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EP 0 621 164 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.06.1997 Patentblatt 1997/26 |
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Anmeldetag: 20.04.1993 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B61D 1/06 |
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Doppelstock-Reisezugwagen
Doubledeck coach
Voiture à étage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI LU NL PT SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.10.1994 Patentblatt 1994/43 |
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Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil NW (CH) |
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Erfinder: |
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- Holliger, Niklaus
CH-4052 Basel (CH)
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Entgegenhaltungen: :
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- REVUE GENERALE DES CHEMINS DE FER Nr. 4, 1993, PARIS Seiten 11 - 18
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Doppelstock-Reisezugwagen mit beidseitigen Ein- Ausstiegstüren an beiden Enden, Vorräumen
bei den Ein- Ausstiegstiegstüren, einem oberen und einem unteren Fahrgastraum, mit
Türen zu den Fahrgasträumen und Wagendurchgangstüren an den Wagenstirnfronten. Es
ist üblich, Reisezugwagen so zu unterteilen, dass separate Vorrräume und Fahrgasträume
entstehen. Bei Doppelstockwagen stellt sich ein zusätzliches Problem in der Form der
Ueberwindung von internen Höhenunterschieden und in der Art und Weise der Separation
von Fahrgasträumen und Vorräumen.
[0002] Die amerikanische Patentschrift US-2,811,932 zeigt und beschreibt einen Doppelstock-Reisezugwagen
in verschiedenen Ausführungen. Als generelles Merkmal ist der höher gelegene Durchgangskorridor
zu erwähnen. Für eine Kombination mit normalen Wagen ist eine Spezialausführung vorgesehen
welche einenends den hohen Korridordurchgang aufweist und anderenends eine Höhenanpassung
mittels Treppenniedergang auf die normale Höhe besitzt. Die verschiedenen Fahrgast-,
Spezial- und Vorräume sind untereinander mit Korridoren und Treppen verbunden und
mit einer grossen Anzahl Schwenktüren gegenseitig separierbar.
[0003] Die grosse Anzahl und Art der Türen scheint etwas unpraktisch und aufwendig zu sein.
Schwenktüren benötigen zusätzlichen Platz für ihre Funktion und können sich in der
gezeigten Konzeption gegenseitig behindern. Direkt vor oder nach einer Treppe vorgesehene
Türen bergen eine gewisse Unfallgefahr. Die Wagendurchgangshöhe auf nicht normaler
Höhe bedingt Adapter-Ausführungen für die Kombination mit normalen Eindeckwagen.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Doppelstock-Reisezugwagen
zu schaffen, der in einer einzigen Ausführungsform sowohl mit Doppelstockwagen wie
auch mit normalen Eindeckwagen direkt kombinierbar ist, der mit möglichst wenigen
und platzsparenden Türen eine Separation von Einstiegs- und Fahrgasträumen ermöglicht
und welcher bezüglich Anordnung und Form von Treppen und Türen die grösstmögliche
Sicherheit für die Benützer bietet.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
[0006] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile liegen im wesentlichen darin, dass mit
einer einzigen Ausführungsform alle Bedürfnisse abgedeckt werden bezüglich Kombination
mit bestehenden Wagen und Sicherheit für die Benützer. Ferner besteht die Möglichkeit
mittels kleiner internen Anpassungen den Verwendungsbereich zu erweitern, dass beispielsweise
das Unterdeck mit Rollstühlen zugänglich wird. Da in der einfachsten Form nur zwei
interne Türen vorgesehen sind, ist der Innenausbau entsprechend kostengünstig ausführbar
und die Raumausnützung verbessert.
[0007] In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt und es zeigen
- Fig.1
- eine Gesamt-Seitenansicht von aussen,
- Fig.2
- eine Aussenansicht der Stirnseite,
- Fig.3
- das Innenausbau- und Einrichtungskonzept des Oberdecks,
- Fig.4
- das Innenausbau- und Einrichtungskonzept des Unterdecks inklusive die Ein- Ausstiegs-Vorräume
und
- Fig.5
- das Innenausbau- und Einrichtungskonzept des Unterdecks einer "Econom"-Ausführung.
