[0001] Die Erfindung zielt auf eine
neue Art der Warmwasserversorgung in Wohnungen. Wegen der Allverfügbarkeit wird mit Strom
beheizt. Allerdings sollen die bekannten Stromstärken eingesetzter Geräte, wie z.B.
Durchlauferhitzer, erheblich reduziert werden. Außerdem muß die Bedienung der Geräte
individuell Sparpotentiale bieten.
[0002] Es handelt sich um sogenannte 'Geschlossene Durchlaufspeicher'. Der verwendete Begriff
irritiert. Zum einen läuft nicht warmes Wasser durch, wie man meinen könnte, sondern
es läuft warmes Wasser aus dem Speicher und kaltes hinein. Dieses mischt sich miteinander
und beeinträchtigt die Speicherwassertemperatur.
[0003] Das zu entwickelnde Gerät soll diese Nachteile nicht aufweisen. Eine Durchschnittsfamilie
soll ihren täglichen Warmwasserbedarf decken können und zwar zentral für alle Warmwasserzapfstellen
in der Wohnung. Versorgung des Geräts im N-Tarif wäre von Vorteil. -Im strengen Sinne
gibt es während der Zeit einer Speicherentladung bei der neuen Art des Geräts eigentich
garkeinen '
Durchlauf' mehr.
Als Vertreter eines geschlossenen Durchlaufspeichers kann das Gerät der Firma STIEBEL
ELTRON SHD 30 ACS bzw. SHD 100 ACS zur Anschauung dienen. Sicherheitsarmaturen nach
DIN 1988 sind obligatorisch. Vergleiche auch Seite 8 des Handbuchs der v.g. Firma
vom Juni 1993 mit dem Titel 'Technik zum Wohlfühlen'. (Warmes Wasser mit Strom, Planung
und Installation)
Das angebotene Gerät gibt es in 30 bzw. 100 Litern Speicherinhalt. Es gibt zwei Heizstufen
mit 3,5 bzw. 21 kW. Nach Verbrauch des Warmwasservorrats erbringen die 21 kW 10,7
Liter 40° C warmes Wasser im direkten Durchlauf. Das bedeutet letztlich, daß dieser
Zustand bereits nach Entleerung von 50 Litern warmen Speicherwassers sich einstellt.
Dafür verantwortlich sind die nachgeflossenen 50 Liter kalten Wassers.
[0004] Könnte man den Nachfluß kalten Wassers zeitweise unterbinden, so käme es zu einer
echten Speicherleistung mit etwa dreifacher Warmwassermenge. Beweis: Das Gerät SHD 100 ACS enthält voll aufgeladen
100 Liter Wasser mit 65°, nach halber Entleerung sind 50 Liter Wasser mit 12°C nachgeflossen,
die
Mischwassertemperatur beträgt jetzt (50 x 65 + 50 x 12): 100 = 38,5°C. Ohne den Kaltwasserzufluß würde
die Mischwassermenge bei entsprechenden 38,5° C betragen: 100 x 65 : 38,5 = 168,8
l. Auf die Menge von nur 50 Litern bezogen sind das beachtliche 337 % mehr Leistung.
Immer unter der Voraussetzung, daß während des Entladevorgangs keine Einschaltung
der Heizelemente erfolgt.
Der Gerätetyp mit nur 30 Litern Speicherkapazität, SHD 30 ACS, kann als Speicher vergessen
werden. Durchlauferhitzer mit ca. 21.kW Leistung haben wenigstens den Vorteil, keine
Sicherheitsarmaturen zu benötigen. Ihr Speichervermögen beträgt i. allg. nur einen
halben Liter Volumen.
[0005] Die Problemstellung findet sich eindeutig in der Bedeutung, die einem
echten Speicher zukommt: Warmes Wasser raus und gleichzeitig warmes Wasser rein oder garkein Zufluß
während der Entleerungsphase. Mit einer solchen Konstruktion lassen sich die Geräteanschlußwerte
von 21 kW ohne weiteres halbieren. Energiebereitstellung hat ihren Preis. Es ist das
Gebot der Stunde, mit Energie sparsam umzugehen. 10 kW Anschlußwert bringen keine
Nachteile in der Qualität der Warmwasserversorgung in Wohnungen.
