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EP 0 638 703 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.10.1998 Patentblatt 1998/42 |
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Anmeldetag: 13.06.1994 |
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Durchschusssicheres Fenster
Bullet proof window
Fenêtre à l'épreuve des balles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR LI |
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Priorität: |
11.06.1993 DE 4319302
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.02.1995 Patentblatt 1995/07 |
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Patentinhaber: VEREINIGTE HOLZBAUBETRIEBE WILHELM PFALZER
& HANS VOGT GmbH |
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87700 Memmingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Osterrieder, Claus
D-87724 Ottobeuren (DE)
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Vertreter: Pfister, Helmut, Dipl.-Ing. |
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Pfister & Pfister
Patentanwälte
Buxacherstrasse 9 87700 Memmingen 87700 Memmingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 553 263 DE-A- 3 814 807 FR-A- 2 317 461
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DE-A- 3 622 330 DE-U- 8 512 515
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein durchschußsicheres Fenster oder dergleichen, wobei das
Fenster einen Rahmen aufweist, der eine durchschußsichere Scheibe aufnimmt und mit
einem zweiten Rahmen, der mit dem Bauwerk verbunden ist, zusammenwirkt.
[0002] Aus der DE-U 8 512 515 ist ein durchschußsicheres Fenster bekannt, wobei auf der
Außenseite der Rahmen Metallabdeckungen vorgesehen sind, die einander durchschußsicher
überlappen. Auf diese Weise ist der Spalt zwischen den beiden Rahmen hinreichend gesichert.
[0003] Wenn nun ein derartiges Fenster in ein Bauwerk eingebaut werden soll, ist es nicht
möglich, den Fensterrahmen praktisch ohne Spiel in die entsprechende Öffnung des Bauwerkes
einzusetzen bzw. die beiden Maße, nämlich das Außenmaß des Fensterrahmens und das
Innenmaß der Öffnung, einander hinreichend exakt anzupassen. Insbesondere bei einem
Mauerwerk ist es allgemein üblich, die Öffnung einige Zentimeter größer zu halten,
um Maßungenauigkeiten ausgleichen zu können. Auch ist es notwendig, das eingesetzte
Fenster zu justieren und es muß Platz vorgesehen sein, für die entsprechenden Befestigungsmittel.
Der unvermeidbare Spalt zwischen den Außenabmessungen des Rahmens und der Maueröffnung
wird im allgemeinen durch Isoliermaterial, beispielsweise Schaumstoff oder dergleichen,
ausgefüllt.
[0004] Bei dem vorerwähnten, bekannten Fenster soll nun der Spalt zwischen dem Mauerwerk
und dem Fensterrahmen durch Spaltschutzplatten abgedeckt werden. Diese Spaltschutzplatten
sind in einer Ausnehmung des Rahmens geführt und werden durch die Schutzplatten bzw.
deren Befestigungsmittel gehalten.
[0005] Wenn es auch an sich möglich erscheint, die Spaltschutzplatten in den zu verschließenden
Spalt einzuschieben, so besteht doch keine Sicherheit, daß die Spaltschutzplatten
auch tatsächlich die gewünschte Lage einnehmen. Schon geringe Verunreinigungen schließen
es aus, daß die Platten in die vorgesehene Lage gelangen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein durchschußsicheres Fenster zu schaffen,
das den Spalt am Umfang des Rahmens sicher abdeckt.
[0007] Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Metallabdeckungen
mittels Abstandshalter mit dem Rahmen verbunden sind. Dies ergibt eine Hinterlüftung.
[0009] Günstig ist es, wenn die Metallabdeckung des Flügelrahmens die Scheibe fixiert.
[0010] Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß die Verblendung des Fensterflügels einen
Schenkel aufweist, wobei der Schenkel an der durchschußsicheren Scheibe anliegt.
[0011] Es ist günstig, daß als Metallabdeckung ein ca. sechs Millimeter starker Flachstahl
dient. Mit der Verwendung eines solchen ausgestalteten Flachstahles wird eine ausreichende
Schußhemmung erzielt. Zur Erhöhung der Durchschußhemmung ist es möglich, einen entsprechend
dickeren Flachstahl zu verwenden.
