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<ep-patent-document id="EP94119728B1" file="EP94119728NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0665103" kind="B1" date-publ="19970402" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>............FRGB..................................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0665103</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19970402</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>94119728.7</B210><B220><date>19941214</date></B220><B240><B241><date>19941214</date></B241><B242><date>19960917</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>4402158</B310><B320><date>19940126</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19970402</date><bnum>199714</bnum></B405><B430><date>19950802</date><bnum>199531</bnum></B430><B450><date>19970402</date><bnum>199714</bnum></B450><B451EP><date>19960917</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6B 41F  13/42   A</B511><B512> 6B 41F  33/00   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Schutzvorrichtung an Druckmaschinen</B542><B541>en</B541><B542>Protection device for a printing machine</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de protection pour une machine à imprimer</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 063 229</text></B561><B561><text>DE-A- 4 214 049</text></B561><B561><text>US-A- 2 794 528</text></B561><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 8 no. 116 (M-299) ,30.Mai 1984 &amp; JP-A-59 022755 (KOMORI INSATSU) 6.Februar 1984,</text></B562><B565EP><date>19950524</date></B565EP></B560><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B720><B721><snm>Rehberg, Michael</snm><adr><str>Helmholtzstrasse 36</str><city>D-68723 Schwetzingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft</snm><iid>00200210</iid><adr><str>Kurfürsten-Anlage 52-60
Postfach 10 29 40</str><city>D-69019 Heidelberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Stoltenberg, Heinz-Herbert Baldo</snm><sfx>et al</sfx><iid>00011591</iid><adr><str>c/o Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52-60</str><city>69115 Heidelberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry></B840><B880><date>19950802</date><bnum>199531</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung an Druckmaschinen, die mit Schwenkarmen beiderseits auf Wellenzapfen gelagert und aus einer geschlossenen in eine geöffnete Stellung anhebbar ist, wobei das Verschwenken durch ein Federelement unterstützt wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Schutzvorrichtungen (siehe z.B. DE-A-4214049) dienen bei Druckmaschinen beispielsweise zum Absichern von Druckwerken um bei laufender Maschine eine Verletzung der Bedienungsperson zu verhindern. Eine derartige Schutzvorrichtung ist z. B. im Bereich des Platten- und Gummituchzylinders vorgesehen. Derartige Schutzvorrichtungen werden von Hand geöffnet bzw. geschlossen, wobei in der geöffneten Stellung über einen Schutzschalter verhindert wird, daß die Maschine läuft. In der Praxis hat sich gezeigt, daß insbesondere bei großen Druckmaschinen die Bedienungsperson zum Öffnen der Schutzvorrichtung auf ein Trittbrett an der Maschine hochsteigen muß, um die Schutzvorrichtung ganz zu öffnen. Umgekehrt ist dies auch beim Schließen der Schutzvorrichtung erforderlich, so daß z. B. beim Waschen des Gummituchs oder der Druckplatte von Hand ein unnötiger Aufwand erforderlich ist, denn hierfür würde es genügen, wenn die Schutzvorrichtung nur etwas angehoben wird, was normalerweise ohne Hochsteigen möglich wäre. Ein vollständiges Öffnen ist nur in dem Fall erforderlich, wenn der Drucker auch an den Farb- und Feuchtwalzen Arbeiten durchführt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ausgehend von diesen Gegebenheiten ist es die Aufgabe der Erfindung, die Betätigung einer derartigen Schutzvorrichtung für die Bedienungsperson zu erleichtern.</p>
