| (19) |
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(11) |
EP 0 660 442 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.1999 Patentblatt 1999/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.12.1994 |
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| (54) |
Leiterplattenklemme
Terminal bloc on printed circuit boards
Bloc à bornes sur plaquettes à circuit imprimé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB IT NL SE |
| (30) |
Priorität: |
23.12.1993 DE 4344132
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.06.1995 Patentblatt 1995/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co |
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D-59755 Arnsberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Henrici, Dieter, Dipl.-Ing.
D-59757 Arnsberg (DE)
- Wedding, Hans
D-59759 Arnsberg (DE)
- Baumeister, Olaf
D-59846 Sundern-Hövel (DE)
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| (74) |
Vertreter: Fritz, Edmund Lothar, Dipl.-Chem. et al |
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Patentanwaltskanzlei Fritz
Mühlenberg 74 59759 Arnsberg 59759 Arnsberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 452 061 DE-A- 4 111 956 US-A- 4 209 217
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DE-A- 3 621 369 DE-A- 4 118 473 US-A- 5 110 305
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leiterplattenklemme umfassend ein erstes
Teil mit Kontakten für eine Leiterplatte und als zweites Teil ein passendes Steckerteil,
das in das erste Teil einsteckbar ist, mit wenigstens einer Leitereinstecköffnung,
wobei bei Verbindung von Steckerteil und diesem ersten Teil ein elektrischer Kontakt
zwischen einem eingesteckten Leiter einerseits und denKontakten der Leiterplatte andererseits
herstellbar ist.
[0002] Aus dem Stand der Technik z.B. der DE-OS 41 11 956 sind derartige Leiterplattenklemmen
bekannt. Das erste Teil ist dabei auf der Leiterplatte angeordnet und mit dieser verbunden,
und die Kontaktelemente dieses ersten Teils werden an der Unterseite der Leiterplatte
verlötet. Das Steckerteil ist in das erste buchsenartige Teil einsteckbar, wobei diese
Steckverbindung so ausgebildet ist, daß sie bei Bedarf wieder lösbar ist. Das Steckerteil
weist an der dem ersten buchsenartigen Teil abgewandten Seite Leitereinstecköffnungen
auf, in die jeweils einzelne Leiter einsteckbar sind.
[0003] Aus dem Stand der Technik ist es auch bekannt, die Einsteckvorrichtungen für manuell
einzusteckende Leiter nach dem Prinzip der schraubenlosen Anschlußklemmen auszubilden.
Derartige schraubenlose Anschlußklemmen sind z.B. aus der DE-OS 36 21 369 bekannt.
[0004] Aus der EP-A 0 452 061 ist eine Leiterplattenklemme bekannt mit einem ersten Teil,
das Kontakte für eine Leiterplatte aufweist, die in die Leiterplatte einsteckbar sind,
wobei dieses erste Teil ein einseitig offenes Gehäuseteil ist, in das von der offenen
Seite her Kontakte einsetzbar sind und wobei ein zweites deckelartiges Teil vorgesehen
ist, das nach Einsetzen der Kontakte die offene Gehäuseseite des ersten Teils verschließt,
und das erste Teil, die eingesetzten Kontakte und das Deckelteil gemeinsam eine Leiterplattenklemme
für einzelne anzuschließende Leiter bzw. eine mehrpolige Leiterplattenklemme für eine
Reihe paralleler Leiter in Form eines Flachbandkabels oder dergleichen bilden. Es
ist bei dieser Leiterplattenklemme auch möglich, durch Druck von oben her auf das
Deckelteil einen angeschlossenen abisolierten Leiter wieder herauszuziehen.
[0005] Leiterplattenklemmen der eingangs genannten Gattung können beispielsweise auch für
elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen verwendet werden. Bei diesen Leiterplattenklemmen
erfolgte bislang das Auswechseln eines defekten Geräts in der Regel so, daß die Verbindung
zwischen dem Steckerteil und dem buchsenartigen ersten Teil gelöst wurde und die Leiterplatte
mit dem defekten Gerät und dem auf diesem befestigten ersten Teil komplett ausgetauscht
wurde gegen eine neue Leiterplatte mit intaktem Gerät und buchsenartigem ersten Teil,
in das dann das wiederverwendbare Steckerteil mit den angeschlossenen Leitern eingesteckt
wurde. Eine solche Ausführung ist deshalb relativ aufwendig, weil man einen einzelnen
Leiter nicht direkt in das erste Teil einstecken kann, sondern dazu immer noch zusätzlich
das Steckerteil benötigt. Dies führt zu einer relativ hohen Anzahl von Kontakten in
dem elektrischen Verbindungssystem insgesamt.
[0006] Bei den aus der EP-A 0 452 061 bekannten Leiterplattenklemmen ist wiederum nur der
Anschluß eines einzelnen oder mehrerer paralleler abisolierter Leiter möglich, nicht
aber der Einschub eines Steckerteils.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine vielseitigere Leiterplattenklemme
der eingangs genannten Art zu schaffen, die aus solchen Einzelteilen aufgebaut ist,
daß das mit der Leiterplatte verbindbare erste Teil sowohl den Anschluß einer vorverdrahteten
Einheit zuläßt als auch alternativ den Anschluß einzelner Leiter.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße Leiterplattenklemme mit dem
Merkmalen des Anspruchs 1. Dabei ist der das erste Teil ein einseitig offenes Gehäuseteil
und so ausgebildet, daß es alternativ entweder ein Einsatzteil für den Anschluß einzelner
abisolierter Leiter aufnehmen kann, wobei Gehäuseteil und Einsatzteil dann zusammen
eine Leiterplattenklemme für einzelne anzuschließende Leiter bilden, oder das Gehäuseteil
kann ein Steckerteil mit eventuell bereits angeschlossenem Leiter aufnehmen,, wobei
das Steckerteil einfach in das Gehäuseteil einschiebbar ist und Gehäuseteil und Steckerteil
dann zusammen eine Leiterplattenklemme mit eventuell bereits angeschlossenem Leiter
bilden. Durch die erfindungsgemäße Lösung werden die Nutzungsmöglichkeiten des ersten
Teils für den Anwender bei der Fertigung wesentlich vielseitiger.
