[0001] Die Erfindung betrifft einen Duschwannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa
quaderförmigen Blocks mit einem rechteckigen oder quadratischen horizontalen Querschnitt
und mit einer der Außengestalt der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen
Wannenausnehmung und einer im Boden des Wannenträgers in einem Eckbereich ausgebildeten,
nach unten offenen Montagekammer.
[0002] Die bekannten Duschwannenträger der genannten Art weisen vier vertikale Außenflächen
auf sowie in der Wannenausnehmung in einem der Eckbereiche eine Öffnung für die Ablaufgarnitur
einer Wanne, wobei diese Öffnung zu einer Montagekammer führt. Je nachdem, wo bauseits
die Abflußleitung vorgesehen ist, wird der Badewannenträger in der entsprechenden
Position eingebaut, also insbesondere mit dem Ablauf hinten rechts oder mit dem Ablauf
hinten links. Hinsichtlich der vorderen Sichtseite ändert sich hierdurch nichts, nachdem
die Sichtseiten beim bekannten Badewannenträger alle gleich ausgebildet sind.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Duschwannenträger der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß er möglichst universell einsetzbar ist und insbesondere
unterschiedliche, wahlweise verwendbare Sichtflächen aufweist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß jeweils zwei
benachbarte Außenflächen des Blocks eine gleiche vertikale Querschnittsform aufweisen,
aber gegenüber den anderen beiden benachbarten Außenflächen des Blocks unterschiedlich
gestaltet sind, und daß in mindestens zwei diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen
jeweils eine Montagekammer ausgebildet ist.
[0005] Im Falle eines im wesentlichen quadratischen horizontalen Querschnitts des Duschwannenträgers
sind genau zwei Montagekammern in diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen ausgebildet,
während im Falle eines rechteckigen horizontalen Querschnitts vorzugsweise in allen
vier Eckbereichen Motagekammern ausgebildet sind.
[0006] Gemäß einer alternativen Lösung ist für den Fall des im wesentlichen quadratischen
Querschnitts des Duschwannenträgers vorgesehen, daß jeweils zwei gegenüberliegende
Außenflächen des Blocks eine gleiche vertikale Querschnittsform aufweisen, aber gegenüber
den anderen beiden gegenüberliegenden Außenflächen des Blocks unterschiedlich gestaltet
sind, und daß in mindestens zwei benachbarten Eckbereichen jeweils eine Montagekammer
ausgebildet ist. Insbesondere kann in genau zwei benachbarten Eckbereichen jeweils
eine Montagekammer ausgebildet sein.
[0007] Aufgrund der vorliegenden Erfindung ist es möglich, Duschwannenträger mit zwei unterschiedlichen
Sichtflächen, also beispielsweise einerseits mit horizontalen und andererseits mit
nach oben außen geneigten Sichtflächen oder mit Sichtflächen mit Untertritt zu versehen
und aufgrund der speziellen erfindungsgemäßen Kombination der Anordnung der Sichtflächen
und der Montagekammern ist es möglich, auch bei einer bauseits bereits vorgegebenen
Installation des Ablusses den Duschwannenträger mit der gewünschten Sichtfläche nach
vorne zu installieren. Der Bauherr kann sich also notfalls noch zu einem sehr späten
Zeitpunkt entscheiden, ob er beispielsweise eine vordere schräge Sichtfläche oder
eine vordere vertikale Sichtfläche des Duschwanneneinbaus wünscht.
[0008] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Duschwannenträger
aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem im wesentlichen
quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt der aufzunehmenden
Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer im Boden des Wannenträgers
in einem Eckbereich ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens drei der Außenflächen des Blocks eine jeweils unterschiedliche vertikale
Querschnittsform aufweisen und daß in mindestens drei Eckbereichen Montagekammern
ausgebildet sind. Hierdurch ergeben sich im wesentlichen die gleichen Vorteile wie
weiter oben beschrieben, wobei jedoch eine Auswahl von mindestens drei unterschiedlichen
Sichtflächen zur Verfügung steht, nämlich beispielsweise eine im wesentlichen durchgehend
vertikale Sichtfläche, eine nach außen geneigte Sichtfläche und eine im wesentlichen
vertikale Sichtfläche mit Untertritt.
