[0001] Die Erfindung betrifft die Elektromeßtechnik und kann für Messungen der elektrischen
Leistung und Energie des Wechsel- und Gleichstromes verwendet werden.
[0002] Die für die Messung der elektrischen Leistung und Energie, darunter auch in Elektroenergiezählern
verwendbaren Leistungsfrequenzwandler sollen gleichzeitig die im folgenden genannten
Hauptforderungen erfüllen:
- Aufweisen einer hohen Genauigkeit mit einem garantierten relativen Fehler bei der
Elektroenergiemessung in einem breiten dynamischen Bereich (durch Überlastungsfähigkeit);
- Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bei beiden möglichen Richtungen des Leistungs-
oder Energieflusses im Eingangskreis;
- Vorhandensein einer hohen Empfindlichkeit (niedrige Empfindlichkeitsschwelle);
- Ausschließen eines Fehlers beim Ausfall selbst einer der Eingangsgrößen Strom oder
Spannung bei breitem Änderungsbereich der zweiten (Ausschließen der Erscheinung des
Selbstlaufes in Zählern).
Bisheriger Stand der Technik
[0003] Es ist eine Einrichtung zur Messung der Leistung bekannt, die Eingangswandler für
Strom und Spannung, einen logarithmischen Multiplikator, einen Strominverter und einen
Niederfrequenzfilter enthält (siehe USA-Pat. N 4788494 MKI G 01 R 22/00, Anmeldung
EPW N 0189754 MKI G 01 R 21/06). Der Nachteil dieser Einrichtung besteht im geringen
Änderungsbereich der Meßgröße mit garantiertem Wert des relativen Fehlers, der für
die Schaffung von Elektroenergiezählern auf ihrer Basis erforderlich ist.
[0004] Es ist auch eine Einrichtung zur Messung von Elektroenergie bekannt, die Eingangswandler
für Strom und Spannung, einen Multiplikator, einen steuerbaren Inverter, einen Integrator,
einen Komparator, ein Logikelement EXKLUSIVES ODER enthält (siehe britisches Pat.
N 2197083 MKI G 01 R 21/06 veröffentl. 11.05.88). Die Nachteile der Einrichtung sind
die Arbeitsunfähigkeit bei Richtungsänderung der mittleren Lastleistung sowie ihr
kleiner Änderungsbereich mit garantiertem Wert des relativen Meßfehlers.
[0005] Größte Nähe bezüglich des technischen Wesens und der zu lösenden Aufgabe hat der
digitale Wirkleistungswandler, der Eingangswandler für Strom und Spannung, deren Eingänge
mit den entsprechenden Eingangsschienen und deren Ausgänge mit den Eingängen des ersten
und des zweiten Modulformers (Modulgebers) verbunden sind, einen Multiplikator, dessen
Eingänge an die Ausgänge des ersten und zweiten Modulformers angeschlossen sind, einen
ersten und einen zweiten Komparator, deren Ausgänge mit den Eingängen des Logikelements
EXKLUSIVES ODER verbunden sind, einen Inverter, einen Integrator enthält (siehe A.s.
UdSSR N 1275308 MKI G 01 R 21/133 veröffentl. BI N 45, 1988). Dieser Wandler verwirklicht
unabhängig vom Vorzeichen der Eingangssignale ihre Multiplikation in einem Quadranten,
wodurch seine Genauigkeit nur durch die in diesem Quadranten auftretende Nichtlinearität
beeinflußt wird.
[0006] Der Nachteil dieser Einrichtung besteht im geringen dynamischen Arbeitsbereich mit
garantiertem relativen Wandlungsfehler ,was es z.B. nicht erlaubt, sie zur Schaffung
von Elektroenergiezählern zu verwenden. Erstens wird der Anwendungsbereich des Wandlers
auf elektrische Kreise mit nur einer Richtung (Polarität) der zu messenden Leistung
begrenzt, wobei aber sogar in diesem Fall eine vorherige Phasenabstimmung der Eingangskreise
notwendig ist. Bei Richtungsänderung der mittleren Leistung im Meßkreis aber stellt
der Wandler seine Arbeit ein. Zweitens weist die in dieser Einrichtung bei der digitalen
Leistungswandlung verwendete Realisierung der Zwischenumwandlung in die relative Impulsdauer
prinzipiell einen begrenzten dynamischen Arbeitsbereich mit garantiertem relativen
Wandlungsfehler auf, der gewöhnlich eine Dekade (dezimale Größenordnung) der Änderung
des Ausgangsparameters nicht überschreitet. Das erklärt sich aus dem Vorhandensein
von zusätzlichen Komponenten des Apparatefehlers bei der Wandlung in einen Zwischenparameter.
Eine dieser Komponenten ist der Fehler der Nachbildung der Operation der Integration
der Analogsignale im Integrator, dessen genaueste Realisierung in der Ladung eines
Kondensators im negativen Rückkopplungskreis eines Operationsverstärkers besteht.
Das Verhältnis der Parameter der Nichtidealität letzteren (Spannung und Versatzstrom)
und des Nutzsignalpegels des Integrators entspricht faktisch der Größe des relativen
Fehlers der Wandlung in die relative Impulsdauer und dementsprechend dem Wert des
Digitalkodes am Ausgang des Wandlers. Eine andere Quelle des zusätzlichen Fehlers
sind die Endlichkeit der Umschaltzeit der Schaltelemente und der Bestimmungszeit der
Signale in der Schaltung bei Umschaltung in jedem Takt der Umwandlung des Eingangs-
und Referenzsignales.
PATENTBESCHREIBUNG
[0007] Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Wandlung
der Leistung in Frequenz mit einem geringen relativen Fehler bei beliebiger Leistungsrichtung
im Meßkreis zu entwickeln.
[0008] Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in den Leistungsfrequenzwandler entsprechend
der ersten Variante, der Eingangswandler für Strom und Spannung, deren Eingänge mit
den entsprechenden Eingangsschienen und deren Ausgänge mit den Eingängen des ersten
und zweiten Modulformers verbunden sind, einen Multiplikator, dessen Eingänge an die
Ausgänge des ersten und zweiten Formermoduls angeschlossen und dessen Ausgang mit
den Eingängen des ersten steuerbaren Inverters verbunden sind, einen Integrator, einen
ersten und die zweiten Komparator, deren Ausgänge mit den Eingängen des ersten Logikelementes
EXKLUSIVES ODER verbunden sind, enthält, ein Niederfrequenzfilter, ein zweiter steuerbarer
Inverter, ein zweites und drittes Logikelement EXKLUSIVES ODER eingeführt werden,
und der erste Komparator als Hysterese-Komparator ausgeführt wird und sein Ausgang
den Frequenzausgang der Einrichtung bildet, wobei die zweiten Ausgänge des ersten
und zweiten Modulformers entsprechend mit den ersten und zweiten Eingängen des zweiten
Logikelements EXKLUSIVES ODER verbunden sind, dessen Ausgang an den ersten Eingang
des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER und den ersten Eingang des zweiten steuerbaren
Inverters angeschlossen ist, dessen zweiter Eingang an den Ausgang des Multiplikators
angeschlossen ist, und der Ausgang mit dem Niederfrequenzfilter verbunden ist, dessen
Ausgang den Analogausgang der Einrichtung darstellt und mit dem Eingang des zweiten
Komparators verbunden ist, dessen Ausgang den Polaritätsausgang der Einrichtung bildet,
wobei der Ausgang des dritten Logikelements EXKLUSIVES ODER mit dem zweitem Eingang
des ersten steuerbaren Inverters verbunden ist, dessen Ausgang an den Eingang des
Integrators angeschlossen ist und dessen Ausgang mit dem Eingang des ersten Komparators
verbunden ist, wobei der Ausgang des ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER mit dem
zweiten Eingang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden ist.
