[0001] Die Erfindung betrifft einen Baggerzahn nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Praktisch alle Baggerschaufeln sind mit einer Anzahl Baggerzähnen bestückt. Aber
auch andere Baumaschinen, beispielsweise Lader, Grader, Erdbohrer, sind an ihren Arbeitsgeräten
mit Grabzähnen derselben Art wie an den Baggerschaufeln ausgerüstet. Der Baggerzahn
setzt sich im wesentlichen aus zwei Teilen, einem Zahnhalter und einer Zahnkappe,
zusammen. Der Zahnhalter dient der Befestigung des Zahns am Arbeitsgerät und ist an
einem Ende mit einer Zahnnase versehen, die annähernd Keilform aufweist und Träger
der Zahnkappe ist. Die Zahnkappe ist ein mit einem einseitig offenen Hohlraum versehener,
keilförmiger Körper, der auf die Zahnnase aufgeschoben und befestigt wird. Mit der
zweiteiligen Ausführung des Baggerzahns wird dem Umstand Rechnung getragen, dass vor
allem die Zahnkappe im Betrieb einer erheblichen Abnützung unterliegt. Sie muss deshalb
nach Bedarf ausgewechselt werden, während der Zahnhalter intakt bleibt.
[0003] Im Hinblick auf die grossen Kräfte, die im Betrieb an der Zahnkappe angreifen, ist
eine gute Verbindung zwischen der Zahnnase und der Zahnkappe erforderlich. Die Erfahrung
hat gezeigt, dass ein gutes Zusammenfügen zwischen Zahnnase und Zahnkappe schwierig
zu verwirklichen ist. Die grosse Zahl solcher Verbindungen, die bisher vorgeschlagen
wurden, beweist diese Feststellung. Zwar verfügt man über geeignete Herstellungsverfahren,
um die Baggerzähne mit üblichen Toleranzen herzustellen, sei es durch Giessen oder
durch Gesenkschmieden. Trotzdem werden zusätzliche Haltemittel vorgesehen, die der
Zahnkappe einen besseren Halt geben sollen.
[0004] Die DE-C-1 255 595 beschreibt einen Baggerzahn, dessen Zahnnase eine als Teil eines
Rotationskörpers geformte gewölbte Keilfläche aufweist, dessen Achse mit der Längsachse
des Befestigungsbolzens annähernd übereinstimmt. Die Zahnkappe weist einen der Keilform
der Zahnnase angepassten Hohlraum auf. Zur Uebertragung der Kräfte sind an der Mündung
des Hohlraums der Zahnkappe Zungen angeformt, die von Aussparungen an der Nasenwurzel
aufgenommen werden. Dort entstehen somit Stellen erhöhter Beanspruchung mit entsprechend
grosser Abnützung. Damit diese ineinandergreifenden Stellen zusammengehalten werden,
wird ein Befestigungsbolzen unter Verwendung einer elastischen Sicherung eingesetzt
[0005] Der Baggerzahn nach der US-A-5 177 886 weist eine als steilgängiges Gewinde ausgebildete
Zahnnase mit zwischen den Gewindegängen liegenden Nasenpartien auf. Nur an der Nasenspitze
und Nasenwurzel sind Auflageflächen für die Zahnkappe vorgesehen. Dazwischenliegende
Freiflächen sollen ein drehungsfreies Aufsetzen und Entfernen der Zahnkappe ermöglichen.
[0006] Aus der US-A-2 050 014 ist ein Baggerzahn bekannt, dessen Zahnnase mit konkav gewölbten
Keilflächen geformt ist, so dass die Ecken des Hohlraums der Zahnkappe einen spitzen
Winkel kleiner als 90° aufweisen. Die Zahnkappe ist verhältnismässig dünnwandig und
soll sich bei der Montage verformen.
[0007] Die Erfindung betrifft ebenfalls einen zweiteiligen Baggerzahn, der jedoch die Einschränkungen
der bekannten Baggerzähne nicht aufweisen soll. Vielmehr sollen bei diesen die Keilflächen
der Zahnnase und der Ausnehmung der Zahnkappe so ausgebildet sein, dass eine Flächenauflage
der Keilflächen erfolgt, über die die an der Zahnnase auftretenden Kräfte weitergeleitet
werden, unabhängig davon, aus welcher Richtung sie an der Zahnnase angreifen.
