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EP 0 653 313 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.01.1999 Patentblatt 1999/04 |
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Anmeldetag: 08.11.1994 |
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Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform
Method of manufacturing a tubular printing plate
Procédé de fabrication d'une forme d'impression en forme de manchon
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
11.11.1993 DE 4338467
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.05.1995 Patentblatt 1995/20 |
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Patentinhaber: MAN Roland Druckmaschinen AG |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Hoffmann, Eduard, Dr.
D-86399 Bobingen (DE)
- Winterholler, Johann
D-86316 Friedberg (DE)
- Prem, Wolfgang
D-86500 Kutzenhausen (DE)
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Vertreter: Schober, Stefan, Dipl.-Ing. |
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MAN Roland Druckmaschinen AG,
Postfach 10 00 96 86135 Augsburg 86135 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 326 994 DE-A- 2 547 873 DE-B- 2 949 095
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EP-A- 0 554 542 DE-A- 3 828 341
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform,
insbesondere für den Offset-Druck aus einem metallischen Werkstoff für einen Formzylinder
einer Druckmaschine, ausgehend von einem plattenförmigen Zuschnitt, der in eine Schweißvorrichtung
registergerecht eingespannt wird und dort die sich gegenüberstehenden, den Anfang
und Ende der Druckform bildenden Plattenkanten mittels eines Laserstrahls verschweißt
werden, so daß eine Druckform-Hülse mit zusammenhängender Umfangsfläche entsteht.
[0002] Eine durch ein gattungsbildendes Verfahren hergestellte Offset-Druckform-Hülse ist
bereits in der älteren deutschen Patentanmeldung P41 40 768 offenbart. Diese Hülse
ist in Verbindung mit einem kanal- und spannsegmentlosen Formzylinder, der z. B. bereits
aus der deutschen Patentschrift DE-PS 27 00 118 bekannt ist, einsetzbar. Dazu wird
eine Platte sowohl auf das dem Umfang als auch auf das der Breite des Formzylinders
entsprechende Maß zugeschnitten und mit einer Registereinrichtung in Form eines Paßloch-Systems
mittels einer Plattenstanze versehen. Der maßhaltige Zuschnitt, der genau abgelängt
sein muß, erfolgt mittels einer speziellen Blechschere und wird danach registerhaltig
in Form einer Hülse in eine Schweißvorrichtung eingespannt. Nun können die den Anfang
und das Ende der Druckform bildende Plattenkanten mittels eines vorzugsweise Neodym-YAG-Lasers
miteinander längsverschweißt werden.
[0003] Mit der DE 43 11 078 A1 ist weiterhin eine Vorrichtung, die lediglich ein Einlegen
der zugeschnittenen Platte erfordert und nach der Platteneinlage den Rundungsvorgang
der Platte zur Hülsenform und die genaue registerhaltige Positionierung der den Anfang
und das Ende der Druckform bildende Plattenkanten zum Laserverschweißen ermöglicht,
bekannt gemacht worden.
[0004] Die zum maßhaltigen Ablängen, das sehr genau vorgenommen werden muß, des plattenförmigen
Zuschnittes verwendete Blechschere ist teuer.
[0005] Die DE-A-38 28 341 beschreibt ein Verfahren zum Verschweißen von Blechteilen mittels
eines Lasers, wobei auch an räumlich geformten Blechteilen räumlich gewundene Schweißnähte
sauber hergestellt werden können. Dazu werden zwei Blechteile mit sich gegenseitig
überlappenden Säumen in einer Haltevorrichtung unverrückbar zueinander gehalten. Mittels
eines Laserstrahls werden in einem gemeinsamen Besäumungschritt beide Blechteile gleichzeitig
durchtrennt. Anschließend werden ihre zur Bauteiloberfläche gemessenen Höhenlagen
verändert, um die sich gegenüberstehenden Stoßkanten der beiden Blechteile miteinander
verschweißen zu können.
