(19)
(11) EP 0 649 926 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
18.03.1998  Patentblatt  1998/12

(21) Anmeldenummer: 94250187.5

(22) Anmeldetag:  23.07.1994
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6D06C 7/00

(54)

Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem Textilgut wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen

Device for continuously pressing, decatizing and fixing sheet-like textile materials like woven or knitted fabric or similar

Dispositif pour le pressage, le décatissage et le fixage en continu de matières textiles en forme de bande comme des tissus, des tricots et similaires


(84) Benannte Vertragsstaaten:
ES GB IT PT

(30) Priorität: 06.08.1993 DE 4326426

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
26.04.1995  Patentblatt  1995/17

(73) Patentinhaber: M-TEC MASCHINENBAUGESELLSCHAFT mbH
D-41751 Viersen (DE)

(72) Erfinder:
  • Riedel, Dieter, Dipl.-Ing.
    D-32457 Porta Westfalica (DE)

(74) Vertreter: Brümmerstedt, Hans Dietrich, Dipl.-Ing. 
Bahnhofstrasse 3
30159 Hannover
30159 Hannover (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 2 727 514
GB-A- 2 210 910
DE-A- 2 945 381
US-A- 3 822 485
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem Textilgut wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen, wobei ein Druckband über eine beheizte Effektwalze und Umlenkwalzen geführt ist, derart, daß es einen Teil des Umfangs der Effektwalze umschlingt und eine Spannvorrichtung zum Spannen des Druckbandes vorgesehen ist, so daß auf das zwischen ihm und der Effektwalze geführte Textilgut Druckkräfte ausgeübt werden.

    [0002] Kontinuierlich arbeitende Preß- und Dekatiermaschinen haben sich gegenüber den klassischen Muldenpressen und/oder diskontinuierlich arbeitenden Dekatiermaschinen mit gutem Erfolg durchgesetzt, da die erzielbaren Effekte zumindest gleichwertig sind und das Leistungsniveau höher liegt. Ein wesentlicher Vorteil ist dabei die dehnungsarme Behandlungsweise des Textilgutes.

    [0003] In der GB-A 22 10 910 ist eine Maschine zum Krumpfen bzw. selektiven Krumpfen von Geweben offenbart. Bei dieser Maschine läuft das Gewebe auf ein nach Art eines Förderbandes umlaufendes, dickes, flexibles Band auf und wird durch eine beheizbare Walze auf das Band aufgedrückt. Durch die damit verbundene Dehnung des Bandes dehnt sich auch die Ware kurzzeitig, was dem gewünschten Krumpfeffekt förderlich ist. Diese Maschine ist nicht zum Pressen, Dekatieren und Fixieren von Geweben geeignet und gattungsfremd.

    [0004] Eine gattungsgemäße Maschine ist aber beispielsweise aus der DE-PS 27 27 514 (Oberbegriff des Anspruches 1) bekannt. Diese Maschine weist eine drehbar gelagerte Effektwalze mit spiegelblanker Oberfläche auf, gegen welche das zu behandelnde Textilgut mittels eines dampfundurchlässigen hochfesten Druckbandes gepreßt wird. Dabei erfährt das Textilgut unter extrem hohem Flächendruck eine vergleichsweise hohe Erwärmung. Neben diesem Preßeffekt entsteht beim Bearbeiten von befeuchtetem Textilgut Wasserdampf, der bis hin zum überhitzten Dampfzustand reicht und für einen ausgeprägten Dekatier- und Fixiereffekt sorgt.

    [0005] Für den endlosen Umlauf des Druckbandes ist es erforderlich, dieses über Umlenkwalzen zu führen, von denen die der Effektwalze in Laufrichtung des Bandes nachfolgende Walze für den Antrieb aller anderen Walzen, einschließlich der Effektwalze, sorgt, die eigenantriebslos synchron zur Arbeitsgeschwindigkeit der Antriebswalze umlaufen. Außerhalb der Druck-Belastungszone läuft das Druckband über eine spezielle Spannwalzen-Einrichtung, mit der das Druckband gespannt wird. Zur Realisierung des erforderlichen Flächendrucks auf der Effektwalze sind Spannkräfte bis zu 40 t notwendig.

    [0006] Auf dem Umlaufweg des Druckbandes ist weiterhin eine Bandsteuerwalze vorgesehen, die für einen mittigen, spurtreuen Umlauf sorgt.

