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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLI..NLSE..PT..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.7 (17 Nov 1997)
 2100000/1 2100000/2</B007EP><B009EP><text>Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet</text><text>The inventors have agreed to waive their entitlement to designation.</text><text>Les inventeurs ont renoncé à leur désignation</text></B009EP></eptags></B000><B100><B110>0637645</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19980211</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94111796.2</B210><B220><date>19940728</date></B220><B240><B241><date>19941216</date></B241><B242><date>19960719</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4325869</B310><B320><date>19930802</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>4409653</B310><B320><date>19940321</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>4415574</B310><B320><date>19940503</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>4421985</B310><B320><date>19940623</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19980211</date><bnum>199807</bnum></B405><B430><date>19950208</date><bnum>199506</bnum></B430><B450><date>19980211</date><bnum>199807</bnum></B450><B451EP><date>19970410</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6E 01B   1/00   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Feste Fahrbahn für Schienengebundenen Verkehr</B542><B541>en</B541><B542>Rigid railroad-base</B542><B541>fr</B541><B542>Voie rigide pour circulation sur rails</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 516 612</text></B561><B561><text>EP-A- 0 549 559</text></B561><B561><text>DE-A- 4 007 710</text></B561><B561><text>GB-A- 1 180 740</text></B561><B562><text>ETR EISENBAHNTECHNISCHE RUNDSCHAU Bd. 35, Nr. 9, DARMSTADT (DE), Seiten 601 - 606 EISENMANN 'Neuere Entwicklungen im Schienenbahnbau'</text></B562><B562><text>ETR EISENBAHNTECHNISCHE RUNDSCHAU, Bd. 41, no.11, November 1992 DARMSTADT (DE), Seiten 753-758, XP 000195197 OBERWEILER &amp; OSSWALD 'Die Forschungsprojekte zur Entwicklung der Festen Fahrbahn'</text></B562></B560><B590><B598>NONE</B598></B590></B500><B700><B720><B721><B725EP><text>Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet</text></B725EP></B721></B720><B730><B731><snm>Wayss &amp; Freytag Aktiengesellschaft</snm><iid>00489210</iid><syn>Freytag Aktiengesellschaft, Wayss &amp;</syn><adr><str>Theodor-Heuss-Allee 110</str><city>D-60486 Frankfurt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19950208</date><bnum>199506</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft feste Fahrbahnen für schienengebundenen Verkehr, wie sie im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 24 beschrieben sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Der schienengebundene Verkehr benötigt feste Fahrbahnen, beispielsweise für Hochgeschwindigkeitsstrecken bei denen besonders hohe Anforderungen an die Lagestabilität und dabei wiederum besonders an die Stabilität gegen seitliche Verschiebungen der Gleise gestellt werden, wie sie bei üblicher Schotterbettung des Gleises nicht erreichbar sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es sind zahlreiche Konstruktionen fester Fahrbahnen für schienengebundenen Verkehr bereits bekannt. Der vorliegenden Erfindung am nächsten kommt eine feste Fahrbahn, wie sie in der DE-A-41 13 566 beschrieben ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Schwellen müssen auf der Tragschicht mindestens in Richtung der Schwellenlängsachse - d.h. quer zur Gleisachse - elastisch aber unverschieblich gehalten sein. Zudem sollte auch das Gleis in definierten Lagern vertikal beweglich auf der Tragschicht gehalten sein, um vertikale Relativbewegungen zwischen Tragschicht und Schwelle, die bei jeder Befahrung des Gleises durch elastische Verformung der Zwischenlage zwischen Schwelle und Tragschicht auftreten, jedoch auch durch die Schienenverformung aus Vor- und Nachlaufwelle möglich sind, auf Dauer schadlos aufnehmen zu können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei der bekannten festen Fahrbahn ist der Zwischenraum zwischen den Flanken des Querkraftsockels und den zugeordneten Seitenflächen der Aussparung, die bei dieser Konstruktion zwangsläufig die Schwelle auf ihre volle Breite durchschneidet und damit ihre statische Höhe und ihre Tragfähigkeit mindert, schwer zugänglich. Der Querkraftsockel ist dabei im Regelfall als mit straßenbauüblichen Mitteln paßgenau für die entsprechende Ausnehmung in der Schwelle herstellbar gedacht. Ein Verguß dieses Zwischenraumes ist zwar für die Verwendung von Biblockschwellen angedacht, jedoch nicht grundsätzlich vorgesehen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Bei dieser aus DE-A-41 13 566 bekannten festen Fahrbahn wird daher die schlechte Zugänglichkeit einer möglichen Vergußfuge und das Fehlen einer vertikalen, geführten Bewegbarkeit der Schwelle als nachteilig empfunden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Verguß des Zwischenraumes zwischen Schwelle und Querkraftsockel gewährleistet nicht mit Sicherheit eine dauerhafte vertikale Beweglichkeit. Es besteht die Gefahr, daß der Verguß durch Altern versprödet. Die unabdingbare horizontale Verdübelung wäre auf Dauer mindestens gefährdet. Die Überprüfung oder ein Nachvergießen des Zwischenraumes ist wegen seiner eingeschränkten Zugänglichkeit schwierig. Ein zerstörungsfreies Abheben des Gleisrostes im Reparaturfall ist wegen der Verklebung von Schwelle und Querkraftsockel nicht möglich.<br/>
Eine ohne Verguß paßgenau gedachte Herstellung des Querkraftsockels ist in der Praxis nicht möglich.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aus der EP-A-0 516 612 ist eine weitere feste Fahrbahn für schienengebundenen Verkehr bekannt, bei der die Schienen auf Tragplatten montiert sind, die ihrerseits auf einer Fundamentplatte aufliegen. Tragplatten und Fundamentplatte sind wechselseitig mit dübelartigen Fortsätzen, die in entsprechende Ausnehmungen eingreifen, miteinander verzahnt. Die Fugen zwischen Fundamentplatte und Tragplatte sind mit plastischen und/oder elastischem Material gefüllt. Die Füllung läßt eine begrenzte vertikale Bewehrung des Gleises auf der Tragplatte zu. Sie ist jedoch ohne hohen Aufwand unzugänglich und nicht kontrollierbar. Ihre Funktionsfähigkeit in Bezug auf eine unverschiebbare Fixierung des Gleises horizontal senkrecht zu seiner Achse und auf eine dauerhafte vertikale Beweglichkeit des Gleises muß bezweifelt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aufgabe der Erfindung ist es, die vorbeschriebenen Mängel der bekannten festen Fahrbahnen in verschiedenen Lösungsvorschlägen ganz oder teilweise zu beseitigen, mindestens jedoch die bekannte Lösung weiterzuentwickeln und zu verbessern.</p>
<p id="p0010" num="0010">Es werden selbständige nebengeordnete Lösungen, die mindestens einzelne der genannten Nachteile vermeiden, vorgeschlagen.<br/>
Die Aufgabe wird gelöst durch feste Fahrbahnen, wie sie in den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 und 24 beschrieben sind. Die Ansprüche 1 und 24 beschreiben die<br/>
grundlegenden übergreifenden Konstruktionsmerkmale der neuen Lösungen. Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 bis 23, und 25 - 36 beschrieben.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Anspruch 1 beschreibt eine feste Fahrbahn bei der für mindestens einen Teil der Schwellen einzelne, jede Schwelle gesondert haltende, dübelartige Vorrichtungen vorgesehen sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Anspruch 24 beschreibt eine feste Fahrbahn bei der die dübelartige Vorrichtung, die die Schwelle auf der Tragschicht horizontal unverschieblich hält, ein vorgefertigtes und an die Schwelle - bereits bei deren Herstellung - anformbares zapfenförmiges Element ist. Die vertikale Beweglichkeit wird bei dieser Lösung durch einen vertikal gleitfähig in der Ausnehmung der Tragschicht eingegossenen Elastomereschuh erreicht.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zweckmäßige Ausgestaltungen der Tragschicht sind in den Unteransprüchen 2 - 8, Ausgestaltungen der Dübel in den Unteransprüchen 9 - 23 und 25 - 35 beschreiben. Dübel nach Anspruch 11 können aus unterschiedlichen Materialien, z.B. Beton, Kunstharz, Stahl oder Keramik hergestellt sein.</p>
<p id="p0014" num="0014">Anspruch 36 gibt einen Vorschlag für eine wirtschaftliche Verwendung von dübelartigen Vorrichtungen in einer festen Fahrbahn. Die die Schwellen in ihrer Längsachse haltenden dübelartigen Vorrichtungen müssen lediglich in der Anzahl am Gleis angeordnet sein, die den zu erwartenden, auf das Gleis wirkenden, horizontalen Kräften entspricht. Es kann daher genügen sie lediglich an einzelnen, zweckmäßig in gleichem Abstand liegenden Schwellen, zwischen Schwellen ohne Verdübelung vorzusehen. Vornehmlich bei Biblockschwellen empfiehlt sich die Anordnung der Vorrichtung wechselseitig an einem der beiden Enden der Schwelle.</p>
<p id="p0015" num="0015">An der Schwelle außen montierbare dübelartige Vorrichtungen, wie sie beispielsweise in den Ansprüchen 31 - 35 beschrieben sind, eignen sich auch dazu, das Gleis für einen begrenzten Zeitraum während der Gleismontage starr und unverschieblich in der Sollage so lange zu fixieren, bis der Vergußmörtel ausreichend erhärtet ist. Dazu muß man an ihnen die vertikale Beweglichkeit zwischen Schwelle und Tragschicht temporär an den entsprechenden Vorrichtungsteilen - beispielsweise durch Verschraubung mit den anliegenden Bauteilen Schwelle (Ansprüche 31,34,35) bzw. Tragschicht (Anspruch 32) - aufheben. Veränderungen der Gleisachse während der Montage - beispielsweise durch Temperatursprünge - können so verhindert werden. Nach Erhärtung des Vergußmörtels werden die Verschraubungen gelöst und die dübelartigen Vorrichtungen können in vorgesehener Weise arbeiten.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Ohne oder mit nur sehr geringfügigen Änderungen sind normale Schwellen auch bei festen Fahrbahnen mit Vorrichtungen nach den Ansprüchen 24,25 - 30 u. 31 - 35 einsetzbar. Soweit dabei stählerne Verbindungselemente verwendet werden, haben sie den Nachteil größerer Korrosionsanfälligkeit bei Normalstahl oder höherer Kosten bei Edelstahl und benötigen z.T. einen höheren Zeitaufwand beim Einbau vor Ort.</p>
