[0001] Die Erfindung betrifft eine Leitschwelle mit trapezförmigem Querschnitt, welcher
eine Basis, zwei Seitenwände und eine Oberseite aufweist, mit zueinander komplementären
ersten und zweiten Kupplungselementen, mit denen benachbarte Leitschwellen kuppelbar
sind.
[0002] Solche Leitschwellen sind z.B. aus dem DE 89 15 303 U1, dem DE 89 12 563 U1, dem
DE 91 07 263 U1 und der DE 39 01 873 A1 bekannt. Sie dienen auf Straßen als provisorische
Fahrbahnmarkierungen z.B. in Baustellenbereichen.
[0003] Die bekannten Leitschwellen weisen einige Nachteile auf, die sie für diesen Zweck
nur als bedingt geeignet erscheinen lassen. Zum einen sind sie relativ voluminös und
klobig, so daß man zu ihrer Herstellung viel Material benötigt und sie z.B. in engen
Baustellenbereichen so viel Platz benötigen, daß die verbleibende Fahrspur zu schmal
ist. Ihre Montage zu einer durchgehenden Kette, die über plattenförmige Verbindungseinrichtungen
an ihren Enden erfolgt, ist somit relativ kompliziert zu bewerkstelligen, und einzelne
Elemente können nicht separat entfernt werden.
[0004] Vor allem stellen diese bekannten Leitschwellen beim Überfahren einen gewissen Widerstand
für den Autoreifen dar, da dieser auf einen relativ hohen senkrechten Wandabschnitt
trifft. Dies kann insbesondere bei unsicheren Fahrern zu unkontrollierten Lenkbewegungen
führen.
[0005] Ausgehend von dem DE 89 15 303 U1 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Leitschwelle
der eingangs genannten Art bereitzustellen, die kleiner und kompakter ist, bei genügender
Bodenhaftung ein vergleichsweise geringes Eigengewicht besitzt und leicht zu montieren
und demontieren ist.
[0006] Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß jede Seitenwand einen ebenen Wandabschnitt
aufweist, der unter spitzem Winkel in die Basis übergeht, daß sich an den ebenen Wandabschnitt
ein eine Stufe bildender konkaver Übergangsbereich anschließt, dem ein zweiter ebener
Wandabschnitt folgt.
[0007] Die erfindungsgemäße Leitschwelle ist in ihrem Querschnitt als Trapez mit spitz auslaufenden
Seitenwänden ausgebildet. Ihre Form bewirkt, daß sie eine besonders hohe Bodenhaftung
aufweist, d.h. von einem Kraftfahrzeug bei jedem Anfahrwinkel überfahrbar ist, ohne
zu verrutschen. Der Reifen eines Kraftfahrzeugs prallt nicht gegen einen senkrechten
Wandabschnitt, sondern fährt ohne weiteres auf die Seitenwand der Leitschwelle auf
und preßt sie damit noch fester an den Boden. Die Bodenhaftung hängt nicht mehr vom
Eigengewicht der Leitschwelle ab. Außerdem stellt die neue Leitschwelle nahezu keinen
merklichen Widerstand für den Fahrzeugreifen dar.
[0008] Vorteilhaft ist der Übergang des ebenen Wandabschnitts in die Basis angefast. Durch
die Anfasung wird vermieden, daß insbesondere beim Transport und auch beim Überfahren
der Leitschwelle die relativ dünne Kante abbricht und dadurch die Leitschwelle beschädigt
wird. Da der angefaste Bereich jedoch lediglich eine Höhe von 2 mm bis 5 mm aufweist,
wirkt sich die Anfasung als nicht störend beim Überfahren aus, so daß die Bodenhaftung
nicht beeinträchtigt wird. Da der eingefaste Bereich mit der Basis einen Winkel von
weniger als 90° einschließt, ist bereits aus diesem Grunde eine Beeinträchtigung der
Bodenhaftung auszuschließen, da der Fahrzeugreifen leicht über diesen angefasten Bereich
hinüber auf den ersten ebenen Wandabschnitt auffahren kann. Außerdem geht der angefaste
Bereich allmählich in den ebenen Wandabschnitt über.
[0009] Vorteilhaft schließt der ebene Wandabschnitt und die Basis einen Winkel zwischen
30° und 50°, insbesondere zwischen 35° und 45° ein. Hierdurch wird eine optimale Anpressung
der Leitschwelle auf den Boden beim Überfahren erzielt. Die Verschiebekräfte werden
problemlos von der Basis aufgefangen, die mit ausreichender Haftreibung auf dem Boden
aufliegt.