[0008] Zu dieser Lösung führt ein Baggerzahn, der mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Patentanspruches 1 ausgeführt ist.
[0009] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, das in den Figuren
zeichnerisch dargestellt ist. Es zeigen:
Fig.1 einen Seitenriss des Zahnhalters eines Baggerzahns mit einer keilförmigen Zahnnase,
Fig.2 einen Grundriss der Zahnnase des Baggerzahns nach Fig.1,
Fig.3 einen Querschnitt längs der Linie III - III in Fig.2
Fig.4 einen Querschnitt längs der Linie IV - IV in Fig.2
Fig.5 einen Längsschnitt der Zahnkappe eines Baggerzahns mit einer keilförmigen Ausnehmung,
passend auf die Zahnnase nach Fig.2 bis 4,
Fig.6 einen Grundriss dar Zahnkappe nach Fig.5 und
Fig.7 einen Querschnitt längs der Linie VII - VII in Fig.6.
[0010] Der in Fig.1 dargestellte Zahnhalter 1 setzt sich aus einem Befestigungsteil 2 und
einer Zahnnase 3 zusammen . Mit dem Befestigungsteil 2 wird der Zahnhalter 1 an einem
Arbeitsgerät einer Baumaschine, beispielsweise an dem Schaufelrand einer Baggerschaufel
befestigt, vorzugsweise angeschweisst. Der Befestigungsteil 2 kann beliebig geformt
sein, wobei seine Stirnfläche 4 als unmittelbar mit der Zahnnase 3 verbundener Teil
zweckmässig unverändert bleibt oder nur soweit geändert wird, dass die Zahnnase 3
nicht beeinflusst wird. Ob der Befestigungsteil 2 einarmig oder doppelarmig geformt
ist, ist ohne Bedeutung. Die Erfindung betrifft ausschliesslich die Zahnnase 3 und
die auf dieselbe aufsteckbare Zahnkappe 5, siehe Fig.2 und 5.
[0011] Die Zahnnase 3 ist ein keilförmiger Körper mit einer abgerundeten Nasenkante 7. Seine
beiden Keilflächen 8,9 sind durch Seitenflächen 10,11 begrenzt, die zu der Mittenebene
12 der Keilflächen 8,9 leicht dachförmig geformt sind. Die Keilflächen 8,9 der Zahnnase
3 sind konvex gewölbt und weisen ein kreisbogenförmiges Profil 15 auf. Der Krümmungsradius
R des Profils 15 senkrecht zur Längsachse 16 variiert kontinuierlich von der Nasenwurzel
17 zur Nasenkante 7 und zwar mit zunehmendem Krümmungsradius R. Das Verhältnis der
Radien R an diesen Stellen beträgt etwa 1:1,38...1,64, vorzugsweise 1:1,5.
[0012] Auf den Keilflächen 8,9 der Zahnnase 3 ist ein Führungssteg 18 angeformt, der sich
über den Mittenbereich der Längsachse der Zahnnase 3 erstreckt und mit Abstand von
der Nasenkante 7 in die Keilfläche 8,9 übergeht. Die Breite des Führungssteges 18
ist kleiner als etwa ein Drittel der Breite der Keilflächen 8,9 und seine Höhe beträgt
nur einige Millimeter, beispielsweise 3...5 mm.
[0013] Eine Bohrung 20 durchquert die Zahnnase 3. Ihre Achse 21 verläuft in oder parallel
zu der Mittenebene 12 der Zahnnase 3. Zudem ist an den Bohrungsenden ihr Durchmesser
3...4 mm grösser als der Durchmesser im Mittelteil der Bohrung 20 und geht mit einer
Anschrägung 19 in den mittleren Bohrungsteil über. Mit dieser Anordnung stehen die
Keilflächen 8,9 vollständig für die Abstützung der Zahnkappe 5 zur Verfügung.
