[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auffangen von Shreddergut, insbesondere
von geshredderten Banknoten entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Nach dem Stand der Technik sind Shreddereinrichtungen bekannt, in denen Banknoten
oder andere Dokumente durch Zerschneiden oder Zerreißen in eine Vielzahl kleinster
Streifen oder Abschnitte bis Zur Unkenntlichkeit zerkleinert werden.
[0003] Derartige Shreddereinrichtungen (vergl. EP 0 184 786 A1) haben in der Regel ein schrankförmiges
Gehäuse, in dem ein durch einen Elektromotor angetriebenes Schneidwerk angeordnet
ist. Das Gehäuse weist weiterhin einen Auffangbehälter für das Shreddergut auf, der
im unteren Bereich des Gehäuses unter dem Entsorgungsschacht des Schneidwerkes verschiebbar
angeordnet ist und unter Vakuum steht. Fur das Sammeln und den Abtransport des Shreddergutes
ist in dem Auffangbehälter ein Papierbeutel angeordnet, der luftdurchlässig ist und
an seiner Öffnung eine Halterung aufweist, die an einer im Bereich der Austragsöffnung
der Shreddereinrichtung angeordneten Aufnahme festlegbar ist. Für das Recycling werden
diese Papierbeutel zusammen mit dem darin enthaltenen Shreddergut direkt in die Papierfabrik
geliefert. Infolgedessen dürfen die Papierbeutel und deren Halterung nur aus Materialien
bestehen, die in der Papierfabrik nicht stören.
[0004] Demgemäß darf die Halterung der Papiersäcke keine Werkstoffe enthalten, die nicht
zu Papier verarbeitet werden können. Auf der anderen Seite werden an die Halterung
im Hinblick auf die mechanische Festigkeit, eine großflächige Verbindung mit dem Papierbeutel
und eine leichte Handhabbarkeit hohe Anforderungen gestellt. Hinzu kommt noch, daß
die Papierbeutel während des Befüllvorganges gegenüber Füllung gesichert werden müssen.
Die Aufnahme und die Halterung müssen also zusätzlich noch so ausgebildet sein, daß
eine Füllstandsmessung möglich bleibt, ohne vom laufenden Einfüllvorgang gestört zu
werden.
[0005] Es ist Aufgabe der Erfindung, die Vorrichtung der eingangsgenannten Art dahingehend
weiterzubilden, daß sie den obigen Anforderungen optimal gerecht wird.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer Vorrichtung der
eingangsgenannten Art vor, daß die Halterung als flächige Pappe ausgebildet ist, die
mit dem Beutel dicht verklebt oder vernäht ist und mit ihren Seitenrändern in an der
Unterseite der Aufnahme vorgesehene Führungen einschiebbar ist, wobei sowohl die Halterung
als auch die Aufnahme unterhalb des Entsorgungsschachtes der Shreddereinrichtung mit
korrespondierenden Durchtrittsöffnungen für das Shreddergut und zusätzlich mit deckungsgleichen
Öffnungen für einen Fullhöhensensor versehen sind.
[0007] Dadurch, daß die Halterung als flächige Pappe ausgebildet ist, ergeben sich große
und ausreichend haltbare Verbindungsflächen mit dem Papierbeutel. Die Pappe ist auch
ausreichend stabil für die Handhabung und Festlegung der leeren und gefüllten Papierbeutel.
Dadurch, daß sowohl in der Pappe als auch in der Aufnahme gesonderte Durchtrittsöffnungen
für das Schreddergut einerseits und zusätzliche Öffnungen für einen Füllhöhensensor
andererseits vorgesehen sind, ist eine durch den Füllvorgang weitestgehend ungestörte
Füllhöhenmessung möglich, so daß die Befüllung der Papierbeutel jeweils rechtzeitig
abgebrochen werden kann.
[0008] Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Durchtrittsöffnung
der Halterung verschließbar ausgebildet ist. Hierdurch ist es möglich, den gefüllten
Beutel nach der Herausnahme aus der Shreddereinrichtung dicht zu verschließen, so
daß der gefüllte Beutel gegebenenfalls auch ohne weitere Arbeitsschritte und Verschlußmaterial
komprimiert werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Shreddergut aus dem
Beutel heraustritt.
