| (19) |
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(11) |
EP 0 640 241 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.09.1996 Patentblatt 1996/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.05.1993 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01F 29/02 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9301/114 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9323/861 (25.11.1993 Gazette 1993/28) |
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| (54) |
STUFENSCHALTER
STEP SWITCH
COMMUTATEUR PAS A PAS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
15.05.1992 DE 4216034 04.11.1992 DE 4237242
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.03.1995 Patentblatt 1995/09 |
| (73) |
Patentinhaber: MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GmbH |
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D-93059 Regensburg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- DOHNAL, Dieter
D-8417 Lappersdorf (DE)
- NEUMEYER, Josef
D-8411 Waldetzenberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AT-A- 293 541 FR-A- 2 603 734
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FR-A- 2 518 306 US-A- 3 581 188
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- "Ofentransformatoren zum Speisen von Lichtbogenöfen mit Ofenschalter im
- Zwischenkreis" von Robert Brehler; Siemens Zeitschrift 50,(1976), Heft 1.
- "Stufenschalter" von CENELEC (Europäisches Komitee für Elektrotechnische Normung),
IEC 214; 1989; modifiziert; Mai 1992 (Ref.-Nr. HD 367 S2: 1992 D).
- "Ofentransformatoren zum Speisen von Lichtbogenöfen mit Ofenschalter im Zwischenkreis"
von Robert Brehler (Siemens-Zeitschrift 50,1976, Heft 1)
- Japanese Utility Model No. 10973 of 1987 (Sho-62-10973)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stufenschalter mit einem Stufentransformator gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Solche Stufenschalter mit einem Stufentransformator sind aus der Siemens-Zeitschrift
50 (1976) Heft 1, Seiten 9 bis 17, "Ofentransformatoren...", Aufsatz von Robert Brehler,
bekannt.
[0002] Aus der DE-PS 36 30 415 ist es speziell bei Gießharztransformatoren bekannt, mindestens
einen dieser einphasigen Stufenschaltermodule in konventioneller, ölgefüllter Bauweise
vorzusehen, der an einem Ausleger seitlich neben dem Transformator befestigt ist und
durch Verbindungsleitungen elektrisch an diesen angeschlossen ist.
[0003] Aus der CH-PS 391 088 ist ferner eine Anordnung bekannt geworden, bei der die Anschlüsse
aus dem Transformator herausgeführt sind und zu Kontakten führen, die kranzartig am
Umfang eines zylindrischen Gehäuses angeordnet sind, in das ein Stufenschalter einsenkbar
ist, wodurch dieser durch korrespondierende Kontakte am Außenmantel des Stufenschaltergehäuses
elektrisch mit den kranzartig angeordneten Kontakten und damit dem Transformator verbindbar
ist.
[0004] Aus der DE-OS 27 12 484 ist weiterhin ein Anbaustufenschalter des Lastwählertyps
für Öltransformatoren bekannt, der ein Lattengerüst aufweist, das die Verbindungsleitungen
zwischen den Stufenkontakten und dem zugehörigen Transformator fixiert und führt.
[0005] Schließlich beschreibt das japanische Gebrauchsmuster Sho-62-10973 einen Gießharztransformator,
bei dem die Anschlüsse der Stufenwicklungen zu einer eingegossenen Kontaktplatte in
Form eines Anschlußterminals geführt sind, von wo sie mittels elektrischer Verbindungsleitungen
zu einem Stufenschalter geführt werden können.
[0006] Allen diesen bekannten Anordnungen haften mehrere gravierende Nachteile an.
Zum einen sind in jeden Fall eine Vielzahl von elektrischen Anschlüssen am Stufenschalter
mit den jeweiligen Anzapfungen der Stufenwicklungen am Transformator mittels zahlreicher
elektrischer Leitungen zu verbinden. Dies ist aufwendig, erfordert spezielle Mittel
zur mechanischen Fixierung dieser Leitungen und zur Vermeidung gegenseitiger elektrischer
Beeinflussungen und schließt darüberhinaus eine Verwechslung der Anschlüsse beispielsweise
bei der Montage oder nach Revisionen nicht aus. Weiterhin ist es nachteilig, daß die
beizuordnenden Stufenschalter in ihrer Bauart nicht für bestimmte Transformatoren
speziell konzipiert sind und mittels besonderer, an den Transformtoren an sich nicht
vorgesehener und auch nicht erforderlicher Haltemittel, Traversen, Ausleger oder dgl.
