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EP 0 624 672 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.09.1997 Patentblatt 1997/39 |
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Anmeldetag: 13.05.1993 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: D03D 47/30 |
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Schussfadenverteilvorrichtung für eine Reihenfachwebmaschine und Reihenfachwebmaschine
mit Schussfadenverteilvorrichtung
Weft distributing device for a multiphase linear shed loom
Dispositif de distribution du fil de trame pour métier à tisser multiphasé à foule
linéaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR IT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.11.1994 Patentblatt 1994/46 |
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Patentinhaber: SULZER RÜTI AG |
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CH-8630 Rüti (CH) |
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Erfinder: |
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- Christe, Marcel
CH-8630 Rüti (CH)
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Vertreter: Heubeck, Bernhard |
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c/o Sulzer Management AG
KS Patente/0007 8401 Winterthur 8401 Winterthur (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 143 119
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EP-A- 0 433 216
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verteilen von Schussfäden
gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie eine Reihenfachwebmaschine mit Schussfadenverteilvorrichtung.
[0002] Aus der EP-A-433 216 ist eine Vorrichtung zum Verteilen von Schussfäden auf Schusskanäle
des Webrotors einer Reihenfachwebmaschine bekannt. Die Vorrichtung weist einen mit
dem Webrotor mitrotierenden ersten Teil mit einer Anzahl von Uebernahmekanälen für
die Schussfadenzufuhr und einen bezüglich dem Webrotor stillstehenden zweiten Teil
mit einer Anzahl von Verbindungskanälen für die Schussfadenzufuhr auf. Der erste und
zweite Teil sind über mindestens ein Wälzlager koaxial zueinander angeordnet und mittels
Kraftspeicher in einer Arbeitsstellung gehalten, derart, dass ein Spalt zwischen dem
ersten und zweiten Teil vorhanden ist.
[0003] Die Vorrichtung hat den wesentlichen Nachteil, dass die Breite des Spaltes zwischen
dem ersten und zweiten Teil auf ein bestimmtes Mass festgelegt ist und nicht verändert
werden kann.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verteilen
von Schussfäden zu schaffen, welche den genannten Nachteil nicht aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den Merkmalen im Kennzeichen des Anspruches
1 gelöst.
[0006] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind darin zu sehen, dass eine einwandfreie
und exakte Einstellung des Spaltes bezüglich der Spaltweite und der Planparallelität
gewährleistet ist und dass die Uebergabe und Verteilung der Schussfäden verbessert
wird.
[0007] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen
2 und 4. Eine Reihenfachwebmaschine mit einer Schussfadenverteilvorrichtung ist erfindungsgemäss
durch die Merkmale des Anspruches 5 gekennzeichnet.
[0008] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert.
[0009] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Schnitt einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung in der Arbeitsstellung;
- Fig. 2
- eine Ansicht einer justierbaren Abstützeinheit für einen zweiten Teil und
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer Spaltüberwachungseinrichtung mittels Staudruckfühlerdüse
und Differenzdruckschaltern.
[0010] Die Figur 1 zeigt einen Abschnitt einer Reihenfachwebmaschine mit einer Welle 1,
einem Webrotor 2 und einer Vorrichtung zum Verteilen von Schussfäden.
[0011] Die Vorrichtung weist einen im wesentlichen rohrförmigen Aufnahmeteil 5 mit einem
Flansch 6 auf, der am Webrotor 2 befestigt ist und mit dem Webrotor 2 rotiert.
[0012] Die Vorrichtung enthält einen am Flansch befestigten und mit dem Webrotor 2 mitrotierenden,
ringförmigen ersten Teil 7 und einen bezüglichen dem ersten Teil 7 stillstehenden,
ringförmigen zweiten Teil 8, die koaxial und im Abstand zueinander angeordnet sind,
derart, dass ein Spalt 9 zwischen den einander gegenüberliegenden Stirnflächen vorhanden
ist, um eine Reibung zwischen diesen zu vermeiden.
[0013] Um die Verteilung der Schussfäden durchzuführen, sind in den gegenüberliegenden Stirnseiten
des ersten bzw. zweiten Teiles 7, 8 jeweils zur Stirnseite hin offene rinnenförmige
Ausnehmungen 10, 11 in Form von Kreisbogen ausgebildet. Dabei stehen die Ausnehmungen
im ersten Teil 7 über einen Kanal 12 mit dem Webrotor 2 in Verbindung während die
Ausnehmungen 10 im zweiten Teil 8 über nicht dargestellte Kanäle mit gleichfalls nicht
gezeigten Fadenzuführeinrichtungen in Verbindung stehen.