[0009] Zum Verschließen der Halterung kann beispielsweise ein einfacher Verschlußschieber
vorgesehen sein. Dieser Verschlußschieber ist so ausgestaltet, daß er entlang der
Längskante der Durchtrittsöffnung der Halterung an geeigneten Führungs- und Haltemitteln
bis zum Verschluß der Durchtrittsöffnung verschoben werden kann.
[0010] Alternativ kann die Halterung im Bereich ihrer Durchtrittsöffnung auch mit Verschlußklappen
versehen sein, die durch elastische Biegegelenke am Rand der Durchtrittsöffnung der
Halterung befestigt sind. Hierdurch ist es möglich, die Halterung insgesamt aus einem
flächigen Gebilde, beispielsweise aus einer Pappscheibe, herzustellen, welche im Bereich
der Durchtrittsöffnung so geschnitten und gefalzt ist, daß die auf die Durchtrittsöffnung
entfallenden Flächenbereiche zugleich die Verschlußklappen bilden.
[0011] Der Beutel und die Halterung sind zweckmäßig ausschließlich aus Papier und Pappe
ausgebildet. Hierdurch ist einerseits eine besonders preiswerte Fertigung möglich.
Der so hergestellte Beutel mit Halterung ist umweltfreundlich und kann mit dem Shreddergut
entsorgt oder gegebenenfalls einer Wiederaufbereitung zugeführt werden.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer Shreddereinrichtung mit einem in dem Auffangbehälter
befindlichen Beutel für Shreddergut;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf einen Beutel mit Halterung;
- Fig. 3
- einen Schnitt durch den Entsorgungsschacht der Shreddereinrichtung mit angesetztem
Beutel;
- Fig. 3a
- in vergrößertem Detailschnitt die Halterung des Beutels in der Führung der Aufnahme;
- Fig. 3b
- in gleicher Darstellung wie Fig. 3a die Halterung des Beutels mit einer zusätzlichen
Dichtung;
- Fig. 3c
- in ähnlicher Darstellung wie Fig. 3a eine alternative Ausführungsform der Halterung
des Beutels;
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf die Aufnahme;
- Fig. 4a
- eine Seitenansicht (Schnitt) zu Fig. 4;
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf die Halterung mit einem Verschlußschieber;
- Fig. 6
- einen Schnitt entlang der Linie A-B in Fig. 5;
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf die Halterung mit Verschlußklappen;
- Fig. 8
- einen Schnitt entlang der Linie C-D in Fig. 7.
[0013] Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Shreddereinrichtung in einem Gehäuse 1 angeordnet,
welches unter anderem eine nicht dargestellte Antriebseinheit und ein Schneidwerk
für die zu shreddernden Banknoten enthält. In das Gehäuse 1 ist ein kastenförmiger
Auffangbehälter 2 einschiebbar, dessen Vorderfront die Vorderfront des Gehäuses optisch
abschließt. Das Gehäuse 1 ist weiterhin mit einem ebenfalls nicht dargestellten Sauggebläse
versehen, welches im Bereich des Auffangbehälters einen Unterdruck erzeugt, durch
welchen der Austrag des Shreddergutes aus dem Schneidwerk unterstützt wird.
[0014] In den Auffangbehälter 2 ist ein Beutel 3 für das Shreddergut eingelegt, der an seiner
Oberseite mit einer Halterung 4 versehen ist. Der Beutel besteht zweckmäßig aus luftdurchlässigem
Papier. Die Halterung 4 besteht aus einem rechteckigen, flächigen Gebilde, welches
vorzugsweise aus Pappe besteht und mit dem Beutel 3 auf geeignete Weise verbunden
ist, beispielsweise durch Kleben, Nähen oder Falzen. Die Halterung 4 ist ihrerseits
an einer Aufnahme 5 festlegbar, welche sich im Bereich der Austragsöffnung 6 eines
Entsorgungsschachtes 7 im Inneren des Gehäuses 1 befindet (Fig. 3).
[0015] In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den mit der Halterung 4 versehenen Beutel 3 dargestellt.
Die Fig. 4 zeigt demgegenüber in gleicher Darstellung die zugehörige Aufnahme 5. Die
Aufnahme 4 und die Halterung 5 sind mit Durchtrittsöffnungen 4.1 und 5.1 versehen,
welche nach Lage und Dimension mit der Austragsöffnung 6 des Entsorgungsschachtes
7 korrespondieren. Weiterhin sind die Halterung 4 und die Aufnahme 5 mit korrespondierenden
deckungsgleichen Öffnungen 4.2 und 5.2 versehen, durch welche hindurch mittels eines
vorzugsweiswe berührungslos arbeitenden Füllhöhensensors der jeweils aktuelle Füllstand
des Beutels 3 gemessen werden kann.
