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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE GB IT LI |
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Priorität: |
03.06.1993 CH 165093 20.08.1993 CH 248893
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.12.1994 Patentblatt 1994/49 |
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Patentinhaber: MASCHINENFABRIK RIETER AG |
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CH-8406 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Demuth, Robert
CH-8309 Nürensdorf (CH)
- Faas, Jürg
CH-8474 Dinhard (CH)
- Cahannes, Paul
CH-8424 Embrach (CH)
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Vertreter: Kurz, Günther, Dipl.-Ing.
Patentanwalt et al |
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Manitz, Finsterwald & Partner GbR
Martin-Greif-Strasse 1 80336 München 80336 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 144 184 DE-A- 2 133 929 DE-C- 384 195 DE-U- 9 218 036 US-A- 4 827 573
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WO-A-92/14873 DE-A- 3 814 412 DE-C- 409 319 GB-A- 870 424
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- Kuhlenkamf, A.: "Feinwerktechnik" Bd. Nr. 5, 1972, Lueger Lexikon der Technik, Bd.
Nr. 28, Ehrhardt, A. und Franke, H., Rowohlt Verlag, Reinbek, Seite 929, Stichwort:
Schnapp-Passen
- Mattée, G.: Fertigungstechnik und Arbeitsmaschinen, Bd. Nr. 3, 1972, Lueger Lexikon
der Technik Bd. Nr. 32, Ehrhardt, A und Franke, H., Rowohlt Verlag, Reinbek, Seite
555, Stichwort "Schnappdeckel"
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[0001] Die Erfindung betrifft einen Antriebsriemen für eine Wanderdeckelkarde in Kombination
mit einem Deckelstabs nach dem Oberbegriff vom Anspruch 1:
[0002] Eine solche Kombination ist beispielsweise bekannt aus DE-A-3907396 (US-4955111).
Es ist dort insbesondere beschrieben und gezeigt (Fig. 4), das Ende des Deckelkopfs
mit einer durchgehenden hohlzylinderförmigen Bohrung und den Antriebsriemen mit Ansätzen
z.B. aus Gummi zu versehen, die in die entsprechenden Bohrungen in den Deckelköpfen
formschlüssig eingreifen. In einer weiteren Variante zeigt der Deckelkopf Zähne mit
Zahnlücken auf, in welchen entsprechende Zähne eines Doppelzahnriemens hineingreifen.
Für die Deckelstäbe, die sich zwischen dem Flexibelbogen und den Zahnriemen befinden,
gilt, dass sie dort genügend geführt sind. Jedoch im Bereich des Umlenkens braucht
es eine Umlenkung des Flexibelbogens, damit die Deckelstäbe nicht vom Zahnriemen herunterfallen.
Im Betrieb werden die Enden der Deckelstäbe durch Formschluß zwischen dem Riemen und
den Deckelköpfen über die Gleitführungen vorwärts gezogen und beim Rücktransport auf
der den Gleitführungen gegenüberliegenden Seite des Wanderdeckels liegen die Deckelköpfe
lose auf den Riemen auf und können ungehindert von dort entnommen und ausgewechselt
werden. Die Deckelstäbe fallen auch bei loser Auflage auf dem Riemen nicht vom Riemen
herab, weil sie mit dem Riemen formschlüssig in Eingriff stehen. Nach dieser Umlenkung
sind die Deckelstäbe ohne weiteres vom Zahnriemen abnehmbar, da sie lose darauf liegen.
[0003] Die obige Vorrichtung hat den Nachteil, dass die Deckelstäbe bei der Umlenkung und
teilweise auch auf der aufsteigenden und herabfallenden Bahn der endlosen Bewegungsschleife
der Wanderdeckel mechanisch (durch speziell dafür vorgesehene Mittel) geführt werden
müssen. Dies bedeutet einen erhöhten, konstruktiven Aufwand.
[0004] Aus DE-A-3814412 (Fig.8) ist ein Verbindungssystem zur Verwendung mit einer Deckelkette
bekannt, wobei ein Endteil eines Befestigungsbolzens mit einem durchgehenden Schlitz
versehen ist, so dass zwei Stege entstehen. Jeder Steg weist einen nach aussen gerichteten
Ansatz auf. Die Stege sind elastisch, so dass die Ansätze in einem Schlitz im Deckelkopf
einrasten können. Das System erfordert ein Befestigungselement (den Bolzen), das selbst
mit der Dekkelkette verbunden werden muss. Die Anordnung weist gegenüber den konventionellen
Systemen (mit einer Schraube statt des Bolzens) praktisch keine Vorteile aus und ist
nicht in der Praxis erschienen.