[0009] Für den Wandler entsprechend der ersten Variante wird vorgeschlagen, den steuerbaren
Inverter in Form eines logarithmischen Elementes, zweier Exponentialelemente, eines
Inverters und einer NICHT-Schaltung auszuführen, wobei der Eingang des steuerbaren
Inverters durch den Eingang des logarithmischen Elementes gebildet wird und sein Ausgang
mit den ersten Eingängen der Exponentialelemente verbunden ist. Der Ausgang des ersten
Exponentialelementes ist an den Eingang des Inverters angeschlossen, dessen Ausgang
mit dem Ausgang des zweiten Exponentialelementes verbunden ist und den Ausgang des
steuerbaren Invertors bildet. Die zweiten Eingänge des ersten und zweiten Exponentialelementes
sind entsprechend an den Ausgang und den Eingang der NICHT-Schaltung angeschlossen,
wobei letzterer den zweiten Eingang des steuerbaren Inverters darstellt.
[0010] Gemäß der zweiten Variante der Erfindung besteht das Neue der Erfindung in der Einführung
eines Niederfrequenzfilters, eines zweiten und dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER,
eines ersten, zweiten und dritten Exponentialelementes, einer NICHT-Schaltung, eines
zweiten Inverters und der Ausführung des ersten Komparators als Hysterese-Komparator
mit einem Ausgang, der den Frequenzausgang der Einrichtung bildet, wobei die zweiten
Ausgänge des ersten und zweiten Modulformers entsprechend mit dem ersten und zweiten
Eingang des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden sind, dessen Ausgang
mit dem ersten Eingang des dritten Exponentialelementes und mit dem ersten Eingang
des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden ist, dessen Ausgang an den ersten
Eingang des ersten Exponentialelementes und den Eingang der NICHT-Schaltung angeschlossen
ist, deren Ausgang an den ersten Eingang des zweiten Exponentialelementes angeschlossen
ist, dessen Ausgang mit dem Ausgang des ersten Inverters und mit dem Eingang des Integrators
verbunden ist, dessen Ausgang mit dem Eingang des ersten Komparators verbunden ist,
wobei der erste Ausgang des Multiplikators an die zweiten Eingänge des ersten, zweiten
und dritten Exponentialelementes angeschlossen ist und der Ausgang des ersten Exponentialelementes
mit dem Eingang des ersten Inverters verbunden ist, der zweite Ausgang des Multiplikators
an den Ausgang des zweiten Inverters und den Eingang des Niederfrequenzfilters angeschlossen
ist, dessen Ausgang den Analogausgang des Wandlers bildet und mit dem Eingang des
zweiten Komparators verbunden ist, dessen Ausgang den Vorzeichenausgang der Einrichtung
bildet, wobei der Ausgang des ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER mit dem zweiten
Eingang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden ist.
[0011] Bei Verwirklichung der Erfindung entsprechend der zweiten Variante ist es zweckmäßig,
den Multiplikator in Form von drei logarithmischen Elementen, eines Summators, eines
Exponentialelementes und einer Referenzsignalquelle auszuführen, wobei der Eingang
des ersten logarithmischen Elementes den ersten Eingang des Multiplikators bildet
und sein Ausgang mit erstem Eingang des Summators verbunden ist, der Eingang des zweiten
logarithmischen Elementes an den Ausgang der Referenzsignalquelle angeschlossen ist
und deren Ausgang mit dem zweiten Eingang des Summators verbunden ist, der Eingang
des dritten logarithmischen Elementes den zweiten Eingang des Multiplikators bildet
und dessen Ausgang mit dem dritten Eingang des Summators verbunden ist, dessen Ausgang
den ersten Ausgang des Multiplikators bildet und mit dem Eingang des Exponentialelementes
verbunden ist, dessen Ausgang als zweiter Ausgang des Multiplikators dient.
[0012] In der ersten und zweiten Veriante des Wandlers wird vorgeschlagen, das Exponentialelement
in Form zweier bipolarer Transistoren mit gleichem Leitfähigkeitstyp und zweier Widerstände
auszuführen, wobei der Emitter des ersten Transistors als Eingang und der Kollektor
als Ausgang des Exponentialelementes dient, der Kollektor des zweiten Transistors
mit der Basis des ersten Transistors und mit dem erstem Anschluß des ersten Widerstandes
verbunden ist. Der erste Anschluß des zweiten Widerstandes ist an den Emitter des
zweiten Transistors angeschlossen, dessen Basis mit der Nullpotentialschiene und dem
zweitem Anschluß des ersten Widerstandes verbunden ist. Der zweite Anschluß des zweiten
Widerstandes dient als zweiter Eingang des Exponentialelementes.
[0013] In beiden Varianten des Wandlers können die Inverter in Form zweier Transistoren,
eines Verstärkers und eines Widerstandes ausgeführt sein. Der Kollektor des ersten
Transistors ist mit dem Eingang des Verstärkers verbunden, dessen Ausgang ist durch
einen Widerstand mit den Emittern der beiden Transistoren verbunden und die Basen
der Transistoren sind an die Nullpotentialschiene angeschlossen. Der Kollektor des
ersten Transistors bildet den Eingang und der Kollektor des zweiten Transistors den
Ausgang des Inverters.
[0014] Die Vereinigung beider technischer Lösungen in einer Anmeldung ist damit verbunden,
daß die beiden gegebenen Einrichtungen ein und dieselbe Aufgabe lösen - die Leistungswandlung
mit geringem relativen Wandlungsfehler bei beliebiger Leistungsrichtung im Meßkreis
auf prinzipiell gleichem Weg - aufgrund der Einführung eines Niederfrequenzfilters,
zweier zusätzlicher Logikelemente EXKLUSIVES ODER, eines Inverters und ihrer Verbindungen
mit den anderen Elementen der Schaltung und der Ausführung des Komparators als Hysterese-Komparator.
[0015] Das Wesen der Erfindung in jeder der Verianten ist gleichwertig, aber wesentliche
Unterschiede können nicht durch verallgemeinernde Merkmale verbunden werden.
[0016] Der Wandler nach der ersten Variante setzt die Verwendung eines Analogmultiplikators
mit einem Ausgangssignal in Form einer Gleichstromspannung voraus.
