| (19) |
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(11) |
EP 0 630 346 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.03.1996 Patentblatt 1996/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.12.1992 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9202/881 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9318/991 (30.09.1993 Gazette 1993/24) |
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| (54) |
AUTOBETONPUMPE
CONCRETE PUMP VEHICLE
POMPE A BETON AUTOMOBILE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
19.03.1992 DE 4208831
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.1994 Patentblatt 1994/52 |
| (73) |
Patentinhaber: Putzmeister-Werk Maschinenfabrik GmbH |
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D-72629 Aichtal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- EBINGER, Willi
D-71144 Steinenbronn (DE)
- SCHNEIDER, Dieter
D-70794 Filderstadt (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wolf, Eckhard, Dr.-Ing. et al |
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Patentanwälte Wolf & Lutz
Hauptmannsreute 93 D-70193 Stuttgart D-70193 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 728 420
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DE-B- 1 812 500
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Autobetonpumpe mit einem als Lastkraftwagenchassis ausgebildeten
Fahrgestell, mit einem im vorderen Bereich des Fahrgestells angeordneten Lagerbock,
mit einem am Lagerbock um eine vertikale Achse drehbar und um eine horizontale Achse
schwenkbar angeordneten, aus mehreren um horizontale Achsen gegeneinander begrenzt
verschwenkbaren Mastarmen bestehenden, im zusammengeklappten Zustand auf mindestens
einer, vorzugsweise als Mastauflagebock ausgebildeten Stützstelle im rückwärtigen
Bereich des Fahrgestells abstützbaren Verteilermast, mit einem in der Nähe des rückwärtigen
Endes des Fahrgestells angeordneten, eine nach oben weisende Einfüllöffnung aufweisenden
Materialaufgabebehälter, mit einer saugseitig im Bereich einer pumpenseitigen Begrenzungswand
an den Materialaufgabebehälter angeschlossenen und druckseitig mit einer sich über
den Verteilermast erstreckenden Förderleitung verbundenen Betonpumpe, und mit einer
im Bereich der pumpenseitigen Begrenzungswand des Materialaufgabebehälters angeordneten,
über dessen Öffnungsrand überstehenden Spritzschutzeinrichtung.
[0002] Bei bekannten Autobetonpumpen (vgl. DE-A-2 728 420) ist die Spritzschutzeinrichtung
meist als auf der Pumpenseite des Materialaufgabebehälters fest installierter Blechkasten
ausgebildet, der dafür sorgt, daß die beim Pumpen des Betons innerhalb des Materialaufgabebehälters
entstehenden Betonspritzer nicht in den Maschinenbereich gelangen können. Es hat sich
jedoch gezeigt, daß ein wirksamer Spritzschutz nur bei einer ausreichenden Bauhöhe
des Blechkastens erzielt werden kann. Dies erfordert andererseits einen ausreichenden
Freiraum unter dem auf dem Fahrgestell abgestützten Verteilermast, der vor allem bei
großen Verteilermasten nicht immer zur Verfügung steht. Im Fahrzustand wird die Einfüllöffnung
des Materialaufgabebehälters oft mit Hilfe einer als Gummimatte ausgebildeten Trichterabdeckung
verschlossen. Dadurch wird ein Herausspritzen von Beton während des Fahrens sowie
eine zu schnelle Aushärtung des Betons beispielsweise durch Sonneneinstrahlung vermieden.
[0003] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spritzschutzeinrichtung
für den Materialaufgabebehälter einer Autobetonpumpe zu entwickeln, die unabhängig
von der Größe des Verteilermasts sowohl im Arbeitszustand als auch im Fahrzustand
einen wirksamen Spritzschutz gewährleistet.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination
vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0005] Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß der Spritzschutz nur während
des Pumpvorgangs, also bei stehender Autobetonpumpe und angehobenem Verteilermast
eine ausreichende Bauhöhe erfordert, um Betonspritzer aufzufangen. Beim Fahrbetrieb,
bei welchem der Verteilermast zusammengeklappt und auf dem Mastauflagebock abgestützt
ist, bedarf es einer solchen Bauhöhe der Spritzschutzeinrichtung jedoch nicht. Deshalb
wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Spritzschutzeinrichtung einen auf
der pumpenseitigen Begrenzungswand des Materialaufgabebehälters angeordneten, über
deren Öffnungsrand etwas überstehenden starren Wandaufbau aufweist, und daß im Bereich
der von der Einfüllöffnung einen Abstand aufweisenden Oberkante des Wandaufbaus eine
um eine quer zum Fahrgestell verlaufende horizontale Achse verschwenkbare starre Klappwand
angelenkt ist, deren Schwenkbereich sich mit dem des zusammengeklappten Verteilermasts
überschneidet und die bei von seiner Stützstelle abgehobenem Verteilermast von einer
die Behälteröffnung zumindest teilweise übergreifenden Fahrtstellung in eine gegenüber
dieser um ca. 90° hochgeklappten Arbeitsstellung begrenzt verschwenkbar und in den
genannten Stellungen arretierbar ist. Die Klappwand weist hierbei eine Doppelfunktion
auf: In der Arbeitsstellung stellt sie einen ausreichend hohen Spritzfänger dar, während
sie in der Fahrtstellung als Behälterabdeckung dient. Der zur Lagerung der Klappwand
notwendige starre Wandaufbau weist eine so geringe Bauhöhe auf, daß der Verteilermast
beim Abstützen auf dem
[0006] Mastauflagebock bis nahe zur Einfüllöffnung des Materialaufgabebehälters abgesenkt
werden kann.
