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<ep-patent-document id="EP94112880B1" file="EP94112880NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0654953" kind="B1" date-publ="19990506" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..IT....NLSE......................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.9 (30 Jun 1998)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine elektroakustische Wandleranordnung für Unterwasserantennen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Gattung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine solche Wandleranordnung ist zum Beispiel aus der DE-A-3 423 193 bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Solche elektroakustischen Wandleranordnungen, im allgemeinen Staves genannt, werden zur passiven, akustischen Ortung im Frequenzbereich zwischen 1 und 12 kHz auf zylinderförmigen oder hufeisenförmigen Trägern befestigt und bilden in ihrer Gesamtheit auf dem Träger eine Empfangsantenne oder Empfangsbasis, die je nach Bauart Zylinderbasis oder Cylindrical Hydrophone Array (CHA) sowie Hufeisenbasis oder Conformal Array genannt wird. Zylinderbasen erlauben eine Ortung über einen Panoramawinkel von 360°, Hufeisenbasen, bei welchen vorzugsweise der Träger vom Schiffsbug selbst gebildet wird, eine Ortung in einem etwas eingeschränkteren Sektor.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei bekannten Zylinderbasen werden die Hydrophone der Wandleranordnungen oder Staves einzeln über der Körperschallentkopplung dienende Entkopplungselemente an einem zylindrischen Stahlträger befestigt und ihre Anschlußleitungen als isolierte Kabel einzeln mit der Empfangseinrichtung verbunden. Dabei werden die Anschlußkabel von beispielsweise 96 Staves einer Zylinderbasis zu einem Kabelbaum zusammengefaßt und über eine druckwasserdichte Durchführung zur Empfangseinheit geführt. Zur Verbesserung des Vor-/Rückverhältnisses der<!-- EPO <DP n="2"> --> Wandleranordnung werden noch zusätzlich Platten aus Polyurethan (PUR)-Schaum auf den Stahlträger montiert. Aus solchen Wandleranordnungen zusammengesetzte Empfangsbasen haben ein hohes Eigengewicht, eine hohe Eigenresonanz und benötigen zu ihrer Herstellung einen sehr großen Montagezeitaufwand.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandleranordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein gutes akustisches Vor-/Rückverhältnis aufweist und die Montagezeit zur Herstellung einer Unterwasserantenne mit mindestens unverändert guten akustischen Ortungseigenschaften drastisch senkt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Aufgabe ist bei einer elektroakustischen Wandleranordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0007" num="0007">Durch den erfindungsgemäßen Aufbau sind in einer kompletten Baueinheit alle akustisch sensitiven Elemente, also die Hydrophone und der Reflektor, eines Staves integriert, wobei die für ein gutes Vor-/Rückverhältnis erforderliche toleranzgenaue Lage von Reflektor und Hydrophonen reproduzierbar sichergestellt ist. Die Kompletteinheit läßt sich mit wenigen Handgriffen an dem Träger befestigen, wobei durch die Zusammenfassung der Anschlußleitungen der Hydrophone in einem radial symmetrischen Stecker nur eine einzige elektrische Verbindung gesteckt werden muß. Dies und auch die Tatsache, daß die exakte Lage von Reflektor und Hydrophonen toleranzgenau festgelegt ist und nicht bei der Montage berücksichtigt werden muß, verkürzt die Montagezeit pro Wandleranordnung bzw. Stave erheblich. Durch den vorzugsweise aus Polyurethan hergestellten<!-- EPO <DP n="3"> --> Hartumguß sind alle Hydrophone der Wandleranordnung gegenüber dem aggressiven Meerwasser isoliert, und es ist nur eine einzige Stelle vorhanden, nämlich die Steckerherausführung aus dem Hartumguß, an welcher gesonderte Maßnahmen zur Verhinderung des Eindiffundierens von Wasser vorgenommen werden muß. Dadurch vereinfacht sich die Herstellung bei gleichzeitiger prozentualer Erhöhung der Lebensdauer.