[0017] Der Wandler nach der zweiten Variante setzt die Verwendung eines logarithmischen
Multiplikators voraus, der durch ein niedriges Niveau zusätzlicher Fehler im Ausgangssignal
gekennzeicnet wird, was eine zusätzliche Verringerung des relativen Wandlungsfehlers
gewährleistet. Dies erklärt sich durch eine Eigenschaft des logarithmischen Algorithmusses,
nach der die zusätzlichen Fehler auf der Seite der Logarithmen (und das sind die auf
den Ausgang der logarithmischen Elemente bezogenen Fehler, die auf den Eingang des
Exponentialelementes bezogenen Fehler und die Summierungsfehler) auf die multiplikativen
im Ergebnis der Multiplikation geführt werden. Der Stromcharakter des Signals an seinem
zweiten Ausgang (Ausgangssignal des Exponentialelementes) erlaubt eine Verringerung
des Einflusses des Fehlers des Potentialcharakters des Niederfrequenzfilters auf das
Ergebnis der analogen Leistungswandlung und damit letztendlich auf die Richtigkeit
der Bestimmung ihrer Richtung im Bereich kleiner Belastungen.
[0018] Der vorgeschlagene Wandler erlaubt in beiden Varianten die Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit
bei beliebiger der beiden möglichen Richtungen der mittleren Leistung im Meßkreis,
während der bekannte Wandler diese funktionale Möglichkeit nicht aufweist, das heißt,
der Arbeitsbereich hat sich mindestens verdoppelt.
[0019] Im Unterschied zur bekannten Einrichtung ist im vorgeschlagenen Wandler (seinen Varianten)
die Empfindlichkeit des Wandlungsergebnisses (Frequenz des Ausgangsimpulssignales)
gegenüber zusätzlichen Komponenten des Gerätefehlers des Integrators, bezogen auf
seinen Eingang und hervorgerufen z.B. durch Parameter der Nichtidealität des Operationsverstärkers
dieses Blockes, wesentlich kleiner, da bei der doppelten Integration des Nutzsignals
(in Hin- und Rückrichtung) dieser Fehler dem Quadrat des Verhältnisses des Pegels
des Arbeitssignals (Nutzsignals) zu den Rauschsignalen unabhängig vom Charakter (Potential-
oder Stromcharakter) des Eingangssignals des Integrators proportional ist. Außerdem
sind im vorgelegten Wandler periodische Abschaltungen der Eingangssignale zur Bildung
der Hilfssignale (Referenzsignale) und entsprechende Informationsverluste ausgeschlossen,
sowie auch begleitende Fehler, die durch die Nichtidealität der Verbindungselemente
und die Trägheit des gesamten Signalumwandlungskanals hervorgerufen werden. Mögliche
Quellen zusätzlicher Fehler in Form von Spannungen auf der Kapazität des Integrators
oder Ansprechschwellen des Hysterese-Komparators wirken im Vergleich zu wertmäßig
großen Pegeln der genannten Schwellen unabhängig vom Wert der zu messenden Belastungsleistung,
daß heißt, sie zeigen sich im Frequenzausgangssignal in Form eines relativen Fehlers.
Die Beseitigung der genannten additiven Fehler ermöglicht die Erweiterung des Bereiches
der Leistungsfrequenzwandlung mit einer normierten Größe des relativen Fehlers bis
2-3 Dekaden (dezimale Größenordnungen) der Änderung der zu messenden Leistung, das
heißt im Vergleich zum Prototyp eine Erhöhung von nicht weniger als 10 mal unter Beibehaltung
der Arbeitsfähigkeit bei beliebiger Richtung der mittleren Leistung.
[0020] Die vorgeschlagene Ausführung im steuerbaren Inverter des Wandlers der ersten Variante
und im Wandler der zweiten Variante des Exponentialelementes und des Inverters ermöglicht
eine weitere Verringerung der Größe des relativen Wandlungsfehlers, da die Übertragung
der Umschaltung auf die Seite der Logarithmen (Eingangskreis) des Exponentialelementes
die Umwandlung des additiven Charakters der entsprechenden Fehler in einen multiplikativen
am Ausgang dieses Elementes gewährleistet. Der Stromcharakter der Ausgangssignale
der Exponentialelemente und der Inverter gewährleistet auch die Beseitigung der additiven
Bestandteile des Fehlers der Frequenzwandlung und eine Verringerung für die Analogleistungswandlung,
die durch Gerätefehler des Potentialcharakters entsprechend des Integrators und des
Niederfrequenzfilters hervorrufen werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0021] Auf Figur 1 ist das Funktionsschaltbild des Wandlers der ersten Variante dargestellt.
[0022] Auf Figur 2 ist die Schaltung der Realisierung des steuerbaren Inverters gezeigt,
die in der ersten Variante des Wandlers Verwendung findet.
[0023] Auf Figur 3 ist das Funktionsschaltbild des Wandlers der zweiten Variante angeführt.
[0024] Auf Figur 4 ist die Schaltung zur Verwirklichung des Multiplikators für die zweite
Variante des Wandlers vorgestellt.
[0025] Auf Bild 5 ist Schaltung des Exponentialelementes für die erste und zweite Variante
des Wandlers angeführt.
[0026] Auf Figur 6 ist ein Beispiel für Realisierung des Inverters für beiden Varianten
des Wandlers dargestellt.
Die beste Variante der Erfindungsverwirklichung
[0027] Der Leistungsfrequenzwandler der ersten Variante (siehe Figur 1) enthält einen Eingangswandler
1 des Stromes und einen Eingangswandler 2 der Spannung, deren Eingänge die entsprechenden
Eingangsschienen des Wandlers bilden, einen ersten Former 3 des Strommoduls und einen
zweiten Former 4 des Spannungsmoduls, deren zweite Ausgänge mit den Eingängen des
zweiten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 5 und deren erste Ausgänge mit den Eingängen
des Multiplikators 6 verbunden sind. Der Ausgang des Multiplikators 6 ist mit dem
ersten Eingang des ersten steuerbaren Inverters 7 und sein Ausgang mit dem Eingang
des Integrators 8 verbunden. Der Ausgang des Integrators 8 ist an den Eingang des
ersten Komparators 9 angeschlossen. Der erste Eingang des zweiten steuerbaren Inverters
10 ist an den Ausgang des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 5 und der zweite
Eingang an den Ausgang des Multiplikators 6 angeschlossen. Der Ausgang des steuerbaren
Inverters 10 ist an den Eingang des Niederfrequenzfilters 11 angeschlossen, dessen
Ausgang mit dem Eingang des zweiten Komparators 12 verbunden ist. Die Eingänge des
ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 13 sind mit den Ausgängen des ersten und des
zweiten Komparators 9 und 12 verbunden. Der erste Eingang des dritten Logikelementes
EXKLUSIVES ODER 14 ist mit dem Ausgang des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES ODER
5 verbunden, und der zweite Eingang - mit dem Ausgang des ersten Logikelementes EXKLUSIVES
ODER 13. Der Ausgang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 14 ist mit dem zweiten
Eingang des ersten steuerbaren Inverters 7 verbunden.