[0009] Die zweite erfindungsgemäße Alternative, bei der ein Steckerteil mit angeschlossenen
Leitern in Verbindung mit dem Gehäuseteil verwendet wird, hat den Vorteil, daß die
Gefahr der Vertauschung der Leiter ausgeschlossen wird, und gewährleistet eine rationelle
Fertigung aufgrund der einfachen Endmontage. Die erste erfindungsgemäße Alternative,
bei der abisolierte Leiter direkt einzeln angeschlossen werden, ist gemäß der Erfindung
ebenfalls einfach in der Handhabung und kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn
eine Kleinserienfertigung gewünscht ist. Der besondere Vorteil gemäß der Erfindung
besteht also darin, daß für beide Alternativen das gleiche Gehäuseteil Verwendung
finden kann, da dieses sowohl mit dem Einsatzteil (erste Alternative) als auch mit
einem entsprechend geformten Steckerteil (zweite Alternative, Vorverdrahtung) zusammenpaßt.
Die Tatsache, daß man nur noch ein Gehäuseteil (erstes Teil) benötigt, führt insgesamt
zu einer Rationalisierung der Fertigung.
[0010] Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das Gehäuseteil mehrpolig
ausgebildet mit einer Anzahl jeweils parallel nebeneinanderliegender zur Einschubseite
hin offener Kammern entsprechend der Anzahl der Pole, in denen sich jeweils die Kontaktelemente
befinden. Für ein mehrpoliges Gehäuseteil findet natürlich auch ein mehrpoliges Einsatzteil
mit einer entsprechenden Anzahl Pole Verwendung beziehungsweise bei der zweiten erfindungsgemäßen
Variante ein entsprechendes mehrpoliges vorverdrahtetes Steckerteil. Gemäß der Erfindung
ist es auch möglich, bei einem einheitlichen mehrpoligen Gehäuseteil eine gemischte
Technik zu verwenden, das heißt, für ein oder mehrere Pole ein vorverdrahtetes Steckerteil
in das Gehäuseteil einzustecken und für die übrigen Pole ein erfindungsgemäßes Einsatzteil
für den Anschluß einzelner Leiter in das Gehäuseteil einzuschieben. Diese Variante
der Erfindung ist Gegenstand des Unteranspruchs 16.
[0011] Gemäß der Erfindung ist auch für den Anwender ein späterer Wechsel zwischen den beiden
alternativen Anschlußtechniken möglich. Das heißt, der Anwender, der ein erfindungsgemäßes
Gehäuseteil in Verbindung mit einem erfindungsgemäßen Einsatzteil verwendet, kann
die Einsatzteile aus den Gehäuseteilen, in denen diese lösbar gehalten sind, herausnehmen
und statt dessen Steckerteile gemäß der Erfindung in die Gehäuseteile einschieben.
Dadurch wird bei einer Umstellung der Fertigung die Weiterverwendung der Gehäuseteile
möglich und es muß nicht auf ein völlig anderes auf der Leiterplatte zu befestigendes
erstes Teil umgestellt werden, wie dies bisher notwendig war. Es ist gemäß einer bevorzugten
Variante der Erfindung vorgesehen, daß jeweils eine einheitliche lösbare Rastverbindung
zwischen Gehäuseteil einerseits und Einsatzteil andererseits beziehungsweise zwischen
Gehäuseteil einerseits und Steckerteil andererseits herstellbar ist. Eine bevorzugte
konstruktive Variante dieser Rastverbindung ist in Unteranspruch 18 beschrieben.
[0012] In den Unteransprüchen 6 bis 14 sind im Rahmen der Erfindung bevorzugte konstruktive
Varianten der Steckerteile beschrieben. Es können zum Beispiel Steckerteile mit Schneid-Klemm-Kontakten
verwendet werden, wobei die Leiter von oben her in die Kammern des Steckerteils eingelegt
werden, wobei der Schneid-Klemm-Kontakt in die Isolierung des Leiters einschneidet
und den Kontakt mit dem innen liegenden Draht herstellt. Nach Einlegen der Leiter
kann ein am Gehäuse des Steckerteils über ein Filmscharnier angespritztes Deckelteil
aus einer Offenstellung, in der die Kammern, in denen die Leiter liegen, nach oben
hin offen sind, in eine Geschlossenstellung geschwenkt werden, in der die Kammern
oberseitig abgedeckt sind.
[0013] Im Rahmen der Erfindung können auch andersartige Schneid-Klemm-Kontakte für die Steckerteile
verwendet werden, die so ausgebildet sind, daß der isolierte Leiter von der Rückseite
her axial in das Steckerteil eingeschoben wird und dann ein Schneid-Klemm-Kontakt,
der im Steckerteil senkrecht zur Einsteckrichtung des Leiters verschiebbar geführt
ist, von seinem zugänglichen unteren Ende her nach oben gedrückt wird, wodurch dann
in die Isolierung des Leiters eingeschnitten und der Kontakt mit dem innenliegenden
Draht hergestellt wird. Diese konstruktive Ausgestaltung eines Schneid-Klemm-Kontaktes
an sich ist aus dem Stand der Technik bekannt.
[0014] Alternativ dazu können auch Steckerteile verwendet werden, in deren Leitereinstecköffnung
der Leiter eingeschoben wird, wobei in einem vorderen Bereich des Leiters die Isolierung
entfernt wurde, so daß der Draht freiliegt. Der Draht wird dann über ein gelenkig
am Gehäuse angeformtes umlegbares Klemmteil in seinem vorderen Endbereich festgeklemmt
und zwar so, daß der festgeklemmte Draht von der Unterseite des Gehäuses des Steckerteils
zumindest in einem Teilbereich frei zugänglich ist. Dieser frei zugängliche Teil gelangt
dann beim Einschieben des Steckerteils in das Gehäuseteil mit dem Kontaktelement des
Gehäuseteils in Berührung.
[0015] Im Rahmen der Erfindung bevorzugte konstruktive Varianten des Einsatzteils sind in
den Unteransprüchen 3 bis 5 beschrieben. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können
Einsatzteile mit Lösedrückern verwendet werden, die nach Druck auf den Lösedrücker
ein Herausziehen des einzelnen Leiters ermöglichen, oder auch Einsatzteile, bei denen
man das federnde Kontaktelement mit Hilfe eines Werkzeugs lösen kann, wenn man den
einzelnen Leiter wieder herausziehen möchte.
