| (19) |
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(11) |
EP 0 625 014 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.02.1993 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9300/075 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9314/662 (05.08.1993 Gazette 1993/19) |
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SCHUHABSATZ, AUFTRITTSGEDÄMPFT, MODISCH ERHÖHT FÜR DAMEN- UND HERREN-SCHUHWERK, IN
STÖCKELFORM ODER KONISCHER KEILFORM
CUSHIONED, FASHIONABLY RAISED HEEL FOR LADIES' AND GENTLEMEN'S FOOTWEAR, OF THE HIGH
HEEL TYPE OR HAVING A WEDGE SHAPE
TALON DE CHAUSSURE, A AMORTISSEMENT, DE HAUTEUR MODE POUR CHAUSSURES HOMME ET FEMME,
DU TYPE TALON HAUT OU CUNEIFORME
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
30.01.1992 DE 9201107 U 11.06.1992 DE 4219152 03.07.1992 WO PCT/DE92/00563 10.07.1992 DE 9209230 U 04.10.1992 DE 9213302 U 07.10.1992 WO PCT/DE92/00845
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.11.1994 Patentblatt 1994/47 |
| (73) |
Patentinhaber: FUSARO, Ingeborg |
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D-81541 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- FUSARO, Ingeborg
D-81541 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: MEISSNER, BOLTE & PARTNER |
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Widenmayerstrasse 48 80538 Munich 80538 Munich (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 908 023
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GB-A- 2 032 761
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen erhöhten Schuhabsatz in Stöckelform oder konischer Keilform,
welcher einen der Form des Absatzes angepaßten Kern sowie eine einstückige, aus gummiflexiblem
Material bestehende Außenhülle aufweist, die den Kern umhüllt.
[0002] Aus der
DE 29 33 393 C1 ist eine Formsohle mit einem flachen, breiten Schuhabsatz mit geringer Höhe bekannt,
der auftrittsgedämpft ist, und der einen weichelastisch ausgebildeten Kern mit hoher
Eigendämpfung und eine nach unten geschlossene, einstückig gefertigte federelastische
Außenhülle aus flexiblem Kunststoff- oder Gummimaterial als Dämpfungselement umfaßt.
Die äußere Absatzwand bildet das Federelement, während im inneren Hohlraum des Absatzes
ein ebenfalls aus einem Schaum- oder Kunststoff von hoher Eigendämpfung (= weich)
bestehendes Dämpfungselement angeordnet ist. Ein zusätzliches Federelement bildet
eine im Inneren angeordnete Schraubenfeder, die mit Gas gefüllt ist. Hier bildet die
Außenhülle auch das Federelement und hat einen Kern als Dämpfungselement, das in gleichem
Maße wie das äußere Federelement nachgiebig ist und in unbelastetem Zustand die gleiche
Höhe aufweist wie das Federelement, wobei bei Belastung die Außenhülle und der Kern
gleichermaßen zusammengedrückt werden. Dadurch ist es möglich, daß der Außenmantel
bei Belastung bis zum Kern zusammengedrückt wird. Für flaches, sportives Schuhwerk
ist dieser Vorschlag eine optimale Lösung für eine doppelte Auftrittsdämpfung, bei
der der Körper Energie einsparen kann und die Sprunggelenke extrem entlastet werden.
Für einen erhöhten Schuhabsatz, bei dem das Absatzende dünner wird und sich die Auftrittsfläche
verkleinert, wäre mit einem weichelastisch ausgebildeten Kern keine Stabilität gegeben,
da die Auftrittskraft bei weichem Kern und weicher Hülle den dünnen Absatz seitlich
wegbrechen läßt. Die Höhe des weichelastischen Kerns ist gleich hoch wie die weichelastische
Außenhülle. Eine Auftrittsführung wäre nicht gegeben.
[0003] Die DE 29 08 023 A1 zeigt einen modischen, erhöhten Absatz, der aus verschiedenen
Keilteilen zusammengesetzt ist. Die Kegelzwischenschichten sind aus elastischem Material,
an einer oberen und einer unteren Anlagefläche befestigt und vorzugsweise etwa von
gleicher Dicke über den gesamten Absatzquerschnitt. Dieser Konstruktion liegt die
Aufgabe zugrunde, einen Schuhabsatz der Art anzugeben, bei dem eine ausreichende Federungseigenschaft
vorhanden ist, aber eine Horizontalverschiebung des Absatzunterteils in engen Grenzen
gehalten wird. Diese Aufgabe soll dadurch gelöst werden, daß beide Anlageflächen einander
gegenüberstehende erste und zweite Abschnitte aufweisen, von denen die ersten in Laufrichtung
schräg von oben nach unten, die zweiten entgegengesetzt schräg verlaufen. Da bei diesem
Verfahren der Absatz aus mehreren Teilen besteht und diese Teile auf Dauer durch Kompression
und Dekompression einer starken Bewegung und Reibung ausgesetzt sind, wird sich diese
Konstruktion mit Problemen der Haltbarkeit auseinandersetzen müssen und sich schwer
in fast allen modisch erhöhten Absatzformen realisieren lassen, da auch ein hoher
Kostenfaktor zu berücksichtigen ist.
