[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Bei einer derartigen aus der DE 39 00 250 A1 bekannten Vorrichtung werden die Kunststoffstränge
nach Durchlaufen einer Kühlflüssigkeitsstrecke über eine Entwässerungsstrecke getrocknet,
deren Boden im wesentlichen mit einem Sieb und nachfolgend mit einem Wasserablauf
ausgebildet ist, wodurch die Kunststoffstränge weitgehend vom Kühlwasser befreit sind.
Danach noch an den Kunststoffsträngen anhaftendes Restwasser wird mittels im Boden
der Entwässerungsstrecke angeordnete Eintrittsdüsen über einen Gasstrom dadurch getrocknet,
in dem dieser die Kunststoffstränge anhebt und an diesen vorbeifliesst.
[0003] Das Entwässern und Trocknen der Kunststoffstränge erfordert hierbei eine relativ
lange Strangführungsbahn, so dass neben eines hohen apparativen Aufwandes auch ein
erheblicher Raumbedarf erforderlich wird.
[0004] Bei einer weiteren aus der DE 40 26 337 A1 bekannten Vorrichtung sind zur Behandlung
von Kunststoffsträngen ebenfalls Gasdüsen vorgesehen. Da eine Entwässerungsstrecke
fehlt, dienen die Gasdüsen hier der Strangkühlung, in dem die Kunststoffstränge durch
die aus Lochblechen austretenden Gasströme getragen und geführt werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die bei geringem
Bauaufwand eine einheitliche Trocknungwirkung sämtlicher Kunststoffstränge ermöglicht.
[0006] Dies ist erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 angegebenen Merkmale erreicht.
[0007] Hierbei wird durch die gegen die Kunststoffstränge gezielt gerichteten Luftströme
eine optimale Beseitigung von an den Kunststoffsträngen anhaftendem Oberflächenwasser
erzielt.
Durch die über beide Düsenreihen bewirkte hohe Blaskraft, die messerartig längs einer
Linie der Strangführungsbahn auf die Kunststoffstränge trifft, wird eine gleichmässige
Luftströmung über die gesamte Bahnbreite der Kunststoffstränge erzielt. Die Anordnung
ermöglicht relativ hohe Luftströmungen bei geringem Luftverbrauch. Überraschend zeigte
sich auch, dass durch die in ihrer Richtung gezielt auf die Kunststoffstränge auftreffenden
Luftströme praktisch keine Verwirbelungen auftreten und demzufolge ein geringstmöglicher
Geräuschpegel erreicht ist.
Bei fest im Druckluftrohr eingesetzen Blasdüsen ist vorteilhaft eine gezielte Blasrichtung
des insgesamt austretenden Luftstromes erreicht.
[0008] In einer weiteren Ausbildung nach Anspruch 3 können beide Düsenreihen an ein bestimmtes
Produkt angepasst, bzw. auf einen entsprechend unterschiedlich vorliegenden Gehalt
der Oberflächenfeuchte fest eingestellt werden, in dem ihr Anstellwinkel schräg zur
Strangführungsbahn verändert wird.
[0009] Eine Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 4 ermöglicht im Bedarfsfalle eine
leichte Zugänglichkeit zur Strangführungsbahn, insbesondere zum Zwecke der Reinigung
bzw. des Austausches von Teilen der Trocknungsvorrichtung.
Nach den Merkmalen des Anspruches 5 ist in raumsparender Bauweise eine unproblematische
Ausleitung der eingetragenen Blasluft und des abzuscheidenden Kühlwasser sichergestellt.
Zur Vereinfachung des Aufbaus der Blasdüsenreihen können in einer Weiterbildung nach
Anspruch 6 vorteilhaft Bauteile Verwendung finden, die in Form einer Mehrfachdüse
ausgebildet sind.
[0010] Durch die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 7 wird in einfacher Weise sichergestellt,
dass die einzelnen Kunststoffstränge durch optimale Führung einer Vorentwässerung
zugeführt werden. Hierdurch ist auch sichergestellt, dass die gesamte Oberfläche der
einzelnen Kunststoffstränge einer Trocknung unterliegt.
[0011] Dem Schutz der Blasdüsen dient eine weitere Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch
8. Hierdurch, wie auch in einer Weiterbildung nach Anspruch 9, ist sichergestellt,
dass eine unverändert gleich gute Trocknungswirkung für die Kunststoffstränge erzielt
wird, auch bei unterschiedlichen Kunststoffen bzw. Aussenabmessungen der Kunststoffe.
