[0001] Die Erfindung betrifft ein Zweiteiliges Schloßgehäuse für Stangenverschlüsse mit
zwei im Gehäuse verschiebbar geführten Antriebsstangen, die von einem im Gehäuse drehbar
gelagerten, mit einem Antriebsmehrkant für ein Antriebselement versehenen Zahnrad
gegenläufig antreibbar sind, wobei das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil aufweist,
sowie mit einem auf den Schenkeln des Basisteils aufliegenden Deckelteil, wobei Deckelteil
und Basisteil gemeinsam Führungsflächen für die Antriebsstangen und mindestens eine
zylindrische Lagerbohrung für das Zahnrad sowie mindestens eine Öffnung für das am
Antriebsmehrkant angreifende Antriebselement aufweisen und wobei Deckelteil und Basisteil
über an einem der Teile ausgebildete Verbindungselemente miteinander verbindbar sind,
die in entsprechende Aussparungen am jeweils anderen Teil eingreifen.
[0002] Derartige Schloßgehäuse sind in vielen Ausführungen, beispielsweise aus der EP-A-0
292 665 bekannt, wobei das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil aufweist. Bei diesem bekannten
Schloßgehäuse erfolgt das Verbinden von Basisteil und Deckelteil über am Basisteil
ausgebildete Vorsprünge, die elastisch federnd in am Deckelteil ausgebildete Ausnehmungen
eingreifen. Zum Verrasten der Verbindungselemente miteinander ist es bei diesem bekannten
Schloßgehäuse somit zwingend notwendig, daß zumindest eines der Bauteile aus einem
elastischen Material besteht, um die Verbindung zwischen Basisteil und Deckelteil
zu ermöglichen. Die Auswahl der Materialien zur Ausbildung eines solchen Schloßgehäuses
ist folglich zumindest bei einem Teil des Gehäuses auf elastische Materialien beschränkt,
was einer einfachen und kostengünstigen Fertigung des bekannten Gehäuses teilweise
entgegenstehen kann.
[0003] Ein weiteres Schloßgehäuse ist aus der DE 92 12 950 U1 bekannt. Die Schenkel dieses
das eigentliche Schloßgehäuse bildenden Basisteils sind an ihren freien Enden wellenförmig
mit einer Vielzahl von Rasthaken ausgebildet, deren Hakenteil sich rechtwinklig zur
Längserstreckung der Schenkel erstreckt. Diese Rasthaken greifen in entsprechende
Rastausnehmungen einer Stulpschiene ein, die somit gemeinsam mit dem Gehäuse das Zahnrad
und eine Treibstange umschließt. Diese Treibstange ist durch das Zahnrad antreibbar,
das durch zwei in den Schenkeln des Gehäuses ausgebildete zylindrische Lagerbohrungen
drehbar im Gehäuse gelagert ist. Die zweite, gegenläufig antreibbare Treibstange wird
nicht unmittelbar durch das Zahnrad, sondern mittelbar durch zwei Umlenkritzel angetrieben.
Diese Umlenkritzel greifen in Zahnungsabschnitte der beiden Treibstangen ein, so daß
bei einer durch das Zahnrad erzeugten Bewegung der einen Treibstange die andere Treibstange
in entgegengesetzter Richtung bewegt wird.
[0004] Das aus der DE 92 12 950 U1 bekannte Schloßgehäuse hat eine sehr komplizierte Form,
zumal Lagerflächen für die beiden Umkehrritzel vorgesehen werden müssen. Das bekannte
Gehäuse wird demgemäß in einer komplizierten Form aus Kunststoff hergestellt.
[0005] Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Schloßgehäuse der bekannten Art derart weiterzubilden, daß es preisgünstiger
hergestellt und auf einfache Weise montiert werden kann.
[0006] Die
Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist gekennzeichnet durch ein auf den
Schenkeln des Basisteils aufliegendes Deckelteil, wobei Deckelteil und Basisteil gemeinsam
Führungsflächen für die Antriebsstangen und mindestens eine zylindrische Lagerbohrung
für das Zahnrad sowie mindestens eine Öffnung für das am Antriebsmehrkant angreifende
Antriebselement aufweisen und durch zwei am Deckelteil ausgebildete, jeweils in eine
Aussparung in einem Schenkel des Basisteils eingreifende Haken miteinander verbindbar
sind, die winkelförmig mit einem in Gehäuselängsrichtung hervorstehenden Vorsprung
ausgebildet sind, der in eine entsprechende, in der Aussparung der Schenkel ausgebildete
Nut eingreift.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schloßgehäuses ergeben sich zwei auf einfache
Weise, insbesondere durch Ausstanzen aus Blech herstellbare Gehäuseteile, die bereits
bei ihrer Herstellung mit den Führungsflächen für die Antriebsstangen, mindestens
einer Lagerbohrung für das Zahnrad und mindestens einer Öffnung für das am Antriebsmehrkant
des Zahnrades angreifende Antriebselement ausgebildet sind und die auf einfache Weise
durch Haken miteinander verbunden werden, die am Deckelteil ausgebildet sind und jeweils
in eine Aussparung in einem Schenkel des Basisteils eingreifen. Das erfindungsgemäße
Schloßgehäuse besteht demgemäß aus zwei konstruktiv einfachen und preiswert herstellbaren
Gehäuseteilen, die ohne zusätzliche Befestigungselemente nach dem Einlegen der Antriebsstangen
und des Zahnrades mit Hilfe der erfindungsgemäßen Haken miteinander verbunden werden,
so daß sich auch eine einfache und damit kostengünstige Montage ergibt.