<p id="p0017" num="0017">Weisen die dübelartigen Vorrichtungen genügend geringe Querschnittsabmessungen auf, können sie in geschlossenen Ausnehmungen in der Schwelle angeordnet werden, die seitlich in Längsachse der Schwelle noch ausreichend Betonquerschnitt belassen, um darin Spannstäbe durchzuführen. Bei den für die feste Fahrbahn verwendeten Schwellen kann dann Bauhöhe eingespart werden. Vorteilhafte Lösungen für Vorrichtungen, die diese Bedingungen leicht erfüllen, sind vornehmlich dollenförmige Vorrichtungen nach den Ansprüchen 25 - 30.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Rohrhülse, in dem der Dollen eines dollenartigen Dübels geführt ist, wird nach Montage des Dübels zum Schutz gegen Eindringen von Tagwasser zweckmäßig mit einem Deckel verschlossen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Für Dübelkörper nach den Ansprüchen 9 - 23 wird in der Regel ein durchgehender Schlitz in der Schwelle zweckmäßig sein, der eine Verminderung der statischen Höhe der Schwelle im Schlitzbereich bewirkt und damit eine Vergrößerung der Schwellenhöhe nötig macht. Diese kann u.U. zur Erhöhung des Schwellengewichtes und zur Stabilisierung der Gleislage erwünscht sein.</p>
<p id="p0020" num="0020">Dübelkörper mit einem Verformungslager nach den Ansprüchen 11 - 13 in Verbindung mit den Ansprüchen 14 - 21 ermöglichen, insbesondere bei einer Ausbildung nach den Ansprüchen 19 - 21, in einem durchgehenden Schlitz eine erwünschte elastische Nachgiebigkeit des Gleises auf der Tragschicht, auch in Gleisachse, als besonderen Vorteil.</p>
<p id="p0021" num="0021">Ein Schlitz gibt auch die besonders für Dübelkörper nach den Ansprüchen 14 - 21 wichtige Möglichkeit, die Verformungslager zu inspizieren und gegebenenfalls Reparaturen durchzuführen, ohne das Gleis dafür anheben zu müssen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sind Maßnahmen, durch die eine zeitsparende wirtschaftliche Endmontage erreicht wird. Eine solche Maßnahme ist die Vormontierung der Dübelkörper auf der Schwelle nach den Ansprüchen 22 u. 23.<br/>
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung stellt eine feste Fahrbahn nach Anspruch 5 und 6 dar. Es kann aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen - z.B. bei Kunstbauten, wie Brücken - zweckmäßig sein feste Fahrbahnen über Tragschichten aus Beton oder Stahl durchzuziehen, in denen die Herstellung von Ausnehmungen für die dübelartigen Vorrichtungen schwierig ist. Es wird für solche Fälle vorgeschlagen, eine zweite obere Lage der Tragschicht aus bituminösem Material vorzusehen, auf der die Gleise verlegt werden. Die Ausnehmungen für die Verankerung der Dübelkörper können zweckmäßig mit Hilfe an sich bekannter Schneidverfahren in einem dem Schienenverlegezug unmittelbar vorauslaufenden vorteilhaft ebenfalls vollmechanisierten Arbeitsgang in die Tragschicht eingearbeitet werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wird eine rinnenförmige Ausnehmung in der Tragschicht vorgesehen -sie ermöglicht eine beschränkungsfreie Anordnung der Schwellen ohne Rücksicht auf gegebenenfalls wechselnde Schwellenabstände, - z.B. in Kurven oder in Weichenbereichen, - so sind Maßnahmen zur Einsparung von aufwendiger Vergußmasse zum Vergießen der dübelartigen Vorrichtungen für die Wirtschaftlichkeit der Fahrbahnkonstruktion mitbestimmend. Zur Einsparung von Vergußmasse dienen in die Ausnehmung im Bereich zwischen den Schwellenverdübelungen eingelegte Füllkörper. Diese werden mit einem einfacheren hydraulischen Mörtel eingegossen, der auch für sich allen zum bereichsweisen Ausgießen der Ausnehmung verwendet werden kann. Um ein allseitiges Umfließen des Füllkörpers durch den hochwertigen Mörtel sicherzustellen und damit das Eindringen von Tagwasser zu verhindern, können die Füllkörper mit Warzen als Abstandhalter versehen sein. Ebenso ist das Verschließen dieser Bereiche mit Asphalt möglich.</p>
<p id="p0024" num="0024">Allseitig sattes Umfließen des Dübelkörpers mit Vergußmörtel nach Anspruch 8 kann durch konvexe oder konkave Ausbildung mit Entlüftungskanal der Bodenfläche des Dübelkörpers in der Ausnehmung sichergestellt, die Güte der Einbindung des Dübelkörpers in der Ausnehmung durch Aufrauhung und/oder Profilierung der Seitenflächen von Dübelkörper und/oder Ausnehmung sowie durch Aufsprühen eines Haftvermittlers verbessert werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Die Erfindung wird durch Beispiele anhand der Figuren 1-39 erläutert.<br/>
Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1 - 3</dt><dd>Erfindungsgemäße feste Fahrbahnen nach Anspruch 1 in Schnitten senkrecht zur Gleisachse durch eine Schwelle.<br/>
Fig. 1 u. 3 Fahrbahnen mit Monoblockschwellen,<br/>
Fig. 2 Fahrbahn mit Biblockschwelle.</dd>
<dt>Fig. 4 - 7</dt><dd>Anordnung von Ausnehmungen für dübelartige Vorrichtungen in der Tragschicht.<br/>
Fig. 4 u. 5 für Ausnehmungen nach Anspruch 2,<br/>
Fig. 6 u. 7 für Ausnehmungen nach Anspruch 4.</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>Schnitt in Gleisachse durch eine Ausnehmung 12 mit Füllkörper nach Anspruch 3.</dd>
<dt>Fig. 9 u. 10</dt><dd>Feste Fahrbahnen nach den Ansprüchen 5 und 6 in Schnitten senkrecht zur Gleisachse.<br/>
Fig. 9 Fahrbahn mit Monoblockschwelle,<br/>
Fig. 10 Fahrbahn mit Biblockschwelle.</dd>
<dt>Fig. 11 - 14</dt><dd>Feste Fahrbahn mit gegossenen Dübelkörpern in Schnitten senkrecht zur Gleisachse (Fig. 11 u. 13) und in Aufsicht (Fig. 12 u. 14).<br/>
Fig. 11 u. 12 nach Anspruch 9,<br/>
Fig. 13 u. 14 nach den Ansprüchen 9 u. 10.</dd>
<dt>Fig. 15/1-3</dt><dd>Feste Fahrbahn mit Dübelkörper nach Anspruch 11 im Schnitt senkrecht zur Gleisachse (Fig. 15/1) und Dübelkörper gesondert in Schnitt (Fig. 15/3) und Aufsicht (Fig. 15/2).</dd>
<dt>Fig. 16 - 21</dt><dd>Dübelkörper nach den Ansprüchen 14,20 u. 21 in Schlitzen nach Anspruch 19; in horizontalen Schnitten (Fig. 16 u. 19) sowie vertikalen Schnitten in Schwellenlängsachse (Fig. 18 u. 21) und senkrecht dazu (Fig. 17 u. 20).<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Fig. 22 u. 23</dt><dd>Vormontierter Dübelkörper nach den Ansprüchen 22 u. 23 in vertikalen Schnitten senkrecht zur Schwellenachse (Fig. 22) und in Schwellenachse (Fig. 23).</dd>
<dt>Fig. 24 u. 25</dt><dd>Feste Fahrbahn mit vorgefertigtem zapfenartigen Element nach Anspruch 24 im vertikalen Schnitt durch die Schwellenlängsachse (Fig. 24) und in Aufsicht (Fig. 25).</dd>
<dt>Fig. 26 u. 27</dt><dd>Dübelartige Vorrichtung mit Dollen nach Anspruch 25 im vertikalen Schnitt durch die Schwellenlängsachse (Fig. 26) und in Aufsicht (Fig. 27).</dd>
<dt>Fig. 28 u. 29</dt><dd>Dübelartige Vorrichtung mit Dollen nach den Ansprüchen 26 u. 27 im vertikalen Schnitt durch die Schwellenlängsachse (Fig. 28) und im vertikalen Schnitt durch Schwellenlängsachse und Tragschicht (Fig. 29).</dd>
<dt>Fig. 30</dt><dd>Dübelartige Vorrichtung mit Dollen nach Anspruch 30.</dd>
<dt>Fig. 31 - 33</dt><dd>Beispiele von dübelartigen Vorrichtungen,<br/>
Fig. 31 nach Anspruch 11,<br/>
Fig. 32 nach Anspruch 14,<br/>
Fig. 33 nach Anspruch 26.</dd>
<dt>Fig. 34 u. 35</dt><dd>Dübelartige Vorrichtung mit Dollen nach Anspruch 28,<br/>
Fig. 34 eingetrieben, in Verbindung mit Anspruch 29,<br/>
Fig. 35 eingeklebt.</dd>
<dt>Fig. 36 - 39</dt><dd>Dübelartige Vorrichtungen,<br/>
Fig. 36 nach Anspruch 31,<br/>
Fig. 37 nach Anspruch 32 und 33,<br/>
Fig. 38 nach Anspruch 34<br/>
Fig. 39 nach Anspruch 35.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<heading id="h0001">Erläuterung der Bezugszahlen:</heading>
<p id="p0026" num="0026">Die erfindungsgemäße feste Fahrbahn nach Anspruch 1 baut sich auf aus der Tragschicht 1 mit einer im wesentlichen ebenen Oberfläche 2 auf der Monoblockschwellen 3 (Fig. 1) oder Biblockschwellen 10 (Fig. 2) verlegbar sind. Die Schwellen 3,10 liegen in den Bereichen 4 auf nachgiebigen Ausgleichsschichten 6 auf der Tragschicht 1 auf Zwischen den Bereichen 4 erstreckt sich unter der Sohlfläche der Monoblockschwelle 3 der Bereich 5 in dem die Schwelle 3 nicht aufliegt und eine offene Fuge 18 bildet. Bei Monoblockschwellen 3 eignet sich dieser Bereich besonders für eine mittige Anordnung von dübelartigen Vorrichtungen 7. Bei der Biblockschwelle 10 werden die Vorrichtungen 7 zweckmäßig im Bereich eines Blocks 11 angeordnet. Die dübelartigen Vorrichtungen haben die Aufgabe die quer zur Gleichachse wirkenden Horizontalkräfte aus dem Gleis in die Tragschicht 1 einzuleiten und die Schwelle 3,10 gegen seitliche Verschiebung zu halten.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Vorrichtungen 7 weisen einen unteren Teil 8 auf, der kraftschlüssig in der Tragschicht 1 verankert ist, und einen oberen Teil 9, der die Schwelle 3,10 widerlagerartig gegen Verschiebungen in Schwellenlängsachse hält. Da das Gleis im Fahrbetrieb vertikale Bewegungen ausführen kann, wird die Schwelle 3,10 zweckmäßig vertikal beweglich durch den oberen Teil 9 der Vorrichtung 7 gehalten.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die Vorrichtungen 7 können in unterschiedlicher Weise in der Tragschicht verankert werden. Dollenartige Vorrichtungen 14 können unmittelbar in die Tragschicht mit eingebohrten Klebdübeln (Fig. 35) oder eingetriebenen (Fig. 34) befestigt werden. Sie können auch in vorgefertigten rinnenförmigen, durchlaufenden oder örtlich begrenzten Ausnehmungen 12 bzw. 13 eingegossen werden.<br/>
Um bei den durchlaufenden Ausnehmungen 12 hochwertiges Vergußmaterial 29 einzusparen, können Füllkörper 59 in den Abschnitten 58 zwischen den Einbindungen von Vorrichtungen 7 mit geringwertigem Mörtel zum Schließen in die rinnenartige Ausnehmung 12 eingelegt werden. Die Füllkörper können warzenartige Vorsprünge 81 aufweisen, um einen satten Verguß des Füllkörpers zu erreichen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die dollenartigen Vorrichtungen 14 werden zweckmäßig in Hülsen 15 in der Schwelle 3,10 geführt. Bei einer Ausbildung nach Fig. 26 ist der Dollen 14 durch eine Aussparung 48 in einen Spreizdübel 45 eingetrieben.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0030" num="0030">Die Backen des Spreizdübels 45 werden dabei gegen die Seitenflächen der Ausnehmung 12,13 gepreßt und verankern so den Dollen. Anschließend wird eine Hülse 15 über den Dollen geschoben, die Hülse mit Vergußmörtel 49 eingegossen und mit einem Deckel 17 gegen Eindringen von Tagwasser geschützt. Zwischen Dollen und Deckel kann auch noch ein Schaumstoffpolster 16 eingebracht werden. Zwischen Dollen 14 und Hülse 15 kann noch eine führende, die Gleitfähigkeit des Dollens in der Hülse verbessernde elastische Manschette 50 eingeschoben werden. In Fig. 30 ist eine dynamische kräftedämpfende elastische Manschette 50 außen um die Hülse 15 angeordnet. Die Hülse 15 selbst kann aus elastischem dämpfenden Material gefertigt sein.</p>