[0006] Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist darin zu sehen, das
gattungsbildende Verfahren dahingehend zu verbessern, daß auf die Blechschere verzichtet
und eine Kosteneinsparung erreicht werden kann und dennoch ein exaktes maßhaltiges
Ablängen des plattenförmigen Zuschnittes gewährleistet bleibt.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Verfahrensschritte im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0009] Nachfolgend sind die einzelnen Verfahrensschritte der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
und der Zeichnung erklärt. Es zeigt stark schematisiert:
- Fig. 1
- die unbelegte Vorrichtung zum Runden des plattenförmigen Zuschnitts,
- Fig. 2
- das registerhaltige Einlegen des planen Zuschnitts in die Vorrichtung zum Runden.
- Fig. 3
- den Rundungsvorgang,
- Fig. 4
- das registerhaltige Positionieren der zu verbindenden Plattenkanten des Zuschnitts,
- Fig. 5
- das maßhaltige Ablängen des Zuschnitts, das Entfernen der Abfallstücke,
- Fig. 6
- das überlappungsfreie Zusammenführen der den Anfang und Ende der Druckform bildenden
Plattenkanten und anschließenden Verschweißen der Plattenkanten.
[0010] Der Zuschnitt 1 wird in Form einer Platte aus einem metallischen Werkstück, das in
der Regel bandförmig vorliegt, in dem der Breite des bestimmten Formzylinders entsprechenden
Maß und grob in der Länge mit größerem als das für den Umfang der Druckform vorgesehene
Maß zugeschnitten. Die Plattenstanze versieht gleichzeitig den Zuschnitt 1 im Bereich
der zu verbindenden Plattenkanten 5 a, 5 b außerhalb des vorgesehenen Druckbereichs
mit einer Registereinrichtung in Form eines Paßloch-Systems. Es versteht sich, daß
auch jedliche Art von Anschlägen, Markierungen oder sonstige Hilfsmittel, mit dem
eine lagegerechte Fixierung bzw. Ausrichtung der Plattenkanten 5 a, 5 b in der Schweißvorrichtung
gewährleistet ist, genauso geeignet wäre.
[0011] Die Vorrichtung zum Runden des plattenförmigen Zuschnitts 1, die im vorliegenden
Fall auch die Schweißvorrichtung ist, ist in bekannter Weise mit Festhalteleisten
2 a, 2 b in Form von Saugleisten mit im geringen Abstand über die gesamte Länge verteilten,
integrierten an- und abstellbaren Vakuumsaugern 3 zum Festhalten des Zuschnitts 1
ausgebildet. Desweiteren sind die Saugleisten 2 a, 2 b mit Stiftregistern 4 a, 4 b
zur registergerechten Zentrierung im Paßlochsystem des plattenförmigen Zuschnitts
1 ausgestattet.
[0012] Fig. 2 zeigt das registerhaltige Einlegen des planen Zuschnittes 1 in die Vorrichtung
zum Runden. Sitzen die Stifte 4 a, 4 b der Registereinrichtung im Paßlochsystem des
Zuschnitts 1, wird dieser durch Anstellen der Vakuumsauger 3 registerhaltig in der
Vorrichtung fixiert.
[0013] Die registerhaltige Fixierung kann auch bei plattenförmigen Zuschnitten ohne ein
vorher eingestanztes Paßloch-System vorgenommen und in den weiteren erfindungsgemäßen
Verfahrensschritten der Zuschnitt zu einer Hülse verschweißt werden, indem der Zuschnitt
mit genügend überstand in die Schweißvorrichtung eingelegt wird, die beiden Festhalteleisten
mit einem geringeren Abstand als die theoretisch richtige Länge der Druckform positioniert
und danach zur Straffung der Platte auf die richtige Länge verfahren werden.
