| (19) |
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(11) |
EP 0 632 231 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1997 Patentblatt 1997/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.05.1994 |
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| (54) |
Vorrichtung mit einer Bedienungs- und Anzeigeeinheit und einer Kochfeldplatte
Device comprising an indicating and operating unit and a cooking hotplate
Appareil comprenant un dispositif d'affichage et de commande et une plaque de cuisson
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL |
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Priorität: |
09.06.1993 DE 4319170
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.01.1995 Patentblatt 1995/01 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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95119268.1 / 0714002 |
| (73) |
Patentinhaber: Gaggenau-Werke Haus- und Lufttechnik GmbH |
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D-76571 Gaggenau (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- von Blanquet, Georg
D-76530 Baden Baden (DE)
- Rothenberger, Gerhard, Dipl.-Ing.
D-76571 Gaggenau (DE)
- Roth, Joachim
D-76596 Forbach (DE)
- Damrath, Joachim, Dr.-Ing.
D-76571 Gaggenau (DE)
- Wörner, Bruno
D-76593 Gernsbach (DE)
- Bastian, Helmut
D-76532 Baden-Baden (DE)
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| (74) |
Vertreter: Pfeifer, Hans-Peter, Dr.,
Dr. H.-P. Pfeifer Dr. P. Jany,
Patentanwälte |
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Beiertheimer Allee 19 76137 Karlsruhe 76137 Karlsruhe (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 802 406 FR-A- 2 654 571
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DE-U- 8 701 926 GB-A- 2 125 537
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einer Bedienungs- und Anzeigeeinheit
und einer Kochfeldplatte mit mindestens einer Heizzone, insbesondere für eine elektrische
Einbaukochmulde, wobei die Bedienungs- und Anzeigeeinheit mit einem Bedienungs- und
Anzeigeelement zur Einstellung einer elektronischen Steuereinheit versehen ist, welche
Steuersignale zur Steuerung von Leistungsschaltelementen eines der Heizzone zugeordneten
Heizelementes erzeugt, wobei ferner diese Bedienungs- und Anzeigeeinheit in einem
Ausschnitt der glaskeramischen, planen Kochfeldplatte angeordnet ist.
[0002] Zur Steuerung der Heizleistung der Heizelemente in den einzelnen Heizzonen eines
Kochfeldes, sind Kochherde und Einbaukochmulden mit entsprechenden Bedienungselementen
für den Benutzer ausgerüstet. Diese Bedienungselemente können mit geeigneten Anzeigeelementen
zu einer Bedienungs- und Anzeigeeinheit zusammengefaßt werden. Die Anzeigeelemente
dienen beispielsweise zur Anzeige der Einschaltzustände der Heizzonen, der Temperatur
oder sonstiger Informationen.
[0003] Als Bedienungselemente einfacher Ausführung sind Drehschalter bekannt; an ihre Stelle
können jedoch auch berührungsempfindliche Sensorelemente treten. Bekannt sind ferner
als Leuchtdioden ausgebildete Anzeigeelemente.
[0004] Ausgangspunkt der Erfindung bildet eine vorbekannte Kochfeldplatte, bei der die Bedienungs-
und Anzeigeelemente in die Kochfeldplatte integriert sind. Dabei werden bei vorbekannten
Einbaukochmulden oder Kochherden die Bedienungs- und Anzeigeelemente für mehrere Heizzonen
in einer Bedienungs- und Anzeigeeinheit zusammengefaßt. Eine derartige Ausbildung
wird vor allem bei Kochfeldplatten aus hitzebeständigen Glasplatten, beispielsweise
aus dem unter dem Warenzeichen CERAN bekannten glaskeramischen Werkstoff, verwendet.
Der Vorteil einer solchen Integration der Bedienungs- und Anzeigeelemente im wesentlichen
in die Ebene des Kochfeldes liegt darin, daß sich diese unmittelbar von oben betrachtet
im Blickfeld und Zugriffsbereich des Benutzers befinden, so daß bessere Gebrauchseigenschaften
und eine größere Bedienungsfreundlichkeit erzielt werden.
[0005] Die Bauhöhe von Küchenarbeitsplatten, welche zur Aufnahme von Einbaukochmulden bestimmt
sind, ist durch Normung auf einen relativ geringen Wert von beispielsweise 40 mm beschränkt,
und diese Einbautiefe soll aus einbautechnischen Gründen auch beim Einsetzen einer
Einbaukochmulde nicht überschritten werden. Da außerdem die das Kochfeld bildende
glaskeramische Platte nicht wesentlich über die Oberfläche der Küchenarbeitsplatte
emporragen soll, erscheint es schwierig, in dem zur Verfügung stehenden geringen Einbauraum
hitzeempfindliche Elektronikbauteile sowie Bedienungs- und Anzeigeelemente unterzubringen.
