[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung mit Mitteln zum
Zuführen von Gegenständen, insbesondere Holzabfällen, zu einer antreibbaren im wesentlichen
zylindrischen Rotorvorrichtung der Gegenstände zum Zerkleinernzugeführt werden und
die im wesentlichen eine glatte Oberfläche aufweist, mit Messerelementen, wobei jedes
Messerelement eine im wesentlichen dreieckförmige Umfangskontur aufweist und jedes
Messerelement an einem auf der Oberflache der Rotorvorrichtung befestigten Messerträgerelement
befestigbar ist und das Messerelement eine Ausnehmung und das zugehörige Messerträgerelement
eine Ausnehmung aufweist, wobei beide Ausnehmungen bei auf dem Messerträgerelement
aufgesetztem Messerelement in einer Flucht liegen. Die Erfindung betrifft ferner ein
Messerelement für eine Zerkleinerungsvorrichtung, wobei das Messerelement als Dreieckplattenelement
und an einem Messerträgerelement lösbar befestigbar ausgebildet ist. Derartige Zerkleinerungsmaschinen
sind in der Lage, z. B. Paletten, Spreißel, beschichtete Spanplatten usw. in kompakte
Brennholzspäne zu verarbeiten. Neben einem günstigen Preis/Leistungsverhältnis wird
eine hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer von derartigen Vorrichtungen erwartet.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei bekannten Holzzerkleinerungsmaschinen wird beispielsweise ein Trichter durch
Abkippen eines Vorratsbehälters maschinell oder per Hand mit Holzabfällen befüllt.
Ein vorhandenes hydraulisch gesteuertes Vorschubaggregat drückt das Füllgut auf eine
langsam laufende Profilrotoreinrichtung. Diese Profilrotoreinrichtung weist als Messerelemente
Quadratplattenelemente auf, die in einer schraubenlinienförmig im Umfang der Rotorvorrichtung
vorhandenen rechtwinkligen Nut versetzt angeordnet sind, so daß sie in Längsrichtung
der Rotorvorrichtung in Form einer Spirale verlaufen. Derartige Holzzerkleinerungsmaschinen
werden seit langem zuverlässig eingesetzt. Jerdoch ist die Herstellung der Rotorvorrichtung
relativ aufwendig, da eine schraubenlinienförmige rechtwinklige Nut auf der Oberfläche
der Rotorvorrichtung hergestellt werden muß. Desweiteren ist ein relativ großer Abstand
zwischen der Gegenmesservorrichtung der Zerkleinerungsvorrichtung und der Rotorvorrichtung
mit Messerelementen vorhanden, was sich ungünstig auf die Dauer des Zerkleinerungsvorgangs
auswirkte Dadurch, daß die Messerelemente in Form einer Spirale auf der Rotorvorrichtung
angeordnet sind, wird infolge der Drehung der Rotorvorrichtung die zu zerkleinernden
Holzabfälle bzw. deren Teile davon in Längsrichtung der Rotorvorrichtung auf eine
Seite hin verschoben, was sich ungünstig auf die Homogenität der zerkleinerten Holzabfallmasse
auswirkt. Daneben ist die Lärmbelästigung bei Betrieb derartiger Zerkleinerungsvorrichtungen
nicht unerheblich.
[0003] In der US-A-3 202 369 ist eine Zerkleinerungsvorrichtung für Material aller Art gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben. Das Messerelement wird durch Einführen
einer Befestigungsschraube durch die Ausnehmung des Messerelements und des Messerträgerelements
mit anschließendem Aufschrauben einer Mutter befestigt.
[0004] Aus der WO-A-8500303 ist eine Zerkleinerungsvorrichtung bekannt, bei der dreieckförmige
Messer auf eine glatte Rotoroberfläche aufgeschweißt sind und an jedem Messerelement
ein Versteifungsträger angeschweißt ist.
[0005] In der Literaturstelle Prof. Dr.-Ing. G. Spur & Prof. Dr.-Ing. T. Stöferle, Handbuch
für Fertigungstechnik, Band 3/1 Spanen, 1979, Carl Hansen Verlag, München Wien, Seite
A 43, ist ein Werkzeug für spanabhebende Formgebung bekannt, bei dem Schneidplättchen
mit Dreieckkontur eingesetzt werden, die mittels Schraubung auf dem Werkzeugträger
befestigbar sind.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine gegenüber dem genannten
Stand der Technik verbesserte Zerkleinerungsvorrichtung anzugeben, die einen einfachen
und robusten Aufbau hat, wirtschaftlich herstellbar ist und neben einer hohen Zuverlässigkeit
und langen Lebensdauer eine große Homogenität des zerkleinerten Holzmaterials gewährleistet.