[0016] Durch die geschickte Ausgestaltung der Kontaktelemente zum Beispiel gemäß der in
Unteranspruch 17 beschriebenen konstruktiven Variante kann man die Anzahl der Kontaktelemente,
die man insgesamt in dem erfindungsgemäßen System Gehäuseteil - Einsatzteil - Steckerteil
benötigt, reduzieren.
[0017] Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
- Fig. 1a
- einen vertikalen Schnitt durch ein Gehäuseteil gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 1b
- ein erfindungsgemäßes Gehäuseteil in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 1c
- ein Kontaktelement für ein erfindungsgemäßes Gehäuseteil in perspektivischer Darstellung;
- Fig. 2a
- ein erfindungsgemäßes Einsatzteil im vertikalen Schnitt;
- Fig. 2b
- ein erfindungsgemäßes Einsatzteil in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 3a
- eine Schnittansicht mit Gehäuseteil und Einsatzteil im Zusammenbau;
- Fig. 3b
- eine entsprechende perspektivische Ansicht mit Gehäuseteil und Einsatzteil im Zusammenbau
- Fig. 4a
- ein erfindungsgemäßes Steckerteil im vertikalen Schnitt;
- Fig. 4b
- ein entsprechendes Steckerteil gemäß Fig. 4a, jedoch mit fixiertem Leiterdraht;
- Fig. 4c
- ein erfindungsgemäßes Steckerteil in perspektivischer Ansicht;
- Fig. 4d
- eine Seitenansicht eines Steckerteils gemäß Fig. 4c;
- Fig. 5a
- eine vertikale Schnittansicht von Gehäuseteil und Steckerteil im Zusammenbau;
- Fig. 5b
- eine entsprechende perspektivische Ansicht von Gehäuseteil und Steckerteil im Zusammenbau;
- Fig. 6a
- eine Schnittansicht eines Steckerteils gemäß einer Variante der Erfindung;
- Fig. 6b
- eine perspektivische Darstellung des Steckerteils gemäß Fig. 6a;
- Fig. 6c
- das Steckerteil gemäß den Fig. 6a und b mit geschlossenem Klemmdeckel;
- Fig. 6d
- eine perspektivische Ansicht des Steckerteils mit geschlossenem Klemmdeckel;
- Fig. 6e
- eine Seitenansicht des Steckerteils mit geschlossenem Klemmdeckel;
- Fig. 6f
- eine perspektivische Ansicht eines Schneid-Klemm-Kontakts für ein erfindungsgemäßes
Steckerteil;
- Fig. 7a
- eine Schnittansicht des Gehäuseteils mit Steckerteil im Zusammenbau;
- Fig. 7b
- eine perspektivische Ansicht von Steckerteil und Gehäuseteil im Zusammenbau;
- Fig. 8a
- eine Schnittansicht durch ein Gehäuseteil im Bereich der federnden Zunge;
- Fig. 8b
- eine entsprechende Schnittansicht des Gehäuseteils bei eingeschobenem Steckerteil;
- Fig. 8c
- eine entsprechende Schnittansicht des Gehäuseteils mit eingeschobenem Steckerteil
bei gelöster Rastverbindung.
[0018] Es wird zunächst auf die Fig. 1a und 1b Bezug genommen. Diese zeigen ein Gehäuseteil
10 gemäß der Erfindung, das Teil einer erfindungsgemäßen Leiterplattenklemme ist.
Das Gehäuseteil 10 weist ein Gehäuse 11 auf, das eine der Anzahl der Pole der Leiterplattenklemme
entsprechende Anzahl Kontaktelemente 12 aufnimmt, deren Kontaktspitzen 12a, 12b in
eine Leiterplatte (nicht dargestellt) eingelötet werden können. Die Kontaktelemente
12 haben wie man aus Fig. 1c erkennen kann, zwei etwa senkrecht nach unten stehende
Kontaktspitzen 12a, 12b, die aus dem Gehäuseteil 10 nach unten herausragen (siehe
Fig. 1a). Außerdem weisen die Kontaktelemente 12 einen oberen horizontalen Teil auf,
in dem sich eine aus der Ebene dieses horizontalen Teils etwas aufgebogene Kontaktzunge
12c befindet, die nur an ihrem einen Ende mit dem Kontaktelement 12 verbunden ist.
Das freie Ende dieser Kontaktzunge 12c befindet sich im hinteren Bereich des Gehäuses
11 des Gehäuseteils 10, während der mit dem Kontaktelement 12 verbundene Teil der
Kontaktzunge 12c der offenen Einschubseite des Gehäuseteils 10 zugewandt ist (siehe
Fig. 1a). Das freie Ende der Kontaktzunge 12c ist etwas nach unten federnd ausgebildet,
so daß die Kontaktzunge, die beim Einschub des Steckerteils 20 mit dem Leiter 22 in
Kontakt kommt durch den Druck des eingeschobenen Steckerteils etwas nach unten nachgibt,
so wie dies in Fig. 5a dargestellt ist. Das Gehäuse 11 des Gehäuseteils 10 weist außerdem
eine der Anzahl der Pole entsprechende Anzahl Prüföffnungen 17 auf und zwar an der
der offenen Einschubseite des Gehäuses gegenüberliegenden Vorderseite. Die Prüföffnungen
haben eine vertikale Achse und über diese sind die Kontaktelemente 12 zugänglich,
so daß man bei Bedarf die Funktionsfähigkeit mit einem Prüfgerät prüfen kann.
[0019] Die Fig. 2a und 2b zeigen ein erfindungsgemäßes Einsatzteil 13, das in das Gehäuseteil
10 einschiebbar ist. Das Einsatzteil 13 hat ein Gehäuse 16 mit einer der Anzahl der
Pole entsprechenden Anzahl Leitereinstecköffnungen 18. In dem Gehäuse 16 sind Andruckfedern
15 gelagert, die etwa V-förmig gebogen sind und deren nach unten weisender federnder
Schenkel einen Kontakt für einen einzusteckenden Leiter bildet nach dem Prinzip einer
schraubenlosen Anschlußklemme. Über den Lösedrücker 14, der bei Druck von oben her
den Kontaktschenkel der Andruckfeder 15 hochbiegt, kann der Leiterdraht wieder aus
der Einstecköffnung 18 herausgezogen werden. Ansonsten ist ein Herausziehen des Leiters
nicht möglich, da dieser von dem Kontaktschenkel der Andruckfeder 15 widerhakenartig
festgehalten wird.
