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EP 0 639 394 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.1998 Patentblatt 1998/04 |
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Anmeldetag: 17.08.1994 |
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Snowboardeinspannvorrichtung
Snowboard clamping device
Dispositif de serrage pour un surf des neiges
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
19.08.1993 AT 1665/93
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.02.1995 Patentblatt 1995/08 |
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Patentinhaber: Dornhofer, Siegfried |
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A-3124 Oberwölbling (AT) |
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Erfinder: |
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- Dornhofer, Siegfried
A-3124 Oberwölbling (AT)
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Vertreter: Gibler, Ferdinand, Dipl.Ing. Dr. techn. |
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Dorotheergasse 7/14 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 637 002 US-A- 3 107 909 US-A- 3 977 663 US-A- 4 743 003
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FR-A- 983 676 US-A- 3 854 712 US-A- 4 066 250
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Einspanneinrichtung für ein Snowboard, mit einem auf einer Arbeitsunterlage fixierbaren
Halterahmen, welcher eine horizontale Auflagefläche umfaßt, auf der das Snowboard
mit einer quer zur Längsrichtung des Snowboards versehiebbaren Spannbacke gegen einen
dieser gegenüberliegenden Anschlag breitseitig einspannbar ist, wobei an den Halterahmen
seitlich eine vertikale Auflagefläche mit gegenüberliegender Spannschraube anschließt,
mit welcher das Snowboard schmalseitig einspannbar ist.
[0002] Aus der US-PS-3 854 712 ist eine Einspanneinrichtung für Schier bekanntgeworden,
deren Halterahmen mittels einer Klemmschraube an einer Werkbank oder einer Tischplatte
fixierbar ist. Mit diesem kann ein Schier sowohl flach als auch hochkant zur Bearbeitung
der Unterseite bzw. der Kanten eingespannt werden. Seitlich der Auflagefläche ist
eine versehiebbare Spannbacke vorgesehen, mit der der Schier in seiner Flachstellung
gegen einen gegenüberliegenden Anschlag gepreßt und so fixiert werden kann. Für das
hochkantige Festspannen des Snowboards ist zusätzlich eine schraubstockähnliche U-förmige
Hochkanteinspannvorrichtung ausgebildet. Sie besteht aus einer gummibeschichten vertikalen
Auflagefläche und einer Befestigungsschraube mit einem gummibeschichteten Druckstück.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
welche leicht, handlich und billig herzustellen ist, wobei das Spannen jeder Snowboard-Breite
zu gewährleisten ist.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Abstand zwischen der verschiebbaren
Spannbacke und dem Anschlag durch Versetzen des Anschlages stufenweise verstellbar
ist, und daß sowohl die versehiebbare Spannbacke als auch der versetzbare Anschlag
um eine Achse normal zur Snowboard-Breitseite verschwenkbar gelagert und in ihrer
das Snowboard einspannenden Stellung fixierbar sind, sodaß die verschiebbare Spannbacke
und der versetzbare Anschlag in ihrer einspannenden Stellung auch gegen ein Verschwenken
gesichert sind.
[0005] Dadurch sind der versetzbare Anschlag und die verschiebbare Spannbacke in die jeweilige
Einspannlage des Snowboards schwenkbar, wobei der Anschlag und die Spannbacke zum
Bearbeiten der Lauffläche und der Oberseite mit der Snowboardbindung nicht höher als
die halbe Snowboardbreite sein dürfen. Ein Snowboard wird jeweils mit zwei erfindungsgemäßen
Einspanneinrichtungen eingespannt.
[0006] In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die verschiebbare
Spannbacke und der versetzbare Anschlag auf ihren mit dem Snowboard in Kontakt stehenden
Spannflächen mit Rillen versehen sind. Dadurch ist ein sicherer Halt des Snowboards
gewährleistet.
[0007] Weiters kann vorgesehen sein, daß die verschiebbare Spannbacke an ihrer der Auflagefläche
zugewandten Seite mit einem Gewindestück fest verbunden ist, welches in einem langlochartigen
Schlitz in der Auflagefläche verschiebbar bzw. verschwenkbar ist und an der Unterseite
des die Auflagefläche tragenden Rahmenteils vorragt, sowie mit einer Gewindemutter,
insbesondere einer Flügelmutter gegen den Rahmen fixierbar ist. Das Gewindestück ist
aufgrund der schwenkbaren Lagerung im Schlitz durch Verdrehen in die Arbeitsstellung
bringbar. Dadurch ist ein einwandfreies breitseitiges Festspannen des Snowboards gewährleistet,
wobei durch Eingreifen des Gewindestückes in den Schlitz des Halterahmens und durch
die Fixierung mit der Flügelmutter das Verdrehen der Spannbacke verhindert werden
kann.