<p id="p0031" num="0031">In Figur 28 und 29 ist eine dollenartige Vorrichtung 7 dargestellt, die vormontierbar ist. Der in einem Ankerkörper 28 verankerte Dollen 14 weist eine die Höhe der Schwelle 3, 10 geringfügig überscheitende Länge auf. Er wird von unten durch die Hülse 15 gesteckt bis sein oberes Ende, das mit einer Bohrung 26 versehen ist, aus der Hülse austritt. Mit Hilfe eines Splints 27 wird die Vorrichtung in dieser Stellung bis zur Endmontage gehalten und bei der Endmontage durch Lösen des Splints in die Ausnehmung 12,13 abgesenkt und mit Mörtel 29 umgossen.</p>
<p id="p0032" num="0032">Figur 34 und 35 zeigen Beispiele für unmittelbar - ohne vorher hergestellte Ausnehmungen 12,13 in der Tragschicht 1 - verankerte dollenartige Vorrichtungen 7.<br/>
Nach Figur 34 wird ein Dollen 14 mit seinem unteren Teil 51 in die Tragschicht 1 durch eine in der Schwelle 3,10 vorgesehene Hülse 15 eingetrieben. Der obere Teil 52 des Dollens 14 hält die Schwelle gleitend in der Hülse. Zum Schutz gegen Tagwasser ist die Hülse mit einem Deckel 17 geschlossen. Im Beispiel nach Figur 34 ist die Schwelle im Auflagerbereich 5 verdübelt. Beim Eintreiben kann sich die Oberfläche 2 der Tragschicht 1 an der Durchstoßstelle des Dollens 14 aufwölben. Um zu vermeiden, daß die Schwelle an dieser Stelle reitet und unzulässig belastet wird, ist an der Stelle 53 die Ausgleichsschicht 6 dort ausgespart. Zusätzlich kann die Schwelle muldenförmig ausgespart sein.</p>
<p id="p0033" num="0033">Bei der Ausführungsart der Verdübelung nach Figur 35 wird der Dübel mit seinem unteren Teil 51 mit einem eingebohrten Klebedübel in der Tragschicht 1 verankert.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0034" num="0034">Vorrichtungen 7 sind als Dübelkörper 19 gießbar (Fig. 11 - 15). Der Dübelkörper 19 wird durch den Gießkanal 23 in der Schwelle 3 ausgegossen. Er wird gebildet durch die Ausnehmung 22 in der Schwelle, den Raum der Fuge 18 unter der Sohlfläche 44 der Schwelle innerhalb des Dichtungsstranges 20 und die Ausnehmung 13 bzw. den durch Abschalungen 21 abgegrenzten Raum der Ausnehmung 12. Vor Herstellung des Gießkörpers muß die obere Begrenzungsfläche 72 der Ausnehmung 22 mit einem nachgiebigen Polster 73 beklebt werden, damit der Dübelkörper 19 sich unbehindert vertikal in der Ausnehmung bewegen kann. Zur Ersparnis hochwertigen Vergußmaterials kann ein Verdrängungskörper 24 in den Hohlraum für den Dübelkörper 19 eingelegt werden.</p>
<p id="p0035" num="0035">Eine weitere Ausbildungsform einer Vorrichtung 7 ist ein vorgefertigter Dübelkörper 30. Er ist in einfacher Form kubisch herstellbar (siehe Musterformen in Fig. 31/1-6). Mit seinem oberen Teil greift er horizontal kraftschlüssig, vertikal beweglich in die Ausnehmung 22 ein; mit seinem unteren Teil ist er fest in die Tragschicht eingegossen.</p>
<p id="p0036" num="0036">Eine bevorzugte Ausbildung des Dübelkörpers 30 zeigen die Fig. 15 - 21. Mit seinen Seitenflächen 33 springt der obere Teil 31 gegenüber den Seitenflächen 36 seines unteren Teils 32 zurück. Die Ausnehmung 22 ist in diesem Fall zweckmäßig mit konisch sich nach unten erweiternden Seitenflächen 34 ausgebildet. In dem seitlich von den Flächen 33 und 34 und unten durch den Rücksprung 41 begrenzten Raum 37, wurde ein Verformungslager 35 eingespannt. Seine Elastizität läßt vertikale Bewegungen des Dübelkörpers 30 in dem über ihm freigehaltenen Raum der Ausnehmung zu, während der Dübelkörper horizontal kraftschlüssig in der Ausnehmung 22 gehalten ist.</p>
<p id="p0037" num="0037">Anstelle einer in der Sohlfläche 44 angeordneten geschlossenen Ausnehmung 22 kann die Ausnehmung ein durchgehender Schlitz 74 sein. Der Dübelkörper 30 erhält für diesen Fall zweckmäßig eine etwa längsrechteckige Form. Die Verformungslager 35 werden dann nur an den quer zur Schwellenlängsachse verlaufenden Seiten 75 des Schlitzes benötigt. Um montagefreundliche geschlossene Lagerrahmen zu erhalten, werden die an den Seiten 75 anliegenden Abschnitte 43 des Verformungslagers 35 durch Stege 87 verbunden.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0038" num="0038">Für die Wirksamkeit der Dübelkörper 30 ist eine gute Qualität ihres Verbundes in einer Ausnehmung 12,13 wichtig. Dieser kann durch geeignete bekannte Maßnahmen wie Haftvermittler, Profilierung oder Aufrauhung der Seitenflächen der Ausnehmung 12,13 und des unteren Teils 32 des Dübelkörpers 30 zusätzlich verbessert werden und dadurch , daß der Teil 32 allseitig satt von Vergußmörtel umflossen wird. Letzteres kann durch günstige Formung der Sohlfläche 42 des Dübelkörpers 30 erreicht werden, z.B. konvex (76) oder konkav (77) im Zusammenwirken mit einer Entlüftung 78.</p>
<p id="p0039" num="0039">Zur Ersparnis von Montagezeiten empfiehlt es sich, die Dübelkörper bei der Herstellung der Schwelle im Werk gem. Fig. 22 u. 23 vorzumontieren und mit Bandagen 79 in der Ausnehmung 22 bzw. dem Schlitz 74 an der Schwelle 3,10 zu halten. Dabei kann durch Anspannen der Bandage 79 das Verformungslager 35 eine Verformung 80 erhalten, die bis zur Erhärtung des Vergußmörtels 29 in der Ausnehmung 12,13 bei der Endmontage aufrechterhalten werden muß. Durch die Vorverformung 80 kann vermieden werden, daß sich das Verformungslager bei geringen Gleishebungen von der Ausnehmung 22 bzw. dem Schlitz 74 löst.</p>
<p id="p0040" num="0040">Figur 24 und 25 zeigen eine feste Fahrbahn nach Anspruch 24. Ein vorgefertigtes zapfenartiges auf seiner Untersichtsfläche 39 mit einer kompressiblen Platte 40 beklebtes und von einem Platte 40 und Element 38 übergreifenden Elastomereschuh 47 umschlossenes Element 38 wird mit Bewehrung 46 bei der Fertigung der Schwelle in den frischen Beton der Sohlfläche 44 mit einbetoniert.</p>
<p id="p0041" num="0041">In den Figuren 36 bis 39 werden Beispiele von einer an einem Schwellenende außen angreifenden Vorrichtungen 7 dargestellt. Nach Figur 36 bildet ein mit seinem unteren Teil 55 in die Tragschicht eingeklebtes plattenförmiges Element 54 mit seinem oberen Teil 56 einen Anschlag für die Stirnfläche 25 der Schwelle 3,10 gegen seitliche Verschiebung. Zwischen Teil 56 und Stirnfläche 25 kann ein Gleitmittel eingelegt sein.</p>
<p id="p0042" num="0042">Mit seinem nach unten gerichteten Schenkel 62 schlägt nach Figur 37 ein z-förmiges Element 60, dessen anderer nach oben gerichteter Schenkel 61 mit Schraubverbindungen auf die Gewindeenden der Spannstäbe 57 fest auf die Stirnfläche 25 der Schwelle 3,10 aufgeschraubt ist, an einen in der Tragschicht 1 ausgebildeten Anschlag 63 an und hält so die Schwelle 3,10 gegen horizontale Verschiebung.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0043" num="0043">Figur 38 zeigt ein Winkelelement 64 als Vorrichtung 7. Mit seinem liegenden Schenkel 65 ist es mit Ankerschrauben 67 auf der Tragschicht 1 gehalten. Mit seinem aufstehenden Schenkel 66 bildet es ein Widerlager gegen Verschiebungen für die Schwelle 3,10 in ihrer Längsachse.</p>
<p id="p0044" num="0044">Figur 39 zeigt ein schuhartiges Element 68. Es umschließt den Kopf 71 der Schwelle 3,10 u-förmig. Zwei mit einem Schenkel an den Flanken der Schwelle anliegende, mit dem anderen Schenkel durch Ankerschrauben 67 in der Tragschicht 1 verankerte Winkelprofile halten einen sie verbindenden Teil 69, an den die Stirnfläche 25 der Schwelle als Widerlager gegen Verschiebungen der Schwelle in ihrer Längsachse anschlägt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Feste Fahrbahn für schienengebundenen Verkehr bestehend aus einer Tragschicht (1), wie sie aus dem Straßendeckenbau an sich bekannt ist und darauf verlegtem Gleisrost mit Schwellen (3,10), mit mindestens unter den Gleisrosten ebener Oberfläche (2), die dübelartige Mittel aufweist, die die Schwelle (3,10) auf der Tragschicht (1) mindestens in der Längsachse der Schwelle unverschieblich halten, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß einzelne Schwellen dübelartige Vorrichtungen (7) aufweisen, die mit ihrem unteren Teil (8) in dafür vorgesehene Ausnehmungen (12,13) der vorher gefertigten Tragschicht (1) eingesetzt und kraftschlüssig mit der Tragschicht verbunden sind,</claim-text>
<claim-text>• daß mit dem oberen aus der Tragschicht herausstehenden Teil (9) der dübelartigen Vorrichtungen (7) auf die Schwelle (3,10) mindestens in Schwellenlängsachse wirkende horizontale Kräfte widerlagerartig aufnehmbar sind und die Schwelle senkrecht zur Gleisachse unverschiebbar auf der Tragschicht fixiert ist, und</claim-text>
<claim-text>• daß die Schwelle (3,10) gegenüber dem oberen Teil (9) der Vorrichtung (7) vertikal bewegbar ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) mit ihrem unteren Teil (8) in der Tragschicht (1) in einer im Sohlbereich (5 bzw. 4) der Schwelle (3,10) parallel zur Gleisachse in der Tragschicht ausgesparten durchlaufenden rinnenförmigen Ausnehmung (12) eingebunden und durch geeignete Mittel festgesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß in den Abschnitten (58) der rinnenförmigen Ausnehmung (12) zwischen den Einbindungen der Vorrichtungen (7) vergußmörtelsparende Füllkörper (59) eingelegt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) mit ihrem unteren Teil (8) in der Tragschicht in einer ihrer späteren Position in einer Schwelle (3,10) zugeordneten, in der Tragschicht ausgesparten begrenzten Ausnehmung (13) eingebunden und durch geeignete Mittel festgesetzt ist, und daß die Ausnehmungen (13) hintereinanderliegender verdübelter Schwellen (3,10) in regelmäßigen Abständen auf mindestens einer parallel zur Gleisachse verlaufenden Achse angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß die Tragschicht (1) des Gleises aus mindestens zwei Lagen (88 u. 89) voneinander unterschiedlicher Materialien aufgebaut ist, und</claim-text>
