[0001] Die Erfindung betrifft eine Whirlpool-Badewanne nach dem Oberbegriff von Anspruch
1.
[0002] Es sind Whirlpool-Badewannen mit einer einzigen Ansaugstelle bekannt die mittels
einer Ansaugblende mit Ansaugöffnungen abgedeckt ist,ein Beispiel ist die Whirlpool-Badewanne
nach DE-A 3 507 472. Eine zentrale Ansaugvorrichtung saugt das Wasser aus dem Wannenraum
an und führt es mehreren, mit Austrittsöffnungen versehenen Düsen und darüber wieder
dem Wannenraum zu. Die zentrale Ansaugstelle ist einer leistungsstarken Ansaugvorrichtung
zugeordnet, um ausreichend viel Wasser anzusaugen. Dabei besteht die Gefahr, daß Haare
von badenden Personen eingesaugt werden, die sich hinter der Ansaugblende verknoten,
obwohl die Ansaugvorrichtung einen großen Abstand zur Ansaugblende aufweist.
[0003] Es sind daher schon Ansaugblenden vorgeschlagen worden, die sich mit einer vorgegebenen
Zugkraft lösen lassen, um die Gefahr des Festhaltens einer badenden Person zu verhindern.
Diese konstruktive Lösung ist jedoch sehr aufwendig und nicht absolut betriebssicher.
[0004] Eine Whirlpool-Badewanne mit mehreren Ansaugblenden ist aus der DE 39 07 552 C1 bekannt.
Bei dieser bekannten Whirlpool-Badewanne sind individuelle Ansaugvorrichtungen mit
Laufrädern vorgesehen, die von Elektromotoren angetrieben werden und unmittelbar hinter
der Ansaugblende angeordnet sind. Durch die Ansaugöffnungen der Ansaugblende wird
von dem Laufrad radial Wasser aus dem Wannenraum angesaugt.
[0005] Bei solchen Whirlpool-Badewannen besteht die Gefahr, daß Haare einer badenden Person
in die Ansaugöffnung eingesaugt werden, die sich dann um eine, das Laufrad antreibende
Welle oder um das Laufrad selbst schlingen oder sich hinter der Ansaugblende verknoten.
Die badende Person kann dadurch unter Wasser gehalten werden, so daß sie erstickt.
[0006] Es ist die Aufgabe der Erfindung, bei Whirlpool-Badewannen der eingangs erwähnten
Art ein Festhalten von Haaren an einer Ansaugblende mit einfachen Mitteln zu verhindern.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Whirlpool-Badewanne von Anspruch 1 gelöst.
[0008] Mittels des Schutzsiebes verwirbelt das Wasser zwischen der Ansaugblende und dem
Schutzsieb. In dieser Verwirbelungszone ist der Ansaugströmung eine Querströmung überlagert.
Versuche der Anmelderin mit Unterwasserkameras haben gezeigt, daß evtl. durch die
Ansaugblende eingesogene Haarspitzen von den Querströmungen ungerichtet bewegt werden,
so daß sie sich nicht verknoten können und auch nicht von der Ansaugströmung durch
die Durchbrüche des Schutzsiebes eingesogen werden. Damit die Haarspitzen sicher nicht
in das Schutzsieb eingesogen werden, ist vorgesehen, daß die Durchbrüche des Schutzsiebes
als Bohrungen ausgebildet sind, die maximal einen Durchmesser von 1,5 mm aufweisen.
[0009] Um sicherzustellen, daß in Regionen mit kalkhaltigem Wasser trotz der Zusetzung der
Bohrungen mit Kalk noch eine ausreichende Menge an Wasser angesaugt wird, ist vorgesehen,
daß das Schutzsieb zusätzlich als Schlitze ausgebildete Durchbrüche aufweist, deren
Breite höchstens 1,5 mm betragen.