[0004] Die DE 23 12 938 C 2 beschreibt einen Absatz, bei dem über der Lauffläche an der
inneren Absatzseite ein im wesentlichen starres Absatzstück und an der äußeren Absatzseite
ein federnd zusammendrückbarer Posterkeil angeordnet ist, der sich über die gesamte
Länge des Absatzes erstreckt und sich in Querrichtung zur inneren Absatzseite hin
verjüngt, wobei der Polsterkeil so bemessen ist, daß er in unbelastetem Zustand dem
Absatz an der Außenseite eine grössere Höhe als an der Innenseite gibt, so daß in
unbelastetem Zustand die Oberseite des Absatzes unter einem spitzen Winkel zur Lauffläche
angeordnet ist, und wobei der Polsterkeil bei Belastung durch das Körpergewicht des
Trägers soweit zusammendrückbar ist, bis die Oberseite des Absatzes im wesentlichen
parallel zur Lauffläche ausgerichtet ist. Der bekannte Polsterkeil ist durch Zusammendrücken
über den Rand der Lauffläche und der Anschlußfläche hinaus seitlich ausbauchbar. Der
Absatz ist flach und breit. Diese Machart ist für erhöhte Absätze nicht geeignet,
da die Keile zu schmal wären, um eine Wirkung zu erzeugen.
[0005] In der FR-A 795 737 ist vorgeschlagen, einen Absatz aus Kautschuk oder dergleichen
elastischem Material durch einen steifen Kern zu stabilisieren.
[0006] Die Absatz-Konstruktion gemäß der US-A-50 026 sieht vor, in einem Absatz aus Gummi
oder gleichwertigem Material einen Holzkern anzubringen, wobei der Holzkern nur zu
dem Zweck vorgesehen ist, die Befestigung des Absatzes am Schuhboden durch Nägel oder
Klammern zu ermöglichen. Die Seitenwände der Außenhülle sind relativ dünn. Die Außenhülle
ist fest mit dem Kern durch Vulkanisation verbunden. Des weiteren wird zur Auftrittsdämpfung
lediglich vorgeschlagen, an der Unterseite des Kerns mehr Gummimaterial anzulagern.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen erhöhten Schuhabsatz
in Stöckelform oder konischer Keilform zu schaffen, der sich sowohl durch eine hohe
mechanische Stabilität gegen seitliches Ausweichen bzw. Abknicken als auch durch eine
hohe Auftrittsdämpfung auszeichnet.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Konstruktion sind in den Unteransprüchen
beschrieben. Unter Bezugnahme darauf sei darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäß
vorgesehene Kern des Schuhabsatzes entweder massiv oder hohl ausgebildet ist. Er kann
aus Holz oder Hartkunststoff bestehen.
[0010] Die Außenhülle wird aus gummiflexiblem Material hergestellt, welches sich in seiner
Shore-Härte verändern läßt. Die Außenhülle ist einstückig, z. B. aus Polyurethan,
Termicalrubber, thermoplastischem Kautschuk, anderen Weichkunststoff-Materialien,
die sich auch im Shore-Härtegrad verändern lassen, gefertigt, so daß der Absatz einen
vertikalen, in Richtung seiner Längsachse elastisch zusammendrückbaren Teil aufweist,
der das Gewicht beim Auftritt federelastisch abdämpft, und in unbelastetem Zustand
höher ist, als der unelastische Kern. Die weiche Außenhülle weist durch differente
Ausformungen, korrespondierend zu denen des harten Kerns an der Unterseite, Oberseite
und Seitenwandungen, genau dort ihre größte Stärke auf. Die Absatzform ist in Höhe,
Breite, Tiefe und Ausformungen variabel. Der Absatzfleck ist einstückig mit den Wandungen
der Außenhülle gespritzt oder wird extra zur Montage, oder als Reparaturersatzteil
in Normalhöhe und zur Beinlängenregulierung, in Sonderhöhe gefertigt. Er besteht aus
demselben Material wie die Außenhülle mit einem oder mehreren Stiften aus Hartkunststoff,
welche bei Reparatur in die Vorbohrungen der Kernunterfläche eingelassen werden. Der
unelastische Kern und die weiche Außenhülle korrespondieren exakt zueinander an den
Innenwandungen. Die Außenwandung bestimmt die vorbereitete Gußform für den Spritzvorgang.