[0028] Es wird vorgeschlagen, den steuerbaren Inverter des Wandlers der ersten Variante
(siehe Figur 2) in Form des logarithmischen Elementes 15 auszuführen, dessen Ausgang
mit den ersten Eingängen des ersten und zweiten Exponentialelementes 16 und 17 verbunden
ist, deren Ausgänge entsprechend mit Eingang und Ausgang des Inverters 18 verbunden
sind und deren zweite Eingänge entsprechend an Ausgang und Eingang der NICHT-Schaltung
19 angeschlossen sind. Der Eingang des logarithmischen Elementes 15 bildet den ersten
Eingang 20 des steuerbaren Inverters, der zweite Eingang des zweiten Exponentialelementes
17 und der Eingang der NICHT-Schaltung 19 bilden den zweiten Eingang 21 des steuerbaren
Inverters, als dessen Ausgang 22 die verbundenen Ausgänge des zweiten Exponentialelementes
17 und des Inverters 18 dienen.
[0029] Der Leistungsfrequenzwandler der zweiten Variante (siehe Figur 3) enthält den Eingangswandler
des Stromes 1 und den Eingangswandler der Spannung 2, deren Eingänge die entsprechenden
Eingangsschienen des Wandlers sind, den ersten Former 3 des Strommoduls und den zweiten
Former 4 des Spannungsmoduls, deren zweite Ausgänge mit den Eingängen des zweiten
Logikelementes EXKLUSIVES ODER 5 und deren erste Ausgänge mit dem ersten und zweiten
Eingang des Multiplikators 6 verbunden sind. Der Ausgang des ersten Inverters 7 ist
mit dem Eingang des Integrators 8 verbunden, dessen Ausgang mit dem Eingang des ersten
Komparators 9 verbunden ist. Der zweite Ausgang des Multiplikators 6 ist an den zweiten
Ausgang des zweiten Inverters 10 und den Eingang des Niederfrequenzfilters 11 angeschlossen,
dessen Ausgang als Analogausgang des Wandlers dient und mit dem Eingang des zweiten
Komparators 12 verbunden ist, dessen Ausgang den Vorzeichenausgang der Einrichtung
bildet. Die Eingänge des ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 13 sind mit den Ausgängen
des ersten und zweiten Komparators 9 und 12 verbunden, und der Ausgang ist an zweiten
Eingang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 14 angeschlossen. Der Eingang der
NICHT-Schaltung 15 ist an den ersten Eingang des ersten Exponentialelementes 16 und
an den Ausgang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 14 angeschlossen und der
Ausgang ist mit dem ersten Eingang des zweiten Exponentialelementes 17 verbunden.
Die zweiten Eingänge des ersten, zweiten und dritten Exponentialelementes 16, 17 und
18 sind mit dem ersten Ausgang des Multiplikators 6 verbunden. Der erste Eingang des
dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 14 ist mit dem Ausgang des zweiten Logikelementes
EXKLUSIVES ODER 5 und dem ersten Eingang des dritten Exponentialelementes 18 verbunden,
dessen Ausgang mit dem Eingang des zweiten Inverters 10 verbunden ist. Der Ausgang
des ersten Exponentialelementes 16 ist mit dem Eingang des ersten Inverters 7 und
der Ausgang des zweiten Exponentialelementes 17 mit dem Eingang des Integrators 8
verbunden.
[0030] Im Leistungswandler der zweiten Variante ist es zweckmäßig, den Multiplikator 6 in
Form des ersten, zweiten und dritten logarithmischen Elementes 19, 20 und 21 (siehe
Figur 4), der Quelle des Referenzsignals 22, deren Ausgang an den Eingang des zweiten
logarithmischen Elementes 20 angeschlossen ist, auszuführen. Die drei Eingänge des
Summators 23 sind entsprechend mit den Ausgängen des ersten, des zweiten und des dritten
logarithmischen Elementes 19, 20 und 21 verbunden. Der Ausgang des Summators 23 ist
mit dem Eingang des Exponentialelementes 24 verbunden und bildet den ersten Ausgang
28 des Multiplikators 6, als dessen zweiter Ausgang 27 der Ausgang des Exponentialelementes
24 dient. Der Eingang des ersten logarithmischen Elementes 19 bildet den ersten Eingang
25, und der Eingang des dritten logarithmischen Elementes 21 den zweiten Eingang 26
des Multiplikators 6.
[0031] Das Exponentialelement des Wandlers der ersten und zweiten Variante ist mittels des
Transistors 29 (siehe Figur 5) ausgeführt. Für die Zustandsteuerung des Exponentialelementes
dient der zweite Transistor 30 des gleichen Leitfähigkeitstyps, dessen Kollektor mit
der Basis des ersten Transistors 29 und mit dem ersten Anschluß des ersten Widerstandes
30 verbunden ist. Der erste Anschluß des zweiten Widerstandes 32 ist an den Emitter
des zweiten Transistors 30 angeschlossen, dessen Basis mit der Nullpotentialschiene
33 und dem zweiten Anschluß des ersten Widerstandes 31 verbunden ist. Der Emitter
des ersten Transistors 29 bildet den Eingang 34 und der Kollektor den Ausgang 35 des
Exponentialelementes. Der zweite Anschluß des zweiten Widerstandes 32 dient als Steuereingang
36 des Exponentialelementes.
[0032] Der Inverter 18 (siehe Figur 2) in der ersten Variante der Einrichtung, die Inverter
7 und 10 (Figur 3) in der zweiten Variante können als Strominverter (siehe Figur 6)
auf der Grundlage eines Paares identischer Transistoren 37 und 38, deren Leitfähigkeitstyp
dem Leitfähigkeitstyp der Transistoren der Exponentialelemente entgegengesetzt ist,
ausgeführt werden. Der Kollektor des ersten Transistors 37 ist mit dem Eingang des
Operationsverstärkers 39 verbunden, dessen Ausgang über Widerstand 40 mit den Emittern
der Transistoren 37 und 38 verbunden ist, und die Basen der Transistoren sind an die
Nullpotentialschiene angeschlossen. Der Kollektor des ersten Transistors 37 bildet
den Eingang 41, und der Kollektor des zweiten Transistors 38 den Ausgang 42 des Inverters.
