[0001] Die Erfindung betrifft eine hüllenförmige Packung für die Zusammenfassung von mehreren
Gegenständen, mit einem sich von unten nach oben verringernden Querschnitt, insbesondere
Flaschen, wobei diese Gegenstände in zwei parallelen Reihen angeordnet sind, wobei
die Packung aus einer Deckwand, die die oberen Bereiche der Gegenstände mindestens
teilweise abdeckt, zwei Seitenwänden und einer Bodenwand besteht, die durch einen
aufgestellten Zuschnitt aus Karton od. dgl. definiert werden und wobei die Packung
an ihren beiden Stirnseiten jeweils zwei Öffnungen aufweist, wobei sie außerdem eine
Lasche, die sich von der Deckwand in jeden Kantenbereich der Deckwand erstreckt, der
sich neben einer stirnseitigen Öffnung befindet und eine schräg nach unten gerichtete
Stütze zwischen den oberen Bereichen von zwei außenstehenden Gegenständen der angrenzenden
Reihen bildet, sowie Mittel aufweist, die jede Lasche in ihrer Position halten.
[0002] Aus der US-A-3 598 302 ist eine derartige Packung bekannt, die sich jedoch nicht
mm Verpacken von Gegenständen eignet, welche einen sich von unten nach oben verjüngenden
Querschnitt aufweisen, wie dies z.B. bei Flaschen der Fall ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Packung der genannten Art so auszugestalten,
daß Gegenstände mit sich verjüngendem Querschnitt zusammengefasst werden können, ohne
daß die Gegenstände einer zu großen Querbelastung ausgesetzt werden.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die die Stützen bildenden
Laschen sich zur Außenseite der hüllenförmigen Packung erstrecken, wobei die Mittel
zur Halterung jeder Lasche in ihrer Position in Verbindung mit jeder Lasche aus einem
Band bestehen, das aus dem gleichen Stück wie die restliche Packung geformt wird und
sich quer zur entsprechenden Öffnung der Hülle in einem gewissen Abstand unterhalb
der Ebene der Deckwand erstreckt, und daß jedes Band an seinen beiden Enden mit den
entsprechenden Seitenwänden der Hülle durch angelenkte Bereiche verbunden ist, die
aufeinander und gegen die Innenseite der entsprechenden Seitenwand gefaltet werden,
und seine jeweilige Position bei der Faltung der Seitenwände der Hülle um die Faltlinien
einnimmt, die die genannten Seitenwände von der Deckwand trennen.
[0005] Damit wird eine aus einem einzigen Zuschnitt bestehende Packung geschaffen, welche
den eingestellten Gegenständen einen sehr guten Halt gewährt, ohne auf diese Querbelastungen
auszuüben.
[0006] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß jeder Kantenbereich
der Deckwand neben einer Öffnung zwei Verlängerungen, welche die oberen Bereiche der
Gegenstände abdecken, sowie eine Faltlinie aufweist, die sich - bezogen auf diese
Verlängerungen - in einer zurückgesetzten Position zwischen den Verlängerungen erstreckt.
[0007] Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Faltlinie, welche sich zwischen der Deckwand und der Lasche erstreckt,
sich im wesentlichen auf der Höhe eines Durchmessers der kreisförmigen oberen Bereiche
der beiden außenstehenden Gegenstände bzw. in einer zurückgesetzten Position bezogen
auf diesen Durchmesser erstreckt.
[0008] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß sich beim flachliegenden Zuschnitt die untere Kante von jedem Band in Verlängerung
mindestens eines Teils der entsprechenden Kante von jeder Seitenwand erstreckt.
[0009] Ebenfalls sehr vorteilhaft ist es, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
jede eine Stütze bildende Lasche durch eine Faltlinie mit dem entsprechenden Band
verbunden ist.
[0010] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Kartonzuschnitts, der zur Herstellung einer erfindungsgemäßen
Packung für Flaschen bestimmt ist und
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der mit dem Zuschnitt nach Fig. 1 hergestellten
Packung.
