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(11) |
EP 0 667 046 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.06.1996 Patentblatt 1996/23 |
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Anmeldetag: 11.10.1993 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9300/960 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9410/723 (11.05.1994 Gazette 1994/11) |
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GESCHIRMTER STECKER MIT KABELANSCHLUSS
SHIELDED PLUG WITH CABLE CONNECTION
CONNECTEUR BLINDE AVEC RACCORD DE CABLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
29.10.1992 DE 9214719 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.1995 Patentblatt 1995/33 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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D-80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HOOLHORST, Albert
NL-4527 BE Aardenburg (NL)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 455 139 DE-U- 8 713 046
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WO-A-88/04841
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen geschirmten Stecker mit einem Steckergehäuse, an dessen
Kabeleinführseite ein geschirmtes Anschlußkabel mittels einer Kabelanschlußeinrichtung
angeschlossen ist, die ein Crimpelement, eine über das Anschlußkabel schiebbare metallene
Stützhülse und eine Überwurfmutter umfaßt, wobei die Stützhülse an einem Ende mit
einem ein Außengewinde aufweisenden Gewindeteil zur Verschraubung mit der Überwurfmutter
und am anderen Ende mit einem Kontaktteil für den Kabelschirm sowie zwischen dem Gewindeteil
und dem Kontaktteil mit einem radial abstehenden Flansch ausgebildet ist, der Kabelschirm
über das Kontaktteil umstülpt und mittels des Crimpelements fest gegen das Kontaktteil
gedrückt ist und zur mechanischen Verbindung zwischen dem Steckergehäuse und der Kabelanschlußeinrichtung
sowie zur Kontaktierung des Kabelschirmes mit dem Steckergehäuse die Stirnwand des
Steckergehäuses zwischen dem Flansch der Stützhülse und der auf das Gewindeteil der
Stützhülse aufgeschraubten Überwurfmutter fest eingespannt ist. Ein derartiger Stecker
ist aus der EP-A-455 139 bekannt.
[0002] Durch DE-U- 87 13 046 ist ein geschirmter Stecker mit einem zweiteiligen Gehäuse
und einer Kabelanschlußeinrichtung bekannt, die außer einer insbesondere als Knickschutz
für das Kabel dienenden Tülle eine Doppelschelle umfaßt, wobei der eine Teil der Doppelschelle
die Zugentlastung am Kabelmantel und der andere Teil die Kontaktierung des Kabelschirmes
übernimmt. Die Doppelschelle ist auf den Kabelmantel und den Kabelschirm ausgerichtet,
liegt auf einer Seite des Kabels auf und wird durch Festschrauben mechanisch mit dem
Gehäuseunterteil verbunden, wobei der Kabelschirm elektrisch mit dem Schirmblech des
Gehäuseunterteiles kontaktiert wird. Bei einem derartigen Kabelanschluß ergibt sich
keine geschlossen umlaufende Kontaktierung des Kabelschirmes. Außerdem besteht die
Möglichkeit, daß das Kabel zur Erzielung einer zuverlässigen Zugentlastung zu stark
gequetscht wird.
[0003] Ferner ist ein Stecker für ein geschirmtes Übergabesystem im Handel, der zwei U-förmige
metallene Gehäusehalbschalen besitzt, die am Kabeleinführende jeweils eine halbkreisförmige
Einführstutzenhälfte aufweisen. Mittels einer über den Einführstutzen und den Kabelschirm
geschobenen Crimphülse, die mit einer Zange verformt wird, wird bei einem derartigen
Stecker eine Schirmkontaktierung und gleichzeitig eine mechanische Verbindung der
Gehäusehalbschalen im Bereich des Einführstutzens erreicht. Im zusammengesetzten Zustand
bei verformter Crimphülse läßt sich dann das Steckergehäuse nicht mehr öffnen. Außerdem
ist für die Verformung eine mit Einsätzen für unterschiedliche Durchmesser zu versehene
relativ teuere Spezialzange erforderlich.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Stecker der eingangs genannten
Art auf einfache Weise, bei zuverlässiger Zugentlastung, aber geringstmöglicher Deformation
des Kabelquerschnittes eine gute Schirmung des Kabelanschlusses zu erreichen.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem geschirmten Stecker der eingangs genannten Art gemäß
