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<ep-patent-document id="EP94810340B1" file="EP94810340NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0628676" kind="B1" date-publ="19980902" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine innere Fensterleibung, insbesondere für Dachflächenfenster, die mindestens eine spiegelnde Fläche aufweist.</p>
<p id="p0002" num="0002">In Dachflächen werden Fenster eingelassen, um Dachgeschosse zu erhellen. Diesen Zweck erfüllen diese Fenster jedoch nur mangelhaft. Da sie sich in der Dachschräge befinden, erhellt das einfallende Licht nur einen kleinen Winkelbereich unterhalb des Fensters. Zudem sind die Dachfenster annähernd fluchtend mit der äusseren Dachhaut angeordnet. Das Dach besitzt aber, vorallem wenn das Dachgeschoss isoliert ist, eine beträchlich grössere Dicke als das Fenster. Die innere Fensterleibung weist also grosse, das Fenster umrahmende Flächen auf, die wiederum die Lichtmenge im Raum beschränken, da nur Licht aus einem kleinen Winkelbereich die Fensterleibung passieren kann. Bei den bekannten Fensterleibungen wird der Winkelbereich des einfallenden Lichtes erhöht, indem die seitlichen Flächen der Fensterleibung nicht senkrecht zur Fensterfläche stehen, sondern sich zum Dachgeschossraum hin konisch erweitern. Dies ist jedoch nur bis zu einem gewissen Grad möglich, da Isolationsschicht und Dachsparren eine Minimaldicke<!-- EPO <DP n="2"> --> aufweisen müssen und somit für die Seitenflächen einen Maximalwinkel bestimmen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine Vergrösserung der Fensterfläche oder eine grössere Anzahl Fenster ist meist wegen den geltenden Bauvorschriften nicht möglich. Deshalb weisen Dachgeschossräume, die nur durch Dachflächenfenster erhellt werden, im allgemeinen eine geringe Lichtmenge auf.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die oben beschriebene Problematik entsteht auch bei vertikal ausgerichteten Fenstern, die somit nicht in Dachflächen eingelassen sind, die jedoch eine tiefe innere Fensterleibung aufweisen. Auch bei diesen Fenstern wird ein grosser Teil des einfallenden Lichtes von der Fensterleibung absorbiert und gelangt so nicht in den zu erhellenden Raum.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Fensterleibungen, insbesondere für Dachflächenfenster, zu schaffen, die eine Erhöhung der Lichtmenge im Raum ermöglichen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe löst eine innere Fensterleibung, insbesondere für Dachflächenfenster, die mindestens eine spiegelnde Fläche aufweist und die dadurch gekennzeichnet ist, dass die mindestens eine spiegelnde Fläche derartige Neigungswinkel aufweist, dass die in einen Raum einfallende Lichtmenge erhöht wird.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Aus DE-A-3'122'164 ist zwar ebenfalls eine verspiegelte Fensterleibung bekannt. Diese dient jedoch dazu, direkte Sonneneinstrahlung zu verhindern. Eine gezielte und verbesserte Ausleuchtung des Raumes wird nicht mit der verspiegelten Fensterleibung, sondern mit einer im Raum angeordneten Spiegeloptik erreicht. Diese Fensterleibung ist also so angeordnet, dass zuerst die direkte Sonneneinstrahlung zurückreflektiert wird und nur das übriggebliebene Streulicht innerhalb des Raumes optimal reflektiert wird. Dadurch wird der Raum nicht so erhellt, dass er wie in bei der erfindungsgemässen Fensterleibung wohnlich erscheint.</p>
<p id="p0008" num="0008">In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>ein Dachflächenfenster mit der erfindungsgemässen inneren Fensterleibung, im Schnitt senkrecht zur Dachfläche dargestellt;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>das Dachflächenfenster mit der erfindungsgemässen inneren Fensterleibung, im Schnitt entlang A-A dargestellt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0009" num="0009">In den Figuren 1 und 2 wird ein Fenster 2 gezeigt, das in eine schräge Dachfläche 1 eingelassen ist, wobei es annähernd mit der aussen liegenden Dachhaut fluchtet. Das Fenster 2 ist ein handelsübliches Normfenster mit Fensterrahmen 20 und Fensterglas<!-- EPO <DP n="4"> --> 21. Das Fenster ist auf der Dachgeschoss-Seite D, also innen, von einer inneren Fensterleibung 3 umgeben. Durch die Breite des Daches weist diese Fensterleibung 3 nicht geringe Flächen auf. Die Fensterleibung 3 besteht aus zwei Seitenflächen 30 und je einer, in den Figuren nicht sichtbaren, oberen und unteren Fläche. In diesem Ausführungsbeispiel weisen die Seitenflächen 30 und die obere und untere Fläche eine Neigung gegnüber der Fensterfläche auf, die von der Senkrechten zur Fensterfläche abweicht. Dadurch wird die Oeffnung der Fensterleibung zum Dachgeschossraum D hin grösser. Im fensternahen Bereich weichen die Seitenflächen 30 stärker von der Senkrechten zur Fensterfläche ab als im fensterfernen Bereich. Im fensterfernen Bereich liegen die Seitenflächen 30 annähernd senkrecht zur Fensterfläche, ihr Abstand voneinander ist aber grösser als die Breite des Fensters. Dieser Aufbau wird dadurch erreicht, dass die Seitenflächen 30 aus zwei Teilflächen 30' und 30'' bestehen, die unterschiedliche Neigungswinkel besitzen. Der Unterschied im Neigungswinkel beträgt in diesem Beispiel etwa 20°. Andere Formen und Neigungswinkel der inneren Leibung sind jedoch möglich. Zur Optimierung muss auch die Neigung des Daches, die Ausrichtung des Hauses und die Fenstergrösse mitberücksichtigt werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Erhöhung der Lichtmenge im Dachgeschoss weist die innere Fensterleibung 3 mindestens teilweise spiegelnde Flächen auf. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Seitenflächen 30 als Spiegel ausgestaltet. Die Seitenflächen 30 bestehen, im Gegensatz<!-- EPO <DP n="5"> --> zu den üblicherweise verwendeten Holzverkleidungen, aus einem hochglanzpolierten Chromnickelstahlblech. Sie können auch aus anderen spiegelnden Materialien, wie poliertes Messing, Bronce, Nickel, Spiegelglas oder metallbedampfter Kunststoff, gefertigt sein. Das Blech ist entsprechend den gewünschten Teilflächen 30',30'' gebogen oder geknickt. An der unteren, zum Dachgeschossraum D gerichteten Kante weist das Blech Mittel 31 für den Verbund mit der Dachflächenverkleidung auf. Diese Kante ist hierfür dreimal rechtwinklig gebogen, so dass senkrecht zu der fensterfernen Teilfläche 30'' eine Stufe mit zwei Absätzen vorhanden ist. Der letzte Absatz dieser Stufe wird bei der Montage unter die meist hölzerne Dachflächenverkleidung 10 geschoben. Diese abgewinkelte Stufe kann noch zusätzlich angeschraubt oder auf andere übliche Art fixiert werden. Auf der Fensterseite ist das Blech einfach an den Fensterrahmen angefügt. Weist der Fensterrahmen eine Nut auf, so befindet sich die Kante der Seitenfläche in dieser Nut. Mindestens die fensterferne Teilfläche 30'' weist im Bereich der Kanten, die an der oberen und unteren Fensterleibung angrenzen, Bohrungen 32 auf. Mittels diesen Bohrungen 32 wird die seitliche Fensterleibung 30 an den Dachsparren 11 angeschraubt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die verspiegelten Seitenflächen 30 ermöglichen, dass eine grössere Lichtmenge in den Raum fällt. Diffuses Licht, das in einem flachen Winkel durch das Fensterglas 21 fällt, wird an den Seitenflächen 30 mit einem hohen Prozentsatz reflektiert und fällt in den Dachgeschossraum D. Dieses Licht würde durch<!-- EPO <DP n="6"> --> die bekannten, meist aus Holz gefertigten Seitenwände zu einem grossen Teil absorbiert werden und keinen wesentlichen Beitrag zur Erhellung des Raumes leisten. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Fensterleibung ist, dass auch direkte Sonneneinstrahlung über einen grösseren Zeitraum in den Dachgeschossraum D fällt. In Figur 1 sind einige mit S bezeichneten Sonnenstrahlen eingezeichnet. Diese Sonnenstrahlen S fallen in einem derart flachen Winkel durch das Fensterglas 21, dass sie auf die seitlichen Fensterleibungen treffen. Sie werden ebenfalls maximal reflektiert. Die Sonne scheint somit immer noch in den Raum, was bei den bekannten Fensterleibungen nicht mehr der Fall wäre.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die erfindungsgemässe Fensterleibung kann auch bei bereits bestehenden Dachflächenfenstern eingesetzt werden, da sie ohne grosse bauliche Veränderung befestigt werden kann. Bei neu geplanten Dachflächenfenstern ist jedoch eine Optimierung der Neigungswinkel, der Lage und der Grösse der verspiegelten Flächen möglich. Beispielsweise kann, wie in dem beschriebenen Beispiel, erreicht werden, dass das Fenster selber in den spiegelnden Flächen unverzerrt abgebildet wird. Andere Effekte, auch bezüglich der Lichtreflexionen, werden erreicht, wenn anstelle eines Knickes die Seitenflächen gewölbt sind oder die Seitenflächen einen sich stetig verändernden Neigungswinkel aufweisen.</p>
<p id="p0013" num="0013">In einer weiteren, hier nicht dargestellten Ausführungsform, bestehen die Seitenflächen nicht aus einem einzigen Teil,<!-- EPO <DP n="7"> --> sondern sind baukastenartig zusammengesetzt. Dabei sind die einzelnen Teile des Baukastens aus gleichen oder verschiedenen Materialien gefertigt.</p>
<p id="p0014" num="0014">In einer weiteren, hier ebenfalls nicht dargestellten Ausführungsform, ist die gesamte Fensterleibung, also die seitlichen, oberen und unteren Flächen, baukastenartig zusammensetzbar, die als Einheit einbaubar ist. In einer weiteren Variante ist das Fenster bereits mit dieser Fensterleibung fest verbunden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Dieselben Ausführungsformen lassen sich auch bei vertikalen Fenstern, also nicht Dachflächenfenstern, verwenden. Die Wirkung, die mit diesen Fensterleibungen erzielt wird, ist dieselbe wie die bereits oben beschriebene Wirkung bei Dachflächenfenstern.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Innere Fensterleibung (3), insbesondere für Dachflächen fenster (2), die mindestens eine spiegelnde Fläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine spiegelnde Fläche derartige Neigungswinkel aufweist, dass die in einen Raum einfallende Lichtmenge erhöht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei spiegelnde Seitenflächen (30) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die spiegelnden Seitenflächen (30) gegenüber der Senkrechten zur Fensterfläche geneigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die spiegelnden Seitenflächen (30) im fensternahen Bereich (30') eine von der Senkrechten zur Fensterfläche stärker abweichende Neigung als im fensterfernen Bereich (30'') aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (30) zwei Teilflächen (30',30'') mit unterschiedlichen Neigungswinkeln aufweisen.