<claim-text>• daß die oberste Lage (88) der Tragschicht (1) aus bituminösem Material besteht.</claim-text><!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1 und 5, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß örtlich begrenzte Ausnehmungen (13) in die dübelartigen Vorrichtungen (7) verankert sind, die in einem dem Schienenverlegungszug unmittelbar vorauslaufenden Arbeitsgang nachträglich in die vorher planeben gefertigte Oberfläche (2) der Tragschicht (1) mit Hilfe einer der an sich bekannten Verfahren - z.B. durch Fräsen - eingearbeitet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach einem der Ansprüche 2 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die etwa senkrechten in die Ausnehmungen (12,13) einbindenden Seitenflächen (36) des unteren Teils (8,32) der dübelartigen Vorrichtung (7,30) und/oder die Seitenflächen der Ausnehmungen (12,13) mindestens im Bereich der Einbindung der Vorrichtung (7) aufgerauht oder profiliert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach einem der Ansprüche 2 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) durch einen PCC- oder PC-Mörtel in der Tragschicht (1) vergossen ist, der Festigkeiten von mindestens 50 N/mm<sup>2</sup> Druckfestigkeit und 12 N/mm<sup>2</sup> Biegezugfestigkeit nach 24 Stunden und 75 N/mm<sup>2</sup> Druckfestigkeit und 12 N/mm<sup>2</sup> Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1 in Verbindung mit Ansprüchen 2 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß die Vorrichtung (7) ein durch Ausgießen eines Hohlraums mit elastisch verformbarem, fließfähigem Material hergestellter Dübelkörper (19) ist, wobei der Hohlraum von der Ausnehmung (22) in der Schwelle (3,10) und von dem durch Abschalungen (20,21) - in der Fuge (6) zwischen Schwelle und Tragschicht (1), sowie in der rinnenförmigen Ausnehmung (12) bzw. in der begrenzten Ausnehmung (13) umschlossenen Raum gebildet wird,<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text>
<claim-text>• daß auf der oberen Begrenzungsfläche (72) der Ausnehmung (22) in der Schwelle (3,10) zwischen Schwelle und Dübelkörper (19) ein nachgiebiges Polster (73) angeordnet ist,</claim-text>
<claim-text>• daß die seitlichen Begrenzungsflächen (34) der Ausnehmung (22) senkrecht zur Schwellenlängsachse ausgebildet und mit Gleitmittel versehen sind, und</claim-text>
<claim-text>• daß der Dübelkörper (19) durch einen Gießkanal (23) in der Schwelle von oben gießbar ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß vor dem Ausgießen des Hohlraums des Dübelkörpers (19) ein Verdrängungskörper (24) aus gegenüber dem gießbarem Material kostengünstigeren Werkstoffin den Hohlraum eingesetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem der Ansprüche 2 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die dübelartige Vorrichtung (7) ein vorgefertigter etwa kubischer Dübelkörper (30) ist, der die Fuge zwischen der Tragschicht (1) und der Schwelle (3,10) durchsetzt, dessen oberer Teil (31) kraftschlüssig für die Übertragung horizontaler, mindestens in Schwellenachse wirkender Kräfte und nachgiebig für in vertikaler Achse wirkende Kräfte in die Ausnehmung (22) der Schwelle (3,10) eingesetzt und dessen unterer Teil (32) kraftschlüssig in die Ausnehmungen (12,13) der Tragschicht (1) eingegossen ist.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 11<b>, dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Dübelkörper (30) aus Beton hergestellt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Dübelkörper aus elastischem Kunststoff hergestellt und durch entsprechende konstruktive Ausbildung - beispielsweise Kammern - gegen Verformungen horizontal steif und vertikal weich ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 11 und Anspruch 12 oder 13, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß die seitliche Begrenzungsfläche (34) der Ausnehmung (22) in der Schwelle (3,10) eine sich gegen die Sohle der Schwelle konisch erweiternde Form aufweist,</claim-text>
<claim-text>• daß mindestens die zur Schwellenachse senkrechten Seitenflächen (33) des in die Schwelle (3,10) einbindenden oberen Teiles (31) des Dübelkörpers (30) gegenüber den Flächen (36) des unteren Teiles (32) zurückspringen, und</claim-text>
<claim-text>• daß in den zwischen den konischen Flächen (34) der Ausnehmung (22) und den zurückspringenden Seitenflächen des oberen Teiles (31) des Dübelkörpers (30) gebildeten Raum (37) ein Verformungslager (35) eingesetzt ist, das auf den Rücksprung (41) abgestützt ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Verformungslager (35) ein Elastomerelager ist , beispielsweise aus Cloroprenekautschuk oder Gummi.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach den Ansprüchen 11, 14 und 15, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß mindestens in den etwa senkrecht zur Schwellenlängsachse verlaufenden Abschnitten des Raumes (37) ein Verformungslager (35) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 11 und einem der Ansprüche 15 und 16, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Verformungslager (35) nur auf senkrecht zur Längsachse der Schwelle (3,10) verlaufende Abschnitte beschränkt ist, die durch Stege (45) zu montagefreundlichen geschlossenen Rahmen verbindbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach den Ansprüchen 11 und 14, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Verformungslager (35) aus einem gießfähigen, aushärtbaren Elastromer - beispielsweise PUR - besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 11 bis 18, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Ausnehmung (22) ein in der Schwelle (3,10) für den Dübelkörper (30) in Querrichtung durchgehender Schlitz (74) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 19, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Schlitz (74) konkave oder konvexe Seitenflächen (75) aufweist und daß die diesen Flächen zugeordneten Seitenflächen (33) des Dübelkörpers (30) zugeordnet konvex oder konkav geformt sind.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Seitenfläche (75) des Schlitzes (74) und die zugeordnete Fläche (33) des Dübelkörpers (30) auf parallelen Linien liegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 - 14, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß der Dübelkörper (30) mit dem Verformungslager (35) in der Ausnehmung (22,74) der Schwelle (3,10) vormontiert und bis zum Abschluß der Endmontage und bis zum Erhärten des Vergußmörtels (29) in der Ausnehmung (12) bzw. (13) der Tragschicht (1) -z.B. durch Bandagen (79) - temporär mit der Schwelle verbunden bleibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="0023">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 22, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Bandagen (79) vorspannbar und damit das Verformungslager (35) etwa um das Maß (80) einer zu erwartenden Schwellenhebung im Gleisbetrieb vorverformbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0024" num="0024">
<claim-text>Feste Fahrbahn für schienengebundenen Verkehr bestehend aus einer Tragschicht (1), wie sie aus dem Straßendeckenbau an sich bekannt ist und darauf verlegtem Gleisrost mit Schwellen (3,10), mit mindestens unter den Gleisrosten ebener Oberfläche (2), die dübelartige Mittel aufweist, die die Schwelle (3,10) auf der Tragschicht (1) mindestens in der Längsachse der Schwelle unverschieblich halten, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß die dübelartige Vorrichtung (7) ein vorgefertigtes zapfenartiges Element (38) aus Beton ist, das bei der Fertigung in den noch nicht erhärteten Beton der Sohlfläche (44) der Schwelle (3,10) eingerüttelt wird und mittels Bewehrung (46) mit der Schwelle fest verbunden ist,<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text>
<claim-text>• daß das Element (38) an seiner Untersichtsfläche (39) mit einer ca. 10 mm dicken hohlraumschaffenden leicht kompressiblen Platte (40) beklebt ist, und Element und Platte - soweit sie im endmontiertem Zustand in die Tragschicht (1) einbinden - von einem Elastomereschuh (47) als Lagerkörper dicht und fest umschlossen sind, und</claim-text>
<claim-text>• daß das mit seinem bei der Montage der Schwelle (3,10) nach unten gerichtete beschuhte Element (38) in die vorbereitete Aussparung (12,13) in der Tragschicht (1) eingesetzt und kraftschlüssig vergossen ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0025" num="0025">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1 und den Ansprüchen 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß die Vorrichtung (7) aus einem Dollen (14) und einem den Dollen in der Tragschicht (1) verankernden Spreizdübel (45) besteht,</claim-text>
<claim-text>• daß der Dollen (14) durch eine Ausnehmung (48) in der in ihrer Sollage versetzen Schwelle (3,10) von oben in den vorher in einer Ausnehmung (12,13) in der Tragschicht (1) verlegten Spreizdübel (45) eingetrieben und durch Verkeilen der Dübelbacken an den Seitenwänden der Ausnehmung verankert ist, und</claim-text>
<claim-text>• daß über den verankerten Dollen (14) eine Hülse (15) gestülpt und in der Ausnehmung (48) der Schwelle (3) mit Mörtel (49) vergossen ist, in der der Dollen (14) bewegbar geführt ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0026" num="0026">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1 und Anspruch 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet</b>,
<claim-text>• daß die Vorrichtung (7) aus einem Dollen (14) und einem vorgefertigten Ankerkörper (28) besteht, in den der Dollen fest eingegossen ist,</claim-text>
<claim-text>• daß der Dollen (14) vertikal bewegbar in einer in der Schwelle (3,10) eingegossenen Hülse (15) gleitend geführt ist, und</claim-text>
<claim-text>• daß der Dübelkörper (28) nach Versetzung der Schwelle in ihre Sollage in die Ausnehmung (12,13) in der Tragschicht (1) abgesenkt und mit Mörtel (29) umgossen ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0027" num="0027">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 26, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• daß der Dollen (14) geringfügig länger als die Schwelle (3,10) hoch ist und eine an seinem oberen Ende angeordnete Bohrung (26) aufweist,</claim-text>
<claim-text>• daß die Vorrichtung (7) durch Einstecken des Dollens (14) in die Hülse (15) und Fixierung des Dollens in der Hülse mittels eines durch die geringfügig über der Schwellenoberfläche herausstehende Bohrung (26) im Dollen gesteckten Splints (27) in dieser Position vormontierbar und fixierbar ist, und</claim-text>