[0005] Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die oben angegebene Vorrichtung derart
zu verbessern, dass die Deckelstäbe auf sehr einfache und wirksame Art, besonders
im Bereich der Umlenkung, geführt sind und dennoch die Deckelstäbe leicht austauschbar
mit dem Antriebsriemen verbunden sind. Diese Aufgabe wird durch eine kombination nach
den Merkmalen im kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind insbesondere, dass nunmehr keine zusätzliche
mechanische Umlenkungsführungen mehr benötigt sind und eine einfache und praktische
Verbindung der Deckelstäbe mit dem Antriebsriemen im Betrieb gewährleistet ist. Die
Deckelstäbe lassen sich einfach aus dem Antriebsriemen abnehmen und austauschen. Die
erfindungsgemässe Lösung bietet sich nicht nur bei den bekannten Deckelstäben mit
quaderförmigen Deckelköpfen an, sondern zum Beispiel auch bei Deckelstäben, die an
ihren Enden mit stabförmigen Gleitbolzen versehen sind, beispielsweise nach EP-A-567747.
[0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung. Dort
werden Ausführungen der Erfindung anhand in den Zeichnungen dargestellter Beispiele
näher erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines Teiles eines Deckelstabs,
- Fig. 2
- eine erste Verbindungsmöglichkeil zwischen dem Deckelstab der Fig. 1 und einem ersten
Antriebsriemen,
- Fig. 3
- eine zweite Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Deckelstab und einem zweiten Antriebsriemen,
- Fig. 4
- eine dritte Verbindungsmöglichkeit des Deckelstabs der Fig. 1 mit einem dritten Antriebsriemen,
- Fig. 5
- eine vierte Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Deckelstab und einem vierten Antriebsriemen,
- Fig. 6
- eine weitere Möglichkeit der Verbindung eines Deckelstabs mit einem Antriebsriemen
und
- Fig. 7
- eine Ansicht ähnlich der Fig. 1 einer bevorzugten Ausführung.
[0008] In den Figuren sind weitestgehendst dieselben Bezugszeichen für dieselben Elemente
verwendet.
[0009] Einzelheiten einer Wanderdeckelkarde als solche sind aus DE-A-3835776 (US-4982478)
entnehmbar. Neuartige Gleitführungen für die Wanderdeckel sind in den nicht vorveröffentlichten
EP-A- 620 296 und EP-A- 620 295 gezeigt worden und können in Kombination mit dieser
Erfindung zur Anwendung kommen. Einfachheitshalber werden aber in der nachfolgenden
Beschreibung konventionelle bzw. bekannte Gleitführungen vorausgesetzt, da sie auch
mit der Erfindung anwendbar sind.
[0010] Der Wanderdeckelsatz einer Karde nach DE-A-3835776 umfasst zum Beispiel 106 Deckelstäbe
1, wovon sich 41 in der Arbeitsstellung, das heisst in Berührung mit der Gleitführung
befinden. Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Teils eines Deckelstabes
1 auf einem sogenannten Flexibelbogen 2, der hier als Gleitführung dient. Der Dekkelstab
1 weist einen Hohlraum 3 mit einer Wandung 4 auf. Am unteren Ende, das gegen den Tambour
der Wanderdeckelkarde zeigt, besitzt der Deckelstab 1 zwei Verstärkungsrippen 5, in
welchen sacklochartige Verbindungslöcher 6 vorgesehen sind. In diesen Löchern 6 sind
Gleitbolzen 7 eingepresst oder auch eingeschraubt. Auf diesen Gleitbolzen 7 läuft
der Deckelstab 1 auf dem Flexibelbogen 2. Die Verstärkungsrippen 5 sind jeweils mit
einem aufstehenden Rand 8 versehen, so dass sich die nicht gezeigte Garnitur leicht
auf dem Deckelstab 1 durch Bördeln aufbringen lässt.
[0011] Solche Deckelstäbe können durch in Fig. 1 nicht dargestellte Antriebsriemen in Umlauf
gebracht werden. In den Figuren 2 bis 5 sind nun vier verschiedene Möglichkeiten der
Verbindung zwischen einem Antriebsriemen 9 und den Gleitbolzen 7 dargestellt. In Fig.
