[0001] Die vorliegende Erfindung geht von einem Windsichter mit Merkmalen aus, wie sie auch
Windsichter nach WO 93/09883 desselben Anmelders und DE-OS 2426 295 aufweisen. In
beiden Fällen und im Fall der vorliegenden Erfindung ist das Sichtergehäuse spiralförmig,
hat dieses Sichtergehäuse einen tangentialen Sichtlufteinlaß und einen zu dem Sichtlufteinlaß
parallelen Sichtguteinlaß sowie einen axialen Feingutauslaß. Dem Feingutauslaß ist
ein radial von außen nach innen durchströmtes Sichtrad vorgeschaltet, aus dem die
mit Feingut versetzte Sichtluft axial austritt und durch den Sichtgutauslaß aus dem
Sichtergehäuse herausgeführt und beispielsweise einem Filter zugeführt wird. Nach
dem tangentialen Eintritt in das Sichtergehäuse rotiert das Sichtgut um die Achse
des Sichtrades auf einer Spirale, das Grobgut gelangt in den radial außen liegenden
Bereich der Spiralströmung, wird vom Gemisch aus Sichtluft und Feingut abgetrennt
und gelangt durch einen Grobgutauslaß aus dem Sichtergehäuse heraus.
[0002] In beiden Fällen gelangt die Sichtluft nach dem tangentialen Eintritt in das Sichtergehäuse
zunächst in die Strömungskanäle eines Leitschaufelkranzes mit einstellbaren Schaufeln,
ehe die Vermischung mit dem Sichtgut erfolgt. Bei Baugleichheit insoweit sind die
beiden Leitschaufelkränze durch eine völlig verschiedene Aufgabenstellung völlig verschieden.
Im Falle des Windsichters nach der DE-OS 24 26 295 ist der Schaufelkranz das eigentliche
Mittel zur Sichtung, d.h. im Schaufelkranz erfolgt die Zerlegung des Rohgasstromes,
des "Sichtgutes", in den Feingutanteil einerseits und in den Grobgutanteil andererseits.
Das Sichtrad ist insoweit lediglich ein zusätzliches Bauteil aus der Überleguung heraus,
daß bei Sichtung allein im Schaufelkranz das Feingut durch Spitzkörner verunreinigt
sein kann, die nach dem Zusammenprall mit anderen Körnern oder Abprallen vom Grobgutaustrag
entstehen. Das Sichtrad soll diese Spitzkörner am Eintritt in den Feingutaustrag hindern,
weshalb das Sichtrad bei einer Trenngrenze betrieben wird, die oberhalb der gröbsten,
mit dem Spiralwindsichter, also dem feststehenden Schaufelkranz einstellbaren Trenngrenze
liegt.
[0003] Fundamental anders sind die Verhältnisse beim Windsichter nach WO 93/09883. Bei dem
dortigen Windsichter erfolgt die Sichtung im Sichtrad. Wo beim oben zuerst behandelten
Windsichter die Trennung in Fein- und Grobgut im stationären Schaufelkranz erfolgt,
erfolgt beim Windsichter gemäß WO 93/09883 die Trennung in Fein- und Grobgut im Sichtrad,
also im drehenden Schaufelkranz. Wo bei erstgenannten Windsichter ein drehender Schaufelkranz
ein zusätzliches Bauelement ist, das eine Sonderfunktion in der Form des Einfangens
von Spritzkorn hat, ist beim zweitgenannten Windsichter der stationäre Leitschaufelkranz
ein zusätzliches Bauelement mit einer Sonderfunktion, die darin besteht, daß die Sichtluft
auf dem gesamten Umfang ds Sichtrades möglichst gleiche Bedingungen vorfindet, weshalb
die Schaufeln des statioären Leitschaufelkranzes derart ausgebildet, angeordnet und
einstellbar sind, daß durch Einstellung der Schaufeln des stationären Leitschaufelkranzes
im Ringraum zwischen Leitschaufelkranz und Sichtrad eine Spiralwindsichtung sich erwirken
läßt, die ein gröberes Trennkorn liefert, als es den an den Außenkanten der Schaufeln
des Sichtrades herrschenden Bedingungen entspricht. Dem Einfangen des Spritzkornes
im einen Fall steht also eine Veränderung der Störmungskonditionen am Eingang der
Schaufelkanäle des Sichtrades im anderen Fall gegenüber.
