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(11) |
EP 0 624 441 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.06.1997 Patentblatt 1997/23 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.04.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B27M 3/00 |
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Rahmenpresse
Frame press
Presse à cadre
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
11.05.1993 DE 4315606
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.11.1994 Patentblatt 1994/46 |
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Patentinhaber: REINHOLD HESS GmbH & Co. KG. MASCHINENBAU |
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72336 Balingen-Weilstetten (DE) |
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Erfinder: |
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- Fleischmann, Josef
D-72351 Geislingen-Binsdorf (DE)
- Widmann, Herbert
D-72336 Balingen-Weilstetten (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wilhelm & Dauster
Patentanwälte
European Patent Attorneys |
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Hospitalstrasse 8 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 329 584 EP-A- 0 518 217 DE-A- 2 818 298 DE-U- 9 106 635
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EP-A- 0 424 357 DE-A- 2 258 766 DE-U- 8 708 070 US-A- 1 733 284
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rahmenpresse nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Rahmenpressen dieser Art sind bekannt (Prospekt Rahmenpreß-Automat Hydro Lux der
Reinhold Hess GmbH & Co. KG in D-7460 Balingen, Druckvermerk HL11.91H2). Bei diesen
Rahmenpressen sind die Preßzylinder durch Spindeln in Längsrichtung der Druckbalken
verstellbar geführt. Der Verstellvorgang selbst erfolgt durch Elektromotoren. Bei
den Spindeln handelt es sich um Präzisionsgewindespindeln, die eine exakte Führung
garantieren. Ähnliche Einrichtungen können auch für die Breiteneinstellungen vorgesehen
werden, wenn nicht eine Verschiebung der Druckbalken von Hand als ausreichend erscheint.
Bei solchen bekannten Rahmenpressen werden daher - was zum Teil auch automatisch geschehen
kann - zunächst die Preßecken mit Hilfe der Präzisionsspindeln in die Größenordnung
des Rahmenmaßes gebracht und dann werden die in der Regel als Hydraulikzylinder ausgebildeten
Preßzylinder zum Verpressen des Rahmens betätigt. Zum Herausnehmen des fertigen Rahmens
läuft das Arbeitsspiel umgekehrt. Bekannt sind auch Rahmenpressen, deren Preßecken
bzw. Schlitten über motorisch betriebene Kettenzüge verstellt werden. Die Preßecken
bzw. Schlitten werden in der Endposition durch hydraulische Klemmzylinder gehalten.
[0003] Aus der DE-U 91 06 635 ist ein Zusatzgerät für eine im übrigen wie die eingangs erwähnte
Rahmenpresse aufgebaute Preßeinrichtung bekannt, mit der Rahmen mit von der Rechteckform
abweichender Form gepreßt werden können.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Rahmenpresse der eingangs genannten
Art zu vereinfachen um insbesondere die aufwendigen Präzisionsspindelantriebe oder
Kettenzüge zu vermeiden.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einer Rahmenpresse der eingangs genannten Art
die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 vorgesehen.
[0006] Durch diese Ausgestaltung erfolgt die Zustellung der Preßecken und der Druckplatten
auf das Rahmenmaß durch die gleichen Langhubzylinder, die nach dem Erreichen des Rahmenmaßes
dann den erforderlichen Preßdruck ausüben. Die Abmessungen der eingelegten Rahmenschenkel,
die das Rahmenmaß bilden, dienen dabei als Anschlag für die Einleitung des Verpreßvorganges.
[0007] Da für das Verstellen und das Pressen der gleiche Druckzylinder verwendet werden
kann, wird die Anordnung aufwendiger Präzisionsspindeln überflüssig. Die Arbeitsweise
wird erleichtert. Dies ist möglich, weil die bisher für den Preßvorgang verwendeten
Druckzylinder nun durch Zugzylinder ersetzt worden sind, die sich in die Druckbalken
unmittelbar integrieren lassen, obwohl ihr Hub verhältnismäßig groß ist.