[0010] Die Breite der Schlitze darf höchstens 1,5 mm betragen, um ein Einsaugen von Haaren
sicher zu verhindern. Ist die Ausgestaltung so vorgenommen, daß sich die Ansaugblende
mit einem Bund auf einem Ring abstützt, daß der Ring einen Absatz aufweist, auf dem
sich Ansätze des Schutzsiebes so abstützen, daß die Ansaugblende von dem Schutzsieb
beabstandet ist, und daß Andrückmittel vorgesehen sind, die das Schutzsieb an dem
Ring halten, dann lassen sich die Ansaugblende und das Schutzsieb einfach montieren.
Der Absatz gewährleistet, daß das Schutzsieb stets beabstandet zur Ansaugblende gehalten
und damit die Ausbildung der Verwirbelungszone zwischen Ansaugblende und Schutzsieb
gewährleistet ist. Der Abstand zwischen dem Schutzsieb und der Ansaugblende darf maximal
1,5 mm betragen.
[0011] Eine Ausgestaltung einer Whirlpool-Badewanne sieht vor, daß das Andrückmittel als
Strahlführung ausgebildet ist, dann läßt sich der Teileaufwand reduzieren. Die Befestigung
der Strahlführung ist beispielsweise dadurch erreichbar, daß sie mit einem Gewinde
in eine Gewindeaufnahme der Ansaugblende eingeschraubt ist oder daß sie Schraubenaufnahmen
aufweist, in die Schrauben einführbar und an einer Halterung des Motors einschraubbar
sind.
[0012] Bei kreis-, rosetten- oder ringförmigen Schutzsieben ist für eine gleichmäßige Wasserzufuhr
vorgesehen, daß vier Schlitze viertelkreisförmig in Umfangsrichtung in das Schutzsieb
eingebracht sind, wobei die Breite der Schlitze maximal 1,5 mm beträgt.
[0013] Die Schlitze können beispielsweise auf dem mittleren Teilkreisdurchmesser angeordnet
sind. Ist das Schutzsieb als Stanz-Biegeteil ausgestaltet, so können die Schlitze
leicht aus dem Blechzuschnitt ausgestanzt sein.
[0014] Eine Ausgestaltung mit mehreren Ansaugblenden, denen individuelle Ansaugvorrichtungen
zugeordnet sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Ansaugvorrichtung ein elektromotorisch
angetriebenes Laufrad aufweist, das unmittelbar hinter dem Schutzsieb in einer Pumpenkammer
untergebracht ist, und daß die Ansaugblende und das Schutzsieb ringförmige Bleche
sind, die tulpenartig ausgestülpt sind, so daß sie hintereinanderliegend das Laufrad
zum Wannenraum hin abdecken.
[0015] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Schutzsieb eine andere
geometrische Form aufweist als die Ansaugblende, so daß zwischen der Ansaugblende
und dem Schutzsieb zwangsweise ein Zwischenraum gebildet ist, der die Verwirbelungszone
bildet. Damit läßt sich der Montageaufwand erheblich reduzieren.
[0016] Für die Rückführung des Wassers in den Wannenraum ist vorgesehen, daß die Ansaugblende
und das Schutzsieb je eine zentrische, die Austrittsöffnung bildende Ausnehmung aufweist,
daß die Ansaugblende einen Bund aufweist, auf dem sich die Strahlführung mit einem
Flansch abstützt und daß die Strahlführung mit einem Befestigungsring an der Ansaugblende
befestigbar ist.
[0017] Die Erfindung wird im folgenden an eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in Explosionsdarstellung eine individuelle Ansaugvorrichtung zum Ansaugen, Fördern
und Zuleiten von Wasser aus bzw. in den Wannenraum einer Whirlpool-Badewanne, und
- Fig. 2
- in Draufsicht ein rosettenförmiges Schutzsieb.
[0018] In Fig. 1 ist ein Elektromotor 60 dargestellt, der einen stirnseitigen Bund 62 aufweist.