[0009] In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wannenausnehmung
im Bereich einer jeden Montagekammer eine zur Montagekammer führende, vorgefertigte
oder durch Markierungen definierte oder über Sollbruchstellen wahlweise ausbrechbare
Öffnung für die Ablaufgarnitur einer Wanne aufweist. Aus Gründen der Wärme- und Schallisolation
ist es bevorzugt, wenn die Öffnungen verschlossen sind und bei Bedarf dann nur diejenige
Öffnung hergestellt wird, die unter Berücksichtigung der spezifischen, endgültigen
Einbaulage auch benötigt wird.
[0010] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß einer jeden
Montagekammer an den beiden dem der Montagekammer zugeordneten Eckbereich abgewandten
Seiten des Blocks je eine in Richtung zur Montagekammer führende, vorgefertige oder
durch Markierungen definierte oder über Sollbruchstellen wahlweise ausbrechbare Revisionsöffnung
zugeordnet ist. Auch im Falle dieser Revisionsöffnungen ist es bevorzugt, diese zunächst
geschlossen zu belassen und lediglich bei Bedarf, sobald die endgültige Einbaulage
des Duschwannenträgers feststeht, die jeweilige Revisionsöffnung durch Ausbrechen
oder Ausschneiden zu erstellen.
[0011] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgeshen, daß an mindestens
einer, vorzugsweise an jeder Seite des Blocks mindestens eine durch die Seitenwand
des Blocks hindurch in die Wannenausnehmung führende, vorgefertigte oder durch Markierungen
definierte oder über Sollbruchstellen wahlweise ausbrechbare Öffnung zum Einbringen
von Montageschaum in den Raum zwischen Wannenausnehmung und eingesetzter Wanne vorgesehen
ist. Hierdurch kann dieser Raum nach der Montage des Wannenträgers und der Wanne mittels
Ein- oder Zweikomponentenschaum, beispielsweise mittels PU-Schaum, ausgeschäumt werden,
wodurch zusätzlich die Wärmedämmung und die Schalldämmung verbessert werden und die
Stabilität der Tragkonstruktion erhöht wird. Vorzugsweise sind die Öffnungen zum Einbringen
von Montageschaum zunächst geschlossen und es wird erst dann, wenn feststeht, in welcher
Orientierung der Wannenträger eingebaut wird, die entsprechende Öffnung durch Ausbrechen,
Ausschneiden oder Durchstoßen erstellt. Für die später anzufertigenden Öffnungen können
entweder lediglich Markierungen vorgesehen sein, oder aber es können Sollbruchstellen
in Form von rillenartigen Vertiefungen im Wandungsmaterial ausgebildet sein oder aber
die Materialstärke kann im Bereich der später herzustellenden Öffnungen stark reduziert
sein, derart, daß lediglich eine später leicht durchstoßbare Membran vorhanden ist.
Es sei angemerkt, daß das erfindungsgemäße Merkmal der Öffnungen zum Einbringen von
Montageschaum grundsätzlich bei allen Wannenträgern aus Formschaum von Bedeutung sein
kann.
[0012] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Wannenausnehmung mit über die Wandung der Wannenausnehmung verteilten Stütznoppen
versehen ist. Diese Stütznoppen können vorzugsweise mehrstufig ausgebildet sein derart,
daß sich ihr Querschnitt in Richtung weg von der Wandung der Wannenausnehmung stufenweise
reduziert und sie können insbesondere stufenzylindrisch ausgebildet sein. Solche Stütznoppen
können bei Bedarf, insbesondere an den vorhandenen Stufen gekürzt bzw. vollständig
abgeschnitten werden und auf diese Weise kann die Stützstruktur des Duschwannenträgers
an unterschiedliche Formen der später einzusetzenden Duschwanne auf einfachste Weise
angepaßt werden. Es sei angemerkt, daß das erfindungsgemäße Merkmal der Stütznoppen
von allgemeiner Bedeutung für Wannenträger aus Formschaum ist.
[0013] Gemäß einem weiteren, besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen,
daß an mindestens einer, vorzugsweise an jeder Seite des Blocks sich im wesentlichen
horizontal erstreckende Distanzhalter angeschäumt sind, wobei diese Distanzhalter
in bevorzugter Weiterbilddung der Erfindung mehrstufig ausgebildet sind derart, daß
sich ihr Querschnitt in Richtung weg von der zugeordneten Seite des Blocks stufenweise
reduziert.
