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EP 0 630 702 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.04.1998 Patentblatt 1998/16 |
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Anmeldetag: 15.06.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B21D 43/04 |
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Verfahren zum Zuführen und Vorschieben eines Streifens und Streifenanleger zur Durchführung
dieses Verfahrens
Method for feeding and advancing a strip and feeding apparatus for carrying out the
method
Procédé pour alimenter et avancer une bande et dispositif d'avance pour la mise en
oeuvre du procédé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
21.06.1993 CH 1863/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.1994 Patentblatt 1994/52 |
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Patentinhaber: STYNER & BIENZ AG |
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CH-3172 Niederwangen (CH) |
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Erfinder: |
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- Krebs, Roland
CH-3312 Fraubrunnen (CH)
- Lehmann, Peter
CH-3116 Kirchdorf (CH)
- Lüthi, Rudolf
CH-3172 Niederwangen (CH)
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Vertreter: AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN |
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Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 409 151 FR-A- 2 632 887
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DE-U- 8 220 431 US-A- 4 090 703
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuführen und Vorschieben eines
Streifens in ein bzw. durch ein Umformwerkzeug gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1,
und einen Streifenanleger zur Durchführung dieses Verfahrens.
[0002] Verfahren bzw. Streifenanleger dieser Art sind z. B. aus DE-U-8,220,431 (nächstliegender
Stand der Technik) oder EP-A-0,409,151 bekannt. In beiden Fällen ist ein umlaufendes
Förderorgan, also ein Riemen bzw. eine Walze vorgesehen, und diese Förderorgane müssen,
sofern sie mit einem Mitnahmefinger versehen sind, nach dem schrittweisen Vorschieben
eines Streifens den vollen Weg zurücklaufen, um einen nächsten Streifen zu erfassen.
Sind Förderwalzen vorgesehen, ist es kaum möglich, in allen Fällen Streifen oder dergleichen
Teile genau zu bewegen, und das hintere Ende derselben genügend nahe an ein Werkzeug
heranzufördern.
[0003] Gemäss DE-U-8,220,431 sind daher ausser einem Riemenförderer Schubstangen vorgesehen,
welche dem eigentlichen Einführen des Streifens in das Umformwerkzeug dienen. Ausser
diesen zusätzlichen Förderstangen sind ein- und ausdrückbarer Kupplungen erforderlich,
um die Fördermittel wahlweise wirksam zu machen.
[0004] Die US-A-4,090,703 zeigt eine Vorrichtung zum Zuführen und Vorschieben von Streifen
in ein bzw. durch ein Umformwerkzeug mit drei verschiedenen Fördereinheiten von welchen
die eine Fingerstangen mit in gleichmässigen Abständen liegenden Fingern zum schrittweisen
vorschieben eines Streifens aufweisten. Die Förderorgane werden mit einem einheitlichen,
unverstellbaren Hub angetrieben.
[0005] Ziel vorliegender Erfindung ist es, die genannten, funktionellen Nachteile bei einfachem
Aufbau zu vermeiden. Dieses Ziel wird gemäss dem Anspruch 1 bzw. 3 erreicht. Da die
Fingerstange in Längsrichtung bzw. Bewegungsrichtung mehrere Finger aufweist, die
vorzugsweise in unterschiedlichen Abständen voneinander liegen, bestehen weitgehende
Freiheiten in der Programmgestaltung und es sind immer nur beschränkte, schnell ausführbare
Schritte von beispielsweise höchstens 400 mm erforderlich.
[0006] Die Erfindung wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
- Fig. 1
- ist eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemässen Streifenanlegers und eines
zugeordneten Umformwerkzeugs,
- Fig. 2 - 5
- zeigen verschiedene Betriebszustände beim Zuführen und Bearbeiten eines Streifens
und
- Fig. 6
- zeigt die verschiedenen Betriebsstellungen während eines Arbeitszyklus des Streifenanlegers.