[0020] Die Fig. 3a und 3b zeigen jeweils das in das Gehäuseteil 10 eingeschobene Einsatzteil
13 im Zusammenbau. Der eingeschobene Draht eines Leiters (nicht dargestellt) tritt
in leitende Verbindung mit dem Kontaktelement 12, das in die Leiterplatte eingelötet
wird.
[0021] Ein Steckerteil 20 gemäß der Erfindung ist in den Fig. 4a bis 4d dargestellt. Fig.
4a zeigt das Steckerteil 20 mit geöffnetem Klemmteil 23 nach Einstecken eines Leiters
21 mit Draht 22 (nicht isolierter Teil des Leiters). Das Klemmteil 23 ist über ein
Filmscharnier 25 (siehe Fig. 4d) am Steckerteil 20 angeformt. Nach dem Einstecken
des Leiters 21 wird das Klemmteil 23 umgelegt und erfaßt dabei den Draht 22, der von
einer Nut 26 aufgenommen wird. Das Klemmteil 23 wird am Gehäuse des Steckerteils 20
verrastet, wodurch der Draht 22 fixiert wird, wobei eine gewölbte Umformung 24 des
Steckergehäuses für den Draht 22 als Widerlager dient. Das so fixierte und umgelegte
Ende des Drahts 22 ist in Fig. 4b dargestellt, die ebenso wie die Fig. 4c und 4d das
Steckerteil 20 mit umgelegtem Klemmteil 23 zeigen. Der Draht 22 liegt so, daß ein
sich an das umgebogene Ende anschließender Abschnitt von der Unterseite des Steckergehäuses
her zugänglich ist.
[0022] Das so präparierte Steckerteil 20 kann nun als vorverdrahtete Einheit gemäß der Erfindung
in ein Gehäuseteil 10 eingeschoben werden, so wie dies in den Fig. 5a und 5b dargestellt
ist. Es wird dann wiederum der elektrische Kontakt zwischen dem Draht 22 und dem in
die Leiterplatte einzulötenden Kontaktelement 12 hergestellt.
[0023] Die Fig. 6a bis 6d zeigen ein Steckerteil 30 gemäß einer weiteren Variante der vorliegenden
Erfindung. Das Steckerteil 30 hat ein Gehäuse 29 in dem über Zwischenwände 31 mehrere
Kammern 32 entsprechend der Anzahl der Pole gebildet sind. An dem Gehäuse 29 ist über
ein Filmscharnier 25 ein Deckelteil 27 angespritzt, das in den Fig. 6a und 6b in der
Offenstellung dargestellt ist, in der die Kammern 32 nach oben offen sind. In jeder
Kammer ist ein Schneid-Klemm-Kontakt 28 befestigt, der zwischen zwei unteren Wandabschnitten
33, 34 des Gehäuses 29 gehalten ist. Dieser Schneid-Klemm-Kontakt 28 ist bügelförmig
ausgebildet und hat in der Seitenansicht die Form eines nach unten offenen U-Bügels.
Der Schneid-Klemm-Kontakt ist in Fig. 6f im Detail dargestellt. Der eine Schenkel
des U-förmigen Bügels weist eine Abwinklung 35 auf, die etwa horizontal verläuft und
unter den horizontalen Wandabschnitt 33 des Gehäuses des Steckerteils 30 greift (siehe
Fig. 6a). Der gegenüberliegende Schenkel des U-Bügels weist unten eine kurze stumpfwinklige
Abwinklung 36 auf, die auf dem schrägen Wandabschnitt 34 des Gehäuses des Steckerteils
30 aufliegt. Wie man aus Fig. 6f erkennt, ist der U-förmige Bügel im oberen Bereich
gespalten in zwei U-Stege 37a, 37b, zwischen denen ein Spalt 38 liegt, der den isolierten
Leiter 21 aufnimmt. Dieser Spalt 38 verjüngt sich wie man aus Fig. 6f erkennt nach
unten hin, so daß die Kanten des Schneid-Klemm-Kontakts beim Eindrücken eines isolierten
Leiters 21 die Isolierung durchschneiden und den Kontakt mit dem innenliegenden Draht
herstellen. Nach Einlegen der Leiter 21 kann dann das Deckelteil 27 umgeklappt und
am Gehäuse 29 festgelegt (verrastet) werden. Das dann geschlossene Steckerteil 30
mit eingelegten Leitern 21 ist in den Fig. 6c, 6d und 6e dargestellt.
[0024] Das so bestückte Steckerteil 30 kann nun wiederum als vorverdrahtete Einheit in ein
erfindungsgemäßes Gehäuseteil 10 eingeschoben werden, so wie dies in den Fig. 7a und
7b gezeigt ist. Die Schneid-Klemm-Kontakte 28 treten dann mit ihren horizontalen Schenkeln
35 (Steckfahnen) mit den in die Leiterplatte einzulötenden Kontaktelementen 12 in
Berührung.