[0008] Die Fig.1 zeigt einen erfindungsgemässen Doppelstock-Reisezugwagen 1 in der äusseren
Seitenansicht. Ueber den beiden Drehgestellen sind Ein- Ausstiegstüren 2 angeordnet.
Zwei übereinander liegende Fensterreihen lassen den Wagen als Doppelstockwagen erkennen.
In den stirnseitigen Dachpartien sind Maschinenräume 17 für die Klimaanlage eingebaut.
Mit gestrichelten Linien sind die interne Raumaufteilung in Unter- und Oberdeck, Ein-
Ausstiegsvorräume und Uebergangskorridore angedeutet.
[0009] Die Fig.2 zeigt als Frontansicht eine Stirnseite des Wagens. Mit 3 ist die Uebergangstür
bezeichnet. 3.1 sind Uebergangswülste, 3.2 Puffer und 3.3 eine Wagenkupplung.
Die Fig.3 zeigt Konzept und Raumaufteilung eines Oberdecks 4. Das Oberdeck 4 bzw.
dessen Fahrgastraum ist in der dargestellten Ausführung in einen Raucher- und einen
Nichtraucherraum unterteilt und mittels einer internen Schwenktür 13 klimatisch separiert.
Mit 7 sind an beiden Enden des Oberdecks sich befindliche, bogenförmig angelegte Aufgangstreppen
bezeichnet.
[0010] Die Fig.4 zeigt Konzept und Raumaufteilung des Unterdecks 5 im Bereich des Fahrgastraumes.
Das Unterdeck 5 bzw. dessen Fahrgastraum ist in der dargestellten Ausführung in einen
Raucher- und einen Nichtraucherraum unterteilt und mittels einer internen Schiebetür
12 klimatisch separiert. Mit 8 sind an beiden Enden des Unterdecks 5 sich befindliche
Niedergangstreppen bezeichnet. Aufgangstreppen 7 und Niedergangstreppen 8 führen je
von einem an den beiden Enden sich befindlichen Zwischenboden 10 in die Fahrgasträume
im Oberdeck 4 und im Unterdeck 5. An beiden Wagenenden befinden sich hinter den Ein-
Ausstiegstüren 2 je ein Ein- Ausstiegsvorraum 9, welcher je mittels einer Zugangstür
6 vom auf gleicher Höhe und in den Fahrgasträumen sich befindlichen Zwischenböden
10 räumlich getrennt wird. Von den Ein- Ausstiegsvorräumen 9 sind durch einen Korridor
11 die stirnseitigen Wagenenden und die Stirnfront-Uebergangstüren 3 erreichbar. In
den Eckenbereichen der Wagenenden im Bereich der Korridore 11 befinden sich Apparatekästen
14 mit elektrischen Apparaten für verschiedene Wagenfunktionen und diesen gegenüber
am linken Wagenende eine Klimasteuerung 16 und am rechten Wagenende eine Toilette
15.
[0011] Die Fig.5 zeigt die verkürzte Version einer sogenannten "Econom"-Ausführung. Bei
dichterer Bestuhlung weist das gezeigte Unterdeck etwa die gleiche Sitzplatzzahl auf
wie jenes der Fig.4. Als neues Merkmal ist die vertikal in der Wagenmitte und zwischen
der Niedergangs- 8 und Aufgangstreppe 7 stehende, annähernd ellipsenförmige Treppensäule
18 ersichtlich. Der Querschnitt der Treppensäule 18 wird, geometrisch gesehen, aus
zwei an den geraden Seiten aneinander gefügten Kreisabschnitten gebildet.
wobei jedoch die beiden spitzen Enden human abgerundet ausgebildet sind. Die Treppensäule
18 erstreckt sich, in der Fig.5 nicht sichtbar, über die ganze Wagenhöhe, also vom
Unterdeckboden bis zur Oberdeckdecke.
