[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feinschleifen von vorbearbeiteten, ringscheibenförmigen
metallischen Werkstücken, insbes. von Kraftfahrzeugbremsscheiben mit ringscheibenförmigem
Bremsscheibenkranz und Bremsscheibentopf, - mit Werkstückaufnahme und Schleifwerkzeugaufnahme,
die um nach der konstruktiven Vorgabe parallele Achsen ihrer Antriebswellen rotieren.
- Vorbearbeitete ringscheibenförmige Werkstücke bezeichnet solche, die ihre konstruktiv
vorgegebene Endgeometrie durch eine spanende Bearbeitung, z. B. auf einer Drehbank,
erfahren haben. Die spanende Formgebung hat jedoch auf der Oberfläche Bearbeitungsspuren,
z. B. spiralförmig verlaufende Bearbeitungsspuren, hinterlassen. Diese stören je nach
den Anforderungen, die an die ringscheibenförmigen Werkstücke im Einsatz in funktioneller
Hinsicht gestellt werden. Sie stören insbes. bei Kraftfahrzeugbremsscheiben und beeinträchtigen
die Reproduzierbarkeit und Sicherheit des Bremsvorganges. Daher erfolgt in der Praxis
regelmäßig noch eine korrigierende Feinschleifbearbeitung der in der beschriebenen
Weise vorbearbeiteten ringscheibenförmigen Werkstücke.
[0002] Bei bekannten Vorrichtungen des eingangs beschriebenen grundsätzlichen Aufbaus und
der beschriebenen Zweckbestimmung sind die Werkstückaufnahmen und die Werkzeugaufnahmen
rotierende, jedoch starre Bauteile. Die Rotation erfolgt aus Toleranzgründen bei der
Lagerung der Antriebswellen, der nicht vollständigen Rundheit der Antriebswellen und
der Aufspannung der Werkzeuge bzw. Werkstücke nie ohne sog. Schlag, der in Kauf genommen
werden muß. Wellen laufen grundsätzlich, wenn auch in engen Toleranzen, unrund. Daraus
resultieren bei einer Vorrichtung des eingangs beschriebenen Aufbaus unkontrollierte
Ungenauigkeiten an den fertig bearbeiteten Werkstücken, so daß diese hohen Qualitätsanforderungen
nicht mehr genügen.
[0003] Bei der bekannten Vorrichtung, von der die Erfindung ausgeht (US 3,456,401), sind
Maßnahmen verwirklicht, die ausreichend sicherstellen sollen, daß die fertig geschliffenen
kreisringförmigen Werkstücke, nämlich die Bremsscheibenkränze von Kraftfahrzeugbremsscheiben,
planparallele Oberflächen aufweisen. Auf der Antriebswelle für die Schleifwerkzeugaufnahme
befindet sich koaxial zur Achse der Antriebswelle die Gelenkkugel einer Einrichtung,
die als Kugelgelenk funktionieren soll. Die mit einer hülsenförmigen Nabe auf diese
Antriebswelle aufgesetzte Schleifwerkzeugaufnahme faßt mit einem Ring, der eine kugelgelenkschalenförmige
Ausbildung aufweist, auf der dem Werkstück abgewandten Seite unter diese Gelenkkugel.
Die Schleifwerkzeugaufnahme insgesamt ist von einer zentralen Schraubenfeder beaufschlagt,
die den Ring mit der kugelgelenkschalenförmigen Ausbildung gegen die Gelenkkugel drückt.
Die Gelenkkugel trägt zwei diametral einander gegenüberliegende Zapfen, die orthogonal
zur Achse der Antriebswelle angeordnet und in Langlöchern der schon erwähnten hülsenförmigen
Nabe geführt sind, so daß die Schleifwerkzeugaufnahme unter dem Einfluß der Schleifpressung
gegen die Wirkung der Schraubenfeder zurückdrückbar ist. Daraus resultiert, daß das
Kugelgelenk bei arbeitendem Schleifwerkzeug seine Gelenkfunktion verliert: Die hülsenförmige
Nabe kann sich in bezug auf die Gelenkkugel, die Gelenkkugel kann sich nach Maßgabe
der Passung der Zapfen der von dem Ring mit der kugelgelenkschalenförmigen Ausbildung
freien Gelenkkugel in den Langlöchern unkontrolliert bewegen, wenn auch nur in engen
Grenzen. Sie sitzt insoweit, nach Maßgabe der vorgegebenen Toleranzen, lose in der
hülsenförmigen Nabe. Das führt häufig zu rattermarkenähnlichen Strukturen auf den
durch den Schleifvorgang bearbeiteten Oberflächen. Zur Ausbildung dieser störenden
Strukturen trägt im übrigen bei, daß mit einer Schraubenfeder gearbeitet wird und
daß das Schleifwerkzeug eine Schleifscheibe ist, die zusätzlich großflächige Unebenheiten
mitbringt. Im Ergebnis ist festzustellen, daß auch die insoweit bekannten Maßnahmen
hohen Qualitätsanforderungen in bezug auf die bearbeiteten Werkstücke nicht genügen
und verbesserungsbedürftig sind.
