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EP 0 630 593 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.12.1996 Patentblatt 1996/49 |
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Anmeldetag: 23.06.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: A43B 17/04 |
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Einlagesohle für Schuhe
Insole for shoes
Semelle première pour chaussures
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR IT NL |
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Priorität: |
25.06.1993 CH 1910/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.1994 Patentblatt 1994/52 |
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Patentinhaber: Schnewlin-Maier, Margareta |
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CH-8347 Zurzach (CH) |
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Erfinder: |
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- Schnewlin-Maier, Margareta
CH-8347 Zurzach (CH)
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Vertreter: Feldmann, Clarence Paul et al |
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c/o Patentanwaltsbüro FELDMANN AG
Postfach
Kanalstrasse 17 8152 Glattbrugg 8152 Glattbrugg (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 225 285 DE-U- 8 604 470 GB-A- 2 267 425
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EP-A- 0 289 600 FR-A- 2 320 707 JP-A-54 146 149
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einlagesohle für Schuhe, bestehend aus einer
Grundplatte aus elastisch federndem Material mit einer weitgehend dicht genoppten
Oberfläche und mit mindestens einem magnetisierten, mit der Einlagesohle verbundenen,
metallischen Druckkopt.
[0002] Einlagesohlen der obgenannten Art sind in vielen Ausführungsformen seit vielen Jahren
auf dem Markt erhältlich. Insbesondere wird hier auf die Einlagesohle gemäss der EP-A-0'225'285
verwiesen. Diese Einlagesohle hat eine relativ dicke Grundplatte mit einer weitgehend
dicht genoppten Oberfläche. Die Noppen haben unterschiedliche Höhen und bilden so
ein entsprechendes Fussbett. Die Noppenhöhe variiert zwischen 4 und 14 mm. Einlagesohlen
der vorgenannten Art bedingen ein spezielles Schuhwerk, welches genügend Platz bietet
für die gegenüber einfachen Einlagesohlen erheblich erhöhte Dicke. Die Massagewirkung
solcher Einlagesohlen ist enorm hoch.
[0003] Die bei solchen Einlagesohlen ebenfalls gebräuchlichen, magnetisierten metallischen
Druck-Köpfe, die besonders an bedeutenden Stellen, gemäss der Lehre der Akupressur,
angebracht werden, lassen sich nicht einfach in einer dünnen Einlagesohle integrieren.
Stehen diese Druck-Köpfe zu stark vor, so erhöhen sie nicht das Wohlbefinden, sondern
wirken schmerzhaft.
[0004] Wird die Noppenhöhe bei solchen Einlagesohlen reduziert, so vermindert sich dadurch
auch die Luftzirkulation zwischen der Grundplatte und dem Fuss. Dies führt zu einer
erhöhten Transpiration.
[0005] Aus der WO-A-85/04786 ist eine Einlagesohle der obenbeschriebenen Art bekannt, die
zur Vermeidung der Ueberhöhung im Schuhwerk mit einer Sohle versehen ist, die eine
entsprechende Vertiefung aufweist. Die Einlagesohle ist folglich für einen normalen,
handelsüblichen Schuh nicht verwendbar. Ferner zeigt das Gebrauchsmuster DE-U-83'04'272
eine Einlagesohle, deren Grundplatte mit einer Vielzahl von Hohlnieten durchsetzt
ist, wobei die Nietenköpfe die Gestalt von Noppen haben. Diese Noppen sind nicht flexibel
und müssen entsprechend sehr flach gestaltet werden, um nicht schmerzhaft zu sein.
Hierdurch bleibt zwar eine Akupressurwirkung, doch die Massagewirkung der Noppen fällt
weg. Hinzu kommt, dass die Atmungsöffnungen im Zentrum der Hohlnieten liegen, die
gerade von der Fussohle mit erhöhtem Druck abgedeckt werden.
[0006] Hierdurch wird die erwünschte Luftzirkulation jedoch wieder weitgehend unterbunden.
Da zudem die Nietenköpfe relativ flach sein müssen, vermag auch kein Luftpolster zwischen
den einzelnen Noppen sich ausbilden. Eine dichte Anordnung der Noppen ist zudem völlig
ausgeschlossen, da ansonsten die Grundplatte völlig inflexibel werden würde.
[0007] Auch die DE-U-1823203 arbeitet mit einer flachen Grundplatte mit darin angebrachten
Hohlnieten. Noppenförmige Erhöhungen sind jedoch hier überhaupt nicht aufgezeigt.