[0014] Die Seitenflächen 10,11 verlaufen etwas konisch zur Längsachse. Sie werden für die
Aufnahme von Seitenkräften nicht benötigt; diese erfolgt durch die Wölbung der Keilflächen
und in geringerem Masse durch den Führungssteg 18.
[0015] An der Nasenwurzel 17 wird die Zahnnase 3 durch die Stirnfläche 4 des Befestigungsteils
2 begrenzt, die die Form eines stumpfen Keils aufweist, dessen Kante in der Mittenebene
12 der Zahnnase 3 liegt. Die Stirnfläche 4 ragt über die Kanten der Nasenwurzel 17,
siehe Fig.4, und weist etwa die Ausdehnung des Randes der Zahnkappe 5 auf.
[0016] Die Zahnkappe 5, siehe Fig.5 und 6, ist ein keilförmiger Körper, dessen Kante 23
dachförmig zur Längsachse 16 verläuft. Die Zahnkappe 5 weist einen keilförmigen Hohlraum
24 auf, dessen Dimensionen mit denjenigen der Zahnnase 3 identisch übereinstimmen
und dessen Keilflächen 25,26 in genau gleichem Masse konkav gewölbt sind, wie die
Keilflächen 8,9 der Zahnnase 3 konvex gewölbt sind. Dementsprechend verlaufen auch
die Krümmungsradien R der senkrecht zur Längsachse 16 liegenden Kreisprofile 15 in
gleicher Weise wie bei der Zahnkappe 3, d.h. kontinuierlich vom Grund 28 des Hohlraumes
24 bis zur Mündung 29 mit kleiner werdendem Krümmungsradius. Entsprechend den Führungsstegen
18 der Zahnnase 3 ist in den Keilflächen 25,26 des Hohlraumes 24 eine Nut 30 ausgespart,
die der Aufnahme des Führungssteges 18 der Zahnnase 3 dient, siehe Fig.7. Diese erstreckt
sich, siehe Fig.5, nicht bis zum Rand der Mündung 29, sondern läuft vorher aus und
geht in die Keilflächen 25,26 über. Damit wird erreicht, dass im Bereich der Mündung
29 eine unterbrechungsfreie Wandpartie des Hohlraumes 24 vorliegt, die auf einer ebenfalls
unterbrechungsfreien Wandpartie der Nasenwurzel 17 aufliegt. Jrgendwelche Haltemittel
zur örtlichen Halterung der Zahnkappe, wie sie bei Baggerzähnen zur Anwendung kommen,
fehlen und auch die Bohrung für einen Befestigungsbolzen durchquert die Zahnnase 3
und die Zahnkappe 5 ausserhalb der Keilflächen 8,9,25,26.
[0017] Die Aussenform der Zahnkappe 5, siehe Fig.6 und 7, weist eine grössere Breite an
der Keilkante 23 auf als im Mündungsbereich. Rippen 35 erstrecken sich an den Längsrändern,
während an den Seitenflächen 32,33 eine Bohrung 34 für die Aufnahme des Sicherungsbolzens,
vorzugsweise eines Schwerspannstiftes, vorgesehen ist, deren Durchmesser etwas grösser
als die Bohrung in der Zahnnase 3 ist.
[0018] Der Sicherungsbolzen hat hier nicht die Aufgabe, grosse Kräfte von der Zahnkappe
5 an die Zahnnase 3 zu leiten - dies wird durch die Flächenauflage der Keilflächen
8,9,25,26 erreicht -, sondern dient als Sicherung des Zusammenhaltes von Zahnkappe
5 und Zahnnase 3.
[0019] Der Zahnhalter 1 und die Zahnkappe 5 werden zweckmässig als im Gesenk geschmiedete
Teile hergestellt. Auch das Giessen dieser Teile ist anwendbar, jedoch erreicht man
mit dem Gesenkschmieden wegen der Verwendungsmöglichkeit hochlegierter Stähle höhere
Festigkeit. Die Profile 15 der Keilflächen 8,9 der Zahnnase 3 erhalten an den Rändern
eine Rundung 36, siehe Fig.3, ebenso die Keilflächen 25,26 der Zahnkappe 5, siehe
Fig.7.