[0007] Figur 1 zeigt ein Umformwerkzeug 1, beispielsweise zum Ausstanzen von Rondellen aus
Streifen 2. Die Streifen 2 weisen die an sich übliche Form mit gewellten Seiten auf,
aus welchen unter optimaler Ausnützung des Materials gemäss Fig. 2 z. B. zwei Reihen
von in Längs- und Querrichtung versetzten Rondellen ausgestanzt werden können. Es
kann aber natürlich auch eine andere Bearbeitung, beispielsweise eine Verformung des
Materials, erfolgen. Der Streifenanleger weist eine Fingerstange 3 auf, die beim Ausführungsbeispiel
mit fünf federnden Fingern oder Mitnehmern 4 - 8 besetzt ist. Diese Finger stehen
im unbelasteten Zustand unter Federwirkung über die Fingerstange 3 vor, und können
somit einen Streifen 2 an seiner hinteren Kante erfassen und mitnehmen, und die von
einem Streifen bedeckten Finger werden in die Fingerstange 3 hineingedrückt. Die drei
in Förderrichtung hintersten Finger 4 - 6 liegen in einem kleineren gegenseitigen
Abstand als die vorderen Finger 6, 7 und 8. Der vorderste Finger 8 liegt am vorderen
Ende der Fingerstange 3 und kann somit einen Streifen 2 gemäss Fig. 2 in die letzte
Position zum Ausschneiden der letzten Rondelle bzw. zum Bearbeiten des letzten Teils
in einem Streifen einschieben, ohne mit dem Umformwerkzeug in Kollision zu geraten.
Das Restgitter des Streifens, aus dem alle Teile ausgestanzt sind, wird mittels eines
Paares von Auszugswalzen 9 aus dem Umformwerkzeug abgezogen. Die Streifen 2 werden
aus einem Magazin 10 mittels eines Vertikalstaplers 11 in bekannter Weise einzeln
entnommen und auf eine nicht dargestellte Führungsbahn abgelegt, auf welcher sie durch
die Finger der Fingerstange 3 erfasst und dem Umformwerkzeug 1 zugeführt werden können.
Die Fingerstange 3 ist mit einem programmierbaren Linearantrieb 12 verbunden, der
ein ganzes Programm von beliebigen Vorlauf- und Rücklaufhüben ausführen kann, wie
in Fig. 1 durch verschieden lange Pfeile angedeutet ist.
[0008] Wie bereits erwähnt, zeigen die Figuren 1 und 2 den Zustand, bei welchem ein Streifen
2 um einen letzten Schritt in das Umformwerkzeug 1 vorgeschoben ist. Der vorderste
Zahn 8 am vorderen Ende der Fingerstange 3 befindet sich in unmittelbarer Nähe des
Umformwerkzeugs ohne jedoch mit demselben in Konflikt zu geraten. Schon vor dem Arbeitshub
des Umformwerkzeugs kann die Fingerstange zurückgezogen werden, sofern dies erforderlich
ist. In Fig. 2 ist auch schon die Position eines neu aufgelegten Streifens 2 ersichtlich.
Unter diesem Streifen wird nun die Fingerstange 3 um einen relativ grossen Hub in
die Position gemäss Figur 3 zurückgezogen, in welcher der hinterste Finger 4 der Fingerstange
3 gerade hinter die Hinterkante des Streifens 2 greift. Die Fingerstange 3 mit dem
Streifen 2 wird dann um einen praktisch gleichen Schritt nach vorne verschoben, in
die Position gemäss Figur 4. Damit gelangt der Streifen 2 soweit in das Umformwerkzeug
1, dass die erste Bearbeitung erfolgen kann. Die Fingerstange 3 ist dabei wieder bis
in unmittelbare Nähe des Umformwerkzeugs 1 vorgeschoben worden und muss nun zum weiteren
Vorschieben des Streifens 2 erneut zurückgezogen werden. Dabei kann nun der nächste
Finger 5, oder der übernächste Finger 6 zum Einsatz kommen, um den Streifen weiter
schrittweise vorzuschieben. Figur 5 zeigt ein weiteres Stadium, bei welchem der Streifen
2 schon zum Teil bearbeitet ist und die Fingerstange 3 zum weiteren schrittweisen
Vorschieben des Streifens 2 soweit zurückgesetzt worden ist, dass der Finger 7 wirksam
wird, um den Streifen weiter vorzuschieben. In einem späteren Stadium muss die Fingerstange
3 erneut zurückgezogen werden, damit der Finger 8 am vorderen Ende der Fingerstange
zum Einsatz kommt, um den Streifen bis in die Endstellung gemäss Figuren 1 und 2 vorzuschieben.