Ein weiteres Problem bildet die Abführung der Verlustenergie der Leistungsschaltelektronik,
die ebenfalls als Wärmeenergie freigesetzt wird und dabei die Elektronikbauteile,
insbesondere die empfindlichen Sensorelemente und die Leistungssteller, durch zu hohe
Wärmeeinwirkung schädigen kann. Die Unterbringung dieser Teile war daher bei relativ
flachen Kochmulden mit geringer Einbautiefe nach dem oben angegebenen Maß bisher nicht
möglich.
[0006] Aus der, den Oberbegriff bildenden DE 38 02 406 A1, ist ein Kochfeld bekannt, bei
dem in einem Eckbereich der Kochfeldplatte ein Funktionsteil eingesetzt ist. Dieses
Funktionsteil bildet eine Bedienungs- und/oder Anzeigeeinheit. Da kein Höhenversatz
des Funktionsteils gegenüber der Kochfeldplatte vorliegt, ergibt sich keine Vergrößerung
der freien Einbauhöhe für den Einbau von Bedienungs- und Anzeigeelementen. Außerdem
ist die verbleibende Fuge zwischen dem eingesetzten Funktionsteil und der Kochfeldplatte
nicht geschlossen, so daß sich Reste von übergelaufenen Speisen festsetzen können.
[0007] Zum Stande der Technik gehört ferner eine Schaltstellenanzeige nach der CH-A-402
210. Hierbei handelt es sich um ein Schaltpult in einem muldenförmigen Gehäuseteil,
welches an seiner Oberseite keine ebenflächige Kochfeldplatte, sondern in eine Herddeckplatte
eingesetzte einzelne Kochplatten aufweist. In dem Schaltpult ist die Anzeigeeinrichtung
mit den Bedienungsgriffen zusammengefaßt, welches als Einsatzbauteil neben den Kochplatten
in die Herddeckplatte eingesetzt ist. Das Einsatzbauteil bildet dabei keinen Teil
einer Kochfeldplatte bzw. der Herddeckplatte, sondern bleibt ein getrenntes Bauelement.
[0008] Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, eine Kochfeldplatte, insbesondere
für eine Einbaukochmulde, so auszubilden, daß unter Beibehaltung der vorteilhaften
Zusammenfassung von Bedienungs- und Anzeigeelementen auch bei relativ geringer Einbautiefe
der Kochmulde bessere Kühlverhältnisse erreicht und dabei die aufgezeigten Nachteile
der vorbekannten Ausbildungsformen vermieden werden.
[0009] Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Kochfeldplatte
einen hochgesetzten, den Ausschnitt wenigstens abschnittsweise überlappenden Plattenteil
oberhalb des Ausschnitts aufweist, und daß die Bedienungs- und Anzeigeelemente an
diesem hochgesetzten Plattenteil angeordnet sind. Es entsteht dadurch ein zusätzlicher
Raumgewinn durch Vergrößerung der inneren freien Einbauhöhe um mindestens die Dicke
der Kochfeldplatte, und dadurch läßt sich die Temperatur im Bereich der eingebauten
elektronischen Bauteile derart absenken, daß eine Beschädigung aufgrund zu hoher Temperaturen
vermieden werden kann. Die Einbaukochmulde kann dabei trotz ihrer geringen Einbautiefe
die Gesamtelektronik einschließlich des Leistungsteils aufnehmen.
[0010] Als Bedienungselemente werden bevorzugt Sensortasten benutzt, so daß in Verbindung
mit ebenflächigen Anzeigeelementen eine reinigungsfreundliche Oberfläche der Bedienungs-
und Anzeigeeinheit erzielt wird. Eine vorteilhafte Ausbildung kann vorsehen, daß im
Bereich des Ausschnitts eine zusätzliche Kühlschiene zur Verbindung mit mindestens
einem Leistungsschaltelement vorgesehen ist. Bei einer solchen Ausbildung läßt sich
die elektronische Steuereinheit ebenfalls unterhalb des aufgesetzten Plattenteils
anordnen, wobei eine ausreichende Kühlwirkung erzielt wird.
[0011] Die thermische Belastung der elektronischen Einbauteile läßt sich gegebenenfalls
dadurch weiter reduzieren, daß bei einer vorhandenen metallischen Randeinfassung der
Kochfeldplatte die Randeinfassung als Kühlkörper ausgenutzt und vorzugsweise mit mindestens
einem Leistungsschaltelement verbunden wird. Es erscheint ferner zweckmäßig, eine
im Bereich des Ausschnitts vorhandene zusätzliche Kühlschiene mit der metallischen
Randeinfassung zu verbinden.
