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EP 0 658 378 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.09.1998 Patentblatt 1998/38 |
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Anmeldetag: 26.11.1994 |
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Prallmühle mit schwenkbarer Mahlbahn
Impact mill with pivotable grinding path
Broyeur à impact avec piste de broyage pivotante
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
18.12.1993 DE 4343406
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.06.1995 Patentblatt 1995/25 |
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Patentinhaber: NOELL Service und Maschinentechnik GmbH |
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30853 Langenhagen (DE) |
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Erfinder: |
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- Phan Hung, Hiep
D-48157 Münster (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 516 014
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DE-A- 3 030 913
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Prallmühle, bei der an der der Guteinlauföffnung gegenüberliegenden
Seite des Gehäuses unterhalb der Prallwerke eine Mahlbahn angeordnet ist, die den
Rotor zum mindesten teilweise untergreift. Infolge der Lage der Mahlbahn dicht am
Rotor, die ihre Überprüfung und ein Auswechseln von an ihr vorgesehenen Werkzeugen
in der Betriebsstellung unmöglich macht, hat man die Mahlbahn so angeordnet, daß sie
in eine vom Rotor entferntere Lage bewegt werden kann. Hierzu hat man die Mahlbahn
bei einer bekannten Prallmühle (DE-PS 19 34 545) auf einer Fahrbahn angeordnet, auf
der sie zusammen mit einem Teil der Gehäuserückwand aus dem Gehäuse herausgefahren
werden kann. Auch hat man sie zusätzlich auf der Fahrbahn kippbar angeordnet (DE-OS
30 30 913), so daß man sie außerhalb des Gehäuses in eine etwa waagerechte Lage bringen
kann, in der beispielsweise das Auswechseln der Schleißteile erleichtert ist. Diese
Bauarten benötigen sich weit von dem Prallmühlengehäuse erstreckende Schienenführungen
für das Herausfahren der Mahlbahn und entsprechend große Verstellzylinder sowie einen
entsprechend großen Aufstellplatz.
[0002] Bei einer anderen bekannten Prallmühle der beschriebenen Art (DE-PS 25 16 014) hat
man die Prallwerke und die Mahlbahn an der um eine an ihrem unteren Ende vorgesehene
Achse nach außen schwenkbar angeordneten Rückwand des Gehäuses vorgesehen und die
Mahlbahn so mit der Rückwand verbunden, daß sie infolge der Schwenkbewegung der Rückwand
eine Bewegung von dem Rotor weg und eine Drehbewegung in eine flachere Lage ausführt.
Bei ihr ist die Mahlbahn an ihrem oberen Teil unmittelbar an der schwenkbaren Rückwand
des Gehäuses schwenkbar gelagert, während ihr unterer Teil über Lenker mit dem feststehenden
Teil des Gehäuses verbunden ist. Beim Ausschwenken der Rückwand wird die Mahlbahn
schräg nach oben von dem Rotor wegbewegt und führt dabei auch eine geringe Auswärtsdrehung
aus, so daß das Auswechseln von Verschleißteilen erleichtert wird. Bei Prallmühlen
mit Mahlbahnen, die den Rotor stärker untergreifen, ist diese Bauart jedoch nicht
anwendbar, weil die Mahlbahnen mit ihrem unteren Teil beim Ausschwenken der Gehäuserückwand
in den Bereich des Rotorschlagkreises gelangen würden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer solchen Prallmühle zu erreichen, daß beim
Ausschwenken der Gehäuserückwand eine Bewegung der Mahlbahn erreicht wird, die eine
größere waagerechte Komponente und eine größere Drehung aufweist, so daß die Mahlbahn
nicht mit dem Rotor kollidieren kann und in der Endlage flacher liegt, so daß das
Auswechseln von Verschleißteilen noch wesentlich mehr erleichtert wird als bei der
bekannten Prallmühle. Außerdem gelangt die Mahlbahn in eine Endlage, in der sie sich
im wesentlichen unterhalb der durch die Rotorachse gehenden waagerechten Ebene befindet,
so daß sie als Standfläche für das Personal dienen kann, das die Schlagleisten des
Rotors und die Prallplatten an den Prallwerken auszuwechseln hat.
[0004] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Mahlbahn auf einer am Gehäuse
der Prallmühle angeordneten, etwa waagerecht verlaufenden Schiene oder Platte verschiebbar
aufliegt und ihr unterer Teil über einen ersten Lenker mit der schwenkbaren Rückwand
an einer oberhalb von deren Schwenkachse liegenden Stelle und ihr oberer Teil über
einen zweiten Lenker mit der Rückwand an einer in größerem Abstand von der Schwenkachse
befindlichen Stelle gelenkig verbunden ist.
