[0001] Die Erfindung betrifft ein Massagegerät zur Rollmassage von Haut- und Reflexzonen
am menschlichen Körper, welches eine an einem Handgriff sitzende Achse mit frei drehbar
darauf gelagerten Massageringen bzw. Rollkörpern aufweist, die jeweils mit in Umfangsrichtung
gleichmäßig verteilt angeordneten Vorsprüngen versehen sind, welche vorzugsweise aus
Nadelspitzen bestehen.
[0002] Ein Massagegerät dieser Art ist bereits bekannt durch die EP-B1-0 142 132 und hat
sich im praktischen Einsatz bestens bewährt. Es hat nämlich eine akkupunkturartige
Wirkungsweise, bringt also ein punktuelle Massagewirkung hervor und kann deshalb in
Selbstbehandlung zur Rollmassage von Haut- und Reflexzonen benutzt werden. Dabei ist
wesentlich, daß über die durch die Rollmassage entstehenden Hautreizungen häufig günstige
therapeutische Wirkungen erzielt werden können, sofern eine gute Flächenmassage an
den schmerzenden Körperstellen und/oder den betreffenden Reflexzonen durchgeführt
wird.
[0003] Bei dem vorbeschriebenen Massagegerät ist der Handgriff relativ zu der die Massageringe
bzw. Rollkörper lagernden Achse um ein Quergelenk aus der Achsfluchtlage wenigstens
begrenzt winkelverstellbar ausgebildet, weil hierdurch eine optimale Flächen-Rollmassage
in Selbstbehandlung auch an solchen schmerzenden Körperstellen oder an zu behandelnden
Reflexzonen ermöglicht wird, wenn diese schwer zugänglich sind, bspw. im Rückenbereich
liegen. Die das Massagegerät haltende und/oder führende Hand kann nämlich die notwendigen
Bewegungen ausführen, ohne daß sie in Extremlagen gelangt, welche die wünschenswert
intensive Handhabung erschweren und damit den Therapieeffekt beeinträchtigen könnten.
[0004] Mit der DE-U-90 10 455 bzw. EP-A1-0 465 758 ist ein Massagegerät der eingangs genannten
Art vorgeschlagen worden, welches einen Aufbau hat, bei dem die Massageringe bzw.
Rollkörper tragende Achse seitlich des Handgriffes in einem durch eine Schwenkachse
schwenkbar mit dem Handgriff verbundenen Gabelteil angeordnet ist und die Schwenkachse
mittig im Gabelteil und damit auch mittig zu den Massageringen bzw. Rollkörpern verläuft.
[0005] Mit dieser Ausgestaltung eines Massagegerätes soll ermöglicht werden, daß es ohne
Verletzungsgefahr der Haut auch bei stärker gekrümmten Körperpartien einfach und wirkungsvoll
einzusetzen ist.
[0006] Durch die gegenüber dem Massagegerät der zuerst genannten Art abgewandelte Ausgestaltung
soll in erster Linie erreicht werden, daß der Handgriff einen solchen Abstand von
der zu behandelnden Körperpartie erhält, daß eine Berührung der Haut durch den Handgriff
während des Massierens ausgeschlossen wird. Die pendelnde Aufhängung der die Massageringe
bzw. Rollkörper lagernden Achse seitlich neben dem Handgriff soll es ermöglichen,
daß sich deren Lage während des Massierens auch bei konstanter Winkelstellung des
Handgriffs dem Verlauf der zu massierenden Hautpartien selbsttätig anpaßt, so daß
eine möglichst gute Auflage der Massageringe bzw. Rollkörper gewährleistet wird.
[0007] Im praktischen Gebrauch von Massagegeräten der letztgenannten Art hat sich gezeigt,
daß in den meisten Anwendungsfällen der mit dem Massagegerät der erstgenannten Art
erzielbar Therapieeffekt nicht oder nur eingeschränkt erreicht werden kann. Der über
den Handgriff unter Vermittlung der Achse auf die Massageringe bzw. Rollkörper ausgeübte
Anlagedruck wird nämlich auf die zu behandelnden Haut- bzw. Körperpartien praktisch
nur in unmittelbarer Nachbarschaft der Schwenkachse, nämlich im Bereich einer durch
die Schwenkachse gelegten und die die Massageringe bzw. Rollkörper tragende Achse
rechtwinklig kreuzenden Wirkebene exakt erreicht. An allen von dieser Wirkebene entfernten
Stellen weicht hingegen der Anlagedruck von dem gewünschten Wert im positiven und/oder
negativen Sinne mehr oder weniger stark ab und beeinträchtigt somit nachhaltig den
wünschenswert günstigen Therapieeffekt, wie er mit dem praxisbewährten Massagegerät
der erstgenannten Art erreicht werden kann.