[0010] Mit Vorzug ist der konkave Übergangsbereich 0,5 cm bis 2 cm, insbesondere 0,5 cm
bis 1 cm lang. Durch diese Ausgestaltung wird eine kleine Stufe geschaffen, in der
beim Überfahren der Seitschwelle die Kräfte vom Fahrzeugreifen nahezu vollständig
in vertikaler Richtung auf die Leitschwelle einwirken. Der konkave Übergangsbereich
kann bei einer Ausführungsform eben ausgebildet sein.
[0011] Mit Vorzug geht der zweite ebene Wandabschnitt in einer Krümmung in die Oberseite
über. Durch diese Krümmung werden einerseits Beschädigungen der Leitschwelle, andererseits
Beschädigung des überfahrenden Fahrzeugreifens vermieden. Außerdem erhält die Leitschwelle
durch diese Krümmung ein ansprechendes Erscheinungsbild.
[0012] Typische Maße für die erfindungsgemäße Leitschwelle sind eine Länge von ca. 1 m,
ein Breite an der Basis von ca. 20 cm bis 26 cm und eine Höhe von ca. 7 cm bis 10
cm. Die Seitenwände sind ca. 10 cm bis 12 cm lang. Damit ist eine extrem kompakte
Bauweise bei hoher Bodenhaftung realisiert, so daß das Eigengewicht der Leitschwelle
gering gehalten werden kann.
[0013] In der Leitschwelle kann ein Aufnahmeschlitz oder andere Aussparung oder Aufnahme
vorgesehen sein, in den eine Leitfahne vertikal einsteckbar ist. Dadurch müssen die
Leitfahnen nicht zusammen mit den Leitschwellen montiert werden, sondern können anschließend
befestigt werden. Die Leitfahne kann mit einem Einsteckkeil gesichert sein, so daß
sie sich beim Überfahren nicht löst.
[0014] Zum leichteren Entfernen einzelner Leitschwellen insbesondere aus einer Leitschwellenkette
können eine oder mehrere Aufnahmeöffnungen für einen Hebehaken vorgesehen sein.
Die erfindungsgemäßen Leitschwellen sind aus Recyclingmaterial, d.h. wiederaufbereitetes
Material, hergestellt, vorzugsweise aus granuliertem Material gepreßt. Die Herstellung
erfolgt durch Kaltpressung, so daß sie sich die Leitschwelle bei Wärme oder Kälte
wenig oder gar nicht verformen. Darüberhinaus können defekte Leitschwellen wieder
zu Granulat vermahlen werden. Sie sind also recyclingfähig.
[0015] In dem Recyclingmaterial kann auch ein Anteil an Elastomeren z.B. Gummigranulat vorgesehen
sein, so daß die Leitschwelle bis zu einem gewissen Grad elastisch ist.
[0016] Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, die Oberfläche der Leitschwelle mit reflektierendem
Material zu versehen. Besonders geeignet ist eine mit Glasperlen versetzte Rundumlackierung
oder Oberflächenlackierung bzw. - beschichtung.
[0017] Zur weiteren Erhöhung der Rutschfestigkeit können an der Basis der Leitschwelle Antirutschprofile,
insbesondere Gummi- oder Kunststoffnoppen vorgesehen sein.
[0018] Die erfindungsgemäße Konstruktion der Kupplungselemente bewirkt, daß die einzelnen
Leitschwellen nur ineinandergesteckt werden müssen, also einfach und schnell montierbar
sind, um eine sichere Verbindung zu erreichen und daß sie sich an den Verbindungsstellen
nicht seitlich verschieben. Die beiden Kupplungselemente lassen bei der Verbindung
jedoch soviel Spiel, daß die Leitschwellen in einem Radius von 3° bis 10° montierbar
und somit auch in Straßenkurven einsetzbar sind. Die erfindungsgemäße Verbindung ermöglicht
es außerdem, einzelne Leitschwellen aus einer Leitschwellenkette separat zu entfernen,
z.B. um zeitweise die Durchfahrt zu ermöglichen.
[0019] Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leitschwelle wird im folgenden anhand
der beiliegenden Figuren näher beschrieben.
- Figur 1
- ist ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Leitschwelle; und
- Figur 2
- ist eine teilweise perspektivische Darstellung zweier miteinander verbundener erfindungsgemäßer
Leitschwellen mit eingesteckter Leitfahne.
