit 1 addressiert und aktiviert. Über
den Steuerbus 3, der bidirektional ist, sind vornehmlich Sensoren mit der Steuereinheit
1, beispielsweise ein Temperatursensor 20, der Feuchtesensor 22, der Gassensor 23
verbunden.
[0009] Die Hardware-Einrichtungen der Steuereinheit 1 sind programmierbar und können im
Zusammenspiel mit der Sensortechnik verschiedene Prozesse im Behandlungsraum steuern.
Insbesondere können über Temperatursensoren und Gassensoren die Temperaturbeaufschlagung
des Behandlungsgutes gesteuert werden, wobei die erfindungsgemäße Lösung auf Temperaturbereiche
unter und über 100°C abstellt, wenn es nach Art des Behandlungsgutes und der erforderlichen
Wärmebehandlung auf Temperaturkonstanz und schnelles Temperatur-Einschwingverhalten
ankommt. Um den Prozeß der Eigenerwärmung des Behandlungsgutes zu beschleunigen, wird
die Regeleinrichtung in Abhängigkeit von der relativen Dielektrizitätskonstante ε
R des Behandlungsgutes eine Mikrowellen-Anfangsenergie dosiert vorgeben. Dies geschieht
zweckmäßigerweise während des Einschwingverhaltens der thermischen Heizeinrichtungen.
Die Steuereinheit 1 kann aber auch durch Erprobungen vorliegende Erfahrungswerte,
die die Dosierung einer Mikrowellen-Anfangsenergie für unterschiedliche Behandlungsgüter
betreffen, speichern und bei entsprechender Anwahl über den Eingabebus 2 durch Starten
des Mikrowellengenerators 33 über den Ausgabebus 4 in den Behandlungsraum einbringen.
Die Regelung für festlegbare Temperaturbereiche stellt darauf ab, daß nach dem Einschwingverhalten
das Behandlungsgut soweit vorerwärmt ist, daß die Mikrowellen-Anfangsenergie abgeschaltet
werden kann, und die thermische Heizeinrichtung die notwendige Temperaturkonstanz
aufrecht erhält. Für verschiedene Behandlungsgüter kann es zweckmäßig sein, ausschließlich
Mikrowellenenergie zu benutzen, oder auch gänzlich auf diese zu verzichten. Zur erforderlichen
Temperaturkonstanz des festgelegten Temperaturbereiches ist es notwendig, die thermische
Heizung 32 unter Einhaltung von Zeitbedingungen, die den jeweiligen Behandlungsvorgang
angepaßt sein müssen, getaktet ein- und ausschalten zu können. Dies geschieht in Abhängigkeit
von der Betriebsart und der gewünschten Solltemperatur, wobei die gesamte Regeleinrichtung
über die Steuereinheit eine Heizzeit vorgibt. Der gesamte Regelvorgang benötigt eine
in Abhängigkeit von der Betriebsart und der Solltemperatur herbeigeführte Mindest-Abschaltzeit
zwischen zwei Heizzeiten der thermischen Heizung 32, die mindestens so lang sein soll,
daß auch die Einschwingzeit des Temperatursensors berücksichtigt ist. Es ist dabei
möglich, daß die Steuereinheit 1 den Heizzeittimer 31 aktiviert, wobei der Heizzeittimer
31 damit direkt mit der thermischen Heizeinrichtung 32 verbunden ist und diese steuert.
Dabei schaltet der Heizzeittimer 31 die getaktete thermische Heizeinrichtung 32 für
eine vorgegebene Zeit ein. Die Steuereinheit 1 vergleicht die Eingangswerte des Temperatursensors
21 mit denen eines Temperatur-Sollwertgebers 13, wobei entsprechend der vorgegebenen
Regelgüte der Heizzeittimer 31 gesetzt bleibt oder rückgesetzt wird. Damit wird gleichzeitig
erreicht, daß die thermische Heizeinrichtung 32 eine der Regelgüte entsprechende Ein-Aus-Phase
durchläuft. Die Steuereinheit 1 erkennt über einen Temperatur-Soll-Ist-Wertvergleich
den eingeschwungenen Regelzustand und steuert damit ein optimiertes Ein-Aus-Regelspiel
der thermischen Heizeinrichtung 32. Die Steuereinheit 1 ist als spezieller Mikroprozessor
ausgebildet, der nahezu alle Regelvorgänge des verschließbaren Heizgerätes sensorgesteuert
ausführt. Gemäß der Figuren 2 und 3 sind Regelkurven für Temperatur-Sollwerte von
60°C dargestellt, die verschiedene Betriebsarten im Behandlungsraum zum Parameter
haben.