    [0007] Aus der geschilderten Funktionsweise der Maschine ist ersichtlich, daß das Druckband einer starken thermischen Belastung und vor allem einer großen mechanischen Belastung ausgesetzt ist. Es darf trotz dieser Belastungen keine hohen Dehnungen zeigen und darf dabei auch nicht seine Oberflächenglätte verlieren bzw. verändern.

    [0008] Die mechanische Belastung des Druckbandes besteht nicht nur in der hohen Zugspannung, sondern auch in einer ständigen Biegewechsel-Belastung (Konkav- Konvexbiegungen) des Druckbandes, die aus seinem Lauf über die oben angeführten Walzen resultiert, welche stark gekrümmte Umlenkstellen für das Band darstellen. Das kostspielige Druckband verliert daher nach einiger Zeit seine erforderlichen Eigenschaften und muß ausgewechselt werden. Kosten entstehen aber nicht nur durch den Ersatz des Druckbandes, sondern auch durch dessen Ein- und Ausbau. Dieser gestaltet sich aufgrund der endlosen Ausführung des Druckbandes relativ langwierig, da dazu einige Maschinenteile ausgebaut werden müssen. Zusätzliche Kosten entstehen natürlich durch den Produktionsausfall.

    [0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, bei Vorrichtungen zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem Textilgut konstruktive Maßnahmen vorzusehen, die eine Erhöhung der Lebensdauer des Druckbandes bewirken und gleichzeitig die Investitionskosten für derartige Vorrichtungen verringern.

    [0010] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer gattungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelöst, daß das Druckband über eine Effektwalze und zwei Umlenkwalzen geführt ist, die einen wesentlich größeren Durchmesser aufweisen als die Effektwalze, welche zwischen den Umlenkwalzen innerhalb deren Durchmesserbereich angeordnet ist, wobei die Effektwalze oder eine der Spannwalzen mittels der Spannvorrichtung zum Spannen des Druckbandes verschiebbar ist.

    [0011] Bei dieser Lösung preßt also die beheizte Effektwalze das zu behandelnde Textilgut mit einstellbarem Flächendruck gegen das Druckband, wodurch im Bereich der Druckzone der entscheidende Effekt in Richtung Pressen, Dekatieren und Fixieren erfolgt. Kumulativ oder alternativ dazu kann die Funktion der nach dem Stand der Technik vorgesehenen separaten Spannwalze auch von zumindest einer der Umlenkwalzen übernommen werden.

    [0012] Die Position der klassischen Spannwalze wird somit eingespart und der Lauf des Druckbandes stark vereinfacht. Die Erfindung schafft damit in völliger Abkehr von den bisher bekannten Konstruktionen eine neuartige Umlaufgeometrie des Druckbandes.

    [0013] Mit dem Wegfall der Spannwalze entfällt auch eine stark gekrümmte Umlenkstelle, was positive Auswirkung auf die Lebensdauer des Druckbandes hat. Dieses braucht daher weniger oft ausgewechselt werden, d.h. die durch den Ersatz des teueren Druckbandes bedingten Betriebskosten sinken.

    [0014] Weiterhin werden nach der vorliegenden Erfindung die in Umlaufrichtung vor und nach der Effektwalze angeordneten Umlenkwalzen in ihrem Durchmesser so groß dimensioniert, daß das Druckband tangential von der oberen zur unteren Umlenkwalze ablaufen kann und im mittleren Bereich ausreichend Platz für den Spannweg des Druckbandes nach innen vorhanden ist.

    [0015] Aufgrund der groß dimensionierten Umlenkwalzen unterliegt das Druckband an diesen Stellen einer weitaus geringeren Biegewechselbeanspruchung als bisher, was ebenfalls positive Auswirkungen auf seine Lebensdauer hat.

    [0016] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.

    [0017] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.

    [0018] Mit 1 ist ein endloses Druckband bezeichnet, welches seine Transportgeschwindigkeit von der Antriebswalze 2 erhält und während des Umlaufes zumindest eine Umlenkwalze 3 und die Effektwalze 4 synchron mitnimmt. Schematisch ist weiterhin ein Maschinengehäuse 14 gezeichnet, welches auf dem Fußboden 15 aufgestellt ist.