<p id="p0004" num="0004">Gemäß der Erfindung gelingt dies dadurch, daß die Schutzvorrichtung in eine halb geöffnete Zwischenstellung<!-- EPO <DP n="2"> --> anhebbar ist, in der sie sich auf einen durch das Federelement abgestützten Hebel mit einem ersten Anschlag an einem Wellenzapfen auflegt. In dieser halb geöffneten Stellung kann der Drucker z. B. das Gummituch wechseln, ohne daß er an der Maschine hochsteigen muß um die Schutzvorrichtung in eine stabile geöffnete Stellung zu bewegen. Hierdurch wird dem Drucker die Arbeit erleichtert und er kann alle notwendigen Handgriffe von einem ebenerdigen Standpunkt ausführen. Durch die Verwendung eines Federelements kann er nach getaner Arbeit die Schutzvorrichtung wieder in die geschlossene Stellung zurückbewegen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem Schwenkarm fest verbundener Wellenzapfen eine Scheibe mit stirnseitigen ersten und zweiten Anschlägen trägt, daß auf dem Wellenzapfen ein Hebel schwenkbar gelagert ist, an dessen äußeren Ende sich das Federelement über einen Zapfen abstützt, daß sich in der geschlossenen Stellung der Schutzvorrichtung das Federelement und der Hebel in einer Übertotpunktlage befinden und an einem Anschlag anliegen, daß beim Verschwenken der Schutzvorrichtung aus der geschlossenen Stellung die Scheibe mit einem zweiten Anschlag den Hebel mit dem Federelement aus der Übertotpunktlage in eine Lage verschwenkt, in der das Federelement gestreckt ist und daß sich in dieser Stellung des Federelements die Schutzvorrichtung in der Zwischenstellung über den ersten Anschlag an der Scheibe an dem Hebel anlegt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Weiterhin ist es gemäß der Erfindung möglich, daß die Schutzvorrichtung aus der Zwischenstellung in die geöffnete Stellung anhebbar ist und in dieser Stellung an einem gestellfesten Anschlag anliegt. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der winkelförmige Abstand der ersten und zweiten Anschläge an der Scheibe um wenige winkelgrade kleiner als der Schwenkbereich des Hebels, so daß der Hebel mit dem Federelement beim Verschwenken der Schutzvorrichtung in die<!-- EPO <DP n="3"> --> Zwischenstellung aus der Übertotpunktlage bewegt wird. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Federelement als Gasdruckfeder ausgebildet.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Seitenansicht der Schutzvorrichtung in drei Stellungen,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Vorderansicht der Schutzvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Draufsicht auf den Stellmechanismus,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Seitenansicht des Stellmechanismus mit geschlossener Schutzvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>den Stellmechanismus in der halb geöffneten Zwischenstellung der Schutzvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>den Stellmechanismus in geöffneter Stellung der Schutzvorrichtung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0009" num="0009">In Fig. 1 ist ein Druckwerk 1 einer Druckmaschine angedeutet, das einen Plattenzylinder 2, einen Gummituchzylinder 3 und Walzen 4 eines Farbwerks aufweist. Zum Schutz der Bedienungsperson ist seitlich am Druckwerk eine Schutzvorrichtung 5 vorgesehen, die über Schwenkarme 6 beiderseits auf Wellenzapfen 7, 12 gelagert ist. Die Schutzvorrichtung selbst ist über Zapfen 8 an den Schwenkarmen 6 schwenkbar befestigt und besitzt Haltegriffe 9 zum Verschwenken derselben.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Aus der geschlossenen Stellung a läßt sich die Schutzvorrichtung 5 über die Haltegriffe 9 in eine halb geöffnete Zwischenstellung b oder in eine geöffnete Stellung c verschwenken.</p>
<p id="p0011" num="0011">Wie in Fig. 2 ersichtlich, ist der Wellenzapfen 7 in einem Seitengestell 10 der Druckmaschine drehbar gelagert. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ebenfalls in einem Seitengestell 11 ein Wellenzapfen 12 gelagert, an dem der gegenüberliegende Schwenkarm 6 befestigt ist. Außerhalb des Seitengestells 11 ist am Wellenzapfen 12 ein Schutzschalter 13 angeordnet, der ein Inbetriebsetzen der Druckmaschine bei angehobener Schutzvorrichtung 5 verhindert.</p>