[0011] Es wird zunächst einmal auf Fig. 1 hingewiesen, aus der ein Zuschnitt 100 ersichtlich
ist, der die allgemeine Form eines verlängerten Rechtecks aufweist und der aus einem
Bereich 101, der eine Deckwand bildet, zwei Bereichen 102, 103, die Seitenwände bilden,
und zwei Bereichen 104a, 104b, die nach ihrer Verbindung miteinander eine Bodenwand
104 bilden, besteht. Dieser Zuschnitt ist also zur Bildung einer an seinen beiden
Stirnseiten offenen Hülle bestimmt, im vorliegenden Fall für zwei Reihen von je drei
Flaschen.
[0012] Die Bereiche 104a, 104b sind mit an sich klassisch gestalteten mechanischen Verriegelungselementen
versehen, die insgesamt jeweils V1 und V2 bezeichnet sind, die zum Verschließen der
Hülle mit sich selbst bestimmt sind und die hier nicht näher beschrieben werden, weil
sie bereits bekannt sind.
[0013] Der Bereich 101 wird durch die Faltlinien P12, P13 von den Bereichen 102, 103 getrennt.
Die Bereiche 102, 103 werden durch schmale, schräge Zwischenbereiche 105, 106 von
den Halbbereichen 104a, 104b getrennt. Die entsprechenden Faltlinien werden P25, P54
und P36, P64 bezeichnet.
[0014] In den schrägen Bereichen 105, 106 sind jeweils drei Öffnungen 01 vorgesehen, die
auf an sich klassische Art und Weise zur Aufnahme der zylindrischen Böden von drei
ausgerichteten Flaschen bestimmt sind. Die Form dieser Öffnungen und die damit verbundenen
Einschnitte, wie sie in Fig. 1 abgebildet sind, entsprechend an sich dem klassischen
Muster und werden hier nicht näher beschrieben.
[0015] Wie ersichtlich ist, wird jeder Bereich, der eine Seitenwand bildet, durch Zwischenfaltlinien
P20, P30 in zwei Unterbereiche 102a, 102b bzw. 103a, 103b unterteilt. Die Seitenwände
können sich damit an die Form der Flaschen anpassen, die im vorliegenden Fall aus
einem im wesentlichen gegenkonischen Halsbereich, der sich ungefähr bis zur Hälfte
der Höhe der Flasche erstreckt, sowie aus einem zylindrischen Boden besteht.
[0016] Gemäß einem wesentlichen Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine Lasche 111,
die sich schräg nach unten erstrecken soll - wie wir später sehen werden - an jeder
Kante der Deckwand 101 neben einer stirnseitigen Öffnung der Hülle vorgesehen.
[0017] Jede Lasche 111 ist durch eine Faltlinie P101 am Bereich 101 angelenkt und hat zwei
konkave seitliche Kanten. Auf ihrer der Faltlinie P101 gegenüberliegenden Seite ist
die Lasche 111 durch eine weitere parallel zur Linie P101 verlaufende Faltlinie P102
an einem Teil des Zuschnittes angelenkt, der ein Band bildet. Dieses Band besteht
aus einem zentralen Teil 112 und zwei Seitenteilen 113, die sich aufbeiden Seiten
des zentralen Teils 112 befinden. Faltlinien P103 trennen den zentralen Teil 112 von
den Seitenteilen. An seinen beiden Enden ist dieses Band jeweils durch zwei angelenkte,
im allgemeinen dreieckige Bereiche 114, 115 mit den nebenstehenden Seitenwänden (Bereiche
102a, 103a) verbunden. Eine leicht schräge Faltlinie P104 trennt jeden Seitenteil
113 vom nebenstehenden angelenkten Bereich 114; eine Faltlinie P105 mit einer ausgeprägteren
Schrägneigung trennt die nebenstehenden angelenkten Bereiche 114 und 115; eine noch
schräger angeordnete Faltlinie P106 trennt schließlich jeden angelenkten Bereich 115
vom Bereich, der die jeweilige Seitenwand 102a oder 103a bildet.
[0018] In bezug auf Fig. 1 wird außerdem angemerkt, daß die Bereiche 101, 111, 113, 114,
115 und 102 (bzw. 103) jeweils eine Öffnung 02 definieren, wobei die besondere Form
dieser Öffnung, wie sie in Fig. 1 abgebildet ist, als Bestandteil der vorliegenden
Beschreibung anzusehen ist.
[0019] Es wird jedoch insbesondere daraufhingewiesen, daß die Deckwand 101 im Bereich von
jeder Öffnung 02 eine Verlängerung 101a mit einer freien konvexen Kante aufweist,
der über die Faltlinie P101 hinaus hervorsteht.
