[0001] Die vorliegende Patentanmeldung hat ein Verfahren für die Handhabung und das perimetrische
Nähen von tapezierten Gesamtheiten zum Zweck, wobei diese Erfindung bemerkenswerte
Vorteile und Neuerungen gegenüber den augenblicklich bestehenden Systemen aufweist,
die für den gleichen oder ähnlichen Zweck benutzt werden.
SACHVERHALT DER ERFINDUNG
[0002] In der Gegenwart und unter Bezugnahme auf den Stand der Technik muß erwähnt werden,
daß das europäische Patent EP-A-0 330 285,6 für "Vorrichtung zum Nähen von Matratzen
oder Kissen" schon vorbekannt ist, das dazu bestimmt ist, die Ränder einer Matratze
zu nähen und das aus einer beweglichen Tragfläche, einer Nähmaschine und einem Schwenkarm
besteht, der zusammen mit Halterungselementen dazu verhilft, die Matratze um eine
ihrer Ecken zu drehen. Auch verfügt die Vorrichtung über Fühler, um die Position der
Matratze ausfindig zu machen, sowie über ein Kontrollmittel, um den pneumatisch betriebenen
Schwenkarm in Bewegung zu setzen, der von den durch die besagten Fühler gegebenen
Signalen abhängig ist.
[0003] Auch ist das Patent EP-A-0 520 061 der gleichen Anmelder für ein "System zum Nähen
von tapezierten Gesamtheiten" schon vorbekannt, das aus einem Getriebemotor mit Regelgetriebe
besteht, der über ein Antriebssystem mit Achsen verbunden ist und zusammen mit einem
Förderband funktioniert, auf dem sich die Matratze o. ä. befindet, wobei letzterer
Teil mit einer Nähmaschine bearbeitet wird, die sich für das Aggregat eignet, in welchem
sie einbegriffen ist; dafür sind drei Nähgeschwindigkeiten vorgesehen, die entsprechend
des zu nähenden Bereichs der Matratze mittels Meldezeichen von Fühlern , wie z. B.
photoelektrische Zellen, funktionieren, indem die größte Geschwindigkeit zum Nähen
von geraden Strecken bestimmt ist und eine langsamere Geschwindigkeit tritt am Ende
derselben ein, wenn man sich den Kurven nähert und die dritte Geschwindigkeit dient
dann zum Nähen der genannten Kurven. Auch verfügt man über einen Arm, der durch den
gleichen einzigen Motor elektrisch betätigt wird und der zur Drehung der Matratze
während des Nähvorgangs der Kurven dient.
[0004] Ein Verfahren für das perimetrische Nähen von tapezierten Gesamtheiten, wobei das
tapezierte Stück durch die Nähmaschine auf einem Tisch mit Gleitfläche geleitet wird,
ist im US-A- 1 947 058 beschrieben.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0005] Das Verfahren für die Handhabung und das perimetrische Nähen von tapezierten Gesamtheiten,
das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellt, wurde ausgedacht, um ein
automatisches Nähsystem für die Peripherie von tapezierten Stücken zu erzielen, das
gleichermaßen bessere technische Leistungen und größere konstruktive und funktionelle
Einfacheit als die augenblicklich bestehenden Nähsysteme aufweist, denen gegenüber
außerdem noch eine bessere Güte des Nähens besteht.
[0006] Im hiermit vorgeschlagenen Verfahren wird das tapezierte Stück in die Nähmaschine
geleitet, die auf einem Tisch mit Gleitfläche befestigt ist, um die Fortbewegung des
Elements zu ermöglichen, woran an einer seiner Seiten die Nähmaschine fest ansitzt.
[0007] Als Alternative kann die Gleitfläche ganz oder teilweise durch einen Rollensatz ersetzt
werden, dessen Rollen senkrecht zur Seite des Tisches angebracht sind, in welchem
sich die Nähmaschine befindet.
[0008] Das tapezierte Stück wird durch die Einwirkung von normalerweise zwei oder mehr Schubelementen
fortbewegt, die über Längsschlitze aus der Tischfläche hervorragen. Diese Stößel werden
von der unteren Seite des Tisches aus angetrieben und fahren so weit aus, bis die
Ecke des tapezierten Stücks die Höhe der Nähmaschine erreicht hat, wonach sie in ihre
Anfangsstellung zurückkehren.