[0004] Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, die eingangs beschriebene Vorrichtung
mit geringem Aufwand so weiter auszubilden, daß die bearbeiteten Werkstücke in bezug
auf die bearbeiteten Oberflächen auch extrem hohen Qualitätsanforderungen genügen.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der Erfindung eine Vorrichtung zum Feinschleifen
von vorbearbeiteten, ringscheibenförmigen metallischen Werkstücken, insbes. von Kraftfahrzeugbremsscheiben
mit ringscheibenförmigem Bremsscheibenkranz und Bremsscheibentopf, - mit Werkstückaufnahme
und Schleifwerkzeugaufnahme, die um nach der konstruktiven Vorgabe parallele Achsen
ihrer Antriebswellen rotieren, wobei die Kombination der folgenden Merkmale verwirklicht
ist:
a) Das Schleifwerkzeug ist ein Ringwerkzeug mit ringförmigem Schleifstein, der beim
Schleifvorgang außenseitig über den Rand des ringscheibenförmigem Werkstückes vorkragt,
b) auf der orthogonal zur Achse der Antriebswelle angeordneten Stirnseite der Antriebswelle
für die Schleifwerkzeugaufnahme befindet sich koaxial zur Achse der Antriebswelle
eine Kugelkalotte, die starr mit der Antriebswelle verbunden ist,
c) das Ringwerkzeug besitzt eine zentrale, der Kugelkalotte angepaßte Kugelgelenkschale,
d) zwischen dem Ringwerkzeug und der Stirnseite der Antriebswelle für die Schleifwerkzeugaufnahme
sowie, erforderlichenfalls, den Befestigungselementen für das Ringwerkzeug befinden
sich gummielastische Abstützelemente,
wobei die Auslegung unter Zwischenschaltung von Spalträumen so getroffen ist, daß
das auf das ringscheibenförmige Werkstück mit Schleifpressung aufgesetzte Ringwerkzeug
mit dem ringförmigen Schleifstein an dem ringscheibenförmigen Werkstück eine Folgesteuerung
mit Auslenkung um den Gelenkpunkt des aus der Kugelkalotte und der Kugelgelenkschale
gebildeten Kugelgelenkes erfährt. Das Ringscheibenwerkzeug kann bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung als Topfwerkzeug ausgebildet sein, wobei der Boden des Topfwerkzeuges
die Kugelgelenkschale aufweist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Ringwerkzeug
aus einem Werkzeugträger sowie dem darauf befestigten ringförmigen Schleifstein aufzubauen,
wobei der Werkzeugträger die Kugelgelenkschale aufweist.
[0006] Die Erfindung beruht auf der überraschenden Tatsache, daß die Kombination der Merkmale
a) bis d) zu hohen Oberflächenqualitäten der bearbeiteten Werkstücke ohne erst durch
den Feinschleifvorgang erzeugte störende Strukturen führt, wenn die Auslegung so getroffen
ist, daß das auf das ringscheibenförmige Werkstück mit Schleifpressung aufgesetzte
Ringwerkzeug mit dem ringförmigen Schleifstein an dem ringscheibenförmigen Werkstück
eine Folgesteuerung mit Auslenkung um den Gelenkpunkt des aus der Kugelkalotte und
der Kugelgelenkschale gebildeten Kugelgelenkes erfährt. - Es versteht sich, daß Spalträume
so einzurichten sind, daß der von dem Kugelgelenk beherrschte Freiheitsgrad ausgenutzt
werden kann. Es versteht sich ferner, daß diese Spalträume nur eine geringe Spaltdicke
aufweisen, zumal die Ungenauigkeiten, die es zu beseitigen gilt, im µ-Bereich liegen.
Es versteht sich außerdem, daß die gummielastischen Abstützelemente unter Vorspannung
angeordnet sein können. Ihre Shore-Härte wird den speziellen Verhältnissen angepaßt.