2 gehört der linke Bolzen 7a zu einem ersten Deckelstab, die mittleren beiden Bolzen
7b zu einem zweiten Deckelstab 1 (gestrichelt angedeutet) und der rechte Bolzen 7c
zu einem dritten Deckelstab. Es versteht sich, dass der Abstand zwischen den Bolzen
7b fest vorgegeben, das heisst unveränderlich ist, und dass der Abstand beispielsweise
zwischen dem Bolzen 7a und dem rechten Bolzen 7b in Abhängigkeit von der Teilung des
Antriebsriemen 9 veränderbar ist. Dieser Abstand ist für das Verbindungssystem als
solcher unwichtig. Der etwa 50 mm breite und 2,5 mm dicke Antriebsriemen 9 ist nun
im Bereich der Bolzen 7b mit einem nach unten stehenden, zahnartigen Vorsprung 10
vorgesehen. Dieser Vorsprung weist seitlich zu den Bolzen 7b hin dieselbe Krümmung
auf wie die Bolzen 7b. Im mittleren Bereich des Vorsprungs 10 ist ein Entlastungsschlitz
11 vorgesehen. Da der Vorsprung 10 im unteren Bereich etwas breiter ist als der Abstand
zwischen den Bolzen 7b, ist dieser Vorsprung 10 unverrückbar zwischen den beiden Bolzen
7b eingeklemmt. Dennoch lässt sich der Deckelstab einfach vom Zahnriemen 9 lösen,
da die beiden Nocken 12 des Vorsprungs 10 beim Wegziehen des Deckelstabs 1 zueinander
gepresst werden. Ebenso werden beim Aufbringen des Deckelstabs die Gleitbolzen 7b
leicht auf den Antriebsriemen 9 gedrückt. Dazu sind die zu den Bolzen 7b zugewandten
Kanten der Nocken 12 abgerundet, damit der Vorsprung 10 in den Zwischenraum zwischen
den beiden Bolzen 7b problemlos einschnappt.
[0012] In Fig. 3 ist eine zweite Variante eines Antriebs- oder Zahnriemens 9.1 in Verbindung
mit dem Deckelstab nach Fig. 1 dargestellt. Zwei zahnartige Vorsprünge 10.1, (welche
ähnlich ausgebildet sind wie der Vorsprung 10 in Fig. 2) umfassen die beiden Bolzen
7b des Deckelstabs 1. Es verbleibt daher einen offenen Zwischenraum zwischen beiden
Bolzen 7b, welcher bei der Umlenkung am - nicht gezeigten - Zahnrad leicht gekrümmt
wird. Dadurch wird die Schnappverbindung etwas lockerer, bleibt jedoch noch genügend
stabil, um die Deckelstäbe 1 sicher am Zahnriemen 9.1 zu halten.
[0013] In Fig. 4 ist nun eine dritte Form eines Antriebs- oder Zahnriemens 9.2 dargestellt.
Hier wird jeder Bolzen 7b beidseitig von einem zahnartigen Vorsprung 10.2 umfasst.
Genauso wie in der ersten Möglichkeit nach Fig. 2 sind die zu den Bolzen 7b hingerichteten
Seiten der Vorsprünge teilweise mit identischer Krümmung wie die Bolzen 7b ausgebildet.
Somit klemmen zwei solche Vorsprünge 10.2 einen Bolzen 7b des Deckelstabs 1 ein. Zwischen
den Nocken 12 der Vorsprünge 10.2 sind wieder Entlastungsschlitze 11 vorgesehen, welche
in diesem Fall etwas breiter ausgebildet sind als in Fig. 2. Wie in den Figuren 2
bis 4 ersichtlich, sind die Entlastungsschlitze 11 etwa gleich tief wie die Höhe (oder
Tiefe) der Vorsprünge 10, bzw. 10.1.
[0014] In Fig. 5 ist eine vierte Möglichkeit der Verbindung zwischen dem Antriebsriemen
9.3 und den Bolzen 7b des Deckelstabs 1 dargestellt. In diesem Fall sind zwei verschiedenartige
Vorsprünge 10.3 und 10.4 vorgesehen, die einerseits zwischen den Bolzen 7b eingreifen
(Vorsprung 10.3) und andererseits nur den linken Bolzen 7b umfassen (Vorsprung 10.4).
[0015] Bei den gezeigten Verbindungsformen oder -systemen ist die Bewegungsrichtung des
Antriebsriemens 9, 9.1, 9.2 oder 9.3 unwichtig, da bei der Umlenkung zumindest einer
der Bolzen 7b des Deckelstabs stets stabil vom Zahnriemen eingeklemmt bleibt.
[0016] In Fig. 6 ist eine weitere Variante der Klemmbaren Schnappverbindung angegeben. Das
quaderförmige Ende 13 des Deckelstabs ist dort mit einer durchgehenden Bohrung 17
versehen, die oben und unten abgerundet oder abgekantet ist. Der Vorsprung 10.5 ist
ähnlich wie die in bezug auf die Figuren 1 bis 5 beschriebenen Vorsprünge. Die Nocken
12 sind auch hier wieder an den nach aussen zeigenden Kanten abgerundet, so dass ein
sicheres "Ein- und Ausklinken" gewährleistet ist. Alternativ könnte auch nur eine
Sacklochbohrung im quaderförmigen Ende 13 vorgesehen sein, wobei dann der gezeigte
Vorsprung 10.5 in geklemmtem Zustand stets unter einer elastischen Spannung steht,
das heisst die Nocken 12 sind an ihren Enden zueinander gepresst und der Schlitz 11
hat dabei eine verjüngte Ausbildung. Es versteht sich, dass dem Fachmann weitere mögliche
klemmbert Schnappverbindungen aufgrund der angegebenen Beispiele sofort in den Sinn
kommen, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Ferner können die Vorsprünge 10 mit
Glasfasern oder dergleichen verstärkt sein, damit sie noch widerstandsfähiger werden.