    [0019] Die Effektwalze 4 ist beheizt und gleichzeitig als Spannwalze so ausgebildet, daß sie mit einstellbarem Flächendruck gegen das umlaufende Druckband 1 aktiv preßt. Dazu ist für die Effektwalze 4 eine Spanneinrichtung 5 vorgesehen, wobei zur Erzielung der erforderlichen Flächendruckwerte von 0,2 bis 6,0 kp/cm2 hydraulische, pneumatische oder mechanische Stellglieder (Kolben, Spindeln, etc.) dienen. Das zu behandelnde Textilgut 6 wird somit von der beheizten Effektwalze 4 mit voreinstellbarem Flächendruck gegen das Druckband 1 gepreßt und auf dem vom Druckband 1 umgebenden Teil der Effektwalze 4 effektiv behandelt. Eine derartige Behandlung hinterläßt im Textilgut 6 eine mehr oder minder ausgeprägte Formänderungsarbeit. Solange das Textilgut 6 trocken einläuft, entsteht ein Preßeffekt mit Glättung, Verdichtung und Glanzbildung.

    [0020] Bei der Behandlung von befeuchtetem Textilgut 6 entsteht ein Dekatier- und Fixiervorgang, der parallel zum Preßeffekt eine Verbesserung im Griff des Textilgutes und in der Fixierung desselben zur Folge hat.

    [0021] Für optimale Effekte ist die Umlenkwalze 3 zusätzlich zur Effektwalze 4 beheizbar, und zwar unabhängig von dieser, so daß beispielsweise das Druckband 1 in der Oberflächentemperatur höher gesetzt werden kann als die Oberflächentemperatur der Effektwalze 4 - oder aber auch umgekehrt. Diese Möglichkeit führt zu gleichen Effekten auf beiden Seiten des Textilgutes 6 (gleiche Glanzbildung, gleiche Glätte, etc.).

    [0022] Zur Befeuchtung des Textilgutes 6 ist eine Befeuchtungseinrichtung 7 vorgeschaltet, die in Verbindung mit einer vorgelagerten Dampfschleuse 8 oder dergleichen, eine gleichmässige, streifenfreie Befeuchtung des Textilgutes 6 sicherstellt. Die Befeuchtungseinrichtung 7 kann auch von beiden Seiten (7a) des Warenlaufes angeordnet werden. Eine angetriebene Warenzubringerwalze 9 mit nachgeschalteter Tänzereinrichtung 10 übernimmt den Transport des Textilgutes 6 am Eingang (vom Warenstapel, oder von der Rolle, etc.) und übergibt das Textilgut 6 nahezu zugfrei dem Behandlungsprozeß im Bereich der angepreßten Effektwalze 4.

    [0023] Nach dieser Behandlung tastet eine weitere Tänzereinrichtung 11 das Textilgut 6 ab und regelt die Abzugsgeschwindigkeit der Abzugswalze 12 so, daß keinerlei Dehnungsmomente in das Textilgut 6 eingebracht werden. Auf diesem Wege kann das Textilgut 6 einem Abkühlungsvorgang 13 unterzogen werden.

    [0024] Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die erforderliche Spannkraft für das Druckband 1 auch mittels der Umlenkwalze 3 aufgebracht werden kann, wenn diese mit einer entsprechenden Spanneinrichtung 5 ausgestattet wird. Die Umlenkwalze 3 kann ausserdem zum Steuern des Druckbandes 1 auf stets mittigen, spurtreuen Umlauf herangezogen werden.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem Textilgut (6), wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen, wobei ein Druckband (1) über eine beheizte Effektwalze (4) und über Umlenkwalzen geführt ist, derart, daß es einen Teil des Umfangs der Effektwalze (4) umschlingt und eine Spannvorrichtung (5) zum Spannen des Druckbandes (1) vorgesehen ist, so daß auf das zwischen ihm und der Effektwalze (4) geführte Textilgut (6) Druckkräfte ausgeübt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckband (1) über eine Effektwalze (4) und zwei Umlenkwalzen (2, 3) geführt ist, die einen wesentlich größeren Durchmesser aufweisen als die Effektwalze (4), welche zwischen den Umlenkwalzen (2, 3) innerhalb deren Durchmesserbereichs angeordnet ist, wobei die Effektwalze (4) oder eine der Spannwalzen (2, 3) mittels der Spannvorrichtung (5) zum Spannen des Druckbandes (1) verschiebbar ist.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umlaufrichtung des Druckbandes (1) vor und nach der Effektwalze (4) angeordneten Umlenkwalzen (2, 3) in ihrem Durchmesser so bemessen sind, daß das Druckband (1) tangential von der Umlenkwalze (2) zur Umlenkwalze (3) ablaufen kann, und im Bereich der Effektwalze (4) ausreichend Platz für den Spannweg des Druckbandes (1) vorhanden ist.
     