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die komplette formsteife Baueinheit eröffnet auch die Möglichkeit, die Staves im Falle der Zylinderbasis auf einem zylindrischen Träger aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) zu montieren, wodurch sich eine deutliche Gewichtsreduzierung der Unterwasserantenne erreichen läßt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zweckmäßige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Wandleranordnung mit vorteilhaften Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Reflektor eine über alle Hydrophone hinweg sich erstreckende schallweiche Platte auf, die in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die schallweiche Feder eines Feder-Massesystems bildet. Die Masse wird von einer Metallplatine gebildet, die auf der den Hydrophonen zugekehrten Vorderseite der schallweichen Platte an dieser anliegt. Die Masse der Metallplatine und die Schallweichheit der vorzugsweise aus Polyurethan-Schaum hergestellten Platte sind so aufeinander abgestimmt, daß oberhalb einer vorgegebenen Resonanzfrequenz von vorne kommender Nutzschall auf die Hydrophone reflektiert und von hinten kommender Störschall abgeschirmt wird. Der Abstand der Hydrophone von der Metallplatine des Feder-Massesystems<!-- EPO <DP n="4"> --> wird dabei so klein gewählt, daß keine störenden Interferenzen zwischen direkt einfallendem und von dem Reflektor auf die Hydrophone reflektiertem Nutzschall im gesamten für die Unterwasserantenne relevanten Frequenzbereich auftreten. Durch diesen Aufbau wird ein sehr hohes Vor-/Rückverhältnis der Wandleranordnung erzielt und somit Fehlpeilungen vermieden. Bei vorgegebenem Frequenzbereich für die Wirksamkeit des Feder-Massesystems wird die Weichheit der Feder und das Gewicht der Masse dahingehend optimiert, daß bei vorgegebenem, von der Tauchtiefe der Wandleranordnung abhängigem Wasserdrücken die Eigenschaften des Federelements weitgehend erhalten bleiben. Außerdem werden die tiefenabhängigen Anforderungen mit dem maximal zulässigen Gesamtgewicht der Unterwasserantenne in Einklang gebracht.</p>
<p id="p0011" num="0011">In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Metallplatine in Sandwichbauweise aus zwei Metallblechen mit einer dazwischenliegenden biegewellendämpfenden Schicht ausgeführt, wobei vorzugsweise die biegewellendämpfende Schicht eine Folie ist, die mit den beiden Metallblechen verklebt wird. Eine solche biegewellendämpfende Schicht ist beispielsweise in der DE 36 21 318 A1 beschrieben. Durch diesen Sandwichaufbau der Metallplatine werden störende Eigenresonanzen der Masse des Reflektors, die durch Körperschalleinkopplung oder die Wasserschallsignale angeregt werden können, sehr gut unterdrückt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden als Hydrophone kleine Kugelkeramiken verwendet, die zur Einhaltung eines toleranzgenauen Abstandes von dem Reflektor vor Vergießen mit dem im wesentlichen zähelastischen Elastomer auf einem Distanzstück aus<!-- EPO <DP n="5"> --> Kunststoff befestigt, vorzugsweise angeklebt wird, das auf dem Reflektor positionsgenau gehalten wird. Bevorzugt wird dabei das Kunststoffdistanzstück aus dem gleichen Material mit den gleiche akustischen Eigenschaften hergestellt wie der Hartumguß. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Abstand der Hydrophone vom Reflektor in jeder Wandleranordnung toleranzgenau und reproduzierbar eingehalten ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der an einer Stirnseite des Hartumgusses zugängliche Stecker in ein in den Hartguß eingeformtes Sackloch integriert, das den mit dem Stecker kooperierenden Gegenstecker aufnimmt. Stecker und Gegenstecker sind zur Herstellung einer druckdichten elektrischen Verbindung als Koaxstecker ausgebildet, die über mehrere Dichtungsringe wasserdicht aufeinander aufgesteckt sind. Solche Koaxstecker sind beispielsweise aus der DE 37 14 553 A1 bekannt. Am Grunde des Sacklochs mündet mindestens eine von der Außenseite des Hartumgusses aus eingebrachte Radialbohrung, über welche beim Herausnehmen der Wandleranordnung aus dem Wasser in das Sackloch eingedrungenes Restwasser abfließen kann und so beim Öffnen und Schließen der Steckverbindung nicht mit den elektrischen Steckkontakten in Berührung kommt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Hartumguß Stabform mit einem rechteckigen oder quadratischen Querschnitt auf, wobei der Anschlußstecker für die Hydrophone in das in einer Stirnseite des Hartumgusses eingeformte Sackloch hineinragt. Zur Befestigung der Stäbe sind Bohrungen vorgesehen, die den Hartumguß und den Reflektor vollständig durchdringen. Mittels durch die Bohrungen hindurchgesteckter<!-- EPO <DP n="6"> --> Kopfschrauben werden die Wandleranordnungen an dem Träger befestigt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Längsschnitt einer Wandleranordnung für eine Unterwasserantenne, schematisch dargestellt,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>ausschnittsweise einen Längsschnitt der Wandleranordnung in Fig. 1 in konstruktiver Ausführung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer mit Wandleranordnungen gemäß Fig. 2 aufgebauten Zylinderbasis.</dd>
</dl></p>