[0009] Dank der Ausbildung der Fingerstange und dank ihrem programmierbaren Antrieb können
nun beliebige Bedingungen erfüllt werden, beispielsweise verschieden bemessene Vorschubschritte,
gegebenenfalls auch verschieden bemessene Zufuhrhübe für verschieden lange Streifen.
Die Streifenführung kann nötigenfalls quer zur Vorschubrichtung bewegt werden, um
zwei oder mehr Reihen des Streifens zu bearbeiten.
[0010] Figur 6 zeigt einen möglichen vollständigen Bewegungszyklus der Fingerstange 3, wobei
die Zufuhr- oder Vorschubpositionen der Fingerstange jeweils ausgezogen dargestellt
sind, während die Rücklaufpositionen gestrichelt dargestellt sind. Unter den Fingerstangen
3 sind die jeweiligen Positionen der Hinterkante 2' des Streifens 2 dargestellt. In
Fig. 6 oben ist die zurückgezogene Ausgangsposition der Fingerstange gemäss Fig. 3
gezeigt, bei welcher der Finger 4 den Streifen 2 in der dargestellten Position erfasst.
Die nächste Stellung, bei welcher die Finger 4 - 8 noch alle dargestellt sind, entspricht
der ersten Bearbeitungsposition nach Fig. 4, in welcher der Streifen durch den Finger
4 vorgeschoben worden ist. Dann wird die Fingerstange schon wieder zurückgezogen in
die Position, in welcher der Finger 6, von dem nur noch die Vorderkante dargestellt
ist, den Streifen erfasst. Es folgen dann drei weitere Stellungen, bei welchen der
Finger 6 den Streifen je um einen Schritt vorschiebt. Dann wird die Fingerstange wieder
zurückgezogen in die Position 3', in welcher nun der Finger 7 den Streifen erfasst
und um sieben weitere Schritte nach vorne verschiebt. Dann wird die Fingerstange erneut
zurückgezogen in die Position 3'', in welcher der vorderste Finger 8 den Streifen
2 erfasst und dann um sieben weitere Schritte vorschiebt in die Endposition gemäss
Figuren 1 und 2.
[0011] Bisher ist angenommen, es sei jeweils ein einziges Fördermittel, also z. B. eine
einzige Fingerstange vorhanden. Es könnten aber zum Vorschieben breiter Streifen oder
Tafeln mehrere Fingerstangen nebeneinander angeordnet sein, die gleich ausgebildet
sind und bewegt werden.
1. Verfahren zum Zuführen und Vorschieben eines Steifens (2) in ein bzw. durch ein Umformwerkzeug
(1), wobei mittels eines Fördermittels (3) zugeführt und schrittweise vorgeschoben
wird, und wobei dem Fördermittel (3) durch einen programmierbaren Antrieb (12) Förderbewegungen
mit unterschiedlichem Hub erteilt werden, dadurch gekennzeichnet, dass als Fördermittel
eine hin- und herbewegbare Fingerstange (3) benutzt wird, welcher unterschiedliche
Vorlauf- und Rücklaufhübe erteilt werden, und welche mehrere in Bewegungsrichtung
gestaffelte Finger (4 - 8) aufweist, wobei der Streifen (2) mit unterschiedlichen
Fingern (4 - 8) und Hüben der Fingerstangen (13) gefördert wird, um den Streifen zuerst
in das Umformwerkzeug (1) einzuschieben und dann schrittweise vorzuschieben, wobei
die Fingerstange (3) jeweils zurückgezogen wird, wenn ihr vorderes Ende in den Bereich
des Umformwerkzeugs gelangt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Umrüsten für unterschiedliche
Streifen (2) und/oder Werkzeuge (1) das Antriebsprogramm geändert wird.
3. Streifenanleger zum Zuführen und Vorschieben eines Streifens (2) in ein bzw. durch
ein Umformwerkzeug (1), mit einem Fördermittel (3) zum Vorschieben des Streifens und
einem programmierbaren Antrieb (M) für dasselbe, dadurch gekennzeichnet, dass als
einziges Fördermittel zum Zuführen und schrittweisen Fördern des Streifens eine Fingerstange
(3) mit gestaffelten Fingern (4 - 8) vorgesehen ist, und dass der programmierbare
Antrieb derart programmiert ist, dass die Fingerstange (3) mit unterschiedlichen Vorlauf-
und Rüchlaufhüben angetrieben wird.