Durch Veränderung der Form an der oberen Fläche und oberen Außenkante des Kerns (abgerundete
Abstufung, Haken spitz oder gerade, Oberfläche gesamt gerade oder außen abgeflacht)
wird erreicht, daß die Außenhülle nach Entfernung des Abatzes vom Schaft abnehmbar
ist, indem die Außenhüllenbördelung korrespondierend (abgerundet, spitz oder gerade)
auf die Abstufung des Kerns aufgesteckt ist, wobei die Abnehmbarkeit der Außenhülle
durch einen Schnappverschluss der Außenhüllenbördelung mit korrespondierend seitlich
abgeflachter Oberfläche des Kerns erreicht wird, ohne daß der gesamte Absatz vom Schaft
gelöst werden muß. Die Außenhülle wird beim Montieren am Schaft mitfestgeklemmt. Das
Aufstecken der Außenhülle auf den Kern kann in einem Arbeitsvorgang erfolgen, oder
der Kern wird vor dem Spritzvorgang schon in die Gußform eingelegt. Zwischen Kern
und Außenhülle besteht keine feste Verbindung. Die Anbringung am Schuhschaft erfolgt
durch Verschraubung, Verklebung, Vernagelung, Druckstift und Nägel oder auf andere
Weise. Der Verschluß des Absatzes nach oben (zum Schaft hinzeigend) erfolgt in diesem
Fall über die Kernfläche und die höheren Seitenwandungen der Außenhülle.
[0011] Ist der Absatz mit einem verschlossenen oder einem durch Verschlußnippel bzw. -Rillen
verschließbaren Deckel gefertigt, hat der harte Kern eine insgesamt gerade Oberfläche,
der Verschluß erfolgt am Schaft mit dem Deckel und den Seitenwandungen der Außenhülle.
Die Verbindung vom Kern zur Außenhülle ist lose oder fest, je nach Verwendung. Das
Aufstecken der Außenhülle auf den Kern kann in einem gesonderten Arbeitsvorgang erfolgen,
oder der Kern wird vor dem Spritzvorgang schon in die Gußform eingelegt. Die Anbringung
am Schuhschaft erfolgt mit Schrauben und Nägeln oder auf andere Weise, wobei die Schrauben
und die Nägel durch den weichen Außenhüllendeckel in den harten Kern gehen. Zur Stabilisierung
der Schraube ist ein Metall- oder Hartkunststoffring in eine korrespondierende Einformung
im Deckel um die Schraube gelegt. Der Außenhüllendeckel ist verklebt oder lose am
Kern befestigt. Die Außenhülle mit Deckel ist an allen Innenwandungen lose, ohne Verbindung
zum Kern, oder fester Deckelverklebung an der oberen Kernfläche ohne Verbindung an
der seitlichen und unteren Innenwandungen zum Kern gefertigt.
[0012] Ist der Absatz ohne Bördelung und Außenhüllendeckel gefertigt, wird die weiche Außenhülle
fest mit dem harten Kern verbunden. Die Anbringung am Schuhschaft erfolgt mit Schrauben
und Nägeln. Der Verschluß des Absatzes besteht in diesem Fall mit dem Kern und den
geringfügig erhöhten Seitenwandungen zum Schaft hinzeigend. Alle äußeren Seitenwände
des Absatzes sind mit oder ohne konische Rillen gearbeitet, je nach Verwendungsform.
Mit Rillen und weichem Absatzdeckel ist der Dämpfungsgrad höher als ohne Rillen und
weichem Absatzdeckel, da die Kompression beim Auftritt durch Verformung des Materials
in die Rillen erfolgen kann und beim Dekompressionsvorgang mehr Sprungkraft entsteht.
Die weiche Außenhülle ist bei allen Varianten im unbelasteten Zustand höher als der
harte Kern.
[0013] Bei den Varianten mit Außenhüllen-Bördelung ohne Deckel kann die Außenhülle auch
mit dem Kern an den Seitenwandungen der Außenhülle oder mit Deckel die Außenhülle
an der Oberfläche des Kerns fest verbunden werden, je nach Verwendungsform.
[0014] Der oben beschriebene Absatz ist in einer weiteren Variante mit einer einstückig
gefertigten Außenhülle und einem harten Kern versehen, der nicht nur die Vorbohrung
für die Befestigungsschraube zum Schaft hin erhält sondern schon Vorbohrungen in die
untere Kernfläche für eine notwendige Reparatur. Bei der Reparatur wird in Höhe des
Absatzfleckstückes die einstückig gefertigte Außenhülle durchtrennt und ein neuer
Absatzfleck in Normal- oder Sonderhöhe aus dem Material der Außenhülle mit Hartkunststoffstiften
eingelassen.