[0008] Dabei sind die Zylinder der Langhubdruckzylinder im unteren Bereich der Druckbalken
befestigt. Dem unteren Bereich der Druckbalken ist außerdem ein in der Höhe verstellbares
Widerlager zugeordnet und an den freien Enden der Kolbenstangen wird jeweils eine
zu dem Widerlager ausgerichtete Druckplatte angeordnet. Es ergibt sich auf diese Weise
ein äußerst einfacher Aufbau der Rahmenpresse. Die Druckplatten können Teil eines
Führungskopfes sein, der gleitend zwischen Flacheisen geführt ist, die Teil des Druckbalkens
sind. Auch beim Stand der Technik werden die Druckbalken durch zwei im Abstand parallel
zueinander verlaufende Flacheisen gebildet, die oben und unten verbunden und mit einem
Führungswagen versehen sind, der die Hin- und Herverschiebung der Druckbalken an den
Querträgern des Tragrahmens erlaubt. Diese Flacheisen werden nun zusätzlich noch zur
Führung eines Kopfes ausgenützt, der am Ende der Kolbenstange sitzt und mit den Druckplatten
versehen ist. Aus herstellungstechnischen Gründen ist es dabei einfach, wenn sich
die Flacheisen über die gesamte Länge der Druckbalken erstrecken und am oberen und
unteren Ende durch Deckplatten verbunden sind, wobei die geschlossene Seite des Langhubzylinders
an der unteren Platte befestigt wird.
[0009] Die Flacheisen können außerdem mit quer verlaufenden Bohrungen zur Höhenfixierung
des manuell verstellbaren Widerlagers versehen sein. Es lassen sich auf diese Weise
auch geringere Rahmenabmessungen auf einfache Weise einstellen. Schließlich kann mindestens
einem, vorzugsweise dem äußersten Druckbalken, ein senkrecht zu ihm verlaufender Langhubzugzylinder
zugeordnet sein, dessen Zylinder an einem der seitlichen Ständer befestigt ist. Diese
Maßnahme erlaubt in gleicher Weise die horizontale Zustellung der Preßecken, wie das
in Vertikalrichtung möglich ist.
[0010] Schließlich ist es auch möglich, die Druckplatten als Pendeldruckplatten auszubilden,
so daß dann auch von der Rechteckform abweichende Rahmen, beispielsweise für Dachgiebelfenster
o.dgl. mit ein und derselben Rahmenpresse hergestellt werden können.
[0011] Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden erläutert. Es zeigen;
- Fig. 1
- eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Rahmenpresse in einer Ansicht von
vorne,
- Fig. 2
- die vergrößerte Darstellung einer Seitenansicht eines Druckbalkens der Rahmenpresse
der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II gesehen,
- Fig. 3
- die Frontansicht des Druckbalkens der Fig. 2 in Richtung des Pfeiles III, und
- Fig. 4
- eine Rahmenpresse ähnlich Fig. 1, jedoch mit Pendeldruckplatten zum Verpressen nichtrechteckiger
Rahmen.
[0012] In den Fig. 1 bis 3 ist eine Rahmenpresse, beispielsweise zur Herstellung von Fensterrahmen
gezeigt, die aus einem Traggestell (1) mit zwei seitlichen Ständern (2) und aus jeweils
einem oberen und einem unteren horizontal verlaufenden Querträger (3 und 4) besteht.
An den Querträgern (3 bzw. 4) sind längsverschiebbar Druckbalken (5, 6 und 7) geführt,
die in nicht näher dargestellter, weil bekannter Weise an dem Querbalken (3) und an
dem Querbalken (4) durch Laufwagen (8) geführt sind, die in entsprechende Schienen
an den Querbalken (3 und 4) oder unmittelbar in entsprechende Führungsteile der Querbalken
(3 und 4) eingreifen.
[0013] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Druckbalken (5, 6 und 7) jeweils
aus zwei im Abstand parallel zueinander angeordeten Flacheisen (9), die oben durch
eine Deckplatte (10) und unten durch eine Deckplatte (11) miteinander verbunden sind.
Etwa in der Mitte der Flacheisen (9) sind diese durch eine Zwischenplatte (12) verbunden,
in der das obere Ende des Zylinders (13) eines Langhubzugzylinders fixiert ist, dessen
Boden fest mit der unteren Deckplatte (11) verbunden ist. In Fig. 2, in der das dem
Betrachter zugewandte Flacheisen weggelassen ist, ist zu erkennen, daß beide Flacheisen
(9) im Bereich dieses Zylinders (13) auf der nach vorne gerichteten Seite mit Bohrungen
(14) versehen sind, in denen seitliche Führungsplatten (15) höhenverstellbar arretiert
werden können, die ebenfalls mit Bohrungen (16) versehen sind. Durch diese Bohrungen
(16) und durch die Bohrungen (14) hindurch sind nicht dargestellte Arretierungsbolzen
steckbar.