[0008] Die Erfindung hat nun zum Ziel, eine Möglichkeit aufzuzeigen, mit der die Feinfühligkeit
bzw. Sensibilität bei der Handhabung von Massagegeräten verbessert werden kann, gleichgültig
ob sie die eine oder die andere der beiden vorstehend beschriebenen Bauarten aufweisen.
[0009] Mit anderen Worten: Die über den Handgriff auf das Massagegerät ausgeübte Andruckkraft
soll nicht nur möglichst gleichmäßig auf die ganze Länge der die Massageringe bzw.
Rollkörper tragenden Achse verteilt werden, sondern zugleich auch in ihrer Wirkung
auf die jeweils behandelnden Körperstellen und/oder Reflexzonen die optimale Dosierung
erhalten. Gewissermaßen soll also im Kraftfluß vom Handgriff zu der die Massageringe
bzw. Rollkörper tragenden Achse eine Sensorik vorgesehen werden, welche den Wirkdruck
der an den Massageringen bzw. Rollkörpern als Vorsprünge vorhandenen Nadelspitzen
auf die behandelnden Haut- und Reflexzonen auf das therapeutisch wirksamste Maß bringt.
[0010] Die Lösung dieser Aufgabe läßt sich erfindungsgemäß auf überraschend einfache Weise
dadurch herbeiführen, daß die die Massageringe bzw. Rollkörper tragende Achse mit
dem Handgriff in einer quer zu ihrer Längsrichtung wenigstens begrenzt elastisch nachgiebigen
Verbindung gehalten ist.
[0011] Der Elastizitätsgrad µ
e der begrenzt nachgiebigen Verbindung kann dabei durch Materialauswahl und/oder Formgebung
der sie bildenden Funktionsteile auf die dem jeweiligen Therapieeffekt entsprechenden
Bedürfnisse eingestellt werden.
[0012] An einem Massagegerät, bei dem die die Massageringe bzw. Rollkörper tragende Achse
seitlich des Handgriffs in einem mit diesem beweglich verbundenen Gabelteil angeordnet
ist, läßt sich der Erfindungsgedanke in einfacher Weise dadurch verwirklichen, daß
das Gabelteil mit dem Handgriff in einer begrenzt elastisch nachgiebigen Stützverbindung
steht.
[0013] Die Erfindung sieht dabei vor, daß die Stützverbindung von mindestens einem einerseits
am Gabelteil und andererseits am Handgriff anliegenden Elastomerblock gebildet ist.
Sie kann aber auch durch mindestens eine einerseits am Gabelteil und andererseits
am Handgriff abgestützte Feder, z. B. durch mehrere Schraubendruckfedern oder auch
durch Blattfederbügel, gebildet werden.
[0014] Eine besonders günstige Gestaltungsform für ein solches Massagegerät wird nach dem
Erfindungsvorschlag dann erhalten, wenn das Gabelteil mit dem Elastomerblock und/oder
den Federn in einer seitlich offenen Tasche des Handgriffs aufgenommen ist, weil der
Gabelteil in der Tasche in Richtung zweier Raumdimensionen eine exakte Stützführung
erhalten kann, durch welche vom Elastomerblock und/oder den Federn unerwünschte Seitenkräfte
ferngehalten werden. Es ist dadurch möglich, das Gabelteil mit dem Handgriff ausschließlich
durch den Elastomerblock und/oder die Federn in Wirkverbindung zu halten.
[0015] In machen Fällen kann es sich aber auch als vorteilhaft erweisen, wenn erfindungsgemäß
das Gabelteil mittels von Bolzen durchsetzten Längsschlitzen in der Tasche gehalten
ist. In diesem Falle besteht die Möglichkeit, den Elastomerblock und/oder die Feder
lose bzw. lösbar innerhalb der Tasche zwischen das Gabelteil und den Handgriff einzulegen,
so daß sie durch Entfernen der Bolzen aus den Längsschlitzen freigelegt und ausgetauscht
werden können. Es ist hier also möglich, durch gezielte Auswahl des Elastomerblocks
und/oder der Feder den Elastizitätsgrad des Gabelteils relativ zum Handgriff zu variieren.
[0016] Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß mindestens zwei Gabelteile mit Massageringen
bzw. Rollkörpern unabhängig voneinander beweglich und hintereinander am Handgriff
vorgesehen werden können.