<claim-text>• daß zur Endmontage der Dübelkörper (28) durch Lösen des Splints (27) in die Ausnehmung (13) in der Tragschicht (1) absenkbar und dort mit Vergußmörtel (29) umgießbar ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0028" num="0028">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtungen (7) stählerne Dollen (14) sind, die vor Ort nach Verlegen der Schwelle (3,10) durch eine in der Schwelle vorgesehene Ausnehmung (15) mit Hilfe eines der bekannten Verfahren - z.B. Schießen, Bohren, Kleben - unmittelbar mit ihrem unteren Teil (51) in der Tragschicht (1) fest verankert und mit ihrem oberen Teil (52) horizontal kraftschlüssig, aber vertikal verschieblich in Ausnehmungen (15) in der Schwelle (3,10) geführt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0029" num="0029">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 28, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß für eine beim Niederbringen des Dollens (14) möglicherweise entstehende Aufwölbung der Oberfläche (2) ein Freiraum (53) auf der Unterseite der Schwelle (3,10) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0030" num="0030">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach den Ansprüchen 25 - 29, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß der Dollen (14) elastisch dämpfend umhüllt ist, in dem die Hülse (15) aus entsprechendem Material ausgeführt ist, oder eine Manschette (50) aus geeignetem Material innerhalb oder außerhalb der Hülse (15) den Dollen umgibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0031" num="0031">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) ein plattenförmiges Element (54) ist, das mit seinem oberen Teil (56) an der Stirnfläche (25) der Schwelle (3,10) horizontal druckkraftschlüssig anliegt und mit seinem unteren Teil (55) schwertartig in die Tragschicht (1) kraftschlüssig verankert ist.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0032" num="0032">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) ein platten- oder Z-förmiges Element (60) ist, das mit seinem etwa senkrecht über die Oberfläche (2) der Tragschicht (1) herausstehenden Teil (61) fest mit der Schwelle (3,10) an deren Stirnfläche (25) verbunden und mit seinem entgegengesetzt nach unten gerichteten unteren Teil (62) horizontal druckkraftschlüssig, vertikal verschiebbar an einen vertikalen Anschlag (63) der Tragschicht (1) angeschlagen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0033" num="0033">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 31 oder 32, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß das Element (54,60) mit Hilfe der an der Stirnfläche (25) der Schwelle (3,10) vorhandenen Gewindeenden der Spannbewehrung (57) an seinem oberen Teil (56,62) kraftschlüssig angeschraubt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0034" num="0034">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Vorrichtung (7) als Winkelelement (64) ausgebildet ist, dessen abstehender nach oben gerichteter Schenkel (66) an der Stirnfläche (25) der Schwelle (3,10) gegen horizontale Verschiebungen druckkraftschlüssig anliegt, dessen an der Tragschicht (1) anliegender etwa waagerechter Schenkel (65) unverschieblich mit bekannten Mitteln - beispielsweise mit Ankerschrauben (67) - fest auf der Oberfläche (2) der Tragschicht (1) verankert ist.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0035" num="0035">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b> daß die Vorrichtung (7) ein schuhartiges Element (68) ist, das den Schwellenkopf (71) an der Stirnseite (25) und den Längsseiten der Schwelle (3,10) umgreift und das einen Teil (69), der als Widerlager in Schwellenlängsachse dient, sowie den Schwellenkopf (71) an den Längsseiten umfassende winkelförmige Schenkel (70), die die Schwelle (3,10) an einer Verschiebung in Gleislängsachse hindern und mit bekannten Mitteln (67) fest auf der Oberfläche (2) der Tragschicht (1) verankert sind, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0036" num="0036">
<claim-text>Feste Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 - 35, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß in Abhängigkeit von den aufzunehmenden Gleiskräften in gleichmäßigem Wechsel von Vorrichtungen (7) gehaltene und von Vorrichtungen (7) freie Schwellen (3,10) verlegt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Permanent way for rail traffic, consisting of a sub-base (1) which is known per se from roadway construction, on which a track grid with sleepers (3,10) is laid, and which has a plane surface (2) at least beneath the track grids, said plane surface (2) having dowel-like means which hold the sleeper (3,10) on the sub-base (1) in a manner such that it cannot be displaced at least in the longitudinal axis of the sleeper, characterised
<claim-text>in that individual sleepers have dowel-like devices (7), the lower parts (8) of said devices being insertable into recesses (12,13) which are provided for this purpose in the previously finished sub-base (1), and being attachable to said sub-base in a force-locking manner,</claim-text>
<claim-text>in that with the upper part (9) of the dowel-like devices (7) projecting from the sub-base horizontal forces acting on the sleeper (3,10) at least in the longitudinal axis of the sleeper can be absorbed in the manner of a buttress, and the sleeper is fixed to the sub-base at right angles to the track axis in a manner such that it cannot be displaced, and</claim-text>
<claim-text>in that the sleeper (3,10) is able to move vertically relative to the upper part (9) of the device (7).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Permanent way according to claim 1, characterised in that the lower part (8) of the device (7) is bonded and fixed through suitable means in a continuous channel-shaped recess (12) which is made in the sub-base parallel with the track axis in the base area (5 or 4) of the sleeper (3,10).<!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Permanent way according to claim 2, characterised in that in order to save grouting mortar, filler bodies (59) are inserted in the sections (58) of the channel-shaped recesses (12) between the positions at which the devices (7) are bonded in.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Permanent way according to claim 1, characterised in that the lower part (8) of the device (7) is bonded and fixed through suitable means in the sub-base in a localised recess (13), which is made in the sub-base, in a position that is assigned to correspond to the subsequent position of the device (7) in a sleeper (3,10), and that the recesses (13) of successive dowel-fixed sleepers (3,10) are spaced at regular intervals along at least one axis extending parallel with the track axis.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Permanent way according to claim 1, characterised
<claim-text>in that the sub-base (1) of the track is built up from at least two layers (88 and 89) which differ as regards their constituent materials, and</claim-text>
<claim-text>that the uppermost layer (88) of the sub-base (1) consists of a bituminous material.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Permanent way according to claim 1 and claim 5,<br/>
characterised<br/>
in that locally restricted recesses (13) anchored in dowel-like devices (7) are machined into the previously flat-finished plane surface (2) of the sub-base (1) in a subsequent operation employing one of the methods known per se - e.g. by milling - this operation being performed immediately ahead of the rail-laying train.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Permanent way according to any one of claims 2 to 6, characterised in that the approximately vertical<!-- EPO <DP n="27"> --> lateral surfaces (36) of the lower part (8,32) of the dowel-like device (7, 30) which bond into the recesses (12,13), and/or the lateral surfaces of the recesses (12,13) are roughened or profiled at least in the area where the device (7) is bonded-in.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Permanent way according to any one of claims 2 to 7, characterised in that the device (7) is grouted into the sub-base (1) by means of PCC or PC mortar which after 24 hours develops a compressive strength of at least 50 N/mm<sup>2</sup> and a flexural tensile strength of 12 N/mm<sup>2</sup>, and which after 28 days will exhibit a compressive strength of at least 75 N/mm<sup>2</sup> and a flexural strength of 12 N/mm<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Permanent way according to claim 1 in conjunction with claims 2 to 7, characterised
<claim-text>in that the device (7) is a dowel body (19) which is produced by pouring into a cavity an elastically deformable castable material, the cavity being formed by the recess (22) in the sleeper (3,10) and by the space enclosed by the shuttering elements (20,21) in the joint (6) between sleeper and sub-base (1) as well as in the channel-shaped recess (12) or in the localised recess (13),</claim-text>
<claim-text>in that a compliant pad (73) is arranged on the upper bounding surface (72) of the recess (22) in the sleeper (3,10) between the sleeper and the dowel body (19),</claim-text>
<claim-text>in that the lateral bounding surfaces (34) of the recess (22) are formed perpendicularly to the longitudinal axis of the sleeper and treated with antifriction agents, and<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text>
<claim-text>in that the dowel body (19) is produced by casting from above through a pouring channel (23) in the sleeper.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Permanent way according to claim 9,<br/>
characterised in that prior to filling the hollow cavity of the dowel body (19) with castable material, a displacer body (24) of a material which is cheaper than the castable material is inserted in the cavity.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Permanent way according to claim 1 in conjunction with one of the claims 2 to 7,<br/>
characterised in that the dowel-like device (7) is a prefabricated approximately cube-shaped dowel body (30) which penetrates the joint between sub-base (1) and the sleeper (3,10), its upper part (31) being inserted in force-locking manner in the recess (22) of the sleeper (3,10) for the transmission of horizontal forces acting at least in the direction of the sleeper axis and compliantly for forces acting in the vertical axis, and its lower part (32) is cast in force-locking manner in the recesses (12,13) of the sub-base (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Permanent way according to claim 11,<br/>