[0010] Gemäß Figur 2 ist eine Regelkurve für Heißluftbetrieb und einen Temperatur-Sollwert
von 60°C dargestellt. Das gestrichelte Kurvenbild ist dabei Abbild bisheriger Regelverfahren
und zeigt starke Abweichungen vom Regelwert während des eingeschwungenen Zustandes.
Die nachfolgende Regelgüte ist infolge mit starken Übeschwingen über den Temperatur-Sollwert
von 60°C gekennzeichnet. Die durchgezogene Regelkurve stellt das Abbild der erfindungsgemäßen
Lösung dar. Es ist ohne weiteres erkennbar, daß das starke Überschwingen mit in der
Folge relativ großer Abweichung im eingeschwungenen Regelbereich nicht mehr auftritt.
Es ist vielmehr eine stark verbesserte Regelkonstanz um den Sollwert mit nur geringer
Einschwingspitze erreicht. Gleichzeitig ist eine deutliche Abminderung des Temperaturüberschwunges,
die sogenannte Anheizspitze, erkennbar.
[0011] Gemäß Figur 3, wo bei gleichem Temperatur-Sollwert der Parameter in Ober- und Unterhitze
gegeben ist, ist ein analoges Regelverhalten sichtbar. Die Überlegenheit des erfindungsgemäßen
Regelvorganges gegenüber bisheriger Regelungen ist den Figuren 2 und 3 beispielhaft
entnehmbar.
[0012] Die erfindungsgemäße Lösung besitzt den Vorteil, daß eine auf eine vorgegebene Solltemperatur
bezogene Temperaturregelung nahezu unter völliger Vermeidung eines Temperatur-Anschwungverhaltens
abläuft. Spätestens nach dem fünften Überschwingen der eingeschalteten Regeleinrichtung
kann die auf die vorgegebene Solltemperatur erfolgte Regelung als eine Konstantregelung
bezeichnet werden. Die stark verminderten Über- und Unterschwinger regeln sich danach
im eingeschwungenen Zustand auf ± 3°C zurück. Mit der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung
ist es daher möglich, für unterschiedliche, festlegbare Temperaturbereiche relativ
konstante, den vorgegebenen Sollwert entsprechende Temperaturverteilungen im Behandlungsraum
zu erreichen, und damit reproduzierbare Sinter-, Trocken- und Garvorgänge zu garantieren.
1. Verschließbares Heizgerät mit einem Behandlungsraum zum beispielsweise Sintern, Trocknen,
Garen, wobei für festlegbare Temperaturbereiche Regeleinrichtungen anwählbar sind,
die mindestens eine im Behandlungsraum befindliche thermische Heizeinrichtung, die
kombinierbar mit Mikrowellenenergie ist, steuern, dadurch gekennzeichnet , daß die Regeleinrichtung in Abhängigkeit von der relativen Dielektrizitätskonstante
(εR) des Behandlungsgutes eine Mikrowellen-Anfangsenergie dosiert, daß die Regeleinrichtung
ein zeitabhängiges Taktverhältnis für die thermische Heizeinrichtung festlegt, daß
die Regeleinrichtung in Abhängigkeit von der Behandlungsprozedur und der Solltemperatur
für die thermische Heizeinrichtung eine Heizzeitphase vorgibt, und daß die Regeleinrichtung
für eine behandlungsgutspezifische und temperatursensorangepaßte Mindestzeit zwischen
zwei Heizphasen die thermische Heizeinrichtung abschaltet.
2. Verschließbares Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung
die Mikrowellen-Anfangsenergie-Dosierung sensorgesteuert ausgibt.
3. Verschließbares Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinheit
(1) über einen Ausgabebus (4) einen Heizzeittimer (31) aktiviert, der die taktbare
Heizeinrichtung (32) im Behandlungsraum heizphasensteuernd ein- und ausschaltet.