Desweiteren liegt der Erfindung das Problem zugrunde, ein verbessertes Messerelement
anzugeben, mit dein die Rotorvorrichtung einer Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere
der eingangs genannten Art, in einfacher Art und Weise bestückt werden kann.
[0007] Die erfindungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung ist durch die Merkmale des Anspruchs
1 gegeben. Das erfindungsgemäße Messerelement ist durch die Merkmale des Anspruchs
7 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Zerkleinerungsvorrichtung bzw. des Messerelements
sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
[0008] Die erfindungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung zeichnet sich demgemäß dadurch aus,
daß die Messerlemente mit einer Dreieckseite direkt auf der Oberfläche der Rotorvorrichtung
angeordnet sind, die Ausnehmung des Messerelements ein Innengewinde aufweist, das
Messerelement durch eine von der Ausnehmung des Messerträgerelements hereinführbare
Befestigungsschraube am Messerträgerelement lösbar befestigt ist, wobei das Gewinde
der Befestigungsschraube im Innengewinde des Messerelements kämmt Bevorzugt sind hierbei
die Messerelemente als gleichseitige Dreieckplattenelemente ausgebildet. Durch die
glatte Oberfläche der Rotervorrichtung kann das zusätzliche Einarbeiten der rechtwinkligen
schraubenlinig verlaufenden Nuten wie bei den bekannten Holzbearbeitungsvorrichtungen
entfallen. Dadurch daß die Schneidspitze infolge der dreieckförmigen Kontur des Messerelements
mit einem Winkel kleiner als 90 Grad ausgebildet werden kann, ergibt sich eine bessere
Keilwirkung als bei den Schneidecken der quadratischen Messerelemente mit 90 Grad.
Bei der 90 Grad-Schneidspitze der bekannten Messerelemente werden die Holzabfälle
mehr gequetscht als abgeschert, was sich ungünstig auf die Homogenität und die Bearbeitungsdauer
zum Verkleinern der Holzabfälle auswirkt. Durch die relativ gute Keilwirkung bei kleineren
Winkeln der Schneidspitze der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung werden sehr
gute Ergebnisse hinsichtlich Bearbeitungsdauer und Zerkleinerungsqualität erzielt.
Bei Verwendung gleichseitiger Dreieckplattenelemente entstehen insgesamt sechs Schneiden,
die nacheinander jeweils durch Drehen bzw. Wenden des Messerelements zum Zerkleinern
des Holzmaterial eingesetzt werden können. Gleichzeitig wird durch das Anordnen einer
Dreiecksseite des Messerelements auf der Oberfläche der Rotorvorrichtung eine automatische
Arretierung des Messerelements selbst durch Aufsetzen erzielt. Darüberhinaus gestaltet
sich der Montage- beziehungsweise Auswechselvorgang der Messerelemente sehr einfach.
[0009] In einer konstruktiv bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung
sind die Messerelemente entlang zweier gegenläufiger Schraubenlinien in Umfangsrichtung
auf der Rotorvorrichtung angeordnet. Durch diese beiden gegenläufigen Schraubenlinienanordnungen
wird das zum Zerkleinern vor der Rotorvorrichtung anstehende Holzmaterial nicht in
eine Richtung wie bei den bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen verschoben. Vielmehr
ist eine mehr oder minder permanent gleichmäßige Verteilung des anstehenden Holzmaterials
zwischen den Messerelementen und der Gegenmesservorrichtung gewährleistet.
[0010] Um den relativ hohen Beanspruchungen zu genügen und eine lange Lebensdauer des Messerelements
zu gewährleisten, weist das Messerelement im Randbereich der Ausnehmung zumindest
auf einer Seite eine Querschnittsverstärkung auf, die bevorzugt konisch ausgebildet
ist. Durch diese Querschnittsverstärkung werden die beim Zerkleinerungsprozeß auf
das Messerelement einwirkenden Kräfte auf eine größere Querschnittsfläche verteilt,
so daß geringere Spannungen entstehen, die die Beanspruchung des Messerelements vermindern
und dessen Lebensdauer erhöhen.
[0011] Bevorzugt weist das Messerträgerelement eine entsprechend der Querschnittsverstärkung
des Messerelements ausgebildete Ausformung auf, in die die Querschnittsverstärkung
vor dem Befestigen des Messerelements eingeführt wird, wodurch eine gewisse Arretierung
erzielt wird.