[0005] Der wesentliche Unterschied gegenüber der bekannten Prallmühle besteht darin, daß
die Mahlbahn sowohl am oberen als auch am unteren Teil mit der schwenkbaren Gehäuserückwand
verbunden ist, und zwar in beiden Fällen mittels beidenends frei schwenkbarer Lenker.
Infolge unterschiedlichen Abstandes ihrer Anlenkpunkte an der Gehäuserückwand von
deren Schwenkachse rufen sie unterschiedlich große Bewegungen des oberen und unteren
Teils der Mahlbahn und damit eine Drehbewegung der Mahlbahn hervor.
[0006] Die Bewegung der Mahlbahn verläuft in gewünschter Weise anfänglich flacher, wenn
in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Anlenkpunkte der Lenker an der Mahlbahn
einen grösseren Abstand voneinander aufweisen als die Anlenkpunkte der Lenker an der
schwenkbaren Gehäuserückwand, und der obere zweite Lenker in geschlossener Stellung
der Rückwand eine in etwa waagerechte Lage aufweist. Damit wird in noch größerem Maße
eine Kollision der Mahlbahn mit dem Rotor während des Ausschwenkens der Rückwand vermieden,
wobei in der Endstellung der ausgeschwenkten Rückwand die Mahlbahn eine für ihre Wartung
und die anderer Teile der Prallmühle trotzdem geeignete flache Lage eingenommen hat.
[0007] Der Lenker, der den unteren Teil der Mahlbahn mit der Gehäuserückwand verbindet,
kann in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung als mittels eines hydraulischen
Zylinder-Kolben-Aggregates längenveränderliches Verstellgestänge ausgebildet sein,
mit dem der Mahlspalt zwischen der Mahlbahn und dem Rotorschlagkreis eingestellt werden
kann. Dabei ist von Vorteil, daß der größeren Abstand der Anlenkpunkte der Lenker
an der Mahlbahn auch eine bessere Hebelwirkung für das hydraulische Zylinder-Kolben-Aggregat
zur Einstellung der Mahlbahn ergibt.
[0008] Auch der obere Lenker kann zur Änderung des Abstandes des oberen Endes der Mahlbahn
vom Schlagkreis des Rotors längenveränderlich vorgesehen sein. Da diese Änderung aber
nur selten erforderlich ist, genügt hier eine Betätigung durch Spindel und Mutter.
Eine unabhängige Verstellbarkeit des unteren und oberen Endes einer mit einem Prallmühlenrotor
zusammenarbeitenden Mahlbahn ist allerdings aus der DE-GM 1 764 034 bereits bekannt.
[0009] Infolge der völlig freien Schwenkbarkeit der Lenker ist die Mahlbahn allein durch
die Lenker in ihrer Lage nicht festgelegt. Deshalb ist am feststehenden Teil des Gehäuses
eine etwa waagerecht verlaufende Schiene oder Platte vorgesehen, auf der die Mahlbahn
verschiebbar aufliegt und die die durch das Mahlgut auf die Mahlbahn kommenden Kräfte
aufnimmt. Durch eine nachgiebige Lagerung der Schiene oder Platte kann die Mahlbahn
bei überhöhten Kräften ausweichen. Es ist auch möglich, die Schiene oder Platte mittels
eines Sollbruchelements zu lagern, so daß sie bei unzulässig hohen Kräften um eine
Schwenkachse nach unten ausschwenken kann. Die Mahlbahn kann dann an den beiden Lenkern
hängend nach unten ausweichen.
[0010] Es versteht sich von selbst, daß im Hinblick auf die Breite der Prallmühle und die
entsprechende Breite der Prallwerke und der Mahlbahn mehrere Lenkerpaare und mehrere
Schienen vorgesehen sein können.
[0011] In der Zeichnung ist eine Prallmühle gemäß der Erfindung im Schnitt senkrecht zur
Rotorachse veranschaulicht, und zwar in
- Fig. 1
- in geschlossenem Zustand, in
- Fig. 2
- mit ausgeschwenkter Gehäuserückwand, in
- Fig. 3
- im vergrößerten Maßstab ein Ausschnitt und in
- Fig. 4
- in geschlossenem Zustand mit infolge zu hoher Belastung nach unten ausgewichener Mahlbahn.
[0012] Die wesentlichen Teile der Prallmühle sind das Gehäuse 1, der in diesem gelagerte
Rotor 2, Prallwerke 3 und eine Mahlbahn 4. Die Rückwand 5 des Gehäuses 1 ist um die
an ihrem unteren Ende vorgesehene Achse 6 an dem feststehenden unteren Teil 7 des
Gehäuses 1 nach außen schwenkbar gelagert. Hierzu sind außen an beiden Seiten des
Gehäuses hydraulische Zylinder-Kolben-Aggregate 28 vorgesehen (Fig. 2).