[0014] Da im Offsetdruck vorbehandelte Aluminiumplatten die am meisten verwendete Druckformart
ist, werden beim Ausführungsbeispiel Vakuumsauger 3 benutzt. Besteht das Plattenmaterial
aus einem magnetisierbaren Metall ist zum Fixieren des Zuschnittes in der Schweißvorrichtung
auch eine magnetische Einrichtung denkbar. Prinzipiell kann für das registerhaltige
Einlegen der Druckform jedoch auch eine mechanische Klemmeinrichtung verwendet werden.
[0015] Im nächsten Schritt (Fig. 3) wird der Zuschnitt 1 in bekannter Weise automatisch
gerundet und die zu verbindenden Plattenkanten 5 a, 5 b des Zuschnitts 1 zum maßhaltigen
Ablängen registergerecht positioniert (Fig. 4).
[0016] Ein Laserstrahl 6 a, 6 b wird als Schneidgerät benutzt und zum beidseitigen maßhaltigen
Ablängen des Zuschnitts 1 an beiden Plattenkanten 5 a, 5 b eingesetzt (Fig. 5).
[0017] Das Laserschneiden von flachen Blechen, auch in komplizierten Konturen sowie scharfen
Ecken, ist Stand der Technik. Entsprechend seinem Lichtcharakter gehorcht der Laserstrahl
den Gesetzen der Optik. Er läßt sich also mit Spiegeln und Linsen führen und in seinem
Querschnitt nahezu beliebig verändern. Der Vorteil des Lasers als Schneidgerät besteht
vor allem in der sehr geringen thermischen Schädigung der Schnittflanken, der hohen
Trenngeschwindigkeit mit gleichbleibender Qualität und der Möglichkeit zur Automatisierung
des Prozeßes.
[0018] Nach dem Schneidevorgang entstehen ein bzw. zwei Abfallstücke 7 a, 7 b die nun aus
der Schweißvorrichtung entfernt werden. Da die Stifte 4 a, 4 b der Registereinrichtung
im Paßlochsystem des Zuschnitts 1 zentriert sind und das Paßlochsystem sich auf den
Abfallstücken 7 a, 7 b befindet, kann die Entfernung der Abfallstücke 7 a, 7 b einfach
durch Wegschwenken der Stiftregister 4 a, 4 b vorgenommen werden (Fig. 5).
[0019] Fig. 6 zeigt das überlappungsfreie Zusammenführen der den Anfang und das Ende der
maßhaltig abgelängten Druckform bildenden Plattenkanten 8 a, 8 b, die nun miteinander
verschweißt werden.
[0020] Geschweißt wird wiederum mit einem fokusiertem Laserstrahl 9. So ist die Wärmeeinwirkung
auf eine schmale Zone begrenzt, und der Laserstrahl kann tief in den Werkstoff eindringen.
Wärmebelastung und Verzug des Schweißgutes sind im Vergleich mit anderen thermischen
Verfahren äußerst gering.
[0021] Noch einmal zusammengefaßt, werden also im Gegensatz zum Stand der Technik gestanzte,
nicht aber maßhaltig abgelängte Werkstücke in die Schweißvorrichtung registerhaltig
eingelegt und erst im eingespannten Zustand vom Laser auf das vorgegebene Maß zugeschnitten.
[0022] Durch den maßhaltigen Laser-Zuschnitt in der Schweißvorrichtung kann auf eine externe
Blechschere ganz verzichtet werden. Die zur registerhaltigen Aufnahme des Plattenzuschnitts
1 in der Schweißvorrichtung notwendigen Registerstanzungen im Blech werden nach dem
Fixieren durch die Festhalteleisten 2 a, 2 b überflüßig und können nach dem längenmaßhaltigen
Laserzuschnitt zusammen mit den Abfallstücken 7 a, 7 b entfernt werden. Dadurch entsteht
eine geschlossene Hülsenoberfläche, auf der sich keine Druckmedien in störender Weise
in den Ausstanzungen ansammeln können.