[0012] Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den
Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmale sowie durch das nachstehend angegebene
Ausführungsbeispiel. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander
kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensichtlich gegenseitig ausschließen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0013] Die Erfindung sowie eine vorteilhafte Ausführungsform und Weiterbildung derselben
wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Beispiels näher beschrieben
und erläutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können
einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination angewandt werden. Es zeigen:
- Fig. 1
- schematische Perspektive einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung mit einer
Rotorvorrichtung mit dreieckförmigen Messerelementen in einer Übersicht,
- Fig. 2
- schematische Perspektivdarstellung einer Rotorvorrichtung mit dreieckförmigen, spiralförmig
angeordneten Messerelementen und einer Gegenmesservorrichtung,
- Fig. 3
- Vorderansicht eines dreieckförmigen Messerelements,
- Fig. 4
- Seitenansicht eines Messerelements gemäß Fig. 3,
- Fig. 5
- Seitenansicht eines mit einem Messerträgerelement verschraubten Messerelement gemäß
Fig. 3,
- Fig. 6
- perspektivische Explosionsdarstellung eines dreieckförmigen Messerelements mit zugehörigem
Messertragelement und Befestigungsschraube und
- Fig. 7
- schematische Darstellung des Kämmens der Messerelemente in der Gegenmesservorrichtung,
wobei Rotorvorrichtung und Gegenmesservorrichtung beabstandet zueinander angeordnet
sind.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
[0014] Eine Zerkleinerungsvorrichtung 10 weist oberseitig eine trichterförmige Behältervorrichtung
12 auf. Die Behältervorrichtung 12 weist eine rechteckförmige oberseitige Öffnung
zum Befüllen mit Holzabfällen auf, wobei eine Querseite der Behältervorrichtung 12
schräg angeordnet ist, damit die einzufüllenden Holzabfälle problemlos auf eine unterseitig
vorhandene Plattenebene 14 gelangen können. Die auf der Plattenebene 14 befindlichen
Holzabfälle werden mittels einer Schiebervorrichtung 16 auf eine Rotorvorrichtung
18 zugeschoben. Die Schiebervorrichtung 16 wird über einen kardanisch aufgehängten
Hydraulikzylinder bewegt, wobei in Fig. 1 die Antriebs- und Steuerelemente des Hydraulikzylinders
20 nicht dargestellt sind. Die Ausbildung der Antriebs- und Steuerelemente sind dem
Fachmann bekannt. Die Rotorvorrichtung 18 wird über ein Antriebsaggregat 22 mittels
eines Keilriemens 21 angetrieben und dreht sich relativ langsam um ihre Rotationsachse
23. Die Steuerungsvorrichtungen für das Antriebsaggregat 22 sind in Fig. 1 der Übersichtlichkeit
wegen nicht dargestellt. Auf der dem Betrachter zugewandten Seite ist in Fig. 1 im
Bereich der Rotorvorrichtung eine kreisausschnittförmige Lochsiebvorrichtung 24 bereichsweise
um die Rotorvorrichtung 18 herum angeordnet, die ein Lochmuster 25 mit vorgegebenem
Abstand und vorgegebenem Durchmesser der Löcher aufweist.
[0015] Die zylindrische Rotorvorrichtung 18 weist eine glatte Oberfläche 26 auf. Die Drehachse
der Rotorvorrichtung 18 ist im wesentlichen senkrecht zu der Schieberichtung der Schiebervorrichtung
16 angeordnet. Auf der glatten Oberfläche 26 der Rotorvorrichtung 18 sind Messerelemente
28 angeordnet, die die Form gleichseitiger Dreieckplattenelemente aufweisen. Hierbei
liegt eine Dreieckseite auf der glatten Oberfläche 26 der Rotorvorrichtung 18 direkt
auf. Die Verankerungen der Messerelemente 28 auf der Rotorvorrichtung 18 wird weiter
unten beschrieben.
[0016] Die Messerelemente 28 sind spiralenförmig um die Oberfläche der Rotorvorrichtung
18 herum angeordnet. Hierbei ist die Anordnung so gewählt, daß die Messerelemente
28 zwei gegenläufige Spiralen (S1; S2) in Umfangsrichtung der Rotorvorrichtung 18
bilden (Fig. 2). In Höhe der Plattenebene 14 ist eine Gegenmesservorrichtung 30 vorhanden,
die entsprechend der Außenkontur der Messerelemente 28 dreieckförmige, einen Winkel
von 60 Grad bildende Nuten 32 aufweist, die in Querrichtung parallel zur Rotationsachse
23 angeordnet sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist die Gegenmesservorrichtung
30 in Fig. 2 von der Rotorvorrichtung 18 beabstandet und vor der Rotorvorrichtung
18 dargestellt. Bei der Zerkleinerungsvorrichtung 10 gemäß Fig. 1 befindet sich die
Gegenmesservorrichtung hinter der Rotorvorrichtung, wobei die Nuten 32 der Rotorvorrichtung
zugewandt sind.