[0017] Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der die elastisch nachgiebige
Abstützung der Massageringe bzw. Rollkörper bewirkende Blattfederbügel eine etwa W-förmige
Grundgestalt hat und mit den abgebogenen freien Enden seiner beiden W-Schenkel gegen
den Boden der Tasche bzw. darin sitzende Justierschrauben abgestützt ist, und wenn
der Blattfederbügel einen flachtrapezartig hochgekröpften Mittelteil aufweist, in
den formschlüssig ein Höcker eingreift, der vom Rücken des Gabelteils vorspringt und
sich vorzugsweise in einer der Seitenführung des Blattfederbügels dienenden Längsnut
des Gabelteils befinden. Der solchermaßen ausgebildete und angeordnete Blattfederbügel
hat über seine ganze Länge hinweg einen gleichbleibenden Materialquerschnitt und erhält
dadurch eine optimale Haltbarkeit, d. h., er geht unter dem Einfluß der im Gebrauch
auftretenden Lastwechsel praktisch nicht zu Bruch.
[0018] Im Rahmen der Erfindung liegen auch Massagegeräte solcher Art, bei denen der Verbindungsbereich
des Handgriffs zur Achse in sich biegeelastisch ausgeführt ist.
[0019] Eine solche Bauart für Massagegeräte läßt sich bspw. dadurch realisieren, daß der
Verbindungsbereich des Handgriffs zur Achse aus einem Elastomerabschnitt und/oder
aus Biegestabfedern besteht.
[0020] Andererseits kann nach der Erfindung aber auch der Handgriff in einem an die Achse
anschließenden Längenbereich mit wechselseitig und in Längsrichtung zueinander versetzt
angeordneten Quereinschnitten versehen werden, die im betreffenden Längenbereich zu
einer zickzack- bzw. wellenförmigen Querschnittsreduzierung führen, aus der dann die
gewünschte Biegeelastizität resultiert.
[0021] Für Massagegeräte der gattungsgemäßen Art, bei denen der Handgriff relativ zu der
die Massageringe bzw. Rollkörper tragenden Achse um ein Quergelenk begrenzt winkelverstellbar
ist, empfiehlt es sich schließlich, dem Quergelenk zwischen dem Handgriff und der
Achse eine elastische Abstützung, z. B. ein Federelement oder ein Elastomer-Polster
zuzuordnen.
[0022] In vorteilhafter Weise läßt sich eine relativ großflächig angelegte und gleichzeitig
stattfindende Behandlung der Haut- bzw. Körperpartien dadurch erreichen, daß eine
größere Anzahl von Gabelteilen mit Massageringen bzw. Rollkörpern unabhängig voneinander
beweglich und in mehreren zueinander parallelen Reihen von einem Handgriff getragen
ist. Besonders bewährt hat sich dabei ein Massagegerät, bei dem drei Reihen von Gabelteilen
mit Massageringen bzw. Rollkörpern vom Handgriff getragen sind, wobei z. B. in der
ersten und in der dritten Reihe jeweils zwei Gabelteile in Achsrichtung nebeneinander
vorgesehen sind, während in der zweiten bzw. mittleren Reihe nur ein Gabelteil angeordnet
und dabei auf Lücke zu den Gabelteilen der beiden anderen Reihen vorgesehen ist.
[0023] Als Träger für die größere Anzahl von Gabelteilen kann in besonders zweckmäßiger
Weise eine Basisplatte dienen, von der mittig und in Querrichtung dazu der Handgriff
absteht.
[0024] In der beigefügten Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen von Massagegeraten dargestellt,
die nachfolgend im einzelnen erläutert werden. Es zeigen
- Figur 1
- teilweise im Längsschnitt eine erste Ausführungsform eines Massagegerätes,
- Figur 2
- ebenfalls teilweise im Längsschnitt eine zweite Ausführungsform eines Massagegerätes,
- Figur 3
- in Seitenansicht eine Weiterbildung eines Massagegerätes der Bauart nach Figur 1 oder
Figur 2,
- Figur 4
- in Seitenansicht eine wieder andere Bauart eines Massagegerätes und
- Figur 5
- in Seitenansicht eine weitere Ausgestaltungsform für ein Massagegerät, während
- Figur 6
- in räumlicher Ansicht von vorne und
- Figur 7
- in Ansicht von unten eine besondere Ausführungsform für ein Massagegerät wiedergibt.
[0025] In Figur 1 der Zeichnung ist ein Massagegerät 10 zu sehen, das einen Handgriff 12
aufweist, dessen vorderes Ende 14 eine verdickte bzw. erhöhte Ausbildung hat. Dabei
ist in das verdickte bzw. erhöhte Ende 14 eine nach einer Längsseite offene Tasche
16 eingeformt. In dieser Tasche 16 führt sich mit einem blockartigen Hinterteil 18
ein Gabelteil 20, in dessen beiden Gabelschenkeln 22 eine Achse 24 gehalten ist. Auf
dieser Achse 24 sind jeweils freidrehbar eine größere Anzahl von Massageringen oder
Rollkörpern 26 gelagert, von denen jeder über seinen Umfang hinweg mit einer Vielzahl
von gleichmäßig verteilt angeordneten und jeweils eine Nadelspitze bildenden Vorsprüngen
28 besetzt ist. Mindestens jeder als Nadelspitze ausgeführter Vorsprung 28 der Massageringe
oder Rollkörper ist dabei mit einer Edelmetallbeschichtung, bspw. aus Silber oder
Gold, versehen.