[0004] Unabhängig von diesem grundsätzlichen Unterschied unterscheiden sich beide vorbenannten
Windsichter durch eine unterschiedliche Ausbildung des Grobgutaustrages. In beiden
Fällen erfolgt zwar ein Abschälen eines radial außen liegenden, mit Grobgut angereicherten
Sichtluftanteiles mit einer Schneide, im Fall des Sichters gemäß der DE-OS 2426295
wird jedoch der Grobgutaustrag mit einer der Schneide nachgeordneten Schnecke bewirkt,
im Fall des Sichters gemäß der WO 93/09883 dagegen mit einem zweckgerichtet angeordneten
Leitblech. Leitblech.und insbesondere Schnecke sind zusätzliche Bauteile, die nicht
nur höhere Kosten und zusätzliches Gewicht bedeuten, sondern auch dem verschleiß ausgesetzt
sind. In Erkenntnis dieses Umstandes liegt der vorliegenden Erfingung die Aufgabe
zugrunde, einen Windsichter mit Merkmalen gemäß dem oben abgehandelten Stand der Technik
und gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1 so auszubilden, daß zum Austrag des
Grobgutes weder ein Leitblech noch eine Schnecke erforderlich ist.
[0005] Diese Aufgabe ist bei einem Windsichter gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1
aufweist. Der Anspruch 2 enthält Merkmale, mit denen die Erfindung in zweckmäßiger
Weise weiter ausgebildet werden kann.
[0006] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei ein Windsichter
gemäß WO 93/09883 zugrundegelegt wird, bei dem ein Sichtrad eigentliches Sichtmittel
ist und dem Sichtrad ein Leitschaufelkranz vorgeordnet ist, der dafür sorgt, daß auf
dem gesamten Umfang des Sichtrades für die Sichtluft gleiche Anströmverhältnisse vorliegen;
die Schaufeln des Sichtrades sollen also derart angeordnet und ausgebildet sein, daß
durch Einstellung der Schaufeln des Leitschaufelkranzes im Ringraum zwischen Leitschaufelkranz
und als Sichtrad wirkendem Schaufelrad eine Spiralwindsichtung sich erwirken läßt,
die ein gröberes Trennkorn liefert, als es den an den Außenkanten des als Sichtrad
wirkenden Schaufelrades herrschenden Bedingungen entspricht.
[0007] Eine solche Sichterausbildung ist für die Erfindung zwar eine vorzugsweise Ausbildung,
es kann jedoch eine Sichterausbildung gemäß DE-OS 2426295 auch zugrundegelegt werden,
bei der eigentliches Sichtelement ein feststehender Leitschaufelkranz ist und diesem
ein Sichtrad letztlich nachgeordnet ist, um Spritzkorn einzufangen, der Schaufelradsichter
also bei einer Trenngrenze betrieben wird, welche oberhalb der gröbsten, mit dem Spiralwindsichter
einstellbaren Trenngrenze liegt.
[0008] In der Zeichnung zeigen
- Figur 1
- einen vertikalen Mittellängsschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten und
arbeitenden Windsichter, der in dieser Darstellung dem Windsichter gemäß WO 93/09883
gleicht und
- Figur 2
- eine Ansicht auf das Sichtergehäuse in Richtung des Pfeiles A in Figur 1 sowie
- Figur 3
- einen Schnitt nach der Linie III - III in Figur 1,
wobei für Fig. 1 darauf hinzuweisen ist, daß der Sichter auch liegend angeordnet
sein kann, somit Fig. 1 ein horizontaler Mittellängsschnitt ist.
[0009] Die Sichtkammer 9 ist umschlossen von einem ortsfesten Leitschaufelkranz 11. Die
Leitschaufeln 12 des Leitschaufelkranzes 11 sind einzeln um ihre jeweilige Längsachse
13 einstellbar. Der Leitschaufelkranz 11 bildet einen Teil eines konzentrisch zur
Sichterachse 6 liegenden Kreises.
[0010] In der vom Leitschaufelkranz 11 umschlossenen Sichtkammer 9 ist, wiederum konzentrisch
zur Sichterachse 6 ein an sich bekanntes drehendes Sichtrad 14 angeordnet, das Schaufeln
15 aufweist. Der Ringraum zwischen dem Außenkreis des Sichtrades 14 und dem Innenkreis
des Leitschaufelkranzes 11 ist relativ schmal, weil in ihm keine Sichtung stattfinden
soll. Die Breite des Ringraumes zwischen Sichtrad und Leitschaufelkranz ist nur so
gewählt, wie es mit Rücksicht auf einen geordneten Übertritt des Rohgutes aus Sichtgut
und Sichtluft, letztere aus dem Leitschaufelkranz, in das Sichtrad erforderlich ist.