in der Nähe des Transformators befestigt werden müssen. Dies bedeutet außerdem, daß
die jeweiligen Stufenschalter in jedem Fall nicht nur an die elektrischen Kennwerte
des Transformtors, seine Stufenzahl u.ä., sondern auch an die jeweiligen mechanischen
und konstruktiven Gegebenheiten, wie Größe, Form, Art und Lage der elektrischen Anschlüsse
und der mechanischen Befestigungsmittel u.ä. angepaßt werden müssen. Dies führt zu
einer unerwünschten Typenvielfalt bereitzustellender Stufenschalter.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stufenschalter des Anbautyps einheitlicher Bauart
anzugeben, der auf einfache Weise an vorzugsweise gießharzisolierte Stufentransformatoren
unterschiedlicher Art und konstruktiver Ausbildung elektrisch anschließbar sowie an
diesen mechanisch befestigbar ist. Dies wird erfindungsgemäß durch die technischen
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
[0008] Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
[0009] Durch diese Erfindung werden zahlreiche Vorteile erzielt. Zum einen entfallen die
nach dem Stand der Technik üblichen Leitungsverbindungen mit allen ihren bekannten
Problemen, Verwechslungsmöglichkeiten und dgl., da der erfindungsgemäße Stufenschalter
direkt an jeweils einer Stufenwicklung des Transformators befestigt werden kann. Zum
anderen sind durch eben diese direkte Befestigung des Stufenschalters und dadurch,
daß die elektrischen Verbindungen als auch die mechanischen Befestigungsmittel im
einheitlichen räumlichen Zusammenhang stehen, aufwendige Befestigungsvorrichtungen,
Ausleger, Traversen und dgl. entbehrlich.
Durch die korrespondierenden quasi "Schnittstellen" sowohl am Stufentransformator
als auch am -schalter sind auf einfache Weise Konfigurationen möglich. Die technische
Realisierung des Stufenschalters durch jeweils einphasige Stufenschaltermodule hat
den Vorteil einer weitestgehenden Vereinheitlichung.
[0010] Die Stufenschaltermodule weisen einheitliche Anschlußelemente und Befestigungsmittel
auf, mittels derer sie direkt mit Anschluß- und Kontaktmitteln am Gießharztransformator
verbindbar sind. In besonders vorteilhafter Weise besitzen die Gehäuse der Stufenschaltermodule
jeweils mindestens eine Aussparung, durch die im montierten Zustand die Anschluß-
und Kontaktmittel des Transformators sich ins Innere des jeweiligen Stufenschaltermoduls
erstrecken und von diesem direkt beschaltbar sind, indem sie die eigentlichen Stufenkontakte
bilden. Dazu sind diese Anschlußelemente an ihrem freien Ende vorzugsweise elektrodenartig
ausgebildet und kreisförmig oder entlang einer Linie räumlich zueinander angeordnet.
[0011] Es kann in Weiterführung der Erfindung vorteilhaft sein, die Stufenschaltermodule
über Kontakt- und/oder Befestigungsadapter mit den jeweiligen Stufentransformatoren
elektrisch und mechanisch zu verbinden. Auf diese Weise ist zur Anpassung an veränderte
Anschluß- und Befestigungsverhältnisse keine Veränderung an den Stufenschaltermodulen
selbst erforderlich, sondern es sind lediglich wesentlich einfachere unterschiedliche
Adapter notwendig.
[0012] Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Zeichnungen beispielhaft näher erläutert
werden.
- Fig. 1
- zeigt die Anordnung eines erfindungsgemäßen modularen Stufenschalters mit einem Stufentransformator
in Gießharzausführung in schematischer Darstellung
- Fig. 1a
- zeigt eine alternative mögliche Anordnung
- Fig. 2
- zeigt die zusammenwirkenden Verbindungs- und Befestigungselemente in perspektivischer
Darstellung
- Fig. 3
- zeigt eine zweite Ausführung dieser Elemente ebenfalls in perspektivischer Darstellung
- Fig. 4
- zeigt eine dritte Ausführung dieser Elemente wiederum in perspektivischer Darstellung
- Fig. 5
- zeigt einen erfindungsgemäßen modularen Stufenschalter in einer weiteren Ausführung
in Schnittdarstellung von oben
- Fig. 6
- zeigt ein diesem Stufenschalter zugrundeliegendes mögliches Schaltschema.