[0007] Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Wandaufbau durch zwei
Seitenwangen begrenzt ist, die über den Öffnungsrand der zur pumpenseitigen Begrenzungswand
senkrechten Seitenwände des Materialaufgabebehälters überstehen, während die Klappwand
die Gestalt eines zur Seite der Gelenkachse und zur Einfüllöffnung hin wandoffenen
Kastens aufweist, dessen Seitenwände beim Verschwenken der Klappwand parallel zu den
Seitenwangen des Wandaufbaus unter paarweiser gegenseitiger Überlappung verschwenkbar
sind.
[0008] Um das Anheben der Klappwand von ihrer Fahrtstellung in die Arbeitsstellung zu erleichtern,
greift an der Klappwand eine in Richtung Arbeitsstellung wirkende Feder an. Die Feder
ist dabei zweckmäßig als zwischen der Klappwand und einer fahrgestellfesten Stelle
eingespannte, auf die Klappwand ein in Richtung Arbeitsstellung weisendes Drehmoment
ausübende Zugfeder ausgebildet.
[0009] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen der Klappwand
und einem fahrgestellfesten Teil, vorzugsweise an der Stützstelle des Verteilermasts,
eine Rastvorrichtung angeordnet, die in der Arbeitsstellung der Klappwand selbsttätig
einrastet. Vorteilhafterweise ist die Rastvorrichtung unter der Einwirkung des in
Richtung Stützstelle schwenkenden zusammengeklappten Verteilermasts selbsttätig lösbar,
wobei die Klappwand nach dem Lösen der Rastverbindung vorzugsweise unter der Einwirkung
des in Richtung Stützstelle schwenkenden Verteilermasts aus ihrer Arbeitsstellung
in Richtung Fahrtstellung geschwenkt wird. Die Rastvorrichtung weist vorteilhafterweise
ein vorzugsweise am fahrgestellfesten Teil angeordnetes feststehendes Rastorgan und
ein vorzugsweise an der Klappwand angeordnetes, auf das feststehende Rastorgan über
eine Auflaufschräge selbsttätig aufrastbares, begrenzt um eine horizontale Achse schwenkbares
Rastorgan auf. Das schwenkbare Rastorgan kann dabei als mit einer im Rastzustand nach
unten randoffenen, unter der Einwirkung der Schwerkraft und/oder einer Feder auf das
feststehende Rastorgan aufrastbaren Rastaussparung versehener Schwenkhebel ausgebildet
sein, der über ein entgegen der Kraft einer Feder vorzugsweise unter der Einwirkung
des in Richtung Stützstelle schwenkenden Verteilermasts auslösbares Betätigungsorgan
in seine ausgerastete Stellung verschwenkbar ist. Das Betätigungsorgan weist zweckmäßig
eine an der Klappwand geführte, am einen Hebelarm des zweiarmigen Schwenkhebels angelenkte,
mit seinem freien Ende über den Klappwandrand überstehende federbelastete Schubstange
auf. Das selbsttätige Ver-. schwenken der Klappwand von der Arbeitsstellung in die
Fahrtstellung wird dadurch erleichtert, daß die Klappwand in der Arbeitsstellung bezüglich
des Fahrgestells schräg nach hinten oben und in der Fahrstellung im wesentlichen parallel
zur Ebene der Einfüllöffnung schräg nach hinten unten weist.
[0010] Eine Verbesserung des Spritzschutzes sowohl in der Arbeitsstellung als auch in der
Fahrtstellung kann dadurch erzielt werden, daß die kastenförmige Klappwand in Fahrtstellung
nur einen Teil der Einfüllöffnung übergreift und an der freien Unterkante ihrer der
Gelenkachse gegenüberliergenden Seitenwand einen in Fahrtstellung den freien Teil
der Einfüllöffnung übergreifenden Lappen aufweist, der zweckmäßig an der Seitenwandunterkante
so pendelartig angelenkt ist, daß er in der Arbeitsstellung der Klappwand senkrecht
nach unten hängt und in der Fahrtstellung den freien Teil der Einfüllöffnung parallel
übergreift.