[0014] Diese einstückig an den Wannenhalter angeformten Distanzstücke dienen dazu, zu gewährleisten,
daß der Wannenträger beim Einbau den erforderlichen Abstand zur Wand einhält, um anschließend
noch die übliche Dünnbettverfliesung oder Dickbettverfliesung vornehmen zu können.
Nur, wenn der Wannenträger den erforderlichen Abstand von der Wand einhält, ist gewährleistet,
daß die Wanne nach dem Verfliesen eingesetzt und gegebenenfalls später auch wieder
problemlos ausgetauscht werden kann.
[0015] Eine insbesondere zweistufige Ausbildung des Distanzhalters ist insoweit praktisch,
als bei der Dickbettverfliesung die Distanzhalter in ihrer ursprünglichen Form belassen
werden und bei einer Dünnbettverfliesung, wenn der Wannenhalter näher an der Wand
angeordnet werden muß, lediglich die äußerste Stufe der Distanzhalter weggeschnitten
zu werden braucht. Diejenigen Distanzhalter, die beim Einbau des Wannenträgers nicht
benötigt werden, also insbesondere die Distanzhalter an der Sichtseite des Wannenträger,
werden vollständig entfernt, insbesondere abgeschnitten. Es ist noch anzumerken, daß
das erfindungsgemäße Merkmal der Distanzhalter allgemein für Wannenträger aus Formschau
von Bedeutung ist.
[0016] Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen
sowie aus der nachfolgenden Beschreibung, in der mehrere Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben sind. In der Zeichnung zeigen in
halbschematischer bzw. schematischer Darstellung:
- Figur 1
- Eine Draufsicht von oben auf einen erfindungsgemäßen Duschwannenträger mit quadratischem
horizontalen Querschnitt und je zwei benachbarten gleichen Außenflächen,
- Figuren 1a - 1d
- den Duschwannenträger gemäß Figur 1 in vier unterschiedlichen Ausrichtungen
- Figur 2
- eine Seitenansicht des Duschwannenträger gemäß Figur 1,
- Figur 3
- eine schematische Seiten-Teilansicht eines Duschwannenträgers, die eine vertikale
Außenfläche zeigt,
- Figur 4
- eine schematische Seiten-Teilansicht eines Duschwannenträgers, die eine schräge Außenfläche
zeigt,
- Figur 5
- eine schematische Seiten-Teilansicht eines Duschwannenträgers, die eine abgestufte
Außenfläche zeigt,
- Figur 6
- eine Schnitt-Teilansicht der Wannenausnehmung eines Wannenträgers, die zusätzliche
Stütznoppen zeigt,
- Figur 7
- eine Teil-Draufsicht auf einen Wannenträger, die zusätzliche Distanzhalter zeigt,
- Figur 8
- eine alternative Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Duschwannenträgers in Draufsicht
mit zwei gegenüberliegenden, gleichen Außenflächen,
- Figuren 8a - 8d
- den Duschwannenträger gemäß Figur 8 in vier unterschiedlichen Einbausituationen,
- Figur 9
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Duschwannenträgers mit quadratischem
Querschnitt in Draufsicht, wobei drei unterschiedliche Außenflächen vorgesehen sind
und die beiden gleichen Außenflächen nebeneinanderliegend angeordnet sind,
- Figuren 9a bis 9d
- den Duschwannenträger gemäß Figur 9 in sechs unterschiedlichen Einbausituationen,
- Figur 10
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Duschwannenträgers mit quadratischem
horizontalen Querschnitt und mindestens drei unterschiedlichen Seitenflächen,
- Figur 11
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Duschwannenträgers in Draufsicht
mit rechteckigem horizontalen Querschnitt des Duschwannenträgers und je zwei benachbarten
unterschiedlichen Außenflächen, und
- Figuren 11a bis 11h
- den Duschwannenträger gemäß Figur 11 in acht unterschiedlichen Einbausituationen.
[0017] Zunächst wird auf das Ausführungsbeispiel gemäß Figuren 1 bis 7 Bezug genommen.
[0018] Der erfindungsgemäß Duschwannenträger hat in etwa die Form eines quaderförmigen Blocks
und besteht aus Hartschaum, insbesondere aus EPS. Der quaderförmige Block ist im horizontalen
Querschnitt im wesentlichen quadratisch und weist vier Seiten-Außenflächen 10, 12,
14 und 16 auf sowie eine der Außengestalt der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßte,
oben offene Wannenausnehmung 18.