[0013] Ein dreiphasiger Stufentransformtor 1, der als Gießharztransformator ausgebildet
ist, besitzt für jede Phase ein Anschlußterminal 2.1, 2.2, 2.3. Diese Anschlußterminals
2.1, 2.2, 2.3 weisen in jeweils gleicher geometrischer Zuordnung elektrische Anschlußelemente
2.1.1, 2.2.1 und 2.3.1 auf, die jeweils mit den entsprechenden Anzapfungen der Stufenwicklung
der jeweiligen Phase verbunden sind. Sie weisen ferner mechanische Befestigungsmittel
2.1.2, 2.2.2 und 2.3.2 auf. Mit jedem Anschlußterminal ist jeweils ein einphasiges,
identisch aufgebautes Stufenschaltermodul 3.1, 3.2 und 3.3. elektrisch und mechanisch
verbunden. Die Verbindung erfolgt durch am jeweiligen Stufenschaltermodul angeordnete
korrespondierende elektrische Anschlußelemente 3.1.1, 3.2.1 und 3.3.1 sowie korrespondierende
mechanische Befestigungsmittel 3.1.2, 3.2.2 und 3.3.2.
Die gemeinsame synchrone Betätigung der Stufenschaltermodule erfolgt durch Antriebswellen
4.1, 4.2, 4.3, die mit einem gemeinsamen Motorantrieb 5 in Verbindung stehen. Fig.
1a zeigt schematisch eine weitere beispielhafte Möglichkeit der Anordnung der Antriebswellen.
[0014] Fig. 2 zeigt ein Anschlußterminal 2.1 des Stufentransformators 1 sowie ein hieran
angeschlossenes Stufenschaltermodul 3.1 näher. Es sind senkrecht übereinander mehrere
Anschlußelemente 2.1.1, die jeweils einer Anzapfung der Stufenwicklung entsprechen,
in steckerartiger Ausführung angeordnet; seitlich davon sind beidseitig Befestigungsmittel
2.1.2, beispielsweise Stehbolzen, angeordnet. Das Stufenschaltermodul 3.1 weist geometrisch
korrespondierende elektrische Anschlußelemente 3.1.1, ausgebildet als Kontaktbuchsen
oder -klammern, die die Anschlußelemente 2.1.1 umschließen, sowie korrespondierende
Befestigungsmittel 3.1.2, in diesem Fall Bohrungen in einem Flansch, auf, so daß das
Stufenschaltermodul 3.1 mittels Muttern mit dem jeweiligen Anschlußterminal 2.1.1
verschraubbar ist. Die entsprechende konstruktive Ausgestaltung der jeweils zusammengehörenden
Paarungen von elektrischen Anschlußelementen und mechanischen Verbindungsmitteln kann
dabei in Abhängigkeit von den jeweiligen elektrischen Anforderungen und Belastungen
und den mechanischen und insbesondere auch räumlichen Verhältnissen vielgestaltig
sein. Auf alle Fälle wird gewährleistet, daß nur ein einheitliches Stufenschaltermodul,
unabhängig auch von der Phasenzahl des Transformators, erforderlich ist. Dabei entspricht
jedes Stufenschaltermodul einem kompletten einphasigen Stufenschalter, weist insbesondere
auch einen eigenen Kraftspeicher zur sprunghaften Auslösung auf. Besonders vorteilhaft
sind solche Stufenschaltermodule als einphasige Lastwähler, die durch Kombination
von Stufenvorwahl und unterbrechungsloser Lastumschaltung besonders platzsparend herstellbar
sind. Weiter ist es natürlich besonders vorteilhaft, auch die Stufenschaltermodule
in Trockenbauweise vorzusehen, da dadurch eine separate sonst notwendige Abdichtung
des Ölraumes entfällt. Schließlich ist es auch möglich, die Stufenschaltermodule als
leistungslos schaltende Umsteller, Linearumsteller etwa, auszubilden, wodurch sich
die gesamte Anordnung weiter vereinfacht, da u.a. der Kraftspeicher entfällt, andererseits
jedoch vor Umschaltung von einer Stufe auf eine andere ein Abschalten des Transformators
notwendig ist.
[0015] Es ist weiterhin vorteilhaft, die elektrischen Anschlußelemente am Anschlußterminal
so auszubilden, daß sie sich bis in das Innere des angeschlossenen Stufenschaltermoduls
erstrecken und dort direkt als Kontakte, zwischen denen die Umschaltung erfolgt, verwendet,
d.h. beschaltet werden.
Eine solche Anordnung ist in Fig. 3 dargestellt. Hierbei sind bei gegenüber Fig. 2
unverändertem Anschlußterminal 2.1 die elektrischen Anschlußelemente 2.1.1, die ebenfalls
übereinander angeordnet sind, an ihren freien Enden elektrodenartig ausgebildet. Das
am Anschlußterminal 2.1 befestigte Stufenschaltermodul 3.1 weist zwar korrespondierende
Befestigungsmittel 3.1.2 auf, jedoch sind keine separaten elektrischen Anschlußelemente
vorhanden.