[0013] Die Prallwerke 3 sind an der Rückwand 5 des Gehäuses um Achsen 8 schwenkbar gelagert
und mittels hydraulisch steuerbarer Lenker 9 in ihrer Stellung zum Rotor 2 einstellbar.
[0014] Die mit Schleißbalken 10 versehene Mahlbahn 4 ist mittels zweier Lenker oder Lenkerpaare
11 und 12 mit der Rückwand 5 verbunden und liegt mit den unteren Kanten 13 ihrer rückwärtigen
Verstärkungsrippen 14 auf einer Platte 15 auf. Die Platte 15 ist hinten im Gehäuseteil
7 um eine Achse 16 schwenkbar und vorn nachgiebig gelagert. Die vordere Lagerung kann
zur Vermeidung von Schäden bei Auftreten unzulässig hoher Kräfte auf die Mahlbahn
4 auch mittels Sollbruchelementen 17 aufhebbar sein, so daß sie zusammen mit der Platte
15 um die Achse 16 nach unten ausschwenken kann und somit beispielsweise unzerkleinerbaren
Teilen des Mahlgutes den Austritt aus der Prallmühle ermöglicht (siehe Fig. 4).
[0015] Die Mahlbahn ist an ihrem unteren Ende mittels des Lenkers oder Lenkerpaares 11 und
an ihrem oberen Ende mittels des Lenkers oder Lenkerpaares 12 mit der Rückwand 5 verbunden,
wobei der Anlenkpunkt 18 des unteren Lenkers 11 einen geringeren Abstand von der Schwenkachse
6 der Rückwand 5 hat als der Anlenkpunkt 19 des oberen Lenkers 12. Der Abstand zwischen
den Anlenkpunkten 25, 26 der Lenker 11, 12 an der Mahlbahn 4 ist vorzugsweise größer
als der Abstand zwischen den Anlenkpunkten 18, 19 an der Gehäuserückwand 5; der Lenker
12 weist dabei im geschlossenen Zustand des Prallmühlegehäuses eine in etwa waagerechte
Lage auf. Der untere Lenker 11 ist mit einem hydraulischen Zylinder-Kolben-Aggregat
20 versehen, durch das seine Lange zum Zwecke der Einstellung der Mahlbahn zum Rotorschlagkreis
21 verändert werden kann. Hierbei verschiebt sich die Mahlbahn 4 mit den Unterkanten
13 ihrer Verstärkungsrippen 14 auf der Platte 15, wobei eine geringe Kippbewegung
der Mahlbahn entsteht. Um stets eine gute Auflage der Mahlbahn auf der Platte 15 zu
gewährleisten, sind die Unterkanten 13 schwach konvex gekrümmt. Die Platte 15 ist
durch einen quer verlaufenden Doppel-T-Träger 22 versteift.
[0016] Wie Fig. 2 erkennen läßt, führt die Mahlbahn 4 beim Aufklappen der Rückwand 5 eine
Längsbewegung vom Rotor weg und gleichzeitig eine Drehbewegung nach außen (in Fig.
2 entgegen dem Uhrzeigersinn) aus, so daß ihre Schleißbalken 10 von oben her frei
zugänglich und auch gut als Standfläche für Monteure geeignet sind, die am Rotor 2
die Schlagleisten 23 und an den Prallwerken 3 die Prallplatten 24 auszuwechseln haben.
1. Prallmühle, bei der an der der Guteinlauföffnung gegenüberliegenden Seite des Gehäuses
(1) unterhalb der Prallwerke eine Mahlbahn (4) angeordnet ist, die den Rotor zum mindesten
teilweise untergreift und so mit der um eine an ihrem unteren Ende vorgesehene Achse
(6) nach außen schwenkbar angeordneten Rückwand (5) des Gehäuses verbunden ist, daß
sie infolge der Schwenkbewegung der Rückwand eine Bewegung vom Rotor weg und eine
Drehbewegung in eine flachere Lage ausführt, wobei die Mahlbahn (4) auf einer am Gehäuse
(1) der Prallmühle angeordneten Schiene oder Platte (15) verschiebbar aufliegt dadurch gekennzeichnet, daß ihr unterer Teil über einen ersten Lenker (11) mit der schwenkbaren Rückwand
(5) an einer oberhalb von deren Schwenkachse (6) liegenden Stelle (18) und ihr oberer
Teil Ober einen zweiten Lenker (12) mit der Rückwand (5) an einer in größerem Abstand
von der Schwenkachse befindlichen Stelle (19) gelenkig verbunden ist.
2. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte (25, 26) der Lenker (11, 12) an der Mahlbahn (4) einen größeren
Abstand voneinander aufweisen als die Anlenkpunkte (18, 19) der Lenker an der schwenkbaren
Gehäuserückwand (5), und daß der obere zweite Lenker (12) in geschlossener Stellung
der Rückwand (5) eine in etwa waagerechte Lage aufweist.
3. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Lenker (11) als mittels eines hydraulischen Zylinder-Kolben-Aggregates
(20) längenveränderliches Verstellgestänge ausgebildet ist.
4. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene oder Platte (15) nachgiebig oder nach Bruch von Sollbruchelementen
(17) frei nach unten ausschwenkbar ist.
5. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlbahn (4) auf ihrer Rückseite mit zwei oder mehr quer zur Rotorachse (27)
verlaufenden Rippen (14) versehen ist, die mit schwach konvex gekrümmten Unterkanten
(13) auf der Schiene oder Platte (15) aufliegen.
1. An impact mill having a grinding path (4) arranged underneath the impact aprons on
the side of the housing (1) facing the material feed inlet, said grinding path at
least partially extending underneath the rotor and connected with the housing rear
wall (5) - which can be swung outwards around an axle (6) provided at its lower end
- in such a way that, as a result of the swinging movement of the rear wall, the grinding
path executes a movement away from the rotor and a pivoting movement into a flatter
position, whereby the grinding path (4) movably rests on a rail or plate (15) fitted
to the housing (1) of the impact mill, characterised in that its lower part is pivotably connected via a first linking means (11) to the
hinged rear wall (5) at a point (18) above its pivot axis (6) and its upper part pivotably
connected by means of a second linking means (12) to the hinged rear wall (5) at a
point (19) which is located at a greater distance from the pivot axis.
2. An impact mill according to claim 1, characterised in that the pivot points (25, 26) of linking means (11, 12) on the grinding path
(4) are wider apart than the pivot points (18, 19) of the linking means on the hinged
housing rear wall (5), and that the upper second linking means (12) adopts a more
or less horizontal position when the rear wall (5) is in the closed position.
3. An impact mill according to claim 1, characterised in that the first linking means (11) is designed as a rod which can be adjusted in
length by means of a hydraulic cylinder piston unit (20).
4. An impact mill according to claim 1, characterised in that the rail or plate (15) will yield or is freely pivotable downwards following
rupture of the pre-set breaking elements (17).
5. An impact mill according to claim 1, characterised in that the rear face of the grinding path (4) is provided with two or more ribs
(14) running transversely to the rotor axis (27), said ribs with slightly convex lower
edges (13) resting on the rail or plate (15).
1. Broyeur à impact dans lequel, du côté du carter (1) en face de l'ouverture d'entrée
du matériau, au-dessous des écrans de choc, est placée une piste de broyage (4) entourant
en bas le rotor, en partie au moins, qui est jointe à la paroi arrière du carter basculant
en dehors (5), laquelle est installée et pivote sur un axe (6) prévu à son extrémité
inférieure, de façon que celle-là, à la suite du mouvement pivotant de la paroi arrière,
effectue un mouvement d'éloignement du rotor et un mouvement rotatif vers une position
plus proche à l'horizontale, à l'occasion de quoi la piste de broyage (4) est appuyée
mobile sur une barre ou plaque (15) placée dans le carter (1) du broyeur à impact,
caractérisé en ce que la partie inférieure de celle-là est jointe articulée à la paroi arrière basculante
(5) par un premier bras (11) sur un point (18) situé au-dessus du pivot (6) de celle-ci
et sa partie supérieure à la paroi arrière (5) par un second bras (12) sur un point
(19) situé plus éloigné que l'autre du pivot susdit.
2. Broyeur à impact selon la revendication 1, caractérisé en ce que les points d'articulation (25, 26) des bras (11, 12) sur la piste de broyage (4)
sont situés à une distance plus grande l'un de l'autre que les points d'articulation
(18, 19) des bras sur la paroi arrière basculante du carter (5) et en ce que le second
bras supérieur (12) présente une position à peu près horizontale quand la paroi arrière
(5) est fermée.
3. Broyeur à impact selon la revendication 1, caractérisé en ce que le premier bras (11) est formé d'une tringlerie de commande à longueur variable actionnée
par un vérin à cylindre et piston hydraulique (20).
4. Broyeur à impact selon la revendication 1, caractérisé en ce que la barre ou plaque (15) cède ou pivote librement en dehors vers le bas après rupture
des éléments de rupture (17).
5. Broyeur à impact selon la revendication 1, caractérisé en ce que la piste de broyage (4) est pourvue sur sa partie postérieure de deux ou de plus
que deux nervures (14), disposées en sens transversal par rapport à l'axe du rotor
(27), qui sont appuyées sur la barre ou plaque (15) par des arêtes inférieures (13)
courbes et légèrement convexes.

