[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heften von auf sich mit Abstand
folgenden Auflagen einer umlaufenden Fördereinrichtung rittlings übereinander abgelegten,
bogenartigen Druckprodukten, die ausserhalb von einem Wenigstens einen etwa kreisförmig
umlaufenden und mit den Auflagen zusammenwirkenden Heftkopf aufweisenden Heftapparat
vorbeigeführt werden, wobei jeder Heftkopf beim Heften mit den Auflagen gleichlaufend
angetrieben ist.
[0002] Eine solche Vorrichtung offenbart u.a. die CH - A - 667 621. Letztere weist einen
Sammelhefter auf, bei dem die Druckprodukte durch Anlegestationen auf den um eine
Drehachse symmetrisch angeordneten Sammelstrecken rittlings abgelegt und von Mitnehmern
entlang den Sammelstrecken einem Wirkbereich eines Heftapparates zugeführt werden.
Die Heftköpfe des Heftapparates sind den Sammelstrecken zugeteilt, sodass an jeder
mit Druckprodukten beschickten Sammelstrecke am Ende des Sammelbereichs geheftet werden
kann, wobei zur Durchführung des Heftvorganges u.a. Heftapparate verwendet werden,
bei denen die Heftköpfe gekoppelt mit den Sammelstrecken umlaufen und von stationären
Steuerkurven heftend betätigt werden oder bei denen die Heftköpfe über einen Teilbereich
des Umfanges der durch die Sammelstrecken gebildeten trommelförmigen Sammeleinrichtung
betätigbar angetrieben sind.
Alternativ zu diesen Ausführungsformen rotierender Heftköpfe vermittelt die CH - A
- 667 621 den klassischen Heftapparat, bei dem die Drehachse der Heftköpfe beabstandet
bzw. ausserhalb der trommelförmig angeordneten Sammelstrecken vorgesehen ist.
Bei der gleichartige Ausführungsformen eines Sammelhefters enthaltenden EP - A - 0399
317 zeigt Fig. 3 eine Konstruktion, gemäss welcher die Heftköpfe auf einer kreisförmigen
Bewegungsbahn, also wie beim Zuvor genannten Stand der Technik, umlaufen. Dabei wird
durch die kreisförmig ausgebildete Bewegungsbahn der Heftbereich auf einen Punkt am
Umfang der Sammeltrommel konzentriert bzw. eingeschränkt. Dies bedeutet, dass der
jeweilige Heftkopf während der Drehbewegung zum Setzen der Klammer in die auf den
gleichlaufend angetriebenen Auflagen abgelegten Druckbogen kaum zur Anlage kommt,
wogegen bei Ausführungsformen mit entlang dem Umfang der Sammeltrommel angeordneten
Heftapparaten die Heftköpfe durch ausserhalb der Sammeltrommel angeordnete nieren-
oder ovalförmig ausgebildete Bewegungsbahnen formschlüssig geführt sind, sodass auf
einem Abschnitt des Gleichlaufes, auf dem jeweils mindestens ein Heftkopf kurze Zeit
verharrt, die Druckbogen geheftet werden.
[0003] Erfahrungsgemäss ist das auf einen Punkt ausgerichtete Heften von fortbewegten Druckbogen
absolut unzureichend, weil der Heftvorgang ohnehin eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt,
sodass sich der vorgeformte Drahtabschnitt nicht zu einem kompakten Klammerschluss
verformen lässt.
Mehrere Millimeter dicke Produkte schliessen deshalb ein punktuelles Heften aus. Bekanntlich
lassen sich Produkte mit geringer Dicke - 1,5 bis 2 mm - in einem Falzapparat auf
einem Zylinder heften. Diese Heftverbindung ist jedoch nicht dauerhaft und hält die
Bogen ebensowenig stabil zusammen.