Vielmehr ist im Gehäuse des Stufenschaltermoduls 3.1 eine Aussparung 3.4 vorhanden,
die dem Anschlußterminal 2.1 zugewandt ist und durch die die elektrodenartig ausgebildeten
freien Enden der elektrischen Anschlußelemente 2.1.1 bis ins Innere des Stufenschaltermoduls
3.1 reichen und dort direkt die festen, entsprechend zu beschaltenden Stufenkontakte
des Stufenschalters bilden, auf denen mindestens ein beweglicher Stufenwähler- und/oder
Lastwählerkontakt 3.5 abläuft.
Fig. 3a zeigt eine alternative Anordnung der elektrischen Anschlußelemente; diese
kreisförmige Anordnung ist ebenfalls geeignet, um direkt die festen Stufenkontakte
zu bilden, die dann von einer zentrisch gelagerten drehbaren Kontaktbrücke auf an
sich bekannte Weise beschaltbar sind.
[0016] Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform. Auch hierbei weist das Stufenschaltermodul
3.1 eine Aussparung 3.4 auf, die dem Anschlußterminal 2.1 zugewandt ist. In Abwandlung
der Erfindung sind dabei jedoch die elektrischen Ausleitungen lediglich als eingegossene
Gewindehülsen 6.1.1...6.5.2 ausgebildet, wobei jedem elektrischen Anschluß jeweils
zwei nebeneinanderliegende Gewindehülsen 6.n.1 und 6.n.2 entsprechen. Durch Formteile
7.1...7.5, die mit den paarweise nebeneinanderliegenden Gewindehülsen jeweils verschraubt
werden, werden sowohl die vom beweglichen Kontakt 3.5 zu beschaltenden Stufenkontakte
7.1.1...7.1.5 gebildet, gleichzeitig wird durch Befestigungslaschen 7.2.1...7.2.5
an den Formteilen 7.1...7.5 das jeweilige Stufenschaltermodul befestigt. Es werden
also elektrische Anschlußelemente und mechanische Befestigungsmittel kombiniert.
[0017] Fig. 5 zeigt einen erfindungsgemäßen einphasigen Stufenschalter von oben. Ein Gießharztransformator
weist an der Vorderseite jeder Wicklung 8 untereinander angeordnete Kontaktbuchsen
9 auf, die jeweils mit einer Ausleitung der Stufenwicklung verbunden sind, wie das
bereits weiter oben erläutert wurde. Im vorliegenden Beispiel liegen jeweils zwei
Gewindebuchsen 9 gleichen Potentials horizontal nebeneinander und sind durch Bolzen
10 mit dem jeweils als Formstück ausgebildeten Stufenkontakt 11 direkt oder über ein
weiteres leitendes Anpaßstück 12 verschraubt. Jeder der identisch ausgebildeten, auf
einer vertikalen Linie untereinander angeordneten Stufenkontakte 11 weist zwei parallele
Kontaktwangen 11.1 und 11.2 auf, die sich parallel zueinander ins Innere des Gehäuses
des Stufenschalters erstrecken.
Die beiden Kontaktwangen 11.1 und 11.2 sind mit zwei von oben gesehen symmetrisch
angeordneten Gehäuseteilen 13.1, 13.2 verschraubt; diese bilden mit zwei Deckplatten
14.1, 14.2, beispielsweise aus Isolierstoff, und zwei horizontalen Führungsbolzen
15 das Gehäuse des Stufenschalters. Bei dieser Bauweise bleibt die hintere, den Festkontakten
abgewandte Seite des Gehäuses offen; es ist natürlich auch möglich, anstatt der parallelen
horizontalen Distanzbolzen 15 eine geschlossene Abschlußplatte oder dgl. vorzusehen.
Zwischen den horizontalen Distanzbolzen 15 sind vertikal und parallel zueinander verlaufend
mindestens eine, hier zwei, Kurvenschienen 16.1 und 16.2, mindestens eine, hier zwei,
Führungsschienen 17.1 und 17.2 und mindestens eine Ableitschiene 18 angeordnet.
Zusätzlich ist, an nicht dargestellten Auslegern befestigt, innerhalb des Gehäuses
- ebenfalls vertikal durch dieses verlaufend - eine weitere Kontaktschiene 19 angeordnet,
die über einen nicht näher dargestellten Überschaltwiderstand R und einen Schalter
20 mit der Ableitschiene 18 verbunden ist.
[0018] Fig. 6 zeigt das Schaltschema eines solchen Stufenschalters gemäß Fig. 5.