[0008] Ein weiteres Merkmal der Erfindung kann sein, daß der versetzbare Anschlag an seiner
der Auflagefläche zugewandten Seite mit einem Gewindestück fest verbunden ist, welches
durch eine von mehreren durch die Auflagefläche des Halterahmens hindurchverlaufenden
Bohrungen steckbar ist und an der Unterseite des die Auflagefläche tragenden Rahmenteils
vorragt, sowie mit einer Gewindemutter, insbesondere eine Flügelmutter gegen den Rahmen
fixierbar ist. Durch das Eingreifen des Gewindestückes in die Bohrung und die Fixierung
durch die Flügelmutter kann die Verdrehung des Anschlags verhindert werden.
[0009] Gemäß einer anderen Variante der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Halterahmen
rechteckförmig ausgebildet ist, wobei eine Rechteckseite die Auflagefläche bildet.
[0010] Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der rechteckförmige
Halterahmen an seinem der Befestigungsstelle gegenüberliegenden Ende eine horizontale
Auflageplatte aufweist, mit der dieser auf der Arbeitsunterlage aufliegt.
[0011] Weiters kann vorgesehen sein, daß die verschiebbare Spannbacke mit einer Senkbohrung
zur Führung einer Stellschraube versehen ist.
[0012] In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher dargestellt. Fig.1
zeigt einen Schrägriß der erfindungsgemäßen Snowboard-Einspanneinrichtung, Fig.2 die
erfindungsgemäße Snowboardeinrichtung beim Bearbeiten der Snowboard-Lauffläche mit
der verdrehbaren gerillten Spannbacke bzw. Anschlag zum Spannen des Boards an der
Breitseite, weiters die Snowboard-Einspanneinrichtung für hochkantiges Einspannen
des Snowboards mit Anpreßfläche und Befestigungsschraube mit Druckstück.
[0013] Die Snowboard-Einspanneinrichtung 1 besteht aus einem Halterahmen 2 in Form eines
Haltebügels, welcher durch eine Befestigungsschraube 3 mit Druckstück an einer Platte
4 befestigt wird und weiters aus einer Auflageplatte 5. Die Höhe der Einspanneinrichtung
richtet sich nach der Höhe der Snowboardbindung.
[0014] Der versetzbare Anschlag 6 weist eine Spannfläche 7 auf und ist mit einem Gewindestück
8 fest verbunden, welches durch Einrasten in eine Bohrung 9 des Halterahmens 1 und
eine Flügelmutter 10 befestigt wird. Die verschiebbare Spannbacke 11 weist ebenfalls
eine Spannfläche 12 auf und ist mit einem Gewindestück 13 fest verbunden, welches
durch Einrasten in den Längsschlitz 14 und die Flügelmutter 15 befestigt wird. Ein
Führungsteil mit Gewindebohrung 16 ist fest mit dem Halterahmen 1 verbunden, wobei
die Spannbacke 11 mit einer Senkbohrung 18 zur Führung der Stellschraube 17 versehen
ist.
[0015] Zum breitseitigen Spannen wird das Board 19 auf den Halterahmen 1 gelegt. Der Anschlag
6 wird in eine passende Bohrung 9 eingesetzt und leicht mit der Flügelmutter 10 angedreht,
die Spannbacke 11 mit der Stellschraube 17 an das Board gebracht und Flügelmutter
10 und 15 fixiert. Der Höhenunterschied der Boards wird mit verschiedenen Gummiauflagen
20 ausgeglichen.
[0016] Zum hochkantigen Spannen wird das Board 21 in eine U-förmige, gummibeschichtete Vorrichtung
22 gelegt und mit einer Befestigungsschraube 23 mit einem gummibeschichteten Druckstück
fixiert. Eine Mutter 24 ist fest mit dem Halterahmen 1 verbunden.