[0026] Eine wesentliches Ausbildungsmerkmal des Massagegerätes 10 nach Figur 1 besteht darin,
daß das blockartige Hinterteil 18 des Gabelteils 20 von der Tasche 16 des Handgriffs
12 so aufgenommen ist, daß es in dieser nur parallel zu seiner Hauptebene und im wesentlichen
quer zur Achse 24 begrenzt verlagert werden kann. Beim Ausführungsbeispiel nach Figur
1 wirkt zu diesem Zweck das Gabelteil 20 mit dem vorderen Ende 14 des Handgriffs 12
über je von einem Bolzen 30 in Querrichtung durchsetzte Langlöcher 32 zusammen. Nach
Figur 1 sind dabei die Bolzen 30 in Löcher des blockartigen Hinterteils 18 eingesetzt
und wirken mit Langlöchern 32 in den die Tasche 16 begrenzenden Seitenwänden des vorderen
Endes 14 zusammen. Auch die umgekehrte Anordnung von Bolzen 30 und Langlöchern 32
ist natürlich möglich.
[0027] Im Falle des Massagegerätes 10 nach Figur 1 wirkt das Gabelteil 20 mit dem vorderen
Ende 14 des Handgriffs 12 über zwei Bolzen 30 und zugehörige Langlöcher 32 zusammen.
Denkbar wäre es stattdessen auch, nur einen Bolzen 30 mit zugehörigen Langlöchern
32 zu verwenden und diese Funktionselemente dann auf halber Länge des Gabelteils 20
und der Tasche 16 anzuordnen.
[0028] Ein wesentliches Ausbildungsmerkmal für das Massagegerät 10 nach Figur 1 besteht
darin, daß die die Massageringe oder Rollkörper 26 tragende Achse 24 mit dem Handgriff
12 in einer quer zu ihrer Längsrichtung wenigstens begrenzt elastisch nachgiebigen
Stützverbindung gehalten wird. Zur Bildung dieser elastisch nachgiebigen Stützverbindung
ist es möglich, zwischen das blockartige Hinterteil 18 des Gabelteils 20 und den Boden
der Tasche 16 am vorderen Ende 14 des Handgriffs 12 mehrere Schraubendruckfedern 34
einzusetzen. Nach Figur 2 sind bspw. zwei Schraubendruckfedern 34 jeweils in der Nähe
der aus Bolzen 30 und Langlöchern 32 bestehenden Führungs- und Halteverbindung vorgesehen.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Schraubendruckfedern 34 jeweils in
ein Sackloch eingreifen zu lassen, das zur hinteren Endfläche des blockartigen Hinterteils
18 hin offen ist.
[0029] Durch Lösen der aus den Bolzen 30 und den Langlöchern 32 bestehenden Führungs- und
Halteverbindung ist es möglich, die Schraubendruckfedern 34 freizulegen und sie gegen
solche mit einer anderen Federkraft auszutauschen, wenn es darauf ankommt, die Intensität
der elastisch nachgiebigen Verbindung zu variieren.
[0030] Zur Bildung der begrenzt elastisch nachgiebigen Verbindung ist es auch möglich, anstelle
der Schraubendruckfedern 34 oder zusätzlich zu diesen einen Elastomerblock 36 in Benutzung
zu nehmen. Dieser wird dabei ebenfalls zwischen das blockartige Hinterteil 18 des
Gabelteils 20 und den Boden der Tasche 16 im vorderen Ende 14 des Handgriffs 12 eingebaut.
Auch der Elastomerblock 36 kann dabei teilweise in eine Vertiefung eingreifen, die
zur hinteren Endfläche des blockartigen Hinterteils 18 offen ist. Als Material für
den Elastomerblock 36 empfiehlt sich die Benutzung von Schaumgummi oder einem ähnlichen
Material, welches sich zusammendrücken läßt, ohne daß sich seine Rückstellkraft wesentlich
erhöht.