Der Bund 62 dient zur Aufnahme des Elektromotors 60 in einer Wannenwand einer Whirlpool-Badewanne,
die in dieser Fig. nicht gezeigt ist. Der Elektromotor 60 treibt mit seiner Antriebswelle
ein als Flügelrad ausgebildetes Laufrad 63 an. Das Laufrad 63 ist durch ein Motorschild
61 abgedeckt. Auf der Stirnseite des Bundes 62 ist ein Ring 50 festlegbar. Der Ring
50 weist einen umlaufenden Absatz 51 auf, auf dem sich ein Schutzsieb 10 mit seinen
Ansätzen 11 abstützt. Die Ansätze 11 sind um 90° zueinander versetzt auf dem Umfang
des Schutzsiebes 10 angeordnet.
[0019] Das Schutzsieb 10 ist im wesentlichen rosettenförmig ausgebildet und weist eine zentrisch
angeordnete Austrittsöffnung 14 auf. Fluchtend zu dieser Austrittsöffnung 14 ist in
einer Ansaugblende 20 eine weitere Austrittsöffnung 24 eingebracht. Die Ansaugblende
20 ist ebenfalls rosettenförmig ausgebildet und weist als Ansaugöffnungen radial verlaufende
Schlitze 21 auf. An der dem Elektromotor 60 zugekehrten Seite der Ansaugblende 20
ist ein Bund 22 angeordnet, der sich auf dem Ring 50 abstützt.
[0020] Damit ist die Ansaugblende 20 zum Schutzsieb 10 beabstandet auf dem Ring 50 festlegbar,
so daß zwischen der Ansaugblende 20 und dem Schutzsieb 10 eine Verwirbelungszone geschaffen
ist. Frontseitig ist im Bereich der Austrittsöffnung 24 an der Ansaugblende 20 ein
umlaufender Absatz 23 angeordnet, so daß eine Strahlführung 30, die sich mit einem
Flansch 31 auf dem Absatz 23 abstützt, in die Austrittsöffnung 24 einsetzbar ist.
In die Strahlführung 30 sind bogenförmige Schlitze 33 eingebracht, die zur Bündelung
des austretenden Wasserstrahls dienen. An seiner Rückseite weist die Strahlführung
30 ein als Bund ausgebildetes Andrückmittel 32 auf, mit dem die Ansätze 11 des Schutzsiebes
10 auf dem Absatz 51 des Ringes 50 gedrückt und somit gesichert gehalten werden. In
dem Flansch 31 sind drei, um 120° versetzte Zentrierstifte 34 eingebracht. Fluchtend
zu diesen Zentrierstiften 34 sind in einem Befestigungsring 40 die entsprechenden
Zentrierbohrungen 44 eingebracht, so daß der Befestigungsring 40 mit der Strahlführung
30 mittle eines Gewindes 45 in eine Gewindeaufnahme des Motorschildes 61 geschraubt
werden kann. Die Bohrungen 41 im Befestigungsring 40 dienen zur Zentrierung eines
Montageschlüssels.
[0021] Wie in Fig. 2 dargestellt ist, weist das Schutzsieb 10 über die Fläche verteilt eine
Vielzahl von Durchbrüchen 13 sowie im mittleren Bereich vier um 90° zueinander versetzte,
viertelkreisförmige Schlitze 12 auf. Von dem Laufrad 63 wird durch die Schlitze 21
der Ansaugblende 20 und durch die Schlitze 12 und die Durchbrüche 13 des Schutzsiebes
10 Wasser aus dem Wannenraum angesaugt. In der Verwirbelungszone zwischen der Ansaugblende
20 und dem Schutzsieb 10 wird infolge der Staupunktströmungen im Zwischenbereich zwischen
den Durchbrüchen 13 eine der Ansaugströmung überlagerte Querströmung erzeugt.
[0022] Das angesaugte Wasser wird dem Laufrad radial zugeführt und axial als Wasserstrahl
gebündelt durch die Schlitze 33 der Strahlführung 30 abgegeben.
[0023] Dringen Haarspitzen durch die Schlitze 21 der Ansaugblende 20 ein, so gelangen diese
aufgrund der in der Verwirbelungszone herrschenden Querströmungen nicht in die Durchbrüche
13 des Schutzsiebes 10. Mit einem solchen zusätzlichen Schutzsieb 10 kann nicht nur
die Gefahr des Festhaltens der badenden Personen ausgeschlossen werden, sondern es
ist noch zusätzlich erreicht, daß im Wasser schwimmende lose Haare oder Gewebefasern
vom Laufrad 63 nicht angesaugt werden. Diese könnten, wenn sie sich um die Antriebswelle
oder um das Laufrad 63 wickeln, sonst eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit
und der Lebensdauer des Elektromotors 60 bewirken.
