| (19) |
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(11) |
EP 0 618 647 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.08.1999 Patentblatt 1999/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 31.03.1994 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01R 25/00 |
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| (54) |
Steckdosenbox
Electrical receptacle box
Boîtier des prises de courant
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
02.04.1993 DE 9305056 U 16.04.1993 DE 4312423
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.10.1994 Patentblatt 1994/40 |
| (73) |
Patentinhaber: A. & H. Meyer GmbH
Leuchten und Büroelektrik |
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32694 Dörentrup (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Meyer, Horst
D-32694 Dörentrup (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hanewinkel, Lorenz, Dipl.-Phys. |
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Patentanwalt
Ferrariweg 17a 33102 Paderborn 33102 Paderborn (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 269 491 AT-B- 374 977
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AT-B- 308 877 DE-C- 3 902 124
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckdosenbox mit einem aus einem Unterteil und
einem damit lösbar verbundenen, haubenförmigen Oberteil gebildeten, langgestreckten
Gehäuse aus Kunststoff, in dem mehrere Steckdosen in Reihe angeordnet sind, und auf
dem Unterteil im parallelen Abstand zueinander in Boxen-Längsrichtung zwei Stromleiter
und ein dazwischen verlaufender Erdleiter in Flachstreifenform liegen und jede Steckdose
mit ihren beiden Kontaktbuchsen und mit ihrem Erdungsbügel mit den Stromleitern und
dem Erdleiter elektrisch kontaktiert ist, und die Steckdosen mit ihrem Kontaktbuchsenpaar
wahlweise längs, quer oder diagonal zur Boxen-Längsrichtung eingesetzt sind.
[0002] Aus der DE 39 02 124 C2 ist eine derartige Steckdosenbox bekannt. Ein Problem bei
dieser Steckdosenbox ist die Kontaktierung zwischen den Kontaktbuchsen der Steckdosen
und den im Gehäuse angeordneten Stromleitern für die Netzspannung aufgrund geringflächiger
Druckberührung.
[0003] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Steckdosenbox
der oben genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die elektrische Kontaktierung
der Kontaktbuchsen mit den Stromleitern in sicherer und einwandfreier Weise bei einfacher
Handhabung und kostengünstiger Ausführung erfolgt.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkale der beiden unabhängigen
Patentansprüche 1 und 4 alternativ gelöst.
[0005] Die Steckdosenbox ist von einem langgestreckten Kunststoffgehäuse mit einem Unterteil
und einem damit lösbar verbundenen, haubenförmigen Oberteil gebildet. In diesem Gehäuse
sind mehrere Steckdosen angeordnet. Auf dem Unterteil liegen in Flachstreifenform
im parallelen Abstand zueinander zwei Stromleiter und ein dazwischen verlaufender
Erdleiter. Jede Steckdose weist einen Erdungsbügel mit einem mittleren Erdungskontakt
und zwei sich diagonal gegenüberliegende, mit den Steckbuchsen der Steckdose verbundene
Kontaktfahnen auf. Diese Kontaktfahnen sind von in Schlitzen der Stromleiter unter
Preßsitz einfassenden Steckzungen gebildet oder als auf den Stromleitern durch Nieten
befestigte Laschen ausgeführt, wodurch eine sichere und dauerhaft haltbare elektrische
Kontaktierung erreicht worden ist.
[0006] Die streifenförmigen Stromleiter mit den Kontaktbuchsen und der streifenförmige Erdleiter
mit seinem Erdungsbügel lassen sich als vormontierte Bauteile in die Box einlegen
und darin fixieren. Die Stromleiter mit Kontaktbuchsen und der Erdleiter mit Erdungsbügel
sind zwischen, auf oder unter Isolierkörpern in ein oder zweiteiliger Form gegeneinander
elektrisch isoliert angeordnet.
[0007] Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, die Stromleiter und den Erdleiter mit
Anschlußkontakten auszustatten, die in einfacher und kostengünstiger Weise herstellbar
sowie sicher und einwandfrei mit Steckverbindern oder Steckerstiften kontaktierbar
sind.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche
10 bis 15 gelöst.
[0009] Die Stromleiter und der Erdleiter sind aus Metall in Flachstreifenform einstückig
ausgeführt und weisen an ihren beiden Längenenden Anschlußkontakte für Steckverbinder
oder Steckerstifte auf. Diese Anschlußkontakte sind einstückig an den Leiterschienen
angeformt und als Stecker und/oder Steckbuchse ausgebildet. Stecker und Steckbuchse
der Anschlußkontakte sind aus Flachmetallmaterial zylindrisch geformt und durch Schlitzung
radial federnd ausgeführt. Die Leiterschienen mit den Anschlußkontakten sind kostengünstig
im Stanz-Biege-Verfahren herstellbar.
[0010] Die endseitigen Anschlußkontakte mit auf- oder eingesteckten Steckerstiften sind
ebenfalls in einem ein- oder zweiteiligen Isolierkörper elektrisch isoliert angeordnet.
[0011] Vorteilhafte und förderliche Ausgestaltungen der Erfindungsgedanken sind aus den
übrigen Unteransprüchen zu entnehmen.