[0012] Es ist von Vorteil, daß die Verblendung einen Schenkel aufweist, wobei der Schenkel
an der durchschußsicheren Scheibe anliegt. Das Erscheinungsbild des Fensters wird
durch die Verwendung eines Schenkels derart beeinflußt, daß das Fenster wie ein normales
Holzfenster erscheint, da die Metallverblendung mit dem Schenkel vollständig verdeckt
ist.
[0013] Vorteilhafterweise ist für die durchschußsichere Scheibe auf dem Rahmens ein Vorlegeband
vorgesehen.
[0014] Es ist günstig, daß die durchschußsichere Scheibe von einer Halteleiste gehalten
ist, wobei an den seitlichen Auflageflächen der Scheibe mit der Halteleiste und der
Metallabdeckung, bzw. dem Schenkel der Verblendung eine Versiegelung vorgesehen ist.
[0015] In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes durchschußsicheres Fenster schematisch
dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen lotrechten Schnitt durch den unteren Teil des erfindungsgemäßen Fensters,
- Fig. 2
- einen lotrechten Schnitt durch den oberen Teil des erfindungsgemäßen Fensters.
[0016] Das Fenster besteht im wesentlichen aus zwei Rahmen 1 und 2, wobei in dem hier gezeigten
Ausführungsbeispiel der Rahmen 1 z. B. mit dem Bauwerk verbunden ist und der Rahmen
2 als Fensterflügel ausgestaltet ist. Es ist aber auch möglich, daß die beiden Rahmen
erfindungsgemäß zusammenwirken, wenn beide beweglich angeordnet sind, also beide z.
B. als Fensterflügel ausgestaltet sind.
[0017] Der Rahmen 1 weist eine Ausnehmung 20 auf, in die eine abgewinkelte Metallabdeckung
5 eingepaßt ist. Die Metallabdeckung 5 ist durch Befestigungsmittel 18 auf dem Rahmen
1 befestigt. Zwischen den Rahmen 1 und der Metallabdeckung 5 ist ein Distanzstück
19 vorgesehen.
[0018] Die abgewinkelte Metallabdeckung 5 ist z. B. als Sims ausgebildet, um zu vermeiden,
daß Schlagregen in die Öffnungen zwischen dem Rahmen 1 und dem Mauerwerk, das hier
nicht gezeigt ist, eindringen kann.
[0019] Auf dem Rahmen 1 ist eine weitere Metallabdeckung 3 aufgebracht. Die Metallabdeckung
3 ist durch ein Befestigungsmittel 21 mit dem Rahmen 1 verbunden. Zwischen der Metallabdeckung
3 und dem Rahmen 1 ist ebenfalls ein Distanzstück 22 vorgesehen.
[0020] Auf der Metallabdeckung 3 ist eine Verblendung 8 befestigt, und zwar durch das Befestigungsmittel
10. Als Befestigungsmittel 10 ist z. B. ein Drehhalter vorgesehen. Es sind Abstandshalter
11 vorgesehen, die einen gewissen Abstand zwischen der Verblendung 8 und der Metallabdeckung
3 bewirken. Bei der Verwendung von Drehhaltern 10 können diese z. B. als Verschlußelemente
11 ausgestaltet sein.
[0021] Auf dem Rahmen 2, der in diesem Ausführungsbeispiel den beweglichen Flügel des Fensters
bildet, ist ebenfalls eine Metallabdeckung 4 vorgesehen. Diese Metallabdeckung 4 weist
zur Befestigung auf dem Rahmen 2 Befestigungsmittel 15 auf. Zwischen den Rahmen 2
und der Metallabdeckung 4 ist ein Distanzstück 14 vorgesehen. Auf der Metallabdeckung
4 ist eine Verblendung 9 vorgesehen, die die Metallabdeckung 4 abdeckt. Die Metallabdeckung
9 wird durch ein Befestigungsmittel 23 mit der Metallabdeckung 4 verbunden. Ebenfalls
ist ein Distanzstück 24 vorgesehen, das zwischen der Metallabdeckung 4 und der Verblendung
9 vorgesehen ist.