[0015] Der Absatz ist auch so zu fertigen, daß die Außenhülle um den Kern mit einer geringfügigen
Schicht an der Kern-Unterfläche gespritzt wird, und daß der Absatzfleck gesondert
montiert wird. Der Absatzfleck besteht ebenfalls aus demselben Material wie die Außenhülle
und ist mit Hartkunststoffstiften in den eigentlichen Absatz eingelassen. Die unelastischen
Stifte werden nach Verfestigung des Absatzfleckes angeschäumt oder vor dem Spritzvorgang
in die Gußform eingefügt.
[0016] Das modische Aussehen der Außenhülle wird durch Einfärbung des Materials der weichen
Außenhülle erreicht oder ein zusätzliches Material auf die äußeren Seitenwände des
Absatzes aufgebracht.
[0017] Alle Absätze können als eigenständiges Teil oder zusammen mit der Sohle als Einheit
gefertigt werden. Das Material der Sohle kann aus demselben Material wie der Absatz
bestehen oder einem anderen Material.
[0018] Die verschiedenen Formen des unelastischen Kernes zur unteren Fläche hin, sind: 1.
eine parallel konische Verjüngung zur äußeren, höheren Seitenwandung der elastischen
Außenhülle, 2. eine eigene konische Verjüngung und 3. eine konkave Verjüngung mit
konvexer Ausbuchtung. Bei allen Formen des Absatzes kann die Höhe des Kerns, je nach
Verwendung, nach oben oder unten zu den Flächen verändert werden.
[0019] Durch Einsetzen des Kernes vor dem Spritzvorgang in die Gußform wird erreicht, daß
Schwundstellen an dem fertigen Absatz vermieden werden, die sich beim Spritzen einer
eigenständigen Außenhülle leicht ergeben.
[0020] Die äußere, höhere Hüllenaußenwandung oder Deckel wird beim Montieren mitfestgeklemmt.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß beim Tragen von elegantem Schuhwerk mit erhöhter,
schlanker Absatzform, eine Entlastung von Bandscheibe, Hüfte und Gelenken erreicht
und durch die hohe Energieeinsparung ein Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und
Leistungskraft geleistet wird.
[0021] Die Außenhülle ist durch lose oder feste Verbindung zum harten Kern abnehmbar oder
fest. Die Reparatur ist durch Anbringung eines neuen Absatzfleckes oder Abnehmbarkeit
der ganzen Außenhülle ermöglicht. Eine Beinlängenregulierung ist durch Aufbringen
von entsprechend hohen Absatzflecken ohne Mühe durchführbar. Durch die äußerst einfache
Herstellung, und die Variationsmöglichkeiten kann der Absatz so kostengünstig hergestellt
werden, daß er in allen Preisgruppen von Schuhen Anwendung finden kann.
[0022] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 18
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit abnehmbarer runder, abgestufter, gebördelter
Außenhülle;
- Fig. 2
- einen Querschnitt eines Absatzes mit hohlem gerade abgestuftem Kern und abnehmbarer,
gebördelter Außenhülle;
- Fig. 3
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit gerader Oberfläche des Kernes und einem
fest angebrachtem Außenhüllendeckel;
- Fig. 4
- einen Querschnitt eines Absatzes mit hohlem gerade abgestuftem Kern und abnehmbarer,
gebördelter Außenhülle;
- Fig. 5
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit gerader Oberfläche des massiven Kerns,
ohne Deckel, wobei der Kern fest mit den inneren Seitenwandungen der Außenhülle verbunden
ist;
- Fig. 6
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit hakig abgestuftem Kern und gebördelter
Außenhülle sowie konvexer Ausformung an der Unterseite des Kerns;
- Fig. 7
- einen Längsschnitt des Absatzes mit geradem Kern an der Oberfläche, wobei die Außenhülle
abnehmbar mit verschließbarem Deckel gespritzt ist;
- Fig. 8
- einen Längsschnitt eines Absatzes mit massivem Kern und einem als Schnappverschluß
ausgebildetem Bördelrand der Außenhülle mit korrespondierendem Kern, wobei die Außenhülle
ohne Absatzentfernung abnehmbar ist;
- Fig. 9
- eine Vergrößerung der Abstufungen des harten Kerns, und der Bördelung der Außenhülle
im Längsschnitt;
- Fig. 10
- einen Stöckelabsatz-Längsschnitt mit eigenständigem Absatzfleck in Normal- und Sonderhöhe;
- Fig. 11
- einen Längsschnitt durch einen Absatzfleck in Normalhöhe und erhöhter Höhe;
- Fig. 12
- eine Stöckelabsatz-Seitenansicht mit Rillen an der Außenfläche;
- Fig. 13
- eine Stöckelabsatz-Seitenansicht ohne Rillen an der Außenfläche;
- Fig. 14
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit einem Innenkern, der fast bis zum Absatzende
zur Auftrittsfläche hin verläuft;
- Fig. 15
- einen Längsschnitt eines Stöckelabsatzes mit geradem Kern an der Oberfläche, sowie
mit verschließbarem, abnehmbarem Außenhüllendeckel;
- Fig. 16
- einen Längsschnitt eines Keilabsatzes - mit Sohle aus einem Stück gespritzt - mit
abgestuftem Kern und gebördelter, abnehmbarer Außenhülle;
- Fig. 17
- einen Längsschnitt eines Keilabsatzes aus einem Stück, mit Außenhüllendeckel und gerader
Oberfläche des Kerns, wobei die Sohle mit Absatz gespritzt ist;
- Fig. 18
- einen Längsschnitt eines Keilabsatzes, eigenständig gespritzt, mit abgestuftem Kern
und gebördelter, abnehmbarer Außenhülle.