1. Einspanneinrichtung für ein Snowboard, mit einem auf einer Arbeitsunterlage fixierbaren
Halterahmen (1), welcher eine in Verwendungslage horizontale Auflagefläche umfaßt,
auf der das Snowboard (19) mit einer in Einspannlage des Snowboards quer zur Langsrichtung
des Snowboards (19) verschiebbaren Spannbacke (11) gegen einen dieser gegenüberliegenden
Anschlag (6) breitseitig einspannbar ist, wobei an den Halterahmen (1) seitlich eine,
in Verwendungslage vertikale Auflagefläche mit gegenüberliegender Spannschraube (23)
anschließt, mit welcher das Snowboard (21) schmalseitig einspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der verschiebbaren Spannbacke (11) und dem Anschlag (6)
durch Versetzen des Anschlages (6) stufenweise verstellbar ist, und daß sowohl die
verschiebbare Spannbacke (11) als auch der versetzbare Anschlag (6) um eine Achse
normal zur Breitseite des in Einspannlage befindlichen Snowboards verschwerkbar gelagert
und in ihrer das Snowboard (19) einspannenden Stellung fixierbar sind, sodaß die verchiebbare
Spannbacke (11) und der versetzbare Anschlag (6) in ihrer einspannenden Stellung auch
gegen ein Verschwenken gesichert sind.
2. Einspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Spannbacke (11) und der versetzbare Anschlag (6) auf ihren
mit dem Snowboard in Kontakt stehenden Spannflächen mit Rillen (12, 7) versehen sind.
3. Einspanneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Spannbacke (11) an ihrer der Auflagefläche zugewandten Seite
mit einem Gewindestück (13) fest verbunden ist, welches in einem langlochartigen Schlitz
(14) in der Auflagefläche verschiebbar bzw. verschwenkbar ist und an der Unterseite
des die Auflagefläche tragenden Rahmenteils (1) vorragt, sowie mit einer Gewindemutter,
insbesondere einer Flügelmutter (15) gegen den Rahmen (1) fixierbar ist.
4. Einspanneinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der versetzbare Anschlag (6) an seiner der Auflagefläche zugewandten Seite
mit einem Gewindestück (8) fest verbunden ist, welches durch eine von mehreren durch
die Auflagefläche des Halterahmens (1) hindurchverlaufenden Bohrungen (9) steckbar
ist und an der Unterseite des die Auflagefläche tragenden Rahmenteils (1) vorragt,
sowie mit einer Gewindemutter, insbesondere eine Flügelmutter (10) gegen den Rahmen
(1) fixierbar ist.
5. Einspanneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (1) rechteckförmig ausgebildet ist, wobei eine Rechteckseite
die Auflagefläche bildet.
6. Einspanneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rechteckförmige Halterahmen (1) an seinem der Befestigungsstelle gegenüberliegenden
Ende eine horizontale Auflageplatte (5) aufweist, mit der dieser auf der Arbeitsunterlage
aufliegt.
7. Einspanneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Spannbacke (11) mit einer Senkbohrung (18) zur Führung einer
Stellschraube (17) versehen ist.
1. Clamping means for a snowboard, having a retaining frame (1) which can be fixed on
a work base and comprises a horizontal supporting surface, as seen in the use position,
on which the snowboard (19) can be clamped on the broad side, by means of a clamping
jaw (11), which, in the clamped position of the snowboard, can be displaced transversely
with respect to the longitudinal direction of the snowboard (19), against a stop (6)
located opposite said clamping jaw (11), the retaining frame (1) being adjoined laterally
by a vertical supporting surface, as seen in the use position, with a clamping screw
(23) located opposite, by means of which the snowboard (21) can be clamped on the
narrow side, characterized in that the distance between the displaceable clamping
jaw (11) and the stop (6) can be adjusted in a stepwise manner by shifting the stop
(6), and in that both the displaceable clamping jaw (11) and the shiftable stop (6)
are mounted so as to be pivotable around an axis normal to the broad side of the snowboard
located in the clamped position, and they can be fixed in the position in which they
clamp the snowboard (19), with the result that the displaceable clamping jaw (11)
and the shiftable stop (6) are also secured against pivoting in their clamping position.
2. Clamping means according to Claim 1, characterized in that the displaceable clamping
jaw (11) and the shiftable stop (6) are provided with grooves (12, 7) on their clamping
surfaces in contact with the snowboard.
3. Clamping means according to Claims 1 or 2, characterized in that the displaceable
clamping jaw (11) is fixedly connected, on its side which is directed towards the
supporting surface, to a threaded piece (13), which can be displaced or pivoted in
a slot (14) in the supporting surface and projects on the underside of the frame part
(1) which bears the supporting surface, and said displaceable clamping jaw can be
fixed against the frame (1) by a threaded nut, in particular a wing nut (15).