<p id="p0016" num="0016">Die in Fig. 1 im Längsschnitt schematisch skizzierte elektroakustische Wandleranordnung für eine Unterwasserantenne weist insgesamt drei Hydrophone 10 auf, die zusammen mit einem in Schalleinfallsrichtung hinter ihnen angeordneten Reflektor 11 in einem akustisch transparenten Hartumguß 20 aus einem im Gießverfahren verarbeitbaren, im wesentlichen zähelastischen Elastomer eingebettet sind. Als Elastomer wird hier Polyurethan (PUR) verwendet. Die Hydrophone 10 sind kleine Kugelkeramiken (Fig. 2), die zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit Anschlußleitungen 12 versehen sind. Die Anschlußleitungen 12 aller drei Hydrophone 10 sind dabei auf einen gemeinsamen Stecker 13 geführt, der in ein an einer Stirnseite des Hartumgusses 20 eingeformtes Sackloch 14 hineinragt. Der mit dem Stecker 13 kooperierende Gegenstecker ist mit 15 bezeichnet und wird<!-- EPO <DP n="7"> --> beim Aufstecken auf den Stecker 13 von dem Sackloch 14 aufgenommen. Das vom Gegenstecker 15 wegführende Anschlußkabel 16 dient der Verbindung der drei, hier parallelgeschalteten Hydrophone 10 mit einer hier nicht dargestellten Empfangseinrichtung. Stecker 13 und Gegenstecker 15 sind als Koaxstecker ausgeführt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Reflektor 11 ist als Feder-Massesystem aus einer Masse und einer schallweichen Feder ausgebildet, wobei die Masse von einer Metallplatine 17 und die schallweiche Feder von einer schallweichen Platte, hier einer elastischen Weichstoffplatte 18, realisiert ist, die auf der von den Hydrophonen 10 abgekehrten Rückseite der Metallplatine 17 anliegt. Als Weichstoffplatte 18 wird bevorzugt eine Platte aus Polyurethan-Schaum verwendet, die Metallplatine 17 wird aus Aluminium hergestellt. Zur Unterdrückung von störenden Eigenresonanzen ist die Metallplatine 17 in Sandwichbauweise ausgeführt und besteht aus zwei Metallblechen 171 und 172 mit einer dazwischenliegenden biegewellendämpfenden Schicht 19. Eine solche Dämpfungsschicht ist in der DE 36 21 318 A1 beschrieben und kann hier eingesetzt werden. Bevorzugt wird die Schicht 19 als Folie ausgeführt und mit den beiden Metallblechen 171, 172 verklebt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Zur Herstellung des Hartumgusses 20 aus dem vergießbaren Polyurethan werden Reflektor 11 und Stecker 13 in eine entsprechende Gußform eingesetzt. Die Hydrophone 10 werden zur Einhaltung eines toleranzgenauen Abstandes von dem Reflektor 11 jeweils auf ein Distanzstück 21 (Fig. 2) aufgeklebt. Die Distanzstücke 21 werden positionsgenau am Reflektor 11, und zwar an dessen Metallplatine 17, festgelegt, beispielsweise durch kleine Einsenkungen in der Metallplatine 17 oder aber auch durch Ankleben. Die<!-- EPO <DP n="8"> --> Distanzstücke 21 werden bevorzugt aus dem gleichen Material hergestellt wie der Hartumguß 20, also aus Polyurethan. Nach Eingießen des Polyurethans in die Gußform und nach dessen Aushärten kann die komplette Wandleranordnung der Gußform entnommen werden. Der Hartumguß 20 erhält dabei bevorzugt eine Stabform mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt, auf dessen einer Stirnseite das Sackloch 14 eingeformt ist und am Grunde des Sacklochs 14 der Stecker 13 vorsteht. Um das Ablaufen von Wasser aus dem Sackloch 14 sicherzustellen ist in den Hartumguß 20 mindestens eine, vorzugsweise zwei diametrale, im Sackloch 14 mündende Radialbohrung 28 eingebracht, die in Fig. 2 um 90° in die Zeichenebene hinein gedreht dargestellt ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Befestigung der stabförmigen Wandleranordnung an einem Träger sind zwei Bohrungen 22 (Fig. 1) vorgesehen, die symmetrisch zwischen den Hydrophonen 10 angeordnet sind und den Hartumguß 20 und den Reflektor 11 vollständig durchdringen. Dabei weist der die Metallplatine 17 des Reflektors 11 durchdringende Bohrungsabschnitt 222 einen wesentlich kleineren Durchmesser auf als die Bohrungsabschnitte 221 und 223, die sich auf der vom Träger abgekehrten Vorderseite des Hartumgusses 20 bis hin zur Metallplatine 17 des Reflektors 10 bzw. auf der dem Träger zugekehrten Rückseite des Hartumgusses 20 bis hin zur Weichstoffplatte 18 und durch diese hindurch erstrecken. Diese Bohrungen 22 nehmen jeweils Kopfschrauben auf, mittels welcher die stabförmige Wandleranordnung an dem Träger befestigt wird. Der Kopf der Kopfschrauben liegt dabei unmittelbar oder über körperschallentkoppelnde Zwischenstücke, z. B. aus PUR, an der Metallplatine 17 an. Die unmittelbare Anlage wird aus Kostengründen bei einer Unterwasserantenne gemäß Fig. 3 bevorzugt, bei welcher die<!