[0020] Die in Figur 1 gezeigte Leitschwelle ist ca. 1 m lang, an ihrer breitesten Stelle
26 cm breit und an ihrer höchsten Stelle 8 cm hoch. Sie besteht aus gepreßtem Recyclingmaterial
mit 25 bis 30 % Anteil an Gummigranulat, z.B. von Fahrzeugreifen. Sie wiegt ca. 16
kg und ist bis zu einem gewissen Grad elastisch. Ihre Oberfläche ist aus Sicherheitsgründen
mit einer gelben, Glasperlen enthaltenen Lackschicht überzogen, die damit reflektierende
Eigenschaften aufweist und bei Dunkelheit oder schlechter Sicht gut auszumachen ist.
[0021] Der Querschnitt zeigt eine Basis 2, zwei Seitenwände 3 und 4 und eine Oberseite 5.
Der Querschnitt erinnert an ein Trapez. In die Basis 2 sind als zusätzliche Antirutschprofile
Noppen 6, 7 eingelassen.
[0022] Das Profil der Seitenwände 3, 4 stellt sich bei näherem Hinsehen wie folgt dar: An
die Basis 2 schließt sich ein 2 mm bis 5 mm hoher angefaster Bereich 8 an, der mit
einem Winkel β von etwa 70° bis 80° in die Basis 2 und über einen konvexen Übergangsbereich
9 in einen ca. 4 cm langen ersten ebenen Wandabschnitt 10 mündet. Dieser Wandabschnitt
10 ist über einen konkaven Übergangsbereich 11 mit einem ca. 6 cm langen zweiten ebenen
Wandabschnitt 12 verbunden. Der erste ebene Wandabschnitt 10 bzw. der zweite ebene
Wandabschnitt 12 schließen zusammen mit der Basis 2 je einen Winkel α bzw. α' von
35° bis 45° ein und beide liegen in verschiedenen Ebenen. Der zweite ebene Wandabschnitt
12 mündet über eine Krümmung 13 in die Oberseite 5.
[0023] Die Profile der beiden Seitenwände 3, 4 sind zur vertikalen Mittellinie der Leitschwelle
1 spiegelbildlich zueinander.
[0024] In Figur 2 sieht man, wie zwei erfindungsgemäße Leitschwellen 1 und 1' miteinander
verbunden sind. An eine Stirnseite 14 der Leitschwelle 1' schließt sich ein erstes
Kupplungselement 15 an. Dieses besteht aus einem Hals 16, der in die Stirnseite 14
mündet und dessen freies Ende sich zu einem Knauf 17 erweitert. An einer Stirnseite
18 der Leitschwelle 1 befindet sich ein zweites Kupplungselement 19 in Form einer
Ausnehmung 20 für den Knauf 15, die bei 21 hinterschnitten ist, um den Hals 16 aufzunehmen.
Die beiden Kupplungselemente 15 und 19 sind nach Art einer Vater-Mutter-Verbindung
komplementär zueinander, so daß sie zum einen genau ineinandergreifen, zum anderen
jedoch so viel Spiel haben, daß die Leitschwellen 1, 1' in einem Winkel von ca. 3°
bis 10° zueinander abgewinkelt werden können.
[0025] Die Leitschwelle 1 weist an ihrer Oberseite 5 eine halbrund geformte Aufnahmeöffnung
22 auf, in die, wie in Figur 2 gezeigt, eine konvex gekrümmte Leitfahne 23 vertikal
von oben einsteckbar ist. Diese Leitfahne 23 besteht aus flexiblem Material, so daß
sie überfahrbar ist und ist ebenfalls mit einer reflektierenden Schicht überzogen.
Sie kann über einen in eine Keilöffnung 24 einschiebbaren, hier nicht gezeigten Einsteckkeil
gesichert werden.