Durch eine Antriebswelle 26, die von oben in das Gehäuse eingeführt ist und eine Gewindespindel
aufweist, wird sowohl eine erste Kontaktbrücke 21, die jeweils eine Kontaktwange 11.2
eines festen Stufenkontaktes 11 überstreicht, vertikal betätigt als auch ein nur andeutungsweise
dargestellter Kraftspeicher 22 vertikal in einer Richtung, die von der Drehrichtung
der Antriebswelle 26 abhängt, gespannt. Seine Auslösung erfolgt durch nicht näher
dargestellte, an sich bekannte federbelastete Klinken, die von den Kurvenschienen
16.1, 16.2 betätigt werden. In seiner sprungartig folgenden vertikalen Bewegung, in
der er der ersten Kontaktbrücke 21 nachläuft, wird der Kraftspeicher 22, der eine
zweite Kontaktbrücke 23 trägt, durch die Führungsschienen 17.1 und 17.2 mechanisch
geführt. Die zweite Kontkatbrücke 23 verbindet die jeweils andere Kontaktwange 11.1
des festen Stufenkontaktes 11 über einen zweiten Schalter 24 mit der Lastableitung
18, zweckmäßigerweise mittels einer weiteren Kontaktbrücke 25.
Als Schalter 20 und 24 werden vorteilhafterweise Vakuumschalter verwendet, wobei deren
Schaltbetätigung ebenfalls durch die Kontur der ohnehin vorhandenen Kurvenschienen
16.1 und 16.2 gesteuert werden kann.
1. Stufenschalter des Anbautyps an einem Stufentransformator (1), vorzugsweise einem
gießharzisoliertem Stufentransformator,
wobei dieser Stufentransformator an seiner Außenseite elektrische Anschlußelemente
(2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) aufweist, die jeweils mit einer Wicklungsausleitung einer Stufenwicklung
elektrisch verbunden sind,
wobei dieser Stufentransformator weiterhin an seiner Außenseite mindestens ein mechanisches
Befestigungsmittel (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2) aufweist, das mit mindestens einem Befestigungsmittel
(3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) des Stufenschalters korrespondiert,
wobei der Stufenschalter aus einphasigen, identischen Stufenschaltermodulen (3.1,
3.2, 3.3) besteht, die alle zur Lastableitung erforderlichen Mittel aufweisen und
jeweils ein eigenes, diese Mittel zumindest teilweise umschließendes Gehäuse besitzen
und wobei die Stufenschaltermodule (3.1, 3.2, 3.3) durch jeweils eine Antriebswelle
(4.1, 4.2, 4.3) mit einem Motorantrieb (5) in Verbindung stehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Anschlußelemente (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) des Stufentransformators
(1) ohne Zwischenschaltung einer Verbindungsleitung zwischen Stufentransformator (1)
und jeweiligem Stufenschaltermodul (3.1, 3.2, 3.3) im Inneren des Gehäuses jedes Stufenschaltermoduls
(3.1, 3.2, 3.3) als feste Stufenkontakte beschaltbar sind.
2. Stufenschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Anschlußelemente (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) des Stufentransformators
(1) als Elektrodenanschlüsse ausgebildet sind, die durch mindestens eine Öffnung ins
Innere des jeweiligen Stufenschaltermoduls (3.1, 3.2, 3.3) ragen und dort selbst die
festen Stufenkontakte bilden.
3. Stufenschalter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die mechanischen Befestigungsmittel (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2; 7.2.1...7.2.5)
als auch die elektrischen Anschlußelemente (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1; 7.1.1...7.1.5) durch
elektrisch leitende Formteile (7) gebildet sind.
4. Stufenschalter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse aus vertikal angeordneten Formteilen (11) selbst, aus mit diesen verbundenen,
sich seitlich vom Stufentransformator weg erstreckenden Gehäuseteilen (13.1, 13.2),
aus zwei wiederum mit diesen verbundenen im wesentlichen parallelen Deckplatten (14.1,
14.2) sowie mindestens zwei horizontalen Führungsbolzen (15), die sich an der den
Formteilen (11) abgewandten Seite des Gehäuses zwischen den Deckplatten (14.1, 14.2)
befinden und diese in ihrer Lage fixieren, besteht,
daß sich vertikal zwischen den Führungsbolzen (15) mindestens eine Führungsschiene
(17.1, 17.2), mindestens eine Kurvenschiene (16.1, 16.2) und mindestens eine Ableitschiene
(18) befinden,
daß durch die mindestens eine Führungsschiene (17.1, 17.2) ein Kraftspeicher (22)
führbar ist, der durch eine Antriebswelle (26) vertikal spannbar und durch Klinken,
die von der mindestens einen Kurvenschiene (16.1, 16.2) betätigbar sind, auslösbar
ist,
daß durch eine erste Kontaktbrücke (21), die direkt von der Antriebswelle (26) betätigbar
ist, jeder feste Stufenkontakt (11) mit einer weiteren, sich im Gehäuse vertikal erstreckenden
Kontaktschiene (19) verbindbar ist, die über einen Überschaltwiderstand (17) und einen
ersten Schalter (20) mit der Ableitschiene (18) verbindbar ist,
und daß durch eine weitere Kontaktbrücke (23), die vom ausgelösten Kraftspeicher (22)
betätigbar ist, ebenfalls jeder feste Stufenkontakt (11) über mindestens einen weiteren
Schalter (24) mit der Ableitschiene (18) verbindbar ist.
5. Stufenschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder feste Stufenkontakt (11) zwei parallele Kontaktwangen (11.1, 11.2) aufweist,
die sich parallel zueinander ins Innere des Gehäuses erstrecken, derart, daß eine
Kontaktwange (11.2) von der ersten Kontaktbrücke (21) und die andere Kontaktwange
(11.1) unabhängig davon von der weiteren Kontaktbrücke (23) überstreichbar ist.
6. Stufenschalter nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle der Führungsbolzen sich eine Abschlußplatte senkrecht zwischen den Deckplatten
erstreckt, die an ihrer Innenseite die Führungsschienen (17.1, 17.2), Kurvenschienen
(16.1, 16.2) und die Ableitschiene (18) trägt.
7. Stufenschalter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatten (14.1, 14.2) aus Isolierstoffbestehen.
8. Stufenschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Anschlußelemente (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) des Stufentransformators
(1) mittels einer an sich bekannten Stecker-Buchsen-Verbindung mit den festen Stufenkontakten
im Inneren des Gehäuses jedes Stufenschaltermoduls (3.1, 3.2, 3.3) verbindbar sind,
derart, daß die Stecker-Buchsen-Verbindung selbst durch die elektrischen Anschlußelemente
(2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) des Stufentransformators einerseits und mit den festen Stufenkontakten
elektrisch verbundenen weiteren elektrischen Anschlußelementen (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1)
des jeweiligen Stufenschaltermoduls (3.1, 3.2, 3.3) gebildet ist.
9. Stufenschalter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Stufenschaltermodul (3.1, 3.2, 3.3) mittels eines zwischengeschalteten Adapters,
der die jeweils zusammengehörigen elektrischen Anschlußelemente (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1)
und/oder Befestigungsmittel (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2) des Stufentransformators (1) mit
den elektrischen Anschlußelementen (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) und/oder Befestigungsmitteln
(3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) des jeweiligen Stufenschaltermoduls (3.1, 3.2, 3.3) verbindet,
an den Stufentransformator (1) angeschlossen ist.
10. Stufenschalter nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Anschlußelemente (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) gleichzeitig auch die
mechanischen Befestigungsmittel (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) sind.
1. Tap selector switch of the attachment type at a tapped transformer (1), preferably
a cast-resin-insulated tapped transformer, wherein this tapped transformer at its
outward side displays electrical connecting elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1), which
are each electrically connected with a respective winding output line of a tap winding,
wherein this tapped transformer furthermore at its outward side displays at least
one mechanical fastening means (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2), which corresponds with at least
one fastening means (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) of the tap selector switch, wherein the
tap selector switch consists of identical single-phase tap selector switch modules
(3.1, 3.2, 3.3), which display all means required for the load output and each have
an individual housing at least partially enclosing these means and wherein the tap
selector switch modules (3.1, 3.2, 3.3) each stand in connection with a motor drive
(5) by way of a respective drive shaft (4.1, 4.2, 4.3), characterised thereby, that
the electrical connecting elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) of the tapped transformers
(1) are wirable as fixed tap contacts in the interior of the housing of each tap selector
switch module (3.1, 3.2, 3.3) without interconnection of a connecting line between
the tapped transformer (1) and the respective tap selector switch module (3.1, 3.2,
3.3).
2. Tap selector switch according to claim 1, characterised thereby, that the electrical
connecting elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) of the tapped transformer (1) are constructed
as electrode connections which project through at least one opening into the interior
of the respective tap selector switch module (3.1, 3.2, 3.3) and there themselves
form the fixed tap contacts.
3. Tap selector switch according to claim 1 or 2, characterised thereby, that the mechanical
fastening means (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2,; 7.2.1 to 7.2.5) as well as also the electrical
fastening elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1; 7.1.1 to 7.1.5) are formed by electrically
conductive shaped parts (7).