[0004] Die DE - A - 21 16 734 weist eine Maschine zum Heften einer zwischen zwei mit derselben
Drehzahl umlaufenden Zylindern senkrecht geführten Stoffbahn auf, wobei der eine Zylinder
als Heftzylinder mit einem darin angeordneten Heftstempel, - der eine abgeschnittene
Drahtlänge von einer Schneidvorrichtung übernimmt und zu einer Klammer formt -, und
der andere Zylinder als Heftorgan mit einem dem Heftstempel zugeordneten Amboss ausgebildet
ist.
Als Besonderheit dieser Heftmaschine ist der Heftstempel längsverschiebbar in einem
Führungsstück angeordnet und mit einer Steuervorrichtung verbunden, derart, dass der
Heftstempel sich parallel mit der Stoffbahn weiterbewegt und der Amboss gegen den
Heftstempel zur Schliessung der durch die Stoffbahn vorgetriebenen Klammer versetzt
werden kann. D.h., dass die Klammer an der engsten Annäherungsstelle beider Zylinder
endgültig verformt ist.
[0005] Bei einer solchen Vorgehensweise, wo der Amboss gegen den Stempel gepresst wird,
wird die Stoffbahn aus ihrer Laufrichtung gehoben; wäre dies nicht der Fall, würde
ein punktförmiger Heftvorgang stattfinden, der auch eine Fragmentation an den Heftstellen
zur Folge hätte.
Weiterhin nachteilig wirkt sich die Auslenkung der Stoffbahn auf die Stabilität des
gehefteten Produktes aus.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, die genannten Nachteile zu beheben
und eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit der dem Endprodukt
durch das Heften der Druckprodukte eine hohe Stabilität und Qualität verliehen werden
kann.
[0007] Erfindungsgemäss kann diese Aufgabe dadurch gelöst werden, dass die Umlaufbahnen
des/der Heftköpfe und der Auflagen im Bereich der grössten Annäherung einen gemeinsamen
Streckenabschnitt aufweisen, auf dem die Umlaufbahn des/der Heftköpfe durch eine von
Führungsbahnen angetriebene Bewegungssteuerung des/der Heftköpfe parallel zu der Umlaufbahn
der Auflagen verlaufend ausgebildet ist.
[0008] Dadurch können die Forderungen an eine hohe Qualität erfüllt werden, indem die Heftköpfe
spätestens in der Heftposition die auf den Auflagen liegenden Druckprodukte niederhalten,
sodass unmittelbar anschliessend die vorgeformte Klammer eingetrieben und schon vor
dem Ende des Klammerdurchsatzes diese von der gegenüberliegenden Seite aus umgebogen
werden kann. Dieses Vorgehen ermöglicht der gemeinsame Streckenabschnitt, auf welchem
der Heftkopf mit der ihm zugeordneten Auflage gemeinsam bzw. gleichlaufend angetrieben
ist, d.h., daß die Umlaufbahn der Auflagen auf dem gemeinsamen Streckenahschnitt parallel
zu der Umlaufbahn des/der Heftköpfe ausgebildet ist. Hierdurch kann die unzulängliche
punktuelle Heftung vermieden werden.
[0009] Der einfachheithalber ist es vorteilhaft, wenn der gemeinsame Streckenabschnitt auf
einem wenigstens teilweise kreisförmigen Bereich der Umlaufbahn der Auflagen angeordnet
ist, sodass ein günstiges Antriebsprinzip für die Auflagen gewählt werden kann.
[0010] Günstig erweist es sich, wenn der gemeinsame Streckenabschnitt auf beide Seiten einer
die Drehachsen der wenigstens teilweise kreisförmigen Umlaufbahnen des/der Heftköpfe
und Auflagen verbindenden Ebene verteilt angeordnet ist, sodass ein optimales Zusammenwirken
von Heftkopf und Auflage bzw. Heften erzielt werden.
[0011] Die Genauigkeit des Heftens kann begünstigt werden, wenn der/die Heftköpfe und/oder
die Auflagen bzw. die ihnen zugeordneten Umbiegevorrichtungen an angetriebenen Naben
befestigt sind, weil auf diese Weise eine genaue Positionierung der Auflagen über
den Umbiegern und gegenüber den Heftköpfen erfolgen kann.