[0008] Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die axiale Erstreckung der Aussparungen
größer als die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung versehenen Haken ausgeführt
wird und die Haken in ihrer Eingriffsstellung in axialer Richtung festlegbar sind,
ergibt sich auch eine einfache konstruktive Gestaltung der am Deckelteil ausgebildeten
Haken und der mit ihnen zusammenwirkenden Schenkel des Basisteils, so daß sich auch
diesbezüglich eine kostengünstige Herstellung sowie einfache Montage und schließlich
eine funktionssichere Verbindung der beiden Gehäuseteile erreichen läßt.
[0009] Mit der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, das Deckelteil gegenüber dem Basisteil
durch einen am Deckelteil oder Basisteil angeformten, mit dem jeweils anderen Teil
zusammenwirkenden Haltesteg festzulegen. Nach dem Aufsetzen des Deckels auf das Basisteil
und einer geringfügigen axialen Verschiebung der beiden Teile relativ zueinander kann
somit die in axialer Richtung erfolgende Festlegung des Deckelteils am Basisteil auf
einfache Weise durch Verformung ausschließlich des Haltesteges erzielt werden.
[0010] (Es folgt jetzt der Text der Figurenaufzählung und Figurenbeschreibung beginnend
mit Spalte 2, Zeile 15 bis Spalte 4, Zeile 4 der EP 0 666 392 B1.)
[0011] Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schloßgehäuses
dargestellt, und zwar zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf ein Stangenschloß,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch das Stangenschloß gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1
- Fig. 3
- einen weiteren Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Ansicht des Basisteils,
- Fig. 5
- einen Längsschnitt durch das Basisteil gemäß der Schnittlinie V-V in Fig. 4,
- Fig 6
- eine Ansicht des Deckelteils,
- Fig. 7
- einen Längsschnitt durch das Deckelteil gemäß der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6,
- Fig. 8
- einen Längsschnitt durch das Basisteil und durch das Deckelteil bei Beginn der Montage,
- Fig. 9
- einen der Fig. 8 entsprechenden Längsschnitt nach dem Zusammenfügen von Basisteil
und Deckelteil und
- Fig. 10
- einen weiteren Längsschnitt gemäß den Figuren 8 und 9 mit relativ zueinander festgelegten
Teilen.
[0012] Das anhand eines Stangenschlosses dargestellte Schloßgehäuse besteht aus einem im
Querschnitt U-förmigen Basisteil 1, das in den Figuren 4 und 5 dargestellt ist, und
einem Deckelteil 2 gemäß den Figuren 6 und 7.
[0013] Das Basisteil 1 umfaßt einen Steg 11 und zwei Schenkel 12, die jeweils mit einer
Ausnehmung 13 versehen sind. Im Bereich dieser Ausnehmung 13 ist eine Nut 14 ausgebildet,
wie insbesondere Fig. 5 zeigt Der Steg 11 ist mit einer zylindrischen Lagerbohrung
15 versehen. Schließlich ist an den Steg 11 ein Haltesteg 16 mit einem hammerkopfartigen
Ende angeformt, der im Ausgangszustand in derselben Ebene wie der Steg 11 liegt.
[0014] Das Deckelteil 2 ist in der Art einer rechteckigen Platte 21 ausgeführt, die an zwei
gegenüberliegenden Rändern mit Einschnitten 22 versehen ist. Zwischen diesen Einschnitten
22 ist an die Platte 21 ein Haken 23 angeformt, der rechtwinklig von der Platte 21
absteht und mit einem Vorsprung 24 versehen ist, der der Nut 24 der Aussparungen 13
entspricht. Schließlich ist in einer Einprägung 25 der Platte 21 eine Aufnahmenut
26 für den mit einem hammerkopfartigen Ende ausgebildeten Haltesteg 16 vorgesehen.
