(57) Mit steigender Tendenz werden in Kraftfahrzeuge Funkgeräte, wie Autotelefone, Betriebsfunkgeräte
und dergleichen, eingebaut. Solche Geräte machen den Benutzer ziemlich unabhängig
und mobiler. Dieser Vorteil bringt zwangsläufig die Unsicherheit mit sich, daß die
Konzentration und Reaktion des ein solches Gerät bedienenden Fahrzeuglenkers auf den
Straßenverkehr nachläßt, weil er meist zum Bedienen des Funkgerätes einen Hörer in
der Hand halten muß und somit nur noch eine Hand zum Lenken des Kraftfahrzeuges zur
Verfügung hat. Abhilfe schaffen da sogenannte Freisprecheinrichtungen, bei denen über
ein fest montiertes Mikrofon gesprochen und über einen Lautsprecher gehört wird. Die Erfindung beschreibt eine Einrichtung, welche einfach aufgebaut ist und die Verwendung
eines bereits für ein Audiogerät sich im Kraftfahrzeug befindlichen Lautsprechers
ermöglicht. Die Einrichtung ist körperlich sehr klein und der Einbauaufwand so gering,
daß sie sich insbesondere auch zum nachträglichen Einbau in ein Kraftfahrzeug eignet.
Die Wiedergabequalität ist durch die Benutzung des eingebauten Lautsprechers sehr
gut.
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