[0009] Wenn das tapezierte Stück die Position erreicht hat, in der die Ecke der Nähmaschine
gegenüberstehen würde, drehen andere Stößel das tapezierte Stück, die an der Seite
des Tisches angebracht sind und die aus dessen Fläche über Schlitze in der ungefähren
Form einer Kreisbogenlinie hervortreten und die auch wiederum vom unteren Teil des
Tisches angetrieben werden, wobei die Kreisbogenlinie eine Strecke von ça 90 oder
100 Grad zurücklegt, während der Nähmaschinenkopf die Ecke des tapezierten Stücks,
die im Allgemeinen rund ist, auf gleichlaufend übereinstimmende Art und Weise näht.
Sobald die Drehung beendet ist, fahren diese Stößel in ihre Anfangsstellung zurück
und diejenigen mit Längswirkung setzen sich erneut in Betrieb.
[0010] Um eine perfekte Drehung des tapezierten Stücks zu gewährleisten, kann noch ein Niederhalter
eingebaut werden, der von einem pneumatischen Kolben in der Nähe des Drehwinkels angetrieben
wird.
[0011] Die Längsstößel werden mit Hilfe eines Elements betätigt, das unter der Tischfläche
angebracht ist und das durch Führungsschienen, Riemen o. ä. verfahren wird, was parallel
zur besagten Tischseite erfolgt, in dem sich die Nähmaschine befindet.
[0012] Die Drehstößel werden mit Hilfe eines Elements betätigt, das auch wiederum unter
der Tischfläche angebracht ist und das sich bezüglich eines Drehpunkts bewegt, dessen
Anordnung unterschiedlich und anpaßbar ist, damit eine solche Bewegung dem Radius
der Ecke des tapezierten Stücks entspricht.
[0013] Die Betätigung des Elements, das die Drehstößel trägt, kann alternativ mittels Traktion
durchgeführt werden, die auf das Ende einwirkt, das die längste Strecke zurücklegt.
[0014] Die Betätigung des Elements, das die Drehstößel trägt, kann alternativ mittels Führungsschiene
in einer einem Kreissegment sehr ähnlichen Form und in Kombination von Zahnstange
und Zahntrieb durchgeführt werden.
[0015] Um die nachfolgend durchgeführte Beschreibung zu ergänzen und um zu einem besseren
Verständnis der Merkmale zu verhelfen, wird der vorliegenden Patentbeschreibung ein
Satz Zeichnungen beigefügt, in deren Fig. die wichtigsten Details der Erfindung auf
illustrative und nicht einschränkende Art und Weise dargestellt werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0016]
- Fig. 1
- zeigt eine schematische Draufsicht der Gesamtheit der Erfindung.
BESCHREIBUNG EINER VORZUGSWEISEN DURCHFÜHRUNG
[0017] Unter Bezugnahme auf die erwähnte Fig. und in Übereinstimmung mit der angenommenen
Nummerierung kann man die Durchführung eines Gleittisches 2 ersehen, an einer dessen
Seiten die Nähmaschine 6 fest ansitzt.
[0018] Als Alternative kann die Gleitfläche ganz oder teilweise durch einen Rollensatz ersetzt
werden, dessen Rollen senkrecht zur Seite des Tisches angebracht sind, in welchem
sich die Nähmaschine 6 befindet.
[0019] Das System besteht darin, daß sich das tapezierte Stück 1 durch die Einwirkung von
Schubelementen 3 fortbewegt, die über Längsschlitze 4 aus der Tischfläche hervortreten.
Diese Stößel 3 werden von der unteren Seite des Tisches aus angetrieben und fahren
so weit aus, bis die Ecke des tapezierten Stücks 1 die Höhe der Nähmaschine 6 erreicht
hat, wonach sie in ihre Anfangsstellung zurückkehren.