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterschied der Neigungswinkel der Teilflächen (30',30'') etwa 20° beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der spiegelnde Teil der Fensterleibung (3) aus hochglanzpoliertem Chromnickelstahlblech besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenfläche (30) aus einem einzigen Stück des spiegelnden Materiales gefertigt ist, das an seinem fensterfernen Ende Befestigungsmittel (32) aufweist, mittels denen die Seitenflächen (30) mit dem Dachsparren (11) fixierbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Innere Fensterleibung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens teilweise baukastenartig zusammensetzbar ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Interior window embrasure (3), especially for roof windows (2), which has at least one reflective face, characterised in that the one or more reflective faces have angles of inclination such that the quantity of light entering a room is increased.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 1, characterised in that it has two reflective lateral faces (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 2, characterised in that the reflective side faces (30) are inclined with respect to the perpendicular of the window surface.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 3, characterised in that the reflective lateral faces (30) in the area (30') close to the window have an inclination which diverges more sharply from the perpendicular of the window surface than in the area (30") furthest from the window.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 4, characterised in that the lateral faces (30) have two part-faces (30',30") with different angles of inclination.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 5, characterised in that the difference between the angles of inclination of the part-faces (30', 30") is approximately 20°.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Interior window embrasure according to Claim 1, characterised in that the reflective part of the window embrasure (3) consists of highly-polished chrome nickel steel sheet.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Interior window embrasure according to one of the Claims 1 to 7, characterised in that each lateral face (30) is made of a single piece of the reflective material, which piece has fixing means (32) at its edge furthest from the window, by means of which the lateral faces (30) can be fixed to the rafter (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Interior window embrasure according to one of the Claims 1 to 7, characterised in that it can be assembled at least partially in a modular manner.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Embrasure de fenêtre (3), notamment pour lucarnes (2), qui présente au moins une surface réfléchissante, caractérisée en ce que la surface réfléchissante qui est au moins prévue présente un angle d'inclinaison tel que la quantité de lumière pénétrant dans une pièce est augmentée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 1, caracténsée en ce qu'elle présente deux surfaces latérales réfléchissantes (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 2, caracténsée en ce que les surfaces latérales réfléchissantes (30) sont inclinées par rapport à la verticale vers la surface de fenêtre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 3, caracténsée en ce que les surfaces latérales réfléchissantes (30) présentent dans la zone proche (30') de la fenêtre une inclinaison plus forte par rapport à la verticale que dans la zone éloignée (30") de la fenêtre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 4, caractérisée en ce que les surfaces latérales (30) présentent deux parties (30', 30") ayant différents angles d'inclinaison.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 5, caractérisée en ce que la différence entre les angles d'inclinaison des parties de surface (30, 30") est d'environ 20°.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon la revendication 1, caractérisée en ce que la partie réfléchissante de l'embrasure (3) est composée de tôle d'acier au chrome-nickel polie miroir.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon l'une des revendications 1 à 7, caracténsée en ce que chaque surface latérale (30) est fabriquée d'un seul tenant à partir du matériau réfléchissant qui présente à son extrémité éloignée de la fenêtre des moyens de fixation (32) au moyen desquels les surfaces latérales (30) peuvent être fixées au chevron (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Embrasure de fenêtre selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'elle peut au moins en partie être assemblée à la manière de blocs-éléments.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="177" he="258" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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