[0031] In Figur 2 der Zeichnung wird ein Massagegerät 10 gezeigt, das in seinem wesentlichen
Aufbau mit dem Massagegerät 10 nach Figur 1 übereinstimmt. Zur Bildung der wenigstens
begrenzt elastisch nachgiebigen Verbindung zwischen dem Gabelteil 20 und dem Handgriff
12 ist dort lediglich anstelle der Schraubendruckfedern 34 bzw. des Elastomerblocks
36 ein Blattfederbügel 38 in Benutzung genommen, welcher in der Tasche 16 liegt und
sich dabei einerseits gegen den Boden dieser Tasche 16 sowie andererseits gegen die
hintere Endfläche des blockartigen Hinterteils 18 abstützt. Die Benutzung von Blattfederbügeln
38 als elastisch nachgiebiges Stützelement empfiehlt sich besonders dann, wenn es
darauf ankommt, daß Elastizitätsverhalten zu variieren. Es ist dann nämlich möglich,
im Boden der Tasche 36 Justierschrauben 40 vorzusehen, mit deren Hilfe sich die elastische
Vorspannung der Blattfederbügel 38 beeinflussen läßt.
[0032] Besonders bewährt hat es sich für die Praxis, dem Blattfederbügel 38 ein etwa W-förmige
Grundgestalt zu geben und die abgebogenen freien Enden 42 der beiden W-Schenkel 44
gegen den Boden der Tasche 16 bzw. gegen die darin sitzenden Justierschrauben 40 abzustützen.
In den relativ flach und trapezartig hochgekröpften Mittelteil 46 des Blattfederbügels
38 greift formschlüssig ein Höcker 48 ein, der vom Rücken des blockartigen Hinterteils
18 am Gabelteil 20 vorspringt. Vorzugsweise befindet sich der Höcker 48 dabei im Bereich
einer der Seitenführung des Blattfederbügels 38 dienenden Längsnut, welche in die
Rückenflächen des blockartigen Hinterteils 18 eingearbeitet ist. Allein unter der
Wirkung seiner Vorspannung wird der Blattfederbügel 38 zwischen dem Boden der Tasche
16 und dem Rücken des Gabelteils 20 dauerhaft in seiner ordnungsgemäßen Funktionslage
gehalten.
[0033] Da der solchermaßen ausgebildete und angeordnete Blattfederbügel über seine ganze
Länge hinweg einen gleichbleibenden Materialquerschnitt hat, weist er eine optimale
Haltbarkeit auf, d. h., er geht unter dem Einfluß der im Gebrauch auftretenden Lastwechsel
praktisch nicht zu Bruch.
[0034] Während bei den Massagegeräten 10 nach den Figuren 1 und 2 jeder Handgriff 12 nur
mit einem Gabelteil 20 ausgestattet ist, das auf seiner Achse 24 die Massageringe
oder Rollkörper 26 trägt, ist in Figur 3 ein Ausführungsbeispiel eines solches Massagegerätes
10 zu sehen, bei dem der Handgriff 12 mit zwei Gabelteilen 20 ausgestattet ist, von
denen jedes auf der in seinen Schenkeln 22 gehaltenen Achse 24 die Massageringe bzw.
Rollkörper 26 mit den als Nadelspitzen ausgeführten Vorsprüngen 28 trägt.
[0035] Nach Figur 3 ist jedes der beiden Gabelteile 20 für sich allein in gleicher Art und
Weise begrenzt elastisch nachgiebig mit dem Handgriff 12 verbunden, wie das anhand
der Beispiele nach den Figuren 1 und 2 gezeigt wird.
[0036] Das Zusammenwirken der Gabelteile 20 mit dem Handgriff 12 kann auch noch auf anderem
als dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Wege erreicht werden. So lassen sich bspw.
die aus den Bolzen 30 und den Langlöchern 32 bestehenden Halte- und Führungsverbindungen
auch dadurch ersetzen, daß im vorderen Ende 14 des Handgriffs 12 durch Löcher im Boden
der Tasche 16 Kopfbolzen hindurchgeführt und dann im blockartigen Hinterteil 18 des
Gabelstückes 20 verankert werden. Diese Kopfbolzen lassen sich dann bspw. in Achsfluchtlage
mit den Schraubendruckfedern 34 anordnen.
[0037] Andererseits besteht auch die Möglichkeit, den Elastomerblock 36 einerseits mit dem
Boden der Tasche 16 und andererseits mit dem Gabelstück 20 zu verkleben, um eine unlösbare,
jedoch elastisch nachgiebige Halteverbindung des Gabelteils 20 mit dem Handgriff 12
zu erhalten.
