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EP 0 649 926 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.03.1998 Patentblatt 1998/12 |
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Anmeldetag: 23.07.1994 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: D06C 7/00 |
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Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem
Textilgut wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen
Device for continuously pressing, decatizing and fixing sheet-like textile materials
like woven or knitted fabric or similar
Dispositif pour le pressage, le décatissage et le fixage en continu de matières textiles
en forme de bande comme des tissus, des tricots et similaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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ES GB IT PT |
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Priorität: |
06.08.1993 DE 4326426
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.04.1995 Patentblatt 1995/17 |
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Patentinhaber: M-TEC MASCHINENBAUGESELLSCHAFT mbH |
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D-41751 Viersen (DE) |
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Erfinder: |
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- Riedel, Dieter, Dipl.-Ing.
D-32457 Porta Westfalica (DE)
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Vertreter: Brümmerstedt, Hans Dietrich, Dipl.-Ing. |
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Bahnhofstrasse 3 30159 Hannover 30159 Hannover (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 727 514 GB-A- 2 210 910
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DE-A- 2 945 381 US-A- 3 822 485
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren
und Fixieren von bahnförmigem Textilgut wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen, wobei
ein Druckband über eine beheizte Effektwalze und Umlenkwalzen geführt ist, derart,
daß es einen Teil des Umfangs der Effektwalze umschlingt und eine Spannvorrichtung
zum Spannen des Druckbandes vorgesehen ist, so daß auf das zwischen ihm und der Effektwalze
geführte Textilgut Druckkräfte ausgeübt werden.
[0002] Kontinuierlich arbeitende Preß- und Dekatiermaschinen haben sich gegenüber den klassischen
Muldenpressen und/oder diskontinuierlich arbeitenden Dekatiermaschinen mit gutem Erfolg
durchgesetzt, da die erzielbaren Effekte zumindest gleichwertig sind und das Leistungsniveau
höher liegt. Ein wesentlicher Vorteil ist dabei die dehnungsarme Behandlungsweise
des Textilgutes.
[0003] In der GB-A 22 10 910 ist eine Maschine zum Krumpfen bzw. selektiven Krumpfen von
Geweben offenbart. Bei dieser Maschine läuft das Gewebe auf ein nach Art eines Förderbandes
umlaufendes, dickes, flexibles Band auf und wird durch eine beheizbare Walze auf das
Band aufgedrückt. Durch die damit verbundene Dehnung des Bandes dehnt sich auch die
Ware kurzzeitig, was dem gewünschten Krumpfeffekt förderlich ist. Diese Maschine ist
nicht zum Pressen, Dekatieren und Fixieren von Geweben geeignet und gattungsfremd.
[0004] Eine gattungsgemäße Maschine ist aber beispielsweise aus der DE-PS 27 27 514 (Oberbegriff
des Anspruches 1) bekannt. Diese Maschine weist eine drehbar gelagerte Effektwalze
mit spiegelblanker Oberfläche auf, gegen welche das zu behandelnde Textilgut mittels
eines dampfundurchlässigen hochfesten Druckbandes gepreßt wird. Dabei erfährt das
Textilgut unter extrem hohem Flächendruck eine vergleichsweise hohe Erwärmung. Neben
diesem Preßeffekt entsteht beim Bearbeiten von befeuchtetem Textilgut Wasserdampf,
der bis hin zum überhitzten Dampfzustand reicht und für einen ausgeprägten Dekatier-
und Fixiereffekt sorgt.
[0005] Für den endlosen Umlauf des Druckbandes ist es erforderlich, dieses über Umlenkwalzen
zu führen, von denen die der Effektwalze in Laufrichtung des Bandes nachfolgende Walze
für den Antrieb aller anderen Walzen, einschließlich der Effektwalze, sorgt, die eigenantriebslos
synchron zur Arbeitsgeschwindigkeit der Antriebswalze umlaufen. Außerhalb der Druck-Belastungszone
läuft das Druckband über eine spezielle Spannwalzen-Einrichtung, mit der das Druckband
gespannt wird. Zur Realisierung des erforderlichen Flächendrucks auf der Effektwalze
sind Spannkräfte bis zu 40 t notwendig.
[0006] Auf dem Umlaufweg des Druckbandes ist weiterhin eine Bandsteuerwalze vorgesehen,
die für einen mittigen, spurtreuen Umlauf sorgt.