Um die erfindungsgemässe Vorrichtung auch in den Fällen einsetzen zu können, wo die
Kunststoffstränge leicht zur Bildung eines Wulstes eingangs der Strangführungsbahn
neigen, ist in Weiterbildung der Erfindung eine selbsttätige Anhebung des oberhalbs
der Strangführungsbahn angeordneten Prallbleches durch einen derartigen Wulst vorgesehen.
Damit ist über den Schutz der Blasdüsen hinausgehend auch ein kontinuierlicher Strangdurchlauf
zur Wulstbildung neigender Kunststoffe sichergestellt.
[0012] Weitere Einzelheiten und Vorteile nach der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
[0013] Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine Prinzipdarstellung der Strangführung von Kunststoffsträngen ausgehend von der
Strangerzeugung und Strangkühlung
- Fig. 2
- eine Vorrichtung nach der Erfindung seitlich von der Strangführungsbahn gesehen in
einer ersten Ausführung
- Fig. 3
- die Vorrichtung nach Fig.2 in Richtung der Strangführung gesehen in aufgeklapptem
Zustand
- Fig. 4
- eine Aufsicht der Vorrichtung nach Fig. 3 ohne Aufklappteil
- Fig. 5
- eine weitere mit einer Schutzvorrichtung versehene Ausführung nach der Erfindung seitlich
von der Strangführungsbahn her gesehen.
[0014] Die Prinzipdarstellung in Fig. 1 zeigt die Führung eines flachen Bündels von Kunststoffsträngen
4 ausgehend von einer Extruderdüse 2 eines Extruders 3 durch eine Kühlflüssigkeitsstrecke
5 eines Kühlbades 6 zu einer Trocknungsvorrichtung 1.
Innerhalb der Trocknungsvorrichtung 1 wird das Strangbündel 4 über Walzen 10 den Blasdüsen
7 bzw. 8 zugeführt, die oberhalb und unterhalb der Bahnebene 9 der Kunststoffstränge
4 angeordnet sind. Die Blasdüsen 7,8 bestehen aus einer Reihe nebeneinander angeordneter
Einzeldüsen die schräg zur Strangführungsbahn blasen, wie dies nachstehend noch näher
erläutert ist.
[0015] Die Trocknungsvorrichtung 1 besteht wie Fig. 2 und die Fig. 3 zeigen aus einem Gestell
11 mit oberen Trägern 12, 12a und unteren Trägern 13, 13a.
Zwei Zwischenträger 15, 15a im Gestell 11 dienen zur drehbeweglichen Aufnahme der
Walzen 10 in Führungszapfen 14.
Für die Führung der einzelnen Kunststoffstränge 4 in einer Bahnebene 9 sind die Walzen
10 auf ihrer Mantelfläche mit Aufnahmerillen 16 versehen, geeeignet zur Aufnahme von
Kunststoffsträngen mit ca. 3- 4mm Strangdurchmesser.
An den beiden oberen Trägern 12,12a und den beiden unteren Trägern 13,13a ist zur
Aufnahme und für die Versorgung von Blasdüsen 7,8 mit Druckluft jeweils ein Druckluftrohr
17 bzw. 18 befestigt. Beide Druckluftrohre 17,18 sind mittels Manschetten 19 und Schraubverbindungen
20 an den Trägern 12,12a,13,13a befestigt und in ihrer Drehwinkelstellung zur Bahnebene
9 beliebig festsetzbar. Dabei können die Blasdüsen 7 bzw. 8, die in einer Vielzahl
von Lochdüsen von ca. 1mm Durchmesser am Druckluftrohr 17 bzw. 18 in einer Reihe gleichgerichtet
angeordnet sind, in ihrer Winkelstellung zur Bahnebene 9 beliebig festgesetzt werden.
Hierdurch erzeugen die Blasdüsen 7,8 einen gezielten messerartig auf die Kunststoffstränge
4 einwirkenden Luftstrom ohne Verwirbelungen. Eine gleichgerichtete Anstellung der
Blasdüsen 7,8 ist dadurch vereinfacht, wenn wie gezeigt, Mehrfachdüsen 24 Anwendung
finden, die einzeln mit bis zu 16 Lochdüsen 45 ausgebildet sind.
[0016] Der Anschluss der Blasdüsen 7,8 bzw. der Mehrfachdüsen 24 erfolgt dadurch, dass diese
in Anschlussbohrungen der Druckluftrohre 17,18 fest eingesetzt sind. Hierzu ist beispielsweise
jede Mehrfachdüse 24 mit einem Rohrstück 21 und einer Manschette 22 zur Befestigung
an den Druckluftrohren 17,18 ausgebildet.