[0020] Durch die Ausbildung der Zahnnase 3 und der Zahnkappe 5 gemäss der beschriebenen
Art wird überraschenderweise trotz der üblichen Toleranzen eine grossflächige Flächenauflage
auf den Keilflächen 8,9,25,26 verwirklicht. Oertliche hochbelastete Stellen werden
dadurch vermieden. Der Sicherungsbolzen durchquert nicht wie bei bekannten Ausführungen
die tragenden Keilflächen, sondern wenig belastete Stellen in den Seitenflächen 10,11,32,33.
Deshalb kann auch die Bohrung 20 an den Enden etwas grösser als im Mittelteil sein.
Dies erleichtert die Montage des Sicherungsbolzens, wenn bei einem Arbeitsgerät der
Abstand der Baggerzähne verhältnismässig klein ist. In diesem Fall kann der Sicherungsbolzen
schräg in die Bohrung 20 eingeführt und mit dem Hammer eingeschlagen werden, wobei
er über die Anschrägung 19 in den mittleren Bohrungsteil gleitet. Die Bohrung 34 in
den Seitenflächen 32,33 der Zahnkappe 5 ist noch etwas grösser als die Bohrung 20
der Zahnnase 3 an ihren Enden, siehe Fig.2, doch ist sie etwas gegen die Kappenspitze
23 versetzt, so dass der Sicherungsbolzen an der mündungsseitigen Bohrungswand anliegt
und so die Zahnkappe 5 auf der Zahnnase 3 festhält.
1. Baggerzahn zur Befestigung an dem Schaufelrand einer Baggerschaufel, der sich aus
einem Zahnhalter (1) mit einer über den Schaufelrand zu ragen bestimmten keilförmigen
Zahnnase (3) und einer auf die Zahnnase (3) aufschiebbaren und darauf befestigbaren
keilförmigen Zahnkappe (5) zusammensetzt, welche Zahnnase (3) zwei einer Längsachse
(16) gegenüberliegende und durch Seitenflächen (10,11) begrenzte Keilflächen (8,9)
und welche Zahnkappe (5) einen durch Seitenflächen (32,33) begrenzten Hohlraum (24)
mit den Keilflächen (10,11) der Zahnnase (3) identischen Keilflächen (25,26) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (8,9,25,26) auf ihrer Breite in zur Längsachse (16) senkrechten
Schnitten (Fig. 3,4,7) durch ein Kreisprofil (15) begrenzt sind, dessen Radius (R)
in Richtung gegen den Zahnhalter (1) kontinuierlich abnimmt, und im Mittenbereich
der Keilflächen (8,9, 25,26) parallel zur Längsachse (16) ein Führungssteg (18) an
der Zahnnase (3) und zu dessen Aufnahme eine Längsnut (30) in dem Hohlraum (24) der
Zahnkappe (5) angeordnet ist, wobei für das Befestigen der Zahnkappe (5) eine Bohrung
(20,34) in den Seitenflächen (10,11,32,33) für das Einführen eines Sicherungsbolzens
mit Abstand von der Mündung (29) des Hohlraumes (24) in oder parallel zur Mittenebene
(12) der Keilflächen (8,9,25,26) vorgesehen ist.
2. Baggerzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius (R) des Kreisprofils (15) sich im Verhältnis 1 : 1,38....1,64, vorzugsweise
1 : 1,5, ändert.
3. Baggerzahn nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsnut (30) zur Aufnahme des Führungssteges (18) gegen die Mündung
(29) des Hohlraumes (24) abflacht und in die Keilfläche (25,26) ausläuft.
4. Baggerzahn nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Bohrung (20,34) von der Mündung (29) des Hohlraumes (24) etwa
ein Drittel der Gesamtlänge des Hohlraumes (24) beträgt.