[0019] Die Außenflächen des Duschwannenträger sind teilweise unterschiedlich gestaltet;
sie können unterschiedliche Formen aufweisen, wie dies in Figuren 3 bis 5 skizziert
ist. Figur 3 zeigt eine vertikale Außenfläche, die im folgenden mit A bezeichnet wird,
Figur 4 zeigt eine schräg nach außen und oben geneigte Außenfläche, die im folgenden
mit B bezeichnet wird und Figur 5 zeigt eine abgestufte Außenfläche, die einen Untertritt
bildet und im folgenden mit C bezeichnet wird.
[0020] In den Figuren wird zur Vereinfachung der Übersichtlichkeit der Darstellung eine
Außenfläche der Form A als normal dicke Linie, eine Außenfläche der Form B als überdicke
Linie und eine Außenfläche der Form C als Doppellinie dargestellt.
[0021] Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels sind die aneinandergrenzenden Seitenflächen
10 und 12 in der Form B ausgebildet, während die aneinandergrenzenden Seitenflächen
14, 16 in der Form A ausgebildet sind. Selbstverständlich wären auch alle anderen
Kombinationen denkbar, beispielsweise die Form C für die Außenflächen 10, 12 und die
Form B für die Außenflächen 14, 16 oder die Form C für die Außenflächen 10 und 12
und die Form A für die Außenflächen 14, 16.
[0022] Im Boden des Duschwannenträgers sind zwei nach unten offene Montagekammern vorgesehen,
die in Figur 1 gestrichelt dargestellt sind und mit den Bezugsziffern 20 und 22 bezeichnet
sind. Im Boden der Wannenausnehmung 18 sind oberhalb der beiden Montagekammern 20,
22 je eine (herstellbare) Öffnung 24, 26 für die Ablaufgarnitur der später einzusetzenden
Wanne vorgesehen. Diese Öffnungen 24, 26 sind zunächst durch das Material des Duschwannenträgers
noch verschlossen und können bei Bedarf wahlweise hergestellt werden, wozu die Ränder
der Öffnungen 24, 26 aufgrund hier vorgesehener rillenförmiger Vertiefungen als Sollbruchstellen
ausgebildet sind.
[0023] Im Falle des dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiels sind die Montagekammern
20, 22 bzw. die diesen zugeordneten Öffnungen 24 bzw. 26 diagonal gegenüberliegend
jeweils in einem solchen Eckbereich angeordnet, der durch zwei aneinandergrenzende,
gleich ausgebildete Außenflächen 10, 12 bzw. 14, 16 definiert ist. Ebenso könnten
die Öffnungen samt Montagekammern in den anderen beiden Ecken ausgebildet sein, die
durch unterschiedliche, aneinandergrenzende Außenflächen 12, 14 bzw. 16, 10 definiert
sind. Wichtig ist lediglich, daß die beiden Öffnungen samt zugehöriger Montagekammern
bei nebeneinanderliegenden gleich ausgebildeten Außenflächen diagonal gegenüberliegend
angeordnet sind.
[0024] Der erfindungsgemäße Duschwannenträger gemäß Figur 1 kann stets so eingebaut werden,
daß die gewünschte Sichtseite, also entweder die Ausführungsform A oder die Ausführungsform
B, nach vorne weist, und zwar unabhängig davon, ob der bauseits bereits installierte
Wannenablauf rechts oder links liegt. Figuren 1a bis 1d machen dies deutlich. Figur
1a zeigt den Fall, daß der Wannenablauf rechts liegt und als Sichtseite die Form B
gewünscht wird. In diesem Fall wird der Wannenträger entsprechend ausgerichtet und
die Öffnung 26 für die Ablaufgarnitur durchgebrochen, während die andere Öffnung 24
geschlossen belassen wird. Im Falle von Figur 1b liegt der Wannenablauf links und
als Sichtseite wurde wiederum die Form B ausgewählt; während gemäß Figur 1a die Außenfläche
10 die Sichtseite ist, ist nunmehr die (identisch ausgebildete) Außenfläche 12 die
Sichtseite. Wird als Sichtseite die Form A gewünscht und liegt der Abfluß rechts,
so wird der Duschwannenträger wie in Figur 1c dargestellt angeordnet und die Öffnung
24 durchgebrochen, während für den Fall, daß der Abfluß links liegt, der Duschwannenträger
nochmals um 90 Grad im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, vgl. Figur 1d.