[0011] Der Sichtguteinlaß 3 mündet tangential in die Sichtkammer 9 im Bereich des Ringraumes
zwischen dem Leitschaufelkranz 11 und dem Sichtrad 14. Der Sichtlufteinlaß 5 mündet
tangential in den Ringraum 17 zwischen dem Leitschaufelkranz 11 und dem in der Darstellung
der Fig. 1 spiralförmigen Gehäuse. Sichtguteinlaß 3 und Sichtlufteinlaß 5 sind parallel
zueinander geordnete Rohre. Der Grobgutaustrag ist ein Rohr, das in der Darstellung
der Fig. 1 dem Sichtlufteinlaß 5 und dem Produkteinlaß 3 entgegengesetzt, also nach
unten gerichtet ist, wobei die beiden Einlässe 3, 5 einerseits und der Grobgutauslaß
8 andererseits in Richtung der Sichterlängsachse bzw. der Drehachse des Sichtrades
14 um zumindest eine Schraubwindung gegeneinander versetzt sind, das Gehäuse also
ein Schneckengehäuse ist, was sich aus der Darstellung der Fig. 2,3 ergibt. Aus Fig.
2 ist auch zu ersehen, daß die Beschaufelung des Sichtrades die Schaufeln des Leitschaufelkranzes
11 sowohl im Einlaßbereich 3,5 als auch im Auslaßbereich 8 weitgehend überdeckt.
[0012] Die Sichtluft durchströmt die Strömungskanäle zwischen den Leitschaufeln 12 des Leitschaufelkranzes
11 von außen nach innen. Die Leitschaufeln 12 liegen auf einer vom Gehäuse vorgegebenen
Schneckenkontur und sind im Gehäuse 1 derart drehbar gelagert, daß sowohl der Einströmwinkel
des Sichtgases als auch die durchströmte Spaltweite zwischen den Schaufeln 12 variiert
werden können. Das Sichtgut wird an der Innenseite der Leitschaufeln 12 des Leitschaufelkranzes
11 aufgegeben und an den Spalten intensiv vom Sichtgas durchströmt. Aufgrund der von
Schaufelstellung und Schaufelform verursachten, herrschenden Strömungsverhältnissen
stellt sich in den Strömungskanälen zwischen den Schaufeln des Leitschaufelkranzes
1 eine Wirbelbildung ein, die das Ansetzten von Sichtgut an den Leitschaufeln verhindert
und schließlich stellt sich in der Sichtkammer 9 eine räumliche Spiral - bzw. Schneckenströmung
ein.
[0013] Im konzentrisch im Sichtraum 9 angeordneten Sichtrad 14 mit den Schaufeln 15 herrschen
die gleichen physikalischen Zusammenhänge, hier werden die Radial- und die Umfangsgeschwindigkeit
jedoch nicht vom Gasmengenstrom und der Schaufelstellung beeinflußt, sondern vom Gasmengenstrom
und der Drehzahl des Sichtrades 14. Damit das Sichtrad 14 überwiegend feinheitsbestimmend
ist, wird die Trenngrenze im ringförmigen Zwischenraum gröber als am Sichtrad 14 eingestellt.
[0014] Der äußere Leitschaufelkranz 11 dient allenfalls einer verhältnismäßig geringen Vorsichtung,
vor allem aber der intensiven Dispergierung und Desagglomeration des Sichtgutes. Die
eigentliche Sichtung erfolgt mit gutem Wirkungsgrad im Sichtrad.
[0015] Das Feingut verläßt den Sichter schließlich über den Feingutaustritt 7 des Sichtrades
14; Streugut, welches nahe dem Leitschaufelkranz 11 umläuft, wird vorzugsweise über
den Grogutaustrag 8 so aus dem Sichtraum abgeführt. Infolge der Versetzung vom Guteinlaß
3 und Sichtlufteinlaß 5 einerseits und Grob- und Streugutauslaß 8 andererseits in
Achsrichtung des Gehäuses gelangt das Grobgut und ggf. Streugut an der Innenseite
der Gehäusewand entlang in den Bereich des Grobgutauslasses 8, ohne daß besondere
zusätzliche Einbauelemente wie ein Leitblech oder eine Austragschnecke notwendig wären.
[0016] In der Ansicht auf das Sichtergehäuse 1 in der durch den Pfeil A in Fig.1 gekennzeichneten
Blickrichtung ist der erfindungsgemäße Windsichter in Fig.3 dargestellt. Es ist zu
sehen, wie Produkt- bzw. Sichtguteinlaß 3 und Sichtlufteinlaß 5 in dieser Ansicht
hintereinander liegend - einerseits und Grobgutauslaß 8 andererseits um eine Schraubenwindung
gegeneinander in Richtung der Sichterachse 6 gegen einander versetzt und nach oben
(Einlässe 3,5) bzw. unten (Grobgutauslaß 8) weisend dem Sichtergehäuse 1 zugeordnet
sind.
[0017] Die Leitschaufeln 12 des äußeren, statischen Leitschaufelkranzes 11 werden so eingestellt,
daß der Durchströmwinkel der Leitschaufeln 12 und die Querschnitte der Leitschaufelkanäle
zwischen den Leitschaufeln in dem ringförmigen Sichtraum 9 zwischen dem Leitschaufelkranz
11 und dem Schaufelsichtrad 14 eine Spiralwindsichtung ergeben, die ein gröberes Trennkorn
liefert als es den an der Außenkante des Schaufelsichtrades herrschenden Bedingungen
entspricht. Die bei Betrieb des Sichters auf das Sichtgut wirkenden Kräfte sind in
Figur 1 durch Pfeile gekennzeichnet.