Um die Kunststoffstränge 4 von Oberflächenwasser zu befreien werden diese in geringem
Abstand an den Blasdüsen 7,8 vorbei geführt.
In Abhängigkeit von der Art und Form der zu trocknenden Kunststoffstränge 4 wird der
über die Blasdüsen 7,8 ausgetragene Luftstrom unter einem definierten Winkel α entgegen
der Transportrichtung 25 der Kunststoffstränge 4 auf die Oberfläche des Produkts gerichtet.
In den weitaus meisten Fällen ist hierfür eine Winkelstellung in einer Senkrechten
zur Bahnebene 9 unter 30-60°, vorzugsweise 45° von Vorteil. Zur Optimierung der Trocknungswirkung
ist der in Transportrichtung 25 der Kunststoffstränge 4 eingangsseitigen Walze 10
über die gesamte Breite der Bahnebene 9 eine Bürstenleiste 23 vorgeordnet. Die Bürstenleiste
23 ist am oberen Träger 12,12a befestigt und durchdringt mit ihrer Bürste die Bahnebene
9, wobei das Oberflächenwasser rings der Kunststoffstränge 4 grob abgestreift wird.
Hierbei fällt das von den Kunststoffsträngen 4 abgestreifte sowie das von den Blasdüsen
7,8 abgeblasene Oberflächenwasser in einen wannenförmigen Auffangbehälter 26, der
an den unteren Trägern 13,13a im Gestell 11 fest eingehängt ist. Im Auffangbehälter
26 wird das Wasser von der Blasluft getrennt. Eine Öffnung 27 im Auffangbehälter 26
ermöglicht den erforderlichen Blasluft-Austritt.
Die Zuführung der Blasluft zu den Druckluftrohren 17,18 erfolgt über eine Druckluftzuführung
28. Der Erzeugung der Blasluft dient ein mit einem Antriebsmotor 29 verbundenes Seitenkanalgebläse
30, das über die Druckluftzuführung 28 den Blasdüsen 7,8 Druckluft von ca. 400 mbar
zuführt.
Die oberen Träger 12,12a sind mittels Scharniergelenk 31 einseitig klappbar, so dass
ein ausreichender Zugang zu den Walzen 10 und und den Blasdüsen 7,8 ermöglicht ist.
Dabei kann die Führung der Kunststoffstränge 4 kontrolliert und die ordnungsgemässe
Funktion der Blasdüsen 7,8 überprüft werden.
[0017] Zum Schutz der Blasdüsen 7,8 vor Beschädigung dient eine diesen unmittelbar vorgeordnete
Schutzvorrichtung, die aus einem oberen und einem unteren Prallblech 33,34 gebildet
ist. Sie sind unter einem Winkel gegeneinander gestellt, dessen Schenkel entgegen
der Transportrichtung 25 geöffnet sind.
[0018] Beide Prallbleche 33,34 sind jeweils mittels verstellbarer Laschen 35,36 am oberen
bzw. unteren Träger 12,13 über Befestigungsmittel 44 verbunden. Dabei kann die Position
der Prallbleche 33,34 der gewählten Winkelstellung der Blasdüsen 7,8 entsprechend
angepasst werden. Ihr Abstand voneinander im Bereich der Bahnebene 9 entspricht etwa
dem gegenseitigen Abstand der Blasdüsenreihen 7,9.
[0019] Eine weitere Ausführung zur Sicherung der Blasdüsen 7,8 innerhalb der Bahnführung
der Kunststoffstränge 4 zeigt Fig. 5. Hier besteht die Schutzvorrichtung ebenfalls
aus einem oberen Prallblech 37 und einem unteren Prallblech 38 zwischen denen die
Kunststoffstränge 4 hindurchgeführt sind. Das untere Prallblech 38 ist am unteren
Träger 13 festgeschraubt, während das obere Prallblech 37 mittels einer Parallelführung
32 nach oben wegschwenkbar ist. Zu diesem Zweck sind die Streben 39,40 der Parallelführung
32 über Laschen 41,42 mit dem Gestell 11 gelenkig verbunden. Da die oberen Blasdüsen
7 und das zugehörige Druckluftrohr 17 an der Strebe 40 der Parallelführung 32 befestigt
sind, sind die Blasdüsen 7 gemeinsam mit dem oberen Prallblech nach oben wegschwenkbar.
Dadurch ist sichergestellt, dass bei unregelmässiger Strangführung, z.B. einer Ausbildung
von Strangwülsten, die Blasdüsen 7, bzw. 8 unbeschädigt bleiben. Durch selbsttätiges
Anheben des Prallbleches 37 über ankommende Strangwülste, werden diese frei durch
die beiden Blasdüsen 7,8 hindurchgeführt.