<p id="p0012" num="0012">In Fig. 3 ist der Wellenzapfen 7 gezeigt, auf dem innerhalb des Seitengestells 10 ein Schwenkarm 6 drehsicher befestigt ist. Der Wellenzapfen 7 ist im Seitengestell 10 über Lagerbüchsen 14 drehbar gelagert. Zusätzlich ist der Wellenzapfen 7 in einem Lagerschild 15 gelagert, das über Stehbolzen 16 am Seitengestell 10 befestigt ist. Außerhalb des Lagerschilds 15 trägt im gezeigten Ausführungsbeispiel der Wellenzapfen 7 eine Scheibe 17, die drehfest mit dem Wellenzapfen 7 verbunden ist. Neben der Scheibe ist am Wellenzapfen 7 ein Lagerzapfen 18 vorgesehen, auf dem ein Hebel 19 schwenkbar gelagert ist. Am äußeren Ende des Hebels 19 ist ein Zapfen 20 vorgesehen, an dem sich ein Federelement 21 mit seiner Federstange 22 abstützt. Im gegenüberliegenden Ende ist das Federelement 21 an einem Tragbolzen 23 gelagert, der in dem Lagerschild 15 befestigt ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">In der Seitenansicht gemäß Fig. 4 ist der Schwenkarm 6 der Schutzvorrichtung 5 in einer Stellung gezeigt, in der die Schutzvorrichtung geschlossen ist gemäß a. Hierbei befindet sich das Federelement 21 und der Hebel 19 in einer Übertotpunktlage und stützen sich an einem Anschlag 24 ab,<!-- EPO <DP n="5"> --> der an dem Lagerschild 15 befestigt ist. Beim Verschwenken der Schutzvorrichtung 5 aus der geschlossenen Stellung a verdreht sich die Scheibe 17 so lange, bis ein zweiter Anschlag 25 auf den Hebel 19 auftrifft und diesen so lange mitnimmt, bis die Übertotpunktlage überwunden ist und das Federelement 21 den Hebel 19 so lange weiterschwenkt, bis das Federelement 21 eine gestreckte Lage einnimmt (Fig. 5). Hierbei befindet sich die Schutzvorrichtung 5 in der Stellung b und die Federstange 22 ist ganz ausgefahren. Hierbei legt sich ein erster Anschlag 26, der an der Scheibe 17 befestigt ist, an den Hebel 19 an und stützt somit die Schutzvorrichtung 5 in dieser Stellung ab.</p>
<p id="p0014" num="0014">Will der Drucker die Schutzvorrichtung 5 in die geöffnete Stellung c anheben, so nimmt der Schwenkarm 6 die in Fig. 6 gezeichnete Position ein. Hierbei hat sich die Scheibe 17 so weit verdreht, daß der zweite Anschlag 25 und der erste Anschlag 26 nicht mehr mit dem Hebel 19 in Kontakt kommen. Die Schwenkarme 6 legen sich in dieser Stellung c an einem gestellfesten Anschlag 27 an (Fig. 1). Die Federstange 22 und der Hebel 19 verändern hierbei ihre Position gegenüber der in Fig. 5 gezeigten Position nicht.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0001">BEZUGSZEICHENLISTE</heading>
<p id="p0015" num="0015">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Druckwerk</dd>
<dt>2</dt><dd>Plattenzylinder</dd>
<dt>3</dt><dd>Gummituchzylinder</dd>
<dt>4</dt><dd>Walzen</dd>
<dt>5</dt><dd>Schutzvorrichtung</dd>
<dt>6</dt><dd>Schwenkarm</dd>
<dt>7</dt><dd>Wellenzapfen</dd>
<dt>8</dt><dd>Zapfen</dd>
<dt>9</dt><dd>Haltegriff</dd>
<dt>10</dt><dd>Seitengestell</dd>
<dt>11</dt><dd>Seitengestell</dd>
<dt>12</dt><dd>Wellenzapfen</dd>
<dt>13</dt><dd>Schutzschalter</dd>
<dt>14</dt><dd>Lagerbüchsen</dd>
<dt>15</dt><dd>Lagerschild</dd>
<dt>16</dt><dd>Stehbolzen</dd>
<dt>17</dt><dd>Scheibe</dd>
<dt>18</dt><dd>Lagerzapfen</dd>
<dt>19</dt><dd>Hebel</dd>
<dt>20</dt><dd>Zapfen</dd>
<dt>21</dt><dd>Federelement</dd>
<dt>22</dt><dd>Federstange</dd>
<dt>23</dt><dd>Tragbolzen</dd>
<dt>24</dt><dd>Anschlag</dd>
<dt>25</dt><dd>zweiter Anschlag</dd>
<dt>26</dt><dd>erster Anschlag</dd>
<dt>27</dt><dd>gestellfester Anschlag</dd>
<dt>a</dt><dd>geschlossene Stellung</dd>
<dt>b</dt><dd>halb geöffnete Stellung</dd>
<dt>c</dt><dd>geöffnete Stellung</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schutzvorrichtung (5) an Druckmaschinen, die mit Schwenkarmen (6) beiderseits auf Wellenzapfen (7, 12) gelagert und aus einer geschlossenen (a) in eine geöffnete (c) Stellung anhebbar ist, wobei das Verschwenken durch ein Federelement (21) unterstützt wird,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,<br/>