[0033] Der Leistungsfrequenzwandler der erster Variante arbeitet wie folgt. Die Eingangswandler
des Stromes 1 und der Spannung 2 bringen die Primäreingangssignale - Strom I und Spannung
U des elektrischen Meßkreises auf einen Pegel, der für die Arbeit des Rechenteiles
optimal ist. Dieser enthält eine Vierquadrantenmultiplikationsschaltung, die auf der
Basis eines mit Signalen einer Polarität arbeitenden Multiplikators 6 (siehe Figur
1) aufgebaut ist. Die Modulformer 3 und 4 bilden aus den bipolaren Ausgangssignalen
der Eingangswandler des Stromes 1 und der Spannung 2 entsprechend I und U die Betragskomponenten
|I| und |U| sowie die Polaritätskomponenten sgnI und sgn U. Die Betragskomponenten
werden den Eingängen des Multiplikators 6 zugeführt, dessen Ausgangssignal |S| dem
Produkt ihrer Momentanwerte proportional ist. Die Polaritätskomponenten sgnI und sgnU
sind binäre Variablen, deren Werten sich bei Änderung der Polarität der entsprechenden
Eingangssignale ändern. Sie gelangen an die Eingänge des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES
ODER 5, welches die Operation der Addition der logischen Eingangsvariablen nach Modul
2 so realisiert, daß sein binäres Ausgangssignal sgnS das Vorzeichen des Multiplikationsproduktes
bestimmt und den Zustand des zweiten steuerbaren Inverters 10 steuert, wobei einer
der Zustände dem Wiederholungsbetrieb und der zweite der Invertierung des Eingangsignales
entspricht. Auf diese Weise erfolgt die Wiederherstellung des Vorzeichens des Produktes
der Momentanwerte der Eingangssignale S an seinem Ausgang. Der Niederfrequenzfilter
11 verwirklicht seine zeitliche Mittelung, wobei die Zeitkonstante des Filters größer
als die Periode der Grundschwingung der Eingangssignale gewählt wird, sodaß das Signal
Pa an seinem Ausgang, das den Analogausgang des Wandlers darstellt, proportional der
mittleren Leistung des Netzes ist und seine Polarität dem Vorzeichen (der Richtung)
dieser Leistung eindeutig entspricht. Im Wechselstromnetz charakterisiert dieses Signal
die Wirkleistung, das heißt, es berücksichtigt den Leistungsfaktor. Der Fixierung
des Vorzeichens der Wirkleistung dient der zweite Komparator 12, sein binäres Ausgangssignal
sgnP bildet den Polaritätsausgang des Wandlers und wird auch bei der Wandlung der
Leistung in die Frequenz verwendet.
[0034] Der Momentanwert des Signals am Ausgang des ersten steuerbaren Inverters 7 ist ebenfalls
dem Produkt der Momentanwerte der Ausgangssignale der Wandler 1 2 proportional, sein
Vorzeichen entspricht oder widerspricht der Vorzeichenkomponente des Produktes sgnS
(Ausgangssignal des Logikelements EXKLUSIVES ODER 5), die an einem Eingang des ersten
Logikelementes EXKLUSIVES ODER 13 anliegt, in Abhängigkeit vom Steuersignal am anderen
Eingang dieses Elementes. Bei einer von Null abweichenden Leistung im Meßkreis mit
einer beliebigen Richtung vergrößert oder verkleinert sich in Abhängigkeit von der
Polarität des Ausgangssignales des ersten steuerbaren Inverters 7 die Spannung am
Ausgang des Integrators 8 und bestimmt einen der beiden möglichen Zustände des Hysterese-Komparators
9. Die Größe des Ausgangssignales dieses Elementes, die sich bei Erhöhung der Spannung
am Ausgang des Integrators 8 und bei Erreichen des Wertes der oberen Schwelle einstellt,
bleibt auch danach erhalten, und zwar sowohl bei größeren Werten dieser Spannung als
auch bei ihrer Absenkung bis zur unteren Schwelle, wenn der Hysterese-Komparator 9
seinen zweiten Zustand einnimmt. Der zweite Zustand wiederum bleibt auch danach erhalten,
und zwar sowohl bei Werten der Spannung am Ausgang des Integrators 8, die kleiner
als die untere Schwelle sind als auch bei größeren, die aber nicht die obere Ansprechschwelle
überschreiten. Der Zustand des ersten steuerbaren Inverters 7 und des Hysterese-Komparators
9 wird durch das erste und dritte Logikelement EXKLUSIVES ODER 13 und 14 so aufeinander
abgestimmt, daß für eine beliebige der beiden möglichen Richtungen der mittleren Leistung
im Meßkreis beim Erreichen der Spannung am Integrator 8 der oberen Ansprechschwelle
des Hysterese-Komparators 9 sein geändertes Ausgangssignal den Zustand des ersten
steuerbaren Inverters 7 umschaltet, was zur Absenkung der Spannung am Integrator 8
führt. Die Integrationskonstante des Integrators 8 wird so gewählt, das bei maximalem
Lastpegel die Zeit zur Spannungsänderung an seinem Ausgang um einen Wert, der der
Differenz zwischen oberer und unterer Ansprechschwelle des Hysterese-Komparators 9
(Breite der Hystereseschleife) gleich ist, größer ist als die Zeit zur Richtungsänderung
der zu messenden Momentanleistung. Im Spezialfall der Energiemessung im Wechselstromnetz
ist es ausreichend, diese Zeit größer als die Periode der (ersten) Grundschwingung
auszuwählen. Bei der Einhaltung der genannten Bedingungen und bei unveränderter Richtung
der mittleren Leistung im Meßkreiß gewährleistet die negative Rückkopplung, die durch
die Verbindung des Ausgangs des Hysterese-Komparators 9 und des Steuereingangs des
ersten steuerbaren Inverters 7 durch das erste und dritte Logikelement EXKLUSIVES
ODER 13 und 14 realisiert wird, die Einhaltung der Spannung am Ausgang des Integrators
8 innerhalb eines Bereiches, der durch die obere und untere Ansprechschwelle des ersten
Komparators 9 (der Breite der Hystereseschleife) begrenzt wird. Dabei ist die mittlere
Frequenz des Impulssignales an seinem Ausgang Pf der im Meßkreis fließenden Leistung
proportional, und er selbst dient als Frequenzausgang des Leistungswandlers. Der genannte
Parameter im Wechselstromnetz charakterisiert die Wirkleistung, das heißt er berücksichtigt
den Leistungsfaktor.
[0035] Bei Änderung der Leistungsrichtung im Meßkreis wird die genannte Bedingung verletzt.
Für die Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit des Wandlers wird in diesem Fall das geänderte
Eingangssignal des zweiten Komparators 12 verwendet, das das erste Logikelement EXKLUSIVES
ODER 13 in den Betrieb der Invertierung des Ausgangssignales des Hysterese-Komparators
9, welches am Eingang des dritten Logikelements EXKLUSIVES ODER 14 anliegt und damit
die Erfüllung der Bedingung der negativen Rückkopplung der Umwandlung in die Frequenz
bei beliebiger Richtung der Wirkleistung sichert, umschaltet. Dabei ist die mittlere
Frequenz der Impulse Pf am Frequenzausgang des Wandlers proportional der im Meßkreis
fließenden Leistung und hängt nicht von ihrer Richtung ab, Größe und Polarität der
Spannung Pa am Analogausgang des Wandlers entsprechen eindeutig der Größe und Richtung
dieser Leistung, und letzterer Parameter wird durch die logische Variable sgnP am
Polaritätsausgang des Wandlers abgebildet.