[0023] In den Figuren ist der Absatz nach unten und oben geschlossen 7. Er weist einen harten,
unelastischen, unnachgiebigen Kern 1, als Stabilisierungselement auf, der massiv 12,
oder hohl 12a, aus Hartkunststoff oder Holz bestehen und verschiedene Formen der oberen
Fläche und Außenkante (1a, 16 abgerundete Abstufung, 1b, 16a Haken spitz oder gerade,
1c Oberfläche gesamt gerade oder 1d, 16b Außenkante abgeflacht) aufweisen unterschiedlich
zur unteren Fläche (21 parallel konische Verjüngung, 21a eigene konische Verjüngung,
21b konkave Verjüngung mit konvexer Ausbuchtung) angeordnet sein kann, ggf. mit einer
Höhenverschiebung zur unteren und oberen Fläche 15, 15a. Der Kern 1 ist außen mit
einer kräftigen Schicht 4 weichelastischen Materials umhüllt, die die als Dämpfungselement
dienende Außenhülle 6 bildet, die in unbelastetem Zustand höher als der unelastische
Kern ist 7a, und in Entsprechung zum harten Kern 1, ihre größte Stärke an der Unterseite
5, Oberseite 5a oder an den Seitenwandungen aufweist 5b. Die Außenhülle 6 ist lose
auf den Kern gesteckt oder alle Hüllen-Innenwandungen sind ohne Verbindung zum Kern
6a. Der Kern kann auch fest mit allen seitlichen Innenwandungen der Außenhülle verbunden
sein 8, oder es kann nur eine feste Verbindung der Kernoberfläche mit der Innenwandung
des Hüllen-Deckels ohne Verbindung der Seiten- und Unterfläche des Kerns 8a vorgesehen
sein, wobei die Außenhülle 6 einen verschließbaren 9 oder verschlossenen Deckel 9a
mit Befestigungsring rund um eine Schraube 3, 10 hat und am oberen Ende der Seitenwandung
eine Bördelung korrespondierend zum Kern (16 abgerundet, 16a spitz oder gerade, 16b
einen Schnappverschluß) vorgesehen ist sowie die Außenflächen der Außenhülle mit oder
ohne Rillen 11, 14 gestaltet sind. Der Absatz kann mit einem eigenständigen Absatzfleck
17 und Reparaturteil in Normal- 18 und Sonderhöhe 18a gefertigt, oder der Absatzfleck
17 in einem Spritzvorgang mit der unteren Außenwandung der Außenhülle 6 mit Vorbohrung
im Unter- und Oberkern gespritzt werden. Der Absatz kann als eigenständiges Teil 19
oder in der Einheit

Sohle zusammen mit Absatz" 20 gefertigt werden. Er kann an seiner Oberseite 2a verschraubt,
vernagelt, verklebt 3, oder mit Druckstift und Nägeln 13 am Schuhschaft montiert,
oben an dem Schaft mit der oberen Kernfläche 2 und den höheren Seitenwandungen 2a;
3a, c befestigt werden, wobei Außenhüllendeckel 2, 9, 9a und Seitenwandungen 2a; 3b
verschlossen sind. Der Absatz ist auf größere Höhe erhöht und mit einer vergleichsweise,
kleinen, schmalen Unterfläche in Stöckel- oder konischer Keilform 22 ausgebildet und
kann mit seiner äußeren, höheren Hüllenaußenwandung oder -Deckel beim Montieren mit
festgeklemmt 3d sein.