[0015] Wie am besten den Figuren 8 bis 10 zu entnehmen ist, erfolgt die Montage des aus
Basisteil 1 und Deckelteil 2 bestehenden Schloßgehäuses dadurch, daß das Deckelteil
2 mit seinen Haken 23 an die Aussparungen 13 in den Schenkeln 12 des Basisteils 1
angesetzt wird. Da die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung 24 versehenen Haken
23 kleiner ist als die axiale Erstrekkung der Aussparungen 13, kann das Deckelteil
2 in senkrechter Richtung zum Steg 11 des Basisteils 1 angesetzt werden, bis die Platte
21 des Deckelteils 2 auf den Stirnflächen der Schenkel 12 des Basisteils 1 aufliegt.
Eine derartige Situation ist in Fig. 9 dargestellt. Durch eine geringfügige axiale
Relativbewegung zwischen Basisteil 1 und Deckelteil 2 greifen die an den Haken 23
ausgebildeten Vorsprünge 24 in die Nuten 14 der Aussparungen 13 ein. Die hierfür auszuführenden
Bewegungen sind durch die beiden Pfeile in Fig. 8 symbolisiert.
[0016] Um die gemäß Fig. 9 zusammengefügten Schloßgehäuseteile in dieser Stellung festzuhalten,
wird gemäß dem Pfeil in Fig. 9 der Haltesteg 16 des Basisteils um 90° abgebogen, so
daß sein hammerkopfartiges Ende in die Aufnahmenut 26 der Einprägung 25 des Deckelteils
2 eingreift. Diese Montageendstellung des Schloßgehäuses ist in Fig. 10 gezeichnet.
[0017] Das auf die voranstehend beschriebene Weise aus Basisteil 1 und Deckelteil 2 bestehende
und montierte Schloßgehäuse ist als Gehäuse eines Stangenschlosses in den Figuren
1 bis 3 dargestellt. Diese Figuren zeigen, daß ein derartiges Stangenschloß zwei gegenläufig
bewegbare Antriebsstangen 3 umfaßt. Diese Antriebsstangen 3 sind in Längsrichtung
des Schloßgehäuses verschiebbar an Führungsflächen sowohl des Basisteils 1 als auch
des Deckelteils 2 geführt und stützen sich mit ihren zueinanderweisenden Flächen gegeneinander
ab, wie insbesondere die Figuren 1 und 3 zeigen.
[0018] Der Antrieb der Antriebsstangen 3 erfolgt durch ein Zahnrad 4, das mit seinen Zähnen
in zahnstangenartige Zahnlücken 31 der Antriebsstangen 3 eingreift. Das Zahnrad ist
mit einem als Aussparung ausgebildeten Antriebsvierkant 41 versehen, in den ein auf
der Zeichnung nicht dargestelltes Antriebselement eingreift. Wie insbesondere aus
Fig. 3 hervorgeht, bewirkt eine Verdrehung des Zahnrades 4 eine gegenläufige Bewegung
der Antriebsstangen 3, die in geeigneter Weise mit auf der Zeichnung nicht dargestellten
Verriegelungsstangen des Stangenschlosses verbunden werden.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Basisteil
- 11
- Steg
- 12
- Schenkel
- 13
- Aussparung
- 14
- Nut
- 15
- Lagerbohrung
- 16
- Haltesteg
- 2
- Deckelteil
- 21
- Platte
- 22
- Einschnitt
- 23
- Haken
- 24
- Vorsprung
- 25
- Einprägung
- 26
- Aufnahmenut
- 3
- Antriebsstange
- 31
- Zahnlücke
- 4
- Zahnrad
- 41
- Antriebsvierkant
1. Zweiteiliges Schloßgehäuse für Stangenverschlüsse mit zwei im Gehäuse verschiebbar
geführten Antriebsstangen (3), die von einem im Gehäuse drehbar gelagerten, mit einem
Antriebsmehrkant (41) für ein Antriebselement versehenen Zahnrad (4) gegenläufig antreibbar
sind, wobei das Gehäuse ein U-förmiges Basisteil (1) aufweist, sowie mit einem auf
den Schenkeln (12) des Basisteils (1) aufliegenden Deckelteil (2), wobei Deckelteil
(2) und Basisteil (1) gemeinsam Führungsflächen für die Antriebsstangen (3) und mindestens
eine zylindrische Lagerbohrung (15) für das Zahnrad (4) sowie mindestens eine Öffnung
für das am Antriebsmehrkant (41) angreifende Antriebselement aufweisen und wobei Deckelteil
(2) und Basisteil (1) über an einem der Teile (1, 2) ausgebildete Verbindungselemente
miteinander verbindbar sind, die in entsprechende Aussparungen (13) am jeweils anderen
Teil (1 oder 2) eingreifen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente als zwei am Deckelteil (2) ausgebildete, jeweils in eine
Aussparung (13) in einem Schenkel (12) des Basisteils (1) eingreifende Haken (23)
ausgebildet sind, die winkelförmig mit einem in Gehäuselängsrichtung hervorstehenden
Vorsprung (24) ausgebildet sind, der in eine entsprechende, in der Aussparung (13)
der Schenkel (12) ausgebildete Nut (14) eingreift.
2. Schloßgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Erstreckung
der Aussparungen (13) größer als die axiale Erstreckung der mit dem Vorsprung (24)
versehenen Haken (23) ist und die Haken (23) in ihrer Eingriffstellung in axialer
Richtung festlegbar sind.
3. Schloßgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (2) gegenüber
dem Basisteil (1) durch einen am Deckelteil (2) oder Basisteil (1) angeformten, mit
dem jeweils anderen Teil zusammenwirkenden Haltesteg (16) festlegbar ist.
1. Two-part lock casing for espagnolette locks, with two driving rods (3) which are guided
displaceably in the casing and which can be driven in opposite directions by a gearwheel
(4) rotatably mounted in the casing and provided with a driving polygon (41) for a
driving element, the casing having a U-shaped base part (1) and a cover part (2) resting
on the legs (12) of the base part (1), the said cover part (2) and said base part
(1) together having guide faces for the driving rods (3) and at least one cylindrical
bearing bore (15) for the gearwheel (4) as well as at least one orifice for the driving
element engaging on the driving polygon (41), and the said cover part (2) and said
base part (1) being capable of being connected to one another by means of connecting
elements designed on one of the parts (1, 2) and engaging into corresponding recesses
(13) on the respectively other part (1 or 2), characterized in that the connecting
elements are designed as two hooks (23) designed on the cover part (2) and engaging
in each case into a recess (13) in one leg (12) of the base part (1), which hooks
are designed angularly with a projection (24) which projects in the longitudinal direction
of the casing and which engages into a corresponding groove (14) designed in the recess
(13) of the legs (12).
2. Lock casing according to Claim 1, characterized in that the axial extent of the recesses
(13) is greater than the axial extent of the hooks (23) provided with the projection
(24), and the hooks (23) can be fixed in the axial direction in their engagement position.
3. Lock casing according to Claim 2, characterized in that the cover part (2) can be
fixed relative to the base part (1) by means of a holding web (16) formed on the cover
part (2) or base part (1) and cooperating in each case with the other part.
1. Boîtier de serrure en deux éléments, en particulier destiné à des serrures haut et
bas, doté de deux tiges de commande (3) pouvant coulisser à l'intérieur du boîtier
de serrure, lesquelles peuvent être commandées dans des sens opposés par l'intermédiaire
d'une roue dentée (4) dotée d'un quatre-pans d'entraînement (41) destiné à un élément
d'entraînement et logée avec faculté de rotation dans le boîtier de serrure, ledit
boîtier comprenant un élément de base (1) en forme de U et un élément de couvercle
(2) reposant sur les côtés (12) de l'élément de base (1), ledit élément de couvercle
(2) et ledit élément de base (1) présentant ensemble des surfaces de guidage destinées
aux tiges de commande (3) et au moins un alésage de montage (15) cylindrique destiné
à la roue dentée (4), ainsi qu'au moins une ouverture destinée à l'élément d'entraînement
s'emboîtant dans le quatre-pans d'entraînement (41), ledit élément de couvercle (2)
et ledit élément de base (1) pouvant être reliés entre eux par l'intermédiaire d'éléments
de liaison formés sur l'un desdits éléments (1, 2) et s'emboîtant dans des évidements
(13) correspondants sur l'autre élément respectif (1 ou 2),
caractérisé en ce que les éléments de liaison sont réalisés comme deux crochets
(23) formés sur l'élément de couvercle (2) et s'emboîtant respectivement dans un évidement
(13) d'un côté (12) de l'élément de base (1), lesdits crochets (23) étant conçus sous
une forme angulaire avec une saillie (24) qui fait saillie dans le sens longitudinal
du boîtier et qui s'engage dans une rainure correspondante (14) formée dans l'évidement
(13) des côtés (12).
2. Boîtier de serrure selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extension axiale
des évidements (13) est supérieure à l'extension axiale des crochets (23) dotés de
la saillie (24) et en ce que les crochets (23) peuvent être fixés dans leur position
d'engagement dans le sens axial.
3. Boîtier de serrure selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'élément de couvercle
(2) peut être fixé par rapport à l'élément de base (1) par l'intermédiaire d'une barrette
de retenue (16) formée dans l'élément de couvercle (2) ou dans l'élément de base (1)
et coopérant avec l'autre élément respectif.