[0012] Anschliessend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
beschrieben.
Die einzige Figur zeigt ausschnittweise die erfindungsgemässe Vorrichtung an einer
zum Sammeln und anschliessenden Heften gefalteter, bogenförmiger Druckprodukte bestimmten
Einrichtung 1, auch Sammelhefter genannt. Die Druckprodukte werden in nicht näher
dargestellter Weise einer Förderstrecke 2 zugeführt, die durch mehrere an einem Zugmittel
3 quer zur Förderrichtung sich erstreckende, in Abständen befestigte sattelartige
Auflagen 4 gebildet wird, welche dem rittlingsweisen Auflegen der Druckprodukte dienen.
Hierzu werden Anleger verwendet.
[0013] Mittel- oder unmittelbar anschliessend an den Beschickungsbereich (nicht dargestellt)
befindet sich an der Förderstrecke 2 ein Heftapparat 5, der von dem endlos um zwei
Achsen umlaufenden Zugmittel 3 passiert wird. Die eine sichtbare Achse 6 gehört zu
einem Heftrad 7, während eine unsichtbare Achse als Umlenkrad der die Förderstrecke
2 bildenden Fördereinrichtung 8 vorgesehen ist. Die in Querrichtung etwa gurtartig
aufgebaute Fördereinrichtung 8 läuft über das Heftrad 7 und das Umlenkrad um, wobei
beide Räder in doppelter Ausführung an den Achsen gelagert sind.
Das Heftrad 7 weist im Abstand der Auflagen 4 am Umfang Umbiegevorrichtungen 9 auf,
die jeweils im Annäherungsbereich zum Heftapparat 5 eine Heftstation bilden. Selbstverständlich
könnte alternativ jeder Auflage 4 eine Umbiegevorrichtung zugeordnet sein, womit ein
grösserer Aufwand verbunden wäre.
Die nach der Beschickung ansteigende Förderstrecke 2 verläuft in diesem Abschnitt
an das Heftrad 7 in den Heftbereich. Dieser wird durch das Heftrad 7 und den darüber
angeordneten Heftapparat 5 gebildet. Dieser besteht gemäss Zeichnung aus zwölf Heftköpfen
10, die durch radiale Mittellinien angedeutet sind, und eine gemeinsame Rotationsachse
11 bilden. Es könnte jedoch ein oder eine andere Anzahl Heftköpfe sein, welche der
Heftapparat 5 aufweist.
An dem heftwirksamen Umfang des Heftapparates, auf dem die Heftköpfe 10 rotieren,
sind deren Abstände entsprechend den Abständen der Auflagen 4 an der Fördereinrichtung
8 bzw. den Umbiegevorrichtungen 9 am Heftrad 7 gewählt. Dabei sind Heftrad 7 und Heftapparat
5 vorteilhaft antriebsverbunden, sodass eine gegenseitig verkoppelte Abhängigkeit
besteht. Durch die Abstände der Auflagen 4 und die Anzahl der Heftköpfe 10 des Heftapparates
5 kann der Platzbedarf der erfindungsgemässen Vorrichtung bestimmt werden.
[0014] Es ist selbstverständlich möglich, einen Heftapparat 5 zu verwenden, dessen Einteilung
der Heftköpfe 10 am Rotationsumfang nicht den Abständen der Fördereinrichtung 8 entspricht,
wodurch eine besondere Steuerung der Heftköpfe erforderlich wäre.