[0012] Eine zweckmäßige Ausbildung, bei der die Bedienungs- und Anzeigeeinheit vorzugsweise
in einem vorderen Eckbereich des Kochfeldes angeordnet ist, ermöglicht einen ausreichend
großen Abstand dieser Baueinheit von den Heizelementen der Heizzone und daher eine
geringere thermische Belastung. Der aufgesetzte Plattenteil kann in verschiedener
Weise, vorzugsweise dreiecksförmig, kreissektorförmig oder rechteckig bzw. aus derartigen
Umrißkonturen zusammengesetzt aufgebaut sein. Zur Erzielung einer größeren freien
Einbauhöhe unterhalb des hochgesetzten Plattenteils kann es ferner zweckmäßig sein,
den Plattenteil unter Zwischenlage eines vorzugsweise die Kochfeldplatte ebenfalls
wenigstens abschnittsweise überlappenden Abstandsteils auf die Kochfeldplatte aufzusetzen.
[0013] Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann der Plattenteil aus einem Zuschnitt aus
glaskeramischem Material bestehen. Der aufgesetzte Plattenteil kann ferner zweckmäßig
mit der Kochfeldplatte durch eine wärmebeständige Klebeverbindung verbunden sein.
[0014] Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines in den Figuren schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert werden; es zeigen:
- Fig. 1
- Eine isometrische Ansicht einer elektrischen Einbaukochmulde mit einer erfindungsgemäßen
Bedienungs- und Anzeigeeinheit,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung der auf die Kochfeldplatte aufgesetzten Bedienungs- und Anzeigeeinheit
längs der Linie II-II aus Fig. 1.
[0015] Figur 1 zeigt eine in einer Ausnehmung einer Küchenarbeitsplatte 1 eingebaute Einbaukochmulde
2, die in einem vorderen Eckbereich 3 einer glaskeramischen Kochfeldplatte 4 mit einer
Bedienungs- und Anzeigeeinheit 5 versehen ist.
[0016] Die auf ihrer Oberseite 6 plane Kochfeldplatte 4 weist vier Heizzonen 7 mit jeweils
einem nicht dargestellten elektrischen Widerstandsheizelement unterhalb der keramischen
Kochfeldplatte 4 auf. Im Eckbereich 3 ist die im wesentlichen rechteckige Kochfeldplatte
4 mit einem dreiecksförmigen Ausschnitt 8 versehen. Oberhalb des Ausschnitts 8 ist
ein Plattenteil 9 als glaskeramischer Plattenzuschnitt korrespondierend zur Form des
Ausschnitts 8 auf die Oberseite der Kochfeldplatte 4 mit konstanter Breite B (vgl.
Fig. 2) überlappend aufgeklebt. Dabei ist der Plattenteil 9 gegenüber der Kochfeldplatte
4 so ausgerichtet, daß seine Seitenfläche 10 mit der Seitenfläche 12 der Kochfeldplatte
4 und seine Seitenfläche 11 mit deren Seitenfläche 13 fluchtet.
[0017] Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, sind im Plattenteil 9 für jede Heizzone
7 jeweils ein Bedienungselement in Form eines Sensorelementes 20 und eine Leuchtdiode
als Anzeigeelement 21 zur Anzeige der durch das Sensorelement 20 eingestellten Heizstufe
angeordnet. Dabei übertragen nicht dargestellte Zuleitungen elektrische Signale von
den Sensorelementen 20 zu einer unterhalb des Plattenteils 9 befindlichen elektronischen
Steuereinheit 22. Diese erzeugt in Abhängigkeit von der Betätigung der Sensorelemente
20 Steuersignale zur Steuerung von Leistungsschaltelementen 24, die wiederum die Versorgungsspannung
für die Widerstandsheizelemente der Heizzonen 7 liefern. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Leistungsschaltelemente 24 Triacs.
[0018] Zur Abführung der relativ großen Wärmemengen, die die Leistungsschaltelemente 24
als Verlustenergie im Bereich der Bedienungs- und Anzeigeeinheit freisetzen, sind
die Leistungsschaltelemente 24 auf eine Kühlschiene 30 aufgesetzt. Eine weitere Verbesserung
der Kühlwirkung wird dadurch erreicht, daß die Kühlschiene 30 mit einer metallischen
Randeinfassung 31 der Kochfeldplatte 4 und des Plattenteils 9 in Form von Aluminiumprofilschienen
als Kühlkörper in Verbindung steht. In alternativer Ausbildung kann ferner vorgesehen
sein, daß die Randeinfassung direkt mit den Halterungen der Leistungsschaltelemente
verbunden ist.