Ein mit der Lasche 42 verbundenes Gegengewicht 43 sorgt dafür, dass die erforderliche
Kraft zum Anheben der oberen Blasdüsen 7 eingestellt werden kann.
[0020] Grundsätzlich bedeutsam ist, dass die Blasdüsen 7,8 die Bahnebene 9 in gleichem und
geringem Abstand einschliessen. Durch die gleichgerichtete Anstellung der Blasdüsen
7 und 8 gegeneinander wird quer zur Bahnebene 9 eine gleichmässige Verteilung des
Luftstromes mit definierter Richtung erzielt. Dabei erfolgt ein Abschälen des den
Kunststoffsträngen 4 oberflächlich anhaftenden Wassers und dessen gezielte Trennung
von den Kunststoffsträngen 4 durch Abtropfen in den Auffangbehälter 26, ohne Verwirbelung.
1. Vorrichtung zum Entfernen von Oberflächenwasser an Kunststoffsträngen, die nach Durchlaufen
einer Kühlflüssigkeitsstrecke (5) einer Granuliervorrichtung zugeführt werden, mit
auf einem Gestell (11) befestigten Transportmitteln zur Führung der Kunststoffstränge
und mehreren unter einem Anstellwinkel in Transportrichtung schräg zur Ebene der Strangführungsbahn
dicht benachbart angeordneten Blasdüsen (7,8) zur Beaufschlagung der Strangoberfläche
mit einem Luftstrom, dadurch gekennzeichnet, dass in einer quer zur Strangführungsbahn
senkrecht verlaufenden Ebene und in geringem Abstand zur Strangführungsbahn zwei Reihen
Blasdüsen (7,8) vorgesehen sind, die in Form von Lochdüsen jeweils auf einem oberhalb
bzw. unterhalb der Strangführungsbahn an oberen bzw. unteren Trägern (12,12a,13,13a)
des Gestells (11) befestigten Druckluftrohr (17,18) gleichgerichtet angeordnet sind
und einen Luftvorhang bilden, wobei beide Luftvorhänge innerhalb der Strangführungsbahn
einen gemeinsamen Schnittpunkt aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen (7,8) in im
Druckluftrohr (17,18) ausgebildeten Anschlussbohrungen fest eingesetzt sind und entgegen
der Transportrichtung der Kunststoffstränge (4) in einer Winkelstellung α von 30°-60°,
vorzugsweise ca 45° zur Normalen der Bahnebene blasen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftrohre
(17,18) jeweils an den Trägern (12,12a) bzw. (13,13a) des Gestells (11) schwenkbar
befestigt sind und mittels Druckluftzuführung (28) mit einem im Fussraum des Gestells
(11) angeordneten als Seitenkanalgebläse (30) ausgebildeten Drucklufterzeuger verbunden
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oberhalb der Strangführungsbahn
angeordnete Träger (12a) in einem strangaustrittsseitig am Gestell (11) befestigten
Scharniergelenk (31) schwenkbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem dicht unterhalb der Führungsbahn
vorgesehenen und am Gestell 11 befestigten wannenförmigen Auffangbehälter (26) für
den Kühlwasserablauf, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangbehälter (26) mit einer
Entlüftungsöffnung (27) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Anzahl eines
als Mehrfachdüse (24) ausgebildeten Bauteils mit mehreren in einer Reihe angeordneten
Blasdüsen (7,8).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strangführungsbahn aus
einer Rollenbahn gebildet ist, die aus zumindest zwei den Blasdüsen (7,8) einzeln
benachbart zugeordneten Walzen (10) besteht, deren Mantelfläche Aufnahmerillen (16)
für die Kunststoffstränge (4) aufweist, wobei der in Transportrichtung eingangsseitigen
Walze (10) eine Bürstenleiste (23) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Blasdüsen (7,8) quer
zu Strangführungsbahn eine Schutzvorrichtung unmittelbar vorgeordnet ist, die aus
jeweils einem mit den oberen bzw. den unteren Trägern (12,12a,13,13a) über Laschen
(35,36) ausgebildeten Befestigungsmittel (44) fest verbundenen Prallblech (33,34)
besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallbleche (33,34)
in ihrem Abstand zur Strangführungsbahn über die Befestigungsmittel (44) verstellbar
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das oberhalb der Strangführungsbahn
den oberen Blasdüsen (7) vorgeordnete Prallblech (37) zusammen mit den Blasdüsen (7)
über eine mit dem Gestell (11) gelenkig verbundene Parallelführung (32) selbsttätig
anhebbar ist.