[0012] Auf den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, welche nachfolgend
näher erläutert werden. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Draufsicht auf das nach oben offene Unterteil einer Steckdosenbox
mit drei Steckdosen in gleicher axialer Einbaulage,
- Fig. 2
- eine perspektivische Draufsicht wie in Fig. 1, jedoch mit den Steckdosen in drei verschiedenen,
axial verdrehten Einbaulagen,
- Fig. 3
- eine perspektivische Unteransicht der beiden Stromleiter und des Erdleiters mit eingesteckten
Steckdosen,
- Fig. 4
- eine perspektivische Unteransicht einer Steckdose mit Isoliergehäuse für die Kontaktbuchsen,
Erdungsbügel, Steckzungen und Erdleiter,
- Fig. 5
- eine perspektivische Draufsicht auf eine eingesetzte Steckdose mit Kontaktbuchsen,
Isoliergehäuse, Erdungsbügel und Steckzungen,
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht der Kontaktbuchse mit angeformter Steckzunge,
- Fig. 7
- eine Seitenansicht eines Stromleiters mit angenieteten Kontaktbuchsen und ausgeformten
Anschlußfahnen,
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf die beiden Stromleiter nach Fig. 7,
- Fig. 9 und Fig. 10
- Seitenansichten der Nietverbindung zwischen Stromleiter und Kontaktbuchse im unverbundenen
und verbundenen Zustand,
- Fig. 11
- eine Seitenansicht der Stromleiter und des Erdleiters mit Isoliergehäusen,
- Fig. 12
- eine Draufsicht auf Stromleiter und den Erdleiter mit Isoliergehäusen gem. Fig. 11,
- Fig. 13
- eine Draufsicht auf einen ausgestanzten Stromleiter mit gebogenen Anschlußkontakten,
- Fig. 14
- eine Seitenansicht des fertigen Stromleiters mit für die Anschlußkontakte hochgebogenen
Stegen,
- Fig. 15
- eine Draufsicht auf einen endseitigen Abschnitt des Stromleiters mit Einsteckschlitzen,
- Fig. 16
- eine Stirnansicht des Stromleiters gemäß Richtung "X" in Fig. 14, welche eine zylindrisch
geformte Steckbuchse als Anschlußkontakt hat,
- Fig. 17
- eine Draufsicht auf zwei Stromleiter und einen Erdleiter mit endseitig angeformten
Anschlußkontakten und damit verbindbaren Kontaktstiften im noch nicht angesteckten
Zustand der Kontaktstifte,
- Fig. 18
- eine Stirnansicht der beiden Stromleiter und des Erdleiters mit angeformten, buchsenförmigen
Anschlußkontakten,
- Fig. 19 bis 24
- Draufsichten und Stirnansichten der Stromleiter und des Erdleiters mit in Variationen
angeformten Anschlußkontakten und Kontaktstiften,
- Fig. 25 und 26
- Querschnitte durch geteilte Isoliergehäuse für die Kontaktstifte in Variation,
- Fig. 27
- eine Draufsicht auf einen in der Box verrasteten Isolierkörper für die Kontaktstifte,
- Fig. 28 und 29
- Querschnitte in Variation eines zweigeteilten Isoliergehäuses für die Stromleiter
und den Erdleiter,
- Fig. 30
- eine Perspektive der Steckdosenbox mit in axial verdrehten Stellungen eingebauten
Steckdosen.
[0013] Die Steckdosenbox weist ein langgestrecktes Gehäuse aus Kunststoff, das von einem
Unterteil (1) und einem damit lösbar verbundenen, haubenförmigen Oberteil (2) gebildet
ist, auf. In diesem Gehäuse (1, 2) sind eine oder mehrere Steckdosen (3) angeordnet.
Außerdem befindet sich an mindestens einem der Längenenden des Gehäuses (1, 2) ein
Steckverbinder (SV) zur Kontaktierung an die Netzleitungen oder zum Anschluß einer
weiteren Steckdosenbox. Auf dem Unterteil (1) liegen im parallelen Abstand zueinander
zwei Stromleiter (SL) und ein dazwischen verlaufenden Erdleiter (EL) jeweils in Flachstreifenform.
Jede Steckdosen (3) weist ein Isoliergehäuse (9) mit einem Erdungsbügel (10) und einem
mittleren Erdungskontakt (4) und zwei sich gegenüberliegenden Kontaktbuchsen (5) mit
Steckbuchsen (5a) für Steckerstifte auf. Die Kontaktbuchsen (5) sind mit Kontaktfahnen
(6) in axial verdrehfest eingesetzten Stellungen mit den Stromleitern (SL) elektrisch
kontaktiert.
[0014] Die Kontaktfahnen (6) gemäß Fig. 1 bis 6 sind zu in Schlitze (7) der Stromleiter
(SL) unter Preßsitz einfassende Steckzungen (8) ausgebildet. Die Schlitze (7) haben
vorzugsweise eine Langlochform. Die Steckzungen (8) sind vorzugsweise gabelartig und
quer zur Steckrichtung federnd ausgebildet. Dabei weisen die Steckzungen (8) eine
schlüssellochartige, einsteckseitig offene Aussparung (8a) auf. Ferner besitzen die
Steckzungen (8) einsteckseitig zu beiden Seiten der Aussparung (8a) je eine abgeschrägte
und/oder bogenförmige Einführkante (8b). Die Schlitze (7) können jedoch auch bogenförmig
ausgebildet sein, wobei die Steckzungen (8) entsprechend gekrümmt sind. Die Steckzungen
(8) sind abgewinkelte Teile der Kontaktfahnen (6).