4. Clamping means according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that the shiftable stop
(6) is fixedly connected, on its side which is directed towards the supporting surface,
to a threaded piece (8), which can be fitted through one of a number of bores (9)
running through the supporting surface of the retaining frame (1) and which projects
on the underside of the frame part (1) which bears the supporting surface, and said
shiftable stop can be fixed against the frame (1) by a threaded nut, in particular
a wing nut (10).
5. Clamping means according to one of the existing claims, characterized in that the
retaining frame (1) is of rectangular design, one side of the rectangle forming the
supporting surface.
6. Clamping means according to Claim 5, characterized in that, at its end which is opposite
the fastening location, the rectangular retaining frame (1) has a horizontal bearing
plate (5) by which the frame bears on the work base.
7. Clamping means according to one of the existing claims, characterized in that the
displaceable clamping jaw (11) is provided with a counterbored hole (18) for guiding
an adjusting screw (17).
1. Dispositif de serrage pour "snowboard" (planche), avec un cadre de maintien (1) fixable
sur une base de travail, comprenant une surface d'appui, qui est horizontale dans
la position d'utilisation et sur laquelle la planche (19) est susceptible d'être serrée
dans le sens de la largeur, contre une butée (6) à l'aide d'une mâchoire de serrage
(11) située en regard de celle-ci et déplaçable en une position de serrage de la planche,
transversalement par rapport à la direction longitudinale de la planche (19), une
surface d'appui verticale en position d'utilisation , se raccordant latéralement au
cadre de maintien (1) et comportant une vis de serrage (23) placée en regard, à l'aide
de laquelle la planche (21) peut être serrée sur le côté étroit, caractérisé par le
fait que l'espacement entre la mâchoire de serrage (11) déplaçable et la butée (6)
est réglable par degrés, par déplacement de la butée (6), et que par le fait que,
tant la mâchoire de serrage (11) déplaçable, qu'également la butée (6) déplaçable,
sont montées de façon à pouvoir pivoter autour d'un axe normal au côté large de la
planche en position de serrage et sont susceptibles d'être fixées dans leur position
assurant le serrage de la planche (19), de manière que la mâchoire de serrage (11)
déplaçable et la butée (6) déplaçable soient dans leur position de serrage, bloquées
également pour empêcher tout pivotement.
2. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la mâchoire
de serrage (11) déplaçable et la butée (6) déplaçable sont pourvues de cannelures
(12, 7) sur leurs surfaces de serrage placées en contact avec la planche.
3. Dispositif de serrage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que la
mâchoire de serrage (11) déplaçable est reliée rigidement, sur sa face tournée vers
la surface d'appui, à une pièce filetée (13) qui est susceptible d'être déplacée ou
de pivoter dans la surface d'appui, en évoluant dans une fente (14) du genre d'un
trou oblong, et fait saillie sur la face inférieure de la partie cadre (1) portant
la surface d'appui, ainsi que susceptible d'être fixée par un écrou, en particulier
un écrou à oreilles (15), contre le cadre (1).
4. Dispositif de serrage selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé par le fait que
la butée (6) déplaçable est reliée rigidement, sur sa face tournée vers la surface
d'appui, à une pièce filetée (8) qui est susceptible d'être enfichée à travers l'un,
parmi une pluralité de perçages (9) s'étendant à travers la surface d'appui du cadre
de maintien (1), et dépasse en face inférieure de la partie cadre (1) portant la surface
d'appui, ainsi que susceptible d'être fixée à l'aide d'un écrou, en particulier un
écrou à oreilles (10), contre le cadre (1).
5. Dispositif de serrage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que le cadre de maintien (1) est de forme rectangulaire, un côté du rectangle
constituant la surface d'appui.
6. Dispositif de serrage selon la revendication 5, caractérisé par le fait que le cadre
de maintien (1) de forme rectangulaire présente sur son extrémité opposée au point
de fixation, une plaque d'appui (5) horizontale, à l'aide de laquelle celui-ci repose
sur l'embase de travail.
7. Dispositif de serrage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que la mâchoire de serrage (11) déplaçable est pourvue d'un trou noyé (18)
destiné à assurer le guidage d'une vis de réglage (17).