[0011] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Klappwand
mit einem von einander überlappenden Gummiplatten übergriffenen Durchbruch für den
Durchgriff von über die Einfüllöffnung überstehenden Einbauteilen des Materialaufgabebehälters
versehen werden. Bei diesen Einbauteilen handelt es sich beispielsweise um den oberen
Teil eines C-Rohrschiebers der Betonpumpe und/oder um den Reinigungsstutzen der in
den Materialaufgabebehälter eingreifenden Förderleitung.
[0012] Zur Arretierung der Klappwand in Fahrtstellung ist die Klappwand vorzugsweise mittels
seitlicher Schnellverschlüsse oder Haubenzüge mit dem Materialaufgabebehälter lösbar
verbindbar.
[0013] Der Materialaufgabebehälter kann zusätzlich durch eine außerhalb des starren Wandaufbaus
über den Öffnungsrand nach oben überstehende, zum Wandaufbau hin offene Schürze vorzugsweise
aus Gummi begrenzt werden, die die Klappwand in ihrer Fahrtstellung teilweise übergreift.
[0014] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer Autobetonpumpe mit abgesenktem Verteilermast und Spritzschutz
in Fahrtstellung;
- Fig. 2
- eine Seitenansicht der Autobetonpumpe mit angehobenem Verteilermast und Spritzschutz
in Arbeitsstellung;
- Fig. 3
- einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1;
- Fig. 4
- einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2.
[0015] Die Autobetonpumpe besteht im wesentlichen aus einem als LKW-Chassis ausgebildeten
Fahrgestell 10 mit Führerhaus 12, einem im vorderen Teil des Fahrgestells 10 angeordneten
Lagerbock 14, an welchem ein aus mehreren zusammenklappbaren Mastarmen 16 bestehender
Verteilermast 18 um eine vertikale Achse 20 drehbar und eine horizontale Achse 22
schwenkbar gelagert ist, einem in der Nähe des rückwärtigen Endes des Fahrgestells
10 angeordneten Materialaufgabebehälter 24 und einer saugseitig an den Materialaufgabebehälter
24 angeschlossenen und druckseitig mit einer sich über den Verteilermast 18 erstreckenden
Förderleitung 26 verbundenen, als Zweizylinder-Kolbenpumpe ausgebildeten Betonpumpe
28. Der Materialaufgabebehälter 24 weist eine schräg nach hinten oben weisende, mit
einem nicht dargestellten Gitterrost abgedeckte Einfüllöffnung 30 auf, die durch einen
flanschartigen Öffnungsrand 32 begrenzt ist.
[0016] Der Materialaufgabebehälter 24 ist außerdem mit einer Spritzschutzeinrichtung versehen,
die einen im Bereich der pumpenseitigen Begrenzungswand 34 angeordneten, über deren
Öffnungsrand 32 überstehenden, im Querschnitt U- förmigen starren Wandaufbau 36 sowie
eine um eine im Bereich der Oberkante des Wandaufbaus 36 quer zum Fahrgestell 10 verlaufende
horizontale Achse 38 verschwenkbare Klappwand 40 aufweist. Der Wandaufbau 36 ist durch
zwei Seitenwangen 42 begrenzt, die über den Öffnungsrand 32 der zur pumpenseitigen
Begrenzungswand 34 senkrechten Seitenwände 44 des Materialaufgabebehälters 24 überstehen.