[0025] Die gleiche Flexibiltät hinsichtlich der gewünschten Sichtseiten und der Ausrichtung
bezüglich vorgegebener Wannenabflußpositionen läßt sich durch das alternative Ausführungsbeispiel
gemäß Figur 8 erreichen. Der wesentliche Unterschied zum Ausführungsbeispiel gemäß
Figur 1 liegt darin, daß gleichgestaltete Außenflächen nun nicht mehr benachbart,
sondern gegenüberliegend angeordnet sind und daß die Montagekammern samt zugehöriger
Wannenausnehmungen nicht mehr diagonal, sondern nebeneinanderliegend angeordnet sind.
Im Falle des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 8 sind die gegenüberliegenden Außenflächen
110, 114 in der Form A ausgebildet und die gegenüberliegenden Außenflächen 112, 116
in der Form B. Die beiden Montagekammern 120, 122 sind an den beiden der Außenfläche
114 zugeordneten Eckbereichen ausgebildet und dementsprechend sind auch die zu den
Montagekammern wahlweise führenden Öffnungen 124, 126 in diesen Eckbereichen angeordnet.
Selbstverständlich könnten die Wannenausnehmungen samt zugeordneter Montagekammern
auch an den Eckbereichen einer der anderen Außenflächen 110, 112 oder 116 ausgebildet
sein.
[0026] Figuren 8a bis 8d zeigen wiederum die diversen Möglichkeiten des Einbaus für eine
vorgegebene Position des Wannenablaufs und eine gewünschte Sichtseite. Die Wannenträgerposition
gemäß Figur 8a wird gewählt, wenn die Sichtseite die Form A aufweisen soll und der
Wannenabfluß rechts hinten liegt, die gleiche Position wird gemäß Figur 8b gewählt,
wenn der Wannenablauf links hinten liegen soll, wobei in diesem Fall lediglich die
Öffnung 124 anstelle der Öffnung 126 durchgebrochen wird. Im Falle der Position gemäß
Figur 8c liegt der Wannenablauf wieder rechts hinten und es wird die Sichtseite B
ausgewählt und im Falle der Position gemäß Figur 8d liegt der Wannenabfluß links hinten
und es ist ebenfalls die Sichtseite B ausgewählt.
[0027] Obwohl im vorstehenden und im folgenden bei den Ausführungsbeispielen stets davon
ausgegangen wurde bzw. wird, daß der bauseitige Wannenabfluß bezüglich der Sichtseite
hinten liegt, sind sämtliche Kombinationsmöglichkeiten auch dann möglich, wenn der
Wannenabfluß vorne gelegen ist.
[0028] Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Duschwannenträgers mit im wesentlichem quadratischem
horizontalen Querschnitt ist in Figur 9 gezeigt. Hier sind sogar drei unterschiedlich
geformte Außenflächen vorgesehen, nämlich die Außenflächen 210 mit beispielsweise
der Form B, die Außenfläche 212 mit beispielsweise der Form C und die Außenflächen
214 und 216 mit jeweils der Form A. In diesem Fall genügen drei Montagekammern 220,
221 und 222 samt zugeordneter Öffnungen 224, 225 und 226, um sämtliche Alternativen
(Sichtseiten A, B oder C vorne, Abfluß links oder rechts) realisieren zu können, wie
aus den Darstellungen gemäß Figuren 9a bis 9f deutlich wird. Auch in diesen Figuren
sind die durchgebrochenen Öffnungen jeweils ausgezogen dargestellt, während diejenigen
Öffnungen, die verschlossen bleiben, gestrichelt dargestellt sind. Wesentlich im Falle
des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 9 ist, daß sich die drei Wannenausnehmungen 220,
221 und 222 einschließlich der entsprechenden Öffnungen 224, 225, 226 an den Endbereichen
derjenigen zwei Außenflächen 214, 216 befinden, die gleich ausgebildet sind, und daß
diese beiden Außenflächen 214, 216 aneinandergrenzen.