    3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (3) zur Steuerung des Druckbandes (1) auf stets mittigen spurtreuen Umlauf verstellbar ist.
     
    4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (3) unabhängig von der Effektwalze (4) beheizbar ist.
     
    5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßbehandlungszone zumindest eine Befeuchtungseinrichtung (7, 7a) und eine Dampfschleuse (8) vorgeschaltet sind.
     
    6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßbehandlungszone eine Abkühleinrichtung (13) für das Textilgut (6) nachgeschaltet ist.
     


    Claims

    1. Apparatus for the continuous pressing, decatizing and setting of web-like textile material (6), such as woven or knitted fabric or the like, a pressure band (1) being led over a heated effect roller (4) and over deflecting rollers, in such a way that the said pressure band loops round part of the circumference of the effect roller (4), and a tension device (5) being provided for tensioning the pressure band (1), so that pressure forces are exerted on the textile material (6) led between the pressure band (1) and the effect roller (4), characterized in that the pressure band (1) is led over an effect roller (4) and two deflecting rollers (2, 3) which have a substantially larger diameter than the effect roller (4) which is arranged between the deflecting rollers (2, 3) within their diametral range, the effect roller (4) or one of the deflecting rollers (2, 3) being displaceable by means of the tension device (5) for tensioning the pressure band (1).
     
    2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the diameter of the deflecting rollers (2, 3), which are arranged upstream and downstream of the effect roller (4) in the direction of rotation of the pressure band (1), is dimensioned in such a way that the pressure band (1) can run off tangentially from the deflecting roller (2) to the deflecting roller (3), and in the region of the effect roller (4) there is sufficient room for the tensioning travel of the pressure band (1).
     
    3. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that, in order to control the pressure band (1), the deflecting roller (3) can be adjusted to rotation which is always in centre and in track.
     
    4. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the deflecting roller (3) can be heated independently of the effect roller (4).
     
    5. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the press-treatment zone is preceded by at least one dampening device (7, 7a) and a steam sluice (8).
     
    6. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the press-treatment zone is followed by a cooling device (13) for the textile material (6).
     


    Revendications

    1. Dispositif pour le pressage, le décatissage et le fixage en continu de matière textile (6) en forme de bande, telles que des tissus, des tricots ou similaires, où une bande de pression (1) est guidée sur un cylindre de travail chauffé (4) et sur des cylindres de renvoi de façon qu'elle entoure une partie de la périphérie du cylindre de travail (4), un dispositif tendeur (5) étant prévu pour tendre la bande de pression (1) de façon que, sur la matière textile (6) guidée entre celle-ci et le cylindre de travail (4), soient exercées des forces de pression, caractérisé en ce que la bande de pression (1) est guidée sur un cylindre de travail (4) et deux cylindres de renvoi (2, 3) qui ont un diamètre sensiblement plus grand que le cylindre de travail (4), qui est prévu entre les cylindres de renvoi (2, 3) à l'intérieur de sa zone diamétrale, le cylindre de travail (4) ou un des cylindres de renvoi (2, 3) pouvant être déplacés au moyen du dispositif tendeur (5) pour tendre la bande de pression (1).
     
    2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les cylindres de renvoi (2, 3) situés dans le sens de circulation de la bande de pression (1) avant et après le cylindre de travail (4) ont leur diamètre dimensionné de façon que la bande de pression (1) puisse circuler tangentiellement du cylindre de renvoi (2) vers le cylindre de renvoi (3) et, dans la zone du cylindre de travail (4), soit prévue une place suffisante pour le trajet de tension de la bande de pression (1).
     
    3. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cylindre de renvoi (3) peut être déplacé pour le contrôle de la bande de pression (1) circulant en permanence au centre de la piste.
     
    4. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cylindre de renvoi (3) peut être chauffé indépendamment du cylindre de travail (4).
     
    5. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones de traitement sous pression sont montées en amont d'au moins un dispositif humidificateur (7, 7a) et un canal de transfert de vapeur (8).
     
    6. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la zone de traitement sous pression est montée en aval d'un dispositif de refroidissement (13) de la matière textile (6).
     




    Zeichnung