[0017] Unterhalb der Lochsiebvorrichtung 24 ist eine Fangvorrichtung 34 für das zerkleinerte
Holzmaterial schematisch dargestellt. Das zerkleinerte Holzmaterial wird aus der Fangvorrichtung
34 mittels einer nicht dargestellten Transportschnecke nach außen abgeführt. Alternativ
ist auch möglich, daß das zerkleinerte Holzmaterial abgesaugt wird.
[0018] Der Zerkleinerungsvorgang geht nun wie folgt vor sich. Nach dem Einfüllen der Holzabfälle
in die Behältervorrichtung 12 wird mittels der Schiebervorrichtung 16 der Rotorvorrichtung
18 der Holzabfall zugeführt. Infolge der Rotation der Rotorvorrichtung 18 wird der
Holzabfall zwischen den Messerelementen 28 der Rotorvorrichtung 18 und der Gegenmesservorrichtung
10 hindurchgepreßt, wobei der Holzabfall durch Scher- und Quetschkräfte zerkleinert
wird. Die die Rotorvorrichtung 18 umgebende Lochsiebvorrichtung 24 bestimmt die Größe
der in die Fangvorrichtung 34 fallenden zerkleinerten Holzspäne. Je nach Lochdurchmesser
der Lochsiebvorrichtung 24 können die Späne unterschiedliche Abmessungen aufweisen.
Durch die Anordnung der Messerelemente 28 in Form zweier gegenläufiger Spiralen auf
der Oberfläche der Rotorvorrichtung wird das zu zerkleinernde Holzmaterial an dem
Zerkleinerungsort zwischen Gegenmesservorrichtung 30 und den Messerelementen 28 relativ
gleichmäßig über die gesamte Breite der Rotorvorrichtung 18 verteilt. Dies gewährleistet
eine relativ hohe Homogenität des zerkleinerten Holzmaterials und bewirkt darüber
hinaus, daß die Messerelemente 28 relativ gleichmäßig abgenutzt werden, während dies
hingegen bei den bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen nicht der Fall ist, da dort
die Messerelemente in Form einer einzigen Spirale angeordnet sind und infolge der
Drehung der Rotorvorrichtung das anfallende Holzmaterial auf eine Seite der Rotorvorrichtung
je nach Neigung der Spirale hin verschoben wird und die dort angeordneten Messer dadurch
einem höheren Verschleiß unterliegen.
[0019] Durch die Anordnung zweier gegenläufiger mit dreieckförmigen Messerelementen 28 bestückten
Spiralen erzielt man die doppelte Leistung bei gleichem Kraftbedarf gegenüber den
bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen. Durch die Vergleichmäßigung des Zerkleinerungsvorgangs
über die gesamte Breite der Rotorvorrichtung im Bereich der Gegenmesservorrichtung
30 entsteht auch wesentlich weniger Lärm beim Spanen als bei den bekannten Vorrichtungen.
[0020] Dies rührt unter anderem auch daher, daß in einem Schnitt quer zur Längsachse der
Rotorvorrichtung 18 bei der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung mindestens
zwei Messerelemente 28 vorhanden sind, während hingegen bei den bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen
jeweils nur ein Messer vorhanden ist, so daß beim Zerkleinerungsvorgang selbst relativ
hohe Quetschgeräusche entstehen.
[0021] Durch die vorteilhafte Wahl gleichseitiger dreieckförmiger Messerelemente 28 wird
zudem die Zerkleinerungswirkung verbessert, da hier die Schneidkante 35 lediglich
60 Grad beträgt, während hingegen bei den bekannten Zerkleinerungsvorrichtungen mit
den Quadratplattenmesserelementen die Schneidkante 90 Grad beträgt. Bei letzteren
Plattenelementen wird das anfallende Holzmaterial mehr gequetscht, während bei den
erfindungsgemäßen Messerelementen infolge der relativ spitzen Schneidkante die Zerkleinerung
vornehmlich über einen Schervorgang erfolgt.
[0022] Zur Befestigung der Messerelemente 28 wird jedem Messerelement 28 ein im wesentlichen
eine dreieckförmige Querschnittsform aufweisendes Messerträgerelement 36 zugeordnet.