4. Tap selector switch according to claim 3, characterised thereby, that the housing
of vertically arranged shaped parts (11) itself consists of housing parts (13.1, 13.2),
which are connected with these and extend away laterally from the tapped transformer
(1), and of two substantially parallel cover plates (14.1, 14.2), which are in turn
connected with these housing parts as well as of at least two horizontal guide pins
(15), which are disposed between the cover plates (14.1, 14.2) and fix them in their
position at that side of the housing, which is remote from the shaped parts (11),
that at least one guide rail (17.1, 17.2), at least one cam rail (16.1, 16.2) and
at least one output rail (18) are disposed vertically between the guide pins (15),
that a force storage device (22), which is tensionable vertically by a drive shaft
(26) and releasable by pawls which are actuable by the at least one cam rail (16.1,
16.2), is guidable by the at least one guide rail (17.1, 17.2), that each fixed tap
contact (11) is connectable by a first contact bridge (21), which is actuable directly
by the drive shaft (26), with a further contact rail (19), which extends vertically
in the housing and is connectable by way of a circulating-current-limiting resistance
(17) and a first switch (20) with the load output rail (18), and that each fixed tap
contact (11) is likewise connectable by a further contact bridge (23), which is actuable
by the released force storage device (22), by way of at least one further switch (24)
with the load output rail (18).
5. Tap selector switch according to one of the claims 1 to 4, characterised thereby,
that each fixed tap contact (11) displays two parallel contact cheeks (11.1, 11.2),
which extend each parallelly to the other into the interior of the housing in such
a manner that one contact cheek (11.2) is wipable by the first contact bridge (21)
and the other contact cheek (11.1) is wipable independently thereof by the further
contact bridge (23).
6. Tap selector switch according to one of the claims 4 and 5, characterised thereby,
that in place of the guide pins, a closure plate extends vertically between the cover
plates and at its inward side carries the guide rails (17.1, 17.2), the cam rails
(16.1, 16.2) and the load output rail (18).
7. Tap selector switch according to claim 6, characterised thereby, that the cover plates
(14.1, 14.2) consist of insulating material.
8. Tap selector switch according to claim 1, characterised thereby, that the electrical
connecting elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) of the tapped transformer (1) are connectable
by means of an in itself known plug-and-socket connection with the fixed tap contacts
in the interior of the housing of each tap selector switch module (3.1, 3.2, 3.3)
in such a manner that the plug-and-socket connection itself is formed by the electrical
connecting elements (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) of the tapped transformer (1) on the one
hand and further electrical connecting elements (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1),which are electrically
connected with the fixed tap contacts, of the respective tap selector switch module
(3.1, 3.2, 3.3).
9. Tap selector switch according to claim 8, characterised thereby, that each tap selector
switch module (3.1, 3.2, 3.3) is connected to the tapped transformer (1) by means
of an interposed adapter which connects the electrical connecting elements (2.1.1,
2.2.1, 2.3.1) and/or the fastening means (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2), which respectively
belong together, of the tapped transformer (1) with the electrical connecting elements
(3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) and/or fastening means (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) of the respective
tap selector switch module (3.1, 3.2, 3.3).
10. Tap selector switch according to claim 8 or 9, characterised thereby, that the electrical
connecting elements (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) are at the same time also the mechanical
fastening means (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2).
1. Commutateur d'échelons du type rapporté sur un transformateur à échelons (1), de préférence
un transformateur à échelons isolé par de la résine coulée, le transformateur d'échelons
ayant sur sa face extérieur, les éléments de branchement électriques (2.1.1, 2.2.1,
2.3.1), reliés électriquement chaque fois à une ligne de sortie d'un enroulement d'échelons,
ce transformateur à échelons ayant en outre sur sa face extérieure, au moins un moyen
de fixation mécanique (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2) qui correspond au moins à un moyen de
fixation (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) du commutateur d'échelons,
le commutateur d'échelons étant composé de modules de commutateur d'échelons (3.1,
3.2, 3.3), identiques, monophasés, qui comportent tous des moyens nécessaires pour
la sortie de puissance et chaque fois un boîtier indépendant, entourant au moins partiellement
ces moyens,
les modules de commutateur d'échelons (3.1, 3.2, 3.3) étant reliés chaque fois par
un axe d'entraînement (4.1, 4.2, 4.3) à un entraînement à moteur (5),
caractérisé en ce que
les éléments de branchement électriques (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) du transformateur à
échelons (1) sont commutés comme des contacts fixes d'échelons sans interposition
d'une ligne de liaison entre le transformateur à échelons (1) et le module de commutateur
d'échelons (3.1, 3.2, 3.3) respectif à l'intérieur du boîtier de chaque module de
commutateur d'échelons (3.1, 3.2, 3.3).