[0016] Die Aufnahme 5 ist als Blechformteil ausgebildet, welches mittels an den oberen Rändern
angeordneter Biegelaschen 5.3 an entsprechenden Befestigungskanten 1.1 des Gehäuses
1 festlegbar ist. Diese Biegelaschen 5.1 ermöglichen es, die Aufnahme 5 im Bedarfsfall
an schon vorhandenen Shreddereinrichtungen zu befestigen.
[0017] In den Fig. 3a bis 3c sind verschiedene Möglichkeiten der Festlegung der Halterung
4 an der Aufnahme 5 dargestellt.
[0018] Nach Fig. 3a ist die Halterung 4 in U-förmig gestaltete Führungen 5.4 der Aufnahme
5 einschiebbar. Dabei ist der Einschiebeweg so bemessen, daß in der Befestigungsstellung
die Austragsöffnung 6 des Entsorgungsschachtes 7 mit den Durchtrittsöffnungen 5.1
und 4.1 in der Aufnahme 5 und der Halterung 4 korrespondieren, d. h. fluchtend in
einer Linie liegen.
[0019] Bei der in Fig. 3b dargestellten Variante ist zur besseren Abdichtung zwischen der
Halterung 5 und der Aufnahme 4 eine die Durchtrittsöffnungen ganz oder teilweise umgebende
Dichtung 8 vorgesehen, die beispielsweise aus einem Schaumstoffstreifen besteht. Diese
Dichtung 8 verhindert, daß Shreddergut oder Papierstaub durch den Spalt zwischen der
Aufnahme 5 und der Halterung 4 austreten.
[0020] Zum gleichen Zweck ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3c ein vertikal verschiebbarer
Rahmen 9 vorgesehen, der die Durchtrittsöffnungen umgibt und mittels nicht dargestellter
Verstellmittel von unten gegen den Rand der Halterung 4 und die Aufnahme 5 anpreßbar
ist. Auch hierdurch wird eine gute Abdichtung zwischen der Halterung 4 und der Aufnahme
5 erzielt.
[0021] In den Fig. 4 und 4a ist die Halterung 5 vor der Montage an der Shreddereinrichtung
dargestellt, d. h. die zur Befestigung der Aufnahme 5 dienenden Biegelaschen 5.3 sind
noch nicht umgebogen.
[0022] Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen eine erste Möglichkeit zum Verschluß des Beutels
3. Und zwar ist die Durchtrittsöffnung 4.1 mit Hilfe eines streifenförmigen Verschlußschiebers
10 abdeckbar. Hierzu sind die Längskanten der Durchtrittsöffnung 4.1 und die Längskanten
des Schiebers 10 mit korrespondierenden Führungen 10.1 versehen.
[0023] Eine weitere Möglichkeit zum Verschließen der Öffnung 4.1 in der Halterung 4 zeigen
die Fig. 7 und 8. dort sind entsprechend der Größe und der Lage der Durchtrittsöffnung
4.1 entlang den Linien a und b Schnitte angebracht. Entlang den Linien c sind demgegenüber
lediglich Linienprägungen vorgesehen, durch welche Biegegelenke gebildet werden. Durch
Biegen der somit entstandenen Verschlußklappen d und e in Richtung auf den Innenraum
des Beutels kann die Öffnung 4.1 geöffnet oder geschlossen werden.