-- EPO <DP n="9"> --> Wandleranordnungen auf einem GFK-Zylinder als Träger aufgeschraubt werden. Die körperschallentkoppelnden Zwischenstücke müssen bei der direkten Befestigung der stabförmigen Wandleranordnungen am Schiffsbug zur Bildung eines Conformal Array eingesetzt werden.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Fig. 3 ist eine Unterwasserantenne perspektivisch dargestellt, die mit einer Vielzahl von elektroakustischen Wandleranordnungen, sog. Staves, wie sie vorstehend beschrieben worden sind, aufgebaut ist. Die als Empfangsbasis konzipierte Unterwasserantenne ist als Zylinderbasis ausgeführt, wobei die einzelnen Staves auf einem zylinderförmigen Träger 23 aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) außen aufgesetzt und über ihre Bohrungen 22 mit dem Träger 23 fest verbunden sind. Die einzelnen stabförmigen Staves sind dabei wechselweise um 180° gegeneinander gedreht, so daß die Stecker 13 benachbarter Staves einmal am oberen und einmal am unteren Rand des Trägers 23 liegen. Die Anschlußkabel 16 von insgesamt 96 Staves sind je zur Hälfte am oberen und unteren Rand des zylinderförmigen Trägers 23 entlanggeführt und jeweils in einer Anschlußeinheit 24 bzw. 25 zusammengefaßt. Von jeder Anschlußeinheit 24 bzw. 25 führt ein Vielfachkabel 26 bzw. 27 zu der hier nicht dargestellten Empfangseinrichtung.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elektroakustische Wandleranordnung für Unterwasserantennen aus mehreren an einem Träger (23) vertikal übereinander äquidistant angeordneten Hydrophonen (10), die zur elektrischen Verbindung mit Anschlußleitungen (12) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrophone (10) zusammen mit einem in Schalleinfallsrichtung hinter ihnen angeordneten Reflektor (11) in einem akustisch transparenten Hartumguß (20) aus einem im Gießverfahren verarbeitbaren Elastomer, vorzugsweise Polyurethan (PUR), eingebettet sind, daß die Anschlußleitungen (12) der Hydrophone (10) auf einem gemeinsamen Stecker (13) zusammengefaßt sind, der an einer Stirnseite des Hartumgusses (20) zugänglich ist, und daß am Hartumguß (20) Mittel zur Befestigung am Träger (23) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wandleranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (11) eine über alle Hydrophone (10) hinweg sich erstreckende schallweiche Platte (18), vorzugsweise aus Polyurethan-Schaum, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wandleranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schallweiche Platte (18) die schallweiche Feder eines Feder-Massesystems bildet, dessen Masse eine Metallplatine (17) ist, die auf der<!-- EPO <DP n="11"> --> den Hydrophonen (10) zugekehrten Vorderseite der schallweichen Platte (18) an dieser anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wandleranordung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Metallplatine (17) und die Schallweichheit der schallweichen Platte (18) so aufeinander abgestimmt sind, daß oberhalb einer vorgegebenen Resonanzfrequenz von vorn kommender Nutzschall auf die Hydrophone (10) reflektiert und von hinten kommender Störschall abgeschirmt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wandleranordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatine (17) in Sandwichbauweise aus zwei Metallblechen (171, 172) mit einer dazwischenliegenden biegewellendämpfenden Schicht (19) ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wandleranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die biegewellendämpfende Schicht (19) ein Folie ist, die mit den beiden Metallblechen (171, 172) verklebt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatine (17) bzw. die Metallbleche (171, 172) aus Aluminium bestehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Hydrophone (10) Kugelkeramiken eingesetzt sind, die zur Einhaltung eines toleranzgenauen Abstands von dem Reflektor (11) auf einem auf dem Reflektor (11) positionsgenau gehaltenen Distanzstück (21), vorzugsweise aus Kunststoff, befestigt, vorzugsweise angeklebt, sind.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (13) in ein im Hartumguß (20) eingeformtes Sackloch (14) zur Aufnahme eines mit dem Stecker (13) kooperierenden Gegensteckers (15) hineinragt und daß am Grunde des Sacklochs (14) mindestens eine von der Außenseite des Hartumgusses (20) eingebrachte Radialbohrung (29) mündet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hartumguß (20) Stabform mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung am Träger (23) den Hartumguß (20) und den Reflektor (11) durchdringende Bohrungen (22) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 10 und Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der von der vom Träger (23) abgekehrten Vorderseite des Hartumgusses (20) bis hin zur Metallplatine (17) des Reflektors (11) sich erstreckende Bohrungsabschnitt (221) einen wesentlich größeren Durchmesser aufweist als der durch die Metallplatine (17) hindurchtretende Bohrungsabschnitt (222).