[0020] Sobald das tapezierte Stück 1 die Position erreicht hat, in der die Ecke der Nähmaschine
6 gegenüberstehen würde, drehen andere Stößel 7 das tapezierte Stück 1, die an der
Seite des Tisches angeordnet sind und die aus dessen Fläche über Schlitze 8 in Form
einer Kreisbogenlinie hervortreten und die auch wiederum vom unteren Teil des Tisches
aus angetrieben werden, wobei die Kreisbogenlinie eine Strecke von ungefähr neunzig
Grad beschreibt, während der Kopf der Nähmaschine 6 gleichzeitig die Ecke des tapezierten
Stücks 1 auf gleichmäßig übereinstimmende Art und Weise näht.
[0021] Sobald die Drehung beendet ist, fahren diese Stößel 7 in ihre Anfangsstellung zurück
und die vorhergehenden Längsstößel 3 setzen sich in Betrieb.
[0022] Um die perfekte Drehung des tapezierten Stücks 1 zu gewährleisten, kann noch ein
Niederhalter 5 eingebaut werden, der von einem pneumatischen Kolben in der Nähe des
Drehwinkels angetrieben wird.
[0023] Die Längsstößel 3 werden mit Hilfe eines Elements 11 betätigt, das unter der Tischfläche
angebracht ist und das durch Führungsschienen, Riemen o. ä. verfahren wird, was parallel
zur besagten Tischseite erfolgt, in dem sich die Nähmaschine 6 befindet.
[0024] Die Drehstößel 7 werden durch ein Element 12 betätigt, das auch wiederum unter der
Tischfläche angebracht ist und das sich bezüglich eines Drehpunkts bewegt, dessen
Anordnung unterschiedlich und anpaßbar ist, damit die Bewegung dem Radius der Ecke
des tapezierten Stücks 1 entspricht.
[0025] Die Betätigung des Elements, das die Drehstößel 7 trägt, kann alternativ durch Traktion
durchgeführt werden, die auf das Ende einwirkt, das die längste Strecke zurücklegt.
[0026] Auch kann die Betätigung des besagten Elements, das die Drehstößel 7 trägt, alternativ
mittels Führungsschiene in einer einem Kreissegment sehr ähnlichen Form und in Kombination
von Zahnstange 10 und Zahntrieb 9 durchgeführt werden.
1. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN,
in dem das tapezierte Stück (1) durch die Nähmaschine (6) auf einem Tisch mit Gleitfläche
geleitet wird, wobei
die besagte Nähmaschine an einer seiner Seiten fest ansitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß Schubelemente (3) vorgesehen wurden, die über Längsschlitze (4) aus der Tischfläche
(2) hervorragen und welche den Vorschub des tapezierten Stücks ermöglichen, indem
die besagten Stößel (3) vom unteren Teil des Tisches aus angetrieben werden und so
weit ausfahren, bis die Ecke des tapezierten Stücks (1) die Höhe der Nähmaschine (6)
erreicht hat und dann fahren sie in ihre Anfangsstellung zurück.
2. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch noch andere seitlich am Tisch (2) angebrachte Stößel (7) vorhanden sind,
die aus dessen Fläche über Schlitze (8) hervorragen, die ungefähr die Form eines Kreisbogens
aufweisen und die auch wieder vom unteren Teil des Tisches aus angetrieben werden
und die das tapezierte Stück (1) in der Stellung aufnehmen, in welcher die Ecke der
Nähmaschine (6) gegenüberstehen würde, wobei es in Kreisbogenlinie von ungefähr neunzig
Grad gedreht wird, indem der Nähmaschinenkopf gleichzeitig die Ecke des besagten tapezierten
Stücks auf gleichlaufend übereinstimmende Art und Weise näht und sobald die Drehung
beendet ist, fahren die besagten Stößel (7) in ihre Anfangsstellung zurück, indem
sich die vorhergehenden mit Längswirkung in Betrieb setzen.
3. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Alternativdurchführung die Gleitfläche ganz oder teilweise durch einen
Rollensatz ersetzt werden kann, dessen Rollen senkrecht zur Seite des Tisches (2)
angebracht sind, in welchem sich die Nähmaschine befindet.
4. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Niederhalter (5) einbegriffen ist, der von einem pneumatischen Kolben in der
Nähe des Drehwinkels angetrieben wird, um die perfekte Drehung des tapezierten Stücks
(1) zu gewährleisten.
5. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsstößel (3) vorzugsweise mittels eines Elements (11) betätigt werden,
das unter der Tischfläche angebracht ist und das durch Führungsschienen, Riemen oder
ähnlichem verfahren wird, was auf parallele Art und Weise zur besagten Tischseite
erfolgt, in welchem sich die Nähmaschine (6) befindet.
6. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehstößel (7) vorzugsweise mittels eines Elements (12) betätigt werden, das
auch wiederum unter der Tischfläche angebracht ist und das sich bezüglich eines Drehpunkts
bewegt, dessen Anordnung unterschiedlich und anpassbar ist, damit eine solche Bewegung
dem Radius der Ecke des tapezierten Stücks entspricht.
7. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung des Elements, das die Drehstößel (7) trägt, alternativ mittels
Traktion durchgeführt werden kann, die auf das Ende einwirkt, das die längste Hubstrecke
bestimmt.
8. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung des Elements, das die Drehstößel (7) trägt, in einer Alternativausübung
mittels einem Element mit Zahntrieb (9) oder Triebsatz durchgeführt werden kann, der
durch eine Führungsschiene in Form eines Kreissegments auf einer kreisförmigen Zahnstange
ähnlicher Art bewegt wird.
9. VERFAHREN FÜR DIE HANDHABUNG UND DAS PERIMETRISCHE NÄHEN VON TAPEZIERTEN GESAMTHEITEN
nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung des Elements, das die Drehstößel (7) trägt, in einer Alternativausübung
mittels einer Zahnstange (10) in einer einem Kreissegment sehr ähnlichen Form durchgeführt
werden kann, die sich auf einer Führungsschiene ähnlicher Art bewegt, wobei letztere
durch einen Zahntrieb (9) betätigt wird.
1. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles, in which
the upholstered piece (1) is passed on a table with sliding surfaces through the sewing
machine (6) to which said sewing machine is securely connected on one of its sides
characterised in that pusher elements (3) are provided which protrude from longitudinal slots (4) from
the table surfaces (2) and which facilitate the advance of the upholstered piece,
in which the said elements (3) are driven out from the lower part of the table and
travel so far until the corner of the upholstered piece (1) reaches the height of
the sewing machine and then travel back to their starting position.
2. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles according
to Claim 1 characterised in that also on another side of the table (2) appropriate pushers (7) are provided, which
protrude out of these surfaces through grooves (8) which exhibit the approximate shape
of a circular arch and further run from under the table and take the upholstered piece
(1) into its position, which is opposite the corner of the sewing machine, whereby
it is rotated in a curved path of about 90 degrees, in which the sewing machine head
at the same time sews the corners of the said upholstered piece in the usual known
style and manner and as soon as the rotation ends, the said pusher elements (7) run
back to their starting position, wherein the foregoing is brought into operation with
longitudinal action.
3. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles according
to Claim 1 and 2 characterised in that in an alternative embodiment the sliding surfaces are wholly or partially replaced
by a set of rollers, which rollers extend at right angles to the side of the table,
at which the sewing machine is located.
4. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles, according
to Claims 1 to 3 characterised in that a lower holder (5) is included which is driven by a pneumatic piston in the region
of the angle of rotation in order to guarantee perfect rotation of the upholstered
piece (1).
5. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles according
to Claims 1 to 4 characterised in that the long pushers (3) preferably are activated by an element (11) which is located
under the table surfaces and by means of guide rails, pulleys, or similar which run
in parallel manner to the said table side in which the sewing machine (6) is located.
6. Process for the handling and perimetrical sewing of upholstered articles according
to Claims 1 to 5, characterised in that the rotary pusher (7) is preferably activated by means of an element (12) which also
is located under the table surfaces and which moves with reference to a centre point
of rotation whose arrangement is different and adaptable so that such a movement corresponds
to the radius of the corner of the upholstered piece.
7. Process for the handling and perimetrical sewing upholstered articles according to
Claims 1 to 6 characterised in that the activation of the element which carries the pusher element (7) can alternatively
be carried out by means of traction, which is applied to the end which defines the
length.