daß die Schutzvorrichtung (5) in eine halb geöffnete Zwischenstellung (b) anhebbar ist, in der sie sich auf einen durch das Federelement (21) abgestützten Hebel (19) mit einem ersten Anschlag (26) an einen der Wellenzapfen (7) auflegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schutzvorrichtung nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,
<claim-text>- daß ein mit einem Schwenkarm (6) fest verbundener Wellenzapfen (7) eine Scheibe (17) mit stirnseitigen ersten und zweiten Anschlägen (26, 25) trägt,</claim-text>
<claim-text>- daß auf dem Wellenzapfen (7) ein Hebel (19) schwenkbar gelagert ist, an dessen äußeren Ende sich das Federelement (21) über einen Zapfen (20) abstützt,</claim-text>
<claim-text>- daß sich in der geschlossenen Stellung (a) der Schutzvorrichtung (5) das Federelement (21) und der Hebel (19) in einer Übertotpunktlage befinden und an einem Anschlag (24) anliegen,</claim-text>
<claim-text>- daß beim Verschwenken der Schutzvorrichtung (5) aus der geschlossenen Stellung (a) die Scheibe (17) mit einem zweiten Anschlag (25) den Hebel (19) mit dem Federelement (21) aus der Übertotpunktlage in eine Lage verschwenkt, in der das Federelement (21) gestreckt ist</claim-text> und
<claim-text>- daß sich in dieser Stellung des Federelements (21) die Schutzvorrichtung (5) in der Zwischenstellung (b)<!-- EPO <DP n="8"> --> über den ersten Anschlag (26) an der Scheibe (17) an dem Hebel (19) anlegt.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,<br/>
daß die Schutzvorrichtung (5) aus der Zwischenstellung (b) in die geöffnete Stellung (c) anhebbar ist und in dieser Stellung an einem gestellfesten Anschlag (27) anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,<br/>
daß der winkelförmige Abstand der ersten und zweiten Anschläge (26, 25) an der Scheibe (17) um wenige Winkelgrad kleiner ist als der Schwenkbereich des Hebels (19), so daß der Hebel (19) mit dem Federelement (21) beim Verschwenken der Schutzvorrichtung (5) in die Zwischenstellung (b) aus der Übertotpunktlage bewegt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet</b>,<br/>
daß das Federelement (21) als Gasdruckfeder ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Guard device (5) on printing machines, which is mounted by means of pivoting arms (6) on shaft journals (7, 12) at both sides and can be raised from a closed position (a) into an open position (c), the pivoting being assisted by a spring element (21), characterized in that the guard device (5) can be raised in a half open intermediate position (b) in which it rests on a lever (19), supported by the spring element (21), with a first stop (26) against one of the shaft journals (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Guard device according to Claim 1, characterized
<claim-text>- in that one shaft journal (7) firmly connected to a pivoting arm (6) bears a disc (17) with first and second stops (26, 25) on the end face,</claim-text>
<claim-text>- in that a lever (19) is mounted pivotably on the shaft journal (7), at the outer end of which lever the spring element (21) is supported via a journal (20),</claim-text>
<claim-text>- in that, in the closed position (a) of the guard device (5), the spring element (21) and the lever (19) are in an upper dead centre position and bear against a stop (24),</claim-text>
<claim-text>- in that, when the guard device (5) is pivoted out of the closed position (a), the disc (17) with a second stop (25) pivots the lever (19) by means of the spring element (21) out of the upper dead centre position into a position in which the spring element (21) is stretched,</claim-text> and