[0036] Die steuerbaren Inverter 7 und 10 im Wandler der ersten Variante, die in Übereinstimmung
mit Figur 2 ausgeführt sind, funktionieren folgendermaßen. Das Signal am Eingang 20
des Blocks 7 wird im logarithmischen Element 15 logarithmiert und danach einer Rückumwandlung
mit Hilfe der einander identischen Exponentialelemente 16 und 17 (erstes und zweites
Exponentialelement) unterzogen. Die Parameter der Elemente 15, 16 und 17 sind so aufeinander
abgestimmt, daß die Ausgangssignale der Exponentialelemente 16 und 17 dem Eingangssignal
des logarithmischen Elementes 15 proportional sind. Die Exponentialelemente 16 und
17 gestatten es, ihr Ausgangssignal zu schalten, das heißt, es bis auf eine vernachlässigbar
kleine Größe bei einem Wert des Steuersignals, das dem Pegel der logischen Eins entspricht,
zu verringern oder es mit einem Übertragungskoeffizienten gleich eins bei Nullpegel
des Steuersignals an ihrem zweiten Eingang zu übertragen. Das Ausgangssignal des ersten
Exponentialelementes 16 wird im Inverter 18 invertiert. Da die Ausgangssignale des
Inverters 18 und des Exponentialelementes Stromcharakter aufweisen und die NICHT-Schaltung
19 den gegenphasigen Zustand der Exponentialelemente gewährleistet, hat der Gesamtausgangsstrom
des Inverters 18 und des Exponentialelementes 17, der den Strom am Ausgang 22 des
steuerbaren Inverters bildet, eine Richtung (Vorzeichen), die durch das Signal an
seinem zweiten Eingang 21 bestimmt wird.
[0037] Als Modulformer mit zwei Ausgangssignalen - einem analogen und einem digitalen, die
entsprechend die Betrags- und Vorzeichenkomponente des zweipoligen Eingangssignals
bilden, ist die Verwendung von weithin bekannten aktiven Schaltungen zur Berechnung
von Absolutwerten oder von Zweiweggleichrichtern des Typs "ideale Diode",die auf dem
Schalten von gleichrichtenden Elementen (Dioden oder Transistoren) im Rückkopplungszweig
der Operationsverstärker beruhen, möglich (siehe z.B. V.L. Schilo

Linejnye integralnye schemy v radioelektronnoi apparatyre

, M.,

Sovetskoye radio

, 1979 g., s.183-188). Das Ausgangssignal einer solchen Schaltung entspricht der Betragskomponente
des vorzeichenvariablen Eingangssignals. Die sprunghafte Änderung der Ausgangsspannung
des Operationsverstärkers bei Änderung der Polarität des Eingangssignals mit einem
Sprung von mehr als 1 V erlaubt seine Verwendung als Binärsignal, das eindeutig der
Vorzeichenkomponente entspricht. Im Vergleich mit der möglichen Bestimmung des Vorzeichens
der Eingangssignale mit Hilfe von Komparatoren, wie es in einer bekannten Einrichtung
verwirklicht wurde, ist eine solche Realisierung zu bevorzugen, da sie es erlaubt,
die Genauigkeit zu erhöhen und die Geräteaufwendungen zu verringern, besonders im
Fall des Stromcharakters der Eingangssignale des Wandlers.
[0038] Für die richtige Arbeit der Einrichtung ist das Vorhandensein der Hysterese der Übertragungscharakteristik
der Umwandlung im Hysterese-Komparator 9 notwendig. Die andere in der Literatur verwendete
Bezeichnung für solche Elemente lautet regenerative Komparatoren, die mittels eines
oder zweier Komparatoren bei obligatorischer Einführung von Elementen mit positiver
Rückkopplung verwirklicht werden (siehe z.B. A.G. Aleksenko, E.A. Kolumbet, G.I. Starodub

Primeneniye prezisionnych analogovych mikroschem

, M.,

Radio i swyas

, 1985, c. 180). Gut bekannt sind auch Verfahren zur Stabilisierung der Ansprechschwellen
und der Breite der Hystereseschleife.
[0039] Der Leistungsfrequenzwandler der zweiten Variante (siehe Figur 2) arbeitet wie folgt.
In ihm wird ein Einquadrantenmultiplikator 6 des Typs Logarithmus-Antilogarithmus
eingesetzt, der mit einpoligen Eingangssignalen arbeitet und der ein logarithmisches
und ein lineares Ausgangssignal (entsprechend am ersten und zweiten Ausgang) aufweist.
Die Exponentialelemente 16, 17 und 18, die an den ersten (logarithmischen) Ausgang
des Multiplikators angeschlossen sind, gestatten es, an seinem Ausgang einpolige Signale
zu erhalten, die dem Ausgangssignal des Multiplikators proportional sind. Außerdem
haben die Exponentialelemente 16, 17 und 18 Steuereingänge, die es gestatten, ihr
Ausgangssignal zu schalten, das heißt, es auf eine vernachlässigbare Größe bei Werten
des Steuersignals, die gleich dem Pegel der logischen Eins sind, zu verringern oder
es mit einem Übertragungskoeffizienten gleich eins bei Nullpegel des Steuersignals
zu übertragen. Wie auch in der Schaltung der ersten Variante der Einrichtung gemäß
Figur 1 bildet das binäre Ausgangssignal des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES ODER
5 sgnS die Vorzeichenkomponente des Ergebnisses des Produktes der Eingangsvariablen
des Wandlers. Dieses Signal wird auf den steuerbaren Eingang des Exponentialelements
18 gelegt, dessen Ausgangssignal im Inverter 10 invertiert wird. Der Übertragungskoeffizient
dieser in Reihe geschaltenen Elemente wird im offenen Zustand gleich zwei gewählt,
womit die Gleichheit des Betrages und die Opposition des Vorzeichens des Gesamtausgangsstromes
des Inverters 10 und des Multiplikators 6 für verschiedene Zustände des Exponentialelementes
18, das heißt, die Vierquadranten-Multiplikation im Kanal des Analogausgangsignals,
gewährleistet wird. Analog wird die Vierquadranten-Multiplikation und die Steuerbarkeit
des Vorzeichens des Eingangsignals am Integrator 8 im Kanal der Leistungsfrequenzwandlung
gewährleistet. Das Ausgangssignal des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER 14 und
das ihm inverse Ausgangssignal der NICHT-Schaltung 15 werden an die steuerbaren Eingänge
der einander identischen Exponentialelemente 16 und 17 so geleitet, daß sie sich immer
im gegenphasigen Zustand befinden, daß heißt, das Ausgangsstromsignal eines von ihnen
ist nahe null und das andere entspricht dem Signal an seinem Analogeingang, das heißt,
es ist dem Produkt der Beträge der Eingangssignale proportional. Deshalb wird unter
Berücksichtigung der Wirkung des ersten Inverters 7 der Gesamtausgangsstrom des Inverters
7 und des Exponentialelementes 17 zweipolig, abhängig vom Vorzeichen des Produktes
der Momentanwerte der Eingangssignale S und des Signals der Rückkopplung nach der
Frequenz. In allem anderen ist die Wirkung der Wandlerschaltungen der ersten und zweiten
Variante einander analog.