[0014] Die Führungsplatten (15) sind so angeordnet, daß sie an den Außenseiten der Flacheisen
geführt werden können. Ihr nach vorne abkragendes Ende ist oben mit einem als Platte
ausgebildeten Widerlager (17) verschraubt, die wie noch erläutert werden wird, einer
Druckplatte des Langhubzugzylinders zugeordnet ist. Die beiden Führungsplatten (15)
sind außerdem auf dem von dem Widerlager (17) abgewandten Ende durch eine Querplatte
verbunden, so daß sich für das Widerlager (17) ein etwa U-förmiger Schuh zur Längsführung
an den Flacheisen (9) ergibt, der an der Hinterkante der Flacheisen (9) durch die
Platte (18) und an der Vorderseite durch einen nach oben ragenden Schenkel (19) des
Widerlagers (15) und durch Führungsrollen oder durch die Schäfte von Spannschrauben
(20) geführt ist.
[0015] Die aus dem Zylinder (13) des Langhubzugzylinders oben herausragende Kolbenstange
(21) ist an ihrem oberen freien Ende mit einem Führungskopf (22) verbunden, der zwei
seitliche Führungsplatten (23) aufweist, die an der Innenseite der Flacheisen (9)
in dort vorgesehenen Längsnuten geführt sind. Der nach vorne aus den Flacheisen herausragende
Teil der Führungsplatten (23) ist unten mit einer Druckplatte (24) verschraubt, die
mit den vorher erwähnten Widerlagern beim Preßvorgang zusammenwirkt. Der Druckplatte
(24) ist außerdem ein nach unten ragender Schenkel (25) zugeordnet, an dem sich die
zu verpressenden Rahmenteile anlegen können. Es wird ohne weiteres deutlich, daß bei
Betätigung der Zugzylinder die Druckplatten von oben nach unten gezogen werden. Dabei
kann dieser Vorgang sowohl zum Verstellen der Druckplatten in vertikaler Richtung
als auch zum Verpressen ausgenützt werden. Der Verpreßvorgang setzt nämlich in dem
Moment ein, wo die Druckplatte bei ihrer Verstellung von oben nach unten auf den quer
eingelegten Rahmenschenkel trifft. Die neue Ausgestaltung erübrigt daher die Anordnung
von Verstellspindeln oder Zusatzantrieben.
[0016] Wie Fig. 2 zu entnehmen ist kann die Druckplatte (24) beim Einziehen der Kolbenstange
(21) bis in die Position (24') heruntergefahren werden. Da, wie vorher erwähnt, das
Widerlager (17) durch Verstellung an den Bohrungen (14) manuell bis in die Position
(17') gefahren werden kann, ergibt sich ein äußerst geringes Maß für die Höhe von
Rahmen, die mit der neuen Einrichtung verpreßt werden können. Das Maß kann aber auch
bis auf das in der Fig. 2 ausgezogen dargestellte Höchstmaß erweitert werden.
[0017] Die Fig. 1 läßt überdies erkennen, daß der rechts außen gelegene Druckbalken (7)
mit einem horizontal liegenden Langhubzugzylinder (26) verbunden ist, dessen Zylinder
fest mit der links gelegenen Stütze (2) des Tragrahmens (1) fest verbunden ist. Parallel
zu dem Langhubzugzylinder (26) ist im Bereich des oberen Querbalkens (3) ein weiterer
Langhubzugzylinder (27) angeordnet, dessen Kolbenstange ebenfalls mit dem rechten
Druckbalken (7) verbunden ist. Die beiden Zylinder der Langhubzugzylinder (26 und
27) sind an eine gemeinsame Druckquelle angeschlossen. Werden diese Zylinder daher
betätigt, so läßt sich der rechts gelegene Druckbalken (7) nach links auf das gewünschte
Maß bewegen. Wenn zum Verpressen daher nur zwei Druckbalken (also die Druckbalken
(5 und 7) notwendig sind, so braucht der zusätzliche Druckbalken (6), der beim Ausführungsbeispiel
manuell verschiebbar ist, nicht betätigt zu werden. Es genügen der fest am linken
Ende eingestellte Druckbalken (5) und der auf Maß einstellbare Druckbalken (7). Die
Höhenverstellung der Druckplatten (24) erfolgt wie vorher beschrieben. Da auch in
diesem Fall die Zylinder (13) der Druckbalken (5 und 7) - ggf. zusätzlich des Druckbalkens
(6) - an eine gemeinsame Druckquelle angeschlossen sind, werden die Zugzylinder zum
einen gleichzeitig betätigt. Zum anderen ist aber auch die Gewähr dafür gegeben, daß
die ausgeübten Kräfte an allen Druckbalken gleich groß sind.