[0007] Aus der geschilderten Funktionsweise der Maschine ist ersichtlich, daß das Druckband
einer starken thermischen Belastung und vor allem einer großen mechanischen Belastung
ausgesetzt ist. Es darf trotz dieser Belastungen keine hohen Dehnungen zeigen und
darf dabei auch nicht seine Oberflächenglätte verlieren bzw. verändern.
[0008] Die mechanische Belastung des Druckbandes besteht nicht nur in der hohen Zugspannung,
sondern auch in einer ständigen Biegewechsel-Belastung (Konkav- Konvexbiegungen) des
Druckbandes, die aus seinem Lauf über die oben angeführten Walzen resultiert, welche
stark gekrümmte Umlenkstellen für das Band darstellen. Das kostspielige Druckband
verliert daher nach einiger Zeit seine erforderlichen Eigenschaften und muß ausgewechselt
werden. Kosten entstehen aber nicht nur durch den Ersatz des Druckbandes, sondern
auch durch dessen Ein- und Ausbau. Dieser gestaltet sich aufgrund der endlosen Ausführung
des Druckbandes relativ langwierig, da dazu einige Maschinenteile ausgebaut werden
müssen. Zusätzliche Kosten entstehen natürlich durch den Produktionsausfall.
[0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, bei Vorrichtungen zum kontinuierlichen
Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem Textilgut konstruktive Maßnahmen
vorzusehen, die eine Erhöhung der Lebensdauer des Druckbandes bewirken und gleichzeitig
die Investitionskosten für derartige Vorrichtungen verringern.
[0010] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer gattungsgemäßen Vorrichtung dadurch
gelöst, daß das Druckband über eine Effektwalze und zwei Umlenkwalzen geführt ist,
die einen wesentlich größeren Durchmesser aufweisen als die Effektwalze, welche zwischen
den Umlenkwalzen innerhalb deren Durchmesserbereich angeordnet ist, wobei die Effektwalze
oder eine der Spannwalzen mittels der Spannvorrichtung zum Spannen des Druckbandes
verschiebbar ist.
[0011] Bei dieser Lösung preßt also die beheizte Effektwalze das zu behandelnde Textilgut
mit einstellbarem Flächendruck gegen das Druckband, wodurch im Bereich der Druckzone
der entscheidende Effekt in Richtung Pressen, Dekatieren und Fixieren erfolgt. Kumulativ
oder alternativ dazu kann die Funktion der nach dem Stand der Technik vorgesehenen
separaten Spannwalze auch von zumindest einer der Umlenkwalzen übernommen werden.
[0012] Die Position der klassischen Spannwalze wird somit eingespart und der Lauf des Druckbandes
stark vereinfacht. Die Erfindung schafft damit in völliger Abkehr von den bisher bekannten
Konstruktionen eine neuartige Umlaufgeometrie des Druckbandes.
[0013] Mit dem Wegfall der Spannwalze entfällt auch eine stark gekrümmte Umlenkstelle, was
positive Auswirkung auf die Lebensdauer des Druckbandes hat. Dieses braucht daher
weniger oft ausgewechselt werden, d.h. die durch den Ersatz des teueren Druckbandes
bedingten Betriebskosten sinken.
[0014] Weiterhin werden nach der vorliegenden Erfindung die in Umlaufrichtung vor und nach
der Effektwalze angeordneten Umlenkwalzen in ihrem Durchmesser so groß dimensioniert,
daß das Druckband tangential von der oberen zur unteren Umlenkwalze ablaufen kann
und im mittleren Bereich ausreichend Platz für den Spannweg des Druckbandes nach innen
vorhanden ist.
[0015] Aufgrund der groß dimensionierten Umlenkwalzen unterliegt das Druckband an diesen
Stellen einer weitaus geringeren Biegewechselbeanspruchung als bisher, was ebenfalls
positive Auswirkungen auf seine Lebensdauer hat.
[0016] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
[0017] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
[0018] Mit 1 ist ein endloses Druckband bezeichnet, welches seine Transportgeschwindigkeit
von der Antriebswalze 2 erhält und während des Umlaufes zumindest eine Umlenkwalze
3 und die Effektwalze 4 synchron mitnimmt. Schematisch ist weiterhin ein Maschinengehäuse
14 gezeichnet, welches auf dem Fußboden 15 aufgestellt ist.