Bezugszeichenerklärung
[0024]
- 1
- Kern, unelastisch, unnachgiebig, hart; aus Hartkunststoff oder Holz, als Stabilisierungselement;
- 1a
- Kern mit abgerundeter Abstufung an der oberen Außenkante;
- 1b
- Kern mit Haken, spitz oder gerade an der oberen Außenkante;
- 1c
- Kern mit insgesamt gerader Oberfläche;
- 1d
- Kern mit abgeflachter oberen Außenkante;
- 2
- Oberseite des Kernes oder des Außenhüllendeckels;
- 2a
- Oberseite der äußeren höheren Außenhüllenwandung;
- 3
- Vernagelung, Verschraubung, Verklebung an den Schuhschaft;
- 3a
- Absatzverschluß zum Schaft mit höherer Seitenwand und Kernfläche;
- 3b
- Absatzverschluß zum Schaft mit Deckel und Seitenwandung der Außenhülle;
- 3c
- Absatzverschluß zum Schaft mit Kern und geringfügig erhöhter Wand;
- 3d
- Hüllen-Außenwandung oder Deckel werden beim Montieren festgeklemmt;
- 4
- Außenseite des Kerns werden von einer kräftigen Schicht weichelastischen Materials
umhüllt;
- 5
- Korrespondierende Außenhülle weist an verschiedenen Stellen ihre größte Stärke auf:
- 5
- größte Stärke unten zur Auftrittsfläche hin;
- 5a
- größte Stärke an der Oberfläche;
- 5b
- größte Stärke an den Seitenwandungen;
- 6
- einstückig, weichelastisch, gummiflexible Außenhülle, als Dämpfungselement;
- 6a
- Außenhülle ist lose auf den Kern gesteckt oder lose an allen Hüllen-Innenwandungen,
ohne Verbindung zum Kern umspritzt;
- 7
- Absatz ist nach oben und unten geschlossen;
- 7a
- elastische Außenhülle ist in unbelastetem Zustand höher als der unelastische Kern;
- 8
- Kern ist an allen Innenwandungen der höheren Außenhülle befestigt;
- 8a
- Kern-Oberfläche, zum Schaft hinweisend, ist mit der Innenwandung des Außenhüllen-Deckels
fest verbunden, ohne Verbindung der Seiten- und Unterfläche des Kerns;
- 9
- offener Außenhüllendeckel, einseitig an der Wandung der Außenhülle in einem Vorgang
gespritzt, Verschluß durch Drucknippel oder Verschlußrillen;
- 9a
- Außenhüllendeckel in einem Spritzvorgang mit Außenwandungen verschlossen;
- 10
- Metall- oder Hartkunststoffring rund um Befestigungsschraube;
- 11
- weiche Außenhülle mit eingeformten Rillen;
- 12
- massives Kernstück;
- 12a
- hohles Kernstück;
- 13
- Befestigung mit Druckstift und Nägeln;
- 14
- weiche Außenhülle mit glatten Außenflächen, ohne Rillen;
- 15
- Höhenverschiebung des Kernes bis fast zur Auftrittsfläche hin;
- 15a
- Höhenverschiebung des Kernes zur oberen Fläche hin;
- 16
- oberes Ende der Außenhüllen-Seitenwandungen hat eine korrespondierende Bördelung zum
Kern, Außenhülle abnehmbar;
- 16
- abgerundet;
- 16a
- spitz oder gerade;
- 16b
- einen Schnappverschluß;
- 17
- Absatzfleck;
- 18
- Absatzfleck einzeln in Normalhöhe;
- 18a
- Absatzfleck einzeln mit Sonderhöhe;
- 19
- Sohle und Absatz in zwei Stücken gefertigt;
- 20
- Sohle und Absatz in einem Stück gefertigt;
- 21
- untere Kernform: parallel konische Verjüngung zur Außenhülle;
- 21a
- untere Kernform: eigene konische Verjüngung;
- 21b
- untere Kernform: konkave Verjüngung mit konvexer Ausbuchtung;
- 22
- Absatz erhöht auf größere Höhe mit einer vergleichsweise kleinen, schmalen Unterfläche
in Stöckel- oder konischer Keilform;
1. Erhöhter Schuhabsatz in Stöckelform oder konischer Keilform, welcher aufweist
a) einen der Form des Absatzes angepaßten, die Stabilität desselben sicherstellenden
Kern (1) aus unelastischem, unnachgiebigem, hartem Material, und
b) eine nach unten geschlossene, einstückige, aus weichelastischem, gummiflexiblem
Material bestehende federelastische Außenhülle (6), die den Kern (1) umhüllt und an
diesem in loser Verbindung gehalten ist derart, daß
c) sie im unbelasteten Zustand höher ist als der Kern (1), und derart, daß
d) sie in Richtung der Längsachse des Schuhabsatzes zur Abdämpfung des Auftritts durch
das Gewicht des Schuhträgers elastisch zusammendrückbar ist.
2. Schuhabsatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kern (1) aus Hartkunststoff oder Holz besteht und massiv (12) oder hohl (12a)
ausgebildet ist, wobei die Oberseite entweder durchgehend glatt (1c) oder randseitig
mit einer Abstufung (1a, 16, 1b, 16a) oder Abflachung (1d, 16b) ausgebildet ist.
3. Schuhabsatz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberseite des Kerns (1) entweder eben, konvex oder konkav gewölbt ist.
4. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhülle (6) den Kern allseitig umhüllt, insbesondere einen sich über die Oberseite
des Kerns (1) erstreckenden Deckel (9, 9a) aufweist.
5. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, daß
der Absatz mit einem verschlossenen oder einem durch Verschlußnippel bzw. -Rillen
verschließbaren Deckel (9, 9a) gefertigt ist.
6. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhülle eine den oberen Rand des Kerns (1) übergreifende Bördelung (16, 16a)
oder einen Schnappverschluß (16b) aufweist.
7. Schuhabsatz nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Außenfläche der Außenhülle (6) Rillen (11, 14) ausgebildet sind.
8. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
er einen gesonderten Absatzfleck (17) in Normal- (18) oder Sonderhöhe (18a) umfaßt,
der aus demselben Material wie die Außenhülle hergestellt ist, und entweder gesondert
mittels eines oder mehreren Hartkunststoffstiften am Kern befestigt oder in einem
Spritzvorgang mit der Außenhülle (6) gespritzt ist.
9. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenseite der Außenhülle (6) mit einer dehnbaren Schicht aus Leder oder Kunststoff
versehen, oder mit einer elastischen, eingefärbten Haut überzogen, oder eingefärbt
ist.
10. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kern (1) an seiner Oberseite Vorbohrungen für eine Befestigung am Schaft eines
zugeordneten Schuhs und/oder Vorbohrungen an der Unterseite für die Anbringung eines
Absatzflecks (17) aufweist.
11. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
er mit der Sohle des Schuhs ein gemeinsames Bauteil (19, 20) bildet, das mit dem Schaft
des Schuhs verbindbar ist, insbesondere mittels Klebung, Schäumung (13), Nägeln (13),
Druckstiften oder Schrauben.
12. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenhülle (6) aus thermoplastischem Material wie Kautschuk, Polyurethan oder
Gummi besteht.
13. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
er eine vergleichsweise schmale Auftrittsfläche aufweist.
14. Schuhabsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandung der Außenhülle (6) unterschiedlich stark ausgebildet ist, insbesondere
ihre größte Stärke an der Unterseite (5), Oberseite (5a) oder einer Seite (5b) aufweist.
1. A raised shoe heel of high-heel or conical wedge shape, comprising
a: a core (1), which is matched to the shape of the heel and which ensures stability
of the latter, made of non-elastic non-pliable hard material; and
b: a downwardly closed spring-elastic one-piece outer envelope (6) of soft-elastic,
rubber-flexible material which encases the core (1) and is held thereonto in a loose
connection in such a manner that
c: it is in its unloaded state higher than the core (1), and in such a manner that
d: it is elastically compressible in the direction of the longitudinal axis of the
shoe heel for the purpose of absorbing the setting down of the shoe wearer's weight.
2. Shoe heel according to Claim 1, characterised in that the core (1) is made of a hard plastic or wood and either solid (12) or hollow (12a),
and the top is either continuously smooth (1c) or at the side of the edge provided
with a gradation (1a, 16, 1b, 16a) or flattening (1d, 16b),
3. Shoe heel according to Claim 1 or 2, characterised in that the top of the core (1) is either of even, convex or concave.
4. Shoe heel according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the outer envelope (6) encases the core on all sides, and in particular comprises
a cover (9, 9a) which extends over the top of the core (1).
5. Shoe heel according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the heel is produced with a cover (9, 9a) which is closed or closable by means of
closure nipples or closure groves.
6. Shoe heel a ccording to one of Claims 1 to 4, characterised in that the outer sleeve comprises a beading (16, 16a) which reaches over the upper edge
of the core (1) or a snap closure (16b).
7. Shoe heel according to Claim 6, characterised in that grooves (11, 14) are formed on the outer surface of the outer envelope (6).
8. Shoe heel according to one of Claims 1 to 7, characterised in that it includes a separate heel patch of normal (18) or special height (18a) which is
made of the same material as the outer envelope and either separately attached to
the core by means of one or more hard plastic pins or sprayed in one spraying process
with the outer sleeve (6).