[0012] Das erfindungsgemässe Konzept besteht nun darin, dass beide Fahrgasträume im Unterdeck
5 und im Oberdeck an den Enden je mit einer einzigen Zugangstür 6 vom Aussenklima
abgetrennt werden können bzw. der Zugang zu beiden Fahrgasträumen, unten und oben,
durch diese eine Zugangstür 6 möglich ist. Der Zwischenboden 10 hinter der Schiebetür
6 hat sowohl eine Sicherheits- wie auch eine Komfortfunktion. Die Sicherheitsfunktion
besteht darin, dass nicht unmittelbar hinter der Schiebetür 6 eine Treppe beginnt,
was gefährliche Stolperunfälle verursachen kann. Die Komfortfunktion besteht darin,
dass bei einem Aufstieg vom Unterdeck 5 zum Oberdeck 4 der Zwischenboden 10 einige
erholsame Schritte auf einer horizontalen Ebene ermöglicht, was inbesondere von älteren
Leuten geschätzt wird. Eine Zirkulation zwischen Ober- und Unterdeck und umgekehrt
ist möglich, ohne dass ein vollständig klimatisierter Raum geöffnet werden muss und
dadurch auch ohne dass ein nur sehr reduziert klimatisierter Ein- Ausstiegsraum 9
durchquert werden muss.
[0013] Durch die bogenförmige Ausführung der Aufgangstreppe 7 kann einerseits etwas Fläche
gespart und anderseits ein positiver innenarchtektonischer Effekt erzielt werden.
[0014] Die dargestellte Ausführung ist bezüglich Bestuhlung und Aufteilung in separate Raucher-
und Nichtraucherzonen vorwiegend als Erstklass- oder Luxusausführung gedacht. In der
mit der Fig.5 dargestellten "Econom"-Ausführung ist die Bestuhlung etwas dichter ausgelegt
und wird der dargestellte Fahrgastraum des Unterdecks 5 als ganzes als Nichtraucherzone
bestimmt, wodurch die Abteiltür 12 entfällt. Die Treppensäule 18 erfüllt mehrere Funktionen.
Sie dient als Treppenführung und -Stütze in der Wagenmitte, als Klima- und Installationskanal
für Luft- und Apparatezuleitungen aller Art, als innenarchitektonisches Element und
als Versteifungs- und Verstärkungselement des Wagenkastens.
[0015] In Anbetracht des kleinen Höhenunterschiedes zwischen Ein- Ausstiegsvorraum 9 und
Bodenhöhe im Unterdeck ist in einer kleinen Aenderung der Ersatz der Niedergangstreppe
8 durch eine nicht dargestellte rollstuhlgängige Rampe, vorzugsweise in Bogenform,
vom Ein- Ausstiegsvorraum 9 zum tiefer gelegenen Fahrgastraum im Unterdeck 5 vorgesehen.
Dadurch wird, bei zusätzlicher Platzbereitstellung im Fahrgastraum des Unterdecks
5, eine problemlosere Benützung des Wagens durch Rollstuhlfahrgäste möglich. Bekannte
technische Anpassungen oder Hilfmittel im Bereich der Ein- Ausstiegstüren 2 vervollständigen
die Massnahmen für einen einfachen Behindertentransport.
[0016] Als Zugangstür 6 ist eine bekannte Art Schiebetür mit starren Türflügeln einseitig
oder zentral öffnend vorgesehen. Wird eine besonders grosse Oeffnungsweite benötigt,
ist eine nicht dargestellte zentral öffnende Lateral-Schiebetür vorgesehen, wobei
die beim Oeffnen zurückschiebenden Türelemente in den Wagenseitenwänden umgelenkt
und innerhalb diesen entlang geführt werden.
1. Doppelstock-Reisezugwagen mit beidseitigen Ein-Ausstiegstüren (2) an beiden Enden,
Vorräumen (9) bei den Ein- Ausstiegstüren, einem oberen und einem unteren Fahrgastraum,
mit Türen zu den Fahrgasträumen und Wagendurchgangstüren (3) an beiden Wagenstirnfronten,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Zugangstür (6) zwischen einem Ein- Ausstiegsvorraum (9) und einem Zwischenboden
(10), den Zugang über einen Niedergang (8) zu einem Fahrgastraum in einem Unterdeck
(5) und über eine Aufgangstreppe (7) den Zugang zu einem Fahrgastraum in einem Oberdeck
(4) ermöglichend, angeordnet ist.
2. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugangstür (6) als Schwenktür ausgebildet ist.
3. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennnzeichnet,
dass die Zugangstür (6) als Schiebetür ausgebildet ist.
4. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugangstür (6) als Lateralschiebetür ausgebildet ist.
5. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass der Niedergang vom Zwischenboden (10) zum Fahrgastraum im Unterdeck (4) als rollstuhlbefahrbare
Rampe ausgebildet ist.
6. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1 und 5
dadurch gekennzeichnet,
dass die rollstuhlbefahrbare Rampe bogenförmig ausgebildet ist.
7. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufgangstreppe (7) und die Niedergangstreppe (8) bogenförmig ausgebildet
sind.
8. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass eine, vom Unterdeckboden zur Oberdeckdecke führende, als Treppenführung und -Stütze,
als Installationskanal und als Verstärkungs- und Versteifungselement dienende, ein
innenarchitektonisches Element bildende Treppensäule (18) vorhanden ist.
9. Doppelstock-Reisezugwagen nach Anspruch 1 und 8
dadurch gekennzeichnet,
dass die Treppensäule (18) einen ellipsenähnlichen Querschnitt aufweist.
1. Double-decker railway passenger coach with entry-exit doors (2) on both sides and
at both ends, antechambers (9) at the entry-exit doors, an upper and a lower passenger
space, with doors to the passenger spaces and coach passage doors (3) and both coach
ends, characterised thereby, that an access door (6) is arranged between an entry-exit
ante-chamber (9) and an intermediate floor (10) to enable access by way of a passage
(8) going down to a passenger space in a lower deck (5) and by way of stairs (7) going
up to a passenger space in an upper deck (4).
2. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that the access door (6) is constructed as hinged door.
3. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that the access door (6) is constructed as sliding door.
4. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that the access door (6) is constructed as laterally sliding door.
5. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that the passage leading down from the intermediate floor (10) to the passenger space
in the lower deck (5) is constructed as a ramp suitable for wheelchairs.
6. Double-decker railway passenger coach according to claim 1 and 5, characterised thereby,
that the ramp suitable for wheelchairs is arcuately shaped.
7. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that the upward staircase (7) and the downward staircase (8) are arcuately shaped.
8. Double-decker railway passenger coach according to claim 1, characterised thereby,
that a staircase column (18) is present, which leads from the lower deck floor to
the upper deck ceiling, serves as staircase guide and support, as installation channel
and as re-inforcing and stiffening element and forms an internal architectural element.
9. Double-decker railway passenger coach according to claim 1 and 8, characterised thereby,
that the staircase column (18) has a cross-section similar to an ellipse.
1. Voiture à deux niveaux comportant des portes d'entrée-sortie bilatérales (2) situées
aux deux extrémités, des vestibules d'accès (9) près des portes d'entrée-sortie, des
espaces pour passagers supérieur et inférieur, des portes menant à ces espaces et
des portes d'intercirculation (3), sur les deux côtés frontaux des voitures,
caractérisée en ce qu'il est prévu, entre un vestibule d'entrée-sortie (9) et un
plancher intermédiaire (10), une porte d'accès (6) qui permet d'accéder par une descente
(8) à un espace pour passagers prévu à un niveau inférieur (5) et, par un escalier
pour la montée (7), à un espace pour passagers prévu à un niveau supérieur (4).
2. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que la porte d'accès
(6) est conçue comme une porte pivotante.
3. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que la porte d'accès
(6) est conçue comme une porte coulissante.
4. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que la porte d'accès
(6) est conçue comme une porte coulissante latérale.
5. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que la descente
qui va du plancher (10) à l'espace pour passagers situé au niveau inférieur (4) est
conçue comme une rampe accessible aux fauteuils roulants.
6. Voiture à deux niveaux selon les revendications 1 et 5, caractérisée en ce que la
rampe accessible aux fauteuils roulants a une forme courbe.
7. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'escalier
pour la montée (7) et l'escalier pour la descente (8) ont une forme courbe.
8. Voiture à deux niveaux selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'il est prévu
un montant d'escalier (18) qui va du plancher du niveau inférieur au plafond du niveau
supérieur, qui sert de guidage et de support d'escalier, de conduit d'installation
et d'élément de renforcement et de consolidation, et qui forme un élément architectonique
intérieur.
9. Voiture à deux niveaux selon les revendications 1 et 8, caractérisée en ce que le
montant d'escalier (18) a une section du type elliptique.