[0029] Bei einem weitern Ausführungsbeispiel gemäß Figur 10 wird wiederum von einem im horizontalen
Querschnitt im wesentlichen quadratischen Duschwannenträger ausgegangen und es können
hier sämtliche Außenflächen 310, 312, 314 und 316 unterschieldich gestaltet sein,
nachdem in jedem Eckbereich eine Montagekammer 320, 321, 322, 323 sowie eine zugehörige
(herstellbare) Öffnung 324, 325, 326 bzw. 327 vorgesehen ist und somit in jeder der
vier möglichen Ausrichtungen des Duschwannenträgers stets eine Anschlußmöglichkeit
für die Ablaufgarnitur rechts oder links hinten oder vorne besteht.
[0030] Selbstverständlich kann die Ausführungsform gemäß Figur 10 mit insgesamt vier Montagekammern
und vier dazugehörigen Öffnungen auch Verwendung finden, wenn nur zwei oder drei verschiedene
Formen der Sichtflächen vorgesehen sind; die Anordnung der Sichtflächen zueinander
ist dann beliebig.
[0031] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 11 liegt ein rechtwinkliger horizontaler Querschnitt
des Duschwannenträgers zugrunde. Die vier Außenflächen 410, 412, 414 und 416 des Duschwannenträgers
können zwei unterschiedliche Formen haben, also beispielsweise A und B, A und C oder
B und C. Wesentlich ist hierbei, daß jeweils zwei benachbarte Außenflächen die gleiche
Form haben. Im Falle des Ausführungsbeispiels haben die Außenflächen 410 und 412 die
Form B und die Außenflächen 414 und 416 die Form A. Um bei allen möglichen vorgegebenen
Lagen des Ablaufes die jeweils gewünschte Form A oder B als Sichtfläche entweder an
der Schmalseite oder an der Längsseite zur Verfügung haben zu können, sind insgesamt
vier Montagekammerns 420, 421, 422 und 423 und diesen zugeordnete vier Öffnungen 424,
425, 426 und 427 vorgesehen, und zwar jeweils eine Montagekammer samt Öffnung in jeweils
einer der vier Ecken. Wie aus den Figuren 11a bis 11h im Zusammenhang mit einem rückwärtig
angeordneten Wannenablauf ersichtlich wird, lassen sich hierdurch sämtliche Kombinationsmöglichkeiten
realisieren.
[0032] Im folgenden werden anhand der Figuren 2, 6 und 7 im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel
gemäß Figur 1 weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Wannenträgers beschrieben, die
jedoch ebensogut bei den übrigen Ausführungsformen gemäß Figur 8, 9, 10 oder 11 oder
auch bei sonstigen Wannenträgern aus Formschaum realisiert sein können.
[0033] Wie in Figur 2 angedeutet, sind in den Außenflächen 10 bis 16 des Duschwannenträgers
an geeigneter Stelle vorzugsweise ausbrechbare Revisionsöffnungen 28 vorgesehen, um
bei Bedarf Zugang zu der entsprechenden Motagekammer zu erhalten. Die Revisionsöffnungen
28 können durch Sollbruchstellen beispielsweise in Form von rillenartigen Vertiefungen
definiert sein. In alternativer Weise können lediglich Markierungen vorgesehen sein
und die gewünschte Revisionsöffnung wird dann entlang der Markierungen ausgeschnitten.
[0034] Weiterhin ist in jeder Seitenwandung des Wannenträgers eine Öffnung 30 zum Einbringen
von Montageschaum in den Raum zwischen dem Boden der Wannenausnehmung 18 und der eingesetzten
Wanne vorgesehen. Diese Öffnungen 30 sind vorzugsweise kreisrund und können einen
Durchmesser von etwa 5 mm bis 50 mm aufweisen. Die Öffnungen 30 sind vorzugsweise
ausbrechbar ausgebildet, wozu die Öffnungen definierende, rillenförmige Vertiefungen
vorgesehen sein können. In alternativer Weise können lediglich geeignete Markierungen
vorgesehen sein und die Öffnung wird dann bei Bedarf mittels eines schneidenden oder
bohrenden Werkzeugs im Bereich der Markierungen hergestellt. In weiterhin alternativer
Weise kann das Wandungsmaterial im Bereich der Öffnungen eine stark verminderte Dicke
aufweisen, so daß das verbleibende, membranartige Material bei Bedarf leicht durchgestoßen
werden kann. Die Öffnungen 30 dienen zum Einbringen von Montageschaum nach der Installation
der Wanne auf dem Wannenträger, um die zwischen Wanne und Wannenträger vorhandenen
Hohlräume möglichst weitgehend auszufüllen, wodurch einerseits die Stabilität der
Konstruktion erhöht wird und andererseits die Dämmeigenschaften der Trägerkonstruktion
noch weiter verbessert werden.