[0014] Zwischen dem ringförmigen ersten Teil 7 und dem Flansch 6 einerseits und dem Umfang
des Aufnahmeteiles 5 andererseits ist eine radiale und axiale Ausnehmung 41 und 42
vorhanden. Diese Massnahme bewirkt eine selbsttätige Faserflugentfernung (Fig. 1).
[0015] Um den Spalt 9 aufrecht zu erhalten bzw. einzustellen, ist der zweite Teil 8 mit
drei Abstützeinheiten 30 versehen, die somit eine Dreipunktauflage bilden und an einer
Schulter 31 am Aufnahmeteil 5 anliegen. An der Auflagestelle ist ein Einlagekörper
32 aus Hartmetall angeordnet.
[0016] Wie die Figur 2 zeigt, besteht die Abstützeinheit 30 aus einer Stützschraube 33 und
einer Kugel 35, die am freien Ende der Stützschraube 33 drehbar gehalten ist. Die
Stützschraube 33 ist in eine nicht dargestellte Gewindebohrung eingeschraubt derart,
dass die Kugel 35 aus der Gewindebohrung herausragt. Der Stützschraube 33 ist eine
Anordnung zugeordnet, die zwei Spannschrauben 34 und ein Langloch 36 umfasst, und
die an der für die Dreipunktauflage vorgesehenen Stelle im Lagerring 15 vorgesehen
ist. Das Langloch 36 durchdringt den Lagerring 15 in radialer Richtung. Das Langloch
36 ist so bemessen, dass sowohl die Stützschrauben 33 als auch die Spannschrauben
34 das Langloch in axialer Richtung durchlaufen. Die Spannschrauben 34 sind beidseits
der Stützschrauben 33 angeordnet und weisen angrenzend an den Schraubenkopf einen
Schaft 37 und am freien Ende einen Gewindeabschnitt 38 auf, die so bemessen sind,
dass der Übergangsabschnitt der Gewinde innerhalb des Langloches 36 liegt. Nach dem
Einstellen der Stützschraube 33 kann mittels der Spannschrauben 34 das Langloch verformt,
d.h. dessen Breite verringert werden, wodurch das Spiel zwischen den Gewindegängen
der Gewindebohrung im Lagerring und der darin eingeschraubten Stützschraube aufgehoben
wird. Durch diese Massnahme wird in vorteilhafter Weise einerseits eine einwandfreie
und exakte Einstellung des Spaltes 9 bezüglich der Spaltweite und der Planparallelität
zwischen dem ersten und zweiten Teil 7, 8 gewährleistet, und andererseits die Stützschraube
33 festgelegt und gesichert.
[0017] Durch die Aufhebung des Spieles zwischen den Gewindegängen wird in vorteilhafter
Weise eine genaue Einstellung des Spaltes zwischen dem ersten und zweiten Teil 7,
8 in der Grössenordnung von 0.01 mm ermöglicht und aufgrund der Festlegung der Stützschrauben
33 beibehalten. Dadurch wird die einwandfreie Zuführung der Schussfäden bei geringem
Luftverlust gewährleistet.
[0018] Der zweite Teil 8 ist über eine Betätigungseinrichtung 3 am Aufnahmeteil 5 drehbar
gelagert. Hierzu ist am zweiten Teil 8 ein Ansatz 13 ausgebildet, in den ein Wälzlager
14 eingesetzt ist. Das Wälzlager 14 ist andererseits auf einem Lagerring 15 angeordnet
und an diesem mittels eines Ringes 16 gehalten.
[0019] Der Aufnahmeteil 5 hat an seinem dem Flansch 6 gegenüberliegenden Ende einen zylinderförmigen
Ansatz 17. Auf diesen Ansatz ist der Lagerring 15 axial verschiebbar angeordnet und
durch eine Keilführung 18 gegen Verdrehen gesichert. Gleichzeitig dient diese Keilführung
18 der Führung von Betätigungsvorrichtung 3 mit dem zweiten Teil 8 während der axialen
Verschiebung. In den Lagerring 15 sind sechs Blindbohrungen 19 ausgebildet, die auf
einer Kreislinie liegend in gleichen Abständen angeordnet sind. Am freien Ende des
Ansatzes 17 ist ein Klemmring 20 mit einem radial nach innen gerichteten Ansatz 21
aufgesetzt. Der Klemmring 20 liegt mit dem Ansatz 21 an der Stirnseite des Ansatzes
17 an und ist durch einen Stift 22 gesichert, der im Klemmring 20 angeordnet und in
eine Ausnehmung im Ansatz 17 hineinragt. Im Klemmring 20 sind ebenfalls Blindbohrungen
23 ausgebildet, die mit den Blindbohrungen im Lagerring 15 fluchten. In den Blindbohrungen
19, 23 sind Druckfedern 24 angeordnet, die den mit dem Lagerring 15 verbundenen zweiten
Teil 8 in der Arbeitsstellung halten.