<claim-text>- in that, in this position of the spring element (21), the guard device (5) rests against the<!-- EPO <DP n="10"> --> lever (19) in the intermediate position (b) by means of the first stop (26) on the disc (17).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Guard device according to Claims 1 and 2, characterized in that the guard device (5) can be raised out of the intermediate position (b) into the open position (c) and, in this position, bears against a frame-mounted stop (27).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Guard device according to Claims 1 and 2, characterized in that the angular spacing of the first and second stops (26, 25) on the disc (17) is a few degrees smaller than the pivoting range of the lever (19), such that the lever (19) is moved out of the upper dead centre position by means of the spring element (21) when the guard device (5) is pivoted into the intermediate position (b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Guard device according to Claims 1 and 2, characterized in that the spring element (21) is designed as a gas pressure spring.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de protection (5) se disposant sur des machines à imprimer et monté au moyen de bras oscillants (6) des deux côtés sur des bouts d'arbre (7, 12) et pouvant être relevé d'une position de fermeture (a) à une position d'ouverture (c), le mouvement de basculement étant assisté par un élément à ressort (21),<br/>
caractérisé<br/>
en ce que le dispositif de protection (5) peut être relevé pour être mis à une position intermédiaire (b) de demi-ouverture à laquelle il repose sur un levier (19) soutenu par l'élément à ressort (21) au moyen d'une première butée (26) placée sur l'un des bouts d'arbre (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de protection selon la revendication 1,<br/>
caractérisé
<claim-text>- en ce qu'un bout d'arbre (7) assujetti à un bras oscillant (6) supporte un disque (17) comportant sur la face des première et seconde butées (26, 25),</claim-text>
<claim-text>- en ce qu'un levier (19), sur l'extrémité extérieure duquel l'élément à ressort (21) prend appui par un tourillon (20), est monté rotatif sur le bout d'arbre (7),</claim-text>
<claim-text>- en ce que, à la position de fermeture (a) du dispositif de protection (5), l'élément à ressort (21) et le levier (19) se trouvent à une position située au-delà d'un point d'équilibre instable et prennent appui contre une butée (24),</claim-text>
<claim-text>- en ce que, lors du basculement du dispositif de protection (5) à partir de la position de fermeture (a), le disque (17) fait pivoter le levier (19) et l'élément à ressort (21) au moyen d'une seconde butée (25) pour les extraire de la position située au-delà du point d'équilibre instable et les mettre à une position à laquelle l'élément à ressort (21) est en extension</claim-text> et
<claim-text>- en ce qu'à cette position de l'élément à ressort (21), le dispositif de protection (5) occupant la position intermédiaire (b) prend appui contre le levier (19) par la première butée (26) que comporte le disque (17).</claim-text><!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de protection selon les revendications 1 et 2,<br/>
caractérisé<br/>
en ce que le dispositif de protection (5) peut être relevé de la position intermédiaire (b) à la position d'ouverture (c) et prend appui à cette position contre une butée (27) solidaire du bâti.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de protection selon les revendications 1 et 2,<br/>
caractérisé<br/>
en ce que la distance angulaire séparant les première et seconde butées (26, 25) que comporte le disque (17) est de quelques degrés inférieure à la plage de rotation du levier (19), de sorte que le levier (19) est déplacé avec l'élément à ressort (21) de la position située au-delà du point d'équilibre instable à la position intermédiaire (b) lors du basculement du dispositif de protection (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de protection selon les revendications 1 et 2,<br/>
caractérisé<br/>
en ce que l'élément à ressort (21) est conformé en ressort à gaz comprimé.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="155" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="156" he="191" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="148" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="146" he="246" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="109" he="223" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