[0006] Alles in allem ist an ein 'Stecker-fertiges Gerät' gedacht, mit Wasseranschlüssen
durch flexible Rohre. Ein solches Gerät muß bei evtl. Reparaturen leicht durch ein
Ersatzgerät austauschbar sein. Die Reparatur kann dann in der Werkstatt erfolgen.
Sicherheitsgruppen nach DIN 1988 wird es nicht geben. Die Lösung bietet das Gerät
selbst.
[0007] Aus vorstehenden Ausführungen ergeben sich die Aufgaben der Erfindung. Erfindungsgemäß
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine wirtschaftliche Kleinform und Einfach-Konstruktion
das Problem der Trennung von nachfließendem Kaltwasser im Behälter verhindert mittels
einer Linsenmembrane und Umgehungsleitung. Durch die Schaffung und den Einsatz von
Auftriebskräften kann auf die sonst obligatorische Umwälzpumpe verzichtet werden.
Ein wirtschaftlicher Einsatz des Gerätes bietet sich bereits bei ca. 60 Litern Inhalt
an.
Die erforderliche Stromstärke kann auf 10 kW und weniger beschränkt werden. Alternativ
könnte im Kaltwasserlager eine Heizungsvorstufe sein.-
[0008] Die auftretenden Expansionen bei Wassererwärmung werden durch den Hohlraum der Linsenmembrane
kompensiert.
[0009] Das Gerät wird über zwei flexible Metallschläuche an die Kalt- und Warmwasserleitung
angeschlossen und mittels Stecker mit der Energiezufuhr verbunden. Zu Reparaturzwecken
ist es leicht austauschbar.
[0010] Es zeigen:
- FIG.1
- Vertikalschnitt des 'Geschlossenen Durchlaufspeichers'.
- FIG.2
- Querschnitt der Heizspiralen mit Wasserrohr
- FIG.3
- Heizeinsatz als Durchlauferhitzer und Tauchsieder im Querschnitt.
- FIG.4
- Anordnung des Heizeinsatzes im Grundriß
- FIG.5
- Membran-Körper im Querschnitt
- FIG.6
- Membrankörper im Grundriß
- FIG.7
- Druckbehälter-Verschluß-Schraubbügel
- FIG.8
- Druckverteiler-Elemente
- FIG.9
- Darstellung der Membran-Einspannung
[0011] Wie insbesondere aus FIG.1 ersichtlich, gibt es einen Behälterober- und -unterteil
((1a) (1b). Diese trennt der Membran-Körper (50) mit den Flächenelementen (51) als
elastische Hüllen, die einen Schaumstoffkörper einschließen. Membranfühler (53) (54)
ertasten das Ende der Heißwasserspeicher (2b) Entleerung über das Kurzschließen des
Plus- und Minuspols an der Behälterwandung. Daraufhin öffnet sich Magnetventil (20)
und leitet die Wiederaufladung des Heißwasserspeichers (2b) ein. In diesem Zustand
hat sich das Kaltwasserlager (2a) randvoll gefüllt. Als Möglichkeit aus Kaltwasser
vorgeheiztes Warmwasser zu machen, wurde das Heizelement (22) installiert. Es wird
thermostatisch gesteuert durch den Thermostaten (23), aber nur auf Wunsch bzw. besondere
Anforderung. Die Vorheizstufe liegt bei etwa 40° C. Weil vielen Verbrauchern eine
Nachtladung Heißwasser für den ganzen Tag ausreicht, wird von der Vorstufenerwärmung
nicht generell Gebrauch gemacht. - Das im Kaltwasserlager (2a) befindliche Wasser
kann nach Magnetventil-(20) Öffnung mittels der Auftriebskraft (56) über die Verbindungsleitung
(9) und der Heizspirale (11) oder (30) an der Stelle des Heißwasseraustritts (38)
in den Heißwasserspeicher (2b) einfließen. So beschrieben für die Ruhezeit zwischen
den Warmwasserentnahmen (5). In dieser Phase wirkt nur die Wärme des Heizrohrs (35).