[0015] Beide Stromleiter (SL) enthalten für jede Steckdose (3) jeweils mehrere, vorzugsweise
drei Schlitze (7) für unterschiedliche, axial verdrehte Einbaustellungen der Steckdosen
(3). Diese Schlitze (7) sind für jede Steckdose (3) sich paarweise parallel gegenüberliegend
in den Stromleitern (SL) so angeordnet, daß jede Steckdose (3) in vorzugsweise drei
verschiedenen, axial verdrehten Stellungen einbaubar ist. Dabei sind die Steckbuchsen
(5a) vorzugsweise in Längsrichtung des Unterteiles (1), quer zur Längsrichtung oder
unter einem Winkel von 45° dazu angeordnet.
[0016] Die Steckzungen (8) sind einstückig an den Kontaktbuchsen (5) aus Metall angeformt
und durch das Isoliergehäuse (9) aus Kunststoff oder Keramik gesteckt. Die Erdungsbügel
(10), die im Isoliergehäuse (9) der Steckdose (3) angeordnet sind, sind mit ihren
Erdungskontakten (4) über vorzugsweise eine Bördelbuchse (11) mit dem Erdleiter (EL)
elektrisch fest verbunden. Die Steckdose (3) ist so gegenüber dem Erdleiter (EL) axial
verdrehbar mit demselben verbunden.
[0017] Die Stromleiter (SL) sind in Haltetaschen (12) des Unterteiles (1) lose eingelegt.
An den Stromleitern (SL) und dem Erdleiter (EL) befinden sich Kontaktierungspunkte
(13) in Form von hochgebogenen Anschlußfahnen. Diese dienen zum Anschluß weiterer
elektrischer Geräte, wie Schalter o. dgl.
[0018] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist jede Kontaktbuchse (5) mit ihrer
angeformten Kontaktfahne (6) auf den Stromleitern (SL) durch Nieten, Schrauben oder
Schweißen (Punktschweißen) befestigt.
[0019] Dabei liegt die Kontaktfahne (6) als Niet-, Schraub- oder Schweißlasche rechtwinklig
zur Kontaktbuchsen-Einsteckrichtung (Steckbuchse 5a) und ist an die Kontaktbuchse
(5) einstückig angeformt.
[0020] Gemäß Ausführung nach Fig. 7 bis 12 weisen beide Stromleiter (SL) für jede Kontaktbuchse
(5) jeweils mehrere, vorzugsweise drei herausgeformte Nietdome (14) für unterschiedliche,
axial verdrehte Einbaustellungen der Steckdosen (3) auf und jede Kontaktfahne (6)
ist mit einem Loch (6a) über einen Nietdom (14) gesteckt und durch Umbördeln des Nietdomes
(14) mit dem Stromleiter (SL) vernietet (Fig. 7 bis 10).
[0021] An jedem Stromleiter (SL) ist in bevorzugter Weise ein oder sind mehrere Anschlußfahnen
(15) für Flachsteckhülsen (16) mit elektrischem Kabel (17) für den Anschluß elektrischer
Geräte, wie Schalter, Steckverbinder o. dgl. einstückig angeformt, wie in Fig. 7 bis
12 gezeigt.
[0022] Die beiden Stromleiter (SL) sind mit ihrer Kontaktbuchse (5), und der Erdleiter (EL)
ist im Bereich jeder Steckdose (3) in einem einstückigen oder zweigeteilten Isolierkörper
(18) elektrisch isoliert angeordnet. Dieses ist aus den Fig. 11, 12, 28 ersichtlich
und dabei sind die beiden Stromleiter (SL) mit ihrer Kontaktbuchse (5) von einem Sockel
(18a) des zweigeteilten Isolierkörpers (18) überfaßt und der Erdleiter (EL) liegt
in einer Nut (19) auf einer zwei fluchtend zu den Kontaktbuchsen (5) -deren Steckbuchsen
5a- angeordnete Durchstecklöcher (20) aufweisenden Sockelplatte (18b) auf.
[0023] Auch ist aus Fig. 28 die Ausnehmung (41) im Sockel (18a) ersichtlich, mit der der
Sockel (18a) die Kontaktbuchse (5) und deren Kontaktfahne (6) sowie den Stromleiter
(SL) überfaßt, wie es auch in Fig. 11 und 12 und auch beim Isoliergehäuse (9) nach
Fig. 5 der Fall ist.
[0024] Weiterhin können die beiden Stromleiter (SL) und der Erdleiter (EL) zwischen einem
Ober- und Unterteil (18a, 18b) des Isolierkörpers (18) gehalten sein, wie Fig. 29
zeigt, wobei diese beiden Teile (18a, 18b) durch Fixierstifte (21) gegeneinander lagefixiert
in der Box gehalten sind. Die Stifte (21) greifen in entsprechende Löcher des Unter-
oder Oberteiles (18a, 18b) ein und zum Verbinden (Zusammenschrauben) von Unterteil
(1) und Oberteil (2) werden die Isolierkörperteile (18a, 18b) ebenfalls zusammengedrückt.