der Erfindung dadurch gelöst, daß das Steckergehäuse aus zwei leitend ausgebildeten
Teilen zusammengesetzt ist und die Teile des Steckergehäuses an der Kabeleinführseite
jeweils mit einer Stirnwand und einer in dieser vorgesehenen, zum jeweils anderen
Teil hin offenen Ausnehmung zur Einführung der Kabelanschlußeinrichtung ausgebildet
sind und daß das Kontaktteil der Stützhülse spannzangenartig geschlitzt ist. Bei einem
derartigen Stecker ist der Kabelanschluß mit einfachsten Werkzeugen in einem separaten
Montageschritt und ergonomisch günstig in der Handhabung durchführbar, wobei bei geringstmöglicher
Deformation des Kabelquerschnitts (Kreisform) eine sichere Schirmkontaktierung bei
zuverlässiger mechanischer Zugentlastung erreicht wird. Da das Kontaktteil der Stützhülse
Schlitze hat und wie eine Spannzange zusammengedrückt werden kann, bis die Schlitze
geschlossen sind, ergibt sich ein geschlossener Durchmesser, so daß das Kontaktteil
als geschlossener Ring in den Kabelmantel gedrückt werden kann und eine gute umlaufende
Schirmung erreicht wird. Außerdem läßt sich trotz Einsatzes eines Crimpelementes der
Kabelanschluß einfach vom Steckergehäuse bzw. von dessen Teilen abnehmen und das Steckergehäuse
öffnen. Schließlich ist bei einem derartigen Kabelanschluß auch der nachteilige Einfluß
von Kalteinflußeigenschaften und Alterungserscheinungen bei Kunststoffen ausgeschlossen.
[0006] In vorteilhafter Weise ist bei einem erfindungsgemäßen Stekker das Kontaktteil der
Stützhülse zumindest mit einigen Innengewindegängen versehen. Damit kann die Stützhülse
mit leichter Vorspannung auf den Kabelmantel geschraubt werden, um einen definierten
Sitz der Stützhülse zu gewährleisten.
[0007] Im Hinblick auf die Verschraubung zwischen der Überwurfmutter und der Stützhülse
sowie die mechanische Verbindung der beiden Teile des Steckergehäuses ist es von Vorteil,
wenn an der Stirnwand der Teile des Steckergehäuses jeweils ein senkrecht abstehender,
die Ausnehmung zumindest teilweise umgebender Kragen vorgesehen ist und wenn der Abstand
zweier einander diametral gegenüberliegender Kragen im zusammengesetzten Zustand der
Teile des Steckergehäuses kleiner ist als der Innendurchmesser der Überwurfmutter.
In diesem Fall übergreift die aufgeschraubte Überwurfmutter die Stirnwand-Kragen und
sichert den Zusammenhalt der beiden Teile des Steckergehäuses zuverlässig.
[0008] Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen
Fig 1. einen offenen Stecker mit eingesetztem Kabelanschluß,
Fig. 2 einen geschlossenen, geschirmten Stecker mit fertig montiertem Kabelanschluß,
Fig. 3 die Einzelteile einer Kabelanschlußeinrichtung in einer explosionsartig auseinandergezogenen,
perspektivischen Darstellung,
Fig. 4 die Kabelanschlußeinrichtung in einem an einem Anschlußkabel vormontierten
Zustand,
Fig. 5 zwei Stecker für ein geschirmtes Übergabesystem mit geradem Kabelausgang und
Fig. 6 zwei Stecker für ein geschirmtes Übergabesystem mit abgewinkeltem Kabelausgang.
[0009] Der Stecker 1 besteht - wie die Fig. 1 und 2 zeigen - aus einem aus zwei leitend
ausgebildeten Teilen, z. B. aus zwei metallenen Halbschalen 2 und 3 zusammengesetzten
Steckergehäuse 4 mit einem Steckereinsatz 5 und einer Kabelanschlußeinrichtung 6 für
das Anschlußkabel 7. Die Halbschalen 2 und 3 des Steckergehäuses 4 sind zweckmäßigerweise
von Blechstanzbiegeteilen gebildet, welche an der Kabeleinführseite jeweils mit einer
Stirnwand 8 bzw. 9 und einer in dieser vorgesehenen, zur anderen Halbschale hin offenen
Ausnehmung 10 bzw. 11 zur Einführung der Kabelanschlußeinrichtung 6 ausgebildet sind.
Die Ausnehmungen 10, 11 sind langlochartig in den zur Steckrichtung hier senkrechten
Stirnwänden 8 und 9 vorgesehen und an ihrem bogenförmigen Ende jeweils von einem senkrecht
zu der jeweiligen Stirnwand abstehenden Kragen 12 bzw. 13 umgeben. Wie die Fig. 1
zeigt, ist in die eine Halbschale 3 der Steckereinsatz 5 mit dem über die Kabelanschlußeinrichtung
6 angeschlossenen Anschlußkabel 7 eingeführt, während die andere Halbschale 2 - wie
die Fig. 2 zeigt - als Deckel den Stekker gechirmt abschließt.