In dem Merkmal, daß das auf das ringscheibenförmige Werkstück mit Schleifpressung
aufgesetzte Ringwerkzeug mit dem ringförmigen Schleifstein an dem ringscheibenförmigen
Werkstück eine Folgesteuerung erfährt, kommt zum Ausdruck, daß die Oberfläche des
ringscheibenförmigen Werkstückes die Einstellung und Auslenkung um den Kugelgelenkpunkt
nach Maßgabe ihrer Ungenauigkeiten vornimmt. Positiv in bezug auf die Genauigkeit
wirkt sich aus, daß das Schleifwerkzeug nicht mehr eine vollflächige Schleifscheibe
ist, sondern in an sich bekannter Weise ein Ringwerkzeug mit ringförmigem Schleifstein,
beispielsweise eine sog. Topfscheibe. Da nach der Lehre der Erfindung der ringförmige
Schleifstein beim Schleifvorgang außenseitig über den Rand des ringscheibenförmigen
Werkstückes vorsteht, erfolgt beim Aufsetzen dieses rotierenden Ringwerkzeuges auf
die Oberfläche des zu schleifenden, bereits rotierenden Werkstückes ein Selbstschärfvorgang
an dem Schleifstein selbst. Daraus resultiert, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
auch bei langer Betriebszeit Ungenauigkeiten, die darauf beruhen, daß das Ringwerkzeug
sich abarbeitet, nicht auftreten können.
[0007] Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren
Ausbildung und Gestaltung. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die
Kugelkalotte als Halbkugel ausgebildet und an einen zylindrischen Kugelkalottenträger
angeformt. Die gummielastischen Abstützelemente bestehen zweckmäßigerweise aus einer
Kreisringscheibe, welche die Kugelkalotte bzw. den Kugelkalottenträger umgibt, sowie
aus Unterlegscheiben an den Befestigungsmitteln des Ringwerkzeuges an der Antriebswelle
für die Werkzeugaufnahme.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
- Fig. 1
- einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Werkstückaufnahme und Schleifwerkzeugaufnahme,
letztere im Schnitt,
- Fig. 2
- in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maßstab den Ausschnitt A aus dem Gegenstand
der Fig. 1,
- Fig. 3
- im Maßstab der Fig. 2 den Ausschnitt B aus dem Gegenstand der Fig. 1 und
- Fig. 4
- eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1.
[0009] Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Feinschleifen von vorbearbeiteten,
ringscheibenförmigen metallischen Werkstücken 1, insbes. von Kraftfahrzeugbremsscheiben
mit ringscheibenförmigem Bremsscheibenkranz 2 und Bremsscheibentopf 3. Eine solche
Kraftfahrzeugbremsscheibe 2, 3 ist in den Fig. 1 und 4 angedeutet. Zum grundsätzlichen
Aufbau der Vorrichtung gehören u. a. eine Werkstückaufnahme 4 sowie eine Schleifwerkzeugaufnahme
5, die um nach der konstruktiven Vorgabe parallele Achsen ihrer Antriebswellen 6 bzw.
7 rotieren. Die besondere Ausbildung der Schleifwerkzeugaufnahme 5 ist für die Erfindung
wesentlich.
[0010] Man entnimmt aus den Figuren zunächst, daß das Schleifwerkzeug ein Ringwerkzeug 8
mit ringförmigem Schleifstein 9 ist, der beim Schleifvorgang außenseitig über den
Rand des ringscheibenförmigen Werkstückes 1 vorsteht. Auf der orthogonal zur Achse
der Antriebswelle 6 angeordneten Stirnseite 10 der Antriebswelle 6 für die Schleifwerkzeugaufnahme
5 befindet sich koaxial zur Achse der Antriebswelle 6 eine Kugelkalotte 11, die starr
mit der Antriebswelle 6 verbunden ist. Das Ringwerkzeug 8 besitzt eine zentrale, der
Kugelkalotte 11 angepaßte Kugelgelenkschale 12. Insbes. aus den Fig. 2 und 3 entnimmt
man, daß zwischen dem Ringwerkzeug 8 und der Stirnseite 10 der Antriebswelle 6 für
die Schleifwerkzeugaufnahme 5 sowie, erforderlichenfalls, den Befestigungselementen
13 für das Ringwerkzeug 8 gummielastische Abstützelemente 14 angeordnet sind.
[0011] Die Anordnung und Auslegung ist unter Zwischenschaltung von Spalträumen 15, die ebenfalls
insbes. in den Fig. 2 und 3 mit übertriebener Spaltweite erkennbar sind, so getroffen,
daß das auf das ringscheibenförmige Werkstück 1 mit Schleifpressung aufgesetzte Ringwerkzeug
8 mit dem ringförmigen Schleifstein 9 an dem ringscheibenförmigen Werkstück 1 eine
Folgesteuerung mit Auslenkung um den Gelenkpunkt 16 des aus der Kugelkalotte 11 und
der Kugelgelenkschale 12 gebildeten Kugelgelenkes 11, 12 erfährt.