[0025] Außerdem können nur die beiden Stromleiter (SL) zwischen den Isolierkörperhälften
(18a, 18b) liegen und der Erdleiter (EL) unter dem einen Isolierkörperteil (18a) -Fig.
29 strichpunktierte Darstellung- verlaufen.
[0026] Die beiden Stromleiter (SL) und der Erdleiter (EL) haben an einem, vorzugsweise an
beiden Längenenden einstückig angeformte Anschlußkontakte (22) zum Einstecken in einen
elektrischen Steckverbinder (SV) oder zur Verbindung mit Kontaktstiften (23) wie Fig.
7, 8, 13 bis 24 zeigen.
[0027] Die Anschlußkontakte (22) sind von zylindrisch geformten, teilweise offenen Buchsen
(24) gebildet, in die die Kontaktstifte (23) mit Steckstiften (25) eingesteckt sind
(Fig. 17, 18).
[0028] Weiterhin lassen sich die Anschlußkontakte (22) von zylindrisch geformten, teilweise
offenen, jedoch im Durchmesser kleiner als die Buchsen (24) ausgeführten Buchsen (26)
bilden, auf die die Kontaktstifte (23) mit Steckbuchsen (27) aufgesteckt sind.
[0029] Desweiteren besteht die Möglichkeit, die Anschlußkontakte (22) von zylindrisch geformten
Buchsen (26) oder Flach- oder Rundstiften (28) zu bilden, auf die die Kontaktstifte
(23) mit Steckbuchsen (27) aufgesteckt und durch Schrauben (29) festgelegt sind (Fig.
21 bis 24).
[0030] Fig. 13 bis 16 zeigt eine Ausführung, bei der die Anschlußkontakte (22) einstückig
als Stecker (30) und/oder Steckbuchse (31) an den Stromleitern (SL) und Erdleiter
(EL) angeformt und durch von der Leiterschiene (SL/EL) gebogene Stege (32) im Abstand
zu der Leiterschiene (SL/EL) und in Schienen-Längsrichtung gehalten sowie zylindrisch
aus Flachmetallmaterial geformt und durch Schlitzung (33) radial federnd ausgeführt
sind.
[0031] Die Stromleiter (SL) mit den Anschlußkontakten (22) und Anschlußfahnen (15) und der
Erdleiter (EL) mit den Anschlußkontakten (22) sind jeweils aus einem Flachmetallstreifen
durch Stanzbiegen einstückig hergestellt.
[0032] Auf die endseitigen Kontaktstifte (23) kann ein durch die stirnseitige Öffnung (34)
der Box eingesetztes Isoliergehäuse (35) aufgesteckt werden, welches mit Rastzungen
(36) hinter dem Stirnwandrand (2a) des Boxenoberteiles (2) verrastet und sich vor
einem Absatz (37) der Stromleiter (SL) oder des Erdleiters (EL) abstützt, wie in Fig.
27 gezeigt.
[0033] Gemäß Fig. 26 liegen die endseitigen Kontaktstifte (23) zwischen einem zweigeteilten,
durch Clipse (39) zusammengehaltenen Isolierkörper (38), welches mit seinem Unterteil
(38a) gegenüber dem Box-Unterteil (1) durch Stifte, Stege (40) o. dgl. lagefixiert
ist.
[0034] Weiterhin können die endseitigen Kontaktstifte (23) zwischen einem zweigeteilten,
am Unterteil (1) und Oberteil (2) angeformten Isoliergehäuse (38) liegen, wie Fig.
25 zeigt.
1. Steckdosenbox, mit einem aus einem Unterteil (1) und einem damit lösbar verbundenen,
haubenförmigen Oberteil (2) gebildeten, langgestreckten Gehäuse aus Kunststoff, in
dem mehrere Steckdosen (3) in Reihe angeordnet sind, und auf dem Unterteil (1) im
parallelen Abstand zueinander in Boxen-Längsrichtung zwei Stromleiter (SL) und ein
dazwischen verlaufender Erdleiter (EL) in Flachstreifenform liegen und jede Steckdose
(3) mit ihren beiden Kontaktbuchsen (5) und mit ihrem Erdungsbügel (10) mit den Stromleitern
(SL) und dem Erdleiter (EL) elektrisch kontaktiert ist, und die Steckdosen (3) mit
ihrem Kontaktbuchsenpaar wahlweise längs, quer oder diagonal zur Boxen-Längsrichtung
eingesetzt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktfahne (6) jeder Kontaktbuchse (5) von einer in einen Schlitz (7) der Stromleiter
(SL) unter Preßsitz einfassenden Steckzunge (8) gebildet ist und beide Stromleiter
(SL) für jede Steckdose (3) jeweils mehrere, vorzugsweise drei Schlitze (7) für unterschiedliche,
axial verdrehte Einbaustellungen der Steckdosen (3) aufweisen und dabei die Schlitze
(7) für jede Steckdose (3) in den Stromleitern (SL) sich paarweise parallel gegenüberliegend
angeordnet sind.
2. Steckdosenbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzunge (8) in abgewinkelter
Form einstückig an der Kontaktbuchse (5) aus Metall angeformt und gabelartig sowie
quer zur Steckrichtung federnd ausgebildet ist.
3. Steckdosenbox, mit einem aus einem Unterteil (1) und einem damit lösbar verbunden,
haubenförmigen Oberteil (2) gebildeten, langgestreckten Gehäuse aus Kunststoff, in
dem mehrere Stockdosen (3) in Reihe angeordnet sind, und auf dem Unterteil (1) im
parallelen Abstand zueinander in Boxen-Längsrichtung zwei Stromleiter (SL) und ein
dazwischen verlaufender Erdleiter (EL) in Flachstreifenform liegen und jede Steckdose
(3) mit ihren beiden Kontaktbuchsen (5) und mit ihrem Erdungsbügel (10) mit den Stromleitern
(SL) und dem Erdleiter (EL) elektrisch kontaktiert ist, und die Steckdosen (3) mit
ihrem Kontaktbuchsenpaar wahlweise längs, quer oder diagonal zur Boxen-Längsrichtung
eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stromleiter (SL) für jede Kontaktbuchse
(5) jeweils mehrere, vorzugsweise drei herausgeformte Nietdome (14) für unterschiedliche
axial verdrehte Einbaustellungen der Steckdosen (3) aufweisen und jede Kontaktfahne
(6) mit einem Loch (6a) über einen Nietdom (14) gesteckt und durch Umbördeln des Nietdomes
(14) mit dem Stromleiter (SL) vernietet ist.
4. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kontaktbuchsen (5) mit Kontaktfahnen (6) jeder Steckdose (3) durch ein Isoliergehäuse
(9) aus Kunststoff oder Keramik gesteckt und der Erdungsbügel (19) zwischen den Kontaktbuchsen
(5) in dem Isoliergehäuse (10) liegt und mit seinem Erdungskontakt (4) über eine Bördelbuchse
(11) oder Hohlniet mit dem Erdleiter (EL) verbunden ist.
5. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter
(SL) in Haltetaschen (12) des Unterteiles (1) lose eingelegt sind.
6. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem
Stromleiter (SL) ein oder mehrere Anschlußfahnen (15) für Flachsteckhülsen (16) mit
elektrischem Kabel (17) für den Anschluß elektrischer Geräte, wie Schalter, Steckverbinder
o. dgl. einstückig angeformt sind.
7. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Stromleiter (SL) mit ihrer Kontaktbuchse (5) und der Erdleiter (EL) im Bereich jeder
Steckdose (3) in einem einstückigen oder zweigeteilten Isolierkörper (18) elektrisch
isoliert angeordnet sind.
8. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Stromleiter (SL) mit ihrer Kontaktbuchse (5) von einem Sockel (18a) des zweigeteilten
Isolierkörpers (18) überfaßt sind und der Erdleiter (EL) in einer Nut (19) auf einer
zwei fluchtend zu den Kontaktbuchsen (5) angeordnete Durchstecklöcher (20) aufweisenden
Sockelplatte (18b) liegt.
9. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Stromleiter (SL) und der Erdleiter (EL) zwischen einem Ober- und Unterteil (18a, 18b)
des Isolierkörpers (18) gehalten sind, wobei diese beiden Teile (18a, 18b) durch Fixierstifte
(21) gegeneinander lagefixiert in der Box gehalten oder am Unter- und Oberteil (1,
2) der Box angeformt sind.
10. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Stromleiter (SL) und der Erdleiter (EL) an einem, vorzugsweise an beiden Längenenden
einstückig angeformte Anschlußkontakte (22) zum Einstecken in einen elektrischen Steckverbinder
(SV) oder zur Verbindung mit Kontaktstiften (23) aufweisen.
11. Steckdosenbox nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (22)
von zylindrisch geformten, teilweise offenen Buchsen (24) gebildet sind, in die die
Kontaktstifte (23) mit Steckstiften (25) eingesteckt sind.
12. Steckdosenbox nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (22)
von zylindrisch geformten, teilweise offenen Buchsen (24) gebildet sind, auf die die
Kontaktstifte (23) mit Steckbuchsen (27) aufgesteckt sind.
13. Steckdosenbox nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (22)
von zylindrisch geformten Buchsen (24, 26) oder Flach- oder Rundstiften (28) gebildet
sind, auf die die Kontaktstifte (23) mit Steckbuchsen (27) aufgesteckt und durch Schrauben
(29) festgelegt sind.
14. Steckdosenbox nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (22)
einstückig als Stecker (30) und/oder Steckbuchse (31) an den Stromleitern (SL) und
Erdleitern (EL) angeformt und durch von der Leiterschiene (SL, EL) angebogene Stege
(32) im Abstand zu der Leiterschiene (SL, EL) und in Leiterschienen-Längsrichtung
gehalten sowie zylindrisch aus Flachmetallmaterial geformt und durch Schlitzung (33)
radial federnd ausgeführt sind.
15. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromleiter (SL) mit den Anschlußkontakten (22) und den Anschlußfahnen (15) und der
Erdleiter (EL) mit den Anschlußkontakten (22) jeweils aus einem Flachmetallstreifen
durch Stanzbiegen hergestellt sind.
16. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß auf
die endseitigen Anschlußkontakte (30, 31) oder die Kontaktstifte (23) ein durch die
stirnseitige Öffnung (34) der Box (1, 2) eingesetzter Isolierkörper (35) aufgesteckt
ist, welcher hinter dem Stirnwandrand (2a) des Boxenoberteiles (2) verrastet ist und
sich von einem Absatz (37) der Stromleiter (SL) oder des Erdleiters (EL) abstützt.
17. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
endseitigen Kontaktstifte (23) zwischen einem zweigeteilten, durch Clipse (39) zusammengehaltenen
Isolierkörper (38) liegen, welcher mit seinem Unterteil (1) durch Stifte, Stege (40)
o. dgl. lagefixiert ist.
18. Steckdosenbox nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
endseitigen Kontaktstifte (23) zwischen einem zweigeteilten, am Unterteil (1) und
Oberteil (2) angeformten Isoliergehäuse (38) liegen.
1. Socket-outlet box, having an elongate plastics enclosure constituted by a lower part
(1) and a hood-type upper part (2) joined thereto in a removable manner, in which
enclosure are arranged a plurality of socket-outlets (3) in series, and situated on
the lower part (1), in parallel spacing with one another in the longitudinal direction
of the box, are two current conductors (SL) and extending between them is an earth
conductor (EL) in flat ribbon form, and each socket-outlet (3) is in electrical contact,
by its two contact tubes (5) and by its earthing clip (10), with the current conductors
(SL) and the earth conductor (EL), and the socket-outlets (3) are inserted with their
pair of contact tubes longitudinally, transversely or diagonally to the longitudinal
direction of the box, as necessary,
characterised in that
the contact lug (6) of each contact tube (5) is constituted by a tab (8) which is
press-fitted into a slot (7) in the current conductors (SL) and the two current conductors
(SL) for each socket-outlet (3) in each case have a plurality of slots (7), preferably
three, for different, axially twisted positions of installation of the socket-outlets
(3) and at the same time the slots (7) for each socket-outlet (3) are arranged in
parallel opposing pairs in the current conductors (SL).
2. Socket-outlet box according to claim 1, characterised in that the tab (8) is formed
as a single bent piece of bent metal onto the contact tube (5) and is configured as
a fork with resilience at right angles to the plug-in direction.
3. Socket-outlet box, having an elongate plastics enclosure constituted by a lower part
(1) and a hood-type upper part (2) joined thereto in a removable manner, in which
enclosure are arranged a plurality of socket-outlets (3) in series, and situated on
the lower part (1), in parallel spacing with one another in the longitudinal direction
of the box, are two current conductors (SL) and extending between them is an earth
conductor (EL) in flat ribbon form, and each socket-outlet (3) is in electrical contact,
by its two contact tubes (5) and by its earthing clip (10), with the current conductors
(SL) and the earth conductor (EL), and the socket-outlets (3) are inserted with their
pair of contact tubes longitudinally, transversely or diagonally to the longitudinal
direction of the box, as necessary,
characterised in that the two current conductors (SL) for each contact tube (5) in
each case incorporate a plurality of rivet domes (14), preferably three, for different
axially twisted positions of installation of the socket-outlets (3), and each contact
lug (6) is pushed with a hole (6a) over a rivet dome (14) and is riveted to the current
conductor (SL) by flangeing the rivet dome (14).
4. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 3, characterised in that the two
contact tubes (5) are pushed by contact lugs (6) of each box (3) through an insulating
enclosure (9) made out of plastic or ceramic, and the earthing clip (19) is situated
between the contact tubes (5) in the insulating enclosure (10) and is joined by its
earth terminal (4) to the earth conductor (EL) via a flange jack (11) or hollow rivet.
5. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 4, characterised in that the current
conductors (SL) are positioned loosely in holding pockets (12) in the lower part (1).
6. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 5, characterised in that formed
integrally on each current conductor (SL) are one or more terminal lugs (15) for push-on
receptacles (16) with electric cable (17) for connecting electrical equipment such
as switches, plug connectors, or the like.
7. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 6, characterised in that the two
current conductors (SL) with their contact tube (5), and the earth conductor (EL),
are arranged in an electrically insulated manner in a one-part or two-part insulating
body (18) in the region of each socket-outlet (3).
8. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 7, characterised that a base (18a)
of the two-part insulating body (18) fits over the two current conductors (SL) with
their contact tube (5), and the earth conductor (EL) is situated in a groove (19)
on a base plate (18b) incorporating two through-holes (20) arranged in line with the
contact tubes (5).
9. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 7, characterised in that the two
current conductors (SL) and the earth conductor (EL) are held between an upper and
a lower part (18a, 18b) of the insulating body (18), said two parts (18a, 18b) being
held in the box by locating pins (21) in a positionally fixed manner with respect
to one another or being formed on the lower and upper part (1, 2) of the box.
10. Socket-outlet box according to any of claims 1 to 9, characterised in that the two
current conductors (SL) and the earth conductor (EL) have integrally formed terminal
contacts (22) at one, preferably both longitudinal extremities, for insertion into
an electrical plug-in connector (SV) or for connection to contact pins (23).