[0035] Am Boden der Wannenausnehmung 18 sind weiterhin mehrere Stütznoppen 32 einstückig
ausgeformt und in geeigneter Anzahl und Position über den Boden der Wannenausnehmung
18 verteilt, die sich, wie aus Figur 6 ersichtlich, senkrecht zum Boden der Wannenausnehmung
erstrecken und stufenzylindrisch ausgebildet sind. Beim Einbau einer bestimmten Wanne
in den Wannenträger werden diese Stütznoppen je nach Form der einzusetzenden Wanne
entweder belassen oder entfernt oder auf die erforderliche Höhe zugeschnitten, insbesondere
im Bereich einer Stufe 34 einer Stütznoppe.
[0036] An den Außenflächen des Wannenträgers können weiterhin Distanzhalter 36 angeschäumt
sein, wie dies in Figur 7 skizziert ist. Diese Distanzhalter erstrecken sich von der
jeweiligen Außenfläche rechtwinklig im wesentlichen in horizontaler Richtung und dienen
dazu, den zwischen dem Mauerwerk und dem Wannenträger erforderlichen Abstand sicherzustellen,
der gewährleistet, daß die Wanne auch noch nach dem Verfliesen problemlos in den Wannenträger
eingesetzt werden kann und später gegebenenfalls auch wieder ausgetauscht werden kann.
Vorzugsweise sind an jeder Außenfläche des Wannenträgers mindestens zwei Distanzhalter
36 in horizontaler Richtung beabstandet angeordnet. Besonders bevorzugt ist, wenn
jeder Distanzhalter 36 mehrstufig ausgebildet ist, insbesondere zweistufig, wie dies
in Figur 7 dargestellt ist. Bei einer vorgesehenen Dickbettverfliesung, bei der ein
größerer Abstand der Wanne bzw. des Wannenhalters von der Wand erforderlich ist, werden
die benötigten Distanzhalter in der ursprünglichen Form belassen, während bei einer
vorgesehenen Dünnbettverfliesung die benötigten Wannenhalter an der Stufe 38 beispielsweise
mit einem Messer abgeschnitten werden. Diejenigen Distanzhalter, die nicht benötigt
werden, also insbesondere die Distanzhalter an der Sichtseite bzw. an den Sichtseiten,
werden vollständig abgeschnitten.
1. Duschwannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
rechteckigen oder quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung (18) und
einer im Boden des Wannenträgers in einem Eckbereich ausgebildeten, nach unten offenen
Montagekammer, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei benachbarte Außenflächen (z.B.
10, 12) des Blocks eine gleiche vertikale Querschnittsform (z.B. B) aufweisen, aber
gegenüber den anderen beiden benachbarten Außenflächen (14, 16) des Blocks unterschiedlich
(z.B. Querschnittsform A) gestaltet sind, und daß in mindestens zwei diagonal gegenüberliegenden
Eckbereichen jeweils eine Montagekammer (20, 22) ausgebildet ist.
2. Duschwannenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen im wesentlichen
quadratischen horizontalen Querschnitt aufweist und daß genau zwei Montagekammern
(20, 22) in diagonal gegenüberliegenden Eckbereichen ausgebildet sind.
3. Duschwannenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen rechteckigen
horizontalen Querschnitt aufweist und daß in allen vier Eckbereichen Montagekammern
(420, 421, 422, 423) ausgebildet sind.
4. Duschwannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
im wesentlichen quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer
im Boden des Wannenträgers in einem Eckbereich ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei gegenüberliegende Außenflächen (z.B. 110,
114) des Blocks eine gleiche vertikale Querschnittsform (z.B. A) aufweisen, aber gegenüber
den anderen beiden gegenüberliegenden Außenflächen (112, 116) des Blocks unterschiedlich
(z.B. Querschnittsform B) gestaltet sind, und daß in mindestens zwei benachbarten
Eckbereichen jeweils eine Montagekammer (120, 122) ausgebildet ist.
5. Duschwannenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in genau zwei benachbarten
Eckbereichen jeweils eine Montagekammer (120, 122) ausgebildet ist.
6. Duschwannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
im wesentlichen quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer
im Boden des Wannenträgers in einem Eckbereich ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei der Außenflächen (z.B. 210, 212, 214)
des Blocks eine jeweils unterschiedliche vertikale Querschnittsform (z.B. B, C, A)
aufweisen und daß in mindestens drei Eckbereichen Montagekammern (220, 221, 222) ausgebildet
sind.
7. Duschwannenträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß genau drei der Außenflächen
(210, 212, 214) des Blocks unterschiedliche vertikale Querschnittsform aufweisen und
zwei aneinandergrenzende Außenflächen (214, 216) gleich gestaltet sind, und daß in
genau drei Eckbereichen Montagekammern (220, 221, 222) ausgebildet sind, nicht jedoch
in demjenigen Eckbereich, der dem Eckbereich gegenüberliegt, an den die beiden gleich
gestalteten Außenflächen (214, 216) aneinandergrenzen.
8. Duschwannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent,
daß zumindest eine der Außenflächen im wesentlichen durchgehend vertikal (Querschnittsform
A) ausgebildet ist.
9. Duschwannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der Außenflächen nach außen geneigt (Querschnittsform B) ausgebildet
ist.
10. Duschwannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der Außenflächen im wesentlichen vertikal mit einer im unteren
Bereich zurückspringenden Stufe (Querschnittsform C) ausgebildet ist.
11. Duschwannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wannenausnehmung (18) im Bereich einer jeden Montagekammer (20, 22) eine zur
Montagekammer führende, vorgefertige oder durch Markierungen definierte oder über
Sollbruchstellen wahlweise ausbrechbare Öffnung (24, 26) für die Ablaufgarnitur einer
Wanne aufweist.
12. Duschwannenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß einer jeden Montagekammer (20, 22) an den beiden dem der Montagekammer zugeordneten
Eckbereich abewandten Seiten des Blocks je eine in Richtung zur Montagekammer führende,
vorgefertigte oder durch Markierungen definierte oder über Sollbruchstellen wahlweise
ausbrechbare Revisionsöffnung (28) zugeordnet ist.
13. Wannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
rechteckigen oder quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer
im Boden des Wannenträgers ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer, insbesondere
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens
einer, vorzugsweise an jeder Seite des Blocks mindestens eine durch die Seitenwand
des Blocks hindurch in die Wannenausnehmung (18) führende, vorgefertige oder durch
Markierungen definierte oder über Sollbruchstellen wahlweise ausbrechbare Öffnung
(30) zum Einbringen von Montageschaum vorgesehen ist.
14. Wannenträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (30) einen
Durchmesser zwischen 5 mm und 50 mm aufweist.
15. Wannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
rechteckigen oder quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer
im Boden des Wannenträgers ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer, insbesondere
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wannenausnehmung
(18) mit über die Wandung der Wannenausnehmung verteilten Stütznoppen (32) versehen
ist.
16. Wannenträger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütznoppen (32) mehrstufig
ausgebildet sind derart, daß sich ihr Querschnitt in Richtung weg von der Wandung
der Wannenausnehmung (18) stufenweise reduziert.
17. Wannenträger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütznoppen (32) stufenzylindrisch
ausgebildet sind.
18. Wannenträger aus Formschaum in Gestalt eines etwa quaderförmigen Blocks mit einem
rechteckigen oder quadratischen horizontalen Querschnitt und mit einer der Außengestalt
der aufzunehmenden Wanne in etwa angepaßten, oben offenen Wannenausnehmung und einer
im Boden des Wannenträgers ausgebildeten, nach unten offenen Montagekammer, insbesondere
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens
einer, vorzugsweise an jeder Seite des Blocks sich im wesentlichen horizontal erstreckende
Distanzhalter (36) angeschäumt sind.
19. Wannenträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzhalter (36)
mehrstufig ausgebildet sind derart, daß sich ihr Querschnitt in Richtung weg von der
zugeordneten Seite des Blocks stufenweise reduziert.