8. Process for the handling and perimetrical sewing upholstered articles according to
Claims 1 to 7 characterised in that the activation of the element which carries the rotary pusher (7) in an alternative
construction may be carried out by means of an element with teeth (9) or sockets which
is moved by a guide rail in the form of a curved segment on curved shaped teeth of
similar style.
9. Process for the handling and perimetrical sewing upholstered articles according to
Claims 1 to 8 characterised in that the activation of the elements which carry the rotary pusher (7) and carried out
in an alternative structure by means of teeth (10) in a form very similar to an arc
segment, which travels on a guide rail of similar style, whereby the last mentioned
are activated by a tooth-wheel drive (9).
1. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés, dans
lequel la pièce rembourrée (1) est passée par la machine à coudre (6) en étant posée
sur une table munie d'une surface de glissement, ladite machine à coudre étant fixée
sur un côté de la table, caractérisé en ce qu'on a prévu des éléments de poussée (3)
qui font saillie de la surface de la table (2) à travers des fentes longitudinales
(4) et qui permettent l'avancement de la pièce rembourrée, les poussoirs (3) étant
actionnés depuis la partie inférieure de la table et avancés jusqu'à ce que le coin
de la pièce rembourrée (1) arrive à hauteur de la machine à coudre (6), les poussoirs
étant alors rétractés dans leur position initiale.
2. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
la revendication 1, caractérisé par le fait qu'il existe d'autres poussoirs (7) disposés
d'un côté de la table (2) et qui font saillie de la surface de celle-ci à travers
des fentes (8) sensiblement en forme d'arcs de cercle, ces poussoirs aussi étant actionnés
dépuis la partie inférieure de la table et recevant la pièce rembourrée (1) dans la
position où son coin se trouve en face de la machine à coudre (6), cette pièce pivotant
suivant un arc de cercle de 90° environ, et la tête de la machine à coudre cousant
simultanément et en synchronisme le coin de ladite pièce rembourrée, les poussoirs
(7) étant rétractés dans leur position initiale dès la fin du pivotement, et les poussoirs
précédents à effet longitudinal, se mettant en marche.
3. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que, dans une autre forme d'exécution,
la surface de glissement peut être remplacée dans sa totalité ou en partie par un
ensemble de cylindres dont les cylindres sont disposés perpendiculairement au côté
de la table (2) dans laquelle est placée la machine à coudre.
4. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'on a prévu un presse-pièce (5) actionné
par un piston pneumatique situé au voisinage de l'angle de pivotement pour assurer
le pivotement parfait de la pièce rembourrée (1).
5. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les poussoirs longitudinaux (3) sont
de préférence actionnés au moyen d'un élément (11) agencé sous la surface de la table
et déplacé par des rails, des courroies ou analogues, parallèlement au côté de la
table où est placée la machine à coudre (6).
6. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les poussoirs de pivotement (7) sont
de préférence actionnés par un élément (12) également agencé sous la surface de la
table et se déplaçant par rapport à un point de pivotement dont l'emplacement est
variable et adaptable pour qu'un tel déplacement corresponde au rayon du coin de la
pièce rembourrée.
7. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'actionnement de l'élément qui porte
les poussoirs de pivotement (7) peut être effectué alternativement par une traction
exercée sur l'extrémité qui détermine le trajet de course le plus long.
8. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'actionnement de l'élément qui porte
les poussoirs de pivotement (7) est effectué, selon une forme d'exécution alternative,
au moyen d'un élément à dispositif d'entraînement denté (9) ou à engrenage déplacé
au moyen d'un rail de guidage en forme de segment de cercle sur une crémaillère circulaire
analogue.
9. Procédé pour manipuler et coudre le bord périphérique d'ensembles rembourrés selon
les revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'actionnement de l'élément qui porte
les poussoirs de pivotement (7) peut être effectué, selon une forme d'exécution alternative,
au moyen d'une crémaillère (10) sensiblement en arc de cercle qui se déplace sur un
rail de guidage de forme semblable, ce dernier étant actionné par un dispositif d'entraînement
denté (9).