4. Streifenanleger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fingerstange (3)
Finger (4 - 8) in unterschiedlichen Abständen aufweist.
5. Streifenanleger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fingerabstände an
dem in Förderrichtung hinteren Ende der Fingerstange (3) geringer sind als am vorderen
Ende, damit der erste Verfahrweg der Fingerstange (3) möglichst kurz wird.
1. Method for feeding and advancing a strip (2) into resp. through a forming tool (1)
in which an advancing means (3) serves to feed and advance said strip in a stepwise
manner, and a programmable drive (12) imparts the advancing means (3) advancing movements
of different strokes, characterised in that the advancing means is in the form of
a reciprocating finger rod (3) to which different forward and return strokes are imparted
and which comprises a plurality of fingers (4 - 8) which are staggered in the direction
of motion, the strip (2) being advanced by different fingers (4 - 8) and strokes of
the finger rod (3) in order to first introduce the strip into the forming tool (1)
and to subsequently advance it in a stepwise manner, the finger rod (3) being retracted
every time its foremost end enters into the area of the forming tool.
2. Method according to claim 1, characterised in that an adaptation to different strips
(2) and/or tools (1) is obtained by a modification of the driving program.
3. Strip feeder for the purpose of feeding and advancing a strip (2) into resp. through
a forming tool (1), comprising an advancing means (3) for the advance of the strip
and a programmable drive (M) for the former, characterised in that the only advancing
means serving to feed and advance the strip in a stepwise manner is a finger rod (3)
having staggered fingers (4 - 8), and in that the programmable drive is programmed
in such a manner that the finger rod (3) is driven with different forward and return
strokes.
4. Strip feeder according to claim 3, characterised in that the finger rod (3) is provided
with fingers (4 - 8) at different intervals.
5. Strip feeder according to claim 5, characterised in that the intervals between the
fingers are smaller at the rear end of the finger rod (3) than at the front end, with
respect to the advancing direction, so that the first stroke of the finger rod (3)
is as short as possible.
1. Procédé pour l'amenée et l'avancement d'une bande (2) dans resp. à travers un outil
de formage (1), un moyen de transport effectuant l'amenée et l'avancement par pas,
et des mouvements de transport de différentes courses étant communiquées audit moyen
de transport (3) par un entraînement programmable, caractérisé en ce qu'une tige à
doigts (3) est utilisée en tant que moyen de transport, à laquelle sont communiquées
différentes courses d'avancement et de recul, et qui présente plusieurs doigts (4
- 8) qui sont échelonnés dans la direction de mouvement, la bande (2) étant avancée
par différents doigts (4 - 8) et par différentes courses de la tige à doigts (3) afin
d'introduire d'abord la bande dans l'outil de formage (1) et de l'avancer ensuite
par pas, la tige à doigts (3) étant retirée à chaque fois que son extrémité avant
rentre dans le domaine de l'outil formateur.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'adaptation à différentes
bandes (2) et/ou outils (1) est obtenue par une modification du programme d'entraînement.
3. Dispositif de positionnement pour l'amenée et l'avancement d'une bande (2) dans resp.
à travers un outil de formage (2), ledit dispositif comprenant un moyen de transport
(3) pour l'avancement de la bande et un entraînement (M) programmable pour cette dernière,
caractérisé en ce que le moyen de transport unique pour l'amenée et l'avancement par
pas de la bande est une tige à doigts (3) qui comporte des doigts (4 - 8) échelonnés,
et en ce que ledit entraînement programmable est programmé de telle manière que la
tige à doigts (3) est entraînée par différentes courses d'avancement et de recul.
4. Dispositif de positionnement de bandes selon la revendication 3, caractérisé en ce
que la tige à doigts (3) présente des doigts (4 - 8) disposés à différents intervalles.
5. Dispositif de positionnement de bandes selon la revendication 5, caractérisé en ce
que les intervalles entre les doigts sont plus petits à l'extrémité arrière de la
tige à doigts (3) en direction d'avancement qu'à l'extrémité avant, afin que le premier
mouvement d'avancement de la tige à doigts (3) soit aussi court que possible.