characterised in that the dowel body (30) is made of concrete.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Permanent way according to claim 11,<br/>
characterised in that the dowel body is made of a resilient plastic and through appropriate construction - e.g. chambers - it is stiff horizontally and soft vertically.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Permanent way according to claim 11 and claim 12 or 13, characterised<!-- EPO <DP n="29"> -->
<claim-text>in that the lateral bounding surface (34) of the recess (22) in the sleeper (3,10) has a shape which expands conically towards the base of the sleeper (3, 10),</claim-text>
<claim-text>in that at least the lateral surfaces (33), perpendicular to the sleeper axis, of the upper part (31) of the dowel body (30) which bond into the sleeper (3,10) rebound from the surfaces (36) of the lower part (32), and</claim-text>
<claim-text>in that a deformable bearing (35) is inserted in the space (37) which is formed between the conical surfaces (34) of the recess (22) and the rebound lateral surfaces of the upper part (31) of the dowel body (30, said bearing (35) being supported on the rebound (41).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Permanent way according to claim 14,<br/>
characterised in that the deformable bearing (35) is an elastomeric bearing, e.g. made of rubber or chloroprene rubber.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Permanent way according to claims 11,14 and 15, characterised in that a deformable bearing (35) is arranged in at least those sections of the space (37) which extend approximately perpendicularly to the longitudinal axis of the sleeper.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Permanent way according to claim 11, and one of the claims 15 and 16, characterised in that the deformable bearing (35) is limited only to sections extending perpendicularly to the longitudinal axis of the sleeper (3,10) which through webs (45) can be connected so as to form one-piece frames that are easy to install.<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Permanent way according to claims 11 and 14, characterised in that the deformable bearing (35) is composed of a castable and curable elastomer, e.g. PUR rubber.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Permanent way according to one or more of claims 1 and 11 to 18, characterised in that the recess (22) is a transverse extending slot (74) for accepting the dowel body (30) in the sleeper (3, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>Permanent way according to claim 19,<br/>
characterised in that the slot (74) has concave or convex lateral surfaces (75) and that the lateral surfaces (33) of the dowel body (30) associated with the surfaces (75) are of convex or concave shape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>Permanent way according to claim 11,<br/>
characterised in that the lateral surface (75) of the slot (74) and the associated surface (33) of the dowel body (30) lie on parallel lines.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>Permanent way according to one of the claims 1-14, characterised in that the dowel body (30) is preassembled with the deformable bearing (35) in the recess (22,74) of the sleeper (3,10) and remains temporarily attached to the sleeper - e.g. by means of bandage straps (79) - until the final installation operation has been completed and until the grouting mortar (29) has hardened in the recess (12) or (13) of the sub-base (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="0023">
<claim-text>Permanent way according to claim 22,<br/>
characterised in that the bandage straps (79) are pretensioned and the deformable bearing (35) is thus predeformable by the dimensionally-specified amount (80) which approximates to the expected upward movement of the sleepers when the track is in service.<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0024" num="0024">
<claim-text>Permanent way for rail traffic consisting of a sub-base (1), which is known per se from roadway construction, and track grid with sleepers (3,10) laid thereon, with a plane surface (2), at least beneath the track grids, which has dowel-like means which hold the sleeper (3,10) on the sub-base (1) non-displaceably at least in the longitudinal axis of the sleeper, characterised
<claim-text>in that the dowel-like (7) is a prefabricated, spigot-like concrete element (38) which during the manufacturing process is vibrated into the as-yet unhardened concrete of the base surface (44) of the sleeper (3,10) and which through reinforcement (46) is firmly attached to the sleeper,</claim-text>
<claim-text>in that a slab (40) of an easily compressible, cavity-creating material approximately 10 mm thick is adhered to the bottom surface (39) of the element (38), and element and slab - so far as in the finally installed condition they bond into the sub-base (1) - are firmly and sealingly enclosed by an elastomeric shoe (47) as a bearing body, and</claim-text>
<claim-text>that the shoe-capped element (38), which faces downwards during the assembly of the sleeper (3,10), is inserted in the prepared recess (12, 13) of the sub-base (1) and cast in place in a force-locking manner.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0025" num="0025">
<claim-text>Permanent way according to claim 1 and the claims 3 or 4,<br/>
characterised
<claim-text>in that the device (7) consists of a spike (14) and an expandable plug (45) which anchors the spike in the sub-base (1),</claim-text>
<claim-text>in that the spike (14) through a recess (48) in the sleeper (3,10), which has been displaced from its<!-- EPO <DP n="32"> --> intended position, is driven from above into the expandable plug (45) which has- previously been placed in a recess (12,13) of the sub-base (1) and through wedging of the dowel jaws is anchored in the lateral walls of the recess, and</claim-text>
<claim-text>in that over the anchored spike (14) a sleeve (15) is slipped and mortar (49) is poured in the recess (48) of the sleeper (3) in which the spike (14) is movably guided.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0026" num="0026">
<claim-text>Permanent way according to claim 1 and either claim 3 or claim 4, characterised
<claim-text>in that the device (7) consists of a spike (14) and a prefabricated anchoring body (28) into which the spike is firmly cast,</claim-text>
<claim-text>in that the spike (14) is slidably guided for vertical movement in a sleeve (15) which is cast in a sleeper (3,10),</claim-text>
<claim-text>in that after the sleeper has been moved into its required position, the dowel body (28) is lowered into the recess (12,13) of the sub-base (1) and mortar(29) is poured around it.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0027" num="0027">
<claim-text>Permanent way according to claim 26,<br/>
characterised
<claim-text>in that the spike (14) is slightly shorter than the sleeper (3,10) is high and has a drilling (26) provided in its upper end,</claim-text>
<claim-text>in that the device (7) can be pre-assembled by pushing the spike (14) into the sleeve (15) and by fixing the spike (14) in the sleeve by a split pin (27) pushed<!-- EPO <DP n="33"> --> through the drilling (26) of the spike standing slightly proud of the surface of the sleeper, and</claim-text>
<claim-text>in that after placing the sleeper in its required position, the dowel body (28) is lowered in the recess (12,13) of the sub-base (1) and mortar (29) is poured around it.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0028" num="0028">
<claim-text>Permanent way according to claim 1,<br/>
characterised<br/>
in that the devices (7) are steel spikes (14) which, after the sleeper has been laid, with its lower part (51) through a recess (15) provided in the sleeper, with the aid of a known method - e.g. firing, drilling, gluing, is firmly anchored on site directly in the sub-base (1) and with its upper part (52) is guided in recesses (15) of the sleeper (3,10) in a horizontal force-locking manner, but permitting vertical displacement.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0029" num="0029">
<claim-text>Permanent way according to claim 28,<br/>
characterised in that a free space (53) is provided on the underside of the sleeper (3,10) to accommodate an upward bulge that may possibly arise on the surface (2) while the spike (14) is being driven home.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0030" num="0030">
<claim-text>Permanent way according to the claims 25-29,<br/>
characterised in that the spike (14) is surrounded by elastic damping means, the sleeve (15) being manufactured from an equivalent material, or a collar (50) of suitable material surrounds the spike inside or outside the sleeve (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0031" num="0031">
<claim-text>Permanent way according to claim 1,<br/>
characterised in that the device (7) is a plate-shaped element (54) which rests with its upper part (56) against the end face (25) of the sleeper (3,10) in a horizontal compressive force-locking manner and with<!-- EPO <DP n="34"> --> its lower part (55) is anchored sword-like in the sub-base in a force-locking manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0032" num="0032">
<claim-text>Permanent way according to claim 1,<br/>
characterised in that the device (7) is a plate or Z-shaped element (60) which through its part (61) projecting approximately vertically over the surface (2) of the sub-base (1) is firmly connected to the end face (25) of the sleeper (3,10) and with its part (62) directed downwards in the opposite direction abuts against a vertical stop (63) of the sub-base (1) in a horizontal compressive force-locking manner and permitting vertical displacement.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0033" num="0033">
<claim-text>Permanent way according to claim 31 or 32,<br/>
characterised in that the element (54,60) is screw-connected in force-locking manner at its upper part (56,62) with the aid of threaded ends of the prestressed reinforcing material (57) provided on the end face (25) of the sleeper (3,10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0034" num="0034">
<claim-text>Permanent way according to claim 1,<br/>