1. Whirlpool-Badewanne mit einer oder mehreren Ansaugvorrichtungen zum Ansaugen, Fördern
und Zuleiten von Wasser aus oder in den Wannenraum, wobei das Wasser an einer oder
mehreren Stellen der Badewanne über eine mit Ansaugöffnungen versehene Ansaugblende
ansaugbar und an mehreren Stellen über mit Austrittsöffnungen versehene Düsen bzw.
über die mit Austrittsöffnungen versehenen Ansaugblenden selbst dem Wannenraum wieder
zuführbar ist, wobei in Strömungsrichtung des angesaugten Wassers hinter der oder
den Ansaugblenden (20) und zu diesen beabstandet jeweils ein Schutzsieb (10) angeordnet
ist, das mit einer Vielzahl von Durchbrüchen (13) versehen ist, deren Öffnungsweiten
so klein sind, daß ein Einsaugen von Haaren in das Schutzsieb (10) verhindert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche als Bohrungen mit einem Durchmesser von
maximal 1,5 mm ausgebildet sind.
2. Whirlpool-Badewanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzsieb (10) zusätzlich als Schlitze (12) ausgebildete Durchbrüche aufweist
deren Breite höchstens 1,5 mm betragen.
3. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Randbereich auf der in Strömungsrichtung gesehen hinteren Seite des Schutzsiebes
(10) auf dem Umfang zueinander versetzte Ansätze (11) angeordnet sind, wobei sich
die Ansätze (11) auf einem Absatz (51) so abstützen, daß zwischen den Ansätzen (11)
Schlitze gebildet sind, deren Breite maximal 1,5 mm beträgt.
4. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß diese einen Ring (50) umfaßt,
daß sich die Ansaugblende (20) mit einem Bund (22) auf dem Ring (50) abstützt,
daß der Ring (50) einen Absatz (51) aufweist, auf dem sich Ansätze (11) des Schutzsiebes
(10) so abstützen, daß die Ansaugblende (20) von dem Schutzsieb (10) beabstandet ist,
und
daß Andrückmittel vorgesehen sind, die das Schutzsieb (10) an den Ring (50) halten.
5. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Andrückmittel als Strahlführung (30) ausgebildet ist.
6. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß vier Schlitze (12) viertelkreisförmig in Umfangsrichtung in das Schutzsieb eingebracht
sind und
daß die Breite der Schlitze maximal 1,5 mm beträgt.
7. Whirlpool-Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der Ansaugblende (20) und dem Schutzsieb (10) maximal 1,5
mm beträgt.
8. Whirlpool-Badewanne mit mehreren Ansaugblenden, denen individuelle Ansaugvorrichtungen
zugeordnet sind, nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Ansaugvorrichtung ein elektromotorisch angetriebenes
Laufrad (63) aufweist, daß unmittelbar hinter dem Schutzsieb (10) in einer Pumpenkammer
untergebracht ist, und
daß die Ansaugblende (20) und das Schutzsieb (10) ringförmige Bleche sind, die tulpenartig
ausgestülpt sind, so daß sie hintereinanderliegend das Laufrad (63) zum Wannenraum
hin abdecken.
9. Whirlpool-Badewanne nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzsieb (10) eine andere geometrische Form aufweist als die Ansaugblende
(20), so daß zwischen der Ansaugblende (20) und dem Schutzsieb (10) zwangsweise ein
Zwischenraum gebildet ist, der eine Verwirbelungszone bildet.