Die Wirkung einer solchen Einlagesohle bleibt unklar. Aehnliches ist ebenfalls aus
der DE-A-3400049 zu erkennen. Hier wird eine doppellagige Grundplatte verwendet, die
von Hohlnieten zusammengehalten ist und auf deren Unterseite Aktivkohle angebracht
ist, welche geruchsbindend den Fussschweiss aufsaugen soll. Die Hohlnieten selber
sollen aus Kupfer gefertigt werden. Letzlich zeigt auch die JP-A-54 146 149 eine Einlagesohle
die mit magnetisierten Metallköpfen versehen ist.
[0008] Diese Druckschrift, genauso wie die vorgenannten Druckschriften, die mit Hohlnieten
arbeiten, zeigen allesamt keine Einlagesohle mit einer dicht genoppten Oberfläche.
[0009] Es ist folglich die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine möglichst flache Einlagesohle
der eingangs genannten Art zu schaffen, die in alle handelsüblichen Schuhe eingelegt
werden kann, ohne Nachteile im Tragkomfort in Kauf nehmen zu müssen.
[0010] Diese Aufgabe löst die vorliegende Erfindung mit einer Einlagesohle gemäss Patentanspruch
1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsformen des Erfindungsgegenstandes gehen aus
den abhängigen Patentansprüchen hervor und sind in der Beschreibung erläutert.
[0011] In der beiliegenden Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dargestellt und anhand der nachfolgenden Beschreibung erklärt. Es zeigt:
- Figur 1
- eine Einlagesohle in natürlicher Grösse in Ansicht auf die genoppte Fläche;
- Figur 2
- einen Querschnitt durch die Einlagesohle im Bereich eines magnetisierten Magnetkopfes
in leicht vergrössertem Massstab und
- Figur 3
- den Magnetkopf nach Figur 2 für sich alleine.
[0012] Die Grundplatte der Einlagesohle ist mit 1 bezeichnet. Diese ist auf der Oberfläche
fast vollständig mit relativ dicht aneinanderliegenden Noppen 2 versehen. Der Einfachheit
halber wurde nur ein Bereich im Zehenbereich 10 und im Fersenbereich 20 genoppt dargestellt.
Die Noppung überdeckt jedoch fast vollständig die gesamte Oberfläche der Grundplatte
1. In der hier dargestellten Ausführungsform sind lediglich zwei Druckköpfe 3 angebracht.
[0013] Der eine befindet sich im Fersenbereich 20 und der andere im Bereich zwischen dem
Fersenbereich 20 und dem Zehenbereich 10. Vorteilhafterweise wird jener Magnetkopf
im Bereich angebracht, der gemäss der Akupressurlehre auf das vegetative Nervensystem
wirkt und somit die inneren Organe stimuliert. Selbstverständlich wäre es auch möglich,
weitere Druck-Köpfe 3 anzuordnen.
[0014] Um jeden Magnetkopf 3 befindet sich ein kreisförmiger Hof 4, der noppenfrei gestaltet
ist. Der Durchmesser des noppenfreien Hofes 4 beträgt 2 bis 3 cm, vorzugsweise jedoch
2,5 cm. Diese Grösse hat sich besonders bewährt, da so eine genügend grosse Fläche
zur Druckaufnahme bildet, anderseits jedoch die Grösse nicht zu einer vermehrten Schweissbildung
führt. Im Bereich des Hofes 4 ist die Grundplatte 1 verdickt. Diese Verdickung 5 ist
so bemessen, dass sie ungefähr der Höhe der Grundplatte plus Noppe 2 entspricht. Mit
anderen Worten, die Grundplatte 1 ist im Bereich der Verdickung 5 auf das Niveau der
Noppen 2 hochgezogen. Zentrisch in dieser Verdickung 5 ist der Magnetkopf 3 angeordnet.
Dieser kann beispielsweise direkt in der Einlagesohle einvulkanisiert oder gespritzt
sein, oder auch löslich damit verbunden. Letztere Lösung ist in der bevorzugten Ausführungsform
dargestellt. Dies geschieht, indem in der Verdickung 3 eine taschenförmige Aufnahmeöffnung
6 angeordnet ist.
[0015] Der Magnetkopf 3, der in der Figur 3 für sich alleine dargestellt ist, ist rotationssymmetrisch
ausgestaltet. Er weist eine linsenförmige Erhöhung 31 auf und eine einstückig damit
verbundene Fussplatte 32, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser der linsenförmigen
Erhebung 31. So steht ein seitlicher umlaufender Kragen 33 vor. Mittels diesem Kragen
33 lässt sich der Magnetkopf 3 in die taschenförmige Aufnahmeöffnung 6 einknöpfen.
