(57) Ein pneumatischer Tieflochhammer (10) hat im Unterteil ein Außenrohr (55), einen
Steuergehäuse-Mantel (60) samt Rückschlagventil (59) und ein radiale Durchlässe (81,
83) aufweisendes Zentralrohr (80), auf dem ein Schlagkolben (75) gleitet. Der Kopf
einer axialverschieblichen Bohrkrone (90) ist auf das untere Zentralrohr-Ende (84)
aufgleitbar. Eine den Kolben (75) führende Zylinderbüchse (70) und der Steuergehäuse-Mantel
(60) sind mit dem Außenrohr (55) über einen Axialbereich (Schweißzone S, Länge ℓ)
umfangsverschweißt. Darüber sitzt ein Oberluft-Kanäle (42) aufweisender Adapter (40),
der einen Blasring (50) mit aufwärtsgerichteten Düsen (53) trägt und mit einer unter
der Anschlußkappe (11) sitzenden Muffe (15) direkt oder über ein Schiebestück (30)
mit geführter Welle (20) antriebsübertragend verbunden ist. Deren unteres Ende (23)
bildet einen Steuerschieber gegenüber dem Adapter-Oberteil (41), von dem Durchlässe
(42, 47) zu einer Steuergehäuse-Kammer (62) mit Kanälen (63) führen. Unterhalb eines
Rohrkörpers (61) schließt zwischen Außenrohr (55) und Zylinderbüchse (70) eine Ringkammer
(68) an; ihr freier Querschnitt entspricht der engsten Zentralbohrung (12, 22, 32,
42/47, 62, 82, 92) in den Durchgangs-Bauteilen (11, 20, 30, 40, 61, 80, 87/90). Bohrungen,
Kanäle und Nuten (71, 72; 81, 83) in Zylinderbüchse (70) und Zentralrohr (80) wirken
mit Aussparungen (76, 76') und Bohrungen (78, 78') des Kolbens (75) bewegungssteuernd
zusammen.
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