[0038] In Figur 4 der Zeichnung ist ein Massagegerät 50 dargestellt, das mit einem stabförmigen
Handgriff 52 versehen ist, der eine Achse 54 trägt, auf welcher eine Vielzahl von
frei drehbar gelagerten Massageringen oder Rollkörpern 56 sitzt. Jeder dieser Massageringe
bzw. Rollkörper 56 ist gleichmäßig über seinen Umfang verteilt mit Vorsprüngen 58
in Form von Nadelspitzen ausgestattet, wobei zumindest die letzteren eine Oberflächenbeschichtung
aus Edelmetall, wie Silber oder Gold, aufweisen.
[0039] Das Wesensmerkmal des Massagegerätes 50 nach Figur 4 besteht darin, daß der Verbindungsbereich
60 zwischen seinem Handgriff 52 sowie der die Massageringe bzw. Rollkörper 56 lagernden
Achse 54 eine in sich biegeelastische Ausbildung hat.
[0040] Diese biegeelastische Ausbildung kann bspw. dadurch erreicht werden, daß der Verbindungsbereich
60 aus einem Elastomerabschnitt und/oder aus Biegestabfedern besteht.
[0041] Aus Figur 4 ist jedoch eine Bauart ersichtlich, bei welcher der Handgriff 52 in seinem
an die Achse 54 anschließenden Verbindungsbereich 60 mit wechselseitig eingeformten
und in Längsrichtung zueinander versetzt angeordneten Quereinschnitten 62 versehen
ist. Die Quereinschnitte 62 divergieren dabei von innen nach außen keil- bzw. V-förmig
und grenzen über den Verbindungsbereich 60 hinweg einen zickzack- oder wellenförmig
gestalteten Schaftabschnitt mit beträchtlich verringertem, wirksamem Querschnitt ein.
Dieser verleiht dem Handgriff 52 über seinen Verbindungsbereich 60 hinweg eine gewisse
Biegeelastizität, auch wenn der zur Herstellung des Handgriffs 52 benutzte Werkstoff,
insbesondere Kunststoff, selbst relativ formfest ist. Das elastisch nachgiebige Verhalten
des Verbindungsbereichs 16 läßt sich durch Lage und Gestalt der Quereinschnitte 62
bedarfsgerecht beeinflussen.
[0042] Das in Figur 5 dargestellte Massagegerät 70 ist dem Massagegerät 50 nach Figur 4
in baulicher Hinsicht sehr ähnlich. Sein stabförmiger Handgriff 72 trägt nämlich die
Achse 74, auf welcher die Massageringe bzw. Rollkörper 76 frei drehbar gelagert sind,
von welchen jede an seinem Umfang mit gleichmäßig verteilt angeordneten Vorsprüngen
78 in Form von Nadelspitzen versehen ist.
[0043] Unterschiedlich gegenüber dem Massagegerät 50 nach Figur 4 ist jedoch, daß die Achse
54 mit dem Handgriff 72 über ein Quergelenk 80 in Verbindung steht. Dieses Quergelenk
80 verleiht der Achse 74 gegenüber dem Handgriff 72 eine gewisse Winkelbeweglichkeit.
Diese Winkelbeweglichkeit wird im vorliegenden Falle benutzt, um zwischen der Achse
74 und dem Handgriff 72 eine wenigstens begrenzt elastisch nachgiebige Verbindung
zu erhalten. Oberhalb des Quergelenkes 80 ist zu diesem Zweck in einem Hülsenteil
82 ein rohrartiger Elastomerkörper 84 aufgenommen, in den ein Dorn 86 eingreift, welcher
vom Handgriff 72 hochragt.
[0044] Die dem Elastomerkörper 84 innewohnende Elastizität bestimmt das Ausmaß der Winkelverlagerung
der Achse 74 um das Quergelenk 80 relativ zum Handgriff 72, wenn über den Handgriff
72 eine Andruckkraft auf die die Massageringe bzw. Rollkörper 76 tragende Achse 74
ausgeübt wird.
[0045] Es ist selbstverständlich, daß die Zeichnung und die vorhergehende Beschreibung lediglich
beispielhafte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes behandeln und dieser nicht
hierauf beschränkt ist. Den Gegenstand der Erfindung bilden vielmehr alle Massagegeräte
der gattungsgemäßen Art, sofern sie eine Ausbildung haben, bei der die die Massageringe
bzw. Rollkörper tragende Achse mit dem Handgriff in einer quer zu ihrer Längsrichtung
wenigstens begrenzt elastisch nachgiebigen Verbindung gehalten ist.
[0046] In Figur 6 der Zeichnung ist ein Massagegerät 100 zu sehen, bei dem sich an einen
Handgriff 102 ein Kopfstück 104 mit einer Basisplatte 106 anschließt, die auf einer
Ebene unterhalb des Handgriffs 102 liegt, welche sich zu dessen Haupt-Ausdehnungsrichtung
vorzugsweise unter einem relativ spitzen Winkel erstreckt.