[0019] Die Effektwalze 4 ist beheizt und gleichzeitig als Spannwalze so ausgebildet, daß
sie mit einstellbarem Flächendruck gegen das umlaufende Druckband 1 aktiv preßt. Dazu
ist für die Effektwalze 4 eine Spanneinrichtung 5 vorgesehen, wobei zur Erzielung
der erforderlichen Flächendruckwerte von 0,2 bis 6,0 kp/cm
2 hydraulische, pneumatische oder mechanische Stellglieder (Kolben, Spindeln, etc.)
dienen. Das zu behandelnde Textilgut 6 wird somit von der beheizten Effektwalze 4
mit voreinstellbarem Flächendruck gegen das Druckband 1 gepreßt und auf dem vom Druckband
1 umgebenden Teil der Effektwalze 4 effektiv behandelt. Eine derartige Behandlung
hinterläßt im Textilgut 6 eine mehr oder minder ausgeprägte Formänderungsarbeit. Solange
das Textilgut 6 trocken einläuft, entsteht ein Preßeffekt mit Glättung, Verdichtung
und Glanzbildung.
[0020] Bei der Behandlung von befeuchtetem Textilgut 6 entsteht ein Dekatier- und Fixiervorgang,
der parallel zum Preßeffekt eine Verbesserung im Griff des Textilgutes und in der
Fixierung desselben zur Folge hat.
[0021] Für optimale Effekte ist die Umlenkwalze 3 zusätzlich zur Effektwalze 4 beheizbar,
und zwar unabhängig von dieser, so daß beispielsweise das Druckband 1 in der Oberflächentemperatur
höher gesetzt werden kann als die Oberflächentemperatur der Effektwalze 4 - oder aber
auch umgekehrt. Diese Möglichkeit führt zu gleichen Effekten auf beiden Seiten des
Textilgutes 6 (gleiche Glanzbildung, gleiche Glätte, etc.).
[0022] Zur Befeuchtung des Textilgutes 6 ist eine Befeuchtungseinrichtung 7 vorgeschaltet,
die in Verbindung mit einer vorgelagerten Dampfschleuse 8 oder dergleichen, eine gleichmässige,
streifenfreie Befeuchtung des Textilgutes 6 sicherstellt. Die Befeuchtungseinrichtung
7 kann auch von beiden Seiten (7a) des Warenlaufes angeordnet werden. Eine angetriebene
Warenzubringerwalze 9 mit nachgeschalteter Tänzereinrichtung 10 übernimmt den Transport
des Textilgutes 6 am Eingang (vom Warenstapel, oder von der Rolle, etc.) und übergibt
das Textilgut 6 nahezu zugfrei dem Behandlungsprozeß im Bereich der angepreßten Effektwalze
4.
[0023] Nach dieser Behandlung tastet eine weitere Tänzereinrichtung 11 das Textilgut 6 ab
und regelt die Abzugsgeschwindigkeit der Abzugswalze 12 so, daß keinerlei Dehnungsmomente
in das Textilgut 6 eingebracht werden. Auf diesem Wege kann das Textilgut 6 einem
Abkühlungsvorgang 13 unterzogen werden.
[0024] Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die erforderliche Spannkraft für das Druckband
1 auch mittels der Umlenkwalze 3 aufgebracht werden kann, wenn diese mit einer entsprechenden
Spanneinrichtung 5 ausgestattet wird. Die Umlenkwalze 3 kann ausserdem zum Steuern
des Druckbandes 1 auf stets mittigen, spurtreuen Umlauf herangezogen werden.
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Pressen, Dekatieren und Fixieren von bahnförmigem
Textilgut (6), wie Gewebe, Gewirke oder dergleichen, wobei ein Druckband (1) über
eine beheizte Effektwalze (4) und über Umlenkwalzen geführt ist, derart, daß es einen
Teil des Umfangs der Effektwalze (4) umschlingt und eine Spannvorrichtung (5) zum
Spannen des Druckbandes (1) vorgesehen ist, so daß auf das zwischen ihm und der Effektwalze
(4) geführte Textilgut (6) Druckkräfte ausgeübt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckband (1) über eine Effektwalze (4) und zwei Umlenkwalzen (2, 3) geführt
ist, die einen wesentlich größeren Durchmesser aufweisen als die Effektwalze (4),
welche zwischen den Umlenkwalzen (2, 3) innerhalb deren Durchmesserbereichs angeordnet
ist, wobei die Effektwalze (4) oder eine der Spannwalzen (2, 3) mittels der Spannvorrichtung
(5) zum Spannen des Druckbandes (1) verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umlaufrichtung des Druckbandes (1) vor und nach der Effektwalze (4) angeordneten
Umlenkwalzen (2, 3) in ihrem Durchmesser so bemessen sind, daß das Druckband (1) tangential
von der Umlenkwalze (2) zur Umlenkwalze (3) ablaufen kann, und im Bereich der Effektwalze
(4) ausreichend Platz für den Spannweg des Druckbandes (1) vorhanden ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (3) zur Steuerung des Druckbandes (1) auf stets mittigen spurtreuen
Umlauf verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (3) unabhängig von der Effektwalze (4) beheizbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßbehandlungszone zumindest eine Befeuchtungseinrichtung (7, 7a) und eine
Dampfschleuse (8) vorgeschaltet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßbehandlungszone eine Abkühleinrichtung (13) für das Textilgut (6) nachgeschaltet
ist.