[0018] Die Fig. 4 zeigt eine Variante insofern, als hier Druckplatten den drei Druckbalken
(5, 6 und 7) zugeordnet sind, die als Pendeldruckplatten (28) ausgebildet sind. Mit
dieser Maßnahme lassen sich auch nichtrechtwinklige Rahmen verpressen. Da der Druck
in allen Zylindern (13) gleich groß ist, erfolgt auch in diesem Fall die Verpressung
mit gleichmäßigen Kräften.
1. Rahmenpresse mit einem Tragrahmen (1), an dessen horizontalen Querträgern (3, 4) senkrechte
Druckbalken (5, 6, 7) mit Widerlagern und mit Preßzylindern, deren Achsen parallel
zu den Druckbalken verlaufen, längsverschiebbar geführt sind, die mit Verstelleinrichtungen
versehen sind, die zur Verstellung der Druckplatten der Preßzylinder auf das Maß der
eingelegten Rahmenschenkel dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßzylinder als
Langhubzugzylinder (13, 21) ausgebildet sind, die im ausgefahrenen Zustand etwa die
Länge der Druckbalken aufweisen, mit ihren Zylindern (13) im unteren Bereich der Druckbalken
(5, 6, 7) befestigt sind, dem auch das in der Höhe verstellbare Widerlager (17) zugeordnet
ist, und mit ihren Kolbenstangen (21), an deren freien Ende jeweils eine zu dem Widerlager
(17) ausgerichtete Druckplatte (24) angeordnet ist, sowohl als Verstelleinrichtung
zur Einstellung auf das Maß der eingelegten Rahmenschenkel, als auch zum Pressen derselben
dienen.
2. Rahmenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (24) Teil
eines Führungskopfes (22) ist, der gleitend zwischen Flacheisen (9) geführt ist, die
Teil des Druckbalkens (5, 6, 7) sind.
3. Rahmenpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Flacheisen (9)
über die gesamte Länge der Druckbalken (5, 6, 7) erstrecken und am oberen und unteren
Ende durch Deckplatten (10, 11) verbunden sind.
4. Rahmenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Seite des
Langhubzylinders (13) an der unteren Deckplatte (11) befestigt ist.
5. Rahmenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flacheisen
(9) mit quer verlaufenden Bohrungen (14) zur Höhenfixierung des manuell verstellbaren
Widerlagers (17) versehen sind.
6. Rahmenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einem, vorzugsweise dem äußersten Druckbalken (7), senkrecht zu ihm verlaufende Langhubzugzylinder
(26, 27) zugeordnet sind, deren Zylinder an einem der seitlichen Ständer (2) befestigt
sind.
7. Rahmenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatten
als Pendeldruckplatten (28) ausgebildet sind.
8. Rahmenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder
(13) der vertikalen Langhubzugzylinder einerseits und die Zylinder der horizontalen
Landhubzugzylinder (26, 27) andererseits jeweils an eine gemeinsame Druckquelle angeschlossen
sind.
1. A frame press with a support frame (1), on the horizontal cross-members (3, 4) of
which vertical bracing beams (5, 6, 7) with abutment bearings and pressure cylinders,
the axes of which run parallel with the bracing beams, are arranged so as to be longitudinally
slidable, these being provided with adjusting devices used to adjust the thrust plates
of the pressure cylinder to the measurements of the frame-sides inserted therein,
characterised in that the pressure cylinders are long-stroke drawing cylinders (13,
21) which, in the extended state, are approximately of the same length as the bracing
beams, the cylinders (13) thereof being secured in the lower region of the bracing
beams (5, 6, 7), and additionally co-operating with the abutment bearing (17) which
is of an adjustable height, and the piston rods (21) thereof have on their free ends
respective thrust plates (24) directed towards the abutment bearing (17) and used
both as an adjusting device that can be set to match the dimensions of the inserted
frame-sides and as a means for bracing the latter.