[0010] Die Kabelanschlußeinrichtung umfaßt - wie die Fig. 3 zeigt - ein ringförmiges Crimpelement
14, eine über das Anschlußkabel 7 schiebbare metallene Stützhülse 15 und eine relativ
flache, ebenfalls metallene Überwurfmutter 16.
[0011] Die Stützhülse 15 ist an einem Ende mit einem ein Außengewinde 17 aufweisenden Gewindeteil
18 zur Verschraubung mit der Überwurfmutter 16 und am anderen Ende mit einem spannzangenartigen
geschlitzten Kontaktteil 19 für den Kabelschirm 20 ausgebildet, welches hier zumindest
mit einigen Innengewindegängen 21 versehen ist. Zwischen dem Gewindeteil 18 und dem
Kontaktteil 19 weist die Stützhülse 15 einen radial abstehenden Flansch 22 auf, der
- insbesondere wenn die Stützhülse aus einem sechskantigen Material hergestellt ist
- eine Sechskant-Umfangsform hat, wobei die Schlüsselweite des Flansches 22 größer
ist als die lichte Innenweite - hier die Breite - der in den Stirnwänden 8, 9 vorgesehenen
Ausnehmung 10 bzw. 11.
[0012] Die Kabelanschlußeinrichtung 6 wird in einem separaten Montageschritt an dem Anschlußkabel
7 vormontiert. Dazu wird die Stützhülse 15 samt Überwurfmutter 16 über das abisolierte
Anschlußkabel 7 geschoben und mit seinen Innengewindegängen 21 auf den Kabelmantel
gschraubt. Nun wird der Kabelschirm 20 über das Kontaktteil 19 umgestülpt, das ringförmige
Crimpelement 14 darübergeschoben und mittels einer einfachen Zange an zwei einander
diametral gegenüberliegenden verformten Stellen 23, 24 weiter zusammengedrückt und
gespannt. Dadurch drückt das Crimpelement 14 den Kabelschirm 20 fest auf das Kontaktteil
19, welches mit seinen Innengewindegängen 21 weiter in den Kabelmantel eindringt,
bis die Schlitze geschlossen sind und ein geschlossener Durchmesser entsteht. Das
Anschlußkabel ist damit für den Einbau in das Steckergehäuse 4 vorbereitet. Das derart
mit der Kabelanschlußeinrichtung 6 vormontierte, in Fig. 4 dargestellte Anschlußkabel
7 ist nun - wie Fig. 1 zeigt, - so in die Halbschale 3 des Steckergehäuses 4 eingeführt,
daß der Flansch 22 der Stützhülse 15 sich innerhalb dieser Halbschale, d. h. unter
deren Stirnwand 9, befindet. Nach dem Zusammenstecken der Halbschalen 2 und 3 wird
dann die Überwurfmutter 16 festgeschraubt, so daß die Stirnwände 8, 9 der zusammengesetzten
Teile des Steckergehäuses zwischen dem Flansch 22 der Stützhülse 15 und der auf das
Gewindeteil 18 der Stützhülse aufgeschraubten Überwurfmutter 16 fest eingespannt sind.
Damit ist die mechanische Verbindung zwischen dem Steckergehäuse 4 und der Kabelanschlußeinrichtung
6 hergestellt, wobei aufgrund einer entsprechenden lichten Außenweite der zwei einander
diametral gegenüberliegenden Kragen 12, 13 die Überwurfmutter 16 diese Kragen übergreift.
Außerdem ist im festgeschraubten Zustand der Überwurfmuter 16 die Kontaktierung des
Kabelschirmes am Steckergehäuse 4 hergestellt.
[0013] Die Fig. 5 zeigt zwei Stecker für ein geschirmtes Übergabesystem mit geradem Kabelausgang,
der sich ergibt, wenn die Stirnwände 8, 9 der Halbschalen 2, 3 des Steckergehäuses
4 senkrecht zur Steckrichtung verlaufen. Es ist jedoch auch - insbesondere bei beengten
Einbauverhältnissen - wie bei Fig. 6 ein abgewinkelter Kabelausgang möglich, wenn
die Stirnwände zumindest teilweise schräg, z. B. in einem Winkel von 30°, zur Steckrichtung
geneigt sind.