Wird am Steuergerät die Taste für 'Nachladung' gedrückt, schaltet sich bei Öffnung
des Warmwasserhahns das Heizrohr (36) zu und bei Schließen des Warmwasserhahns (7)
wieder ab. Heizrohr (35) regelt sich selbsttätig über seinen Thermostaten (17). Es
steuert die voreingestellte, gewünschte Heißwassertemperatur zwischen 55 - 85° C.
Folglich wird das durch die Autriebskraft (56) nachfließende kalte Wasser zum einen
im Durchlaufrohr (34) erwärmt und bei nicht erreichter Speichertemperatur dort nach-erhitzt.
Jedoch wird i.d.R. zuerst der gesamte Speichervorrat an heißem Wasser verbraucht,
ehe die zuvor geschilderte Nachheizung Platz greift.
Bei der Aufladung im N-Tarif Zeitraum steuert eine Zeitschaltuhr (42) den Beginn der
gewünschten Wiederaufladung. Sie kann allein mit dem Heizrohr (35) der Schaltstufe
1 erfolgen. Bei Erreichen der Heißwasserspeicher (2b) Temperatur schaltet der Thermostat
ab, das geschieht erst nach Entleerung des Kalt- bzw. Warmwasserlagers (2a). Den Wassertransport
von (2a) nach (2b) bewerkstelligt die Auftriebskraft (56) des Membran-Körpers (50).
Sollte außerhalb des N-Tarifs die Warmwasserleistung gesteigert werwerden, so kann
die Höchstleistungsstufe (43) von Hand geschaltet werden, wobei das nachfließende
kalte Wasser bei geöffnetem Magnetventil (20) über die Ausflußöffnung (8) in die Verbindungsleitung
(9) fließt und sich dann im Durchlauferhitzer (11) bzw. Heizeinsatz (30) aufheizt
um so über den Heißwasseraustritt (38) in den Heißwasserspeicher (2b) zu gelangen.
Bei vorhandenen Sonnenkollektoren bietet sich der Einsatz des 'Geschlossenen Durchlaufspeichers
' an, sofern die Kollektortemperaturen nicht die Sollwerte erreichen, die für das
warme Wasser eingestellt sind. Die Nachheizung erfolgt dann in der Weise, daß über
die Verbindungsleitung (24) das nachfließende kalte Wasser aus der Wasserleitung (6)
oder aus dem Kaltwasserlager (2a) bei geschlossenem Magnetventil (20) durch den Plattenwärmetauscher
(19) geleitet wird und anschließend durch den Durchlauferhitzer (11) bzw. den Heizeinsatz
(30) in den Heißwasserspeicher über den Heißwasseraustritt (38) gelangt. Eine evtl.
erforderliche Nacherwärmung besorgt das Heizrohr (35) auf thermostatischem Wege. Bei
Erwärmung von Kaltwasser aus dem Kaltwasserlager (2a) ist zur Beschleuniging der Fließgeschwindigkeit
im Plattenwärmetauscher (19) der Einsatz der Umwälzpumpe (21) zu empfehlen.
[0012] Zu FIG. 2, 3 und 4 dem Heizeinsatz (30) wird ausgeführt: Es wurde der Querschnitt
der Heizspirale (37) aus drei Rohrengestaltet. Ein Durchflußrohr (34) flankiert von
zwei Heizrohren (35) (36) mit unterschiedlicher Heizleistung. So kann die kleinere
Leistungsstufe spezifische Daueraufgaben übernehmen, wie thermostatische Steuerung
der verlangten Heißwasserspeicher (2b) Temperatur. Es gibt einen Berührungsschutz
in Lochblechausführung (33) für den Membran-Körper (50). Für das Steuergerät (41)
besteht durch die Steckerverbindung (40) die Anordnung an bedienungsfreundlichem Ort.
Der Thermostat (39) regelt die Temperatur des Heißwasserspeichers (2b). Im Behlterunterteil
(1b) befindet sich die Öffnung (31) zur Durchführung der Heizrohre (35)u. (36). Die
Durchführungsöffnung (32) daneben ist für den ganzen Querschnitt der Heizspirale (37)
vorgesehen.