[0020] Der in Fig. 1 abgebildete Zuschnitt weist schließlich eindrückbare Laschen, die zur
Bildung von Grifflöchern auf klassische Art und Weise bestimmt sind, sowie Elemente
zur Festhaltung der oberen Bereiche der mittleren Flaschen auf, wobei diese Elemente
im wesentlichen in der Mitte der Bereiche 102a, 103a in unmittelbarer Nähe der Faltlinien
P12 und P13 angeordnet sind.
[0021] Es wird nun auf Fig. 2 verwiesen, in der ein Teil des Zuschnitts und der Flaschen
gezeigt wird, die nach der Aufstellung des besagten Zuschnitts zusammengefaßt werden.
[0022] Die Bereiche 102a, 103a, die den oberen Teil der Seitenwände 102, 103 definieren,
sind entlang den Faltlinien P12, P13 um knapp 90° gefaltet worden. Im Laufe dieser
Bewegung sind die angelenkten Bereiche 114, 115, die sich auf jeder Seite von jedem
Band 112, 113, 113 befinden, entlang den Faltlinien P104, P105 und P106 aufeinander
sowie gegen die Innenseite der Bereiche 102a, 103a gefaltet worden. So hat jedes Band
112, 113, 113 eine im wesentlichen waagerechte Stellung auf einer Zwischenhöhe der
entsprechenden stirnseitigen Öffnung der Hülle eingenommen. Wenn das Band sich in
dieser Position befindet, erstreckt sich die Lasche 111 leicht geneigt nach unten
zwischen den Halsbereichen der Flaschen B und zwischen der Deckwand und der oberen
Kante des zentralen Bereichs 112 des Bands. Das Band sorgt also dafür, daß die entsprechende
Lasche 111 in dieser geneigten Stellung gehalten wird, während diese Lasche eine Stütze
zwischen den oberen Bereichen der nebeneinanderstehenden Flaschen im Bereich der entsprechenden
Öffnung der Hülle darstellt und dadurch die in der Präambel der vorliegenden Beschreibung
erwähnten Beanspruchungen vermeidet.
[0023] Um den Sachverhalt genauer zu erläutern, wird daraufhingewiesen, daß die Kapseln
der Flaschen sich nach außen unterhalb der Verlängerungsbereiche 101a der Seitenwand
101a erstrecken, sodaß die entsprechende Faltlinie P101 sich in einer geraden Linie
erstreckt, die sich bezogen auf die kreisförmigen Konturen der Kapseln innen befindet.
Auf Grund ihrer Neigung spielt die Lasche 111 so die obengenannte Rolle als Stütze
dadurch, daß sie sich nach unten zwischen den Oberteilen der Flaschen erstreckt. Die
Faltlinie P101 erstreckt sich vorzugsweise auf der Höhe der Durchmesser der kreisförmigen
Konturen der beiden Kapseln bzw. bezogen auf diesen Durchmesser in einer zurückgesetzten
Position.
[0024] Die Position der Faltlinie P101 und die Form der Lasche 111 können sich aber natürlich
von dieser Beschreibung unterscheiden.
[0025] Die andere Funktion des Bands 112, 113, 113 besteht darin, die außenstehenden Flaschen
in ihrem Halsbereich zu umfassen, damit sie der Hülle nicht leicht entnommen werden
können.
[0026] Um auf Fig. 1 zurückzukommen, wird darauf hingewiesen, daß die Außenkante von jedem
Teil 112, 113, der das Band bildet, eine Verlängerung der entsprechenden Kanten der
Seitenwandabschnitte 102, 103 darstellt, und daß die freien Außenkanten der angelenkten
Bereiche 114, 115 ebenfalls in dieser Verlängerungslinie liegen. Daraus ergibt sich,
daß die erfindungsgemäße Packung keinen höheren Kartonverbrauch als eine traditionelle
Packung aufweist, weil die Breite des Zuschnitts insgesamt unverändert bleibt.
[0027] Die vorliegende Erfindung ist natürlich keineswegs auf das hier beschriebene und
abgebildete Ausführungsbeispiel beschränkt und Fachleute werden wissen, wie man eventuelle
Varianten oder Modifikationen umsetzt, die dem Konzept entsprechen.