[0040] Die logarithmische Schaltung der Multiplikation, die im Wandler der zweiten Variante
Verwendung findet, arbeitet wie folgt. Der Einquadrantenmultiplikator 6 (siehe Figur
4) beinhaltet die logarithmischen Elemente 19, 20 und 21, die die Logarithmierung
der Betragskomponenten des Stromes |I| und der Spannung |U| und des Ausgangssignales
Ir der Referenzstromquelle 22 realisieren. Ihre Ausgangssignale werden im Summator
23 addiert, wobei letzteres in die Summe mit entgegengesetztem Vorzeichen eingeht.
Das Exponentialelement 24 bildet an seinem Ausgang ein einpoliges Stromsignal, das
dem Exponenten des Summensignals gleich und dem Produkt der Betragskomponenten der
Eingangssignale von Strom und Spannung

proportional ist. Für die Realisierung des Exponentialelementes und der logarithmischen
Elemente ist es zweckmäßig, einander identische bipolare Transistoren in Transdiodenschaltung
zu verwenden (siehe z.B. Spravotschnik po nelinejnym schemam. Pod red. D. Schejngolda
M.,

Mir

, 1977). In diesem Fall tragen die Ausgangssignale der logarithmischen Elemente Potentialcharakter
(wie auch die Spannung am Emitterübergang des Transistors, der in der Rückkopplung
des Operationsverstärkers eingeschlossen ist) und können in der Schaltung des logarithmischen
Multiplikators sowohl mit Hilfe einer speziellen Additionsschaltung als auch auf dem
Wege einer Reihenschaltung der Emitterübergänge addiert werden (siehe auch dort).
Der Potentialcharakter des Summensignals ermöglicht den Anschluß einer beliebigen
Anzahl von Exponentialelementen und den Erhalt einer entsprechenden Anzahl von Stromausgangssignalen,
die dem Produkt der Eingangsvariablen proportional sind. Solch ein Summensignal wird
als Ausgangssignal am ersten Ausgang des logarithmischen Multiplikators 6 verwendet.
[0041] Eine mögliche Modifikation der Auführung der zweiten Variante des Wandlers kann die
Anwendung eines steuerbaren Exponentialelementes auch in der Schaltung des logarithmischen
Multiplikators 6 sein. Die Steuerung seines Zustandes kann in diesem Fall, wie auch
im Kanal der Leistungsfrequenzwandlung, gegenphasig mit einem ihm nach Parametern
identischen Exponentialelement 18 vom Ausgangssignal des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES
ODER 5 durch eine zusätzlich eingeführte NICHT-Schaltung durchgeführt werden. In diesem
Fall wird der Übertragungskoeffizient der in Reihe geschalteten Exponentialelement
18 und Inverter 10 im offenen Zustand auf eins eingestellt, womit die Vierquadranten-Multiplikation
im Kanal des Analogausgangssignals gewährleistet wird.
[0042] Das Exponentialelement, das im steuerbaren Inverter der ersten und zweiten Variante
des Wandlers zur Anwendung kommt, arbeitet wie folgt (siehe Figur 5). Die eigentlich
nichtlineare Umwandlung realisiert der erste bipolare exponentielle Transistor 29,
bei dem als funktionale Abhängigkeit die exponentielle Abhängigkeit des Kollektorstroms
von der Spannung am Emitterübergang genutzt wird. Entsprechend dient der Emitter des
exponentiellen Transistors 29 als Eingang 34 und der Kollektor als Ausgang 35 des
Exponentialelementes. Die Steuerung des Zustandes des Exponentialelementes wird mit
Hilfe eines anderen bipolaren Transistors 30 mit dem gleichen Typ der Leitfähigkeit
realisiert. Bei niedrigem Spannungspegel am steuerbaren Eingang bezüglich der Nullpotentialschiene
(bis 0,3 V für Siliziumtransistoren) ist der Kollektorstrom des Transistors 30 vernachlässigbar
klein und erzeugt keine merkliche Spannung an der Basis des Exponentialtransistors
29 und beeinflußt deshalb seine Übertragungscharakteristik nicht, was dem offenen
Zustand des Exponentialelementes entspricht. Die Größe des ersten Widerstandes 31
wird vergleichbar dem Durchgangswiderstand der Basis des Transistors gewählt, das
heißt nicht größer als 200 Ω. Die Größe des zweiten Widerstandes 32 wird so gewählt,
daß bei hohem Pegel des Signals am Steuereingang ein Spannungsabfall vom Kollektorstrom
des zweiten Transistors 30 am ersten Widerstand in einer Größe von 200-250 mV entsteht,
der den Kollektorstrom des ersten Transistors 29 unterbricht. Bei kleinem Spannungswert
an der Ausgangsklemme des Exponentialelementes bezüglich der Nullpotentialschiene
(Potentialerdung) enthält das Signal am Ausgang 35 in Form des Kollektorstromes des
Transistors 29 praktisch keine zusätzlichen Fehler der Wandlung.
[0043] Die gleiche Eigenschaft weist auch die in Übereinstimmung mit Figur 6 vorgeschlagene
Realisierung des Inverters auf. Aufgrund des großen Verstärkungskoeffizienten des
Verstärkers 39 wird der Kollektorstrom des Transistors 37 in seinem Rückkopplungskreis
gleich dem Eingangsstrom des Inverters gehalten. Die Gleichheit der Parameter und
der Betriebsart der Transistoren 37 und 38 sichert die Proportionalität ihrer Kollektorströme
in einem breiten Bereich und die gegensätzliche Ausrichtung des Eingangs- und des
Ausgangsstromes des Inverters. Der Stromcharakter des Eingangs- und des Ausgangssignales
sichert das Nichtvorhandensein von zusätzlichen Fehlern des Potentialcharakters im
Ausgangssignal, zum Beispiel durch die Versatzspannung des Operationsverstärkers 39.
Gewerbliche Anwendbarkeit
[0044] Die vorliegende Erfindung kann man zum Aufbau von Meßleistungswandlern mit gleichzeitigem
Erhalt des Ergebnisses in Form eines Frequenz- und eines Analogsignales wie auch in
Elektroenergiezählern für Wechsel- und Gleichstrom verwenden. Für die Reproduktion
der Einrichtung besteht keine Notwendigkeit für Elemente mit unbekannten Charakteristika
und einzigartige Technologie. Der Aufbau kann mittels der weitverbreiteten Halbleiterelementebasis
in diskreter oder integrierter Ausführung erfolgen.