[0018] Weil im Ringraum 17 keine Sichtung erfolgen soll, kann dieser Ringraum konstante
Breite haben, obwohl er in Strömungsrichtung auch schmaler werden kann.
1. Windsichter mit einem feststehenden, in Achsrichtung gesehen eine Spirale bildenden
Gehäuse, einem in dem Gehäuse ortsfest angeordneten Leitschaufelkranz mit einstellbaren
Schaufeln und einem zum Schaufelkranz achsgleich innerhalb des Leitschaufelkranzes
angeordneten um die Gehäuseachse drehenden, beschaufelten Sichtrad sowie einem tangential
in den Ringraum zwischen Sichtrad und Leitschaufelkranz mündenden Rohgaseinlaß und
einem parallel zu diesem gerichteten, in den Ringraum zwischen Leitschaufelkranz und
Spiralgehäuse mündenden Sichtgaseinlaß sowie schließlich einem Grobgutaustrag im Endbereich
der Strömung im Ringraum zwischen Leitschaufelkranz und Sichtrad, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grobgutauslaß (8) in Achsrichtung des Spiralgehäuses gegenüber Sichtgaseinlaß
(5) und Sichtguteinlaß (3) versetzt angeordnet ist und das Spiralgehäuse hierdurch
die Raumform einer Schnecke mit zumindest einer vollen Schneckenwindung hat.
2. Windsichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtrad (7) der ebenfalls
schneckenförmige feststehende Leitschaufelkranz derart einander zugeordnet sind, daß
die Schaufeln des Sichtrades sowohl im Einlaßbereich als auch im Auslaßbereich des
Sichtergehäuses die Schaufeln des Leitschaufelkranzes möglichst weitgehend überdecken.
1. An air separator comprising a stationary casing forming a spiral in the axial direction,
a ring of guide vanes disposed so as to be stationary in the casing and with adjustable
vanes, a vaned separating wheel rotating round the casing axis and disposed coaxially
inside the ring of guide vanes, an inlet for crude gas opening tangentially into the
annular space between the separating wheel and the ring of guide vanes, an inlet for
separating gas parallel to the previously-mentioned inlet and opening into the annular
space between the ring of guide vanes and the spiral casing, and finally an outlet
for coarse material in the end region of the flow in the annular space between the
ring of guide vanes and the separating wheel, characterised in that the outlet (8)
for coarse material is offset in the axial direction of the spiral casing relative
to the inlet (5) for separating gas and the inlet (3) for material to be separated
and consequently the spiral casing has the shape of a helix which has at least one
complete turn.
2. An air separator according to claim 1, characterised in that the separating wheel
(7) is so disposed relative to the likewise helical stationary ring of guide vanes
that the vanes on the separating wheel substantially completely cover the vanes of
the ring of guide vanes both in the inlet region and also in the outlet region of
the separator casing.
1. Séparateur pneumatique comportant un carter fixe qui, vu en direction axiale, forme
une spirale, une couronne d'aubes directrices à aubes réglables disposée de manière
immobile dans le carter, une roue de triage à aubes qui tourne autour de l'axe de
carter et est disposée à l'intérieur de la couronne d'aubes directrices de manière
coaxiale avec la couronne d'aubes, une entrée pour le gaz brut qui débouche tangentiellement
dans l'espace annulaire situé entre la roue de triage et la couronne d'aubes directrices
et une entrée pour le gaz de triage, dirigée parallèlement à ladite entrée pour le
gaz brut, qui débouche dans l'espace annulaire situé entre la couronne d'aubes directrices
et le carter en spirale ainsi que, enfin, une évacuation pour les matières grossières
dans la zone d'extrémité de l'écoulement dans l'espace annulaire situé entre la couronne
d'aubes directrices et la roue de triage, caractérisé en ce que la sortie pour les
matières grossières (8) est disposée en décalage, dans la direction axiale du carter
en spirale, par rapport à l'entrée pour l'air de triage (5) et à l'entrée pour matières
à trier (3) et en ce que, de cette façon, le carter en spirale a la forme spatiale
d'une hélice comportant au moins une spire complète.
2. Séparateur pneumatique selon la revendication 1, caractérisé en ce que la roue de
triage (7) et la couronne d'aubes directrices fixe, également en forme d'hélice, sont
associées l'une à l'autre de manière que les aubes de la roue de triage recouvrent
le plus largement possible les aubes de la couronne d'aubes directrices non seulement
dans la zone d'entrée mais aussi dans la zone de sortie du carter de séparateur pneumatique.