1. Digging tooth for attachment to the shovel edge of a digger shovel, which comprises
a tooth holder (1) having a wedge-shaped tooth projection (3) intended to protrude
beyond the shovel edge and a wedge-shaped tooth cap (5) which can be slipped over
the tooth projection (3) and is securable thereon, said tooth projection (3) comprising
two wedge faces (8, 9 ) situated opposite a longitudinal axis (16) and defined by
lateral faces (10, 11), and said tooth cap (5) comprising a cavity (24), which is
defined by lateral faces (32, 33) and has wedge faces (25, 26) identical to the wedge
faces (8, 9) of the tooth projection (3), characterised in that the wedge faces (8,
9, 25, 26) are defined by a circular profile (15) over their width in sections (Figs.
3, 4, 7) perpendicular to the longitudinal axis (16), the radius (R) of which profile
decreases continuously in a direction in opposition to the tooth holder (1), and a
guide web is disposed on the tooth projection (3) in the central region of the wedge
faces (8, 9, 25, 26), parallel to the longitudinal axis (16), and a longitudinal groove
(30) is provided in the cavity (24) of the tooth cap (5) to accommodate said web,
a bore (20, 34) being provided, for the securement of the tooth cap (5), in the lateral
faces (10, 11, 32, 33) for the insertion of a securing bolt, at a spacing from the
opening (29) of the cavity (24) in or parallel to the central plane (12) of the wedge
faces (8, 9, 25, 26).
2. Digging tooth according to claim 1, characterised in that the radius (R) of the circular
profile (15) changes in the ratio 1 : 1.38....1.64, preferably 1 : 1.5.
3. Digging tooth according to claim 1 or claim 2, characterised in that the longitudinal
groove (30) for accommodating the guide web (18) flattens towards the opening (29)
of the cavity (24) and terminates in the wedge faces (25, 26).
4. Digging tooth according to claim 1 or claim 2, characterised in that the spacing between
the bore, (20, 34) and the opening (29) of the cavity (24) amounts to substantially
one-third of the overall length of the cavity (24).
1. Dent d'excavatrice destinée à être fixée à l'extrémité de la pelle d'une excavatrice,
comprenant un support (1) avec un nez de dent (3) en forme de coin, déterminé, dépassant
de l'extrémité de la pelle et d'une pointe (5) en forme de coin qui s'emmanche sur
le nez (3) et y fixée, le nez (3) ayant deux surfaces en forme de coin (8, 9) opposées
de part et d'autre de l'axe longitudinal (16), délimitées par des surfaces latérales
(10, 11), et cette pointe de dent (5) délimitée par les surfaces latérales (32, 33)
ayant une cavité (24) avec des surfaces de coin (25, 26) identiques aux surfaces de
coin (8, 9) du nez (3), caractérisée en ce que les surfaces en forme de coin (8, 9,
25, 26) sont limitées en largeur dans des coupes perpendiculaires à l'axe longitudinal
(16) (figures 3, 4, 7) par un profil circulaire (15) dont le rayon R diminue en continu
en direction du support de dent (1) et dans la zone médiane des surfaces en forme
de coin (8, 9, 25, 26), parallèlement à l'axe longitudinal (16), le nez de dent (3)
comporte une branche de guidage (18) et pour sa réception, une rainure longitudinale
(30) dans la cavité (24) de la pointe de dents (5), la fixation de la pointe de dent
(5) étant assurée par un perçage (20, 34) dans les surfaces latérales (10, 11, 32,
33) pour recevoir un goujon de fixation à une certaine distance de l'embouchure (29)
de la cavité (24) dans ou parallèlement au plan médian (12) des surfaces en forme
de coin (8, 9, 25, 26).
2. Dent d'excavatrice selon la revendication 1, caractérisée en ce que le rayon (R) du
profil circulaire (15) varie dans le rapport de 1 : 1,38 ... 1,64 et est de préférence
de 1 : 1,5.
3. Dent d'excavatrice selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisée en
ce que la rainure longitudinale (30) se poursuit en direction de l'embouchure (29)
de la cavité (24) selon une forme aplatie rejoignant la surface en forme de coin (25,
26) pour recevoir la branche de guidage (18).
4. Dent d'excavatrice selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisée en
ce que la distance du perçage (20, 34) par rapport à l'embouchure (29) de la cavité
(24) correspond sensiblement à un tiers de la longueur totale de la cavité (24).