1. Vorrichtung mit einer Bedienungs- und Anzeigeeinheit und einer Kochfeldplatte (4)
mit mindestens einer Heizzone (7), insbesondere für eine elektrische Einbaukochmulde
(2), wobei die Bedienungs- und Anzeigeeinheit (5) mit einem Bedienungs- und Anzeigeelement
(20,21) zur Einstellung einer elektronischen Steuereinheit (22) versehen ist, welche
Steuersignale zur Steuerung von Leistungsschaltelementen (24) eines der Heizzone (7)
zugeordneten Heizelementes erzeugt, wobei ferner diese Bedienungs- und Anzeigeeinheit
(20,21) in einem Ausschnitt der glaskeramischen, planen Kochfeldplatte (4) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß dies Kochfeldplatte (4) einen hochgesetzten, den Ausschnitt (8) wenigstens abschnittsweise
überlappenden Plattenteil (9) oberhalb des Ausschnitts (8) aufweist, und daß die Bedienungs-
und Anzeigeelemente (20,21) an diesem hochgesetzten Plattenteil (9) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) in einem vorderen Eckbereich (3) der Kochfeldplatte
(4) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) dreiecksförmig ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) kreissektorförmig ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) rechteckig ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) mit der Kochfeldplatte (4) durch eine Klebeverbindung
verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) unter Zwischenlage eines Abstandsteils auf
die Kochfeldplatte (4) aufgesetzt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Plattenteil (9) aus einem Zuschnitt aus glaskeramischem Material
besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Kochfeldplatte (4) mit einer metallischen Randeinfassung (31) die
Randeinfassung als Kühlkörper ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Randeinfassung (31) mit einer Kühlschiene (30) in Verbindung
steht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Randeinfassung (31) direkt mit den Halterungen der Leistungsschaltelemente
(24) verbunden ist.
1. An apparatus with a control-and-display panel and a cooking surface (4) with at least
one heating zone (7), particularly for a recessed built-in electric range top (2),
wherein the control-and-display panel (5) has a control device and a display device
(20, 21) for setting an electronic control unit (22) which generates control signals
for the control of power switching components (24) for the heating elements assigned
to one of the heating zones (7), and whereby, furthermore, the control device and
the display device (20, 21) are arranged in a cut-out in the flat vitreous ceramic
cooking surface (4) and characterised by the fact that one area of the cooking surface
(4) is elevated and that the elevated section (9) at least partly overlaps the cut-out
(8) and that the control and display devices (20, 21) are arranged on this elevated
area (9).
2. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is situated in a front corner (3) of the cooking surface (4).
3. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is triangular.
4. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is shaped as a segment of a circle.
5. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is rectangular.
6. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is joined with adhesive to the cooking surface (4).
7. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is raised above the cooking surface (4) by the interposition of a spacer.
8. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that the overlapping surface
section (9) is made from a section of vitreous ceramic material.
9. The range top as in Claim 1, characterised by the fact that where the cooking surface
(4) has a raised metal edging rail (31), it is used as a heat-radiator.
10. The range top as in Claim 9, characterised by the fact that the raised metal edging
rail (31) is connected to a heat-radiating rail (30).
11. The range top as in Claim 9, characterised by the fact that the raised metal edging
rail (31) is directly connected to the fixings of the power switching components (24).
1. Appareil comprenant un bloc de commande et indicateur et une plaque de champ de cuisson
(4) ayant au moins une zone de chauffage (7), en particulier pour une table de cuisson
électrique encastrable (2), le bloc de commande et indicateur (5) étant pourvu d'un
élément de commande (20) et d'un élément indicateur (21) pour le réglage d'un bloc
de commande électronique (22) qui produit des signaux de commande d'éléments de commutation
de puissance (24) d'un élément chauffant associé à la zone de chauffage (7), ce bloc
de commande et indicateur (20, 21) étant placé dans un évidement de la plaque de champ
de cuisson (4), plane et en verre céramique, caractérisé par le fait que la plaque
de champ de cuisson (4) présente au-dessus de l'évidement (8) une partie placée en
hauteur (9) recouvrant au moins par endroits l'évidement (8), et que les éléments
de commande et indicateur (20, 21) sont montés sur cette partie de plaque placée en
hauteur (9).
2. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est placée dans une zone de coin avant (4) de la plaque de champ
de cuisson (4).
3. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est triangulaire.
4. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est en forme de secteur circulaire.
5. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est rectangulaire.
6. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est jointe par collage à la plaque de champ de cuisson (4).
7. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est montée sur la plaque de champ de cuisson (4) avec intercalation
d'un élément d'écartement.
8. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la partie de plaque
chevauchante (9) est constituée d'un morceau découpé de produit en verre céramique.
9. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que dans le cas d'une plaque
de champ de cuisson (4) pourvue d'une bordure métallique (31), celle-ci forme corps
de refroidissement.
10. Appareil selon la revendication 9, caractérisé par le fait que la bordure métallique
(31) est reliée à une barre de refroidissement (30).
11. Appareil selon la revendication 9, caractérisé par le fait que la bordure métallique
(31) est jointe directement aux supports des éléments de commutation de puissance
(24).