Hierbei sind die Querschnittsabmessungen des Messerträgerelements 36 etwas geringer
gewählt als die der Messerelemente 28. Das Messerträgerelement 36 ist über Schweißnähte
38 auf der Oberfläche 26 der Rotorvorrichtung 18 befestigt. Hierbei weist das Messerträgerelement
36 in seiner Längsrichtung eine größere Abmessung auf als das Messerelement 28 selbst.
Die Unterseite des Messerträgerelements 36 ist an die zylindrische Oberflächenform
der Rotorvorrichtung 18 angepaßt. Das Messerelement 28 weist eine mittige Ausnehmung
40 mit einem Innengewinde 42 auf. Entsprechend weist das Messerträgerelement 36 eine
Ausnehmung 44 auf, wobei die Ausnehmung 44 und die Ausnehmung 40 bei aufgesetztem
Messerelement 28 in einer Flucht liegen. Zur Verstärkung des Messerelements 28 ist
im Randbereich der Ausnehmung 40 auf beiden Seiten des Messerelements 28 eine im wesentlichen
konusförmige Querschnittsverstärkung 46 vorhanden. Entsprechend weist die Ausnehmung
44 des Messerträgerelements 36 im Bereich der Querschnittsverstärkung 46 des Messerelements
28 eine konusförmige Ausnehmung 45 mit linear veränderlichem Radius auf. Zum Befestigen
des Messerelements 28 wird nun dieses auf das Messerträgerelement 36 aufgesetzt, wodurch
durch Eingreifen der als Zentrierkonus ausgebildeten Querschnittsverstärkung 46 in
die als Aufnahmekonus ausgebildete Ausnehmung 45 eine Arretierung erfolgt, und von
hinten eine Befestigungsschraube 48 in die Ausnehmung 44 eingeführt, welche dann in
das Innengewinde 42 der Ausnehmung 40 eingedreht wird. Das Messerelement 28 wirkt
hierbei wie eine Schraubenmutter. Durch diese einfache Art der Befestigung ist es
möglich, die Verbindung zwischen Messertragerelement und Messerelement 28 im Bedarfsfalle
leicht zu lösen, damit eine abgenutzte Schneidkante des Messerelements 28 durch Drehen
oder Wenden des Messerelements durch eine scharfe Schneidkante ersetzt werden kann.
Darüber hinaus kann eine temporäre Verdrehsicherung der Schraube durch Aufbringen
eines Klebemittels auf das Innengewinde gewährleistet werden. Insgesamt stehen bei
dem erfindungsgemäßen Messerelement sechs Schneidkanten zur Verfügung, die bei Bedarf
in einfacher Art und Weise jeweils eingesetzt werden können.
[0023] Die dargestellte Anordnung der dreieckförmigen Messerelemente auf der glatten Oberfläche
26 der Rotorvorrichtung 18 ist nur eine der möglichen vielen Varianten. Insbesondere
kann die Steigung der Spiralen und die Anzahl der Messerelemente in Umfangsrichtung
den jeweiligen erforderlichen Verhältnissen angepaßt werden. Auch ist es erfindungsgemäß
möglich, mehrere gegenläufige mit Messerelementen bestückte Spiralen vorzusehen.
[0024] Die Messerelemente, die häufig als Wendebrechplatten bezeichnet werden, sind aus
einem Spezialstahl, insbesondere 16 NmCr5, angefertigt und in bekannter Art einsatzgehärtet.
[0025] Im Gegensatz zu der Zerkleinerungsvorrichtung gemäß US-A-3,202,369 ist bei der erfindungsgemäßen
Zerkleinerungsvorrichtung eine Durchgangsbohrung mit einem Aufnahme- und Zentrierkonus
(Ausnehmung 45 bzw. Querschnittsverstärkung 46) vorhanden. Dadurch kann die in der
bekannten Vorrichtung vorhandene Hülse entfallen, da die Querkräfte über die erfindungsgemäßen
Querschnittsverstärkungen an dem Messerelement aufgenommen werden und somit nicht
auf das Schraubengewinde einwirken. Im Gegensatz zu der Vorrichtung gemäß US-A-3,202,369
ist die Messerauflage zur Verdrehsicherung nicht am Messerträgerelement vorhanden,
sondern direkt am Rotor, d. h. die Mantelfläche des Rotors bildet die Auflagefläche
und damit die Verdrehsicherung des Messerelements. Ebensowenig ist eine Senkung auf
der dem Messerelement abgewandten Rückseite des Messerträgerelements nicht vorhanden,
da durch die Bearbeitung des Messerelements eine ebene Fläche zur Aufnahme eines Schraubenkopfes
vorhanden ist. Erfindungsgemäß ist der Schraubenkopf nicht versenkt, wodurch der Aufwand
für das Vorsehen einer Versenkung nicht erforderlich ist. Auch erübrigt sich auch
das Vorsehen einer Hülse um das Gewinde von Querkräften freizuhalten, da eine Querschnittsverstärkung
am Messerelement vorhanden ist.