Auf der Länge der Umlaufbahn der Heftköpfe 10, ausserhalb des Heftbereiches, ist eine
Drahtspendevorrichtung 12 angeordnet, an der der vorbeiziehende Heftkopf 10 einen
für eine Klammer bestimmten Drahtabschnitt übernimmt, der bei der Übernahme oder auf
dem weiteren Weg in den Heftbereich vorgeformt wird. Der vollständigkeitshalber sei
noch vermerkt, dass der Heftapparat 5 sich ausserhalb des Heftrades 7 befindet, die
Heftköpfe 10 etwa kreisförmig umlaufen und im Heftbereich gleichlaufend mit den Auflagen
4 angetrieben sind.
Die sich durch die Rotation der Heftköpfe 10 und die Drehbewegung der Auflagen 4 bildenden
Umlaufbahnen weisen im Bereich der grössten Annäherung einen gemeinsamen Streckenabschnitt
auf, auf welchem der Heftvorgang durchgeführt wird. Dies wird durch eine besondere
Bewegungssteuerung der Heftköpfe im Heftbereich erzielt, sodass der/die Heftköpfe
über eine längere Zeit als bei einer punktuellen Begegnung mit den Auflagen verbunden
sind.
Bei der Ausführung nach der gestrichelten Steuerbahn A bewegen sich die Heftköpfe
10 auf dem gemeinsamen Streckenabschnitt B parallel zu der Umlaufbahn 13 der Auflagen
4. Die verwendete Steuerbahn A vermeidet abrupte Auslenkungen der Heftköpfe.
[0015] Die Steuerung der Heftköpfe durch Rollen auf stationären oder beweglichen Kurven,
Getrieben etc. ist bekannt und braucht hier deshalb im Detail nicht erörtert zu werden.
[0016] Selbstverständlich eignet sich zur Anwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung auch
ein Sammelhefter mit Anlegestationen, welche im Maschinentakt angetrieben und mehreren
Sammelstrecken mit sattelförmiger Auflage für die darauf abgelegten Druckprodukte
zugeordnet sind, wobei die achssymmetrisch angeordneten und um eine Achse angetriebenen
Sammelstrecken mit längs der Auflagen zu einem Heftapparat wirksamen Mitnehmern ausgebildet
sind und die Anlegestationen nacheinander mit jedem Maschinentakt eine der Sammelstrecken
mit einem Druckprodukt beschicken.
[0017] Hinsichtlich der Anordnungsweise und der Ausbildung des gemeinsamen Streckenabschnittes,
ist dieser auf beide Seiten einer durch die Drehachsen 6 und 11 der kreisförmigen
Umlaufbahnen 13, 14 der Heftköpfe 10 und Auflagen 4 verlaufenden Ebene verteilt und
für sanfte Richtungsänderungen ausge-stattet.
[0018] Sowohl die Heftköpfe 10 wie auch die Umbiegevorrichtungen 9 resp. die Auflagen bei
einem Sammelhefter mit trommelartiger Anordnung der Sammelstrecken, sind an einer
angetriebenen Nabe befestigt.
[0019] Zur Anpassung der erfindungsgemässen Vorrichtung an die Verarbeitung unterschiedlich
dicker Produkte, kann der Abstand zwischen den Auflagen 4 und den Heftköpfen 10 bzw.
deren Umlaufbahnen 13, 14 verstellt werden.
