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(11) |
EP 0 622 761 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.1998 Patentblatt 1998/28 |
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Anmeldetag: 23.04.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G07C 9/00 |
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Verfahren zur Vereinzelung von Gegenständen
Method for separating articles
Procédé pour séparer des objets
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE IT |
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Priorität: |
26.04.1993 CH 1265/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.11.1994 Patentblatt 1994/44 |
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Patentinhaber: AUTEC AUTOMATIONS-TECHNIK BEELER WERNER |
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CH-8712 Stäfa (CH) |
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Erfinder: |
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- Beeler, Werner
CH-8712 Stäfa (CH)
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| (74) |
Vertreter: Troesch Scheidegger Werner AG |
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Patentanwälte,
Siewerdtstrasse 95,
Postfach 8050 Zürich 8050 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 365 074 DE-A- 2 803 765 GB-A- 1 572 827
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EP-A- 0 437 757 FR-A- 2 672 144 US-A- 3 701 100
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vereinzelung von Gegenständen,
insbesondere Personen oder Fahrzeugen, welchen Identifikationsdaten zugeordnet sind,
in einem Durchgangskanal.
[0002] Derartige Verfahren werden häufig beispielsweise als Zugangskontrollen für Personen
angewandt. Dabei muss sich eine Person aktiv oder passiv legitimieren, beispielsweise
durch Eingabe eines Codes über eine Tastatur oder mittels einer Identifikationsmarke,
welche durch eine geeignetes Gerätes gelesen wird. Danach wird üblicherweise eine
Sperre geöffnet.
[0003] So ist beispielsweise aus GB-A-1 572 827 ein automatisches Verfahren zur Vereinzelung
von Personen in einem Durchgangskanal mit zwei Sperrorganen bekannt, bei welchem den
Personen Identifikationsdaten zugeordnet sind, welche in einer Auswertungseinheit
erfasst und geprüft werden. Zusätzlich wird das Gewicht der Person erfasst und ebenfalls
der Auswertungseinheit zugeführt, wobei aufgrund der Auswertung der erfassten Daten
in der Auswertungseinheit die Sperrorgane betätigt werden. D.h. das zweite Sperrorgan
wird nur geöffnet, wenn die Daten eine positive Zugangserlaubnis liefern, wobei dann
das erste Sperrorgan gesperrt bleibt.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand nun darin, ein Verfahren zu finden,
welches eine einfache Vereinzelung von in einem Durchgangskanal aufeinanderfolgenden
Gegenständen, insbesondere Personen oder Fahrzeuge, erlaubt und den Durchgang für
nicht identifizierte resp. nichtberechtigte Gegenstände zuverlässig sperrt.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch das Verfahren mit den Merkmalen nach Anspruch
1 gelöst.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass in einer zweiten Phase, im Durchgangskanal
nach der Identifikationsstation aber vor dem Schliessorgan, nochmals das Gewicht und/oder
Grösse des Gegenstandes erfasst wird, und diese Messdaten ebenfalls der Auswertungseinheit
zugeführt und verglichen werden. Damit kann überprüft werden, ob nach der ersten Identifikationskontrolle
Veränderungen am Gegenstand vorgenommen wurden. Dies ist insbesondere für Personendurchgänge
vorteilhaft, indem nicht aufgrund der Identifikation von einer Person zwei oder mehrerer
Personen die Sperre passieren können.
Vorteilhafterweise wird diese zweite Messung gerade vor dem Schliessorgan durchgeführt.
Vorteilhafterweise wird damit eine zuverlässige Identifikationskontrolle geschaffen,
welche nur ein einzelnes Sperrorgan benötigt und damit insbesondere eine grosse Durchsatzrate
der zu vereinzelnden Gegenstände ermöglicht.
[0006] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht weiter vor, dass zusätzlich Sensoren
im Durchgangskanal vorgesehen sind, welche die Bewegungsrichtung des Gegenstandes
im Durchgangskanal erfassen und an die Auswertungseinheit übertragen. Damit kann kontrolliert
werden, ob ein Gegenstand nach der ersten Identifikationskontrolle die Durchgangsrichtung
wechselt und aus dem Durchgangskanal durch die Eingangsöffnung austritt.