characterised in that the device (7) is constructed as angle element (64) whose upward-pointing projecting arm (66) rests against the end face (25) of the sleeper (3,10) in compressive force-locking manner against horizontal displacements, and whose approximately horizontal arm (65) resting against the sub-base (1) is firmly anchored on the surface (2) of the sub-base (1) by means of known means - such as for example anchor bolts (67) - so as not to be displaced.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0035" num="0035">
<claim-text>Permanent way according to claim 1,<br/>
characterised in that the device (7) is a shoe-like element (68) which embraces the sleeper head (71) on the end face (25) and the longitudinal sides of the sleeper (3,10) and which has a part (69), which serves as abutment in the longitudinal axis of the sleeper,<!-- EPO <DP n="35"> --> as well as angle arms (70), embracing the longitudinal sides of the sleeper head (71), which prevent displacement of the sleeper (3,10) in the longitudinal axis of the track and with known means (67) are firmly anchored on the surface (2) of the sub-base (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0036" num="0036">
<claim-text>Permanent way according to one of the claims 1 - 35, characterised in that in accordance with the track forces absorbed, sleepers (3,10) are laid in regular alternation held by devices (7) and free of devices (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="36"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Voie rigide pour la circulation sur rails, constituée d'une couche portante (1) telle qu'en soi connue de la construction des revêtements routiers et d'une ossature de voie posée sur cette couche et comprenant des traverses (3, 10), avec une surface (2), plane au moins en dessous de l'ossature de voie et présentant des moyens du genre chevilles qui maintiennent la traverse (3, 10) sur la couche portante (1) sans possibilité de déplacement au moins dans l'axe longitudinal de la traverse, caractérisée
<claim-text>- en ce que certaines des traverses présentent des dispositifs (7) du genre chevilles qui, par leur partie inférieure (8), sont insérés dans des évidements (12, 13) prévus à cet effet dans la couche portante (1) préalablement réalisée et sont assemblés avec blocage par friction à la couche portante ;</claim-text>
<claim-text>- en ce que, par la partie supérieure (9) des dispositifs (7) du genre chevilles qui dépasse de la couche portante, les forces horizontales agissant sur la traverse (3, 10) au moins dans l'axe longitudinal de la traverse peuvent être supportées à la manière d'un contre-appui, et cette traverse est fixée sur la couche portante sans possibilité de déplacement perpendiculairement à l'axe de la voie,</claim-text>
<claim-text>- et en ce que la traverse (3, 10) est mobile verticalement par rapport à la partie supérieure (9) du dispositif (7).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est, par sa partie inférieure (8), encastré et bloqué par des moyens appropriés dans la couche portante (1), dans un évidement (12) en forme de rigole qui est pratiqué dans cette dernière d'un bout à l'autre de la couche portante parallèlement à l'axe de la voie, dans la zone d'appui (5 ou 4) de la traverse (3, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 2, caractérisée en ce que des corps de remplissage (59) épargnant<!-- EPO <DP n="37"> --> du mortier de scellement sont insérés dans des tronçons (58) de l'évidement (12) en forme de rigole qui se trouvent entre les encastrements des dispositifs (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est, par sa partie inférieure (8), encastré et bloqué par des moyens appropriés dans la couche portante dans un évidement délimité (13), pratiqué dans la couche portante en un endroit correspondant à sa position ultérieure dans une traverse (3, 10), et en ce que les évidements (13) des traverses chevillées successives (3, 10) sont disposés à intervalles réguliers sur au moins un axe s'étendant parallèlement à l'axe de la voie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée
<claim-text>- en ce que la couche portante (1) de la voie est constituée d'au moins deux couches (88 et 89) de matériaux différents entre eux ;</claim-text>
<claim-text>- et en ce que la couche supérieure (88) de la couche portante (1) est constituée de matériau bitumineux.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Voie rigide selon les revendications 1 et 5, caractérisée en ce que des évidements localement délimités (13), dans lesquels sont ancrés des dispositifs (7) du genre chevilles, sont pratiqués a posteriori, lors d'une opération précédant directement la pose des rails, dans la surface (2) préalablement finie et plane de la couche portante (1), à l'aide d'un procédé en soi connu, par exemple par fraisage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Voie rigide selon l'une des revendications 2 à 6, caractérisée en ce que les faces latérales sensiblement verticales (36) de la partie inférieure (8, 32) du dispositif (7, 30) du genre cheville, qui s'encastrent dans les évidements (12, 13), et/ou les faces latérales des évidements (12, 13), sont rendues rugueuses ou profilées au moins dans la région d'encastrement du dispositif (7).<!-- EPO <DP n="38"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Voie rigide selon l'une des revendications 2 à 7, caractérisée en ce que le dispositif (7) peut être scellé dans la couche portante (1) par un mortier PCC ou PC qui présente une résistance à la pression d'au moins 50 N/mm<sup>2</sup> et à la traction par flexion d'au moins 12 N/mm<sup>2</sup> au bout de 24 heures, et une résistance à la pression d'au moins 75 N/mm<sup>2</sup> et une résistance à la traction par flexion d'au moins 12 N/mm<sup>2</sup> au bout de 28 jours.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1 et l'une des revendications 2 à 7, caractérisée
<claim-text>- en ce que le dispositif (7) est un corps de cheville (19) qui peut être fabriqué en remplissant un espace creux d'un matériau coulant élastiquement déformable, l'espace creux étant formé par l'évidement (22) dans la traverse (3, 10) et par l'espace délimité par des délimitations de coffrage (20, 21) dans le joint de séparation (6) entre la traverse et la couche portante (1), ainsi que dans l'évidement (12) en forme de rigole ou, selon le cas, dans l'évidement délimité (13) ;</claim-text>
<claim-text>- en ce qu'un rembourrage souple (73) est disposé sur la face de délimitation supérieure (72) de l'évidement (22) dans la traverse (3, 10), entre la traverse et le corps de cheville (19) ;</claim-text>
<claim-text>- en ce que les faces de délimitation latérales (34) de l'évidement (22) sont réalisées perpendiculaires à l'axe longitudinal de la traverse et sont dotées d'agent antifriction ;</claim-text>
<claim-text>- et en ce que le corps de cheville (19) est coulé par le haut dans la traverse, par un canal de coulée (23).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 9, caractérisée en ce qu'avant de remplir l'espace creux du corps de cheville (19), on introduit dans l'espace creux un corps de remplacement (24) réalisé en un matériau moins coûteux que le matériau coulant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1 et<!-- EPO <DP n="39"> --> l'une des revendications 2 à 7, caractérisée en ce que le dispositif (7) du genre cheville est un corps de cheville préfabriqué (30) approximativement cubique, qui traverse le joint de séparation entre la couche portante (1) et la traverse (3, 10) et dont la partie supérieure (31) est insérée dans l'évidement (22) de la traverse (3, 10) avec blocage pour la transmission de forces horizontales, au moins celles agissant dans l'axe de la traverse, et avec élasticité pour des forces agissant dans l'axe vertical, tandis que sa partie inférieure (32) est scellée avec blocage par friction dans les évidements (12, 13) de la couche portante (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 11, caractérisée en ce que le corps de cheville (30) est fabriqué en béton.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 11, caractérisée en ce que le corps de cheville est fabriqué en matériau élastique et, par une structuration correspondante, par exemple des chambres, il est horizontalement rigide et verticalement souple vis-à-vis des déformations.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 11 et la revendication 12 ou 13, caractérisée
<claim-text>- en ce que la face de délimitation latérale (34) de l'évidement (22) dans la traverse (3, 10) présente une forme qui s'élargit coniquement vers la base de la traverse;</claim-text>
<claim-text>- en ce qu'au moins les faces latérales (33), de la partie supérieure (31) du corps de cheville (30) s'encastrant dans la traversé (3, 10), qui sont perpendiculaires à l'axe de la traverse, sont en retrait par rapport aux faces (36) de la partie inférieure (32) ;</claim-text>
<claim-text>- et en ce qu'une semelle de déformation (35), qui s'appuie sur l'épaulement de retrait (41), est insérée dans l'espace (37) délimité entre les faces coniques (34) de l'évidement (22) et les faces latérales en retrait de la partie<!-- EPO <DP n="40"> --> supérieure (31) du corps de cheville (30).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 14, caractérisée en ce que la semelle de déformation (35) est une plaque en élastomère, par exemple en caoutchouc ou en caoutchouc au chloroprène.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Voie rigide selon les revendications 11, 14 et 15, caractérisée en ce qu'une semelle de déformation (35) est disposée au moins dans les parties de l'espace (37) qui s'étendent approximativement perpendiculairement à l'axe longitudinal de la traverse.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 11 et une des revendications 15 et 16, caractérisée en ce que les parties d'une semelle de déformation (35), limitées à des parties s'étendant perpendiculairement à l'axe de la traverse (3, 10), peuvent être réunies par des nervures (87) en un cadre fermé facilitant le montage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Voie rigide selon les revendications 11 et 14, caractérisée en ce que la semelle de déformation (35) est constituée d'un élastomère coulant et durcissant, par exemple du polyuréthanne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1 et l'une au moins des revendications 11 à 18, caractérisée en ce que l'évidement (22) est une fente (74) destinée à recevoir le corps de cheville (30) et s'étendant d'un bout à l'autre en direction transversale dans la traverse (3, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 19, caractérisée en ce que la fente (74) présente des faces latérales (75) concaves ou convexes, et en ce que les faces latérales (33) du corps de cheville (30) qui sont associées à ces faces sont réalisées avec une forme convexe ou concave correspondante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 11, caractérisée en ce que la face latérale (75) de la fente (74) et les faces associées (33) du corps de cheville (30)<!-- EPO <DP n="41"> --> se trouvent sur des lignes parallèles.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Voie rigide selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisée en ce que le corps de cheville (30) est préassemblé avec la semelle de déformation (35) dans l'évidement (22, 74) de la traverse (3, 10), et il reste temporairement assemblé à la traverse, par exemple par des bandages (79), jusqu'à l'achèvement du montage final et jusqu'au durcissement du mortier de scellement (29) dans l'évidement (12) ou (13) de la couche portante (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="0023">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 22, caractérisée en ce que les bandages (79) peuvent être précontraints, de sorte que la semelle de déformation (35) peut être prédéformée approximativement de la distance (80) correspondant à un soulèvement attendu de la traverse pendant l'exploitation de la voie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0024" num="0024">