9. Shoe heel according to one of Claims 1 to 8, characterised in that the outside of the outer envelope (6) is provided with a stretchable layer of leather
or plastic or covered in an elastic dyed skin or dyed.
10. Shoe heel according to one of Claims 1 to 9, characterised in that the core (1) has at its top predrilled holes for attachment onto the shaft of an
associated shoe and/or predrilled holes at the bottom for attaching a heel patch (17).
11. Shoe heel according to one of Claims 1 to 10, characterised in that it is an integral part (19, 20) of the sole of the shoe, which is connectible to
the shaft of the shoe, in particular by means of gluing, foaming (13), nails (13),
press studs or screws.
12. Shoe heel according to one of Claims 1 to 11, characterised in that the outer envelope (6) is made of a thermoplastic material, such as caoutchouk, polyurethane
or rubber.
13. Shoe heel according to one of Claims 1 to 12, characterised in that it has a comparably narrow walking surface.
14. Shoe heel according to one of Claims 1 to 13, characterised in that the wall of the outer envelope (6) is of different strengths, in particular having
its greatest strength at the bottom (5), the top (5a) or one side (5b).
1. Talon de chaussure surélevé en forme de talon haut ou en forme de coin conique, qui
comprend
a) une âme (1) adaptée à la forme du talon, assurant la stabilité de celui-ci et réalisée
en un matériau dur, non élastique et non flexible, et
b) une enveloppe extérieure (6) élastique, d'un seul tenant, fermée vers le bas, en
un matériau du type élastomère flexible, souple, qui enveloppe l'âme (1) et est maintenue
sur celle-ci par une liaison amovible de façon telle
c) qu'à l'état non chargé, elle soit plus haute que l'âme (1), et de façon telle
d) qu'elle puisse être comprimée élastiquement par le poids de la personne portant
la chaussure, dans la direction de l'axe longitudinal du talon de chaussure, en vue
d'amortir l'appui lors de la marche.
2. Talon de chaussure selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'âme (1) est réalisée en une matière plastique dure ou en bois, et est
de configuration massive (12) ou creuse (12a), la face supérieure étant soit uniformément
lisse (1c), soit pourvue en bordure d'un décrochement (1a, 16, 1b, 16a) ou d'un chanfrein
(1d, 16b).
3. Talon de chaussure selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la face supérieure de l'âme (1) est plate ou présente une courbure convexe
ou concave.
4. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'enveloppe extérieure (6) enveloppe l'âme de toutes parts, et présente
notamment un couvercle (9, 9a) s'étendant au-dessus de la face supérieure de l'âme
(1).
5. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le talon est réalisé avec un couvercle (9, 9a) fermé ou susceptible d'être
fermé par des ergots ou des gorges de fermeture.
6. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'enveloppe extérieure présente une collerette (16, 16a) surmontant le
bord supérieur de l'âme (1), ou une liaison par encliquetage (16b).
7. Talon de chaussure selon la revendication 6, caractérisé en ce que sur la surface extérieure de l'enveloppe extérieure (6) sont réalisées
des gorges (11, 14).
8. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'il comprend une semelle d'empreinte de talon (17) distincte, de hauteur
normale (18) ou spéciale (18a), qui est fabriquée dans le même matériau que l'enveloppe
extérieure, et qui est fixée à l'âme de manière distincte au moyen d'une ou de plusieurs
chevilles en matière plastique dure, ou bien est moulée par injection avec l'enveloppe
extérieure (6) en une seule opération d'injection.
9. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la face extérieure de l'enveloppe extérieure (6) est munie d'une couche
extensible en cuir ou en matière plastique, ou est revêtue d'une pellicule élastique
colorée, ou est colorée.
10. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que l'âme (1) présente sur son côté supérieur des pré-perçages pour une fixation
à la tige d'une chaussure associée, et/ou des pré-perçages sur le côté inférieur pour
la mise en place d'une semelle d'empreinte de talon (17).
11. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce qu'il forme avec la semelle de la chaussure une pièce (19, 20) commune, qui
peut être reliée à la tige de la chaussure, notamment par collage, moulage de matériau
alvéolaire, à l'aide de clous (13), de chevilles de montage à force ou de vis.
12. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que l'enveloppe extérieure (6) est réalisée en un matériau thermoplastique
tel que le caoutchouc, le polyuréthanne ou un élastomère.
13. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce qu'il présente une surface d'appui de marche relativement étroite.
14. Talon de chaussure selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que la paroi de l'enveloppe extérieure (6) est d'une épaisseur variable, et
présente notamment sa plus grande épaisseur sur le côté inférieur (5), le côté supérieur
(5a) ou un côté latéral (5b).