1. Vorrichtung zum Heften von auf sich mit Abstand folgenden Auflagen (4) einer umlaufenden
Fördereinrichtung (8) rittlings übereinander abgelegten, bogenartigen Druckprodukten,
die außerhalb von einem wenigstens einen etwa kreisförmig umlaufenden und mit den
Auflagen (4) zusammenwirkenden Heftkopf (10) aufweisenden Heftapparat (5) vorbeigeführt
werden, wobei jeder Heftkopf (10) beim Heften mit den Auflagen (4) gleichlaufend angetrieben
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufbahnen (13, 14) des/der Heftköpfe (10) und der Auflagen (4) im Bereich
der größten Annäherung einen gemeinsamen Streckenabschnitt (B) aufweisen, auf dem
die Umlaufbahn (14) des/der Heftköpfe (10) durch eine von Führungsbahnen angetriebene
Bewegungssteuerung des/der Heftköpfe (10) parallel zu der Umlaufbahn (13) der Auflagen
(4) verlaufend ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Streckenabschnitt (B) auf einem wenigstens teilweise kreisförmigen
Bereich der Umlaufbahn (13) der Auflagen (4) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Streckenabschnitt (B) jeweils auf beiden Seiten einer die Drehachsen
(11, 6) der wenigstens teilweise kreisförmigen Umlaufbahnen (14, 13) des/der Heftköpfe
(10) und der Auflagen (4) verbindenden Ebene angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Heftköpfe (10) und/oder die Auflagen bzw. die ihnen zugeordneten Umbiegevorrichtungen
(9) an angetriebenen Naben (15) befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen einer Auflage (4) und einem ihr zugeordneten Heftkopf (10)
bzw. deren Umlaufbahnen (13, 14) verstellbar ausgebildet ist.
1. Device for stapling superposed printed products of the leaf type laid on spaced successive
supports (4) of a rotary conveyer (8) which are externally guided along by a stapling
machine (5) which comprises at least one approximately circular peripheral stapling
head (10) which co-operates with the supports (4), and that during stapling each stapling
head (10) is driven jointly with the supports (4), characterised in that the peripheral paths (13, 14) of the stapling head(s) (10) and the supports (4) have
in the area of closest nearness a joint path section (B) on which the peripheral path
(14) of the stapling head(s) (10) is arranged by a movement control, which is driven
by the guide paths, of the stapling heads (10) to extend parallel to the peripheral
path (13) of the supports (4).
2. Device according to Claim 1, characterised in that the joint path section (B) is arranged on an at least partially circular area of
the peripheral track (13) of the supports (4).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised in that the joint path section (B) is respectively arranged on both sides of a plane which
connects the rotary axes (11, 6) of the at least partially circular peripheral paths
(14, 13) of the stapling head(s) (10) and the supports (4).
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the stapling head(s) (10) and/or the supports or their associated bending mechanisms
(9) are mounted on driven notches (15).
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the distance between a support (4) and a thereto associated stapling head (10) or
its peripheral paths (13, 14) is adjustable.
1. Dispositif pour l'agrafage de produits imprimés du type feuillet, déposés à cheval
les uns sur les autres sur des supports (4) espacés successifs d'une installation
rotative d'acheminement (8), produits imprimés passés à l'extérieur d'un appareil
d'agrafage (5) présentant au moins une tête d'agrafage (10) tournante ayant à peu
près une forme circulaire et coopérant avec les supports (4), chaque tête d'agrafage
(10) étant, lors de l'agrafage, entraînée dans le même sens que les supports (4),
caractérisé en ce que les trajectoires de circulation (13, 14) de la ou des têtes
d'agrafage (10) et des supports (4) présentent, dans la zone de proximité maximale,
un segment de trajet (B) commun, sur lequel la trajectoire de circulation (14) de
la ou des têtes d'agrafage (10) est rendue parallèle à la trajectoire de circulation
(13) des supports (4), au moyen d'une commande cinématique, entraînée par les pistes
de guidage, de la ou des têtes d'agrafage (10).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le segment de trajet (B)
commun est disposé sur une zone au moins partiellement circulaire de la trajectoire
de circulation (13) des supports (4).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le segment de trajet
(B) commun est disposé respectivement sur les deux côtés d'un plan reliant les axes
de rotation (11, 6) des trajectoires de circulation (14, 13) au moins partiellement
circulaire de la ou des têtes d'agrafage (10) et des supports (4).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 3, caractérisé en ce que la ou les
têtes d'agrafage (10) et/ou les supports, respectivement les dispositifs de repli
(9) leur étant associés, sont fixés sur des moyeux (15) entraînés.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 4, caractérisé en ce que l'espacement
entre un support (4) et une tête d'agrafage (10) lui étant associée ou ses trajectoire
de circulation (13, 14) est réglable.