1. Geschirmter Stecker mit einem Steckergehäuse (4), an dessen Kabeleinführseite ein
geschirmtes Anschlußkabel (7) mittels einer Kabelanschlußeinrichtung (6) angeschlossen
ist, die ein Crimpelement (14), eine über das Anschlußkabel (7) schiebbare metallene
Stützhülse (15) und eine Überwurfmutter (16) umfaßt, wobei die Stützhülse (15) an
einem Ende mit einem ein Außengewinde (17) aufweisenden Gewindeteil (18) zur Verschraubung
mit der Überwurfmutter (16) und am anderen Ende mit einem Kontaktteil (19) für den
Kabelschirm ( 20) sowie zwischen dem Gewindeteil (18) und dem Kontaktteil (19) mit
einem radial abstehenden Flansch (22) ausgebildet ist, der Kabelschirm (20) über das
Kontaktteil (19) umgestülpt und mittels des Crimpelements (14) fest gegen das Kontaktteil
gedrückt ist und zur mechanischen Verbindung zwischen dem Steckergehäuse (4) und der
Kabelanschlußeinrichtung (6) sowie zur Kontaktierung des Kabelschirmes (20) mit dem
Steckergehäuse (4) die Stirnwand (8,9) des Steckergehäuses (4) zwischen dem Flansch
(22) der Stützhülse (15) und der auf das Gewindeteil (18) der Stützhülse aufgeschraubten
Überwurfmutter (16) fest eingespannt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steckergehäuse (4) aus zwei leitend ausgebildeten Teilen (2, 3) zusammengesetzt
ist und die Teile (2, 3) des Steckergehäuses (4) an der Kabeleinführseite jeweis mit
einer Stirnwand (8 bzw. 9) und einer in dieser vorgesehenen, zum jeweils anderen Teil
hin offenen Ausnehmung (10 bzw. 11) zur Einführung der Kabelanschlußeinrichtung (6)
ausgebildet sind und daß das Kontaktteil (19) der Stützhülse (15) spannzangenartig
geschlitzt ist.
2. Stecker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktteil (19) der Stützhülse (15) zumindest mit einigen Innengewindegängen
(21) versehen ist.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Crimpelement (14) ringförmig ausgebildet und an zwei einander diametral gegenüberliegenden
Stellen (23, 24) einengend verformt ist.
4. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (22) der Stützhülse (15) eine Sechskant-Umfangsform hat.
5. Stecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die lichte Außenweite des Flansches (22) größer ist als die lichte Innenweite
der in den Stirnwänden (8, 9) vorgesehenen Ausnehmung (10, 11).
6. Stecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Stirnwand (8, 9) der Teile (2, 3) des Steckergehäuses (4) jeweils ein senkrecht
abstehender, die Ausnehmung (10 bzw. 11) zumindest teilweise umgebender Kragen (12,
13) vorgesehen ist.
7. Stecker nach Anspruch 6
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zweier einander diametral gegenüberliegender Kragen (12, 13) um zusammengesetzten
Zustand der Teile (2, 3) des Steckergehäuses (4) kleiner ist als der Innendurchmesser
der Überwurfmutter (16).
8. Stecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile des Steckergehäuses (4) aus metallenen Halbschalen (2, 3) bestehen.
1. Screened plug with a plug housing (4), to whose cable entry side a screened connecting
cable (7) is connected by means of a cable connecting device (6), which comprises
a crimp element (14), a metal supporting sleeve (15) that can be pushed over the connecting
cable (7), and a union nut (16), the supporting sleeve (15) being designed at one
end with a threaded part (18) having an external thread (17) and being intended to
be screwed to the union nut (16) and, at the other end, with a contact part (19) for
the cable screen (20), as well as with a radially projecting flange (22) between the
threaded part (18) and the contact part (19), the cable screen (20) being turned back
over the contact part (19) and being pressed firmly against the contact part by means
of the crimp element (14) and, for the purposes of mechanical connection between the
plug housing (4) and the cable connecting device (6), as well as making contact between
the cable screen (20) and the plug housing (4), the front wall (8, 9) of the plug
housing (4) being firmly clamped between the flange (22) of the supporting sleeve
(15) and the union nut (16), which is screwed onto the threaded part (18) of the supporting
sleeve, characterized in that the plug housing (4) is composed of two parts (2, 3)
designed to be conductive and the parts (2, 3) of the plug housing (4) are in each
case designed to have, on the cable entry side, a front wall (8 and 9, respectively)
and a recess (10 and 11, respectively), which is provided in the latter and is open
in each case towards the other part, for the insertion of the cable connecting device
(6), and in that the contact part (19) of the supporting sleeve (15) is slotted like
a collet.