[0012] In der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Ringwerkzeug 8 als Topfwerkzeug ausgebildet
und der Boden 17 des Topfwerkzeuges trägt die Kugelgelenkschale 12. Bei der Ausführungsform
nach den Fig. 1 bis 3 besteht das Ringwerkzeug 8 aus einem Werkzeugträger 18 sowie
dem darauf befestigten ringförmigen Schleifstein 9, wobei der Werkzeugträger 18 gleichsam
in seinem Boden die Kugelgelenkschale 12 aufweist. Die Kugelkalotte 11 ist im Ausführungsbeispiel
als Halbkugel ausgebildet und an einen zylindrischen Kugelkalottenträger 19 angeformt.
[0013] Die gummielastischen Abstützelemente bestehen im Ausführungsbeispiel aus einer Kreisringscheibe,
welche die Kugelkalotte 11 bzw. den Kugelkalottenträger 19 umgibt, sowie aus Unterlegscheiben
20 an den Befestigungsmitteln 13 des Ringwerkzeuges 8 an der Antriebswelle 6 für die
Schleifwerkzeugaufnahme 5.
[0014] In den Fig. 1 und 4 deuten strichpunktierte Linien übertrieben die möglichen Auslenkungen
an.
1. Vorrichtung zum Feinschleifen von vorbearbeiteten, ringscheibenförmigen metallischen
Werkstücken (1), insbes. von Kraftfahrzeugbremsscheiben mit ringscheibenförmigem Bremsscheibenkranz
(2) und Bremsscheibentopf (3), - mit
Werkstückaufnahme (4) und Schleifwerkzeugaufnahme (5),
die um nach der konstruktiven Vorgabe parallele Achsen ihrer Antriebswellen (6, 7)
rotieren, wobei die Kombination der folgenden Merkmale verwirklicht ist:
a) das Schleifwerkzeug ist ein Ringwerkzeug (8) mit ringförmigem Schleifstein (9),
der beim Schleifvorgang außenseitig über den Rand des ringscheibenförmigen Werkstückes
(1) vorkragt,
b) auf der orthogonal zur Achse der Antriebswelle (6) angeordneten Stirnseite (10)
der Antriebswelle (6) für die Schleifwerkzeugaufnahme (5) befindet sich koaxial zur
Achse der Antriebswelle (6) eine Kugelkalotte (11), die starr mit der Antriebswelle
(6) verbunden ist,
c) das Ringwerkzeug (8) besitzt eine zentrale, der Kugelkalotte (11) angepaßte Kugelgelenkschale
(12),
d) zwischen dem Ringwerkzeug (8) und der Stirnseite (10) der Antriebswelle (6) für
die Schleifwerkzeugaufnahme (5) sowie, erforderlichenfalls, den Befestigungselementen
(13) für das Ringwerkzeug befinden sich gummielastische Abstützelemente (14),
wobei die Auslegung unter Zwischenschaltung von Spalträumen (15) so getroffen ist,
daß das auf das ringscheibenförmige Werkstück (1) mit Schleifpressung aufgesetzte
Ringwerkzeug (8) mit dem ringförmigen Schleifstein (9) an dem ringscheibenförmigen
Werkstück (1) eine Folgesteuerung mit Auslenkung um den Gelenkpunkt (16) des aus der
Kugelkalotte (11) und der Kugelgelenkschale (12) gebildeten Kugelgelenkes (11, 12)
erfährt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Ringwerkzeug (8) als Topfwerkzeug ausgebildet
ist und der Boden (17) des Topfwerkzeuges die Kugelgelenkschale (13) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Ringwerkzeug (8) aus einem Werkzeugträger (18)
sowie dem darauf befestigten ringförmigen Schleifstein (9) besteht und der Werkzeugträger
(18) die Kugelgelenkschale (12) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Kugelkalotte (11) als Halbkugel
ausgebildet und an einen zylindrischen Kugelkalottenträger (19) angeformt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die gummielastischen Abstützelemente
(14) aus einer Kreisringscheibe, welche die Kugelkalotte (11) bzw. den Kugelkalottenträger
(19) umgibt, sowie aus Unterlegscheiben (20) an den Befestigungsmitteln (13) des Ringwerkzeuges
(8) an der Antriebswelle (6) für die Werkzeugaufnahme (5) bestehen.