1. Leistungsfrequenzwandler, der Eingangswandler für Strom und Spannung, deren Eingänge
mit den entsprechenden Eingangsschienen und deren Ausgänge mit den Eingängen des ersten
und des zweiten Modulformers verbunden sind, einen Multiplikator, dessen erster und
zweiter Eingang entsprechend an die ersten Ausgänge des ersten und zweiten Modulformers
angeschlossen sind und dessen Ausgang mit dem ersten Eingang des ersten steuerbaren
Inverters verbunden ist, einen Integrator, einen ersten und zweiten Komparator, deren
Ausgänge mit den Eingängen des ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden sind,
enthält, gekennzeichnet dadurch, daß in ihn ein Niederfrequenzfilter, ein zweiter
steuerbarer Inverter, ein zweites und drittes Logikelement EXKLUSIVES ODER eingeführt
sind, und der erste Komparator als Hysterese-Komparator ausgeführt ist und sein Ausgang
den Frequenzausgang der Einrichtung bildet, wobei die zweiten Ausgänge des ersten
und zweiten Modulformers entsprechend mit dem ersten und zweiten Eingang des zweiten
Logikelementes EXKLUSIVES ODER verbunden sind, dessen Ausgang an den ersten Eingang
des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER und an den zweiten Eingang des zweiten
steuerbaren Inverters angeschlossen ist, dessen erster Eingang an den Ausgang des
Multiplikators angeschlossen ist und der Ausgang mit dem Eingang des Niederfrequenzfilters
verbunden ist, dessen Ausgang den Analogausgang der Einrichtung bildet und mit dem
Eingang des zweiten Komparators verbunden ist, dessen Ausgang den Polaritätsausgang
der Einrichtung bildet, wobei der Ausgang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER
mit dem zweiten Eingang des ersten steuerbaren Inverters verbunden ist, dessen Ausgang
an den Eingang des Integrators angeschlossen ist und sein Ausgang mit dem Eingang
des ersten Komparators verbunden ist, wobei der Ausgang des ersten Logikelementes
EXKLUSIVES ODER mit dem zweiten Eingang des dritten Logikelementes EXKLUSIVES ODER
verbunden ist.
2. Leistungsfrequenzwandler nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der steuerbare
Inverter in Form eines logarithmischen Elementes, zweier Exponentialelemente, eines
Inverters und einer NICHT-Schaltung ausgeführt ist, wobei den Eingang des steuerbaren
Inverters der Eingang des logarithmischen Elementes bildet und sein Ausgang mit den
ersten Eingängen der Exponentialelemente verbunden ist, der Ausgang des ersten Exponentialelementes
an den Eingang des Inverters angeschlossen ist, dessen Ausgang mit dem Ausgang des
zweiten Exponentialelementes verbunden ist und den Ausgang des steuerbaren Inverters
bildet, die zweiten Eingänge des ersten und zweiten Exponentialelementes entsprechend
an den Ausgang und den Eingang der NICHT-Schaltung angeschlossen sind, wobei letzterer
den zweiten Eingang des steuerbaren Inverters darstellt.
3. Leistungsfrequenzwandler enthaltend Eingangswandler für Strom und Spannung, deren
Eingänge mit den entsprechenden Eingangsschienen und deren Ausgänge mit den Eingängen
des ersten und zweiten Modulformers verbunden sind, einen Multiplikator, dessen erster
und zweiter Eingang entsprechend an die ersten Ausgänge des ersten und zweiten Modulformers
angeschlossen sind, einen ersten Inverter, einen Integrator, einen ersten und zweiten
Komparator, deren Ausgänge mit den Eingängen des ersten Logikelementes EXKLUSIVES
ODER verbunden sind, gekennzeichnet dadurch, daß in ihn ein Niederfrequenzfilter,
ein zweiter Inverter , ein zweites und drittes Logikelement EXKLUSIVES ODER, ein erstes,
zweites und drittes Exponentialelement, eine NICHT-Schaltung eingeführt sind, und
der erste Komparator als Hysterese-Komparator ausgeführt ist und sein Ausgang den
Frequenzausgang der Einrichtung bildet, wobei die zweiten Ausgänge des ersten und
zweiten Modulformers entsprechend mit den Eingängen des zweiten Logikelementes EXKLUSIVES
ODER verbunden sind, dessen Ausgang an den ersten Eingang des dritten Logikelementes
EXKLUSIVES ODER und den ersten Eingang des dritten Exponentialelementes angeschlossen
ist, dessen zweiter Eingang an den ersten Ausgang des Multiplikators und an die zweiten
Eingänge des ersten und zweiten Exponentialelementes angeschlossen ist, der Ausgang
des ersten Exponentialelementes durch den ersten Inverter mit dem Eingang des Integrators
und dem Ausgang des zweiten Exponentialelementes verbunden ist, der Ausgang des dritten
Exponentialelementes durch den zweiten Inverter mit dem zweiten Ausgang des Multiplikators
und dem Eingang des Niederfrequenzfilters verbunden ist, dessen Ausgang an den Eingang
des zweiten Komparators angeschlossen ist und den Analogeingang des Wandlers bildet,
der Ausgang des zweiten Komparators den Polaritätsausgang des Wandlers bildet, der
Ausgang des Integrators mit dem Eingang des ersten Komparators verbunden ist, der
Ausgang des ersten Logikelementes EXKLUSIVES ODER an den zweiten Eingang des dritten
Logikelementes EXKLUSIVES ODER angeschlossen ist, dessen Ausgang mit dem ersten Eingang
des ersten Exponentialelementes und durch die NICHT-Schaltung mit dem ersten Eingang
des zweiten Exponentialelementes verbunden ist.
4. Leistungsfrequenzwandler nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Multiplikator
in Form dreier logarithmischer Elemente, eines Summators, eines Exponentialelementes
und einer Referenzsignalquelle ausgeführt ist, wobei der Eingang des ersten logarithmischen
Elementes den ersten Eingang des Multiplikators bildet und sein Ausgang mit dem ersten
Eingang des Summators verbunden ist, der Eingang des zweiten logarithmischen Elementes
an den Ausgang der Referenzsignalquelle angeschlossen ist und sein Ausgang mit dem
zweiten Eingang des Summators verbunden ist, der Eingang des dritten logarithmischen
Elementes den zweiten Eingang des Multiplikators bildet und sein Ausgang mit dem dritten
Eingang des Summators verbunden ist, dessen Ausgang den ersten Ausgang des Multiplikators
bildet und mit dem Eingang des Exponentialelementes verbunden ist, dessen Ausgang
als zweiter Ausgang des Multiplikators dient.
5. Leistungsfrequenzwandler nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß
das Exponentialelement zwei Transistoren und zwei Widerstände enthält, wobei der Emitter
des ersten Transistors als Eingang und der Kollektor als Ausgang des Exponentialelementes
dient, der Kollektor des zweiten Transistors mit der Basis des ersten Transistors
und dem ersten Anschluß des ersten Widerstandes verbunden ist, der erste Anschluß
des zweiten Widerstandes an den Emitter des zweiten Transistors angeschlossen ist,
dessen Basis mit der Nullpotentialschiene durch den ersten Widerstand verbunden ist,
der zweite Anschluß des zweiten Widerstandes als zweiter Eingang des Exponentialelementes
dient.
6. Leistungsfrequenzwandler nach den Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß
der Inverter zwei Transistoren, einen Verstärker und einen Widerstand enthält, wobei
der Kollektor des ersten Transistors mit dem Eingang des Verstärkers verbunden ist
und den Eingang des Inverters bildet, der Ausgang des Verstärkers durch einen Widerstand
mit den Emittern der Transistoren verbunden ist und die Basen der Transistoren an
die Nullpotentialschiene angeschlossen sind, der Kollektor des zweiten Transistors
den Ausgang des Inverters bildet.