10. Whirlpool-Badewanne nach Anspruch 8 oder 9 wenn auf Ansprüche 5-7 rückbezogen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansaugblende (20) und das Schutzsieb (10) je eine zentrische, die Austrittsöffnung
bildende Ausnehmung aufweist,
daß die Ansaugblende (20) einen Bund (23) aufweist auf dem sich die Strahlführung
(30) mit einem Flansch (31) abstützt
und daß die Strahlführung (30) mit einem Befestigungsring (40) an der Ansaugblende
befestigbar ist.
1. Whirlpool bathtub having one or more suction devices for sucking, conveying and feeding
water from or into the inside space of the tub, the water being able to be sucked
at one or more points of the bathtub via a suction plate comprising suction openings
and to be fed again into the inside space of the tub at several points by means of
nozzles comprising outlet openings or via the suction plates themselves comprising
outlet openings, in the flowing direction of the sucked in water behind the suction
plate or plates (20) and at a distance therefrom, there is arranged a protecting screen
(10) in each case which comprises a plurality of punctures (13) the aperture widths
of which are so small that a sucking in of hair into the protecting screen (10) is
prevented, characterised in that the punctures are designed as bores with a maximum
diameter of 1.5 mm.
2. Whirlpool bathtub as claimed in claim 1, characterised in that the protecting screen
(10) comprises in addition punctures formed as slots (12) which have a maximum width
of 1.5 mm.
3. Whirlpool bathtub as claimed in one of claims 1 or 2, characterised in that in the
marginal region of the back side of the protecting screen (10), as seen in the flowing
direction, staggered extensions (11) are arranged on the circumference, said extensions
(11) being supported by a shoulder (51) in such a manner that slots are formed between
the extensions (11) the maximum widths of which amounts to 1.5 mm.
4. Whirlpool bathtub as claimed in any one of claims 1 to 3, characterised in
that it comprises a ring (50),
that the suction plate (20) is supported on the ring (50) by means of a rim (22),
that the ring (50) comprises a shoulder (51) on which the extensions (11) of the protecting
screen (10) are supported in such a manner that the suction plate (20) is arranged
at a distance from the protecting screen (10), and
that pressing means are provided which hold the protecting screen (10) at the ring
(50).
5. Whirlpool bathtub as claimed in any one of claims 1 to 4, characterised in that the
pressing means are designed as a jet guide (30).
6. Whirlpool bathtub as claimed in any one of claims 1 to 5, characterised in
that four slots (12) are provided in the protecting screen, said slots having the
shape of quadrants in the circumferential direction, and that the maximum width of
the slots amounts to 1.5 mm .
7. Whirlpool bathtub as claimed in any one of claims 1 to 6, characterised in that the
distance between the suction plate (20) and the protecting screen (10) amounts to
a maximum of 1.5 mm.
8. Whirlpool bathtub having several suction plates which are associated with individual
suction devices as claimed in any one of claims 1 to 7,
characterised in that each suction device comprises a traveling wheel (63) driven
by electromotive force which is positioned directly behind the protecting screen (10)
in a pump housing, and
that the suction plate (20) and the protecting screen (10) are annular metal sheets
which are bulged so as to be tulip-shaped so that they cover the traveling wheel (63)
towards the inside space of the bathtub in lying one behind the other.
9. Whirlpool bathtub as claim in claim 8, characterised in that the protecting screen
(10) comprises a geometrical shape different from that of the suction plate (20) so
that between the suction plate (20) and the protecting screen (10) automatically a
space is provided which forms a zone of turbulences.
10. Whirlpool bathtub as claimed in claims 8 or 9 when referring to claims 5 to 7, characterised
in
that the suction plate (20) and the protecting screen (10) each comprise a central
recess forming the outlet opening,
that the suction plate (20) comprises a rim (23) on which the jet guide (30) is supported
by means of a flange (31),
and that the jet guide (30) may be fastened to the suction plate by means of a fastening
ring (40).