[0007] Nochmals eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass das Sperrorgan
im Grundzustand geöffnet ist und nur in Schliessstellung gebracht wird, wenn kein
gültiges Erkennungsmedium bei gleichzeitiger Gewichts und/oder Grössenmessung in der
ersten Phase festgestellt worden ist. Herkömmlicherweise sind die Sperrorgane im Grundzustand
geschlossen und müssen bei jeder positiven Identifikation eines Gegenstandes geöffnet
werden. Dies benötigt jedesmal eine gewisse Zeit, wodurch die Durchsatzrate von Gegenständen
durch eine solche Sperre beschränkt ist. Dadurch, dass die Sperre im Grundzustand
geöffnet ist, lässt sich der Durchsatz von Gegenständen durch die Sperre wesentlich
erhöhen, da die Öffnungs- und Schliesszeiten des Sperrelementes wegfallen. Es wird
hier davon ausgegangen, dass mehrheitlich berechtigte Gegenstände einen solchen Durchgang
passieren. Insbesondere ist vorgesehen, dass das Sperrorgan ebenfalls in Schliessstellung
gebracht wird, falls die Messungen des Gewichts und/oder Grösse des Gegenstandes in
der zweiten Phase nicht annähernd identische Messgrössen im Vergleich mit der ersten
Phase liefern.
[0008] Das erfindungsgemässe Verfahren wird vorzugsweise als Zugangskontrolle zu Räumen,
Anlagen, Bahnen oder ähnlichem angewendet. Das Verfahren ist nach dem vorgängig gesagtem
insbesondere für Personendurchgangskontrollen geeignet.
[0009] weiter eignet sich das erfindungsgemässe Verfahren insbesondere zur Bestimmung von
gewichts- und/oder grössenabhängigen Bewertungskriterien von Gegenständen, insbesondere
von Personen oder Fahrzeugen, vorzugsweise bei Bahnanlagen.
[0010] Damit können beispielsweise bei einem Auto- resp. Lastwagenverlad aufgrund der Identifikationsmarke,
welche beispielsweise das Leergewicht des Fahrzeuges beinhaltet, durch die anschliessende
Gewichtsmessung das Totalgewicht gemessen werden und in der Auswertungseinheit aufgrund
des erfassten Leergewichtes die Zuladung errechnet werden. Daraus lässt sich beispielsweise
der Fahrpreis bestimmen.
[0011] Ebenfalls ist dieses Verfahren für die Erfassung resp. Abbuchung von Punkte- resp.
Mehrfahrtenkarten beispielsweise von Bergbahnen geeignet. Dabei kann aufgrund der
Gewichts- resp. Grössenmessung festgestellt werden, ob der Volltarif oder der Kindertarif
abgebucht werden muss. Damit lässt sich auch der Zugang für solche Punkte- resp. Mehrfahrtenkarten
vollautomatisch abwickeln, was herkömmlicherweise manuell durch eine Kontrollperson
erfolgt.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen
noch näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 das Schema einer Zugangskontrollvorrichtung nach dem erfindungsgemässen Verfahren.
[0013] In Figur 1 ist schematisch die Aufsicht auf einen Personendurchgang dargestellt.
Am Eingang des Durchgangs ist einmal ein Identifikationsgerät 1 vorhanden. Hier wird
die Identifikation der Person aufgrund einer Erkennungsmarke, beispielsweise eines
Billetes, vorgenommen. Dies kann wie bekannt beispielsweise mittels eines optischen
Lesers erfolgen, in welchen das Billet eingeführt oder dem es vorgezeigt werden muss,
oder aufgrund einer Induktionsspuleneinrichtung. An derselben Stelle sind hier eine
Gewichtsmessplattform 2 und eine Fotozelleneinrichtung 3 vorgesehen, welche das Gewicht
und die Grösse der Person erfassen, welche sich an dieser Stelle befindet. Die erfassten
Daten werden einer Auswertungseinheit 4 zugeführt, beispielsweise einem Computer.