4. Verschließbares Heizgerät nach Anspruch 1, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
(1) die auf einem Eingabebus (2) befindlichen Sollwerte - beispielsweise Betriebsart,
Gewicht des Behandlungsgutes, Temperatur-Sollwert - mit den auf einem Steuerbus (3)
befindlichen Regeldaten - beispielsweise Temperatursensor-Daten, Feuchtesensor-Daten,
Gassensor-Daten - zu Regelungs- und Ausgabedaten verknüpft und über den Ausgabebus
(4) beispielsweise einen Timer (31), eine Heizung (32), einen Mikrowellengenerator
(33) und ein Gebläse (34) für ein optimiertes Ein-Aus-Regelspiel eines angewählten
Temperatur-Mittelwertes ansteuert.
5. Verschließbares Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
(1) Teil eines speziellen Mikroprozessors ist.
1. Closable heating apparatus with a treatment chamber for, for example, sintering, drying,
cooking, wherein regulating devices which control at least one thermal heating device,
which is disposed in the treatment chamber and can be combined with microwave energy,
are selectable for fixable temperature ranges, characterised in that the regulating
device meters a microwave start-up energy in dependence on the relative dielectric
constant (εR) of the stock to be treated, that the regulating device fixes a time-dependent
keying ratio for the thermal heating device, that the regulating device presets a
heating time phase in dependence on the handling procedure and the target temperature
for the thermal heating device, and that the regulating device switches off the thermal
heating device for a minimum time, which is specific to the stock to be treated and
matched to temperature sensor, between two heating phases.
2. Closable heating apparatus according to claim 1, characterised in that the regulating
device outputs the microwave start-up energy metering under sensor control.
3. Closable heating apparatus according to claim 1, characterised in that a control unit
(1) activates a heating time timer (31), which switches on and off the keyable heating
device (32) in the treatment chamber in a heat phase controlling manner, by way of
an output bus (4).
4. Closable heating apparatus according to claim 1, 3, characterised in that the control
unit (1) links the target values - for example, mode of operation, weight of the stock
to be treated, target temperature value - disposed on an input bus (2) with the regulating
data - for example, temperature sensor data, moisture sensor data, gas sensor data
- disposed on a control bus (3) to form regulating and output data and controls by
way of the output bus (4), for example, a timer (31), a heater (32), a microwave generator
(33) and a fan (34) for an optimised on/off regulating play of a selected mean temperature
value.
5. Closable heating apparatus according to claim 1, characterised in that the control
unit (1) is part of a separate microprocessor.
1. Appareil de chauffage fermable ayant un espace de traitement destiné par exemple au
frittage, au séchage, à la cuisson, des dispositifs de réglage étant sélectionnables
pour des gammes de température déterminables, dispositifs de réglage qui commandent
au moins un dispositif de chauffage thermique placé dans l'espace de traitement et
pouvant être combiné avec de l'énergie à micro-ondes, caractérisé en ce que le dispositif
de réglage dose une énergie initiale à micro-ondes en fonction de la permittivité
relative (s R) du produit à traiter, en ce que le dispositif de réglage détermine
un rapport de synchronisation variable en temps pour le dispositif de chauffage thermique,
en ce que le dispositif de réglage fixe une phase de temps de chauffage pour le dispositif
de chauffage thermique en fonction de la procédure de traitement et de la température
de consigne et en ce que le dispositif de réglage coupe le dispositif de chauffage
thermique entre deux phases de chauffage, pour une durée minimale spécifique au produit
à traiter et adaptée au capteur de température.
2. Appareil de chauffage fermable selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
dosage de l'énergie initiale à micro-ondes réalisé par le dispositif de réglage est
commandé par capteur.
3. Appareil de chauffage fermable selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une
unité de commande (1) active via un bus de sortie (4) une horloge de temps de chauffage
(31) qui branche et débranche le dispositif de chauffage (32) synchronisable dans
l'espace de traitement par commande des phases de chauffage.
4. Appareil de chauffage fermable selon les revendications 1, 3, caractérisé en ce que
l'unité de commande (1) lie les valeurs de consigne placées sur un bus d'entrée (2)
- par exemple mode, poids du produit à traiter, température de consigne - avec les
données de réglage placées sur un bus de commande (3) - par exemple données du capteur
de température, données du capteur d'humidité, données du capteur de gaz - pour obtenir
des données de réglage et de sortie, et sélectionne via le bus de sortie (4) par exemple
une horloge (31), un chauffage (32), un générateur de micro-ondes (33) et un ventilateur
(34) en vue d'un jeu de réglage par tout ou rien optimisé d'une moyenne de température
sélectionnée.
5. Appareil de chauffage fermable selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'unité
de commande (1) fait partie d'un microprocesseur particulier.