[0026] Das Einstecken der Leitschwellen 1 ineinander muß aufgrund der Form der Kupplungselemente
15, 19 nicht von der Seite erfolgen, sondern ist von oben möglich. Um das Einstecken
bzw. Entfernen einzelner Leitschwellen 1 oder von mehreren Leitschwellen 1 innerhalb
einer Leitschwellenkette zu erleichtern, weist die erfindungsgemäße Leitschwelle 1
eine Einstecköffnungen 25 für einen Hebehaken auf. Der Hebehaken wird in die Einstecköffnung
25 eingesteckt und um einen Winkel, z.B. 90° verdreht, so daß er in der Einstecköffnung
25 verkantet. Dann kann die Leitschwelle 1 aufgrund ihres relativ geringen Eigengewichts
problemlos an- und aus dem Verbung ausgehoben werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0027]
- 1,1'
- Leitschwelle
- 2
- Basis
- 3,4
- Seitenwände
- 5
- Oberseite
- 6,7
- Noppen
- 8
- angefaster Bereich
- 9
- erster konvexer Übergangsbereich
- 10
- erster ebener Wandabschnitt
- 11
- Krümmung
- 12
- zweiter linearer Wandabschnitt
- 13
- zweiter konvex gekrümmte Übergangsbereich
- 14
- Stirnseite
- 15
- erstes Kupplungselement
- 16
- Hals
- 17
- Knauf
- 18
- Stirnseite
- 19
- zweites Kupplungselement
- 20
- Ausnehmung
- 21
- Flanke
- 22
- Aufnahmeöffnung
- 23
- Leitfahne
- 24
- Keilöffnung
- 25
- Einstecköffnung
- α,α',β
- Winkel
1. Leitschwelle (1) mit trapezförmigem Querschnitt, welcher eine Basis (2), zwei Seitenwände
(3,4) und eine Oberseite (5) aufweist, mit zueinander komplementäre ersten und zweiten
Kupplungselemente (15,19), mit denen benachbarte Leitschwellen (1,1') kuppelbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (3 und 4) einen ebenen Wandabschnitt (10) aufweist, der unter
spitzem Winkel (α) in die Basis (2) übergeht, daß sich an den ebenen Wandabschnitt
(10) ein eine Stufe bildender konkaver Übergangsbereich (11) anschließt, dem ein zweiter
ebener Wandabschnitt (12) folgt.
2. Leitschwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang des ebenen
Wandabschnitts (10) in die Basis (2) angefast ist.
3. Leitschwelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der angefaste Bereich (8)
ca. 2 mm bis 5 mm hoch ist.
4. Leitschwelle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der angefaste Bereich
(8) unter einem zwischen dem Winkel (α) und 90° liegenden Winkel (β) in die Basis
(2) übergeht.
5. Leitschwelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der angefaste
Bereich (8) allmählich in den ebenen Wandabschnitt (10) übergeht.
6. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (α) zwischen 30° und 50°, insbesondere zwischen 35° und 45° liegt.
7. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der konkave Übergangsbereich (11) 0,5 cm bis 2 cm, insbesondere 0,5 cm bis 1 cm lang
ist.
8. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite ebene Wandabschnitt (12) in einer Krümmung (13) in die Oberseite (5) übergeht.
9. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ca. 1 m lang und/oder an der Basis (2) ca. 20 cm bis 26 cm breit und/oder 7 cm
bis 10 cm hoch ist, daß die Länge des ersten ebenen Wandabschnitts (10) ca. 3 cm bis
5 cm und/oder die Länge des zweiten linearen Wandabschnitts (12) ca. 5 cm bis 7 cm
beträgt.
10. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie mindestens eine Aufnahmeöffnung (22) oder andere Aussparung aufweist, in der eine
Leitfahne (23) befestigbar, insbesondere einsteckbar und/oder mit einem Einsteckkeil
sicherbar ist.
11. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Einstecköffnung (25) für einen Hebehaken aufweist.
12. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie aus Recyclingmaterial hergestellt, vorzugsweise aus Granulat kaltgepresst ist.
13. Leitschwelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Recyclingmaterial einen
Anteil an Gummigranulat aufweist, insbesondere von 25 % bis 35 %.
14. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ihre Oberfläche mit einem reflektierenden Material versehen, insbesondere mit einer
Glasperlen enthaltenen Rundum- oder Teillackierung oder Oberflächenlackierung, Beschichtung
o.dgl. versehen ist.
15. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie an der Basis mit Antirutschprofilen, vorzugsweise Noppen (6,7), Leisten o.dgl.
versehen ist, wobei die Profile aus Kunststoff, Gummi o.dgl. bestehen.
16. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Kupplungselement (15) aus einem an eine Stirnseite (14) der Leitschwelle
(1) anschließenden Hals (16) besteht, der an seinem freien Ende einen Knauf (17) aufweist
und das zweite Kupplungselement (19) als eine zum Hals (16) und Knauf (17) komplementäre
Ausnehmung (20) an der anderen Stirnseite (18) der Leitschwelle (1) ausgebildet ist.
17. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ein Gewicht von 10 kg bis 20 kg, insbesondere von 16 kg aufweist.
18. Leitschwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden ebenen Wandabschnitte (10 und 12) in verschiedenen Ebenen liegen, der Wandabschnitt
(12) insbesondere in Richtung der Mitte der Leitschwelle (1) zurückversetzt ist.