2. Plug according to Claim 1, characterized in that the contact part (19) of the supporting
sleeve (15) is provided with at least some internal threads (21).
3. Plug according to Claim 1 or 2, characterized in that the crimp element (14) is of
ring-shaped design and is deformed in a constricting manner at two diametrically opposite
points (23, 24).
4. Plug according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the flange (22) of the
supporting sleeve (15) has a hexagonal circumferential shape.
5. Plug according to one of the preceding claims, characterized in that the clear external
diameter of the flange (22) is greater than the clear internal diameter of the recess
(10, 11) provided in the front walls (8, 9).
6. Plug according to one of the preceding claims, characterized in that, on the front
wall (8, 9) of the parts (2, 3) of the plug housing (4), there is provided in each
case a vertically projecting collar (12, 13) which at least partly encloses the recess
(10 and 11, respectively).
7. Plug according to Claim 6, characterized in that, in the assembled state of the parts
(2, 3) of the plug housing (4), the spacing between two diametrically opposed collars
(12, 13) is smaller than the internal diameter of the union nut (16).
8. Plug according to one of the preceding claims, characterized in that the parts of
the plug housing (4) consist of metal half-shells (2, 3).
1. Connecteur blindé comportant un boîtier (4), au côté d'entrée de câble duquel un câble
blindé de raccordement (7) est raccordé au moyen d'un dispositif (6) de raccordement
de câble, qui comprend un élément de sertissage (14), une douille métallique de support
(15) pouvant être repoussée par-dessus le câble de raccordement (7) et un écrou-raccord
(16), et dans lequel la douille de support (15) comporte, à une extrémité, une partie
filetée (18) possédant un filetage extérieur (17) et utilisée pour le vissage de l'écrou-raccord
(16), et à l'autre extrémité, une pièce de contact (19) pour le blindage (20) du câble
ainsi que, entre la partie filetée (18) et la pièce de contact (19), une bride (22)
qui fait saillie radialement, et le blindage (20) du câble est retroussé sur la pièce
de contact (19) et est comprimé fermement sur cette pièce de contact au moyen de l'élément
de sertissage (14) et, pour l'établissement de la liaison mécanique entre le boîtier
(4) du connecteur et le dispositif (6) de raccordement de câble ainsi que pour l'établissement
du contact entre le blindage (20) du câble et le boîtier (4) du connecteur, la paroi
frontale (8,9) du boîtier (4) du connecteur est bloquée solidement entre la bride
(22) de la douille de support (15) et l'écrou-raccord (16) vissé sur la partie filetée
(18) de la douille de support, caractérisé par le fait que le boîtier (4) du connecteur
est composé de deux parties conductrices (2,3) et que les parties (2,3) du boîtier
(4) du connecteur sont réalisées, du côté d'introduction du câble, avec des parois
frontales respectives (8 et 9) et avec des évidements respectifs (10 et 11) prévus
dans ces parois frontales et s'ouvrant respectivement en direction de l'autre partie,
pour l'introduction du dispositif (6) de raccordement de câble, et que la pièce de
contact (19) de la douille de support (15) est fendue à la manière d'une pince de
serrage.
2. Connecteur suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la pièce de contact
(19) de la douille de support (15) comporte au moins quelques filets de taraudage
(21).
3. Connecteur suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'élément
de sertissage (14) est annulaire et est déformé de manière à présenter un rétrécissement
en deux emplacements (23,24), qui sont diamétralement opposés.
4. Connecteur suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que la
bride (22) de la douille de support (15) a un pourtour hexagonal.
5. Connecteur suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
le diamètre extérieur de la bride (22) est supérieur au diamètre intérieur de l'évidement
(10,11) prévu dans les parois frontales (8,9).
6. Connecteur suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
sur la paroi frontale (8,9) des parties (2,3) du boîtier (4) du connecteur est prévu
respectivement un collet (12,13), qui fait saillie perpendiculairement et qui entoure
au moins partiellement l'évidement (10 ou 11).
7. Connecteur suivant la revendication 6, caractérisé par le fait que, dans l'état où
les parties (2, 3) du boîtier (4) du connecteur sont assemblées, la distance entre
deux collets diamétralement opposés (12,13) est inférieure au diamètre de l'écrou-raccord
(16).
8. Connecteur suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
les parties du boîtier (4) du connecteur sont constituées d'hémi-coquilles (2,3) métalliques.