Die Klappwand 40 hat die Gestalt eines zur Seite ihrer Gelenkachse 38 und zur Einfüllöffnung
30 hin wandoffenen Kastens, dessen Seitenwände 46 beim Verschwenken der Klappwand
40 parallel zu den Seitenwangen 42 des Wandaufbaus 36 unter paarweise gegenseitiger
Überlappung verschwenkbar sind (vgl. Fig. 3 und 4). Der Schwenkbereich der Klappwand
40 überschneidet sich mit dem Schwenkbereich des Verteilermasts 18, so daß die Klappwand
nur bei von seinem Mastauflagebock 48 abgehobenem Verteilermast 18 von ihrer die Einfüllöffnung
30 übergreifenden Fahrtstellung (Fig. 1 und 3) in ihre gegenüber dieser um ca. 90°
hochgeklappte Arbeitsstellung (Fig. 2 und 4) verschwenkt werden kann. Da die kastenförmige
Klappwand in ihrer Fahrtstellung (Fig. 1 und 3) nur einen Teil der Einfüllöffnung
30 übergreift, weist sie an der freien Unterkante 50 ihrer der Gelenkachse 38 gegenüberliegenden
Stirnseitenwand 52 einen in Fahrtstellung den freien Teil der Einfüllöffnung 30 übergreifenden
Lappen 54 auf, der beispielsweise aus einer starren Metallplatte oder aus einer Gummimatte
bestehen kann. Der Lappen 54 ist an der Stirnseitenwand 52 so pendelartig angelenkt,
daß er in der Arbeitsstellung der Klappwand (Fig. 2 und 4) senkrecht nach unten hängt
und in der Fahrtstellung (Fig. 1 und 3) den freien Teil der Einfüllöffnung parallel
übergreift. Weiter ist der Materialaufgabebehälter 24 durch eine außerhalb des starren
Wandaufbaus 36 über den Öffnungsrand 32 nach oben überstehende, zum Wandaufbau 36
hin randoffene Schürze 56 vorzugsweise aus Gummi begrenzt. In Fahrtstellung ist die
Klappwand durch je einen im Bereich der Schürze 56 angeordneten Haubenzug 58 mit dem
Materialaufgabebehälter 54 verbunden. Zur Erleichterung des Öffnungsvorgangs greift
an der Klappwand 40 eine Zugfeder 60 an, die mit ihrem anderen Ende an einer fahrgestellfesten
Stelle 62 im Bereich des Mastauflagebocks 48 befestigt ist.
[0017] Zur Arretierung der Klappwand 40 in der Arbeitsstellung ist eine selbsttätig einrastbare
Rastvorrichtung vorgesehen, die einen an der Außenseite der Klappwand angelenkten
zweiarmigen Schwenkhebel 64 mit Auflaufschräge 66 und randoffener Rastaussparung 68
sowie einen am Mastauflagebock 48 starr überstehenden Rastbügel 70 zum Einrasten des
Schwenkhebels 64 aufweist. Der Schwenkhebel 64 ist zum Lösen der Rastverbindung über
eine an der Außenseite der Klappwand 40 geführte, an einem Betätigungsarm 72 des Schwenkhebels
angelenkte Betätigungsstange 76 entgegen der Kraft einer Zugfeder 74 betätigbar. Diese
Betätigung erfolgt entweder von Hand oder unter der Einwirkung des auf seinen Mastauflagebock
48 niederschwenkenden Verteilermasts 18. Die Klappwand 40 ist so schräg nach oben
weisend angeordnet, daß sie durch den nach unten schwenkenden Verteilermast 18 in
Richtung Fahrtstellung verschwenkt wird, ohne dabei beschädigt zu werden.
1. Autobetonpumpe mit einem als Kraftfahrzeug-Chassis ausgebildeten Fahrgestell (10),
mit einem im vorderen Bereich des Fahrgestells (10) angeordneten Lagerbock (14), mit
einem um eine vertikale Achse (20) drehbar und eine horizontale Achse (22) am Lagerbock
schwenkbar angeordneten, aus mehreren um horizontale Achsen gegeneinander begrenzt
verschwenkbaren Mastarmen (16) bestehenden, im zusammengeklappten Zustand auf mindestens
einer vorzugsweise als Mastauflagebock (48) ausgebildeten Stützstelle im rückwärtigen
Bereich des Fahrgestells (10) abstützbaren Verteilermast (18), mit einem in der Nähe
des rückwärtigen Endes des Fahrgestells (10) angeordneten, eine nach oben weisende
Einfüllöffnung (30) aufweisenden Materialaufgabebehälter (24), mit einer saugseitig
im Bereich einer pumpenseitigen Begrenzungswand (34) an den Materialaufgabebehälter
(24) angeschlossenen und druckseitig mit einer sich über den Verteilermast (18) erstreckenden
Förderleitung (26) verbundenen Betonpumpe (28), und mit einer im Bereich der pumpenseitigen
Begrenzungswand (34) des Materialaufgabebehälters (24) angeordneten, über dessen Öffnungsrand
(32) überstehenden Spritzschutzeinrichtung (36,40), dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzschutzeinrichtung einen im Bereich der pumpenseitigen Begrenzungswand
(34) des Materialaufgabebehälters (24) angeordneten, über dessen Öffnungsrand (32)
überstehenden starren Wandaufbau (36) aufweist, und daß im Bereich der von der Einfüllöffnung
(30) einen Abstand aufweisenden Oberkante des Wandaufbaus (36) eine um eine quer zum
Fahrgestell (10) verlaufende horizontale Achse (38) verschwenkbare Klappwand (40)
angelenkt ist, deren Schwenkbereich sich mit dem Schwenkbereich des zusammengeklappten
Verteilermasts (18) überschneidet und die bei von seiner Stützstelle (48) abgehobenem
Verteilermast (18) von einer die Einfüllöffnung (30) zumindest teilweise übergreifenden
Fahrtstellung in eine gegenüber dieser um ca. 90° hochgeklappten Arbeitsstellung begrenzt
verschwenkbar und in den genannten Stellungen arretierbar ist.
2. Autobetonpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandaufbau (36) durch zwei Seitenwangen (42) begrenzt ist, die über den Öffnungsrand
(32) der zur pumpenseitigen Begrenzungswand (34) senkrechten Seitenwände (44) des
Materialaufgabebehälters (24) überstehen.
3. Autobetonpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappwand (40) die Gestalt einer zur Seite der Horizontalachse (38) und zur
Einfüllöffnung (30) hin wandoffenen Kastens aufweist, dessen Seitenwände (46) beim
Verschwenken der Klappwand (40) parallel zu den Seitenwangen (42) des Wandaufbaus
(36) unter paarweise gegenseitiger Überlappung verschwenkbar sind.
4. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klappwand (40) eine in Richtung Arbeitsstellung wirkende Feder (60) angreift.
5. Autobetonpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (60) als zwischen der Klappwand (40) und einer fahrgestellfesten Stelle,
vorzugsweise einem Mastauflagebock (48), eingespannte, auf die Klappwand ein in Richtung
Arbeitsstellung weisendes Drehmoment ausübende Zugfeder ausgebildet ist.
6. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine zwischen der Klappwand (40) und einem fahrgestellfesten Teil, vorzugsweise einem
Mastauflagebock (48), angeordnete, in der Arbeitsstellung der Klappwand (40) selbsttätig
einrastbare Rastvorrichtung (64,70).
7. Autobetonpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung (64,70) unter der Einwirkung des in Richtung Stützstelle
(48) schwenkenden Verteilermasts (18) selbsttätig lösbar ist.
8. Autobetonpumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappwand (40) nach dem Lösen der Rastverbindung (64,70) vorzugsweise unter
der Einwirkung des in Richtung Stützstelle (48) schwenkenden Verteilermasts (18) aus
ihrer Arbeitsstellung in Richtung Fahrtstellung verschwenkbar ist.
9. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung ein vorzugsweise am fahrgestellfesten Teil angeordnetes
feststehendes Rastorgan (70) und ein vorzugsweise an der Klappwand (40) angeordnetes,
auf das feststehende Rastorgan (70) über eine Auflaufschräge (66) selbsttätig aufrastbares,
begrenzt um eine horizontale Achse schwenkbares Rastorgan (64) aufweist.
10. Autobetonpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Rastorgan als mit einer im Rastzustand nach unten randoffenen,
unter der Einwirkung der Schwerkraft und/oder einer Feder (74) auf das feststehende
Rastorgan (70) aufrastbaren Rastausnehmung (68) versehener Schwenkhebel (64) ausgebildet
ist.
11. Autobetonpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (64) über ein entgegen der Kraft einer Feder (74), vorzugsweise
unter der Einwirkung des in Richtung Stützstelle (48) schwenkbaren Verteilermasts
auslösbares Betätigungsorgan (76) in seine ausgerastete Stellung verschwenkbar ist.
12. Autobetonpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan eine an der Klappwand (40) geführte, am einen Hebelarm
(72) des Schwenkhebels (64) angelenkte, mit ihrem freien Ende über den Klappwandrand
überstehende federbelastete Schubstange (76) aufweist.
13. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappwand (40) in der Arbeitsstellung bezüglich des Fahrgestells (10) schräg
nach hinten oben und in der Fahrtstellung im wesentlichen parallel zur Ebene der Einfüllöffnung
(30) schräg nach hinten unten weist.
14. Autobetonpumpe nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die kastenförmige Klappwand (40) in Fahrtstellung nur einen Teil der Einfüllöffnung
(30) übergreift und an der freien Unterkante (50) ihrer der Horizontalachse (38) gegenüberliegenden
Stirnseitenwand (52) einen in Fahrtstellung den freien Teil der Einfüllöffnung (30)
übergreifenden Lappen (54) aufweist.
15. Autobetonpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (54) an der Seitenwandunterkante (50) so pendelartig angelenkt ist,
daß er in der Arbeitsstellung der Klappwand (40) senkrecht nach unten hängt und in
der Fahrtstellung den freien Teil der Einfüllöffnung (30) parallel übergreift.
16. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappwand (40) mit einem von einander überlappenden Gummiplatten übergriffenen
Durchbruch für den Durchgriff von über die Einfüllöffnung (30) überstehenden Einbauteilen
des Materialaufgabebehälters (24) aufweist.
17. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappwand (40) in ihrer Fahrtstellung mittels seitlicher Schnellverschlüsse
oder Haubenzüge (58) mit dem Materialaufgabebehälter (24) lösbar verbindbar ist.
18. Autobetonpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialaufgabebehälter (24) durch eine außerhalb des starren Wandaufbaus
(36) über den Öffnungsrand (32) nach oben überstehende, zum Wandaufbau (36) hin randoffene
Schürze (56) vorzugsweise aus Gummi begrenzt ist.
1. Automobile concrete pump, having an undercarriage (10) in the form of a lorry chassis,
having a bearing block (14) disposed in the front region of the undercarriage (10),
having a distributor mast (18) which is disposed on the bearing block so as to be
rotatable about a vertical axis (20) and capable of swivelling about a horizontal
axis (22), comprises a plurality of mast arms (16) capable of swivelling to a limited
extent relative to one another about horizontal axes and in the collapsed state is
supportable on at least one supporting point preferably in the form of a mast support
block (48) in the rear region of the undercarriage (10), having a material charging
container (24) disposed in the vicinity of the rear end of the undercarriage (10)
and having an upwarddirected charging opening (30), having a concrete pump (28) connected
at the suction side in the region of a pump-side boundary wall (34) to the material
charging container (24) and at the discharge end to a feed line (26) extending over
the distributor mast (18), and having a splash guard (36, 40) disposed in the region
of the pump-side boundary wall (34) of the material charging container (24) and protruding
beyond the latter's opening edge (32), characterized in that the splash guard comprises a rigid wall structure (36) which is disposed in the region
of the pump-side boundary wall (34) of the material charging container (24) and protrudes
beyond the latter's opening edge (32), and that coupled in the region of the top edge
of the wall structure (36) remote from the charging opening (30) is a hinged wall
(40), which is capable of swivelling about a horizontal axis (38) extending at right
angles to the undercarriage (10), whose swivel range overlaps the swivel range of
the collapsed distributor mast (18) and which, when the distributor mast (18) is raised
from its supporting point (48), may be swivelled to a limited extent out of a travel
position, in which it at least partially overlaps the charging opening (30), into
an operating position, in which it is hinged up through about 90° relative to said
opening, and may be arrested in said positions.
2. Automobile concrete pump according to claim 1, characterized in that the wall structure (36) is delimited by two side pieces (42) which protrude beyond
the opening edge (32) of the side walls (44) of the material charging container (24),
which are situated at right angles to the pump-side boundary wall (34).
3. Automobile concrete pump according to claim 1 or 2, characterized in that the hinged wall (40) has the shape of a box, which is open-walled in the direction
of the horizontal axis (38) and the charging opening (30) and whose side walls (46),
upon swivelling of the hinged wall (40), are capable of swivelling parallel to the
side pieces (42) of the wall structure (36) with simultaneous mutual overlapping in
pairs.
4. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 3, characterized in that a spring (60) acting in the direction of the operating position acts upon the hinged
wall (40).
5. Automobile concrete pump according to claim 4, characterized in that the spring (60) takes the form of a tension spring which is clamped between the hinged
wall (40) and an undercarriage-fixed point, preferably a mast support block (48),
and exerts a torque directed in the direction of the operating position upon the hinged
wall.
6. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 5, characterized by a detent device (64, 70) which is disposed between the hinged wall (40) and an undercarriage-fixed
part, preferably a mast support block (48), and is automatically latchable into position
in the operating position of the hinged wall (40).
7. Automobile concrete pump according to claim 6, characterized in that the detent device (64, 70) is automatically releasable under the action of the distributor
mast (18) swivelling in the direction of the supporting point (48).
8. Automobile concrete pump according to claim 6 or 7, characterized in that the hinged wall (40) after release of the detent connection (64, 70) may be swivelled,
preferably under the action of the distributor mast (18) swivelling in the direction
of the supporting point (48), out of its operating position in the direction of its
travel position.
9. Automobile concrete pump according to one of claims 6 to 8, characterized in that the detent device comprises a fixed detent element (70) preferably disposed on the
undercarriage-fixed part and a detent element (64), which is preferably disposed on
the hinged wall (40), is automatically latchable by means of a leading bevel (66)
onto the fixed detent element (70) and is capable of swivelling to a limited extent
about a horizontal axis.
10. Automobile concrete pump according to claim 9, characterized in that the swivelling detent element takes the form of a swivelling lever (64) which is
provided with a detent recess (68), which in the detent state is open-edged in a downward
direction and latchable under the action of gravity and/or a spring (74) onto the
fixed detent element (70).
11. Automobile concrete pump according to claim 10, characterized in that the swivelling lever (64) may be swivelled into its released position by means of
an operating element (76) which may be triggered counter to the force of a spring
(74), preferably under the action of the distributor mast which is capable of swivelling
in the direction of the supporting point (48).