[0025] Die Fig. 8a bis 8c zeigen, daß ein in ein Gehäuseteil 10 eingeschobenes Steckerteil
20 bei Bedarf nach Lösen einer Rastverbindung von Hand aus dem Gehäuseteil 10 wieder
herausgezogen werden kann. Der gleiche Rastmechanismus wie er in den Fig. 8a bis 8c
beispielhaft für ein Gehäuseteil und ein Steckerteil dargestellt ist, kann auch für
das Einsatzteil 13 verwendet werden, so daß wiederum für beide alternative Einschubteile,
nämlich Steckerteil einerseits und Einsatzteil andererseits, eine bauliche Variante
des Gehäuseteils 10 zur Anwendung kommt. Wie man aus Fig. 8a erkennt, ist an der Oberseite
des Gehäuseteils 10 eine einseitig mit dessen Gehäuse verbundene federnde Zunge 41
angeformt. Zur Einschubseite hin durch einen Spalt von der federnden Zunge 41 getrennt
befindet sich ein Vorsprung 42. Wird nun das Steckerteil 20 in das Gehäuseteil 10
eingeschoben, dann gelangt die ebenfalls federnde Rastzunge 27 bei voll eingeschobenem
Steckerteil 20 gemäß Fig. 8b hinter den Vorsprung 42 des Gehäuseteils 10 und schiebt
dessen federnde Zunge 41 etwas hoch. Die Rastzunge 27 des Steckerteils 20 ist an ihrem
freien Ende etwas nach oben hin verdickt. Wie man aus Fig. 8b erkennt, liegt die Stirnfläche
27a der Rastzunge 27 teilweise hinter dem Vorsprung 42, so daß sie im Normalfall gegen
ein Herausziehen des Steckerteils 20 aus dem Gehäuseteil 10 sperrt. Wird nun durch
Druck mit dem Finger 43 die federnde Zunge 41 des Gehäuseteils 10 heruntergedrückt,
dann wird mit dieser auch die Rastzunge 27 des Steckerteils 20 heruntergedrückt, so
daß die Stirnfläche 27a unter den Vorsprung 42 gelangt wie dies in Fig. 8c dargestellt
ist. Das Steckerteil 20 kann dann entgegen der Einschubrichtung aus dem Gehäuseteil
10 herausgezogen werden. Um ein versehentliches Lösen der Rastzunge 27 zu vermeiden,
ist vorgesehen, daß ein Gehäuseteil 10 wenigstens zwei nebeneinanderliegende federnde
Zungen 41 aufweist und ein Steckerteil beziehungsweise ein Einsatzteil wenigstens
zwei entsprechende nebeneinanderliegende Rastzungen 27 aufweist, so wie dies in den
Fig. 4c und 5b dargestellt ist.
1. Leiterplattenklemme umfassend ein erstes Teil (10) mit Kontakten (12) für eine Leiterplatte,
und als zweites Teil ein passendes Steckerteil (20, 30), das in das erste Teil einsteckbar
ist, mit wenigstens einer Leitereinstecköffnung, wobei bei Verbindung von Steckerteil
(20, 30) und diesem ersten Teil (10) ein elektrischer Kontakt zwischen einem eingesteckten
Leiter (21, 22) einerseits und den Kontakten (12) der Leiterplatte andererseits herstellbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teil ein einseitig offenes Gehäuseteil (10)
ist und so ausgebildet ist, daß es einerseits das Steckerteil (20, 30) mit eventuell
bereits angeschlossenem Leiter (21) passend aufnehmen kann, wobei das Steckerteil
(20, 30) einfach in das Gehäuseteil (10) einschiebbar ist und Gehäuseteil (10) und
Steckerteil (20, 30) dann zusammen eine Leiterplattenklemme mit eventuell bereits
angeschlossenem Leiter (21) bilden,
und daß ein drittes Teil vorgesehen ist für den Anschluß einzelner abisolierter Leiter,
wobei das dritte Teil ein Einsatzteil (13) ist und das einseitig offene Gehäuseteil
(10) alternativ auch das Einsatzteil (13) passend aufnehmen kann und Gehäuseteil (10)
und Einsatzteil (13) dann zusammen eine Leiterplattenklemme für einzelne anzuschließende
Leiter bilden.
2. Leiterplattenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (10)
mehrpolig ausgebildet ist mit einer Anzahl jeweils parallel nebeneinanderliegender,zur
Einschubseite hin offener Kammern mit jeweils einem Kontaktelement (12) in jeder Kammer
entsprechend der Anzahl der Pole.
3. Leiterplattenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil
(13) mehrpolig ausgebildet ist mit einer Anzahl jeweils parallel nebeneinander angeordneter
Leitereinstecköffnungen (18) und mit jeweils federnden Andruckfedern (15) für den
schraubenlosen Einsteckanschluß von Leitern entsprechend der Anzahl der Pole, wobei
der angeschlossene Leiter bei in das Gehäuseteil (10) eingeschobenem Einsatzteil (13)
jeweils mit dem Kontaktelement (12) des Gehäuseteils elektrisch verbunden ist.
4. Leiterplattenklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Andruckfedern
(15) des Einsatzteils etwa V-förmig sind mit einem oberen horizontalen Schenkel, der
im Gehäuse (16) des Einsatzteils fest gelagert ist und mit einem schräg ausgerichteten
nach oben federnd nachgiebigen Schenkel, dessen unteres Ende freiliegt und sich etwa
in Höhe der Achse der Leitereinstecköffnung (18) befindet.
5. Leiterplattenklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse
(16) des Einsatzteils (13) ein Lösedrücker (14) schwenkbar gelagert ist, der parallel
zum schräg ausgerichteten Schenkel der Andruckfeder (15) liegt, so daß bei Druck von
oben her auf das obere Ende des Lösedrückers durch dessen unteres Ende der federnde
Schenkel der Andruckfeder (15) hochgedrückt wird und dann der Leiter herausziehbar
ist.
6. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steckerteil (20) jeweils ein am Gehäuse über ein Filmscharnier angeformtes Klemmteil
(23) aufweist, das aus einer Offenstellung in eine geschlossene Stellung schwenkbar
ist, in der es den Endbereich des Drahts (22) eines eingeschobenen Leiters (21) im
Gehäuse des Steckerteils (20) festklemmt.
7. Leiterplattenklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei festgeklemmtem
Endbereich des Drahts (22) ein sich daran anschließender Bereich des unisolierten
Drahts (22) im Gehäuse des Steckerteils (20) von dessen Unterseite her frei zugänglich
liegt.
8. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steckerteil (20) mehrpolig ausgebildet ist mit einer Anzahl parallel nebeneinanderliegender
angeschlossener und festgeklemmter Leiter (21, 22) entsprechend der Anzahl der Pole
und daß bei in das Gehäuseteil (10) eingeschobenem Steckerteil (20) jeweils der Draht
(22) des Leiters eines jeden Pols mit dem jeweiligen Kontaktelement (12) des entsprechenden
Pols des Gehäuseteils (10) in Kontakt tritt.
9. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckerteil
(30) einen Schneid-Klemm-Kontakt (28) für den Anschluß eines isolierten Leiters (21)
aufweist.
10. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steckerteil (30) mehrpolig ausgeführt ist mit einer Anzahl parallel nebeneinanderliegender
Kammern (32), die durch Zwischenwände (31) voneinander getrennt sind, wobei jede Kammer
einen Schneid-Klemm-Kontakt für den Anschluß eines isolierten Leiters aufweist.
11. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steckerteil (30) ein über ein Filmscharnier (25) am Gehäuse gelenkig angespritztes
Deckelteil (27) aufweist, das aus einer Offenstellung, in der die Kammern (32) nach
oben hin offen sind, in eine Geschlossenstellung schwenkbar ist, in der die Kammern
oberseitig abgedeckt sind.
12. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneid-Klemm-Kontakt (28) etwa die Form eines nach unten offenen U-Bügels hat
mit einem von dem einen U-Schenkel etwa horizontal abgewinkelten Schenkel (35), der
bei in das Gehäuseteil (10) eingeschobenem Steckerteil (30) mit dem Kontaktelement
(12) in Kontakt tritt.
13. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneid-Klemm-Kontakt (28) am Ende des einen U-Schenkels einen schräg abgewinkelten
Schenkel (36) aufweist, der an einer Schrägfläche in der Gehäusewandung des Steckerteils
(30) anliegt.
14. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 9 bis 13,dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneid-Klemm-Kontakt (28) im oberen Bereich geteilt ist in zwei beabstandete
parallele U-Stege (37a, 37b), zwischen denen ein Spalt (38) ausgebildet ist, der sich
nach unten hin verjüngt.
15. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuseteil (10) jeweils eine von oben her zugängliche Prüföffnung (17) pro Pol
an der der Einschubseite des Einsatzteils (13) beziehungsweise des Steckerteils (20,
30) gegenüberliegenden Seite seines Gehäuses aufweist, über die die Kontaktelemente
(12) des Gehäuseteils (10) zugänglich sind.
16. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
diese mehrpolig ausgebildet ist und wenigstens ein Pol des Gehäuseteils (10) ein Einsatzteil
(13) für den Anschluß eines einzelnen Leiters aufnimmt und in wenigstens einen Pol
des Gehäuseteils (10) ein Steckerteil (20, 30) mit eventuell bereits angeschlossenem
Leiter (21) eingeschoben ist.
17. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktelemente (12) des Gehäuseteils (10) zwei etwa senkrecht nach unten stehende
Kontaktspitzen (12a, 12b) aufweisen, die aus dem Gehäuseteil (10) nach unten herausragen,
und eine an der Oberseite des Kontaktelements (12) und im Gehäuseteil (10) etwa horizontal
liegende,etwas aufgebogene Kontaktzunge (12c), die nur an ihrem der Einschubseite
des Gehäuseteils zugewandten Ende befestigt ist und an ihrem aufgebogenen freien Ende
nach unten federnd nachgiebig ausgebildet ist.
18. Leiterplattenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Oberseite des Gehäuses des Steckerteils (20, 30) und/oder an der Oberseite
des Gehäuses des Einsatzteils (13) jeweils wenigstens eine federnde Rastzunge (27)
angeformt ist und am Gehäuseteil (10) an der Oberseite wenigstens eine der Rastzunge
(27) zugeordnete federnde Zunge (41) angeformt ist, wobei bei eingeschobenem Steckerteil
(20, 30) beziehungsweise Einsatzteil (13) die Rastzunge (27) hinter einen Vorsprung
(42) an der Oberseite des Gehäuseteils (10) rastet und bei Druck auf die federnde
Zunge des Gehäuseteils die Rastverbindung gelöst wird und das Steckerteil (20, 30)
beziehungsweise das Einsatzteil (13) entgegen der Einschubrichtung wieder herausziehbar
ist.
1. Clamp for printed circuit boards comprising a first part (1) with contacts for a printed
circuit board and, as a second part, a corresponding plug-in part (20, 30) which is
insertable in the first part, in tile case of a connection between the plug-in part
(30) and the first part (1) an electrical contact being made between an inserted conductor
(21, 22) on the one hand and the contacts (12) of the printed circuit board, on the
other hand, characterised in that the first part is a housing part (10) open at one
end and designed in such a manner that it is able to receive with close fit the plug-in
part (20, 30) with possibly already connected conductor, on the one hand, the plug-in
part (20, 30) being simply insertable in the housing part (10) and the housing part
(10) and the plug-in part (20, 30) then forming together a clamp for a printed circuit
board with possibly already connected conductor (21), and that a third part is provided
for the connection of individual uninsulated conductors, the third part being an insertion
part (13) and the housing part (10) open at one end being able to receive alternatively
also the insertion part (13) with a close fit, said housing part (10) and said insertion
part (13) then forming a clamp for printed circuit boards for conductors to be connected
individually.
2. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 1, characterised in that the
housing part (10) is formed multipolar with a plurality of chambers positioned side
by side and parallel to each other and being open at the insertion ends and comprising
in each case a contact element (12) in each chamber corresponding to the number of
poles.
3. Clamp for printed circuit boards as claimed in one of claims 1 or 2, characterised
in that the insertion part (13) is formed multipolar with a plurality of conductor
insertion openings (18) positioned side by side and parallel to each other, and with
resilient pressure springs (15) for the screwless connection by insertion of conductors
corresponding to the number of poles, the connected conductor being in each case electrically
connected to the contact element (12) of the housing part when the insertion part
(13) is inserted in the housing part (10).
4. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 3, characterised in that the
resilient pressure springs (15) of the insertion part are approximately V-shaped with
an upper horizontal leg which is fixedly mounted in the housing (16) of the insertion
part and with an obliquely directed leg with resilient elasticity at the upper end,
the lower end of which being exposed and positioned approximately at the level of
the axis of the conductor insertion opening (18).
5. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 3 or 4, characterised in that
in the housing (16) of the insertion part (13) a release trigger (14) is mounted in
a pivotable manner which extends parallel to the obliquely directed leg of the pressure
spring (15) so that in the case of pressure from above on the upper end of the release
trigger the resilient leg of the pressure spring (15) being pushed upwardly by the
lower end of said trigger and the conductor being then able to be withdrawn.
6. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 1 or 2, characterised in that
the plug-in part (20) comprises in each case a clamping part formed at the housing
by means of a sheet hinge joint which is tiltable from an open position in a closed
position in which it clamps the end region of the wire (22) of an inserted conductor
(21) in the housing of the plug-in part (20).
7. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 6, characterised in that in the
case of a clamped end region of the wire (22) an adjacent region of the uninsulated
wire (22) lies in the housing of the plug-in part (20) so as to be freely accessible
from the underside thereof.
8. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 1 to 7, characterised
in that the plug-in part (20) is formed multipolar with a plurality of connected and
clamped conductors (21, 22) positioned side by side and parallel to each other corresponding
to the number of poles and that, in the case that the plug-in part (20) is inserted
in the housing part (10), in each case the wire (22) of the conductor of each pole
is in contact with the corresponding contact element (12) of the corresponding pole
of the housing part (10).
9. Clamp for printed circuit boards as claimed in claim 1, characterised in that the
plug-in part (30) comprises a cutting-and-clamping contact (28) for the connection
of an insulated conductor (21).
10. Clamp for printed circuit boards as claimed in one of claims 1 or 9, characterised
in that the plug-in part (30) is formed multipolar with a plurality of chambers (32)
positioned side by side and parallel to each other, and being separated from one another
by partition walls (31), each of said chambers comprising a cutting-and-clamping contact
for the connection of an insulated conductor.
11. Clamp for printed circuit boards as claimed in one of claims 1, 9 or 10, characterised
in that the plug-in part (30) comprises a cover part (27) moulded at the housing in
an articulated manner by means of a sheet hinge joint (25), said cover part being
pivotable from an open position in which the chambers (32) are open towards the top
into a closed position in which the chambers are covered at the top side.
12. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 9 to 11, characterised
in that the cutting-and-clamping contact (28) approximately has the shape of a U-bracket
open downwardly with a leg (35) bent off horizontally from one of the U-legs which
comes into contact with the contact element (12) when the plug-in part (30) is inserted
in the housing part (10).
13. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 9 to 12, characterised
in that the cutting-and-clamping contact (28) comprises at the end of one of the U-legs
an obliquely bent off leg (36) which engages at an oblique face in the wall of the
housing of the plug-in part (30).
14. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 9 to 13, characterised
in that the cutting-and-clamping contact (28) is divided in the upper region into
two parallel U-webs (37a, 37b) arranged at a distance from one another and forming
between them a gap (38) tapering towards the lower end.
15. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 1 to 14, characterised
in that the housing part (10) comprises in each case one test opening (17) per pole
which is accessible from above and is positioned at that side of its housing facing
the insertion side of the insertion part (13) or the plug-in part (20, 30), respectively,
by means of which test openings the contact elements (12) of the housing part (10)
are accessible.
16. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 1 to 15, characterised
in that this clamp is formed multipolar and at least one pole of the housing part
(10) receives an insertion part (13) for the connection of an individual conductor,
and that in at least one pole of the housing part (10) a plug-in part (20, 30) with
possibly already connected conductor (21) is inserted.
17. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 1 to 16, characterised
in that the contact elements (12) of the housing part (10) comprise two contact tips
(12a, 12b) extending approximately vertically downwardly and projecting downwardly
from the housing part (10), as well as a slightly bent up contact tongue (12c) lying
at the upper side of the contact element and approximately horizontally in the housing
part (10) which is only fastened at its end facing the insertion side of the housing
part and is formed at its bent up free end so as to be elastically flexible in the
downward direction.
18. Clamp for printed circuit boards as claimed in any one of claims 1 to 17, characterised
in that at the upper side of the housing of the plug-in part (20, 30) and/or at the
upper side of the housing of the insertion part (13) there is integrally formed at
least one resilient locking tongue (27), and at the housing part (10), at the upper
side thereof, there is integrally formed at least one resilient tongue (41) associated
with the locking tongue (27), in the case that the plug-in part (20, 30) or the insertion
part (13), respectively, are inserted, the locking tongue (27) engages behind a projection
(42) at the upper side of the housing part (10) and the locking connection is released
by pressure on the resilient tongue of the housing part and the plug-in part (20,
30) or the insertion part (13), respectively, then being able to be withdrawn against
the direction of insertion.
1. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé comprenant un premier élément (10)
avec des contacts (12) pour une plaquette à circuit imprimé, et en tant que deuxième
élément, un élément d'enfichage y adapté (20, 30), qui peut être enfiché dans le premier
élément, ledit deuxième élément présentant au moins une ouverture d'enfichage pour
un conducteur, où dans le cas d'une jonction entre l'élément d'enfichage (20, 30)
et ledit premier élément (10) peut être établi un contact électrique entre un conducteur
enfiché (21, 22) d'une part et les contacts (12) de la plaquette à circuit imprimé
d'autre part,
caractérisée en ce que le premier élément est un élément de boîtier (10) ouvert d'un
côté et est conçu de manière telle qu'il peut recevoir à ajustement précis d'une part
l'élément d'enfichage (20, 30) avec un conducteur (21) éventuellement déjà raccordé,
l'élément d'enfichage (20, 30) pouvant être simplement enfiché dans l'élément de boîtier
(10), l'élément de boîtier (10) et l'élément d'enfichage (20, 30) constituant alors
ensemble un bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé avec un conducteur (21)
éventuellement déjà raccordé,
et en ce qu'un troisième élément est prévu pour la connexion de conducteurs individuels
à extrémité dépourvue d'isolant, ledit troisième élément étant un élément d'insertion
(13) et l'élément de boîtier ouvert d'un côté (10) pouvant en alternance recevoir
à ajustement exact également l'élément d'insertion (3), de sorte que l'élément de
boîtier (10) et l'élément d'insertion (13) constituent alors ensemble un bloc à bornes
pour plaquettes à circuit imprimé pour des conducteurs individuels à raccorder.
2. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que l'élément de boîtier (10) comporte plusieurs pôles avec une série de chambres
disposées parallèlement côte à côte et ouvertes vers le côté d'enfichage, avec un
élément de contact (12) dans chaque chambre, conformément au nombre de pôles.
3. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que l'élément d'insertion (13) est à plusieurs pôles avec une série d'ouvertures
d'enfichage pour conducteurs (18) disposées parallèlement côté à côte et avec des
ressorts d'application élastiques (15) pour la connexion par enfichage sans vissage
de conducteurs conformément au nombre de pôles, où lorsque l'élément d'insertion (13)
est enfiché dans l'élément de boîtier (10), le conducteur raccordé est connecté électriquement
à l'élément de contact correspondant (12) de l'élément de boîtier.
4. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 3, caractérisé
en ce que les ressorts d'application élastiques (15) de l'élément d'insertion sont
sensiblement en forme de V, avec une aile supérieure horizontale qui est montée de
manière fixe dans le boîtier (16) de l'élément d'insertion et avec une aile orientée
en oblique flexible en haut, dont l'extrémité inférieure est dégagée et est située
sensiblement à hauteur de l'axe de l'ouverture d'enfichage (18) du conducteur.
5. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 3 ou 4, caractérisé
en ce que dans le boîtier (16) de l'élément d'insertion (13) est monté à basculement
un poussoir séparateur (14) qui est disposé parallèlement à l'aile orientée en oblique
du ressort d'application (15), de telle sorte que sous l'action d'une pression exercée
depuis le haut sur l'extrémité supérieure du poussoir séparateur, l'extrémité inférieure
de ce poussoir chasse vers le haut l'aile élastique du ressort d'application (15)
et qu'ensuite le conducteur peut être retiré.
6. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que l'élément d'enfichage (20) présente un élément de serrage (23) formé sur
le boîtier par l'intermédiaire d'une charnière à pellicule (23), élément de serrage
qui depuis une position d'ouverture peut être basculé vers une position de fermeture,
dans laquelle il bloque dans le boîtier de l'élément d'enfichage la zone terminale
de l'âme (22) d'un conducteur enfiché (21).
7. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 6, caractérisé
en ce que lorsque la zone terminale de l'âme (22) est bloquée, une zone voisine de
l'âme non isolée (22) est librement accessible depuis le côté inférieur dans le boîtier
de l'élément d'enfichage (20).
8. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une quelconque des revendications
de 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément d'enfichage (20) est à plusieurs pôles avec
un nombre de conducteurs disposés parallèlement côte à côte connectés et bloqués (21,
22) conformément au nombre des pôles et en ce que lorsque l'élément d'enfichage (20)
est enfiché dans l'élément de boîtier (10), chaque âme (22) du conducteur de chaque
pôle entre en contact avec l'élément de contact correspondant (12) du pôle correspondant
de l'élément de boîtier (10).
9. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant la revendication 1, caractérisé
en ce que l'élément d'enfichage (30) présente un contact de serrage à sectionnement
(28) pour la connexion d'un conducteur isolé (21).
10. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications 1
ou 9, caractérisé en ce que l'élément d'enfichage (30) est à plusieurs pôles avec
un certain nombre de chambres (32) disposées parallèlement côte à côte, chambres qui
sont séparées l'une de l'autre par des parois intermédiaires (31), chaque chambre
présentant un contact de serrage à sectionnement pour la connexion d'un conducteur
isolé.
11. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications 1,
9 ou 10, caractérisé en ce que l'élément d'enfichage (30) présente un élément de couvercle
(27) formé par injection et articulé par l'intermédiaire d'une charnière à pellicule
(25) sur le boîtier, élément de couvercle (27) qui depuis une position d'ouverture,
dans laquelle les chambres (32) sont ouvertes vers le haut, peut être basculé vers
une position de fermeture, dans laquelle les chambres sont couvertes en haut.
12. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications de
9 à 11, caractérisé en ce que le contact de serrage à sectionnement (28) a sensiblement
la forme d'un étrier en U ouvert en bas avec une aile (35) cintrée à l'horizontale
sur une aile du U, aile cintrée qui lorsque l'élément d'enfichage (30) est enfiché
dans l'élément de boîtier (10) entre en contact électrique avec l'élément de contact
(12).
13. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications de
9 à 12, caractérisé en ce qu'à l'extrémité d'une des ailes du U, le contact se serrage
à sectionnement (28) présente une aile cintrée en oblique (36), qui est appliquée
sur une surface oblique dans la paroi de boîtier de l'élément d'enfichage (30).
14. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications de
9 à 13, caractérisé en ce que le contact de serrage à sectionnement (28) est subdivisé
dans la région supérieure en deux nervures en U distantes l'une de l'autre et parallèles
(37a, 37b), entre lesquelles subsiste une fente (38) qui rétrécit vers le dessous.
15. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une des revendications de
9 à 14, caractérisé en ce que l'élément de boîtier (10) présente, du côté de son boîtier
opposé au côté d'enfichage de l'élément d'insertion (13) ou de l'élément d'enfichage
(20, 30), une ouverture de contrôle (17) accessible depuis le dessus pour chaque pôle,
ouverture par laquelle les éléments de contact (12) de l'élément de boîtier (10) sont
accessibles.
16. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une quelconque des revendications
de 1 à 15, caractérisé en ce qu'il est à plusieurs pôles et en ce qu'au moins un pôle
de l'élément de boîtier (10) reçoit un élément d'insertion (13) pour la connexion
d'un seul conducteur et où au moins un pôle de l'élément de boîtier reçoit un élément
d'enfichage (20, 30) avec éventuellement un conducteur (21) déjà connecté.
17. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une quelconque des revendications
de 1 à 16, caractérisé en ce que les éléments de contact (12) de l'élément de boîtier
(10) présentent deux pointes de contact (12a, 12b) orientées sensiblement verticalement
vers le dessous, qui émergent vers le dessous de l'élément de boîtier (10) et, à la
face supérieure de l'élément de contact (12), une languette de contact (12c) légèrement
cintrée vers le haut située sensiblement horizontalement dans l'élément de boîtier
(10), languette qui est fixée uniquement par son extrémité orientée vers le côté d'enfichage
de l'élément de boîtier et qui à son extrémité libre cintrée vers le haut est de nature
flexible avec sollicitation vers le dessous.
18. Bloc à bornes pour plaquettes à circuit imprimé suivant l'une quelconque des revendications
de 1 à 17, caractérisé en ce que qu'à la face supérieure du boîtier de l'élément d'enfichage
(20, 30) et/ou à la face supérieure du boîtier de l'élément d'insertion (13) est formée
au moins une languette d'encliquetage élastique (27) et en ce que sur la face supérieure
de l'élément de boîtier est formée au moins une languette élastique (41) associée
à la languette d'encliquetage, et que lorsque l'élément d'enfichage (20, 30) ou encore
l'élément d'insertion (13) est enfiché, la languette d'encliquetage (27) s'encliquette
derrière une protubérance (42) sur la face supérieure de l'élément de boîtier (10)
et qu'en cas de pression exercée sur la languette élastique de l'élément de boîtier,
la liaison par encliquetage est supprimée et que l'élément d'enfichage (20, 30) ou
encore l'élément d'insertion (13) peut être extrait dans le sens opposé au sens d'enfichage.