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wandleranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ihre Befestigung an einem zylindrischen Träger (23) aus glasfaserverstärktem Kunststoff.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Electroacoustic transducer arrangement for underwater antennae comprising several hydrophones (10), which are arranged at equal distance one vertically above the other on a support (23), and which are provided with connection lines (12) for electrical connection, characterised in that the hydrophones (10) are embedded together with a reflector (11) arranged behind them in the direction of sound incidence in an acoustically transparent hard cast casing (20) made of an elastomer which may be processed in the casting process, preferably polyurethane (PUR), that the connection lines (12) of the hydrophones (10) are joined to form a common plug (13), which is accessible on the face side of the hard cast casing (20), and that means for fastening to the support (23) are provided on the hard cast casing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Transducer arrangement according to Claim 1, characterised in that the reflector (11) has a sound-absorbent panel (18), preferably made of polyurethane foam, extending beyond all the hydrophones (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Transducer arrangement according to Claim 2, characterised in that the sound-absorbent panel (18) forms the sound-absorbent spring of a spring-earth system, the earth of which is a metal bar (17), which abuts against the sound-absorbent panel (18) on the front side thereof facing the hydrophones (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Transducer arrangement according to Claim 3, characterised in that the earth of the metal bar (17) and the sound-absorption of the sound-absorbent panel (18) are attuned to one another in such a manner that useful sound coming from the front above a predetermined resonance frequency is reflected onto the hydrophones (10) and disturbance sound<!-- EPO <DP n="14"> --> coming from behind is shielded.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Transducer arrangement according to Claim 3 or 4, characterised in that the metal bar (17) is constructed in a sandwich-type arrangement from two metal sheets (171, 172) with an interposed flexural wave-absorbing layer (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Transducer arrangement according to Claim 5, characterised in that the flexural wave-absorbing layer (19) is a foil which is glued to the two metal sheets (171, 172).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 3 to 6, characterised in that the metal bar (17) or metal sheets (171, 172) is/are made of aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 1 to 7, characterised in that ceramic spheres are used as hydrophones (10) which are fastened, preferably adhered, to a spacer piece (21), preferably made of plastic, held in precise position on the reflector (11) to maintain a distance with exact tolerance from the reflector (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 1 to 8, characterised in that the plug (13) protrudes into a blind hole (14) formed in the hard cast casing (20) to receive a counter plug (15) cooperating with the plug (13), and that at least one radial hole (29) inserted from the outside of the hard cast casting (20) opens on the base of the blind hole (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 1 to 9, characterised in that the hard cast casing (20) has a rod-like shape with a rectangular or square cross-section.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 1 to 10,<!-- EPO <DP n="15"> --> characterised in that the means for fastening to the support (23) have holes (22) passing through the hard cast casing (20) and the reflector (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 3 to 10 and Claim 11, characterised in that the hole section (221) extending from the front side of the hard cast casing (20) facing away from the support (23) as far as the metal bar (17) of the reflector (11) has a substantially larger diameter than the hole section (222) passing through the metal bar (17).