<claim-text>Voie rigide pour la circulation sur rails, constituée d'une couche portante (1) telle qu'en soi connue de la construction des revêtements routiers et d'une ossature de voie posée sur cette couche et comprenant des traverses (3, 10), avec une surface (2), plane au moins en dessous de l'ossature de voie et présentant des moyens du genre chevilles qui maintiennent la traverse (3, 10) sur la couche portante (1) sans possibilité de déplacement au moins dans l'axe longitudinal de la traverse, caractérisée
<claim-text>- en ce que le dispositif (7) du genre cheville est un élément préfabriqué (38) en béton du genre tenon qui, lors de la fabrication de la traverse, est enfoncé dans le béton non encore durci de la face d'appui (44) de la traverse (3, 10), et assemblé fixement à la traverse au moyen d'une armature (46);</claim-text>
<claim-text>- en ce qu'une plaque (40) facilement compressible, d'une épaisseur d'environ 10 mm, formant un espace creux, est collée sur la face inférieure (39) de l'élément (38), et l'élément et la plaque, dans la mesure où ils s'encastrent à l'état final monté dans la couche portante (1), sont<!-- EPO <DP n="42"> --> entourés fixement et avec serrage par un patin (47) en élastomère comme élément d'appui;</claim-text>
<claim-text>- et en ce que l'élément (38) pourvu de son patin (47) dirigé vers le bas lors du montage de la traverse (3, 10) est inséré et scellé avec blocage par friction dans des évidements (12, 13) préparés dans la couche portante (1).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0025" num="0025">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1 et la revendication 3 ou 4, caractérisée
<claim-text>- en ce que le dispositif (7) est constitué d'un goujon (14) et d'une cheville expansible (45) ancrant le goujon dans la couche portante (1);</claim-text>
<claim-text>- en ce que le goujon (14) est enfoncé par le haut, à travers un évidement (48) prévu dans la traverse (3, 10) déplacée dans sa position de consigne, dans une cheville expansible (45) préalablement posée dans un évidement (12, 13) prévu dans la couche portante (1), et ancré par coincement des mors de la cheville contre les parois latérales de l'évidement;</claim-text>
<claim-text>- et en ce qu'un manchon (15), dans lequel le goujon (14) est guidé en déplacement, est emmanché sur le goujon (14) ancré et scellé dans l'évidement (48) par du mortier (49).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0026" num="0026">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1 et la revendication 3 ou 4, caractérisée
<claim-text>- en ce que le dispositif (7) est constitué d'un goujon (14) et d'un corps d'ancrage (28) préassemblé, dans lequel le goujon est fixement scellé;</claim-text>
<claim-text>- en ce que le goujon (14) est guidé en coulissement, avec un déplacement vertical, dans un manchon (15) qui est scellé dans la traverse (3, 10);</claim-text>
<claim-text>- et en ce que le corps de cheville (28) est, à la suite du déplacement de la traverse dans sa position de consigne, abaissé dans l'évidement (12, 13) dans la couche portante (1) et entouré de mortier de scellement (29).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0027" num="0027">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 26, caractérisée<!-- EPO <DP n="43"> -->
<claim-text>- en ce que le goujon (14) est légèrement plus long que la hauteur de la traverse (3, 10) et présente un perçage (26) disposé à son extrémité supérieure;</claim-text>
<claim-text>- en ce que le dispositif (7) peut être préassemblé et fixé en position, par emboîtement du goujon (14) dans le manchon (15), et fixation en position du goujon dans le manchon au moyen d'une goupille fendue (27) enfilée dans le goujon à travers le perçage (26) dépassant légèrement de la surface de la traverse;</claim-text>
<claim-text>- et en ce que, pour le montage final, le corps de cheville (28) peut en enlevant la goupille fendue (27), être abaissé dans l'évidement (13) dans la couche portante (1) et y être entouré de mortier de scellement (29).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0028" num="0028">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que les dispositifs (7) sont des goujons (14) en acier qui, en place après la pose de la traverse (3, 10), sont directement ancrés fixement dans la couche portante (1) par leur partie inférieure (51), à travers un évidement (15) prévu dans la traverse et à l'aide d'un des procédés connus, perçage, collage ou tir par exemple, et qui, par leur partie supérieure (52), sont guidés dans les évidements (15) dans la traverse (3, 10) avec blocage par friction en direction horizontale, mais avec possibilité de déplacement en direction verticale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0029" num="0029">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 28, caractérisée en ce qu'un espace libre (53) est prévu sur le dessous de la traverse (3, 10) pour tolérer un bombement de la surface (2), qui apparaît éventuellement à la suite de l'enfoncement du goujon (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0030" num="0030">
<claim-text>Voie rigide selon les revendications 25 à 29, caractérisée en ce que le goujon (14) est entouré d'un moyen d'amortissement élastique par le fait que le manchon (15) est réalisé en un matériau correspondant, ou qu'une manchette (50) en un matériau approprié entoure le goujon à l'intérieur ou à l'extérieur du manchon (15).<!-- EPO <DP n="44"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0031" num="0031">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est un élément (54) en forme de plaque qui, par sa partie supérieure (56), est appliqué avec blocage vis-à-vis des forces de pression horizontales contre la face frontale (25) de la traverse (3, 10), et qui, par sa partie inférieure (55), est ancré avec blocage dans la couche portante (1) à la manière d'une épée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0032" num="0032">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est un élément (60) en forme de plaque ou de Z qui, par sa partie (61) dépassant approximativement perpendiculairement de la surface (2) de la couche portante (1), est assemblé fixement à la traverse (3, 10) contre sa face frontale (25) et qui, par sa partie inférieure (62) dirigée en direction opposée vers le bas, vient buter contre une butée verticale (63) de la couche portante (1), avec blocage vis-à-vis des forces de pression horizontales mais avec possibilité de déplacement en direction verticale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0033" num="0033">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 31 ou 32, caractérisée en ce que l'élément (54, 60) est boulonné avec blocage par friction par sa partie supérieure (56, 62), à l'aide des extrémités filetées des tiges d'armature (57) qui sont présentes sur la face frontale (25) de la traverse (3, 10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0034" num="0034">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est réalisé sous la forme d'un élément coudé (64), dont la branche (66) saillante vers le haut est appliquée contre la face frontale (25) de la traverse (3, 10) avec blocage par friction vis-à-vis des forces de pression contre les déplacements horizontaux, et dont la branche (65) approximativement horizontale, s'appliquant contre la couche portante (1), est solidement ancrée, sans possibilité de déplacement, à la surface (2) de la couche portante (1) par<!-- EPO <DP n="45"> --> des moyens connus, par exemple par des vis d'ancrage (67).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0035" num="0035">
<claim-text>Voie rigide selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif (7) est réalisé sous la forme d'un élément (68) du genre sabot, qui s'engage autour de la tête de traverse (71) sur le côté frontal (25) et les côtés longitudinaux de la traverse (3, 10), et qui présente une partie (69) qui sert de contre-appui dans l'axe longitudinal de la traverse, ainsi que des branches latérales (70) qui entourent la tête de traverse (71) sur ses côtés longitudinaux, en empêchant la traverse (3, 10) de se déplacer dans l'axe longitudinal de la voie, et sont solidement ancrés, par des moyens connus (67), à la surface (2) de la couche portante (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0036" num="0036">
<claim-text>Voie rigide selon l'une des revendications 1 à 35, caractérisée en ce qu'en fonction des forces à absorber par la voie, on pose en alternance régulière des traverses (3, 10) maintenues par des dispositifs (7) et des traverses dépourvues de dispositifs (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="46"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="198" he="184" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="47"> -->
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