Aufgrund dieser Daten kann nun gegebenenfalls bereits die Sperrvorrichtung 7 aktiviert
werden, wenn beispielsweise keine gültige Identität festgestellt wurde. Nach dieser
ersten Stelle passiert nun die Person eine weitere Gewichtsmessplattform 5 und eine
Fotozelleneinrichtung 6. Hier werden nochmals das Gewicht und Grösse der Person erfasst
und der Auswertungseinheit 4 zugeführt. Hier werden nun diese Messungen mit der ersten
Messung verglichen. Falls hier grössere Differenzen als ein vorgegebenes Toleranzspektrum
ermittelt werden, wird die Sperrvorrichtung 7 aktiviert. Dies könnte beispielsweise
dann auftreten, wenn eine zweite Person ohne Erkennungsmarke über die Gewichtsmessplattform
2 springt, um zusammen mit der bereits identifizierten Person durch die Sperrvorrichtung
7 zu gelangen.
[0014] Die Sperrvorrichtung 7 weist vorzugsweise die in der in Figur 1 gestrichelt gezeichneten
Grund- resp. Ruheposition auf. Dadurch ist der Durchgang grundsätzlich offen. Nur
wenn eine nichtberechtigte Person durch den Durchgang hindurchgehen will, wird die
Sperrvorrichtung 7 geschlossen. Damit die Sperre in der entgegengesetzten Richtung
wirkt, kann auf der anderen Seite der Sperrvorrichtung 7 eine eigene Vorrichtung angebracht
sein, welche die Sperrvorrichtung 7 schliesst, wenn sich eine Person von dieser Seite
nähert.
[0015] Anstelle der dargestellten Form der Sperrvorrichtung 7 kann diese beispielsweise
natürlich auch ein horizontales oder vertikales Drehkreuz oder eine Türe mit automatischer
Verriegelungsvorrichtung sein.
[0016] Gleichfalls ist es auch denkbar, dass für eine zusätzliche, visuelle Kontrolle zusätzlich
zu den beschriebenen Identifikationsdaten in der Auswertungseinheit Bilddaten der
Gegenstände resp. Personen gespeichert sind. Diese können dann beim Passieren der
Gegenstände resp. Personen durch den Durchgangskanal auf einem Monitor dargestellt
werden und erlauben eine schnelle und sichere zusätzliche Überprüfung.
1. Verfahren zur Vereinzelung von Gegenständen, insbesondere Personen oder Fahrzeugen,
welchen Identifikationsdaten zugeordnet sind, in einem Durchgangskanal, bei welchen
in einer ersten Phase einerseits die Identifikationsdaten erfasst und geprüft werden
und andererseits das Gewicht und/oder Grösse des Gegenstandes erfasst wird und dass
diese Messdaten einer Auswertungseinheit (4) zugeführt werden, und dass am Ende des
Kanales ein Sperrorgan (7) vorhanden ist, welches aufgrund der Auswertung der Informationen
der Mess- resp. Erfassungsstationen (2) in der Auswertungseinheit (4) betätigt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass in einer zweiten Phase, im Durchgangskanal nach der Identifikationsstation
aber vor dem Sperrorgan (7), nochmals das Gewicht und/oder Grösse des Gegenstandes
erfasst wird, und diese Messdaten ebenfalls der Auswertungseinheit (4) zugeführt werden,
wobei das Sperrorgan (7) in Schliessstellung gebracht wird, falls die Messungen des
Gewichts und/oder Grösse des Gegenstandes in der zweiten Phase nicht annähernd identische
Messgrössen im Vergleich mit der ersten Phase liefern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Sensoren (1,3,6)
im Durchgangskanal vorgesehen sind, welche die Bewegungsrichtung des Gegenstandes
im Durchgangskanal erfassen und an die Auswertungseinheit übertragen.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan
(7) im Grundzustand geöffnet ist und nur in Schliessstellung gebracht wird, wenn kein
gültiger Gegenstand bei gleichzeitiger Gewichts- und/oder Grössenmessung in der ersten
oder zweiten Phase festgestellt worden ist.
4. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 als Zugangskontrolle zu
Räumen, Anlagen, Bahnen oder ähnlichem.
5. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Bestimmung von gewichts-
und/oder grössenabhängigen Bewertungskriterien von Gegenständen, insbesondere von
Personen oder Fahrzeugen, vorzugsweise bei Bahnanlagen.
1. Method for separating articles in a channel-like passage, particularly persons or
vehicles to which identification data are assigned, comprising in a first phase on
the one hand the detection and checking of said identification data and on the other
hand the detection of the weight and/or size of the article and feeding such measured
data to an analysing unit (4), said passage being provided at its end with a locking
means (7) operated in response to the analyses in the analysing unit (4) of the information
of the measuring or detection stations (2), characterised in that in a second phase
the weight and/or the size of the article is detected once again in said passage after
said identification station but before said locking means (7), and in feeding such
data also to the analysing unit (4), whereby the locking means (7) is brought in a
closed position if the measured values of the weight and/or size of the article during
said second phase are not approximately identical with the corresponding measured
values in said first phase.
2. Method according to claim 1, characterised in that additional sensors (1, 3, 6) are
provided in that passage for detecting and transmitting to the analysing unit the
direction of movement of the article.
3. Method according to any of claims 1 or 2, characterised in that the locking means
(7) is in its basic state open and is brought in the closed position only if no valid
article has been detected in a simultaneous measuring of the weight and/or size during
the first or the second phase.
4. Application of the method of any of claims 1 to 3 in the access control of rooms,
installations, transport means or similar.
5. Application of the method of any of claims 1 to 3 for determining evaluation criteria
depending from the weight or size of articles, particularly of persons or vehicles,
preferably in transport installations.
1. Procédé pour séparer dans un canal de passage des objets, notamment des personnes
ou des véhicules, auxquels sont attribuées des données d'identification, comprenant
dans une première phase d'une part l'enregistrement et le contrôle desdites données
et d'autre part l'enregistrement du poids et/ou de la dimension de l'objet et en alimentant
une unité d'évaluation (4) avec les dates mesurées, ledit canal de passage présentant
à sa sortie un élément d'arrêt (7) qui est commandé en réponse de l'évaluation des
informations des stations de mesure ou d'enregistrement (2) dans ladite unité d'évaluation,
caractérisé en ce que dans une seconde phase le poids et/ou la dimension de l'objet
est enregistré une seconde fois dans ledit canal de passage après la station d'identification,
mais avant l'élément d'arrêt (7), et en alimentant l'unité d'évaluation (4) également
avec ces dates mesurées, ledit élément d'arrêt (7) étant amené dans la position de
fermeture lorsque les résultats des mesures du poids et/ou de la dimension de l'objet
dans la seconde phase ne fournissent pas des valeurs approximativement identiques
aux valeurs mesurées dans la première phase.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que des détecteurs supplémentaires
(1, 3, 6) sont prévus dans le canal de passage qui enregistrent et transmettent à
l'unité d'évaluation la direction de mouvement de l'objet.
3. Procédé selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que l'élément d'arrêt
(7) est ouvert dans son état de base et est seulement amené dans la position de fermeture
lorsque lors d'une mesure simultanée du poids et/ou de la dimension dans la première
ou seconde phase aucun objet valable a été constaté.
4. Application du procédé selon l'une des revendications 1 à 3 pour le contrôle d'accès
de locaux, d'installations, de moyens de transport et similaires.
5. Application du procédé selon l'une des revendications 1 à 3 pour déterminer des critères
d'évaluation fonction du poids et/ou de la dimension d'objets, notamment de personnes
ou de véhicules, de préférence dans des installations de transport.