[0047] In ähnlicher Weise, wie das verdickte bzw. erhöhte Ende 14 der Massagegeräte 10 nach
den Figuren 1 bis 3 weist auch beim Massagegerät 100 die Basisplatte 106 am Kopfstück
104 des Handgriffs 102 nach unten offene Taschen 16 auf, wie das in Figur 7 der Zeichnung
zu sehen ist. Dort ist dabei erkennbar, daß die Basisplatte 106 mit drei zueinander
parallelen Taschen 16 ausgestattet ist. In der vorderen und in der hinteren Tasche
16 sind dabei jeweils zwei Gabelteile 20 mit Massageringen oder Rollkörpern 26 in
Achsrichtung nebeneinander angeordnet, während in der mittleren Tasche 16 nur ein
Gabelteil 20 mit solchen Massageringen oder Rollkörpern 26 angeordnet ist. Das Gabelteil
20 mit den Massageringen oder Rollkörpern 26 in der mittleren Tasche 16 ist jeweils
auf Lücke zu den beiden Gabelteilen 20 angeordnet, die sich jeweils in der ersten
und der letzten Tasche 16 der Basisplatte 106 befinden, wie das deutlich der Figur
7 entnommen werden kann.
[0048] Es sei hier darauf hingewiesen, daß die Gabelteile 20 mit ihren Massageringen bzw.
Rollkörpern 26 beim Ausführungsbeispiel des Massagegerätes 100 nach den Figuren 6
und 7 die gleiche Aufhängung innerhalb der Taschen 16 aufweisen, wie sie bereits weiter
vorne im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 3 der Zeichnung erläutert worden ist.
Die Besonderheit des Massagegerätes 100 nach den Figuren 6 und 7 besteht jedoch darin,
daß die Anzahl der mit Massageringen bzw. Rollkörpern 26 bestückten Gabelteile 20
vervielfacht worden ist, um dadurch eine rationelle, gleichzeitige Behandlung relativ
großer Haut- bzw. Körperpartien zu ermöglichen. Da jedes Gabelteil 20 mit seinen Massageringen
bzw. Rollkörpern 26 für sich beweglich in den Taschen 16 der Basisplatte 106 gehalten
ist, wird sichergestellt, daß auch bei einer großflächigen Behandlung von Haut- bzw.
Körperpartien die Feinfühligkeit bzw. Sensibilität bei der Handhabung erhalten bleibt.
Liste der Bezugszeichen
[0049]
- 10
- Massagegerät
- 12
- Handgriff
- 14
- vorderes Ende
- 16
- Tasche
- 18
- blockartiges Hinterteil
- 20
- Gabelteil
- 22
- Gabelschenkel
- 24
- Achse
- 26
- Massageringe/Rollkörper
- 28
- Vorsprünge/Nadelspitzen
- 30
- Bolzen
- 32
- Langlöcher
- 34
- Schraubendruckfedern
- 36
- Elastomerblock
- 38
- Blattfederbügel
- 40
- Justierschrauben
- 42
- freies Ende
- 44
- W-Schenkel
- 46
- Mittelteil
- 48
- Höcker
- 49
- Längstnut
- 50
- Massagegerät
- 52
- Handgriff
- 54
- Achse
- 56
- Massageringe/Rollkörper
- 58
- Vorsprünge/Nadelspitzen
- 60
- Verbindungsbereich
- 62
- Quereinschnitte
- 70
- Massagegerät
- 72
- Handgriff
- 74
- Achse
- 76
- Massageringe/Rollkörper
- 78
- Vorsprünge/Nadelspitzen
- 80
- Quergelenk
- 82
- Hülsenteil
- 84
- Elastomerkörper
- 86
- Dorn
- 100
- Massagegerät
- 102
- Handgriff
- 104
- Kopfstück
- 106
- Basisplatte
1. Massagegerät zur Rollmassage von Haut- und Reflexzonen am menschlichen Körper, bei
dem eine an einem Handgriff (12; 52; 72) sitzende Achse (24; 54; 74) mit frei drehbar
darauf gelagerten Massageringen bzw. Rollkörpern (26; 56; 76) versehen ist, die jeweils
in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Vorsprünge (28; 58; 78) aufweisen,
welche vorzugsweise aus Nadelspitzen bestehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Massageringe bzw. Rollkörper (26; 56; 76) tragende Achse (24; 54; 74)
mit dem Handgriff (12; 52; 72) in einer quer zu ihrer Längsrichtung wenigstens begrenzt
elastisch nachgiebigen Verbindung gehalten ist.