[0022] In den Rahmen 2 ist die Fensterscheibe 7 eingelegt. Die Fensterscheibe 7 wird durch
die Halteleiste 17, die z. B. als eine Glasleiste ausgebildet ist einerseits und durch
die Metallabdeckung 4 bzw. der Verblendung 9 andererseits festgehalten. Hierzu weist
die Verblendung 9 einen Schenkel 25 auf, der über die Metallabdeckung 4 greift und
ebenfalls an der Fensterscheibe 7 anliegt.
[0023] Die Halteleiste 17 ist mit Befestigungsmitteln 16, z. B. Nägeln oder Schrauben, mit
dem Rahmen 2 verbunden.
[0024] In dem Bereich wo die beiden Rahmen 1 und 2 aneinander stoßen, sind die benachbarten
Metallabdeckungen 3 und 4 so ausgestaltet, daß sich ein Überlapp 6 ausbildet. Die
Metallabdeckung 3, die auf dem Rahmen 1 befestigt ist, ist so ausgestaltet, daß sie
andere Metallabdeckungen, hier also die abgewinkelte Metallabdeckung 5 oder die Metallabdeckung
4 überdeckt. Durch den Überlapp 6 wird ein durchschußsicheres Zusammenwirken der beiden
Metallabdeckungn 3 und 4 bewirkt.
[0025] Um die durchschußsichere Fensterscheibe 7 zu schonen, werden zur Montage der Fensterscheibe
7 Vorlegebänder 13 auf den Rahmen 2 aufgelegt. Zwischen der Verblendung 9 bzw. der
Metallabdeckung 4 und der durchschußsicheren Fensterscheibe 7 bzw. Halteleiste 17
und der Fensterscheibe 7 ist jeweils eine Versiegelung 12 vorgesehen. Diese Versiegelung
12 kann z. B. aus wasserundurchlässigem Material bestehen, z. B. Kitt.
[0026] Die Metallabdeckungen 3 und 4 bzw. die abgewinkelte Metallabdeckung 5 bestehen aus
6 Millimeter starkem Flachstahl. Durch das Zusammenwirken der Metallabdeckungen 3
und 4 und der durchschußsicheren Fensterscheibe 7 wird ein durchschußsicheres Fenster
erreicht.
1. Durchschußsicheres Fenster oder dergleichen, wobei das Fenster einen Flügelrahmen
(2) aufweist, der eine durchschußsichere Scheibe (7) aufnimmt, mit einem weiteren,
mit dem Bauwerk verbundenen Rahmen (1), der mit dem Flügelrahmen (2) zusammenwirkt,
mit Metallabdeckungen (3,4,5) auf der Außenseite der Rahmen (1,2), die einander durchschußsicher
überlappen, wobei die Metallabdeckung (4) des Flügelrahmens (2) auch den Scheibenrand
durchschußsicher abdeckt und auf den Metallabdeckungen (3,4) je eine Verblendung (8,9)
vorgesehen ist, und wobei der untere Rahmenteil des mit dem Bauwerk verbundenen Rahmens
(1) eine abgewinkelte Metallabdeckung (5) trägt, deren Abwinkelung vorsteht, um einen
Sims zu bilden, der den Spalt zwischen dem Rahmen (1) und dem Bauwerk auch gegen Schlagregen
abdeckt.
2. Fenster oder dergleichen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallabdeckungen (3,4,5) mittels Abstandshalter (14,22,19) mit den Rahmen (1,2)
verbunden sind.
3. Fenster oder dergleichen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallabdeckung (4) des Flügelrahmens (2) die Scheibe (7) fixiert.
4. Fenster oder dergleichen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendung (9) des Fensterflügels (2) einen Schenkel (25) aufweist, wobei der
Schenkel (25) an der durchschußsicheren Scheibe (7) anliegt.
5. Fenster oder dergleichen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die durchschußsichere Scheibe (7) auf dem Flügelrahmen (2) ein Vorlegeband (13)
vorgesehen ist.