2. Commutateur d'échelons selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les éléments de branchement électrique (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) du transformateur à échelons
(1) sont des branchements en forme d'électrodes traversant au moins une ouverture
pour pénétrer à l'intérieur de chaque module de commutateur d'échelons (3.1, 3.2,
3.3) pour y constituer les contacts fixes d'échelons.
3. Commutateur d'échelons selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce qu'
à la fois les moyens de fixation mécaniques (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2 ; 7.2.1...7.2.5)
sont également formés comme des éléments de branchement électriques (2.1.1, 2.2.1,
2.3.1 ; 7.1.1...7.1.5), par des pièces de forme (7) conductrices d'électricité.
4. Commutateur d'échelons selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
le boîtier est formé lui-même de pièces de forme (11) disposées verticalement, de
parties de boîtier (13.1, 13.2) s'écartant latéralement du transformateur d'échelons
en étant reliées à ces pièces de forme, de deux plaques de recouvrement (14.1, 14.2)
essentiellement parallèles, reliées aux pièces de forme ainsi que d'au moins deux
goujons de guidage (15) horizontaux, qui se trouvent du côté du boîtier opposé aux
pièces de forme (11), entre les plaques de recouvrement (14.1, 14.2) et bloquent celles-ci
en position, verticalement entre les goujons de guidage (15) il y a au moins un rail
de guidage (17.1, 17.2), au moins un rail courbe (16.1, 16.2) et au moins un rail
de sortie (18),
au moins un accumulateur de force (22) peut passer à travers un rail de guidage (17.1,
17.2), cet accumulateur étant déclenché par l'intermédiaire d'un axe d'entraînement
(26) vertical et par des verrous actionnés par au moins un rail courbe (16.1, 16.2),
un premier pont de contact (21) actionné directement par l'axe d'entraînement (26)
reliant chaque contact d'échelons (11), fixe, à un autre rail de contact (19) s'étendant
verticalement dans le boîtier, ce rail pouvant être relié au rail de sortie (18) par
une résistance de passage (17) et un premier commutateur (20),
et un autre pont de contact (23) actionné par l'accumulateur de force (22), déclenché,
peut également relier chaque contact d'échelon fixe (11) par au moins un autre commutateur
(24) au rail de sortie (18).
5. Commutateur d'échelons selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
chaque contact d'échelons (11), fixe, comporte deux lames de contact (11.1, 11.2)
parallèles qui pénètrent parallèlement à l'intérieur du boîtier de façon qu'une lame
de contact (11.2) du premier pont de contact (21) et l'autre lame de contact (11.1)
puissent être parcourues indépendamment par l'autre pont de contact (23).
6. Commutateur d'échelons selon l'une des revendications 4 ou 5,
caractérisé en ce qu'
à la place des goujons de guidage on a une plaque de fermeture s'étendant entre les
plaques de recouvrement, qui porte sur sa face intérieure, les rails de guidage (17.1,
17.2), des rails courbes (16.1, 16.2) et le rail de sortie (18).
7. Commutateur d'échelons selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
les plaques de recouvrement (14.1, 14.2) sont en matière isolante.
8. Commutateur d'échelons selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les éléments de branchement électriques (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) du transformateur à
échelons (1) peuvent être reliés par l'intermédiaire d'une liaison à douille et fiche
connue en soi aux contacts d'échelons, fixes, à l'intérieur du boîtier de chaque module
de commutateur d'échelons (3.1, 3.2, 3.3),
de façon que la liaison douille-fiche soit formée elle-même par les éléments de branchement
électriques (2.1.1, 2.2.1, 2.3.1) du transformateur à échelons, d'une part, et, d'autre
part, avec des contacts d'échelons fixes, assurant la liaison électrique avec d'autres
éléments de raccordement électriques (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) de chaque module de commutateur
d'échelons (3.1, 3.2, 3.3).
9. Commutateur d'échelons selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
chaque module de commutateur d'échelons (3.1, 3.2, 3.3) est relié par l'intermédiaire
d'un adaptateur interposé comportant les éléments de branchement électriques (2.1.1,
2.2.1, 2.3.1) correspondants et/ou des moyens de fixation (2.1.2, 2.2.2, 2.3.2) du
transformateur à échelons (1) aux éléments de branchement électriques (3.1.1, 3.2.1,
3.3.1) et/ou les moyens de fixation (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2) du module de commutateur
d'échelons respectif (3.1, 3.2, 3.3) sur le transformateur à échelons (1).
10. Commutateur d'échelons selon la revendication 8 ou 9,
caractérisé en ce que
les éléments de branchement électriques (3.1.1, 3.2.1, 3.3.1) sont en même temps les
moyens de fixation mécaniques (3.1.2, 3.2.2, 3.3.2).