2. Massagegerät nach Anspruch 1, bei dem die die Massageringe bzw. Rollkörper (26) tragende
Achse (24) seitlich des Handgriffs (12) in einem mit diesem beweglich verbundenen
Gabelteil (20) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gabelteil (20) mit dem Handgriff (12) in einer begrenzt elastisch nachgiebigen
Stützverbindung (30, 32 und 34 bzw. 36 oder 38) steht.
3. Massagegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützverbindung von mindestens einem einerseits am Gabelteil (20) und andererseits
am Handgriff (12) anliegenden Elastomerblock (34) gebildet ist.
4. Massagegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützverbindung durch mindestens eine einerseits am Gabelteil (20) und andererseits
am Handgriff (12) abgestützte Feder (34 bzw. 38) z. B. Schraubendruckfedern (34) oder
Blattfederbügel (38), gebildet ist.
5. Massagegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gabelteil (20) mit dem Elastomerblock (36) und/oder den Federn (34 bzw. 38)
in einer seitlich offenen Tasche (16) des Handgriffs (12) aufgenommen ist.
6. Massagegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gabelteil (20) mittels von Bolzen (30) durchsetzten Längsschlitzen (32) in
der Tasche (16) gehalten ist.
7. Massagegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Gabelteile (20) mit Massageringen bzw. Rollkörpern (26) unabhängig
voneinander beweglich und hintereinander am Handgriff (12) angeordnet sind (Figur
3).
8. Massagegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsbereich (60) des Handgriffs (52) zur Achse (54) in sich biegeelastisch
ausgeführt ist.
9. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsbereich (60) des Handgriffs (52) zur Achse (54) aus einem Elastomerabschnitt
und/oder aus Biegestabfedern besteht.
10. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 und 8,
dadurch gekenzeichnet,
daß der Handgriff (52) in einem an die Achse (54) anschließenden Längenbereich (60)
mit wechselseitig und in Längsrichtung zueinander versetzt angeordneten Quereinschnitten
(62) versehen ist (Figur 4).
11. Massagegerät nach Anspruch 1, bei dem der Handgriff (72) relativ zu der die Massageringe
bzw. Rollkörper (76) tragenden Achse (74) um ein Quergelenk (80) begrenzt winkelbeweglich
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Quergelenk (80) zwischen dem Handgriff (72) und der Achse (74) eine elastische
Abstützung (84, 86), z. B. ein Federelement oder ein Elastomerpolster (84) zugeordnet
ist (Figur 5).
12. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 und 7,
dadurch gekenzeichnet,
daß eine größere Anzahl von Gabelteilen (20) mit Massageringen bzw. Rollkörpern (26)
unabhängig voneinander beweglich und in mehreren zueinander parallelen Reihen von
einem Handgriff (102) getragen ist (104, 106).
13. Massagegerät nach Anspruch 12,
dadurch gekenzeichnet,
daß drei Reihen von Gabelteilen (20) mit Massageringen bzw. Rollkörpern (26) vom Handgriff
(102) getragen sind (104, 106), wobei z. B. in der ersten und in der dritten Reihe
jeweils zwei Gabelteile (20) in Achsrichtung nebeneinander vorgesehen sind, während
in der zweiten bzw. mittleren Reihe nur ein Gabelteil (20) angeordnet und auf Lücke
zu den Gabelteilen (20) der beiden anderen Reihen ausgerichtet ist.
14. Massagegerät nach einem der Ansprüche 12 und 13,
dadurch gekenzeichnet,
daß als Träger für die Gabelteile (20) eine Basisplatte (106) bzw. ein Kopfstück (104)
vorgesehen ist, von der bzw. von dem mittig und in Querrichtung dazu der Handgriff
(102) absteht.
15. Massagegerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekenzeichnet,
daß die Basisplatte (106) bzw. das Kopfstück (104) unterseitig mit mehreren eingeformten
Taschen (16) versehen ist, in denen die Gabelteile (20) mit den Massageringen bzw.
Rollkörpern (26) quer zu ihrer Längsrichtung wenigstens begrenzt elastisch nachgiebig
aufgenommen sind.
16. Massagegerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6
dadurch gekennzeichnet,
daß der Blattfederbügel (38) eine etwa W-förmige Grundgestalt hat und mit den abgebogenen
freien Enden (42) seiner beiden W-Schenkel (44) gegen den Boden der Tasche (16) bzw.
gegen darin sitzende Justierschrauben (40) abgestützt ist, und daß der Blattfederbügel
(38) einen flach trapezartig hochgekröpften Mittelteil (46) aufweist, in den formschlüssig
ein Höcker (48) eingreift, der vom Rücken des Gabelteils (20) vorspringt, und sich
vorzugsweise in einer der Seitenführung des Blattfederbügels (38) dienenden Längstnut
(49) des Gabelteiles (20) befindet.