[0013] Die FIG. 5 und 6 zeigen den Membran-Körper (50). Aus geeignetem Plattenmaterial werden
die Flächenelemente (51) hergestellt. Sie umschliessen die Schaumstoff-Füllung und
formen denselben als Linse. Im Falzrand (52) findet die Verklebung statt, die den
Membran-Fühlerkabel - auslaß vorsieht. Der Membranfühler (53) ist der Pluspol und
der danebenliegende (54) der Minuspol. Bei Behälterberührung schließen dieselben sich
kurz und bewirken die Öffnung des Magnetventils (20). Die Steuerimpulse leitet das
Kabel (56). Die Linsenform (57) des Membran-Körpers wurde zur Optimierung der Auftriebskraft
(56) gewählt.
[0014] Die FIG. 7, 8 und 9 zeigen das Behälter-Druckverschluß-System. Es wurde eigens entwickelt,
um anstelle der üblichen Flanschverschraubungen die die Membrane durchlöchern würden,
diese unbeschädigt einbringen zu können. Außerdem wurde eine Art Schnellverschluß
angestrebt, um bei Montage- und Demontagearbeiten Zeit zu gewinnen. Der Schraubbügel
(61) des Druckbehälter-Verschlusses hat oben die Spannschraube (62) mit der Spitze
(65). Letztere greift in die Kerbe (66) des Druckverteilerelements (63). Das untere
Gegenstück besitzt keine Kerbe und hat die Bezeichnung (64). Beide Druckverteilerelemente
(63) (64) schmiegen sich in die Falze (68) am Behälterober- und -unterteil (1a) (1b)
und schliessen die Membrane (68) dicht ab.
[0015] Die Volumenvergrößerung bei der Wassererwärmung nimmt die Membrane (50) auf. Ein
Sicherheitsventil wird dadurch entbehrlich.

1. Geschlossener Durchlaufspeicher mit einem ungeteilten Behälter, in welchen unten Kaltwasser
einströmen kann, das sich im Weg nach oben an Heizkörpern erwärmt und dann am oberen
Ende eines Überlaufrohrs über eine Warmwasserleitung austreten kann, wobei der durch
die Erwärmung entstandene Behälterüberdruck außerhalb durch ein Sicherheitsventil
überwacht und entspannt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1) aus einem Behälteroberteil (1a) und einem Behälterunterteil (1b)
besteht mit der Besonderheit, oben ein separates Kalt- u. Warmwasserlager (2a) und unten einen Heißwasserspeicher (2b) zu besitzen mit der Eigenschaft der stetigen Veränderung
der beiden Volumeninhalte aus (2a und 2b) zu einem Ganzen, was durch die Warmwasserentnahme
(5) zustande kommt, hierbei ist das nachfließende Kaltwasserquantum (4) im Kaltwasserlager
(2a) zurückbehaltbar, während im gleichen Maße der Heißwasserspeicher (2b) entleerbar
ist.
2. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es eine zeitweilige Durchlaufunterbrechung (17) des Wasserkreislaufs gibt, bewirkt
durch das geschlossene Magnetventil (20) wobei nach Beendigung der Warmwasserentnahme
(5) d.h. die Entleerung des Heißwasserspeichers (2b) über die Membran Fühler (53)
u. (54) das Magnetventil (20) geöffnet wird mit der gleichzeitigen Einsetzung der
Auftriebskraft (56) wobei Wasser aus dem Kalt- bzw. Warmwasserlager (2a) beförderbar
wird und zwar durch die Ausflußöffnung (8), in die Verbindungsleitung (9), durch das
Magnetventil (20), weiter durch den Rückflußverhinderer (16) dann in den Durchlauferhitzer
(11) bzw. (30) und letztlich über den Heißwasseraustritt (38) in den Heißwasserspeicher
(2b) und in gleicherweise ergibt sich der beschriebene Wasserweg aus der Kaltwasserleitung
(6), sobald der Warmwasserausfluß (5) geordert wird.
3. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß
die maximale Bestückung mit Heizelementen vorsieht, ein radiales Heizelement (22)
im Kalt- und Warmwasserlager (2a) mit geringer Leistung thermostatisch gesteuert,
dazu im Heißwasserspeicher (2b) zwei Heizrohre (35) (36) mit einer Gesamtleistung
von ca. 10 kW, wobei das eine nur etwa ein Drittel der Gesamtleistung aufweist, und
die Heizrohre (35) (36) nur schaltbar sind bei vorheriger automatischer Abschaltung
des Heizelements (22), dagegen sind das Heizelement (22) und das Heizrohr (35) mit
seinem Drittel zusammen und einzeln schaltbar.
4. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß
das Magnetventil (20) durch das Steuergerät (41) geschaltet ist, wobei die Verbindungsleitung
(9) entweder geöffnet oder geschlossen ist, mit der damit verbundenen Aktivierung
der Sparstufe in Form gemäßigter Nachladung durch die Auftriebskraft (56) der Membrane
(50) oder drittens der vollen Leistung der laufenden Regenerierung bei gegebener Betriebsbereitschaft
zur Warmwasserentnahme (5).
5. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß der Membran-Körper (50) das Herzstück der Erfindung ist mit der Linsenform (57),
der Auftriebskraft (56) und den Membranfühlern (54) (55) wodurch Funktionen ermöglicht
sind, wie Schaltung des Magnetventils (20) bei Erschöpfung des Heißwasserspeichers
(2b) auf Regeneration mit Hilfe der Auftriebskraft (56) aus dem Kalt- bzw. Warmwasserlager
(2a) und Einschaltung der vollen Heizleistung der Heizrohre (35) (36) bei Warmwasserentnahme
(5) alles ohne den Einsatz einer Umwälzpumpe.
6. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Behälterober und -unterteil (1a) (1b) durch ein spezielles Druckbehälter-Verschluß-System
(60) verbunden ist, wobei die Mehrzweck-Membrane (3) dazwischen eingespannt ist ohne
die übliche Randdurchbohrung,was durch den Schraubbügel (61) sichergestellt wurde,
in welchen die Spannschraube (62) eingeführt ist, die mit der Schraubenspitze (65)
in die Vertiefung (66) des Druckverteilerelements (63) eingelassen ist mit der Anordnung
des unten liegenden Druckverteilerelements (64) als Gegenüber.
7. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
durch eine Ergänzungs-Konstruktion Wärmeangebote von Sonnenkollektoren auf Temperaturen
des Heißwasserspeichers (2b) möglich ist mit der Verbindungsleitung (24) und der Umwälzpumpe
(21) zusammen mit dem Flächenwärmetauscher (19), hierbei steht das Magnetventil (20)
auf zu.
8. Geschlossener Durchlaufspeicher nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
ein flex. Sternergerät (41) des 'Geschlossenen Durchlaufspeichers' anbringbar ist
zwecks leichter Bedienbarkeit bzw. Handhabung mit den Möglichkeiten folgender Schaltvorgänge:
Über Zeitschaltuhr (42) Ladung im N-Tarif, Druckschalter für Höchste Leistungsstufe
(43), Druckschalter für Vorheizen des Kaltwasserlagers (44) und auf besonderen Wunsch
Druckschalter für Solarenergienutzung (45) in Verbindung mit dem Plattenwärmetauscher
(19), der Umwälzpumpe (21) über die Verbindungsleitung (24) als Abzweig von der Verbindungsleitung
(9)
9. Geschlossener Durchlaufspeicher nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine kompakte Form aufweisen muß als Voraussetzung für leichte Unterbringung
in Wohnungen wie das Behälterober- und -unterteil (1a) (1b) in Halbkugelform mit Varianten
bis hin zur Topfform in Edelstahlausführungen oder ähnlichen Materialien.
10. Geschlossener Durchlaufspeicher vorstehender Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Patentschrift in den Ansprüchen 1 - 9 ein Entwicklungspotential darstellt mit
der Option , daß sich aus den Elementen der diversen Erfindungen unterschiedliche
technische Ausführungsvarianten von 'Geschlossenen Durchlaufspeichern' ableiten lassen.