[0026] Das erfindungsgemäße Messer besteht in seiner Grundform bevorzugt aus einem gleichseitigen
Dreieck. Zwecks besserer Standzeit sind die Dreieckspitzen des Dreiecks als Flächen
ausgebildet, deren Breite den jeweils erforderlichen Verhältnissen angepaßt werden
kann. Durch Verzichten auf die spitze Ausbildung des Dreieckeckpunktes wird erfindungsgemäß
eine höhere Standzeit der Vorrichtung erzielt.
[0027] Anstelle der in der US-A-3,202,369 offenbarten glatten Durchgangsbohrung innerhalb
des Messers (Messerelementes) ist erfindungsgemäß ein Gewinde angebracht. Damit wird
das Messer am Messertragerelement lösbar befestigt. Das Vorsehen einer Mutter ist
nicht erforderlich. Eine Sicherheit der Schraube gegen Lösen wird erfindungsgemäß
dadurch gegeben, daß entweder eine Sicherungsscheibe zwischen Messer und Messerträgerelement
angeordnet wird, die sich beim Anziehen der Schraube zwischen Messerträger und dem
Messerelement verkrallt und/oder innerhalb des Gewindes ein Klebemittel vorgesehen
wird. Erfindungsgemäß besteht die Anordnung der Messerelemente auf dem Rotor in zwei
gegeneinanderlaufenden Schraubenlinien. Dabei hat es sich jedoch als vorteilhaft herausgestellt,
die im Prinzip V-förmigen messerfreien Flächen mit weiteren Messern auszufüllen. Dadurch
ergeben sich weitere mit Messern versehene Schraubenlinien. Der Abstand von Messer
zu Messer am Umfang wird bestimmt durch Mantellinien, die einen in dem Rotorumfang
teilbaren Abstand zueinander haben. Mit dieser Einteilung werden die Messerträgerelemente
mit dem bereits aufgeschraubten Messer so auf den Rotor aufgeschweißt, daß die Messer
mit geringstem Spiel im Gegenmesser kämmen.
[0028] Das Gegenmesser besteht erfindungsgemäß aus einem oder mehreren flachstahlförmigen
Stücken mit entsprechenden Längen. An einer der zwei Längsseiten sind die Schneiden
in Form von Zacken so eingefräst, daß an der oberen und unteren Seite eine zum Schneiden
verwendbare scharfe Ecke vorhanden ist.
[0029] Das Gegenmesser wird auf dem Messerträger, der im Gestell befestigt ist, bevorzugt
mittels Senkschrauben aufgeschraubt. Mit dem Senkkopf der Schraube wird das Gegenmesser
in seiner Lage fixiert. Beim Wenden oder beim Austausch des Gegenmessers wird dieses
durch die Ansenkung und die Senkschrauben immer in die ursprüngliche Lage gebracht.
[0030] Bei dem in Fig. 7 schematisch dargestellten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
kämmen jeweils die an den auf der Rotorvorrichtung 18 geschweißten Messerträgerlementen
befestigten Messerelemente 60 nur im Bereich ihrer Spitze jeweils in der entsprechenden
Ausnehmung 62 der Gegenmesservorrichtung 64. Dies deshalb, da die rotorseitig angeordnete
Breite der Messerelemente 60 größer ist als die Breite der Ausnehmungen 62. Dabei
ist zwischen der Rotorvorrichtung 18 und der Gegenmesservorrichtung 64 ein Spalt 66
vorhanden. Dies hat einerseits zur Folge, daß im Bereich der Spitze einer Zacke 68
der Gegenmesservorrichtung 64 eine zusätzliche Zerkleinerungskante geschaffen wird,
was sich günstig auf die Zerkleinerung des eingefüllten, inhomogenen Materials auswirkt.
Zudem wird gewährleistet, daß durch den Spalt 66 zur Zerkleinerung nicht geeignete
Elemente durchfallen können, wie insbesondere Nägel, die in dem zugeführten Abfallholz
eingeschlagen sind, und dadurch die Schneidkanten der Messerelemente 60 bzw. der Gegenvorrichtung
64 keinem großen Verschleiß ausgesetzt sind.