[0020] Um den zweiten Teil 8 zu verschieben, weist die Betätigungseinrichtung 3 eine Kolbenanordnung
mit einem Gehäuseteil 25 und einem Kolben 26 auf. Der Gehäuseteil 25 ist im wesentlichen
ein Hohlzylinder mit einem ersten Abschnitt 27, der mit dem zweiten Teil 8 verschraubt
und auf dem Wälzlager 14 gelagert ist, und mit einem zweiten Abschnitt 28, in welchem
der Kolben 26 hin und her verschiebbar angeordnet ist.
[0021] Der Kolben 26 hat einen hohlzylinderförmigen Abschnitt mit einem Dichtungsring am
Umfang und an einem Ende einen Flansch mit einem Dichtungsring am Umfang. Der zweite
Abschnitt 28 hat zwei Teilabschnitte mit unterschiedlichem Innendruckmesser, so dass
eine Schulter vorhanden ist, in welche ein Einlasskanal 29 ausgebildet ist. Der Kolben
26 ist so angeordnet, dass die am hohlzylinderförmigen Abschnitt und am Flansch angeordneten
Dichtungsringe an den Innenflächen der Teilabschnitte dichtend anliegen und mit der
Schulter eine ringförmige Arbeitskammer bilden, in welche der Einlasskanal 29 mündet.
[0022] Um eine einwandfreie Verteilung der Schussfäden zu gewährleisten, wird bei einer
Reihenfachwebmaschine mit einer derartigen Vorrichtung eine Einrichtung zur Überwachung
der Breite des Spaltes 9 zwischen dem ersten und zweiten Teil 7 und 8 vorgesehen,
die in Figur 3 dargestellt ist.
[0023] Wie die Figur 3 zeigt, ist in den stillstehenden Teil 8 eine Fühlerdüse 43 angeordnet,
welche mit Luft gespeist wird. Eine Änderung der Breite des Spaltes 9 bewirkt eine
Veränderung des Staudrucks. Eine Änderung des Staudrucks bewirkt, dass die Differenzdruckschalter
bei bestimmten Druckwerten umschalten und elektrische Signale auslösen.
[0024] Die Vorrichtung enthält einen mit dem Webrotor 2 mitrotierenden Teil 7 mit Übernahmekanälen
11 für Schussfadenzufuhr und einen bezüglich dem Webrotor 2 stillstehenden Teil 8
mit Verbindungskanälen 10 für die Schussfadenzufuhr. Zwischen dem ersten und zweiten
Teil 7, 8 sind drei Abstützeinheiten 30 vorgesehen, die eine Dreipunktauflage bilden
und den ersten und zweiten Teil 7, 8 auf Abstand halten, um einen Spalt 9 zu bilden.
[0025] Dadurch wird in vorteilhafter Weise die Reibung zwischen dem ersten und zweiten Teil
7, 8 verringert und gleichzeitig die Übergabe und Verteilung der Schussfäden verbessert.
1. Vorrichtung zum Verteilen von Schussfäden auf Schusskanäle des Webrotors einer Reihenfachwebmaschine,
welche Vorrichtung einen mit dem Webrotor (2) mitrotierenden ersten Teil (7) mit einer
Anzahl von Uebernahmekanälen (11) für die Schussfadenzufuhr und einen bezüglichen
dem Webrotor stillstehenden zweiten Teil (8) mit einer Anzahl von Verbindungskanälen
(10) für die Schussfadenzufuhr aufweist, die über mindestens ein Wälzlager (14) koaxial
zueinander angeordnet und die mittels Kraftspeicher (23) in einer Arbeitsstellung
gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Abstützeinheiten (30)
vorgesehen sind, die eine Dreipunktauflage bilden, um den ersten und zweiten Teil
(7, 8) im Abstand zueinander zu halten und einen Spalt (9) schaffen und dass die Abstützeinheiten
(30) verstellbar sind, um die Breite des Spaltes (9) einzustellen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abstützeinheit (30)
eine Anordnung zugeordnet ist, um die Abstützeinheit (30) einerseits spielfrei zu
verstellen und andererseits in einer vorbestimmten Stellung festzulegen und zu sichern.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützeinheiten
(30) drehfest mit dem ersten Teil (7) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Walzlager (14) ein Kreuzrollenlager
oder ein Dünnringkugellager ist, um einen spielfreien Lauf des ersten und zweiten
Teiles (7, 8) zu bewirken.