12. Automobile concrete pump according to claim 11, characterized in that the operating element comprises a spring-loaded push rod (76) which is guided against
the hinged wall (40), is coupled to the one lever arm (72) of the two-armed swivelling
lever (64) and whose free end projects beyond the hinged wall edge.
13. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 12, characterized in that the hinged wall (40) in the operating position is directed obliquely backwards and
upwards relative to the undercarriage (10) and in the travel position is directed
obliquely backwards and downwards substantially parallel to the plane of the charging
opening (30).
14. Automobile concrete pump according to claim 3, characterized in that the box-shaped hinged wall (40) in travel position overlaps only a portion of the
charging opening (30) and at the free bottom edge (50) of its end wall (52) opposite
the horizontal axis (38) has a tab (54), which in travel position overlaps the exposed
portion of the charging opening (30).
15. Automobile concrete pump according to claim 14, characterized in that the tab (54) is coupled to the side wall bottom edge (50) in such a penduline manner
that in the operating position of the hinged wall (40) it hangs vertically downwards
and in the travel position it overlaps in a parallel manner the exposed portion of
the charging opening (30).
16. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 15, characterized in that the hinged wall (40) has a breach, which is overlapped by overlapping rubber plates
and through which may engage built-in components of the material charging container
(24), which project beyond the charging opening (30).
17. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 16, characterized in that the hinged wall (40) in its travel position is detachably connectable by means of
lateral quick-release locks or hood catches (58) to the material charging container
(24).
18. Automobile concrete pump according to one of claims 1 to 17, characterized in that the material charging container (24) is delimited by an apron (56) preferably made
of rubber, which outside of the rigid wall structure (36) projects up beyond the opening
edge (32) and is open-edged towards the wall structure (36).
1. Pompe à béton automobile avec un châssis (10), réalisé sous forme de châssis de poids
lourd, avec une chaise-support (14) disposée dans la zone avant du châssis (10), avec
un mât répartiteur (18), disposé sur la chaise-support avec une possibilité de rotation
autour d'un axe vertical (20) et de pivotement autour d'un axe horizontal (22), composé
de plusieurs bras de mât (16), dotés d'une possibilité de pivotement mutuel limité
autour d'axes horizontaux, et qui peut être supporté à l'état d'escamotage sur un
point d'appui, au moins, réalisé sous forme de chevalet de mât (48) de préférence,
dans la zone arrière du châssis (10), avec un alimentateur (24), disposé au voisinage
de l'extrémité arrière du châssis (10) et muni d'une ouverture de chargement (30)
dirigée vers le haut, avec une pompe à béton (28), raccordée côté aspiration à l'alimentateur
(24), dans la zone d'une paroi de délimitation (34) côté pompage, et reliée côté refoulement
à une conduite de refoulement (26), qui s'étend par rapport au mât répartiteur (18),
et avec un dispositif de protection contre les projections (36, 40), prévu dans la
zone de la paroi de délimitation (34) côté pompage de l'alimentateur (24), et dépassant
du rebord d'ouverture (32) de ce dernier, caractérisée en ce que le dispositif de
protection contre les projections présente une structure de paroi rigide (36), disposée
dans la zone de la paroi de délimitation (34) côté pompage de l'alimentateur (24),
et en saillie par rapport au rebord d'ouverture (32) de ce dernier, et en ce qu'une
paroi rabattable (40), dotée d'une possibilité de pivotement autour d'un axe horizontal
(38), situé à la transversale du châssis (10), s'articule dans la zone du bord supérieur
de la structure de paroi (36), distant de l'ouverture de chargement (30), la zone
de pivotement de cette paroi rabattable s'entrecoupant avec celle du mât répartiteur
(18) rabattu, cette paroi étant dotée d'une possibilité de pivotement limitée, en
position de relevage du mât répartiteur (18) par rapport à son point d'appui (48),
entre une position de marche recouvrant, en partie du moins, l'ouverture de chargement
(30), et une position de travail rabattue vers le haut de l'ordre de 90° par rapport
à la position précitée, et pouvant être bloquée dans les positions citées.
2. Pompe à béton automobile suivant la revendication 1, caractérisée en ce que la structure
de paroi (36) est délimitée par deux joues latérales (42), qui dépassent du rebord
d'ouverture (32) des parois latérales (44) de l'alimentateur (24), perpendiculaires
à la paroi de délimitation (34) côté pompage.
3. Pompe à béton automobile suivant l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en
ce que la paroi rabattable (40) présente la forme d'une caisse, aux parois ouvertes
en direction du côté de l'axe horizontal (38) et de l'ouverture de chargement (30),
et dont les parois latérales (46), lors du pivotement de la paroi rabattable (40),
peuvent pivoter à la parallèle des joues latérales (42) de la structure de paroi (36),
en se chevauchant mutuellement par paires.
4. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce qu'un ressort (60), agissant dans le sens de la position de travail, attaque
la paroi rabattable (40).
5. Pompe à béton automobile suivant la revendication 4, caractérisée en ce que le ressort
(60) est réalisé sous forme de ressort de traction, tendu entre la paroi rabattable
(40) et un point solidaire du châssis, un chevalet de mât (48) de préférence, et exerçant
un couple sur la paroi rabattable, dirigé dans le sens de la position de travail.
6. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée
par un dispositif d'arrêt (64, 70), disposé entre la paroi rabattable (40) et un élément
solidaire du châssis, un chevalet de mât (48) de préférence, et pouvant être enclenché
automatiquement dans la position de travail de la paroi rabattable (40).
7. Pompe à béton automobile suivant la revendication 6, caractérisée en ce que le dispositif
d'arrêt (64, 70) peut être débloqué automatiquement sous l'effet du mât répartiteur
(18), pivotant en direction du point d'appui (48).
8. Pompe à béton automobile suivant l'une des revendications 6 ou 7, caractérisée en
ce que la paroi rabattable (40), après le déblocage de l'assemblage à enclenchement
(64, 70), peut pivoter de sa position de travail dans sa position de marche sous l'effet,
de préférence, du mât répartiteur (18) pivotant en direction du point d'appui (48).
9. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 6 à 8, caractérisée
en ce que le dispositif d'arrêt présente un organe d'arrêt (70) stationnaire, disposé
de préférence sur l'élément solidaire du châssis, et un organe d'arrêt (64), disposé
de préférence sur la paroi rabattable (40), enclenchable automatiquement sur l'organe
d'arrêt stationnaire (70) par le biais d'un chanfrein (66), et doté d'une possibilité
de pivotement limitée autour d'un axe horizontal.
10. Pompe à béton automobile suivant la revendication 9, caractérisée en ce que l'organe
d'arrêt pivotant est réalisé sous la forme d'un levier pivotant (64), muni d'un évidement
d'arrêt (68), aux bords ouverts vers le bas à l'état d'enclenchement et enclenchable
sur l'organe d'arrêt stationnaire (70) sous l'effet de la pesanteur et/ou d'un ressort
(74).
11. Pompe à béton automobile suivant la revendication 10, caractérisée en ce que le levier
pivotant (64) peut pivoter dans sa position de déblocage par l'intermédiaire d'un
organe de commande (76), déclenchable contre la force d'un ressort (74), sous l'effet
du mât répartiteur pivotant en direction du point d'appui (48), de préférence.
12. Pompe à béton automobile suivant la revendication 11, caractérisée en ce que l'organe
de commande présente une barre d'entraînement (76) chargée par ressort, guidée sur
la paroi rabattable (40), articulée sur un bras de levier (72) du levier pivotant
(64), et dépassant par son extrémité libre du bord de la paroi rabattable.
13. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisée
en ce que la paroi rabattable (40) est inclinée vers l'arrière et vers le haut par
rapport au châssis (10), en position de travail, et vers l'arrière et vers le bas,
d'une manière essentiellement parallèle au plan de l'ouverture de chargement (30),
en position de marche.
14. Pompe à béton automobile suivant la revendication 3, caractérisée en ce que la paroi
rabattable (40) en forme de caisse ne recouvre qu'une partie de l'ouverture de chargement
(30) en position de marche et présente, sur le rebord inférieur libre (50) de sa paroi
latérale frontale (52), opposée à l'axe horizontal (38), une patte (54) qui recouvre
la partie libre de l'ouverture de chargement (30) en position de marche.
15. Pompe à béton automobile suivant la revendication 14, caractérisée en ce que la patte
(54) est articulée d'une manière pendulaire sur le rebord inférieur (50) de la paroi
latérale, de sorte qu'elle pend à la verticale vers le bas en position de travail
de la paroi rabattable (40), et qu'elle recouvre d'une manière parallèle la partie
libre de l'ouverture de chargement (30) en position de marche.
16. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisée
en ce que la paroi rabattable (40) est munie d'une ouverture, recouverte de plaques
en caoutchouc se chevauchant mutuellement, pour le passage d'éléments de montage de
l'alimentateur (24), dépassant de l'ouverture de chargement (30).
17. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisée
en ce que la paroi rabattable (40), en position de marche, peut être assemblée d'une
manière amovible avec l'alimentateur (24) au moyen de fermetures rapides latérales
ou d'attaches-capots (58).
18. Pompe à béton automobile suivant l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisée
en ce que l'alimentateur (24) est délimité par un tablier (56), en caoutchouc de préférence,
aux bords ouverts en direction de la structure de paroi (36), et dépassant vers le
haut du rebord d'ouverture (32) à l'extérieur de la structure de paroi rigide (36).