[0023] Ein weiterer besonderer Vorteil ist darin zu sehen, daß die lasergeschnittenen Plattenkanten
8 a, 8 b, bedingt durch die Verfahrensverwandtschaft von Laser-Schneiden und Laser-Schweißen
optimal aufeinander abgestimmt werden können, so daß auch eine optimale Schweißnahtqualität
entsteht.
[0024] Zum Aufbringen der Druckformhülse auf den Formzylinder kann auf bekannte Einrichtungen,
wie z. B. Markierungen auf der Formzylinderoberfläche, die mit Markierungen auf der
dünnen Druckformhülse in Übereinstimmung gebracht werden, zurückgegriffen werden.
Die Hülse wird unter Aufweiten mittels Druckluft auf den Formzylinder aufgeschoben.
Die Wegnahme der Druckluft bewirkt eine formschlüßige Anhaftung der Druckform auf
dem Formzylinder. Das Beschichten und Belichten der Druckform kann einerseits vor
dem Verschweißen des plattenförmigen Zuschnitts außerhalb der Druckmaschine auf fotochemischen
Wege, andererseits nach dem Aufschieben der Druckformhülse, indem die Druckform auf
dem Formzylinder rundum beschichtet und belichtet wird, vorgenommen werden.
1. Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform, insbesondere für den Offset-Druck
aus einem metallischen Werkstoff für einen Formzylinder einer Druckmaschine, ausgehend
von einem plattenförmigen Zuschnitt, der in eine Schweißvorrichtung registergerecht
eingespannt wird und dort die sich gegenüberstehenden den Anfang und Ende der Druckform
bildenden Plattenkanten mittels eines Laserstrahls verschweißt werden, so daß eine
Druckform-Hülse mit zusammenhängender Umfangsfläche entsteht,
dadurch gekennzeichnet, daß
der eine dem Formzylinder entsprechende Breite aufweisende plattenförmige Zuschnitt
(1) in der Länge grob mit größerem als das für eine Druckform vorgegebene Maß durch
Stanzung aus einem metallischen Werkstück abgelängt wird, daß der Zuschnitt (1) als
gestanztes, nicht aber maßhaltig abgelängtes Werkstück im registergerechten, gerundeten
Zustand in die Schweißvorrichtung überlappungsfrei eingelegt wird, in der Schweißvorrichtung
mittels des Laserstrahls als Schneidgerät (6a, 6b) maßhaltig abgelängt wird, so daß
mindestens ein Abfallstück (7a, 7b) entsteht, daß das Abfallstück (7a, 7b) entfernt
wird, die beiden, den Anfang und Ende der Druckform bildende Plattenkanten (8a, 8b)
überlappungsfrei einander gegenübergestellt und miteinander verscheißt werden.
2. Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1) im registergerechten, gerundeten Zustand an
beiden sich gegenüberstehenden Plattenkanten (5 a, 5 b) mittels des Laserstrahls (6
a, 6 b) maßhaltig abgelängt wird, so daß zwei Abfallstücke (7 a, 7 b) entstehen, die
beide entfernt werden.
3. Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Zuschnitt (1) mitsamt einer
Registereinrichtung in Form eines Paßloch-Systems im Bereich der Anfang und Ende des
Zuschnitts (1) bildenden Plattenkanten (5a, 5b) außerhalb des Druckbereichs durch
Stanzung hergestellt wird.
4. Verfahren zur Herstellung einer hülsenförmigen Druckform nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet das die Registereinrichtung in den Bereich des Zuschnitts (1) eingebracht
wird, der nach dem Laser-Schneiden als Abfallstück (7 a, 7 b) entfernt wird.