5. Reihenfachwebmaschine mit Lufteintrag und mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Ueberwachung der Breite des Spaltes
(9) zwischen dem ersten und zweiten Teil (7, 8).
6. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine Fühlerdüse
(43), die ausserhalb der Verbindungskanäle (10) im zweiten Teil (8) angeordnet ist,
durch welche ein Luftstrahl in den Spalt (9) mündet, ein Signalgeber (45), der mit
der Fühlerdüse (43) in Wirkverbindung sind, und Anzeigeelemente (46) aufweist, die
mit dem Signalgeber (45) verbunden sind, um vorbestimmte Druckzustände anzuzeigen.
1. A device for the distribution of weft threads to weft ducts of the rotor of a series
shed loom, which device comprises a first part (7) rotating with the rotor (2) and
having a number of transfer ducts (11) for the weft thread supply and a second part
(8) fixed with respect to the rotor and having a number of connecting ducts (10) for
the weft thread supply, which via at least one rolling bearing (14) are disposed coaxially
to one another and which are retained by means of energy storing devices (23) in an
operating position,
characterised in that at least three support units (30) are provided, which form a three-point support
in order to keep the first and second parts (7, 8) spaced apart and to create a gap
(9),
and in that the support units (30) are adjustable in order to adjust the width of the gap (9).
2. A device according to Claim 1,
characterised in that an arrangement is associated with each support unit (30) in order firstly to adjust
the support unit (30) free from play and secondly to fix and to secure it in a predetermined
position.
3. A device according to one of Claims 1 or 2,
characterised in that the support units (30) are connected in a rotationally secure manner to the first
part (7).
4. A device according to Claim 1,
characterised in that the rolling bearing (14) is a cross roller bearing or a thin ring ball bearing in
order to effect a play-free interaction of the first and second parts (7, 8).
5. A series shed loom having an air-jet picking system and having a device according
to one of Claims 1 to 4,
characterised by a mechanism for monitoring the width of the gap (9) between the first and second
part (7, 8).
6. A loom according to Claim 5,
characterised in that the mechanism comprises a sensor nozzle (43), which is disposed outside the connecting
ducts (10) in the second part (8), through which an air stream discharges into the
gap (9), a signal generator, which are in effective connection with the sensor nozzle
(43), and indicating elements (46), which are connected to the signal generator (45),
to indicate predetermined pressure states.
1. Dispositif de distribution de fils de trame sur des canaux de trame du rotor de tissage
d'un métier à tisser multiphase à foule linéaire, ledit dispositif présentant une
première partie (7) tournant conjointement avec le rotor de tissage (2) avec un certain
nombre de canaux de reprise (11) pour l'amenée du fil de trame et une deuxième partie
(8) stationnaire relativement au rotor de tissage avec un certain nombre de canaux
de liaison (10) pour l'amenée du fil de trame, qui sont disposées coaxialement l'une
à l'autre par au moins un palier à roulement (14) et qui sont retenues au moyen d'accumulateurs
d'énergie (23) dans une position de travail, caractérisé en ce que sont prévues au
moins trois unités d'appui (30) qui constituent un support à trois points pour tenir
la première et la deuxième partie (7, 8) à une distance l'une de l'autre et pour créer
une fente (9), et en ce que les unités d'appui (30) sont ajustables pour régler la
largeur de la fente (9).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est associé à chaque
unité d'appui (30) un agencement pour régler l'unité d'appui (30) d'une part sans
jeu et pour la fixer et assurer d'autre part dans une position prédéterminée.
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les unités
d'appui (30) sont reliées de façon non rotative à la première partie (7).
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le palier à roulement (14)
est un palier à rouleaux croisés ou un palier à billes à anneau mince pour obtenir
une marche sans jeu de la première et de la deuxième partie (7, 8).
5. Métier à tisser multiphase à foule linéaire avec entrée d'air et avec un dispositif
selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par une installation de surveillance
de la largeur de la fente (9) entre la première et la deuxième partie (7, 8).
6. Métier à tisser selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'installation présente
une filière de capteur (43) qui est disposée à l'extérieur des canaux de liaison (10)
dans la deuxième partie (8), à travers laquelle un jet d'air débouche dans la fente
(9), un transmetteur de signaux (45) qui est en liaison active avec la filière de
capteur (43) et qui présente des éléments d'indication (46) qui sont reliés au transmetteur
des signaux pour indiquer des états de pression prédéterminés.