1. Apparatus for the continuous pressing, decatizing and setting of web-like textile
material (6), such as woven or knitted fabric or the like, a pressure band (1) being
led over a heated effect roller (4) and over deflecting rollers, in such a way that
the said pressure band loops round part of the circumference of the effect roller
(4), and a tension device (5) being provided for tensioning the pressure band (1),
so that pressure forces are exerted on the textile material (6) led between the pressure
band (1) and the effect roller (4), characterized in that the pressure band (1) is
led over an effect roller (4) and two deflecting rollers (2, 3) which have a substantially
larger diameter than the effect roller (4) which is arranged between the deflecting
rollers (2, 3) within their diametral range, the effect roller (4) or one of the deflecting
rollers (2, 3) being displaceable by means of the tension device (5) for tensioning
the pressure band (1).
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that the diameter of the deflecting
rollers (2, 3), which are arranged upstream and downstream of the effect roller (4)
in the direction of rotation of the pressure band (1), is dimensioned in such a way
that the pressure band (1) can run off tangentially from the deflecting roller (2)
to the deflecting roller (3), and in the region of the effect roller (4) there is
sufficient room for the tensioning travel of the pressure band (1).
3. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that, in order
to control the pressure band (1), the deflecting roller (3) can be adjusted to rotation
which is always in centre and in track.
4. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the deflecting
roller (3) can be heated independently of the effect roller (4).
5. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the press-treatment
zone is preceded by at least one dampening device (7, 7a) and a steam sluice (8).
6. Apparatus according to one of the preceding claims, characterized in that the press-treatment
zone is followed by a cooling device (13) for the textile material (6).
1. Dispositif pour le pressage, le décatissage et le fixage en continu de matière textile
(6) en forme de bande, telles que des tissus, des tricots ou similaires, où une bande
de pression (1) est guidée sur un cylindre de travail chauffé (4) et sur des cylindres
de renvoi de façon qu'elle entoure une partie de la périphérie du cylindre de travail
(4), un dispositif tendeur (5) étant prévu pour tendre la bande de pression (1) de
façon que, sur la matière textile (6) guidée entre celle-ci et le cylindre de travail
(4), soient exercées des forces de pression, caractérisé en ce que la bande de pression (1) est guidée sur un cylindre de travail (4) et deux cylindres
de renvoi (2, 3) qui ont un diamètre sensiblement plus grand que le cylindre de travail
(4), qui est prévu entre les cylindres de renvoi (2, 3) à l'intérieur de sa zone diamétrale,
le cylindre de travail (4) ou un des cylindres de renvoi (2, 3) pouvant être déplacés
au moyen du dispositif tendeur (5) pour tendre la bande de pression (1).
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les cylindres de renvoi (2, 3) situés dans le sens de circulation de la bande
de pression (1) avant et après le cylindre de travail (4) ont leur diamètre dimensionné
de façon que la bande de pression (1) puisse circuler tangentiellement du cylindre
de renvoi (2) vers le cylindre de renvoi (3) et, dans la zone du cylindre de travail
(4), soit prévue une place suffisante pour le trajet de tension de la bande de pression
(1).
3. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cylindre de renvoi (3) peut être déplacé pour le contrôle de la bande de pression
(1) circulant en permanence au centre de la piste.
4. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le cylindre de renvoi (3) peut être chauffé indépendamment du cylindre de travail
(4).
5. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les zones de traitement sous pression sont montées en amont d'au moins un dispositif
humidificateur (7, 7a) et un canal de transfert de vapeur (8).
6. Dispositif suivant une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la zone de traitement sous pression est montée en aval d'un dispositif de refroidissement
(13) de la matière textile (6).