[0028] Obwohl hier ein Band 112, 113 beschrieben wurde, das durch angelenkte Bereiche 114,
115 mit den Kanten der Seitenwände der Hülle verbunden sind, um jede Lasche in die
entsprechende Position als Stütze zwischen zwei nebeneinanderstehenden Flaschenhälsen
zu bringen, versteht es sich insbesondere von selbst, daß andere Mittel denkbar sind,
um die Laschen in ihre Position zu bringen bzw. zu halten.
1. Hüllenförmige Packung für die Zusammenfassung von mehreren Gegenständen, mit einem
sich von unten nach oben verringernden Querschnitt, insbesondere Flaschen(B), wobei
diese Gegenstände in zwei parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die Packung aus
einer Deckwand(101), die die oberen Bereiche der Gegenstände mindestens teilweise
abdeckt, zwei Seitenwänden(102,103) und einer Bodenwand(104) besteht, die durch einen
aufgestellten Zuschnitt(100) aus Karton od. dgl. definiert werden und wobei die Packung
an ihren beiden Stirnseiten jeweils zwei Öffnungen aufweist, wobei sie außerdem eine
Lasche(111), die sich von der Deckwand(101) in jeden Kantenbereich der Deckwand erstreckt,
der sich neben einer stirnseitigen Öffnung befindet und eine schräg nach unten gerichtete
Stütze zwischen den oberen Bereichen von zwei außenstehenden Gegenständen der angrenzenden
Reihen bildet, sowie Mittel aufweist, die jede Lasche(111) in ihrer Position halten,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Stützen bildenden Laschen(111) sich zur Außenseite der hüllenförmigen
Packung erstrecken, wobei die Mittel zur Halterung jeder Lasche(111) in ihrer Position
in Verbindung mit jeder Lasche aus einem Band(112,113) bestehen, das aus dem gleichen
Stück wie die restliche Packung geformt wird und sich quer zur entsprechenden Öffnung
der Hülle in einem gewissen Abstand unterhalb der Ebene der Deckwand(101)erstreckt,
und daß jedes Band(112,113) an seinen beiden Enden mit den entsprechenden Seitenwänden
der Hülle durch angelenkte Bereiche(114,115) verbunden ist, die aufeinander und gegen
die Innenseite der entsprechenden Seitenwand(102a,103a) gefaltet werden, und seine
jeweilige Position bei der Faltung der Seitenwände(102a,103a) der Hülle um die Faltlinien(P12,P13)
einnimmt, die die genannten Seitenwände von der Deckwand(101) trennen.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kantenbereich der Deckwand(101) neben einer Öffnung zwei Verlängerungen(101a),
welche die oberen Bereiche der Gegenstände abdecken, sowie eine Faltlinie(P101) aufweist,
die sich - bezogen auf diese Verlängerungen - in einer zurückgesetzten Position zwischen
den Verlängerungen erstreckt.
3. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinie(P101), welche sich zwischen der Deckwand(101) und der Lasche(111)
erstreckt, sich im wesentlichen auf der Höhe eines Durchmessers der kreisförmigen
oberen Bereiche(C) der beiden außenstehenden Gegenstände bzw. in einer zurückgesetzten
Position bezogen auf diesen Durchmesser erstreckt.
4. Packung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich beim flachliegenden Zuschnitt die untere Kante von jedem Band(112,113)
in Verlängerung mindestens eines Teils der entsprechenden Kante von jeder Seitenwand(102,103)
erstreckt.
5. Packung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede eine Stütze bildende Lasche(111) durch eine Faltlinie(P102) mit dem entsprechenden
Band verbunden ist.
1. Wrap-around pack for collating a number of objects, bottles (B) in particular, with
a cross-section that diminishes from the bottom towards the top, these objects being
arranged in two parallel rows, where the pack consists of a top panel (101), that
covers the top sections of the objects at least to some extent, two side panels (102,
103) and a base panel (104), which are defined by an erected blank (100) made from
board or a similar material, where the pack has two openings at each of its two ends
and where it also has a flap (111) that extends from the top panel (101) into each
edge area of the top panel located next to one of the end openings and forms a support
which extends obliquely downwards between the top sections of two of the objects positioned
on the outside of the adjacent rows as well as elements that keep each flap (111)
in position, wherein the flaps (111) forming the supports extend to the outside of the wrap-around pack,
the elements for holding each flap (111) consisting of a strip (112, 113) connected
to each flap that is made from the same piece of material as the rest of the pack
and extends across the relevant opening of the wrap-around sleeve a certain distance
below the level of the top panel (101) and wherein the two ends of each strip (112, 113) are connected to the relevant side panels of
the wrap-around sleeve by hinged sections (114, 115) that are folded on top of each
other and against the inside of the relevant side panel (102a, 103a) and assume their
respective positions when the side panels (102a, 103a) of the wrap-around sleeve are
folded along the folding lines (P12, P13) that separate the said side panels from
the top panel (101).