1. Baignoire à remous avec un ou plusieurs dispositifs d'aspiration pour aspirer, transporter
et alimenter de l'eau hors de ou vers l'enceinte de la baignoire, où l'eau peut, en
un ou plusieurs endroits de la baignoire, au travers un diaphragme d'aspiration présentant
des orifices d'aspiration, être aspirée et peut, en plusieurs endroits au travers
d'ajutages présentant des orifices d'échappement, ou au travers les diaphragmes d'aspiration
eux-mêmes présentant des orifices d'échappement, être retournée à l'enceinte de la
baignoire, où en aval du ou des diaphragmes d'aspiration (20), considéré dans le sens
de circulation de l'eau, et à distance de ces diaphragmes (20), est disposé un tamis
de protection (10), présentant une multiplicité de passages (13), dont les dimensions
sont telles qu'une aspiration de cheveux vers le tamis de protection (10) est empêchée,
caractérisée en ce que les passages ont la forme de forures d'un diamètre maximal
de 1,5 mm.
2. Baignoire à remous suivant la revendication 1, caractérisée
en ce que le tamis de protection (10) présente en outre des passages en forme de fentes
(12), dont la largeur maximale est de 1,5 mm.
3. Baignoire à remous suivant l'une ou l'autre des revendications 1 ou 2,
caractérisée
en ce que sur la face arrière du tamis de protection (10), considéré dans le sens
de circulation, des épaulements (11) décalés les uns par rapport aux autres sont disposés
sur la périphérie du tamis, et en ce que les épaulements (11) sont portés par un talon
(51) de manière telle qu'entre les épaulements (11) sont formées des fentes dont la
largeur maximale est de 1,5 mm.
4. Baignoire à remous suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 3,
caractérisée
en ce que le tamis de protection (10) comporte un anneau (50),
en ce que le diaphragme d'aspiration (20) s'appuie par un collet (22) sur l'anneau
(50),
en ce que l'anneau (50) présente un talon (51), sur lequel s'appuient des épaulements
(11) du tamis de protection (10) de manière telle que le diaphragme d'aspiration (20)
est maintenu à distance du tamis de protection (10), et
en ce que des moyens de pression sont prévus, qui maintiennent le tamis de protection
appliqué à l'anneau (50).
5. Baignoire à remous suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 4,
caractérisée
en ce que le moyen de pression a la forme d'un ajutage de jet (30).
6. Baignoire à remous suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 5,
caractérisée
en ce que quatre fentes (12) mutuellement distantes d'un quart de cercle sont pratiquées
dans le sens périphérique dans le tamis de protection, et
en ce que la largeur maximale des fentes est de 1,5 mm.
7. Baignoire à remous suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 6,
caractérisée
en ce que la distance entre le diaphragme d'aspiration (20) et le tamis de protection
(10) est au maximum de 1,5 mm.
8. Baignoire à remous avec plusieurs diaphragmes d'aspiration, auxquels sont associés
des dispositifs d'aspiration individuels, suivant l'une quelconque des revendications
de 1 à 7,
caractérisée
en ce que chaque dispositif d'aspiration présente un rotor (63) entraîné par un moteur
électrique, qui directement derrière le tamis de protection (10) est logé dans une
chambre de pompe, et
en ce que le diaphragme d'aspiration (20) et le tamis de protection (10) sont des
tôles de forme annulaire, qui sont évasées en forme de tulipe, de telle sorte que
disposés l'un derrière l'autre ils séparent le rotor (63) de l'enceinte de la baignoire.
9. Baignoire à remous suivant la revendication 8,
caractérisée
en ce que le tamis de protection (10) présente une forme géométrique différente de
celle du diaphragme d'aspiration (20), de sorte qu'entre le diaphragme d'aspiration
(20) et le tamis de protection (20) est nécessairement formé un interstice, qui constitue
une zone à tourbillons.
10. Baignoire à remous suivant les revendications 8 ou 9, lorsque celles-ci se réfèrent
aux revendications 5 à 7,
caractérisée en ce que le diaphragme d'aspiration (20) et le tamis de protection (10)
présentent chacun un évidement constituant l'orifice d'échappement,
en ce que le diaphragme d'aspiration (20) présente un collet (23) sur lequel s'appuie
l'ajutage de jet (30) par une bride (31), et
en ce que l'ajutage de jet (30) peut au moyen d'une bague de fixation (40) être fixée
au diaphragme d'aspiration.