2. A frame press as claimed in claim 1, characterised in that the thrust plate (24) is
part of a guide head (22), slidably mounted between flat bars (9), which are part
of the bracing beams (5, 6, 7).
3. A frame press as claimed in claim 2, characterised in that the flat bars (9) extend
across the full length of the bracing beams (5, 6, 7) and are connected by means of
end plates (10, 11) at the upper end lower ends.
4. A frame press as claimed in claim 3, characterised in that the closed end of the long-stroke
drawing cylinder (13) is secured to the lower end plate (11).
5. A frame press as claimed in one of claims 1 to 4, characterised in that the flat bars
(9) are provided with transversely extending bores (14) as a height-setting means
for the manually adjustable abutment bearing (17).
6. A frame press as claimed in one of claims 1 to 5, characterised in that at least one
bracing beam, by preference the beam (7) arranged on the very outside, co-operates
with long-stroke drawing cylinders (26, 27) arranged perpendicular thereto, the cylinders
of which are secured to one of the lateral uprights (2).
7. A frame press as claimed in one of claims 1 to 6, characterised in that the thrust
plates are shuttle plates (28).
8. A frame press as claimed in one of claims 1 to 7, characterised in that the cylinders
(13) of the vertical long-stroke drawing cylinder on the one hand and the cylinders
of the horizontal long-stroke darwing cylinders (26, 27) on the other are each connected
to a common pressure source.
1. Presse à cadre comportant un cadre de support (1), sur les bras transversaux horizontaux
(3,4) duquel sont guidées, de manière à être déplaçables longitudinalement, des poutres
de compression verticales (5,6,7) comportant des butées et des vérins de serrage,
dont les axes sont parallèles aux poutres de compression, et qui sont équipées de
dispositifs de réglage, qui servent à régler les plateaux de pression des vérins de
serrage sur la cote des montants de cadre insérés, caractérisée en ce que les vérins
de serrage sont agencés sous la forme de vérins de traction (13,21) à longue course,
qui possèdent à l'état déployé approximativement la longueur des poutres de compression,
sont fixés, par leurs cylindres (13), dans la partie inférieure des poutres de compression
(5,6,7), à laquelle est également associée la butée (17) réglable en hauteur et, par
leurs bielles de piston (21), sur l'extrémité libre de chacune desquelles est disposé
un plateau de pression (24) aligné sur la butée (17), servent en tant que dispositif
de réglage aussi bien pour le réglage sur la cote des montants insérés du cadre que
pour le serrage de ces montants.
2. Presse à cadre selon la revendication 1, caractérisée en ce que le plateau de pression
(24) fait partie d'une tête de guidage (22), qui est guidée de façon glissante entre
des plats en fer (9), qui font partie de la poutre de compression (5,6,7).
3. Presse à cadre selon la revendication 2, caractérisée en ce que les plats en fer (9)
s'étendent sur toute la longueur des poutres de compression (5,6,7) et sont reliés,
à leurs extrémités supérieure et inférieure, par des panneaux à recouvrement (10,11).
4. Presse à cadre selon la revendication 3, caractérisée en ce que le côté fermé du vérin
à longue course (13) est fixé sur le panneau à recouvrement inférieur (11).
5. Presse à cadre selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les plats
en fer (9) sont pourvus de perçages transversaux (14) servant à réaliser la fixation
en hauteur de la butée (17) réglable manuellement.
6. Presse à cadre selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce qu'à au moins
une poutre de compression (7), de préférence la plus extérieure, sont associés des
vérins de traction à longue course (26,27), qui sont perpendiculaires à cette poutre
et dont les cylindres sont fixés à l'un des poteaux latéraux (2).
7. Presse à cadre selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que les plateaux
de pression sont réalisés sous la forme de plateaux de pression pendulaires (28).
8. Presse à cadre selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que les cylindres
(13) des vérins de traction verticaux à longue course d'une part et les cylindres
des vérins de traction horizontaux à longue course (26,27) d'autre part sont tous
deux branchés sur une source de pression commune.