1. Vorrichtung zum Auffangen von Schreddergut, insbesondere von geschredderten Banknoten,
mit einem in den Auffangbehälter einer Schreddereinrichtung einlegbaren, oben offenen
Beutel (3) für das Schreddergut, der als Wegwerfteil aus Papier ausgebildet ist und
an seiner Öffnung eine Halterung (4) aufweist, die an einer im Bereich der Austragsöffnung
der Schreddereinrichtung angeordneten Aufnahme (5) festlegbar ist
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (4) als flächige Pappe ausgebildet ist, die mit dem Beutel dicht
verklebt, oder vernäht ist und mit ihren Seitenrändern in an der Unterseite der Aufnahme
(5) vorgesehene Führungen (5.4) einschiebbar ist, wobei sowohl die Halterung (4) als
auch die Aufnahme (5) unterhalb des Entsorgungsschachtes (7) der Schreddereinrichtung
mit korrespondierenden Durchtrittsöffnungen (4.1; 5.1) Zur das Schreddergut und zusätzlich
mit deckungsgleichen Öffnungen (4.2; 5.2) für einen Füllhöhensensor versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Halterung (4)
und der Aufnahme (5) eine deren Durchtrittöffnungen (4.1; 5.1) umgebende Dichtung
(8) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) mittels
eines bewegbaren Rahmens (9) gegen die Aufnahme (5) anpreßbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnung
(4.1) der Halterungen (4) verschließbar ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) mit einem
Verschlußschieber (10) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) im Bereich
ihrer Durchtrittsöffnung mit Verschlußklappen (d, e) versehen ist, die durch elastische
Biegegelenke (c) am Rand der Durchtrittsöffnung (4.1) der Halterung (4) befestigt
sind.
1. Apparatus for catching shredded material, in particular shredded banknotes, comprising
a bag (3) for the shredded material, which can be fitted into the catch container
of a shredding device and which is open at the top and which is in the form of a disposable
item of paper and which at its opening has a holder (4) which can be fixed to a mounting
means (5) arranged in the region of the discharge opening of the shredding device,
characterised in that the holder (4) is in the form of flat cardboard which is sealingly
glued or stitched to the bag and which can be inserted with its side edges into guides
(5.4) provided at the underside of the mounting means (5), wherein both the holder
(4) and also the mounting means (5) are provided beneath the disposal shaft (7) of
the shredding device with corresponding passage openings (4.1; 5.1) for the shredded
material and additionally with aligned openings (4.2; 5.2) for a filling level sensor.
2. Apparatus according to claim 1 characterised in that disposed between the holder (4)
and the mounting means (5) is a seal (8) surrounding the passage openings (4.1; 5.1)
thereof.
3. Apparatus according to claim 1 characterised in that the holder (4) can he pressed
against the mounting means (5) by means of a movable frame (9).
4. Apparatus according to one of claims 1 to 3 characterised in that the passage opening
(4.1) of the holders (4) is adapted to be closable.
5. Apparatus according to claim 4 characterised in that the holder (4) is provided with
a closure slider (10).
6. Apparatus according to claim 4 characterised in that in the region of its passage
opening the holder (4) is provided with closure flaps (d, e) which are fixed by elastic
bending binges (c) to the edge of the passage opening (4.1) of the holder (4).
1. Dispositif de réception de produits découpés, notamment de billets de banque découpés,
avec un sachet (3) ouvert en haut pouvant être placé dans le récipient collecteur
d'un dispositif de découpage pour les produits découpés, qui est réalisé sous forme
de pièce jetable en papier et que présente à son ouverture une fixation (4) qui peut
être fixée à un élément de réception (5) disposé au voisinage de l'ouverture d'évacuation
du dispositif de découpage, caractérisé en ce que la fixation (4) est réalisée sous
forme de carton plan qui est reliée étroitement au sachet par collage ou par des coutures
et qui peut être insérée avec ses bords latéraux' dans des guidages (5.4) prévus au
côté inférieur de l'élément de réception (5), la fixation (4) ainsi que l'élément
de réception (5) étant pourvus en dessous du puits d'évacuation (7) du dispositif
de découpage d'ouvertures de passage correspondantes (4.1; 5.1) pour les produits
découpés et de plus d'ouvertures coïncidentes (4.2; 5.2) pour un capteur de niveau
de remplissage.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est disposé entre la
fixation (4) et l'élément de réception (5) un joint d'étanchéité (8) entourant les
ouvertures de passage (4.1; 5.1) de ceux-ci.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé an ce que la fixation (4) peut être
appliquée au moyen d'un cadre mobile (9) contre l'élément de réception (5).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'ouverture
de passage (4.1) des fixations (4) est réalisée de façon à pouvoir être fermée.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que la fixation (4) est pourvue
d'une pièce coulissante de fermeture (10).
6. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que la fixation (4) est pourvue
au voisinage de ses ouvertures de passage de volets de fermeture (d, e) qui sont fixés
par des joints articulés de flexion élastiques (c) au bord de l'ouverture de passage
(4.1) de la fixation (4).