1. Process for the production of a sleeve-shaped printing forme, in particular for offset
printing, of a metallic material for a forme cylinder of a printing machine, proceeding
from a plate-shaped blank which is clamped true-to-register into a welding device,
where the opposite plate edges forming the beginning and end of the printing forme
are welded by means of a laser beam, so that a printing forme sleeve with a continuous
circumferential surface is produced,
characterised in that
the plate-shaped blank (1) having a width corresponding to the forme cylinder is cut
roughly to length with a dimension greater than that specified for a printing forme
by stamping from a metallic workpiece, in that the blank (1) is inserted into the
welding device, without overlapping, in the true-to-register, rounded state, as a
work piece that is stamped but not cut to the correct length, is cut to the correct
length in the welding device by means of the laser beam acting as a cutting device
(6a, 6b) so that at least one piece of waste (7a, 7b) is produced, in that the piece
of waste (7a, 7b) is removed, the two plate edges (8a, 8b) forming the beginning and
the end of the printing forme are set opposite each other without overlapping and
are welded together.
2. Process for the production of a sleeve-shaped printing forme according to claim 1,
characterised in that the blank (1) in the true-to-register, rounded state is cut
to the correct length at both opposite plate edges (5a, 5b) by means of the laser
beam (6a, 6b) so that two pieces of waste (7a, 7b) are produced which are both removed.
3. Process for the production of a sleeve-shaped printing forme according to one of the
preceding claims, characterised in that the plate-shaped blank (1) is, together with
a register device in the form of a fitting hole system in the region of the plate
edges (5a, 5b) forming the beginning and end of the blank (1), produced by stamping
outside the printing area.
4. Process for the production of a sleeve-shaped printing forme according to claim 3,
characterised in that the register device is introduced into the region of the blank
(1) that is removed after the laser cutting as a waste piece (7a, 7b).
1. Procédé pour la réalisation d'une forme d'impression en forme de manchon, en particulier
pour l'impression offset, à partir d'un matériau métallique, pour le cylindre imprimeur
d'une machine d'imprimerie, partant d'une pièce découpée en forme de plaque, que l'on
serre dans un dispositif de soudage conformément au repérage et où l'on soude au moyen
d'un rayon laser les bords de plaque opposés constituant le début et la fin de la
forme d'impression, de manière à ce qu'il en résulte un manchon de forme d'impression
présentant une surface périphérique continue,
caractérisé en ce que
la pièce découpée (1) en forme de plaque, dont la largeur correspond à celle du
cylindre d'impression, est mise à longueur à une dimension approximative supérieure
à celle prescrite pour la forme d'impression, par emboutissage à partir d'un matériau
métallique, que la pièce découpée (1) est introduite sans chevauchement, à l'état
cintré conformément au repérage dans le dispositif de soudage sous forme de pièce
d'usinage estampée mais non pas mise à longueur conformément aux prescriptions, est
mise à longueur dans le dispositif de soudage au moyen du rayon laser servant d'outil
de découpe (6a, 6b), de sorte qu'il se produise au moins une rognure (7a, 7b), que
la rognure (7a, 7b) est éliminée, que les deux bords de plaque (8a, 8b) formant le
début et la fin de la forme d'impression sont opposés l'un à l'autre sans chevauchement
et soudés entre eux.
2. Procédé pour la réalisation d'une forme d'impression en forme de manchon selon la
revendication 1, caractérisé en ce que, à l'état cintré et conforme au repérage, la
découpe 1 est mise à longueur conformément aux prescriptions aux deux bords de plaque
opposés (5a, 5b) au moyen du rayon laser (6a, 6b), de manière à ce qu'il en résulte
deux rognures (7a, 7b), qui sont éliminées toutes deux.
3. Procédé pour la réalisation d'une forme d'impression en forme de manchon selon l'une
des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce découpée (1) en forme
de plaque est réalisée à l'aide d'un système de trous-repères au niveau des bords
de plaque (5a, 5b) constituant le début et la fin de la pièce découpée, (1) en dehors
de la plage d'impression, par estampage.
4. Procédé pour la réalisation d'une forme d'impression en forme de manchon selon la
revendication 3, caractérisé en ce que le repérage est appliqué sur les parties de
surface de la pièce découpée (1) que l'on élimine en tant que rognure (7a, 7b) après
la coupe au laser.