1. Zerkleinerungsvorrichtung (10) für Material aller Art, insbesondere Holz,
- mit einer antreibbaren im wesentlichen zylindrischen Rotorvorrichtung (18), der
Gegenstände zum Zerkleinern zugeführt werden und die im wesentlichen eine glatte Oberfläche
(26) aufweist,
- mit Messerelementen (28), wobei
- - jedes Messerelement (28) eine im wesentlichen dreieckförmige Umfangskontur aufweist
und
- - jedes Messerelement (28) an einem auf der Oberfläche (26) der Rotorvorrichtung
(18) befestigten Messerträgerelement (36) befestigbar ist und
- - das Messerelement (28) eine Ausnehmung (40) und das zugehörige Messerträgerelement
(36) eine Ausnehmung (44) aufweist, wobei beide Ausnehmungen (40; 44) bei auf dem
Messerträgerelement (36) aufgesetztem Messerelement (28) in einer Flucht liegen,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Messerlemente (28) mit einer Dreieckseite direkt auf der glatten Oberfläche
(26) der Rotorvorrichtung (18) aufliegen,
- das Messerelement (28) im Randbereich der Ausnehmung (40) zumindest auf einer Seite
eine ringförmige Querschnittsverstärkung (46) mit konischer Außenkontur aufweist und
- das Messerträgerelement (36) eine entsprechend der Querschnittsverstärkung (46)
des Messerelements (28) geformte Ausnehmung (45) mit konischer Innenkontur aufweist.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Messerelemente (28) als gleichseitige Dreieckplattenelemente ausgebildet sind.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Messerelemente (28) entlang zumindest zweier gegenläufiger Schraubenlinien (S1,
S2) in Umfangsrichtung auf der Rotorvorrichtung (18) angeordnet sind.
4. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Messerelement (28) eine Ausnehmung (40) mit Innengewinde (42) und das zugehörige
Messerträgerelement (36) eine Ausnehmung (44) aufweist, wobei beide Ausnehmungen (40;
44) bei auf dem Messerträgerelement (36) aufgesetztem Messerelement (28) in einer
Flucht liegen und das Messerelement (28) durch einen von der Ausnehmung (44) des Messerträgerelements
(36) einführbare Befestigungsschraube (48) am Messerträgerelement (36) lösbar befestigbar
ist.
5. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Messerträgerelemente (36) mittels einer Schweißverbindung (38) an der Rotorvorrichtung
(18) befestigt sind.
6. Messerelement (28) für eine Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, wobei das Messerelement (28) als Dreieckplattenelement und an einem
Messerträgerelement (36) lösbar befestigbar ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Messerelement (28) im Randbereich der Ausnehmung (40) zumindest auf einer Seite
eine ringförmige Querschnittsverstärkung (46) mit konischer Außenkontur aufweist.
7. Messerelement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
- das Messerelement (28) eine Ausnehmung (40) mit Innengewinde (42) aufweist und
- das Messerelement durch eine von der Ausnehmung (44) des Messerträgerelements (36)
her einführbare Befestigungsschraube (48) am Messerträgerelement (36) lösbar befestigbar
ist, wobei das Gewinde der Befestigungsschraube (48) im Innengewinde (42) des Messerelements
(28) kämmt.
1. Size reduction device (10) for all types of material, especially wood,
- having a drivable, essentially cylindrical rotor device (18) to which objects are
fed for size reduction and which essentially has a smooth surface (26),
- having blade elements (28),
- - each blade element (28) having an essentially triangular peripheral contour and
- - each blade element (28) being fastenable to a blade carrier element (36) fastened
on the surface (26) of the rotor device (18) and
- - the blade element (28) having a recess (40) and the associated blade carrier element
(36) having a recess (44), both recesses (40; 44) lying in mutual alignment when the
blade element (28) is mounted on the blade carrier element (36),
characterized in that
- the blade elements (28) rest with one side of a triangle directly upon the smooth
surface (26) of the rotor device (18),
- the blade element (28) has in the marginal region of the recess (40), at least on
one side, an annular cross-sectional reinforcement (46) of conical outer contour and
- the blade carrier element (36) has a recess (45) of conical inner contour, which
recess is shaped in accordance with the cross-sectional reinforcement (46) of the
blade element (28).
2. Size reduction device according to Claim 1, characterized in that the blade elements
(28) are configured as equilateral triangular plate elements.