6. Fenster oder dergleichen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügelrahmen (2) für die durchschußsichere Fensterscheibe (7) eine Halteleiste
(17) aufweist und daß zwischen der Halteleiste (17) und der Scheibe (7) sowie zwischen
der Scheibe (7) und der Metallabdeckung (4) bzw. dem Schenkel (25) der Verblendung
(9) eine Versiegelung (12) vorgesehen ist.
1. A bullet-proof window or the like, the window having a sash frame (2) accommodating
a bullet-proof pane (7), with a second frame (1) connected to the wall structure which
cooperates with the sash frame (2), with metal covering elements (3,4,5) on the outside
of the frames (1,2) which overlap each other in a bullet-proof manner, the metal covering
element (4) of the sash frame (2) also covering the edge of the panel in a bullet-proof
manner and there being facing elements (8,9) provided on each of the metal covering
elements (3,4), and with the lower part of the frame (1) connected to the wall structure
bearing an angular metal covering element (5), the angular part protruding in such
a way as to form a cornice covering the gap between the frame (1) and the wall structure
as a protection against pelting rain.
2. Window or the like according to claim 1, characterized in that the metal covering elements (3,4,5) are connected to the frames (1,2) by means of
spacing elements (14,22,19).
3. Window or the like according to claim 1 or 2, characterized in that the metal covering element (4) of the sash frame (2) holds the pane (7) securely
in position.
4. Window or the like according to one of the preceding claims, characterized in that the facing element (9) of the sash frame (2) has a leg (25), said leg (25) abutting
the bullet-proof pane (7).
5. Window or the like according to one of the preceding claims, characterized in that there is a sealing strip (13) for the bullet-proof pane (7) provided on the sash
frame (2).
6. Window or the like according to one of the preceding claims, characterized in that the sash frame (2) for the bullet-proof window pane (7) has a securing ledge (17)
and that there is a seal (12)between the securing ledge (17) and the pane (7) as well
as between the pane (7) and the metal covering element (4) or the leg (25) of the
facing element (9).
1. Fenêtre pare-balles ou élément analogue, la fenêtre possède un premier cadre de battant
(2) dans lequel est placée une vitre pare-balles (7), un second cadre (1) lié à la
maçonnerie qui interagit avec le premier cadre (2), des plaques métalliques (3, 4,
5) placées du côté extérieur aux cadres (1, 2) se recouvrent l'une l'autre de manière
à constituer une protection contre des projectiles, la plaque métallique (4) du cadre
de battant (2) recouvre de manière pare-balles également le bord de la vitre, un revêtement
(8, 9) est monté devant les plaques métalliques (3, 4), la partie inférieure du cadre
(1) lié à la maçonnerie porte une plaque métallique (5) coudée dont la partie coudée
dépasse pour former un rebord protégeant la fente existant entre le cadre (1) et la
maçonnerie contre une pluie battante.
2. Fenêtre ou élément analogue selon la revendication 1, caractérisé(e) en ce que les
plaques métalliques (3, 4, 5) sont liées aux cadres (1, 2) par des éléments d'espacement
(14, 22, 19).
3. Fenêtre ou élément analogue selon la revendication 1 ou 2, caractérisé(e) en ce que
la plaque métallique (4) du cadre de battant (2) maintient la vitre (7).
4. Fenêtre ou élément analogue selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e)
en ce que le revêtement (9) du cadre de battant (2) possède un rebord (25) venant
en appui contre la vitre pare-balles (7).
5. Fenêtre ou élément analogue selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e)
en ce qu'une bande de protection (13) est prévue entre le cadre de battant (2) et
la vitre pare-balles (7).
6. Fenêtre ou élément analogue selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e)
en ce que le cadre de battant (2) possède une languette d'appui (17) pour la vitre
(7) pare-balles et en ce qu'un mastic d'étanchéité (12) est déposé entre la languette
d'appui (17) et la vitre pare-balles (7), entre la vitre pare-balles (7) et la plaque
métallique (4) et également entre la vitre pare-balles (7) et le rebord (25).