[0017] Fig. 7 zeigt die bevorzugte Ausführung, die auf einer Kombination des ersten Aspektes
mit dem zweiten Aspekt der Erfindung beruht. Ein Kopfstück 36 umfasst nochmals einen
Einschiebeteil 41. Das Kopfstück 36 ist auch mit einer Gleitpartie 50 versehen, die
in der Arbeitsstellung des Deckelstabes den Flexibelbogen 2 und beim Rücklaufen einer
Schiene (nicht gezeigt) entlang geführt wird. Die Gleitpartie 50 ist mit zwei Vorsätzen
52 versehen und die beiden Vorsätze 52 bilden zusammen eine Aufnahmeöffnung 54. Der
Deckelstab 31 ist gegenüber der Ausführung nach Fig. 8 unverändert - er ist deshalb
in Fig. 7 nur partiell (schematisch) dargestellt und wird nicht nochmals in Zusammenhang
mit Fig. 7 beschrieben.
[0018] Der Antriebsriemen 9 ist als Zahnriemen gebildet. Die Zähne auf der "Innenfläche"
56 des Riemens (d.h. auf der Fläche 56, die in bezug auf den vom umlaufenden geschlossenen
Pfad nach innen gerichtet ist) arbeiten mit Antriebsrädern (nicht gezeigt) zusammen.
Auf der "Aussenfläche" 58 des Riemens, die in der Arbeitsstellung der Deckelstäbe
dem Flexibelbogen 2 gegenübersteht, sind Aussparungen 60 paarweise vorgesehen, wobei
die Aussparungen 60 je einen Vorsatz 52 aufnehmen. Zwischen den Aussparungen 60 jedes
Paares weist der Riemen 9 einen Vorsprung 10A auf, der einstückig mit dem Riemen gebildet
ist und ein Verbindungselement nach dieser Erfindung darstellt.
[0019] Der Vorsprung 10A ist in der Aufnahmeöffnung 54 zwischen den Vorsätzen 52 aufgenommen.
Der Vorsprung weist einen Schlitz 11 auf, wodurch zwei "Beine" gebildet werden, wovon
jeder in der Fusspartie mit einem Nocken 12 versehen ist. Die Vorsätze 52 weisen je
eine schräge Fläche 62 auf, um die Nocken 12 besser aufnehmen und halten zu können.
Die Beine sind elastisch zusammenpressbar, um eine Schnappverbindung mit dem Kopfteil
36 des Deckelstabes 31 zu bilden.
[0020] Die Verbindung, die zwischen dem Vorsprung 10A und den Vorsätzen 52 entsteht, ist
einerseits fest genug, um den Dekkelstab am Riemen zu halten (auch dann, wenn er nicht
mehr durch den Bogen 2 geführt ist) und die Antriebskräfte zu übertragen, andererseits
auch durch eine Bedienungsperson ohne spezielle Werkzeuge (manuell) lösbar. Da keine
zusätzlichen (losen) Elemente notwendig sind, können die Herstellungskosten niedrig
gehalten und die Montage/Demontage effizient durchgeführt werden. Die Materialpaarung
Gleitpartie des Deckelstabes/Gleitführung des Bogens kann optimal angepasst werden
und die Herstellung des garnituraufnehmenden Körpers vom Deckelstab kann trotzdem
möglichst kostengünstig erfolgen, wobei die Festigkeit und das Gewicht dieses Körpers
optimal gewählt werden können.
[0021] Gemäss der bevorzugten Lösung (Fig. 7) sind das vorspringende Verbindungselement
am Riemen und der aufnehmende Teil am Stab vorgesehen.
1. Courroie d'entraînement pour une carde à chapeaux baladeurs, en combinaison avec un
barreau de chapeau, et où la courroie d'entraînement (9; 9.1; 9.2; 9.3; 9.5) est formée,
sur le côté faisant face au barreau de chapeau (1), avec une avance en saillie (10;
10.1; 10,2; 10.3; 10.4; 10.5) laquelle vient en engrènement avec un élément de réception
(7) correspondant, situé aux extrémités du barreau de chapeau,
caractérisée par le fait que
l'avance en saillie, représentant un élément de liaison (10) pour la liaison d'un
barreau de chapeau (1) à l'aide d'une liaison à enclenchement, est formée d'une seule
pièce avec la courroie (9), et se tient en engrènement de pincement avec l'élément
de réception (7).