Die lösbare Verbindung der Druck-Köpfe 3 mit der Einlagesohle wird bevorzugt, da sich
diese so aus der Einlagesohle entfernen lassen und die Einlagesohle selber gereinigt
werden kann, beispielsweise in einer Waschmaschine, ohne dass dabei die magnetisierten
Druck-Köpfe Schaden nehmen.
[0016] Zwischen den Noppen 2 sind in der Grundplatte 1 eine Vielzahl von Atmungsöffnungen
9 angebracht. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Atmungsöffnungen 9 nicht
durch die Fussohle des Benützers verschlossen werden. Prinzipiell wird man vorzugsweise
mindestens gleichviel Atmungsöffnungen wie Noppen 2 vorsehen. Die Atmungsaktivität
wird jedoch erhöht, wenn man um jede Noppe 2 mehrere Atmungsöffnungen 9 anordnet.
Die Grösse der Atmungsöffnungen 9 wird man so bemessen, dass unter dem Druck des Benützers
der Einlagesohle, die eine Komprimierung der Noppen 2 und der Grundplatte 1 bewirkt,
nicht zugedrückt werden können.
[0017] Es ist vorteilhaft, die Tiefe der taschenförmigen Aufnahmeöffnungen grösser zu gestalten
als die Dicke der Fussplatte 32 der Druck-Köpfe 3. So verbleibt darunter ein Zwischenraum,
der mit einem Polstermaterial 8 ausgefüllt werden kann. Das Polstermaterial wird vorzugsweise
von einer geringeren Härte sein als das Material der Grundplatte und der Noppen. Dies
führt zu einer besseren Komprimierbarkeit.
[0018] Gerade die zuletzt beschriebene Ausführungsvariante hat sich als besonders vorteilhaft
erwiesen für Sportschuhe. Gerade beim Rennen und Springen treten im Fersenbereich
kurzzeitig erhebliche Drücke auf, die im Bereiche der Druck-Köpfe zu Schmerzen führen
könnten, falls diese nicht genügend ausweichen könnten.
[0019] Tests haben erwiesen, dass die erfindungsgemässe Einlagesohle in alle handelsübliche
Schuhe und Sandalen, Stiefel und Wanderschuhe sowie Sportschuhe problemlos eingelegt
werden können. Die geringe Gesamthöhe der erfindungsgemässen Einlagesohle erlaubt
auch die Verwendung derselben in eleganten Damenschuhen. Trotz der erheblich verminderten
Gesamtdicke der Einlagesohle bleibt die erwünschte Wirkung, nämlich einer Massage
und einer Akupressur vollständig erhalten. Die verbesserte Luftzirkulation vermindert
die Transpiration.
[0020] Damit die Noppen 2 trotz erheblich reduzierter Höhe noch eine genügende Massagewirkung
haben, ist es von Vorteil, wenn die Noppen im Querschnitt eine etwa kegelförmige Querschnittsform
aufweisen. Dies erhöht einerseits die Luftzirkulationsräume und andererseits wird
so der spezifische Druck im Auflagebereich erhöht.
[0021] Dank dem, dass die Grundplatte im genoppten Bereich lediglich eine Dicke von maximal
1,5 mm hat, und die Noppenhöhe maximal 2 mm beträgt, ist die Gesamtdicke der Einlagesohle
so gering gehalten, dass sie wirklich in jedem Schuhwerk getragen werden kann. Damit
die dünne Grundplatte trotzdem genügend Festigkeit aufweist, lässt sich in der Platte,
die aus Kunststoff oder vulkanisiertem Gummi besteht, zur Verstärkung ein textiles
Gewebe einbetten.
1. Einlagesohle für Schuhe, bestehend aus einer Grundplatte aus elastisch federndem Material
mit einer genoppten Oberfläche und mit mindestens einem magnetisierten, mit der Einlagesohle
verbundenen, metallischen Druckkopf (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte
(1) im genoppten Bereich eine maximale Dicke bis zu 1,5 mm aufweist und die Noppenhöhe
überall gleich hoch ist und maximal 2 mm beträgt, wobei die Querschnittsform der Noppen
(2) annähernd kegelförmig ist, und dass neben den Noppen (2) in der Grundplatte (1)
eine Vielzahl von Atmungsöffnungen (9) angebracht sind, während im Bereich um den
einen Druckkopf bzw. um die Druckköpfe (3) die Grundplatte noppenlos aber so verdickt
ist, dass sie hier die Höhe der umgebenden Noppen (2) mindestens annähernd erreicht.
2. Einlagesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den einen Druckkopf
bzw. die Druckköpfe (3) umgebende noppenlose Bereich (4) kreisförmig ist und einen
Durchmesser von 2-3 cm, vorzugsweise von 2,5 cm, aufweist.
3. Einlagesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Noppe (2) von mehreren
Atmungsöffnungen (9) umgeben ist.
4. Einlagesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Grundplatte
(1) im genoppten Bereich weniger als einen Millimeter beträgt.
5. Einlagesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkopf bzw. die
Druckköpfe (3) fest mit der Einlagesohle verbunden ist bzw. sind.
6. Einlagesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkopf bzw. die
Druckköpfe (3) lösbar mit der Grundplatte (1) verbunden ist bzw. sind.
7. Einlagesohle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) taschenförmige
Aufnahmeöffnungen (6) hat und der Druckkopf bzw. die Druckköpfe (3) je einen erweiterten
Kragen (33) aufweist bzw. aufweisen, der jeweils in die taschenförmigen Aufnahmeöffnung
(6) liegt.
8. Einlagesohle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den taschenförmigen
Aufnahmeöffnungen (6) unter dem Druckkopf bzw. unter den Druckköpfen Polstermaterial
(8) angebracht ist.
1. Sole inlay for shoes, consisting of a base sheet of resilient elastic material with
a knopped surface and with at least one magnetised pressure head (3) connected to
the sole inlay, characterised in that the base sheet (1) has a maximum thickness of
up to 1.5 mm in the knopped area and the knop height is everywhere equal and is not
greater than 2 mm, the cross-sectional form of the knops (2) being approximately conical,
and in that a multiplicity of breathing holes (9) are formed in the base sheet (1)
beside the knops (2), whereas in the area around the pressure head or heads (3) the
base sheet is without knops but is so thickened that it here attains approximately
the height of the surrounding knops (2).
2. Sole inlay according to Claim 1, characterised in that the knop-free area (4) surrounding
the pressure head or heads (3) is circular and has a diameter of 2-3 cm, preferably
2.5 cm.
3. Sole inlay according to Claim 1, characterized in that each knop (2) is surrounded
by several breathing boles (9).
4. Sole inlay according to Claim 1, characterised in that the thickness of the base sheet
(1) in the knopped area is less than one millimetre.
5. Sole inlay according to Claim 1, characterised in that the pressure head or heads
(3) is or are connected solidly to the sole inlay.
6. Sole inlay according to Claim 1, characterised in that the pressure head or heads
(3) is or are connected detachably to the base sheet (1).
7. Sole inlay according to Claim 6, characterised in that the base sheet (1) has pocket-shaped
openings (6) and each pressure head (3) has a widened collar (33) which is located
in the pocket-shaped opening (6).
8. Sole inlay according to claim 7, characterised in that cushioning material (8) is
fitted into the pocket-shaped openings (6) under the pressure head or heads.
1. Semelle première pour chaussures, constituée d'une plaque de base en matériau à élasticité
de ressort avec une surface pourvue de nopes et avec au moins une tête de pression
métallique magnétisée (3) assemblée à la semelle première, caractérisée en ce que la plaque de base (1) présente une épaisseur maximale allant jusqu'à 1,5
mm dans la région pourvue de nopes et la hauteur des nopes est partout identique et
est égale au maximum à 2 mm, la forme de section des nopes (2) étant approximativement
conique, et en ce qu'une pluralité d'ouvertures de respiration (9) sont pratiquées
à côté des nopes (2) dans la plaque de base (1), tandis que dans la région autour
de la ou des têtes de pression (3), la plaque de base est dépourvue de nopes mais
épaissie de telle sorte qu'elle y atteint au moins approximativement la hauteur des
nopes environnantes (2).
2. Semelle première selon la revendication 1, caractérisée en ce que la région (4) dépourvue de nopes qui entoure la ou les têtes de pression
(3) est circulaire et présente un diamètre de 2 à 3 cm, de préférence de 2,5 cm.
3. Semelle première selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque nope (2) est entourée de plusieurs ouvertures de respiration (9).
4. Semelle première selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'épaisseur de la plaque de base (1) est inférieure à un millimètre dans
la région pourvue de nopes.
5. Semelle première selon la revendication 1 caractérisée en ce que la ou les têtes de pression (3) sont fixement assemblées à la semelle première.
6. Semelle première selon la revendication 1, caractérisée en ce que la ou les têtes de pression (3) sont assemblées de manière amovible à la
plaque de base (1).
7. Semelle première selon la revendication 6, caractérisée en ce que la plaque de base (1) possède des ouvertures réceptrices (6) en forme de
poches, et la ou les têtes de pression (3) présentent chacune un collet élargi (33),
qui se place dans l'ouverture réceptrice respective (6) en forme de poche.
8. Semelle première selon la revendication 7, caractérisée en ce que du matériau de rembourrage (8) est placé en dessous de la ou des têtes
de pression dans les ouvertures réceptrices (6) en forme de poches.