11. Socket-outlet box according to claim 10, characterised in that the terminal contacts
(22) are formed by cylindrically shaped, partially open tubes (24), into which the
contact pins (23) are pushed with push-in pins (25).
12. Socket-outlet box according to claim 10, characterised in that the terminal contacts
(22) are formed by cylindrically shaped, partially open tubes (24), onto which the
contact pins (23) are pushed with socket-contacts (25).
13. Socket-outlet box according to claim 10, characterised in that the terminal contacts
(22) are formed by cylindrically shaped tubes (24, 26) or flat or round pins (28),
onto which the contact pins (23) are pushed with socket-contacts (27) and located
using screws (29).
14. Socket-outlet box according to claim 10, characterised in that the terminal contacts
(22) are integrally formed as a plug (30) and/or socket-contact (31) on the current
conductors (SL) and earth conductors (EL) and held spaced apart from the conductor
rail (SL, EL) and in the longitudinal direction of the conductor rail by cross-pieces
(32) bent away from the conductor rail (SL, EL) and are cylindrically formed from
flat metallic material and constructed so as to be radially resilient by being slotted
(33).
15. Socket-outlet box according to any of claims 10 to 14, characterised in that the current
conductors (SL) with the terminal contacts (22) and the terminal lugs (15), and the
earth conductor (EL) with the terminal contacts (22), are respectively made by being
punched out of a flat metallic strip.
16. Socket-outlet box according to any of claims 10 to 16, characterised in that pushed
onto the end terminal contacts (30, 31) or the contact pins (23) is an insulating
body (35) which is inserted through the opening (34) in the front end of the box (1,
2), locked behind the front wall edge (2a) of the box's upper part (2) and is supported
by a shoulder (37) of the current conductors (SL) or of the earth conductor (EL).
17. Socket-outlet box according to any of claims 10 to 16, characterised in that the end
contact pins (23) are situated between a two-part insulating body (38) held together
by clips (39), which is positionally fixed by its lower part (1) using pins, cross-pieces
(40) or the like.
18. Socket-outlet box according to any of claims 10 to 17, characterised in that the end
contact pins (23) are situated between a two-part insulating enclosure (38) formed
on the lower part (1) and upper part (2).
1. Boîtier de prise de courant multiple allongé, exécuté en matière plastique, formé
d'une partie inférieure (1) et d'une partie supérieure (2) en forme de couvercle assemblées
amoviblement, et comprenant plusieurs prises femelles (3) disposées en rangée, la
partie inférieure (1) supportant deux conducteurs de courant (SL) et un conducteur
de mise à la terre (EL) en forme de bande plate, les conducteurs de courant (SL) étant
disposés parallèmement, à distance l'un de l'autre, dans le sens longitudinal du boîtier
et le conducteur de mise à la terre (EL) placé entre eux, chaque prise femelle (3)
contactant les conducteurs de courant (SL) et le conducteur de mise à la terre (EL)
à l'aide de ses deux douilles de contact (5), orientées, au choix, longitudinalement,
transversalement ou obliquement par rapport au sens de la longueur du boîtier, et
son étrier de mise à la terre (10),
caractérisé en ce que
les palettes (6) de chaque douille de contact (5) sont formés par une languette enfichable
(8) s'engageant, en ajustage serré, dans une fente (7) du conducteur de courant (SL)
et les deux conducteurs de courant (SL) de chaque prise femelle (3) présentant chacun
plusieurs fentes (7), de préférence trois permettant de monter les prises femelles
(3) dans différentes positions par décalage axial, et les fentes (7) étant, pour chaque
prise femelle (3), disposées, parallèlement, opposées deux par deux, dans les conducteurs
de courant (SL).
2. Boîtier de prise de courant multiple selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la languette métallique, coudée (8) est façonnée, en forme de
fourche, d'une seule pièce, à partir de la douille de contact (5), et fait ressort
transversalement par rapport au sens d'enfichage.
3. Boîtier de prise de courant multiple allongé, exécuté en matière plastique, formé
d'une partie inférieure (1) et d'une partie supérieure (2) en forme de couvercle assemblées
amoviblement, et comprenant plusieurs prises femelles (3) disposées en rangée, la
partie inférieure (1) supportant deux conducteurs de courant (SL) et un conducteur
de mise à la terre (EL) en forme de bande plate, les conducteurs de courant (SL) étant
disposés parallèmement, à distance l'un de l'autre, dans le sens longitudinal du boîtier
et le conducteur de mise à la terre (EL) placé entre eux, chaque prise femelle (3)
contactant les conducteurs de courant (SL) et le conducteur de mise à la terre (EL)
à l'aide de ses deux douilles de contact (5), orientées, au choix, longitudinalement,
transversalement ou obliquement par rapport au sens de la longueur du boîtier, et
son étrier de mise à la terre (10),
caractérisé en ce que
les deux conducteurs de courant (SL) présentent, chacun, pour chaque douille de contact
(5), plusieurs rivets (14), de préférence trois, permettant différentes positions
de montage des prises femelles (3) par décalage axial, et que chaque palette de contact
(6) est pourvu d'un trou (6a) à l'aide duquel elle est emboîtée sur un rivet (14)
et rivée ainsi au conducteur de courant (SL) par écrasement du rivet (14).
4. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
les deux douilles de contact (5) avec les deux palettes de contact (6) sont insérées
dans chaque prise femelle (3) avec un coffret isolant (9) en matière plastique ou
en céramique et que l'étrier de mise à la terre (19) est placé dans le coffret isolant
(10), entre les douilles de contact (5), son contact de mise à la terre (4) étant
fixé au conducteur de mise à la terre (EL) à l'aide d'un rivet tubulaire ou d'une
douille à collet (11).
5. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendication 1 à 4,
caractérisé en ce que
les conducteurs de courant (SL) sont placés librement dans des poches (12) équipant
la partie inférieure (1) du boîtier.
6. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
une ou plusieurs pièces de connexion (15) pour douilles plates (16) avec câble électrique
(17) pour branchement des appareils tels que commutateurs, connecteurs à fiches etc.
sont formés d'une pièce à partir de chaque conducteur (SL).
7. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
les douilles de contact (5) des deux conducteurs de courant (SL) et le conducteur
de mise à la terre (EL) sont installés, dans la prise femelle (3), dans un corps isolant
(18) formé d'une ou de deux parties.
8. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
les deux conducteurs de courant (SL) sont saisis, par dessus leurs douilles de contact
(5), par un socle (18a) du corps isolants (18), formé de deux pièces, et que le conducteur
de mise à la terre repose dans une rainure (19), sur la plaque de base (18b) qui présente
deux trous d'insertion (20) en alignement avec les douilles de contact (5).
9. Boîtier de prises de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
les deux conducteurs de courant (SL) et le conducteur de mise à la terre (EL) sont
maintenus entre la partie supérieure et la partie inférieure (18a, 18b) du corps isolant
(18), ces deux pièces (18a, 18b) étant positionnées fixement par rapport l'une à l'autre,
à l'aide de broches de fixation (21), dans le boîtier ou dans la partie supérieure
ou la partie inférieure (1, 2) de celui-ci.
10. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé en ce que
les deux conducteurs de courant (SL) et le conducteur de mise à la terre présentent
à l'une de leurs extrémités longitudinales, de préférence aux deux, des contacts de
raccordement (22) formés d'une seule pièce à partir des dites extrémités et destinés
à être enfichés dans un connecteur à fiches (SV) ou à établir la liaison avec les
contacts mâles (23).
11. Boîtier de prise de courant multiple selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
les contacts de fermeture (22) sont formés par des douilles cylindriques, partiellement
ouvertes (24), dans lesquelles les contacts mâles (23) sont enfichés avec des broches
(25).
12. Boîtier de prise de courant multiple selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
les contacts de fermeture (22) sont formés par des douilles cylindriques, partiellement
ouvertes (24), sur lesquelles les contacts mâles (23) sont enfichés avec des douilles
(27).
13. Boîtier de prises de courant multiple selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
les contacts de raccordement (22) sont formés par des douilles cylindriques (24, 26)
ou des broches plates ou rondes (28) sur lesquelles les contacts mâles (23) sont enfichés
à l'aide de douilles d'enfichage (27) et fixés avec des vis (29).
14. Boîtier de prise de courant multiple selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
les contacts de fermeture (22) sont formés d'une pièce, en tant que pièce mâle (30)
et/ou pièce femelle (31), à partir des conducteurs de courant (SL) et des conducteurs
de mise à la terre (EL) et sont maintenus à distance du rail conducteur (SL, EL),
dans le sens de la longueur de celui-ci, à l'aide de barrettes (32) coudées à partir
du rail conducteur (SL, EL), ces contacts de fermeture (22) étant des cylindres en
métal plat pourvus chacun d'une fente (33) leur conférant une élasticité radiale.
15. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 10 à 14,
caractérisé en ce que
le conducteur de courant (SL), avec les contacts de fermeture (22) et les pièces de
connexion (15), et le conducteur de mise à la terre (EL), avec les contacts de fermeture
(22) sont fabriqués par pliage et découpage combinés de bandes métalliques, plates.
16. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 10 à 15,
caractérisé en ce
qu'un corps isolant (35), introduit dans le boîtier (1, 2) par l'ouverture frontale
(34), est enfiché sur les contacts de fermeture (30, 31) des extrémités ou les fiches
de contact (23) et, s'enclenchant derrière le bord de la paroi frontale (2a) de la
partie supérieure (2) du boîtier, prend appui sur un épaulement (37) du conducteur
de courant (SL) ou du conducteur de mise à la terre (EL).
17. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 10 à 16,
caractérisé en ce que
les fiches de contact (23) d'extrémités sont maintenues, par des clips (39), entre
les deux parties d'un corps isolant (38) dont la partie inférieure (1) est positionnée
fixement à l'aide de goupilles, de barrettes (40) ou d'autres pièces analogues.
18. Boîtier de prise de courant multiple selon l'une des revendications 10 à 17,
caractérisé en ce que
les fiches de contact (23) des extrémités sont disposées entre les deux parties d'un
corps isolant (38) qui est formé à partir de la partie inférieure (1) et de la partie
supérieure (2) du boîtier.