2. Pack according to claim 1, wherein every edge section of the top panel (101) has not only an opening but also two extensions
(101a), which cover the top sections of the objects, and a folding line (P101), which
- in relation to these extensions - runs in a set-back position between the extensions.
3. Pack according to claim 2, wherein the folding line (P101), which extends between the top panel (101) and the flap (111),
runs essentially along a diameter line of the circular top sections (C) of the two
objects located on the outside of the pack or in a set-back position in relation to
this diameter line.
4. Pack according to one of the previous claims, wherein the lower edge of each strip (112, 113) runs as an extension of at least part of
the corresponding edge of each side panel (102, 103) in the flat blank.
5. Pack according to one of the previous claims, wherein each flap (111) that forms a support is connected to the relevant strip by a folding
line (P102).
1. Emballage en forme d'enveloppe pour regrouper plusieurs objets présentant une section
se rétrécissant de bas en haut, notamment des bouteilles (B), sachant que ces objets
sont disposés en deux rangées parallèles, sachant que l'emballage est composé d'une
paroi de recouvrement (101) qui recouvre au moins partiellement les parties supérieures
des objets, de deux parois latérales (102, 103) et d'une paroi de fond (104), qui
sont définies par une pièce de carton ou analogue découpée (100) qui a été montée,
et sachant que l'emballage présente sur chacune de ses deux faces frontales deux ouvertures,
sachant qu'il présente en outre une languette (111) s'étendant à partir de la paroi
de recouvrement (101) dans chacune des zones d'arête de la paroi de recouvrement qui
se situe à côté d'une ouverture frontale et forme un support dirigé en biais vers
le bas entre les parties supérieures de deux objets situés à une extrémité des rangées
adjacentes, ainsi que des moyens qui maintiennent chaque languette (111) dans sa position,
caractérisé en ce que les languettes (111) formant les supports s'étendent vers l'extérieur
de l'emballage en forme d'enveloppe, sachant que les moyens destinés à maintenir chaque
languette (111) dans sa position sont constitués, en liaison avec chaque languette,
d'une bande (112, 113) qui est formée dans la même pièce que le reste de l'emballage
et qui s'étend transversalement à l'ouverture correspondante de l'enveloppe, à une
certaine distance au-dessous du plan de la paroi de recouvrement (101), et en ce que
chaque bande (112, 113) est reliée à ses deux extrémités aux parois latérales correspondantes
de l'enveloppe par des zones articulées (114, 115) qui sont repliées l'une vers l'autre
et vers l'intérieur de la paroi latérale correspondante (102a, 103a), et se met dans
la position adéquate lors du pliage des parois latérales (102a, 103a) de l'enveloppe
autour des lignes de pliage (P12, P13) qui séparent lesdites parois latérales de la
paroi de recouvrement (101).
2. Emballage selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque zone d'arête de la
paroi de recouvrement (101) présente à côté d'une ouverture deux prolongements (101a)
qui recouvrent les parties supérieures des objets, ainsi qu'une ligne de pliage (P101)
qui, par rapport à ces prolongements, s'étend en retrait entre les prolongements.
3. Emballage selon la revendication 2, caractérisé en ce que la ligne de pliage (P101),
qui s'étend entre la paroi de recouvrement (101) et la languette (111), s'étend essentiellement
au niveau d'un diamètre de la partie supérieure circulaire (C) des deux objets situés
à une extrémité ou en retrait par rapport à ce diamètre.
4. Emballage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, lorsque
la pièce découpée est posée à plat, l'arête inférieure de chaque bande (112, 113)
s'étend dans le prolongement d'au moins une partie de l'arête correspondante de chaque
paroi latérale (102, 103).
5. Emballage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que chaque
languette (111) formant un support est reliée par une ligne de pliage (P102) à la
bande correspondante.