3. Size reduction device according to Claim 1 or 2, characterized in that the blade elements
(28) are disposed along at least two opposite-running helixes (S1, S2) in the peripheral
direction on the rotor device (18).
4. Size reduction device according to Claim 3, characterized in that the blade element
(28) has a recess (40) having an internal thread (42) and the associated blade carrier
element (36) has a recess (44), both recesses (40; 44) lying in mutual alignment when
the blade element (28) is mounted on the blade carrier element (36) and the blade
element (28) being detachably fastenable to the blade carrier element (36) by a fastening
screw (48) which can be introduced from the recess (44) of the blade carrier element
(36).
5. Size reduction device according to Claim 1, characterized in that the blade carrier
elements (36) are fastened to the rotor device (18) by means of a weld connection
(38).
6. Blade element (28) for a size reduction device according to one or more of Claims
1 to 5, the blade element (28) being configured as a triangular plate element and
such that it is detachably fastenable to a blade carrier element (36), characterized
in that the blade element (28) has in the marginal region of the recess (40), at least
on one side, an annular cross-sectional reinforcement (46) of conical outer contour.
7. Blade element according to Claim 6, characterized in that
- the blade element (28) has a recess (40) having an internal thread (42) and
- the blade element is detachably fastenable to the blade carrier element (36) by
a fastening screw (48) which can be introduced from the recess (44) of the blade carrier
element (36), the thread of the fastening screw (48) engaging in the internal thread
(42) of the blade element (28).
1. Dispositif de broyage (10) pour des matériaux de tous types, notamment du bois,
- avec un rotor (18) essentiellement cylindrique, qui peut être entraîné, est alimenté
en objets à broyer et présente une surface essentiellement lisse (26),
- avec des éléments coupants (28),
- chaque élément coupant (28) présentant un contour périphérique essentiellement triangulaire,
et
- chaque élément coupant (28) pouvant être fixé sur un élément porteur de couteau
(36) fixé sur la surface (26) du rotor (18), et
- l'élément coupant (28) présentant un évidement (40) et l'élément porteur de couteau
associé (36) un évidement (44), les deux évidements (40, 44) étant alignés lorsque
l'élément coupant (28) est posé sur l'élément porteur de couteau (36),
caractérisé en ce que
- les éléments coupants (28) reposent directement, par un côté du triangle, sur la
surface lisse (26) du rotor (18),
- l'élément coupant (28) présente dans la région de bord de l'évidement (40), au moins
sur un côté, un renforcement annulaire de section (46) à contour extérieur conique,
et
- l'élément porteur de couteau (36) présente un évidement (45) à contour intérieur
conique, d'une configuration correspondant au renforcement de section (46) de l'élément
coupant (28).
2. Dispositif de broyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments coupants (28) sont réalisés sous la forme de plaques triangulaires
équilatérales.
3. Dispositif de broyage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments coupants (28) sont disposés le long d'au moins deux lignes
hélicoïdales (S1, S2) se développant en sens contraires en direction circonférentielle
sur le rotor (18).
4. Dispositif de broyage selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'élément coupant (28) présente un évidement (40) à filetage intérieur
(42) et l'élément porteur de couteau associé (36) un évidement (44), les deux évidements
(40, 44) étant alignés lorsque l'élément coupant (28) est posé sur l'élément porteur
de couteau (36), et l'élément coupant (28) pouvant être fixé de manière amovible sur
l'élément porteur de couteau (36) par une vis de fixation (48) pouvant être introduite
par l'évidement (44) de l'élément porteur de couteau (36).
5. Dispositif de broyage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments porteurs de couteau (36) sont fixés sur le rotor (18) au moyen
d'une soudure (38).
6. Elément coupant (28) pour un dispositif de broyage selon une ou plusieurs des revendications
1 à 5, l'élément coupant (28) étant réalisé sous forme d'élément en plaque triangulaire
et pouvant être fixé de manière amovible sur un élément porteur de couteau (36), caractérisé en ce que l'élément coupant (28) présente dans la région de bord de l'évidement (40),
au moins sur un côté, un renforcement annulaire de section (46) à contour extérieur
conique.
7. Elément coupant selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
- l'élément coupant (28) présente un évidement (40) à filetage intérieur (42), et
- l'élément coupant peut être fixé de manière amovible sur l'élément porteur de couteau
(36) par une vis de fixation (48) pouvant être introduite par l'évidement (44) de
l'élément porteur de couteau (36), le filetage de la vis de fixation (48) venant prendre
dans le filetage intérieur (42) de l'élément coupant (28).