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Transducer arrangement according to one of Claims 1 to 12, characterised by its fastening to a cylindrical support (23) made of glass fibre-reinforced plastic.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Agencement de transducteurs électroacoustiques pour antennes subaquatiques ou sous-marines constitué de plusieurs hydrophones (10) montés sur un support (23) verticalement à équidistance l'un par rapport à l'autre, qui sont pourvus de lignes de connexion (12) pour assurer la connexion électrique, caractérisé en ce que les hydrophones (10) sont noyés, conjointement avec un réflecteur (11) monté derrière eux dans la direction d'incidence des ondes sonores, dans une gaine coulée dure (20) laissant passer les ondes sonores constituée d'un élastomère qui se prête à un procédé de coulée, de préférence en polyuréthanne (PUR), en ce que les lignes de connexion (12) des hydrophones (10) sont regroupées sur une fiche commune (13), qui est accessible sur une face frontale de la gaine coulée dure (20), et en ce qu'il est prévu sur la gaine coulée dure (20) des moyens de fixation sur le support (23).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon la revendication 1, caractérisé en ce que le réflecteur (11) présente une plaque flexible sensible aux ondes sonores (18) qui s'étend sur tous les hydrophones (10), de préférence en mousse de polyuréthanne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que la plaque flexible sensible aux ondes sonores (18) forme le ressort flexible sensible aux ondes sonores d'un système de masse élastique, dont la masse est une platine métallique (17) qui s'appuie sur la face avant de la plaque flexible sensible aux ondes sonores (18) tournée vers les hydrophones (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon la revendication 3, caractérisé en ce que la masse de la platine métallique (17) et la sensibilité aux ondes sonores de la plaque flexible sensible aux ondes sonores (18) s'ajustent mutuellement de telle sorte qu'au-dessus d'une fréquence de résonance prédéterminée, le son utile venant de l'avant soit réfléchi sur les hydrophones (10) et que le son parasite venant de l'arrière soit supprimé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce que la platine métallique (17) est formée sous forme de sandwich de deux tôles métalliques (171, 172) avec une couche intermédiaire (19) amortissant les ondes de flexion.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon la revendication 5, caractérisé en ce que la couche (19) amortissant les ondes de flexion (19) est une feuille, ou un film, qui est collée aux deux tôles métalliques (171, 172).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que la platine métallique (17) ou les tôles métalliques (171, 172) sont constituées d'aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'on utilise comme hydrophones (10) des céramiques sphériques qui sont fixées, de préférence collées sur une pièce d'écartement (21) maintenue en position précise sur le réflecteur (11), de préférence en matière plastique, pour maintenir une distance précise par rapport au réflecteur (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la fiche (13) fait saillie dans un trou borgne (14) ménagé dans une gaine coulée dure (20) pour recevoir une contre-fiche (15) coopérant avec la fiche (13) et en ce qu'à la base du trou borgne (14) débouche au moins un orifice radial (29) ménagé de la face externe de la gaine coulée dure (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la gaine coulée dure (20) présente une forme de barre ayant une coupe transversale rectangulaire ou carrée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que les moyens de fixation sur le support (23) présentent des orifices traversant la gaine coulée dure (20) et le réflecteur (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 3 à 10 et la revendication 11, caractérisé en ce que la section d'orifice (221) s'étendant de la face avant de la gaine coulée dure (20) opposée au support (23) à la platine métallique (17) du réflecteur (11) présente un diamètre sensiblement plus grand que celui de la section d'orifice (222) traversant la platine métallique (17).<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Agencement de transducteurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé par sa fixation sur un support cylindrique (23) en matière plastique renforcée de fibres de verre.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="126" he="239" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="152" he="236" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="166" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
